… Brachytherapie die Sexualität weniger beeinträchtigt und seltener zu Harninkontinenz führt als die Radikalentfernung der Prostata.
„Die Ergebnisse decken sich mit den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) “, erläutert Dr. Derakhshani. Darin heißt es, dass Prostatakrebs-Patienten, die eine Brachytherapie erhalten, nach der Behandlung deutlich seltener unter Beeinträchtigungen ihrer Potenz leiden als Patienten nach OP. Auch die Harninkontinenz, die nach der radikalen Entfernung der Prostata bei bis zu 50 Prozent liegt, ist mit …
… mit einem erhöhten Risiko für eine Krebserkrankungen verbunden ist. Auch gibt es Studien, die zeigen, dass eine krebskranke Prostata zu wenig Zink hat. Es liegt also nahe, durch die Einnahme von Zink und anderen wichtigen Mikronährstoffen die Entwicklung von Prostatakrebs verhindern zu wollen. Und genau das haben französische Forscher gemacht. Wegen der komplexen Materie haben die Forscher eine ganz spezielle aus Mikronährstoffen angewandt, die ersetzt, was der Prostata neben Zink sonst noch fehlt. Unsere französischen Nachbarn haben über viele …
… Peter Küchemann (57) war bei seinem Urologen wegen Nierensteinverdacht in Behandlung. „Mir kam gleich die Idee auch eine Vorsorgeuntersuchung der Prostata zu machen,“ erinnert sich Herr Küchemann. Doch was dann festgestellt wurde, ließ bei Herrn Küchemann Angst hochkommen. „Mein Arzt diagnostiziere Prostatakrebs. Ich war wie erschlagen – als ob mich ein Lastwagen überfahren hätte.“ Doch Mut bekam Peter Küchemann von seinen Kollegen beim THW und der Feuerwehr in Pinneberg. Er entschloss sich den Kampf gegen den Tumor in seiner Prostata aufzunehmen. …
… Denn den Forschern gelang es, das krebsfördernde Eiweiß medikamentös zu unterdrücken und so das Tumorwachstum zu hemmen. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit 435.000 Euro unterstützt.
Was für verschiedene Krebsarten – wie etwa Brustkrebs, Lungenkrebs oder Prostatakrebs – gilt, haben die Forscher um PD Dr. Ulrich Schüller vom Zentrum für Neuropathologie der Ludwig-Maximilians-Universität nun auch für kindliche Hirntumoren nachgewiesen: Um zu wachsen, benötigt das Medulloblastom ein spezielles Eiweiß mit dem wissenschaftlichen Namen FoxM1. …
… einer der Gründe dafür, warum so viele Männer an einer kranken Prostata leiden. Sucht man nach konkreten Ursachen für die Erkrankung, so findet man sie häufig in den Ernährungsgewohnheiten. Intensive Forschungen der letzten Jahre haben ergeben, dass der Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise in Zusammenhang gebracht werden können. Die optimale Versorgung der Prostata mit Mikronährstoffen ist eine Erfolg versprechende Methode, um die Prostata vor Schaden zu bewahren. Von den Mikronährstoffen ist das Spurenelement …
… erheblich reduzieren können. Diese klinischen Beobachtungen werden gestärkt durch experimentelle Ergebnisse, die auf molekularer Ebene zeigen, wie Vitamin D auf Krebszellen wirkt. Zusätzlich wissen wir aus Studien in Tiermodellen, dass Vitamin D auch das Wachstum von Haut- und Prostatakrebs hemmen kann. Es scheint also so zu sein, dass Vitamin D schon auf molekularer Ebene das Entstehen von Krebszellen verhindern kann. Deshalb empfehlen Forscher, Vitamin D plus Calcium täglich in Form von Tabletten aufzunehmen. OsteoVitum® Tabletten enthalten Calcium …
Durch erhöhten Konsum von Omega-3-Fettsäuren wird die Teilung von Tumorzellen bei Prostatakrebs auf ein Drittel der eigentlichen Geschwindigkeit gesenkt. Dies belegte eine Studie der Forscher um Dr. William Aronson aus Los Angeles.
Insgesamt 55 Männer mit Prostatakrebs nahmen an der Studie teil. Zwischen vier und sechs Wochen vor der Entfernung der Drüsen bekamen die Betroffenen verschiedene Diäten vorgesetzt.
Die eine Hälfte, die Kontrollgruppe, ernährte sich weiterhin wie die durchschnittlichen US-Bürger. Dies beinhaltet eine Menge an Omega-6-Fettsäuren, …
Operieren, bestrahlen, Mini-Implantate einsetzen oder einfach nur abwarten? Viele Männer, die mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert werden, sind erst einmal überfordert. Neben der Angst vor Impotenz und Inkontinenz, fühlen sich Betroffene häufig unzureichend über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informiert. Hinzu kommen Fragen, wie zum Beispiel: Macht der PSA-Test weiterhin Sinn, wann sollte eine Biopsie erfolgen und wie behandelt man eine gutartige Vergrößerung der Prostata?
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Patientenhilfe …
… wie Selen gesundheitliche Schäden drohen. Diese können sich wegen der breiten Verteilung von Selen im Organismus auf verschiedene Organe wie Herz, Schilddrüse und Leber, aber auch auf die Immunabwehr beziehen. Auch die Prostata ist betroffen.
Wir wissen schon seit längerem, dass Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden kann. Wird zu wenig Selen aufgenommen und ist in der Prostata zu wenig Selen vorhanden, steigt das Risiko für Prostatakrebs. In ganz aktuellen …
… macht den Unterschied
HistoScanning™ ist eine ultraschall-basierte Technologie, die erstmals sämtliche durch die 3 D-Aufnahme generierten Daten auswertet und dadurch unterschiedliche Gewebearten darstellen kann. Bisher wird es ausschließlich bei der Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt. Neben der Existenz von verdächtigem Gewebe kann der Urologe mit Prostate HistoScanning™ auch direkt dessen Ausdehnung und Positionierung in der Prostata sehen. Diese Möglichkeit der Gewebecharakterisierung macht Prostate HistoScanning™ einzigartig im …
… Rambach, Vorsitzender der Deutschen Leukämie- und Lymphomhilfe und Patientenvertreter, sagte in Berlin: „Indem wir uns beteiligen, wollen wir für krebsbetroffene Menschen eine qualitativ hochwertige Versorgung mit Arzneimitteln sicherstellen.“ Vertreter des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe haben an einer ärztlichen Behandlungsleitlinie mitgewirkt und damit die Qualität der Patientenversorgung verbessert. Auch die Versorgung von Stomaträgern mit Hilfsmitteln hat sich durch die Beteiligung von Patienten an Entscheidungsprozessen verbessert. …
… Folge: Die Zelle, das Organ, der Mensch werden krank. In schlimmen Fällen, wenn die freien Radikale die Erbsubstanz angreifen, kann das bis zu Entartungen auf zellulärer Ebene, also bis zu Krebserkrankungen gehen. Nach vorliegenden Forschungsergebnissen scheint die Entstehung von Prostatakrebs mit oxidativem Stress in Zusammenhang zu stehen. Wenn das so ist, dann müsste das Vorgehen gegen den oxidativem Stress in der Prostata wie z.B. mit ProVitum® eine effektive Methode zur Vorsorge von Prostatakrebs sein.
Die Prostata ist die Achilles-Ferse des …
… tätige Arbeitsgruppen haben festgestellt, dass es der kranken Prostata an manchen Vitaminen und Spurenelementen mangelt, während sie mit anderen Spurenelementen überversorgt ist. Ist macht also gar keinen Sinn, ist möglicherweise sogar gesundheitsschädlich, zur Vorsorge von Prostatakrebs ein breites Spektrum an Mikronährstoffen zu schlucken. Deshalb ließen französische Forscher mehr als 5000 Männer mittleren Alters über 7 Jahre lang einen Cocktail aus Mikronährstoffen schlucken, der genau der Mangelsituation einer krebskranken Prostata entsprach. …
… erstmals ein monoklonaler Antikörper, ein gentechnisch hergestellter pharmakalogischer Wirkstoff, zur gezielten Osteoporosetherapie zur Verfügung. Der Antiköper hemmt den Knochenabbau (Knochenresorption) über einen physiologischen Wirkmechanismus. Er schützt Frauen in der Postmenopause und Männer mit Prostatakrebs vor Frakturen.
Preisträger in der Kategorie Specialist Care
Der Preis in der Kategorie Specialist Care zeichnet ein Medikament aus, das zur Behandlung seltener Erkrankungen durch hochspezialisierte Ärzte verwendet wird. In diesem Jahr ist …
… beteiligt, die mit der Behandlung von Krebs befasst sind. Neben Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen und Pathologen sind dies Radiologen und Strahlentherapeuten sowie die jeweiligen spezifischen Fachärzte (z.B. Gastroenterologen bei Magen- und Darmkrebs, Urologen bei Prostatakrebs usw.). Das Tumorboard begutachtet und bespricht den Fall nach den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und gibt eine Therapieempfehlung ab. Diese Therapieempfehlung und etwaige Abweichungen zu den Empfehlungen des Erstbehandlers werden dem Patienten …
… spezielles Fortbildungsprogramm, denn eine standardisierte und professionalisierte Ausbildung in der zukunftsweisenden Operationstechnik ist eines der zentralen Ziele der Gesellschaft, so die Gastgeber des ERUS-Kongresses aus der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Prostatakrebs Zentrums Martini-Klinik des UKE.
„Die roboter-assistierte Chirurgie ist weiter auf dem Vormarsch, sowohl in der Urologie als auch in anderen Disziplinen“, resümiert Prof. Dr. Margit Fisch, Chefärztin der Klinik für Urologie am UKE. In …
… und im Rahmen der Eröffnungs-Pressekonferenz am 5. Oktober 2011, 10.30 – 11.15 Uhr im Tagungszentrum im Hotel Grand Elysée eigene Erfahrungen an einem OP-Roboter sammeln. Die Kongress-Ausrichter aus der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Prostatakrebs Zentrums Martini-Klinik laden die Journalisten herzlich ein, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.
Vor Ort erwartet Sie das Gastgeber-Team des ERUS: Prof. Dr. Margit Fisch, Chefärztin der Klinik für Urologie am UKE (Moderation) und Prof. Dr. Markus Graefen, …
Info-Abend am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg
Hamburg, 22.09.2011Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. In Deutschland werden jedes Jahr 64.000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Wird die Krankheit in einem frühen Stadium erkannt, bestehen sehr gute Heilungschancen. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen kann die Krankheit rechtzeitig entdeckt und das Fortschreiten des Tumors zu einem lebensbedrohenden Stadium vermieden werden.
Das Marienkrankenhaus lädt daher zum Thema „Prostatakrebs: Früherkennung und neueste Behandlungsmöglichkeiten“ …
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 50.000 Männer neu an Prostata-Krebs. Damit ist der Prostatakrebs die größte Bürde des Mannes. Er ist die häufigste Krebsart und neben Herzinfarkt die häufigste Todesursache. Es ist daher sehr wichtig, wenn, wie in dieser Woche der Prostata geschehen, von Experten die Aufmerksamkeit auf den Prostatakrebs gelenkt wird. Neben Aspekten der Therapie liegt ein besonderer Schwerpunkt des Interesses auf Früherkennung und Vorsorge. Bei vielen Männern wird die Früherkennung allein schon durch die Begrifflichkeit „Vorsorgeuntersuchung“ …
… a docetaxel-based chemotherapy regimen."
In der deutschen Version dagegen wird die zugelassene Indikation falsch dargestellt. Der Passus lautet: "Abirateronacetat ist in Kombination mit Prednison oder Prednisolon zur Behandlung von metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakrebs (mCRPC) bei männlichen Erwachsenen mit fortgeschrittener Erkrankung oder nach einer Chemotherapie auf Docetaxel-Basis zugelassen".
Die deutsche Pressemitteilung erweckt damit den falschen Eindruck, Zytiga sei sowohl als Erstklinien- wie auch als Zweitlinien-Therapie …
Experten diskutieren über Kosten der Krebsfrüherkennung und Krebstherapie
Das diesjährige Symposium der gemeinnützigen Stiftung Männergesundheit auf dem Urologie-Kongress in Hamburg widmet sich den wirtschaftlichen Auswirkungen der Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs:
"Die Ökonomie des Prostatakarzinoms"
Donnerstag, 15. September 2011, 8:30-10:00 Uhr
Congress Center Hamburg, Saal G-1
"Jede medizinische Behandlung hat immer auch eine wirtschaftliche Bedeutung. Deshalb wird unser Symposium die ökonomischen Aspekte der verschiedenen Prostatakrebs-Therapien …
Deutsche Krebshilfe bietet kostenloses Informationsmaterial
Bonn (sts) – Jährlich erkranken 64.000 Männer in Deutschland an Prostatakrebs, 12.000 sterben an der Erkrankung. Anlässlich des diesjährigen Prostatakrebsmonats September intensiviert die Deutsche Krebshilfe daher ihre Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten zur Prävention. „Jeder Mann kann selbst gegen Krebs aktiv werden“, betont Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe: „Sich regelmäßig bewegen, sich gesund ernähren, Übergewicht vermeiden und nicht rauchen, das senkt das Risiko, …
Ein neuer Hayit Ratgeber „Ich habe Prostatakrebs – und warte ab“ beschreibt den persönlichen Weg eines Betroffenen, mit der Krankheit umzugehen
Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 60.000 Männer neu an Prostatakrebs. Nach einem positiven PSA-Test bleibt für viele Betroffene nur der Leidensweg durch Untersuchungen, Biopsien, operative Eingriffe oder sogar Bestrahlung. Ruudy Hock ist einen anderen Weg gegangen, nachdem auch er mit 61 Jahren die Diagnose Prostatakrebs erhielt. Und er entschied sich für Watchful waiting – beobachtendes Abwarten.
In …
… „Die blauen Ratgeber“. Diese und viele weitere Titel sind kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Darüber hinaus sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin und Hodgkin Lymphom verfügbar.
Die Deutsche Krebshilfe e.V. finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Spendenkonto: 82 82 82 bei der Kreissparkasse Köln (BLZ 370 …
… tiefergelegene Tumoren und Metastasen (Hirntumoren, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Tumoren werden nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
Veranstaltungshinweis: Nationales Oncothermie-Symposium. Köln, 13.11.2011, Beitrag 70 EU. …
… seinen umfassenden internistischen und urologischen Untersuchungen (inkl. PSA-Test) an den häufigsten Krankheitsdiagnosen bei Männern. Diese sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout, aber auch die gutartige Prostatavergrößerung, die jeden zweiten Mann ab 60 trifft, Erektionsstörungen, Blasenentleerungsprobleme und Prostatakrebs.
Die Sorge, an Prostatakrebs zu erkranken, begleitet die meisten Männer über 40. Fast jeder hat einen Bekannten, der betroffen ist. Da Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung beim Mann ist, besteht diese Sorge nicht …
… vermag.
Erstmals erhalten Betroffene und Ärzte neben der umfassenden Information auch eine objektive Bewertung zu Sensitivität und Spezifität der einzelnen Diagnoseverfahren.
Doch der Ratgeber geht noch darüber hinaus: Es gibt bereits seit Jahren eine wirksame medikamentöse Prophylaxe. Warum aber wird sie den Patienten verschwiegen?
Dr. Konrad SchüttlerProstatakrebs – Wege aus der Diagnostikfalle
Deutscher Medizin Verlag, Münster 2011
64 Seiten, broschiert, 12,50€
ISBN: 978-3-936525-63-2
Diese Meldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
… einfach zur täglichen Ernährung dazu. Forscher aus Belgien haben festgestellt, dass mit ALA in der Ernährung das Risiko für Blasenkrebs reduziert werden kann. Forscher aus anderen Ländern haben herausgefunden, dass Leinöl mit viel ALA auch das Risiko für Prostatakrebs und Brustkrebs günstig beeinflussen kann. In experimentellen Studien wurde nachgewiesen, dass ALA das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. ALA aus Leinöl ist in vielen weiteren wissenschaftlichen Studien untersucht worden. Dabei wurde festgestellt, dass ALA einen positiven Einfluss auf …
… Martin Löhr ein weiterer Schritt zur umfassenden und schonenden Prostata-Therapie.
In jeder Minute erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Krebs. In Deutschland gibt es 436.000 Neuerkrankungen und 208.000 Todesfälle pro Jahr. Die häufigste Krebserkrankung beim Mann ist Prostatakrebs (PCa) mit fast 60000 Fällen. Für Männer ab dem 45. Lebensjahr empfehlen Mediziner eine jährliche Vorsorgeuntersuchung mit Tastuntersuchung der Prostata, eine Urinanalyse, eine Sonographie von Blase und Nieren sowie die Bestimmung des PSA-Wertes; PSA steht für …
… Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 450.000 Menschen neu an Krebs, 216.010 starben im Jahr 2009 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Sport und einen vorsichtigen Umgang mit der Sonne vermieden werden könnten. Früh erkannt, haben viele Krebserkrankungen eine große …
5. Dortmunder Patientenseminar Prostatakrebs: Innovatives Monitoring-Verfahren ermöglicht zeitnahe Therapie-Erfolgskontrolle per Blutentnahme
Bayreuth / Dortmund – Bei Männern tritt kaum eine Krebserkrankung häufiger auf als der Prostatakrebs. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, ebenso die Therapiemöglichkeiten. Auf dem 5. Dortmunder Patientenseminar Prostatakrebs treffen sich am 8. Juli 2011 daher wieder Fachärzte um interessierte oder gar betroffene Männer und deren Familienangehörige über Vorsorgemaßnahmen, Therapien und im Allgemeinen über …
… in vielfältiger Weise. In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ berichtet die Organisation über Projekte, in denen die krebsvorbeugenden Eigenschaften der Pflanzenstoffe erforscht werden.
In Asien erkranken deutlich weniger Menschen an Brust- oder Prostatakrebs als in westlichen Ländern. Das liegt unter anderem an der traditionellen asiatischen Küche und einem ihrer Hauptbestandteile: der Sojabohne. Bereits seit Jahrtausenden wird die Hülsenfrucht in Ländern wie Japan, China oder Korea als Kulturpflanze genutzt. Ob …
… etwa jede 3. Krebserkrankung auf das Konto falscher Ernährung gehen könnte. Männer, die nun nicht gerade als Musterschüler in Sachen gesunder Ernährung verschrien sind, scheinen davon besonders betroffen zu sein. Die häufigste Krebserkrankung des Mannes, der Prostatakrebs, ist klar mit dem Lebensstil des Mannes in Verbindung zu bringen. So wurde herausgefunden, dass eine Minderversorgung der empfindlichen Prostatadrüse mit wichtigen Mikronährstoffen als eine der Ursachen für die Krebsentstehung angesehen werden kann.
Bestandteil einer gesunden Ernährung …
… in der Urologie statt. Etwa 900 Teilnehmer aus rund 50 Ländern werden zu dieser Veranstaltung der European Robotic Urology Society (ERUS) erwartet.
Ausgerichtet wird das „8. European Robotic Urology Symposium“ vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und seinem Prostatakrebszentrum Martini-Klinik. Prof. Dr. Margit Fisch, Chefärztin der Klinik für Urologie am UKE: „Drei Tage lang werden die jüngsten Entwicklungen in der roboter-assistierten Chirurgie von Top-Experten aus aller Welt demonstriert und diskutiert. Im Mittelpunkt steht das daVinci-System, …
… gesundes Leben und können aktiv Krankheiten vorbeugen. Tun wir das nicht, nimmt das Risiko zu, bestimmte Krankheiten zu erwerben. Das haben wissenschaftliche Studien immer wieder zeigen können. So werden Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und bestimmte Krebserkrankungen wie Prostatakrebs mit den Ernährungsgewohnheiten in Verbindung gebracht, um nur 2 Beispiele zu nennen. Nun ist die Versorgungslage in Deutschland mit Mikronährstoffen auch schon vor EHEC nicht optimal. Die 2008 durchgeführte Nationale Verzehrstudie hat für viele Mikronährstoffe …
Stiftung Männergesundheit startet „Aktion Partner“ mit Informationen über Prostatakrebs
Jährlich wird bei etwa 64.000 Männern in Deutschland ein Prostatakrebs neu festgestellt. Die Diagnose schockiert und ängstigt Betroffene, aber auch deren Angehörige und Freunde. Daher startet die gemeinnützige und unabhängige Stiftung Männergesundheit unter dem Motto „Hilfe, mein Mann hat Krebs!“ die „Aktion Partner“. Ziel der Aktion, die im Rahmen der HAROW-Studie läuft, ist die Bereitstellung umfassender Informationen zum Prostatakrebs – erstmalig gezielt an …
… lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen (Hirntumoren, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Tumoren werden nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check, jedoch ist diese Maßnahme in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostatakrebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Dies könnten sie auch …
… 210.000 Menschen sterben daran. Das Ziel der gesetzlichen Krebs-Früherken-nungs¬¬unter¬suchungen ist es, Tumoren aufzuspüren, wenn sie noch sehr klein sind. Denn früh erkannt sind insbesondere Brust-, Darm-, Haut- und Gebärmutterhalskrebs sowie verschiedene Formen des Prostatakrebses zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen können jedoch auch Nachteile oder Risiken haben. Daher werden sie auch kritisch eingeschätzt. …
… Zahnmedizinrecht. Alle vollständig zu überblicken, ist auch für Fachanwälte kaum mehr möglich.
In der BSZ® e.V. Linkliste „Patientenschutz- und Patientenrechte“ finden sich zum Beispiel Spezialisten für: „Probleme mit Implantaten“, „Schönheitsoperation“, „Zahnarzthaftung“, „Brustkrebs“, Prostatakrebs“ usw.
Darüber hinaus finden sich auf der BSZ® e.V. Linkliste „Patientenschutz- und Patientenrechte“ auch allgemeine Patienteninfos wie zum Beispiel der Krankenhausnavigator der AOK. Dieser ermöglicht dem Patienten sogar, Einsicht zu nehmen, wie …
… tiefergelegene Tumore und Metastasen ( Hirntumore, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie primär bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Szász betont auch auf dem Kongress in München, dass die Oncothermie einen Alleinstellungsanspruch zurückweist. Sie positioniert sich als Komplementär-Medizin, die mit Chemo- oder Strahlentherapie eingesetzt werden …
… am 10. April 2011 in Berlin, im Hotel Adlon Kempinski verliehen.
Jährlich erkranken rund 69.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs, für 27.000 von ihnen endet die Diagnose tödlich. Darmkrebs ist damit die zweithäufigste Krebsneuerkrankung bei Männern (hinter Prostatakrebs) und Frauen (hinter Brustkrebs). Dabei ist die Krankheit in fast 100 Prozent der Fälle heilbar, wenn sie mit Hilfe einer Vorsorgeuntersuchung, einer Koloskopie (Darmspiegelung), rechtzeitig erkannt wird.
Die Felix Burda Stiftung wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger …
Derzeit geistern Meldungen durch den deutschen Blätterwald, nach denen sich die Vorsorge gegen Prostatakrebs nicht lohnen würde. Die Meldungen verunsichern betroffene Männer genauso wie Ärzte. Es lohnt sich also zu hinterfragen, was sich hinter der meist plakativ gestalteten Überschrift verbirgt. Tut man das, wird man schnell feststellen, dass es in der sehr umfangreichen Studie aus Skandinavien nicht um Vorsorge im engeren Sinne geht, sondern um die klassische Früherkennung von Prostatakrebs. Das ist durchaus etwas anderes. Die Begriffe und Maßnahmen …
Die Diagnose Prostatakrebs bedeutet heute längst kein Todesurteil mehr. Wird die Erkrankung mittels PSA-Test, Ultraschall und Abtasten rechtzeitig entdeckt, ist sie in vielen Fällen heilbar. Obwohl Prostatakrebs gerade im höheren Lebensalter weit verbreitet ist, fallen Männer mit Vollendung des 70ten Lebensjahres regelmäßig aus dem Vorsorgeraster. Auch die Entscheidung, ob der Patient eine Therapie erhält oder nicht, wird häufig zu stark auf Basis des Alters der Patienten getroffen, „Zu Unrecht“, meint Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen …
Informationsreise zur Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs
Ein russisches Ärzte-Team besucht am 9. und 10. Februar das Erlanger Universitätsklinikum und die EuromedClinic Fürth. Die Urologen, Chirurgen, Pathologen und Strahlentherapeuten werden mit ihren deutschen Kollegen Kenntnisse über die moderne Früherkennung und Behandlung bei Prostatakrebs austauschen. Hierbei werden die Gäste aus Moskau und St. Petersburg insbesondere die zertifizierten Prostatazentren in Erlangen und Fürth besichtigen, um solche Zentren auch in Russland aufzubauen.
Gern …
Partnerschaftsabkommen für eine bessere Prostatakrebs-Behandlung in Russland
Die Stiftung Männergesundheit und der Dachverband der Prostatazentren Deutschlands e. V. (DVPZ) bauen gemeinsam mit russischen Partnern zwei Prostata-Kompetenzzentren in Moskau und St. Petersburg auf.
Die Entwicklung der beiden medizinischen Zentren ist Teil der HAROW-Studie, die die gemeinnützige Stiftung Männergesundheit in Deutschland bis 2013 durchführt. Finanziell unterstützt wird das Forschungsprojekt von der GAZPROM Germania GmbH.
Die Ergebnisse der Studie sollen …
… falschen Ernährungsweise der Betroffenen in Zusammenhang gebracht werden können. Der Körper wird in solchen Fällen nicht ausreichend mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen versorgt, zu denen Spurenelemente und Vitamine zählen. So auch beim häufigsten Krebs der Männer, dem Prostatakrebs. In der erkrankten Prostata mangelt es im Gegensatz zur gesunden Drüse häufig an Spurenelementen wie Selen und Zink. Andererseits gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass eine ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche …
… von Weihnachten und Neujahr häufig ungesund, essen zu wenig Gemüse und Obst, dafür aber viel Fleisch, Wurstwaren und Fast-Food. Dabei gilt mittlerweile als gesichert: Der tägliche Konsum von Fleisch, Wurst und fetten Milchprodukten erhöht das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.
„Zwar sind die Ursachen von Prostatakrebs bisher noch weitgehend unbekannt, dennoch weiß man inzwischen, dass neben Alter, Hormonen, und genetischen Faktoren auch die Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen,“ erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum …
Noch präziser, noch wirkungsvoller, noch weniger Nebenwirkungen - das Westdeutsche Prostatazentrum (WPZ) setzt auf fokale, strahlentherapeutische Methoden zur Therapie von Prostatakrebs. Im Fokus stehen dabei ein-zelne Tumorherde, die gezielt zerstört werden, während die Prostata erhalten bleibt.
Bei jedem sechsten Mann über 50 Jahre wird heute Prostatakrebs diagnostiziert. Davon weisen 90 Prozent einen Tumor auf, der auf die Prostata beschränkt ist und keine Absiedelungen (Metastasen) gebildet hat. „Dank immer differenzierterer Diagnoseverfahren …