Mehr als 60.000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert, wobei bei der Mehrzahl der Betroffenen die Krebserkrankung auf die Prostata begrenzt ist. Bei jedem siebten bis zehnten Patienten wird jedoch ein Hochrisiko-Prostatakarzinom diagnostiziert. Der Tumor hat bereits das Organ bereits verlassen, ohne dass Lymphknoten- oder Knochenmetastasen vorliegen.
„Für diese Patienten hat sich gezeigt, dass die Brachytherapie in Kombination mit einer äußeren Bestrahlung bessere Ergebnisse erzielt als die operative …
… profitieren.
Tumorzellen neigen dazu, sich über den Blutstrom weiter auszubreiten. Besonders häufig setzen sie sich an Knochen fest und entwickeln Tochtergeschwülste. Meistens ist die Wirbelsäule betroffen.
Zu Knochenmetastasen kommt es vor allem bei Brustkrebs oder Prostatakrebs, relativ häufig auch bei Tumorerkrankungen der Lunge, Niere oder Schilddrüse.
Die Metastasen an der Wirbelsäule verursachen fast immer erhebliche Rückenschmerzen, nicht nur bei Bewegungen, sondern meistens auch in Ruheposition. Neurologische Ausfälle erschweren ebenfalls …
… Inhibitor des Enzyms CYP17A1, das normalerweise sowohl die Testosteron- als auch die Östrogen-Produktion katalysiert. Enzalutamid, Handelsname Xtandi, hemmt den Signalweg des Androgenrezeptors an drei Stellen und ist seit Juni 2013 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen.“
Die Zukunft: Biomarker und Liquid Biopsy
Immer mehr molekulare Marker helfen bei der Diagnostik von Karzinomen. Beim Prostatakrebs als genetisch sehr heterogene Erkrankung sind molekulare Tests bislang noch sehr teuer. „Untersuchungen legen nahe, dass metastasierte …
Frank Zander geriet am 29. November 2017 in die Schlagzeilen die Berliner Zeitungen: „Prostata-Krebs - Aber ich bin stärker!“ Über seine Erkrankung und die Operation spreche er öffentlich, weil er „eine gewisse Vorbildwirkung“ habe, so der Sänger. Er sage ganz klar allen Männern: „Geht zum Arzt, macht die Vorsorge-Untersuchung! Seid nicht so feige.“ Im Focus erschien am nächsten Tag (30.11.2017) ein offener Brief. https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/maenner/offener-brief-an-frank-zander-willkommen-im-club-sie-haben-uns-grade-noch-gefehlt…
… der naturmedizinischen Ansätze und der psychologische Betreuung von Betroffenen. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, sich von Experten (aus den Bereichen Begleittherapie, Strahlentherapie, Tumore des Bauchraums, Brustkrebs, gynäkologische Tumore, Prostatakrebs, urologische Tumore, Lungenkrebs, Leukämie, Lymphknotenkrebs, Hautkrebs und Hirntumore) über die unterschiedlichen Krebsarten und Therapieverfahren beraten zu lassen. Auch weiterführende Beratungstermine können hier vereinbart werden.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos …
… a mo, save a bro! Schnauzbärte stellen sich gegen den Tod, gegen Unsichtbarkeit und Verzweiflung.
Das Team A.P.Donovan|Läuftbeimir ist Teil dieser Bewegung und tut gerade alles, damit die Aktion ein Erfolg wird.
Der Hintergrund
Männer sterben im Schnitt 6 Jahre früher als Frauen. Hodenkrebs, Prostatakrebs und eine viel zu hohe Suizidrate sind einige der vordergründigen Verursacher. Darunter liegt jedoch auch eine andere Ebene: Männer reden nicht gern über ihre Probleme und suchen oft zu spät Hilfe. Um dies zu ändern und um Spenden für die Forschung …
… Zusammenhang zwischen Krebs und pasteurisierter (Industrie)-Milch?
Eine Forschergruppe, geleitet vom Doktor Ganmaa Davaasambuu untersuchte dazu industriell verarbeitete Milch in den USA. Als Vergleichswert diente naturbelassene Milch aus der Mongolei. Insbesondere untersuchte man den Zusammenhang zwischen hormonabhängigen Krebsformen wie Brust- oder Prostatakrebs und Industriemilch. In dieser Untersuchung wurde festgestellt, dass…
…weitere Informationen zur Studie und zum Buch finden sich unter https://indayi.de/buch/die-verkrebste-generation-band-1/
Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs - die häufigsten Krebserkrankungen werden in den German International Clinics® in Frankfurt ganzheitlich und mit innovativen Therapien behandelt.
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Allem wissenschaftlichem Fortschritt in der Medizin zum Trotz: Die Behandlung von Krebs tritt seit Jahren auf der Stelle. Die Zahlen der jährlichen Neuerkrankungen, angeführt von Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs (diese Krebsarten machen über 50% der Gesamtstatistiken aus) und deren anschließender Verlauf …
… Borreliose-Behandlungen sowie Therapien von chronischen und seltenen Krankheiten.
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Allem wissenschaftlichem Fortschritt in der Medizin zum Trotz: Die Behandlung von Krebs tritt seit Jahren auf der Stelle. Die Zahlen der jährlichen Neuerkrankungen, angeführt von Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs (diese Krebsarten machen über 50% der Gesamtstatistiken aus) und deren anschließender Verlauf dokumentieren, dass in der Krebstherapie selbst wie auch in der Prävention und Nachsorge massiver Handlungsbedarf besteht …
… Die inhaltlichen Schwerpunkte sieht Dr. Schneider in Anlehnung an die Arbeit der PatientenAkademie von DGU und BvDU besonders in der seriösen Aufklärung von Besuchern über urologische Krankheitsbilder sowie über Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten - zum Beispiel beim Prostatakrebs. Ebenso werden Prävention und Kampagnen etwa zur Früherkennung von Hodenkrebs in bewegten Bildern und Experten-Interviews thematisiert. Auch der Humor kommt bei Uro-TV nicht zu kurz, wenn es beispielsweise um die Anleitung zur Selbstuntersuchung der Hoden …
… in Richtung Harnblase betrachtet, steht die Prostata wie ein „Türsteher“ vor ihr. Der aktuellen S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms zufolge, wird bei etwa 17 von 100 Männern über fünfzig heute Prostatakrebs festgestellt, etwa 3 von 100 sterben daran. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken. Das Prostatakarzinom (PCa) ist in Deutschland mit 25,4 Prozent aller diagnostizierten Krebserkrankungen die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Das Robert-Koch-Institut …
… Dr. Christian Wülfing. Nach der Maxime "Keine Scheu vorm Urologen!" wird es am 26. September 2018 beim Patientenforum in der Aula des Forschungszentrums für regenerative Therapien Dresden (CRTD) von 17.30 bis 19 Uhr um die Eigenuntersuchung auf Hodenkrebs, um Prostatakrebs und Früherkennung sowie um Blut im Urin gehen.
Auf dem Forum steht eine doppelte Premiere an: Erstmals werden alle Experten in einer interaktiven Talkrunde zusammensitzen, und die Veranstaltung wird live auf www.urologenportal.de im Internet zu verfolgen sein. Organisiert wird …
… zurückzuführen sei. Appelle an die Männer, weniger zu rauchen, sich besser zu ernähren und ganz allgemein eben gesünder zu leben, tragen offensichtlich nicht die gewünschten Früchte. Denn nach wie vor erkranken jährlich in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Oder es sterben viel zu viele, viel zu früh an den Folgen des Rauchens. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden könnte. Zwei Beispiele, wie mit Antioxidantien Vorsorge betrieben …
… verschiedene Beispiele: Beim metastasierten Prostatakarzinom ist z.B. die AR-V7 Protein-Splice-Variante als prädiktiver Biomarker geeignet, die Patienten zu identifizieren, die von der Therapie profitieren. Die in-vivo Isolierung von zirkulierenden Tumorzellen bei Prostatakrebspatienten, z. B. mit der Anwendung eines antikörperbeschichteten Nanodetektors, kann den Behandlungserfolg viel früher als die herkömmliche Diagnostik zeigen. Beim Nierenzellkarzinom gibt es ebenfalls eine Reihe von histopathologischen und molekularbiologischen Veränderungen, …
… als gleichaltrige Frauen? Das schlägt auch auf die Prostata durch. Deshalb ist es wichtig, dass Männer spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun haben. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret …
Hohe Wahrscheinlichkeit eines Lebens ohne Metastasen und ohne Inkontinenz auch fünf Jahre nach der Behandlung
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Die fokale Therapie zur Behandlung von Prostatakrebs gilt als aussichtsreiche Form einer besonders schonenden, alternativen Art der Krebstherapie. Im Gegensatz zur klassischen Prostatektomie ist der Patient einer deutlich geringeren und zeitlich wesentlich kürzeren Belastung ausgesetzt, das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen wie Harninkontinenz und Impotenz ist wesentlich reduziert. Dass auch die Langzeitwirkung …
… Prostata die Vitamine A, C und E fehlen würden. Sind diese Ergebnisse Ursache oder Folge der Erkrankung? Die Forscher gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich. Nun haben die Forscher mit ihren Arbeiten nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zugunsten der Krebs fördernden Spurenelemente vorliegt. …
Bereits zum dritten Mal startet die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) eine urologische Themenwoche:
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Nachdem 2017 mit den Themenwochen Hodenkrebs und Prostatakrebs das neue Format der Patientenaufklärung mit großer Resonanz in der Öffentlichkeit eingeführt werden konnte, steht nun die Urologische Themenwoche "Alarmzeichen Blut im Urin" vor der Tür. Damit rückt die DGU in Kooperation mit dem Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. vom 25. bis 29. Juni 2018 das Leitsymptom des Harnblasenkrebses in den öffentlichen …
… Magnetresonanztomographie, einen Bluttest oder andere klinische Suchmethoden entdeckt werden können. Besonders bei Krebsarten, die lange Zeit schmerzlos und ohne jegliche Krankheitszeichen sich entwickeln, wie z.B. Lungenkrebs oder Arten von Darmkrebs, Brustkrebs , Prostatakrebs , Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, u.a.m. kann diese Vorsorgeuntersuchung eine Alternative zu den klinischen onkologischen Suchmethoden sein.
Der Test von Krebsspürhunde-Deutschland kann eine wertvolle Alternative und Unterstützung bei der klinischen Krebsdiagnostig sein. Dabei kostengünstig …
… Stressfaktoren zurückzuführen sei. Appelle an die Männer, weniger zu rauchen, sich besser zu ernähren und ganz allgemein eben gesünder zu leben, tragen offensichtlich nicht die gewünschten Früchte. Denn nach wie vor erkranken jährlich in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Oder es sterben viel zu viele, viel zu früh an den Folgen des Rauchens. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko gesenkt werden könnte. Zwei Beispiele, wie mit Antioxidantien Vorsorge betrieben werden …
Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Dank einer neuen Therapiemethode in der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Lüdenscheid können die Heilungschancen für Patienten nun entscheidend verbessert werden.
Auf die Diagnose einer schweren Erkrankung folgt für viele Patientin meist ein langwieriger Weg - zahlreiche Arztbesuche und Behandlungen sind nötig und leider nicht immer von Erfolg geprägt, besonders wenn sich eine Erkrankung schon im fortgeschrittenen Stadium befindet. Wie gut, dass die Medizin heute viele und …
… Spurenelementen wie Selen äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene Beobachtungen gezeigt, dass eine unzureichende Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Prostatakrebs oder Darmkrebs geringer. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen (als Selenhefe) und andere Antioxidantien enthielt, so waren die positiven Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. …
… Männern an Vorsorgemaßnahmen teilzunehmen eher gering. So berichten Urologen, dass bestenfalls 40% der Männer ab 45 Jahren sich einem Prostata-Check unterziehen. Und das wider besseren Wissens. Denn jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Die klassische Vorsorge beim Arzt mit Tastuntersuchung der Prostata und Bestimmung des PSA-Wertes ist in erster …
… ist ein weltweites Thema – auch für Jugendliche
Krebs trifft Millionen von Menschen weltweit. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden die Zahlen weiter steigen. Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 500 000 Menschen neu an Krebs, allen voran an Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Manche trifft der Krebs schon in jungen Jahren. Oft haben Tumorpatienten – Männer wie Frauen – Kinder im Jugend- und Teenageralter, die ohnehin schon in einer schwierigen Phase stecken. Eine Krebserkrankung in der Familie rüttelt an …
… kommt, egal was ich tue oder lasse. Erblich bedingt oder eine Begleiterscheinung des Alterns.
Unser Gesundheitssystem bietet Vorsorge-Untersuchungen an. Das klingt wie "sorgenfreie" Zukunft, wenn man die Angebote der Krankenkassen annimmt. Doch hier verschleiert der Begriff die Tatsachen. Prostatakrebs-Vorsorge kann den Krebs *nicht* verhindern. Das ist wie mit der Glatze. Sie kommt - oder auch nicht.
Altersbedingt wächst die Prostata gutartig - oder bösartig. Deshalb gehen wir zur Untersuchung, um diese Entwicklung frühzeitig zu erkennen. Prostatakrebs-Früherkennung …
… sodass die Patienten in ihrem Heimatland, in ihrer Muttersprache und im gewohnten Umfeld behandelt werden können“, erklärt Ben Lipps, Vorstandsvorsitzender von MagForce.
Darüber hinaus wird das EIB-Darlehen MagForce in die Lage versetzen, die Nanopartikel-Therapie auch für die Behandlung von Prostatakrebs nutzbar zu machen und dafür die weltweite Zulassung zu beantragen. Schließlich wird es MagForce die Mittel an die Hand geben, um Nanopartikel der nächsten Generation zu entwickeln, die auch zum Transport von Medikamenten genutzt werden können. „Die …
… Krankenkassen hinausgehen.
In Deutschland erkranken rund 500.000 Menschen pro Jahr neu an Krebs. Derzeit leiden rund 1,6 Millionen Menschen hierzulande an Krebs, Schätzungen zufolge gibt es vier Millionen Menschen, die in ihrem Leben einmal an Krebs erkrankt sind. Prostatakrebs ist die häufigste Krebsform bei Männern, Brustkrebs bei Frauen. Immer mehr Frauen erkranken jedoch an Lungenkrebs. Viele Krebsarten, wie beispielsweise Hautkrebs im Frühstadium oder Hodenkrebs, können heute gut behandelt und meistens sogar geheilt werden. Wichtig ist, sie …
… Krebs direkt zu bekämpfen, aber auch, das Immunsystem des Patienten zu stärken.“
In Rumänien treten jedes Jahr 78.000 neue Krebserkrankungen auf, 50.000 Menschen sterben daran. Am meisten verbreitet ist Lungenkrebs, an zweiter Stelle liegt Darmkrebs, gefolgt von Brustkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterkrebs.
Die positive Reaktion in Rumänien überrascht Prof. Dr. András Szász nicht: „Als noch der Eiserne Vorhang auch die Medizin Ost und West trennte, haben Wissenschaftler in Osteuropa spezielle eigene Heilmethoden entwickelt, etwa gegen Stress, …
… verbleiben oder in andere Organe oder Körperregionen wandern. Mit der Zeit verändern sie ihre biologischen Eigenschaften so weit, dass sie bösartiger werden, anfangen sich unbegrenzt zu teilen und zu einem sichtbaren Tumor auswachsen. Bei Brust- und Prostatakrebs sind zwischen 20 und 45 Prozent der Patienten von einem solchen Krankheitsverlauf betroffen.“
Die Forschung untersucht aktuell die Rahmenbedingungen von Dormanz und die Gründe, warum plötzlich wieder Tumorzellen gebildet werden, die sich vermehrt teilen bzw. Metastasen bilden.
Zelluläre …
… nach den verräterischen Molekülen. „Unser Ziel ist es, micro-RNAs als Biomarker für Lungenkrebs einzusetzen. Gelingt es uns, die Methode zu etablieren, steigen damit die Heilungschancen der Betroffenen.“ Auch bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsen- oder Prostatakrebs erbrachte diese Vorgehensweise schon relevante Ergebnisse. „Bis das fortschrittliche, interdisziplinäre Verfahren als Routinediagnostik denkbar ist, wird allerdings noch viel Forschungsarbeit nötig sein“, erläutert der Projektleiter.
„Wenn zukünftig eine Blutprobe für eine zuverlässige …
… als solche, die sich für konventionelle Behandlungen entscheiden. Sputnik verweist vielmehr auf „neue Paradigmen“, die im Rahmen einer komplementärmedizinischen Onkologie zum Einsatz kommen. Der nachrichtendient nennt hier neben der Gentherapie, Immuntherapie gegen Leukämie, Ultraschall bei Prostatakrebs oder Nanorobots gegen Krebs auch die Oncothermie: „Im Gegensatz zur traditionellen Hyperthermie zielt die oncothermische Therapie nur auf den Tumorbereich ab und lässt das umliegende Gewebe unberührt. Die Leitfähigkeit in den malignen Zellen ist …
… heraus, dass Zellen mit einem geringen Spiegel an Zink und auch Selen dazu neigen krebsartig zu entarten. Die Frage ist also, ob diese Ergebnisse für die Entstehung von Krebs von Bedeutung sind und wie sie in eine praktische Vorbeugung von Prostatakrebs umgesetzt werden können. Für Zink und Selen kann man die Frage ziemlich konkret beantworten. Zink und Selen sind bedeutsame Co-Faktoren von Enzymen und Regulationsfaktoren. Sind nicht genügend dieser Spurenelemente in den Prostatazellen vorhanden, können die Enzyme und Regulationsfaktoren auch nicht …
… der oft falschen oder einseitigen Ernährungsweise der Betroffenen in Zusammenhang gebracht. Der Körper wird in solchen Fällen nicht ausreichend mit den lebenswichtigen Vitalstoffen versorgt, zu denen Spurenelemente und Vitamine zählen. So auch beim häufigsten „Männer Krebs“, dem Prostatakrebs. So haben verschiedene bevölkerungsbasierte Studien immer wieder gezeigt, dass Auftreten und Verlauf von Prostata Krebs mit der Versorgung des Körpers mit Selen in Verbindung gebracht werden kann. Dieser Befund ist für Länder wie Deutschland von besonderer Relevanz, …
… Jahr 2003 unter dem Motto Männergesundheit. Dabei geht es vor allem um den Kampf gegen Prostata- und Hodenkrebs und um die Bedeutung von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.
In Deutschland erkranken laut Robert-Koch-Institut jedes Jahr rund 64 000 Männer neu an Prostatakrebs. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland. An Hodenkrebs erkranken jährlich weitere etwa 4000 Männer. Hodenkrebs ist besonders für junge Männer zwischen 25 und 45 Jahren gefährlich – in dieser Gruppe …
Die Kritik zum Film „Fikkefuchs“ in der ZEIT multipliziert den Begriff Fikken gleich dreimal mit Ausrufungszeichen. Der Autor des Artikels resümiert: „Schluss mit Satire … Rocky ist todkrank … Prostatakrebs … die dürfen ihre Illusionen behalten und ihre letzten Träume leben.“
Filmemacher und Kritiker bedienen die Klischees gleichermaßen. Prostata und Ficken werden als Begriffspaar betrachtet. Das F–Wort hat längst die Tabuzone verlassen, weil jeder weiß wie es geht. Das P–Wort bleibt ein Tabu, weil der moderne Mann in seiner Rolle unbesiegbar bleiben …
Eine neuartige Biopsiemöglichkeit der Prostata mit 90%-igen Trefferquoten sind inzwischen möglich. Diese werden nicht mehr über den Enddarm, sondern über die Dammregion durchgeführt. Dieser Zugangsweg hat Vorteile:
1. Minimierung der Infektionsraten durch multiresistente Keime
2. Optimierung der Trefferquote auf bis zu 90%
Wichtig dabei: Der Eingriff sollte ambulant und außerhalb der Klinik in einer Praxis erfolgen. Damit reduziert sich auch das Risiko mit den gefürchteten Krankenhauskeimen angesteckt zu werden.
Inzwischen kann diese Form de…
Bestrahlen, operieren, Implantate einsetzen oder erst einmal abwarten? Mehr als 60 000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert und stehen vor der schwierigen Aufgabe die „richtige“ Behandlung zu wählen. Zur Therapie des Prostatakarzinoms gibt es heute mehrere Behandlungsmöglichkeiten mit gleichwertigen Heilungschancen. Umso wichtiger ist es, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Therapieoptionen sorgfältig gegeneinander abzuwägen und auch die eigenen Lebensumstände bei der Therapieentscheidung zu berücksichtigen
…
… täglich einen Cocktail aus Vitaminen und Spurenelementen schlucken lassen, der genau auf die spezifische Situation bei Männern zugeschnitten war. Mit diesem einfachen präventiven Ansatz erreichten die Forscher bei den teilnehmenden Männern eine Halbierung des Risikos an Prostatakrebs zu erkranken. Das sind Mut machende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen und kostengünstigen Mitteln erreicht wurden. Aber was nützen jedoch die besten Präventionsstudien, wenn sie mangels verfügbarer Präparate, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht …
… da sie niedrige Energielevel und Frequenzfelder verwendet. Sie biete verschiedene Behandlungsoptionen für fortgeschrittene unheilbare Tumoren, unabhängig davon, ob diese operativ entfernt werden können oder nicht, sowie rezidive und metastasierende Krebserkrankungen und Prostatakrebs. Studien hätten gezeigt, dass die Anwendung von Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam sein und die Wirksamkeit anderer Therapien maßgeblich fördern kann.
„Hyperthermische Therapie-Systeme unterstützen natürliche Heilprozesse …
Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko deutlich reduziert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check. Diese Maßnahme ist jedoch in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostata-Krebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Checks jedoch nur, wenn bei Männern, …
… ausgerichteten Form der Hyperthermie leitet als Chairman das wissenschaftliche Programm. Dabei führt er in die Thematik ein mit dem Vortrag: „New Paradigm to Treat Malignant and Benign Prostate Tumors – Oncothermia“.
Prof. Dr. Szász: „Operative Eingriffe bei Prostatakrebs führen oft zu Komplikationen und Nebenwirkungen. Der komplementärmedizinische Einsatz der lokal ausgerichteten Hyperthermie mit anderen onkologischen Therapien zielt ab auf eine schonende, begleitende Behandlung. Das Ziel ist, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu …
… Männern an Vorsorgemaßnahmen teilzunehmen eher gering. So berichten Urologen, dass bestenfalls 40% der Männer ab 45 Jahren sich einem Prostata-Check unterziehen. Und das wider besseren Wissens. Denn jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Die klassische Vorsorge beim Arzt mit Tastuntersuchung der Prostata und Bestimmung des PSA-Wertes ist in erster …
… Krebserkrankungen, eine ihrer Ursachen in der Ernährungsweise haben können. Das gilt auch für die Prostata. Eine Reihe von Studien zeigen, dass die ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Prostata und eine erfolgreiche Vorsorge von Prostatakrebs ist.
Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien zeigen, wie wichtig bestimmte Spurenelemente für eine gesunde Prostata sind. Zunächst wurde in Studien gezeigt, dass Krebsgewebe aus einer kranken Prostata zu wenig Selen und Zink aufweisen. Gewebe aus einer gesunden Prostata …
ner der Schlüssel dazu ist, dass sie mehr Glukose nutzen, weil sie mehr Energie brauchen.“
Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt:
… Spurenelementen wie Selen äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene Beobachtungen gezeigt, dass eine unzureichende Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Prostatakrebs oder Darmkrebs geringer. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen (als Selenhefe) und andere Antioxidantien enthielt, so waren die positiven Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. …
… kontinuierlichen Baustein zur Gesundheitsförderung der Bevölkerung noch in diesem Jahr mit einem weiteren Thema fortführen. Damit haben die Urologen ihr umfangreiches Portfolio der Öffentlichkeitsarbeit aus Webseiten (www.urologenportal.de, www.jungensprechstunde.de), Online- und Print-Broschüren sowie Patientenforen noch einmal erweitert. Zuletzt war die Entscheidungshilfe Prostatakrebs im Sommer 2016 mit großer Resonanz bei den Patienten online gegangen.
Materialen zu Ihrer Verwendung finden Sie hier: http://www.urologenportal.de/presse/flyer.html
… zurückzuführen sei. Appelle an die Männer, weniger zu rauchen, sich besser zu ernähren und ganz allgemein eben gesünder zu leben, tragen offensichtlich nicht die gewünschten Früchte. Denn nach wie vor erkranken jährlich in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Oder es sterben viel zu viele, viel zu früh an den Folgen des Rauchens. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden könnte. Zwei Beispiele, wie mit Antioxidantien Vorsorge betrieben …
Offenbach 24.02.2017. Das Prostata-Center in Offenbach ist weltweit führend in der Behandlung von Prostatakrebs mit der Irreversiblen Elektroporation (IRE) Methode, auch NanoKnife®-Therapie genannt.
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Jährlich gibt es in Deutschland rund 40.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen. Damit gehört Prostatakrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Mann. Eine neue Therapie soll Betroffene nun vor den häufigsten Nebenwirkungen einer Prostatakrebs-Behandlung (http://prostata-center.de) schützen - Impotenz bzw. Inkontinenz. Im …