durch Wärmebehandlung ab. Hier werden Tumoren nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Elektrohyperthermie geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.
… A, C und E fehlen. Was bedeuten nun diese Ergebnisse? Sind sie Ursache oder Folge der Erkrankung? Die Forscher gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich. Nun haben die Forscher mit ihren Arbeiten nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zugunsten der Krebs fördernden Spurenelemente vorliegt. Auf …
… als gleichaltrige Frauen? Das schlägt auch auf die Prostata durch. Deshalb ist es wichtig, dass Männer spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun haben. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret …
… im Krankenhaus Salzhausen, seit einem Jahr im Krankenhaus Buchholz. Diese einzigartige Struktur hat die Erfolgsgeschichte der Salzhäuser Gespräche ermöglicht und bestimmt auch das aktuelle Tagungsprogramm.
Das medizinische Top-Thema betrifft den PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs, der mit rund 64.000 Neuerkrankungen pro Jahr häufigsten Krebserkrankung des Mannes. „Nach Jahren des wissenschaftlichen und medialen Streits über den Nutzen der PSA-gestützten Früherkennung steht der Test dank aktueller Studiendaten nun vor der endgültigen …
… und andrerseits als „westliche Kost“ industriell verarbeitetes Fleisch generell, tierisches Eiweiß, rotes Fleisch, Eier, Süßigkeiten und Kartoffeln. Ein dritter Sektor umfasst die „Kohlenhydratkost“ mit Brot, Nudeln, Pizza und Reis.
Vernachlässigt wurde bisher ein Blick auf den Prostatakrebs. Die Häufigkeit der bei uns zweithäufigsten Männerkrebserkrankung schwankt je nach Weltregion um das 25fache, mit einer Häufung von fast 70 Prozent in hochentwickelten Nationen. Am 27. Oktober 2016 legten Biologen der Universität Perugia, in Perugia, Italien, …
… Krebskrankheiten in Magen, Leber, Gallenblase, Pankreas und Eierstöcken. Das gilt weiter für bestimmte Hirntumore (Meningeom), den Schilddrüsenkrebs und das multiple Myelom (Art der B-Zell-Lymphome). Mit einigen Einschränkungen gibt es dazu Hinweise, dass Übergewicht den Brustkrebs bei Männern, den Prostatakrebs und das (diffuse großzellige) B-Zell-Lymphom beeinflussen kann.
Die Auswertung der Studien zeigte weiter: Je höher der BMI, um so mehr steigt das Krebsrisiko an. Für Männer und Frauen war dabei das erhöhte Krebsrisiko durch Übergewicht gleich. Bei …
… (wiederherstellende) Urologie, die minimal-invasive Chirurgie (Da Vinci-Operationsroboter) und die Andrologie („Männerkunde“) spezialisiert.
Zu dem Gebiet der Uroonkologie zählt die Diagnose, Therapie und Nachbehandlung von Patienten mit Krebserkrankungen des Urogenitaltraktes, z.B. Harnblasenkrebs, Prostatakrebs, Nierenkrebs oder Hodenkrebs. Bei der Betreuung dieser Patienten ist vor allem eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen von größter Bedeutung. Dank Ihrer langjährigen Erfahrung und dem guten Zusammenspiel mit den Ärzten …
… Männern an Vorsorgemaßnahmen teilzunehmen eher gering. So berichten Urologen, dass bestenfalls 40% der Männer ab 45 Jahren sich einem Prostata-Check unterziehen. Und das wider besseren Wissens. Denn jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Die klassische Vorsorge beim Arzt mit Tastuntersuchung der Prostata und Bestimmung des PSA-Wertes ist in erster …
… A, C und E fehlen. Was bedeuten nun diese Ergebnisse? Sind sie Ursache oder Folge der Erkrankung? Die Forscher gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich. Nun haben die Forscher mit ihren Arbeiten nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zugunsten der Krebs fördernden Spurenelemente vorliegt. Auf …
… (Selektion auf Zelleebene) ist die loko-regionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln, u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Die DGHT ist in Deutschland die größte wissenschaftliche Vereinigung zu Theorie und Praxis der Hyperthermie. Sie hat 120 Mitglieder und arbeitet zusammen mit anderen Fachgesellschaften verschiedener Disziplinen.
… Ernährung
Die Ernährung spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Fehlernährungen sind Ursache für eine erhebliche Zahl von Erkrankungen. Auch Krebs. Bis zu 40% aller Krebserkrankungen sind auf mangelnde oder falsche Ernährung zurückzuführen. Dazu zählt auch der Prostatakrebs. Forscher haben festgestellt, dass auch anscheinend normal ernährte Männer häufig einen Mangel an ganz bestimmten Vitalstoffen aufweisen. So stellten sie fest, dass Männer mit Prostata-Krebs einen Mangel an den Vitaminen A, C, E und den Spurenelementen …
… als gleichaltrige Frauen? Das schlägt auch auf die Prostata durch. Deshalb ist es wichtig, dass Männer spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun hat. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret …
… dem 28.7.2016 hat der Verein Darmkrebs-Liga e.V. drei weitere themenbezogene Internetseiten für Patienten-Informationsveranstaltungen unter dem Oberbegriff Patientenscout freigeschaltet.
Die Seiten tragen den Namen
www.Brustkrebs-Patientenscout.blogspot.de, www.Prostatakrebs-Patientenscout.blogspot.de und www.Chemotherapie-Patientenscout.blogspot.de.
Dieses neue Veröffentlichungssystem "Patientenscout" bietet den Patienten die Möglichkeit, sich frühzeitig online im Internet über die von den medizinischen Veranstaltern wie Kliniken oder Fachgesellschaften …
Die Art der Kohlenhydrate kann das Krebsrisiko beeinflussen. Gezuckerte Getränke, prozessierte Lebensmittel und andere Kost mit energiedichten Kohlenhydraten erhöhten das Risiko für Prostatakrebs. Dagegen senkten gesunde (komplexe) Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten, Obst und Vollkorn das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs.
Seit den frühen 70er Jahren wurden die Daten von 3.100 Freiwilligen ausgewertet, ihre Ernährung wurde seit 1991 detailliert erfasst. Nun wurden alle Daten mit dem glykämischen Index abgestimmt. Der bestimmt die Qualität …
tika werden verbessert. Besonders hitzesensible Tumorzellen sterben durch Wärmebehandlung ab. Hier werden Tumoren nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Oncothermie geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.
… drohen. Diese können sich wegen der breiten Verteilung von Selen im Organismus auf verschiedene Organe wie Herz, Schilddrüse und Leber, aber auch auf die Immunabwehr beziehen. Beim Mann ist die Prostata eines der betroffenen Organe.
Wir wissen schon seit längerem, dass Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden können. Wird zu wenig Selen aufgenommen und ist in der Prostata zu wenig Selen vorhanden, steigt das Risiko für Prostatakrebs. In aktuellen Forschungen wurde …
… Magnetresonanztomographie (MRT) ein. Dieses Verfahren lässt sich in fünf Stufen gliedern.
Stufe 1: Wer kommt für die Untersuchung in Frage?
Die Untersuchung ist für alle Männer geeignet, bei denen eine Vorsorge oder weiterführende Untersuchungen bei Verdacht auf Prostatakrebs angezeigt sind. Gründe für eine Vorstellung in der ALTA Klinik können ein erhöhter PSA-Wert, eine Veränderung im PSA-Wert-Verlauf, eine vergrößerte Vorsteherdrüse, eine Entzündung der Drüse, angezeigte oder bereits vollzogene, aber negative Stanzbiopsie sowie familiäre Belastung …
webe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. (Selektion auf Zellebene.) Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
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… wie Selen äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass eine unzureichende Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Prostatakrebs oder Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen (als Selenhefe) und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die positiven Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. …
Hohe Auszeichnung für Verdienste in der Krebsforschung vergeben
Bonn (elf) – Für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Prostatakrebsforschung wurde Professor Dr. Fritz H. Schröder am 19. April 2016 mit dem Deutsche Krebshilfe Preis 2015 ausgezeichnet. Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, verlieh den Preis im Rahmen eines Festaktes in Bonn. Der Deutsche Krebshilfe Preis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Onkologie, ist mit 15.000 Euro dotiert.
In Anwesenheit zahlreicher Festgäste nahm Professor …
Tumorzellen, der Zelltod: Wärme und elektrische Wellen suchen den geringsten Widerstand und wirken stärker auf malignes (krankes) Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendung (Selektion auf Zellebene) ist die loko-regionale Elektrohyperthermie geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln, u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Leitung von Prof. Dr. Beate Timmermann Patientinnen und Patienten mit Protonen: „Bisher haben wir insbesondere Patienten mit Tumoren in empfindlichen Geweberegionen wie Kopf, Wirbelsäule oder Beckengegend behandelt, die anderweitig nur schwer therapierbar sind. Im letzten Jahr konnten wir das Behandlungsspektrum weiter ausdehnen, hier vor allem auf die Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs. Weitere Indikationen bereiten wir gegenwärtig vor“, erläutert die Ärztliche Leiterin des WPE.
Weitere Informationen zum WPE erhalten Sie unter www.wpe-uk.de.
können die Verträglichkeit und Wirkung konventioneller Verfahren unterstützt werden. Strahlen- oder Chemotherapie sind eventuell niedriger zu dosieren. Die Oncothermie als lokale Hyperthermie fügt sich so in ein Paradigma, das die Schulmedizin ergänzt, indem sie ihr co-medikativ zur Seite steht.
Die spezielle Oncothermie richtet sich aus auf die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Calcium. Dabei stellten sie fest, dass im Krebsgewebe im Vergleich zum gutartigen Gewebe die Spurenelemente Zink und Selen unterrepräsentiert waren. Sind diese Ergebnisse für die Entstehung von Krebs bedeutsam und was bedeuten sie nun für die praktische Vorbeugung von Prostatakrebs? Nun zumindest am Beispiel von Selen kann man die Frage ziemlich konkret beantworten. Selen ist ebenso wie Zink ein bedeutsamer Co-Faktor von Enzymen und Regulationsfaktoren. Ist nicht genügend Selen vorhanden, können die Enzyme und Regulationsfaktoren auch nicht richtig …
ndrás Szász, Begründer der Oncothermie, die zusätzlich elektrische Wellen nutzt: „ Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Die Oncothermie setzt so selektiv nur kranke Zellen unter thermischen Stress – um sie in den Tod zu treiben.“ Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung ausgewählter Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Vitamine A, C und E fehlen. Was bedeuten nun diese Ergebnisse? Nach Meinung der Forscher eine ganze Menge: Sie gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich. Nun haben die Forscher mit ihrer Arbeit nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Krebs fördernden und Krebs bremsenden Spurenelementen …
Prostatakrebs: Androgenhaltige Stärkungsmittel sind immer häufiger nicht nur bei Bodybuildern beliebt; Muskelaufbau, Leistung und Sexualität können zunehmen. Doch die Risiken sind hoch: Der hohe Testosteronspiegel kann latente, harmlose Karzinome stimulieren und die Entwicklung zu einem lebensbedrohlichen Prostatakarzinom auslösen, warnt Professor Dr. Hermann Delbrück in seinem aktuellen Ratgeber "Prostatakrebs vermeiden".
"Männer, deren Zeigefinger länger als der Ringfinger ist, sollen nach einigen Studien weit weniger an Prostatakrebs erkranken. …
Wirkung konventioneller, dann eventuell niedriger dosierbarer Verfahren bessern. Die Oncothermie als lokale Hyperthermie fügt sich so ein in ein Paradigma, das die Schulmedizin ergänzt. Sie hat bei Krebs spielt eine wichtige Rolle. Ihr zur Seite steht die Hyperthermie als co-medikative Methode.“ Die spezielle Oncothermie richtet sich aus auf die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
u attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbstheilungskräfte können stimuliert, das Immunsystem gestärkt werden.“ In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch - anders als die Ganzkörpererwärmung - den Tumor. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zum Weltkrebstag am 4. Februar 2016
Berlin, 02. Februar 2016. Bei Frauen führt der Brustkrebs die Liste der häufigsten Krebserkrankungen an, bei Männern ist es der Prostatakrebs. Übergewicht vermeiden und sich regelmäßig bewegen, kann vorbeugend wirken. Anlässlich des Weltkrebstages möchte die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zu einem gesunden Lebensstil anregen.
Ob jemand an Krebs erkrankt, ist von vielen Faktoren abhängig. Viele sind nicht beeinflussbar. Aber einige, z. B. die Lebensgewohnheiten, haben Frau und Mann …
ver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt und intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen (Selektion auf Zellebene.) Die Oncothermie setzt gezielt kranke Zellen unter thermischen Stress, um diese in den Tod zu treiben. Damit ermöglicht sie die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, etwa von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
zu attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbstheilungskräfte können stimuliert, das Immunstem gestärkt werden.“ In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert - anders als die Ganzkörpererwärmung – gezielt den Tumor. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
webe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. (Selektion auf Zellebene.) Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… führt. Durch ein Umdenken in der Mediziner Schaft wird die dendritische Zelltherapie nun zunehmend auch als alleinige Therapie, mit dem Effekt der Stärkung des Immunsystems, eingesetzt. Denn gute Ergebnisse zeigt die Therapie mit dendritischen Zellen bei Nierenkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Magenkrebs sowie bei Gebärmutterkrebs. Lassen Sie sich daher stets von einem Facharzt beraten und nutzen Sie alle Möglichkeiten einer Therapie – nur sollte diese aber immer auf Sie zugeschnitten sein, da jeder Körper, …
Der Prostatakrebs ist die größte Bürde des Mannes. Er ist die häufigste Krebsart und neben Herzinfarkt die häufigste Todesursache. Vor diesem Hintergrund ist es nur zu verständlich, dass viele Männer Möglichkeiten zur Vorbeugung suchen. Dabei kommt der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt eine bedeutende Rolle zu. So wichtig wie diese Maßnahme auch ist, sie kann jedoch keinen Krebs verhindern. Sie kann nur einen schon vorhandenen Krebs so rechtzeitig erkennen, dass er noch mit hohen Heilungschancen behandelbar ist. Sinnvolle Vorbeugung, ergänzend zur Vorsorgeuntersuchung, …
punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. (Selektion auf Zellebene.) Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen selbst in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Neue Möglichkeiten durch datenbankgestütztes Ultraschall-Trendmonitoring
In der Prostatadiagnostik rücken neue technische Möglichkeiten in den Fokus: Sie basieren auf Ultraschall-Computertomographie, die in Verbindung mit einer „Artificial Intelligence" (AI) die Daten auswertet und auffällige Areale in der Vorsteherdrüse markiert. So bietet die Weiterentwicklung des etablierten Systems ANNAcTRUS eine longitudinale Auswertung von Veränderungen der Bildinformationsmuster im zeitlichen Verlauf und damit ein Trendmonitoring.
Urologen, die über…
Netzwerk erfahrener Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen
Das Malteser Krankenhaus St. Josefshospital (http://www.malteser-stjosef.de/) in Krefeld-Uerdingen verfügt über das erste zertifizierte Prostatakrebszentrum in der Region. Hier wird ein ganzheitliches Konzept bestehend aus Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge verfolgt. Eine Versorgung auf hohem Niveau ist gewährleistet: Ein Netzwerk erfahrener Spezialisten unterschiedlicher medizinischer und pflegerischer Fachrichtungen arbeitet unter einem Dach zusammen, um die bestmöglichen …
… als gleichaltrige Frauen? Das schlägt auch auf die Prostata durch. Deshalb ist es wichtig, dass Männer spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum® Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun hat. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret …
… sind die Fachbereiche Strahlen-therapie (Dr. Ralf Rohn) und Diabetes (Dr. Alexander Risse), schon seit Jahren dabei und damit in der bei Patienten geschätzten Empfehlungsliste etabliert: Geburtsmedizin (Prof. Dr. Thomas Schwenzer), Kardiologie (Prof. Dr. Thomas Heitzer), Herzchirurgie(PD Dr. Ralf Krakor), Prostatakrebs (Prof. Dr. Michael Truß) und Darmkrebs (Prof. Dr. Michael Heike). Auch die Orthopädie, die seit gut einem Jahr von Prof. Dr. Christian Lüring als neuem Klinikdirektor geleitet wird, hat es wieder in die Liste geschafft.
Schon in den …
n können intensiver auf die Tumoren einwirken, wenn diese punktuell erwärmt, also intensiver durchblutet werden. Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So sind gesunde von kranken Zellen zu trennen. Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel: Ein von den Zellen selbst angesteuerter Zelltod. Zur Anwendung kommt die Oncothermie besonders bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Zellen trennen.“ Die Oncothermie erweitert die Tiefenerwärmung der Hyperthermie um ein moduliertes elektrischen Feldes, das durch zwei Elektroden, eine unterhalb, eine oberhalb des liegenden Patienten, erzeugt wird. Auch die Oncothermie setzt dabei nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel: Ein von den Zellen selbst angesteuerter Zelltod. Zur Anwendung kommt die Oncothermie besonders bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Tumor selbst wird attackiert, gleichfalls das Immunsystem gestärkt.
Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
https://www.youtube.com/watch?v=.
… Medical präsentieren und dabei eine innovative Diagnose-Lösung vorstellen.
Watson Elementary® ist ein außergewöhnlich benutzerfreundliches und schnelles computergestütztes Diagnosewerkzeug, das Behandlern eine vollautomatische und reproduzierbare Unterstützung zur Analyse von Prostatakrebs ermöglicht, welche auf multiparametrischer MRT (Magnetresonanztomografie) basiert. Damit bietet das System eine herausragende technische Unterstützung für die frühzeitige Abgrenzung aggressiver von klinisch nicht signifikanten Läsionen.
Watson Elementary® wird …
… Consulting präsentieren und dabei eine innovative Diagnose-Lösung vorstellen.
Watson Elementary® ist ein außergewöhnlich benutzerfreundliches und schnelles computergestütztes Diagnosewerkzeug, das Behandlern eine vollautomatische und reproduzierbare Unterstützung zur Analyse von Prostatakrebs ermöglicht, welche auf multiparametrischer MRT (Magnetresonanztomografie) basiert. Damit bietet das System eine herausragende technische Unterstützung für die frühzeitige Abgrenzung aggressiver von harmlosen bzw. klinisch nicht signifikanten Läsionen.
Watson …
… A, C und E fehlen. Was bedeuten nun diese Ergebnisse? Sind sie Ursache oder Folge der Erkrankung? Die Forscher gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich. Nun haben die Forscher mit ihren Arbeiten nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zugunsten der Krebs fördernden Spurenelemente vorliegt. Auf …
Kostenübernahme - Hyperthermie bei fortgeschrittenem Prostatakrebs
In einem von der Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft, Düsseldorf betreuten Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen die Beihilfefähigkeit einer Hyperthermie-Behandlung anerkannt (Az. 26 K 5202/14). Die Entscheidung wurde August 2015 öffentlich. Geklagt hatte ein Beamter, dessen Prostatakarzinom stark vergrößert und nicht mehr operabel war. Das Gericht hatte bereits im Februar 2015 das Landesamt für Besoldung und Versorgung …
ichtiger Ansprechpartner.
Sexuell übertragbare Erkrankungen
Auch für Männer können Chlamydien gefährlich sein. Denn die Bakterien nisten sich in der Harnröhre, Prostata oder den Nebenhoden ein und können zur Zeugungsunfähigkeit führen. Eine Infektion mit Chlamydien ist ebenso wie die Ansteckung mit Humanen Papillomaviren (HPV) tückisch. Denn sie sind lange symptomfrei und werden oft erst spät erkannt. Forschungsergebnisse geben Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen HPV und Penis- und Prostatakrebs bestehen kann.
Über den Einsatz von regionaler Hyperthermie und Strahlentherapie bei Prostatakrebs berichtet die aktuelle Juli Ausgabe des Radiation-Oncology Journal. Es stellt dazu eine Studie vor, mit der Wissenschaftler der Eberhard Karls Universität Tübingen sowie der Charité Universitätsmedizin Berlin befasst sind: "Regional hyperthermia and moderately dose-escalated salvage radiotherapy for recurrent prostate cancer. Protocol of a phase II trial.“ Studien zur Strahlentherapie (SRT) analysieren Timing und Dosis bei wiederkehrendem Prostatakrebs. Die Forschung …