… der soeben neu erschienenen Patientenleitlinie zum Hodgkin Lymphom derzeit sieben weitere Patientenleitlinien zur Verfügung: zur Früherkennung von Brustkrebs, zur Behandlung der Ersterkrankung von Brustkrebs, zum metastasierten Brustkrebs, zur Früherkennung von Prostatakrebs, zum lokal begrenzten Prostatakarzinom, zum lokal fortgeschrittenen, metastasierten Prostatakarzinom und zum Magenkrebs. Alle Patientenleitlinien können bei der Deutschen Krebshilfe kostenlos bestellt werden. Im Internet sind sie abrufbar unter www.krebshilfe.de, www.krebsgesellschaft.de …
… drohen. Diese können sich wegen der breiten Verteilung von Selen im Organismus auf verschiedene Organe wie Herz, Schilddrüse und Leber, aber auch auf die Immunabwehr beziehen. Beim Mann ist die Prostata eines der betroffenen Organe.
Wir wissen schon seit längerem, dass Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden können. Wird zu wenig Selen aufgenommen und ist in der Prostata zu wenig Selen vorhanden, steigt das Risiko für Prostatakrebs. In aktuellen Forschungen wurde …
PSA-Test und Therapien auf dem Prüfstand
Berlin (gb) – Etwa 70.000 Männer in Deutschland werden im Jahr 2014 die Diagnose Prostatakrebs erhalten – rund 2.400 mehr als noch 2013. „Innovative und wissenschaftlich gesicherte Früherkennungsmethoden und Therapien sind unabdingbar, um dieser Entwicklung zu begegnen“, sagte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, anlässlich einer Pressekonferenz heute am Samstag, den 22. Februar 2014, auf dem Deutschen Krebskongress 2014. Die gemeinnützige Organisation finanziert derzeit gleich …
… „Daher sind Erkenntnisse sehr wichtig, die uns zeigen, wie das Immunsystem krebskranker Menschen auf körperliche Aktivität reagiert“. An der Studie nahmen insgesamt 30 Probanden im Alter zwischen 40 und 67 Jahren teil: 15 Patienten mit Brust-, Darm- oder Prostatakrebs, deren Therapie mindestens ein Jahr zurück lag, und 15 gesunde Kontrollpersonen.
Erste Erkenntnisse dazu liegen nun vor: „Das menschliche Immunsystem verfügt über Abwehrzellen, sogenannte Natürliche Killerzellen, die in der Lage sind, Tumorzellen zu erkennen und abzutöten“ berichtet …
… voraussichtlich noch in diesem Jahr die Standorte Dresden und Marburg. In Berlin gibt es zudem ein Protonenzentrum, das auf die Behandlung von Augentumoren spezialisiert ist. Weltweit sind 43 Partikeltherapiezentren in Betrieb, weitere 41 Anlagen befinden sich in der Planungs- bzw. Bauphase. Die Protonentherapie wird wegen der erheblich geringeren Nebenwirkungen und Spätfolgen bevorzugt bei an Krebs erkrankten Kindern genutzt. Anerkannte Indikationen sind zudem z. B. Augen- und Hirntumore, Prostatakrebs sowie Lungen-, Leber- und Bauchspeicheldrüsentumore.
… die Radiologie Darmstadt arbeitet mit einem der modernsten Geräte, einem sogenannten Ultrahochfeld-MRT, bei dem die Spule einfach auf den Bauch gelegt werden kann. Das Ultrahochfeld-MRT in der Grafenstraße 13 wurde speziell für die Untersuchung der Prostata ausgerüstet.Prostatakrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen bei Männern. Für eine Beurteilung der Vorsteherdrüse gibt es verschiedene Methoden. Ärzte können sie über den Enddarm abtasten und mithilfe von Ultraschall untersuchen. Auch der Verlauf des sogenannten PSA-Werts im Blut …
… können. Oft befinden sich Tumore in einem Stadium, die Mediziner als relativ ungefährlich einstufen und bei denen es eigentlich sinnvoll wäre weiter zu beobachten und von Eingriffen zunächst abzusehen. Bei Brustkrebs schätzt man die Zahl der Überdiagnosen auf 20%. Bei Prostatakrebs sogar auf 50%.(1)
„Es ist immer noch schwierig, Menschen davon zu überzeugen, dass nicht alles was wir bei Mammographien und PSA-Tests oder anderen Screeening Methoden entdecken, im klassischen Sinn bösartige Tumore sind die zum Tod führen.“
(Harold Varmus, Leiter des …
… kann sein Krebsrisiko fast halbieren. Darin sind sich Experten einig. Um nur einige Zahlen zu nennen: Das Brustkrebsrisiko sinkt bei Frauen um 20 bis 40%, wenn sie trainieren oder in der Jugend viel Sport getrieben haben. Auch das Risiko an Darm- oder Prostatakrebs zu erkranken sinkt. Manche Studien sprechen sogar von einem bis zu 50%ig verminderten Risiko. Doch natürlich ist nicht jede Krebserkrankung auf mangelnde Bewegung zurückzuführen. Auch ein verstärkter Konsum von Genussmitteln nimmt Einfluss auf den Körper. So ist die Entstehung von Krebs …
… entscheidend von einer frühen Diagnosestellung ab. Ärzte und Wissenschaftler um den Tübinger Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Priv.-Doz. Dr. Dr. Martin Grimm konnten jetzt bestätigen, dass mit einem neuartigen Bluttest der sichere Nachweis von Mundhöhlenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs möglich ist. Die Ergebnisse der gemeinsamen Studie von Universitätsklinikum Tübingen, Deutschem Krebsforschungszentrum in Heidelberg und Clemenshospital der Universität Münster wurden aktuell in BMC Cancer veröffentlicht.
Für die Prognose betroffener Patienten ist es …
Es gibt zahlreiche Erkrankungen bei Männern, die mit ihrer Ernährungsweise in Zusammenhang gebracht werden können. Bei manchen wissen wir auch, dass sie etwas mit Spurenelementen zu tun haben. Prostatakrebs ist eine der Krebserkrankungen, die damit in Verbindung gebracht werden können. So gibt es eine Reihe von Hinweisen, dass die ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Prostata und erfolgreiche Vorsorge von Prostataerkrankungen ist. Allerdings sind nicht alle Spurenelemente von gleicher Bedeutung. Manche …
… Nach zwei Jahrzehnten mit Harndarng sollte mir durch eine "kleine Prostata-OP" endgültig geholfen werden. Der Erfolg war "durchschlagend" - 100%ige Inkontinenz über mehrere Jahre. Damit habe ich mich aber niemals abgefunden und weitere Hilfen gesucht.
In einer Rehaklinik mit Schwerpunkt Prostatakrebs - Nachsorge ging mir im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht auf. Hätte ich die Dinge und Sachverhalte gewusst, die man Krebskranken rät, um die Kontinenz wieder herzustellen, wären mir viel Leid und Einbußen in meiner Lebensqualität erspart geblieben.
Eine …
… spezialisierten Zentren versorgt werden, höhere Heilungschancen haben. Eine Ausnahme bilden laut dem Onkologie-Report der AOK Brustkrebs-Patientinnen, 80 Prozent von ihnen werden in Spezialkliniken therapiert. Bei anderen Krebsarten ist der Anteil jedoch deutlich geringer: Bei Lungen- sowie Prostatakrebs liegt er jeweils nur bei 20 Prozent und bei Bauchspeicheldrüsenkrebs trifft dies sogar auf lediglich neun Prozent der Patienten zu. Ursache für die seltene Versorgung in zertifizierten Tumorzentren ist laut Information der AOK ein Überangebot von …
… Stressfaktoren zurückzuführen sei. Appelle an die Männer weniger zu rauchen, sich besser zu ernähren und ganz allgemein eben gesünder zu leben tragen offensichtlich nicht die gewünschten Früchte. Denn nach wie vor erkranken jährlich in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Oder es sterben viel zu viele, viel zu früh an den Folgen des Rauchens. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden könnte. Zwei Beispiele, wie mit Antioxidantien Vorsorge betrieben …
… Vitamine A, C und E fehlen. Was bedeuten nun diese Ergebnisse? Nach Meinung der Forscher eine ganze Menge: Sie gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich. Nun haben die Forscher mit ihrer Arbeit nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Krebs fördernden und Krebs bremsenden Spurenelementen …
… Library of Medicine, PubMed archiviert. Die Ergebnisse scheinen alarmierend zu sein. Ein Mangel an Vitamin D wird nicht nur mit der bekannten Osteoporose sondern mit nahezu allen, oft tödlich endenden Zivilisationskrankheiten in Verbindung gebracht. Allen voran Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs.
Nur ca. 10% des Vitamin D-Bedarfs kann durch die Nahrung gedeckt werden, da die Mengen, die z.B. an fettigem Fisch (Lachs, Makrele) gegessen werden müssten, ein Vielfaches dessen übersteigen, was der Mensch überhaupt im Stande ist zu essen. Daher …
„Der PSA-Test ist unnütz und mitunter sogar gefährlich.“ Diese Aussage wird fälschlicherweise immer häufiger von den Medien transportiert. So zuletzt auch in der Sendung des RBB Politmagazins Kontraste „Früherkennung bei Prostatakrebs: Das Geschäft mit der Angst“. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU), der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe kritisieren die einseitige Berichterstattung, die zu einer tiefen Verunsicherung der Männer führt.
„Die einseitige Darstellung des PSA-Tests in …
… neben der soeben neu erschienenen Patientenleitlinie zu Magenkrebs noch sechs weitere Patientenleitlinien zur Verfügung: zur Früherkennung von Brustkrebs, zur Behandlung der Ersterkrankung von Brustkrebs, zum metastasierten Brustkrebs, zur Früherkennung von Prostatakrebs, zum lokal begrenzten Prostatakarzinom sowie zum lokal fortgeschrittenen, metastasierten Prostatakarzinom. Alle Patientenleitlinien können bei der Deutschen Krebshilfe kostenlos bestellt werden. Im Internet sind sie abrufbar unter www.krebshilfe.de, www.krebsgesellschaft.de und auch …
Das etwas andere Buch über Prostatakrebs
Es ist eine ganz persönliche Herzensangelegenheit und das Ziel der beiden Autoren, dass Männer rechtzeitig zur Vorsorge gehen und nicht abwarten, bis es vielleicht zu spät ist.
Der Autor selbst wäre beinahe Opfer seiner eigenen Nachlässigkeit geworden und hätte sein Leben verloren, wenn seine Frau ihn nicht mit allen Mitteln zum lebensrettenden PSA-Test getrieben hätte. Sie hat ihm mit ihrer Unnachgiebigkeit das Leben gerettet.
Kagee und Dodo Glehn erzählen ihre wahre, authentische und ehrliche Geschichte, …
Erhöhter PSA-Wert, positiver PSA-Test, automatisch stellt sich diagnostisch die Frage: Prostatakrebs ja oder nein? Es gilt, den Anfangsverdacht auf Prostatakrebs signifikant zu erhärten oder zu entkräften. Aufgrund der vergleichsweise geringen Aussagekraft seiner positiven Ergebnisse steht hier der PSA-Test als Vorsorgeuntersuchung im Rahmen der Prostatakrebs-Früherkennung in der öffentlichen Diskussion. Die systemerweiternde Empfehlung, den aus positiven PSA-Test-Ergebnissen resultierenden Anfangsverdacht auf Prostatakrebs zuverlässig und nicht …
Auf medizinischen Kongressen wird immer wieder sehr ausführlich über die richtige Strategie zur Vorsorge von Prostatakrebs diskutiert. Das ist wichtig und richtig. Denn die Prostata ist die Achillesferse des Mannes in der zweiten Lebenshälfte. Sie ist ein sehr empfindliches Organ, das durch äußere Einflüsse und Lebensstil leicht in Mitleidenschaft gezogen werden kann. So treffen Vergrößerungen der Prostata etwa jeden zweiten Mann ab 50 Jahren. Die meisten dieser Vergrößerungen sind gutartig. Aber eben nicht alle. Jährlich erkranken in Deutschland …
… Früherkennung und die Therapie der Betroffenen weiter zu verbessern“, so Professor Dr. Michael Stöckle, Mitglied im Fachausschuss „Krebs-Früherkennung“ der Deutschen Krebshilfe, heute, am 3. Juli 2013, anlässlich der Jahres-Pressekonferenz der Organisation in Berlin. „Prostatakrebs war daher eines unserer Schwerpunktthemen im Geschäftsjahr 2012“, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Im Kampf gegen Krebs ist die Hilfsorganisation auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Insgesamt 89,4 Millionen Euro konnte …
Erfahrungen bei 500 Patienten mit Prostatakrebs sup.- Die Protonenbestrahlung im Scanning-Verfahren zur Therapie von Prostatakrebs vereint effektive Tumorheilung mit Risiko- und Nebenwirkungsarmut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von 500 Patienten mit Prostatakrebs, die am Rinecker Proton Therapy Center (www.rptc.de) in München mit Protonenbestrahlung behandelt wurden. Dies ist eine Präzisionsbestrahlung, bei der die höchste Energie exakt im Zielgewebe, also im Krebsherd, abgegeben wird. Dahinter erlischt die Wirkung schlagartig. Vor dem …
Weltweit ist das Prostatakarzinom der zweithäufigste Krebs des Mannes. Doch längst nicht jeder Prostatakrebs ist mit einer schlechten Prognose verbunden, die ein unmittelbares Eingreifen erforderlich macht. Daher besteht eine wesentliche Herausforderung an die Prostatakrebs-Diagnostik, aggressive von nicht aggressiven Tumoren zu unterscheiden. Derzeit bietet jedoch noch kein Verfahren die nötige Sicherheit.
Wissenschaftler der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Leipzig AöR (www.urologie.uniklinikum-leipzig.de/) haben in Kooperation mit …
… Jahre täglich einen Cocktail aus Vitaminen und Spurenelementen schlucken lassen, der genau auf die spezifische Situation bei Männern zugeschnitten war. Mit diesem einfachen ernährungsphysiologischen Ansatz erreichten sie bei den teilnehmenden Männern eine Halbierung des Risikos für Prostatakrebs. Das sind Mut machende Ergebnisse. Aber was nützen die besten Präventionsstudien, wenn sie mangels verfügbarer Produkte, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht in Präventionsmaßnahmen der täglichen Praxis umgesetzt werden können? Hier setzt das …
Harn-Inkontinenz, Erektionsstörungen, Impotenz? Gerade für jüngere Patienten mit Prostatakrebs spielen zu erwartende Nebenwirkungen bei der Auswahl der Therapie eine ganz entscheidende Rolle. Hier hat sich die Brachytherapie, eine spezielle Form der „inneren“ Bestrahlung“, nicht nur als hoch effektiv, sondern auch als nebenwirkungsarm erwiesen. Eine aktuelle Studie, die kürzlich auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Radiologie und Onkologie (ESTRO) vorgestellt wurde, belegt eindeutig: Wer statt der herkömmlichen Operation mittels …
und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel: Ein von den Zellen selbst angesteuerter Zelltod. Zur Anwendung kommt die Oncothermie besonders bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Soeben wurde in Berlin unter der Federführung von Prof. Dr. med. Lothar Weißbach das Zweitmeinungszentrum Prostatakrebs eröffnet. Patienten mit der Diagnose Prostatakarzinom, sei es als Neuerkrankung, sei es als Rezidiv, haben so die Möglichkeit, in der speziellen Zweitmeinungssprechstunde ihre Krankheitsgeschichte vorzustellen und eine zusätzliche Expertenmeinung zur bestmöglichen Therapie einzuholen. Die Zweitmeinungssprechstunde für Prostatakrebs führen Prof. Dr. med. Lothar Weißbach und Urologe Dr. med. Carsten-Uwe Lock im Zweitmeinungszentrum …
Prostatakrebs ist eine der Krebserkrankungen, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden. So gibt es eine Reihe von Hinweisen, dass die ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Prostata und somit Basis für eine erfolgreiche Vorsorge von Prostatakrebs ist. Aber nicht alle Spurenelemente sind gleich. Manche können für die Prostata eher schädlich sein und andere fördern eher die Gesundheit der Prostata.
Um das festzustellen untersuchten Forscher Prostata Gewebeproben …
Der neue Hayit Ratgeber „Etwas Besseres als den Tod findest Du allemal. Ein langes Leben mit Prostatakrebs“ beschreibt die Erfahrungen eines Betroffenen und bietet Anleitungen und Ideen, der Krankheit mit Hilfe der Selbstheilungskräfte entgegenzutreten.
Als Gerd Unterstenhöfer die Diagnose Prostatakrebs erhielt, wurden ihm maximal zwei Jahre Lebenszeit prognostiziert. Heute lebt er seit 18 Jahren mit der Krankheit. Der Erkrankte hat viele somatische Therapien durchlaufen, doch er hat sich entschieden, zusätzlich einen anderen Weg zu gehen. Einen …
… die Gesundheit ihrer Prostata denken. Neben den vom Arzt durchzuführenden Vorsorgeuntersuchungen, tun der Prostata auch Vitalstoffe gut. So hat schon vor einigen Jahren eine große französische Studie den Beweis dafür erbracht, dass bestimmte Vitalnährstoffe das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbieren können. Mehr noch. Eine neue Studie konnte nun zeigen, dass mit bestimmten Vitalstoffen, die in ProVitum® Tabletten enthalten sind, die Spermienqualität auch beim älteren Mann erhalten bleiben kann.
Das Alter geht an keinem spurlos vorbei. Natürlich …
… 5.041 Männern über 7,5 Jahre täglich einen Cocktail aus Vitaminen und Spurenelementen schlucken lassen, der genau auf die spezifische Situation bei Männern zugeschnitten war. Mit diesem Ansatz erreichten sie bei den teilnehmenden Männern eine Halbierung des Risikos für Prostatakrebs. Das sind Mut machende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen Mitteln erreicht wurden. Aber was nützen jedoch die besten Präventionsstudien, wenn sie mangels verfügbarer Produkte, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht in Präventionsmaßnahmen der täglichen …
… auch dieses Thema aufs Tableau, denn Urologen wollen einen ärztlichen Kulturwandel im Umgang mit Fehlern. Ihr Fehlermanagementsystem CIRS-Urologie soll, nach der Devise „Fehler vermeiden durch Fehler melden“, für mehr Patientensicherheit sorgen.
Das letzte von vier Hauptforen zum Prostatakrebs behandelt u.a. die Metastasenchirurgie und beschließt am Samstag, 20. April den Nordkongress, zu dem rund 700 Teilnehmer erwartet werden. Zu den Referenten zählen prominente Vertreter der Urologie wie der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Urologie …
Hohe Heilungssicherheit bei Protonenstrahlung sup.- Prostatakrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung beim Mann. Er verursacht am Anfang keine Schmerzen. Deshalb sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, die ab dem 45. Lebensjahr im zweijährigen Abstand von den Krankenkassen bezahlt werden, sehr wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass das Prostatakarzinom in einem frühen Stadium entdeckt wird.
Zur Behandlung dieser langsam wachsenden Tumorerkrankung gibt es verschiedene Alternativen. Das "Nichts-Tun" in Form einer aktiven Überwachung …
… senken sowie Diabetes vorbeugen. Auch bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen soll der Granatapfel helfen, indem er unter anderem den Herzmuskel stärkt. Ebenso sagt man der Frucht bei Arthritis, Alzheimer, Demenz sowie diversen Krebsformen wie Haut-, Brust- und Prostatakrebs heilende Wirkung nach.
Sehen lassen kann sich der Paradiesapfel vor allem in puncto antioxidative Effekte: Zellschädigende freie Radikale (entstehen u. a. durch UV-Strahlung, Rauchen, Alkohol, Umweltgifte, Abgase, etc.) werden gebunden und können so die Zellen nicht …
… Insbesondere, wenn Männer aufgrund einer Prostata-„Obstruktion“ die Blase nicht mehr vollständig entleeren können, ist ein solches OP-Verfahren die geeignete Methode, d.h. wenn vergrößertes Prostatagewebe die Harnröhre bedrängt, einengt und den Harnfluss beeinträchtigt. Auch bei Prostatakrebs kann auf dieselbe Weise der Harnfluss wieder verbessert werden.
Ebenso wie die TURP ist die Greenlight-Laservaporisation der Prostata ein minimal-invasives, endoskopisches Verfahren. Das bedeutet, dass das Prostatagewebe von innen, durch die Harnröhre, entfernt wird. …
Seit 2012 verfügt die Radiologische Gemeinschaftspraxis Minden / Bad Oeynhausen über ein MRT-Gerät der neuesten Generation und kann seitdem noch genauere Ergebnisse bei der Diagnose von Prostatakrebs liefern.
Das Prostatakarzinom ist in der heutigen Zeit der Tumor, der bei Männern in Deutschland am häufigsten vorkommt. Aktuelle Zahlen belegen, dass pro Jahr ca. 60.000 Männer an Prostatakrebs erkranken (Quelle: DKG Deutsche Krebsgesellschaft e.V.). Dabei zeigt die Erfahrung, dass sich das Prostatakarzinom bei jüngeren Männern wesentlich aggressiver …
Bayreuth - Hormonentzug gehört zu den am häufigsten eingesetzten Behandlungsformen bei Krebserkrankungen. Vor allem in der Behandlung von Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs sind sie etabliert, da das Tumorwachstum hier durch Hormonmangel gebremst wird. Die Tumorzellen weisen entsprechende Rezeptoren auf, an die sich die Hormone binden können. Mithilfe von Hormontherapien kann dieses Andocken unterbunden beziehungsweise die Bildung entsprechender Hormone verhindert werden.
"Tumorzellen können sich allerdings im Verlauf der Hormontherapie verändern. …
… aber dringend notwendig. Appelle an die Männer weniger zu rauchen, sich besser zu ernähren und ganz allgemein eben gesünder zu leben tragen offensichtlich nicht die gewünschten Früchte. Denn nach wie vor erkranken jährlich in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check, jedoch ist diese Maßnahme …
… auf den Knochenstoffwechsel. Es bremst die Knochen abbauenden Prozesse und fördert damit die Knochen-Stabilität und –Gesundheit. Neuere Studien deuten darauf hin, dass ALA sich auch schützend gegenüber einzelnen Krebsarten wirken könnte. Studien basierte Hinweise liegen für Blasenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs vor. Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA ist in den leicht zu schluckenden OmVitum® Kapseln verfügbar. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN …
Modernes Bestrahlungsverfahren statt Operation
sup.- Prostatakrebs ist in der westlichen Welt der häufigste bösartige Tumor beim Mann. In Deutschland erkranken laut Auskunft der Deutschen Krebshilfe fast 70.000 Männer jährlich neu an einem Prostatakarzinom. Noch wenig bekannt ist, dass sich dank eines neuen Bestrahlungsverfahrens meist eine Operation und damit die Risiken für Inkontinenz und Impotenz vermeiden lassen. "Bei der Bestrahlung mit hochenergetisch beschleunigten Protonen ist im Gegensatz zur herkömmlichen Röntgenbestrahlung eine dreidimensionale …
… aber nicht gleich. Gerade Östrogen fördert, dass Krebszellen wachsen. Phytoöstrogen besetzt die hormonellen Zellrezeptoren und verhindert so, dass Östrogen dort andockt. Auch die Gesundheit der Männer gewinnt durch Soja. So ist der PSA-Wert der einzig bekannte organspezifische Marker für Prostatakrebs. Sind diese Werte erhöht, so senkt der Verzehr von Soja sie wieder. Doch ein Wundermittel gegen Krebs ist Soja nicht. „Tierisches Eiweiß begünstigt das Krebswachstum mehr, als Soja es reduziert. Die positiven Effekte wirken also nur im Zusammenspiel …
… geändert habe, müsse die Früherkennung für den Rückgang verantwortlich sein, lautet die Schlussfolgerung der Wissenschaftler.
PSA-Test kann Leben retten
Doch gerade in den letzten Jahren wurde der PSA-Test als Methode zur Früherkennung in seiner Wirksamkeit immer wieder angezweifelt. Da Prostatakrebs häufig im höheren Lebensalter auftritt, in der Regel langsam wächst und daher möglicherweise nie Beschwerden verursachen würde, besteht durchaus die Gefahr einer „Übertherapie. Strittig ist daher, vor allem, ob durch die frühe Diagnose nicht zu viele …
Nerverhaltene OP-Techniken bei der Behandlung von Prostatakrebs gewinnen zunehmend an Popularität - allen voran die Roboter-assistierte OP mit der „DaVinci-Methode“. Doch halten sie auch das, was sie versprechen, nämlich den Erhalt der Erektionsfähigkeit und damit der Potenz? Und wie steht es um Libido und Orgasmusfähigkeit? „Valide Studien zur Sexualität des Mannes nach Prostata-OP sind bislang Mangelware“, sagt Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum. Einen eindeutigen Beweis für den Erfolg nerverhaltender Operationen gibt …
… des Prostatakarzinoms oder sind die Senioren mit einem abwartenden Vorgehen besser beraten? Experten fordern neben dem Alter sowohl die gesundheitliche Verfassung, die Ausprägung des Tumors als auch die individuellen Bedürfnisse der Patienten in die Therapieentscheidung einzubeziehen.Prostatakrebs wird nicht umsonst der Krebs des älteren Mannes genannt.
Fakt ist, dass jeder vierte Betroffene zum Zeitpunkt der Diagnosestellung älter ist als 75. Obwohl Prostatakrebs gerade im höheren Lebensalter weit verbreitet ist, fallen Männer mit Vollendung des …
… auf ein Minimum reduzieren“.
Doch die Brachytherapie überzeugt nicht nur aufgrund geringerer Folgekomplikationen sondern auch hinsichtlich ihrer Wirksamkeit. Langzeituntersuchungen des renommierten New York Prostate Institutes2 und eigener Daten des Westdeutschen Prostatazentrums3 an Prostatakrebs-Patienten zeigen, dass die Heilungsrate 10-12 Jahre nach Seed-Implantation bei 88 bis 91 Prozent liegt. Bestätigt werden die Ergebnisse durch eine aktuelle Metastudie4 (Zusammenfassung weltweiter Studiendaten), die erstmals belegt, dass die Brachytherapie …
… Krebshilfe setzen neue Maßstäbe
Berlin/Bonn, 22. Januar 2013. Heute fiel der Startschuss zu einer der größten klinischen Studien auf dem Gebiet der Onkologie – der sogenannten PREFERE-Studie. Hierbei werden erstmals die gängigen Behandlungsoptionen bei Frühformen von Prostatakrebs an rund 7.600 Patienten vergleichend untersucht. Rund 1.000 niedergelassene Urologen und Strahlentherapeuten sowie mindestens 90 Prüfzentren werden sich bundesweit an der Studie beteiligen. „Die PREFERE-Studie soll richtungsweisend sein für die Behandlung von Menschen mit …
… Selen gesundheitliche Schäden drohen. Diese können sich wegen der breiten Verteilung von Selen im Organismus auf verschiedene Organe wie Herz, Schilddrüse und Leber, aber auch auf die Immunabwehr beziehen. Auch die Prostata ist betroffen.
Wir wissen schon seit längerem, dass Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden kann. Zusätzlich wissen wir auch, dass die natürliche Versorgung mit Selen in Deutschland nicht optimal ist. Wird aus diesen Gründen zu wenig Selen …
… für Männer in Berlin. Die internistischen Untersuchungen vervollständigen das Komplett-Programm.
Ultraschalluntersuchungen beim Vorsorge-Check für Männer sinnvoll
MGZ-Urologe Prof. Dr. med. Weißbach, Stellvertretender Vorsitzender der Steuergruppe der Leitlinienkommission zur S-3-Leitlinie zur Behandlung von Prostatakrebs in Deutschland und zugleich Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit, sieht nach wie vor das Problem, dass Männer in Deutschland „Vorsorgemuffel“ sind: „Würde jeder Mann ab 40 zum Gesundheits-Check gehen, ließe …
… Vitalstoffkombination alle Krebserkrankungen zu verhindern. Auch gibt es für die Heilung von Krebs durch die alleinige Anwendung von Vitaminen keine Belege. Aber wie sieht es mit der Vorbeugung bestimmter Krebsarten aus? Am Beispiel der häufigsten Krebserkrankung des Mannes, dem Prostatakrebs, sei hier auf widersprüchliche Ergebnisse und deren mögliche Ursachen eingegangen. Eine große Studie aus den USA (SELECT-Study) untersuchte bei etwa 35.000 Männern die Frage, ob der Verzehr von Vitamin E plus Zink, das Risiko für Prostatakrebs senken kann. Nach …