(openPR) Mehr als 60.000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert, wobei bei der Mehrzahl der Betroffenen die Krebserkrankung auf die Prostata begrenzt ist. Bei jedem siebten bis zehnten Patienten wird jedoch ein Hochrisiko-Prostatakarzinom diagnostiziert. Der Tumor hat bereits das Organ bereits verlassen, ohne dass Lymphknoten- oder Knochenmetastasen vorliegen.
„Für diese Patienten hat sich gezeigt, dass die Brachytherapie in Kombination mit einer äußeren Bestrahlung bessere Ergebnisse erzielt als die operative Entfernung der Prostata“, erklärt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in der KLINIK am RING in Köln. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie, die jüngst im Fachmagazin JAMA veröffentlicht wurde.
Mehr erfahren Sie unter www. https://klinik-am-ring.de/westdeutschesprostatazentrum/news/aktuelle-meldungen/hochrisiko-prostatakarzinom-brachytherapie-wirksamer-als-op/









