Patienten mit Prostatakrebs sind aufgrund der zahlreichen Therapiemöglichkeiten häufig überfordert
(openPR) Bestrahlen, operieren, Implantate einsetzen oder erst einmal abwarten? Mehr als 60 000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert und stehen vor der schwierigen Aufgabe die „richtige“ Behandlung zu wählen. Zur Therapie des Prostatakarzinoms gibt es heute mehrere Behandlungsmöglichkeiten mit gleichwertigen Heilungschancen. Umso wichtiger ist es, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Therapieoptionen sorgfältig gegeneinander abzuwägen und auch die eigenen Lebensumstände bei der Therapieentscheidung zu berücksichtigen
„Patienten und ihre Angehörigen sind aufgrund der Informationsflut und der oft widersprüchlichen Therapieempfehlungen seitens der Ärzte häufig extrem verunsichert“, sagt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in der KLINIK am RING in Köln. Das interdisziplinäre Zentrum bietet deshalb Betroffenen aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, das medizinische Wissen der Experten zu nutzen und sich eine kompetente und unabhängige Zweitmeinung einzuholen.
Das Zweitgutachten zeigt die auf das individuelle Krankheitsbild zugeschnittenen Therapieoptionen auf und erläutert die jeweils zu erwartenden Erfolge und Nebenwirkungen der einzelnen Behandlungsmethoden. Die fachübergreifende Kompetenz des Expertenteams gewährleistet ein neutrales und objektives Ergebnis.
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Das Westdeutsche Prostatazentrum in Köln bietet das gesamte Spektrum an Diagnose, Therapie und Nachsorge bei Prostataerkrankungen an. Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Behandlung von Prostatakrebs mit innovativen Techniken der modernen Strahlentherapie (Brachytherapie) dar. Der Zusammenschluss erfahrener Spezialisten unter einem Dach ermöglicht dabei die Versorgung der Patienten auf höchstem Niveau. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wpz-koeln.de.
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„Der PSA-Test ist unnütz und mitunter sogar gefährlich.“ Diese Aussage wird fälschlicherweise immer häufiger von den Medien transportiert. So zuletzt auch in der Sendung des RBB Politmagazins Kontraste „Früherkennung bei Prostatakrebs: Das Geschäft mit der Angst“. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU), der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe kritisieren die einseitige Berichterstattung, die zu einer tiefen Verunsicherung der Männer führt.
„Die einseitige Darstellung des PSA-Tests…
Wieder einmal bestätigt eine aktuelle Studie, die jüngst in der Online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Cancer erschienen ist, die Wirksamkeit des PSA-Tests zur Früherkennung von Prostata-Tumoren. Die Auswertung von Daten des größten Krebsregisters der USA zeigt: Ohne den PSA-Test würden dreimal mehr Männer ihre Krebserkrankung erst bemerken, wenn der Tumor bereits Absiedelungen (Metastasen) gebildet hat.
Dank verbesserter Früherkennung mittels PSA-Test erreichen heute in den USA statt 25.000 nur 8.000 Männer ein spätes Stadium der K…
Einen Informationstag zu Erkrankungen des Prostata veranstaltet das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Prostatazentrum Main-Taunus am Samstag, den 13. Juni, von 11 bis 17 Uhr im Konferenzbereich des Krankenhauses Bad Soden.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Vortragsprogramm zur Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Prostataerkrankungen. …
Auf Einladung der American Brachytherapy Society nahmen die leitenden Ärzte des Westdeutschen Prostatazentrums an einem wissenschaftlichen Kongress zum Thema Brachytherapie (innere Bestrahlung) bei Prostatakrebs in Boston teil. Der „World Congress of Brachytherapy“ ist einer der renommiertesten Kongresse auf dem Gebiet der Brachytherapieforschung. Gemeinsam …
… und Strahlentherapeuten die Behandlung in Echtzeitübertragung mittels modernster Computertechnik auf dem Monitor verfolgen. In der Regel werden beide Techniken der Brachytherapie im Westdeutschen Prostatazentrum ambulant durchgeführt - der Patient kann die Klinik ein bis zwei Stunden nach dem Eingriff wieder verlassen.
Innere und äußere Bestrahlung - …
Das Westdeutsche Prostatazentrum lädt Sie herzlich ein zum
12. Kölner Patiententag Prostata
# Vorsorge # moderne Diagnostik und Therapie # Fragestunde
am Samstag, 04. Juni 2019
von 18.00 bis 20.00 Uhr
Studio Dumont, 50667 Köln
Eintritt frei
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Prostatakrebs? Macht der PSA-Test weiterhin Sinn? Wann sollte eine …
Köln/New York – Das Westdeutsche Prostatazentrum Köln hat gemeinsam mit dem New York Prostate Institute den Startschuss für die Forschungskooperation „International Prostate Cancer Group“ (IPG) gegeben. Der Zusammenschluss von Prostatakrebs-Spezialisten aus Deutschland und den USA hat zum Ziel durch wissenschaftliche Zusammenarbeit, Informationsaustausch …
… Marienkrankenhaus lädt daher zum Thema „Prostatakrebs: Früherkennung und neueste Behandlungsmöglichkeiten“ ein. Marcus Kurzidem, Oberarzt der Urologischen Klinik und Koordinator unseres Zertifizierten Prostatazentrums, wird zu dem Thema referieren.
Der Info-Abend aus der Reihe „Rund um die Gesundheit“ findet am Mittwoch, 28. September 2011, um 18:00 …
… Vorliegen eines Prostatakarzinoms. „Wann und für wen das Verfahren geeignet ist, muss allerdings im Einzelfall sorgfältig entschieden werden“, sagt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln, das als eines der wenigen Zentren in Deutschland über den PCA3-Test verfügt.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 50 000 Männer mit …
Soeben wurde in Berlin unter der Federführung von Prof. Dr. med. Lothar Weißbach das Zweitmeinungszentrum Prostatakrebs eröffnet. Patienten mit der Diagnose Prostatakarzinom, sei es als Neuerkrankung, sei es als Rezidiv, haben so die Möglichkeit, in der speziellen Zweitmeinungssprechstunde ihre Krankheitsgeschichte vorzustellen und eine zusätzliche Expertenmeinung …
Bereits zum achten Mal veranstaltet das Westdeutsche Prostatazentrum am 01. März 2008 von 9.00 bis 13.00 Uhr im Maternushaus in Köln ein Uro-onkologisches Symposium. Renommierte Experten aus Europa und den USA referieren über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms. Im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten und Grenzen …
… eins der Krebsstatistik bei Männern. „Prostatakrebs ist in erster Linie eine Erkrankung des höheren Alters,“ erklärt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. „Dennoch werden auf Grund der verbesserten Früherkennungsmaßnahmen immer mehr Prostatakarzinome zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr diagnostiziert“. Bei einem Teil …
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