(openPR) Die neuartige HistoScanning™ Technologie wurde von der Unternehmensberatung Frost & Sullivan mit dem Award für Technologische Innovation in Europa ausgezeichnet. HistoScanning™ ist das einzige klinisch validierte Verfahren auf Ultraschall-Basis, mit dem Gewebearten unterschieden werden können. Die Untersuchung Prostate HistoScanning™ für die Prostata ist seit 2008 im deutschsprachigen Raum verfügbar und wird derzeit in 32 Prostata-Zentren angeboten.
„Diese Auszeichnung von einem so renommierten Unternehmen wie Frost & Sullivan freut uns natürlich sehr“, sagt Dr. Dror Nir, CEO von Advanced Medical Diagnostics. „Wir möchten mit unseren Produkten Patienten und Ärzte bei ihrem gemeinsamen Weg gegen die Erkrankung unterstützen. Der Award ist daher für uns eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und zugleich Ansporn für zukünftige Entwicklungen.“
Die Differenzierung macht den Unterschied
HistoScanning™ ist eine ultraschall-basierte Technologie, die erstmals sämtliche durch die 3 D-Aufnahme generierten Daten auswertet und dadurch unterschiedliche Gewebearten darstellen kann. Bisher wird es ausschließlich bei der Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt. Neben der Existenz von verdächtigem Gewebe kann der Urologe mit Prostate HistoScanning™ auch direkt dessen Ausdehnung und Positionierung in der Prostata sehen. Diese Möglichkeit der Gewebecharakterisierung macht Prostate HistoScanning™ einzigartig im Bereich der Ultraschalluntersuchungen und war für Frost & Sullivan ausschlaggebend bei der Entscheidung für den Award.
Moderne Diagnostik für optimale Therapieplanung
„Die Option für Krebspatienten, ihre Therapie anhand dieser innovativen nicht-invasiven Technologie zu verfolgen, ermöglicht eine bessere Lebensqualität und kann den Therapieerfolg verbessern“, sagt Darshana De, Research Analyst von Frost & Sullivan. „Die Technologie von HistoScanning™ hat das Potential, bisherige Behandlungswege nachhaltig zu verändern und die Gesamtkosten der Behandlung zu reduzieren.“
Prostate HistoScanning™ kann direkt in der urologischen Praxis durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Untersuchung, die nur einige Minuten dauert, liegen dem behandelnden Arzt bereits wenig später vor. Zusätzliche Wege fallen für die Patienten dadurch ebenso wenig an wie die zeitaufwändige und von den Betroffenen häufig als unangenehm empfundene Untersuchung in der Röhre des MRT (Magnetresonanztomographie).
Seit seiner Einführung sind über 7000 Patienten in der Europäischen Union mit Prostate HistoScanningTM untersucht worden. Für die finale Klärung, ob es sich bei dem von Prostate HistoScanning™ gefundenen veränderten Gewebe um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt, bedarf es weiterhin einer Gewebeentnahme. Bereits 32 Zentren im deutschsprachigen Raum bieten ihren Patienten diese Untersuchung an, die von gesetzlichen Krankenkassen bisher nicht übernommen wird.
Weitere Ressourcen:
• Das Award Video sowie den vollen Industry Report von Frost & Sullivan finden Sie unter http://www.histoscanning.com/newsroom/charities-media-coverage
• Eine Liste von europäischen Zentren, an denen Prostate HistoScanning™ Untersuchungen angeboten werden, finden Sie auf www.histoscanning.com/locator










