(openPR) Der Prostatakrebs zählt zu den häufigsten Tumorerkrankungen bei Männern. Die Aussichten, mit einem Prostatakarzinom zu überleben und sich weiterhin aktiv am Leben zu beteiligen, sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Gleichwohl erkranken jährlich immer noch über 58.000 Männer an Prostatakrebs. Die Diagnose erfolgt in unterschiedlichen Entwicklungsstadien – und mit entsprechend unterschiedlichen Heilungschancen. Früh erkannt, können 70 Prozent der an Prostatakrebs erkrankten Männer genesen. An den bundesweit angebotenen Früherkennungsaktionen nehmen bislang 20 Prozent der Männer teil.
Präzise, schmerzfreie Untersuchung
Die ALTA Klinik Gütersloh, hat jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Prostatakrebs frühzeitig und gezielt feststellen lässt. Das Besondere daran:
Der Patient wird mittels einer Kernspintomographie (MRT) untersucht, welche auf die äußere Anwendung ausgerichtet ist. Das MRT gilt als das beste bildgebende Verfahren. Es ist in der Lage, die Anatomie und veränderte Strukturen der Prostata exakt wiederzugeben.
Dank der neuen Methode kann die Untersuchung in der ALTA Klinik ohne den bislang üblichen Eingriff durch den Darm erfolgen. Diese Vereinfachung erhöht bei Männern die Bereitschaft, sich einer Prostatauntersuchung zu unterziehen. Denn die Scheu vor einer rektalen Untersuchung lässt viele Männer den Gang zum Arzt hinauszögern.
Die ALTA Klinik, Gütersloh, hat sich dieses humanmedizinischen und technischen Problems angenommen – und ein neues, schonendes und hoch präzises Untersuchungsverfahren für Prostatakrebs entwickelt: die MRT-gestützte Diagnostik. Sie zeigt verdächtige Bezirke in der Prostata bis auf eine Größe von drei Millimetern genau an.
MRT-gestützte Diagnostik liefert sichere Ergebnisse
Das neue, MRT-gestützte Verfahren (Magnetresonanztomographie, auch Kernspin genannt) der ALTA Klinik erlaubt eine exakte Lokalisation und eine einmalige Befundung der Prostata mit unterschiedlichen Bildaufnahmen. Möglich wird diese Messung durch eine innovative Spulentechnik, die die Mediziner der ALTA Klinik entwickelt haben. Die gestochen scharf dargestellten Bilder offenbaren Entzündungsherde und Gewebeveränderungen, die auf ein Prostatakarzinom hinweisen können. Anhand der Aufnahmen lässt sich mit hoher Sicherheit feststellen, ob es sich um eine gutartige oder eine bösartige Veränderung des Prostatagewebes handelt.
Bei einer krankhaft diagnostizierten Veränderung wird anschließend eine Biopsie des Gewebes vorgenommen – ebenfalls mittels des neuartigen MRT-gestützten Verfahrens. Auch hier gibt es eine revolutionäre Verbesserung für die Patienten und für die Befundung: Es bedarf nur noch einer einzigen Gewebeprobe – anstelle einer Mehrfach-Biopsie. Die Treffsicherheit der Gewebeentnahme beträgt 100 Prozent. Möglich wird diese Präzision durch die exakte Lokalisation der Stelle, an der die Gewebeveränderung zuvor im MRT festgestellt worden ist.
Die Biopsie wird ambulant und unter lokaler Betäubung, durch die Haut, durchgeführt.
Einmalige Untersuchung in nur 30 Minuten
Die in der ALTA Klinik durchgeführten Untersuchungen erfolgen in ansprechender Umgebung. Die MRT-Diagnostik dauert insgesamt 30 Minuten. Im Anschluss an die medizinische Untersuchung werden die Ergebnisse umgehend ausgewertet und mit dem Patienten ausführlich besprochen.








