(openPR) Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. Der Tumor kann nur während der Früherkennungs-Untersuchungen entdeckt werden. Neben den konventionellen Diagnosemöglichkeiten des Abtastens und dem Ultraschall der Prostata, bietet die Magnetresonanztomographie ein bildgebendes Verfahren, das bedeutet, dass das Innere des Körpers am Monitor dargestellt wird. Mit der MRT kann man sich nicht nur die Prostata ansehen, sondern auch die Lymphknoten. Auf diese Weise erkennt der Arzt frühzeitig, ob die Lymphknoten befallen sind oder nicht. „In jedem Fall ist eine zumindest regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Urologen empfehlenswert.“, meint Dr. med. Tobias Laux, Urologe der CityPraxen Berlin.
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