… Gesundheitsmanagement an der Universität Erlangen – Nürnberg.
Im Rahmen von vierzig Lehrbriefen und zwei Präsenztagen zum Abschluss des Kurses wollen die Veranstalter diejenigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vermitteln, die tatsächlich im Berufsalltag von Medizinern, Pflegenden und anderen Berufsgruppen im Klinik- und Praxisbereich Anwendung finden.
Die Arbeitsbelastung in den Einrichtungen des deutschen Gesundheitswesens hat mittlerweile ein enormes Ausmaß angenommen. Längst nicht mehr ist das Wirkungsfeld des medizinischen Personals auf …
… auch in den anderen großen europäischen Sprachen wie Spanisch, Französisch, Türkisch und Russisch bewandert. Doch auch Patienten, die Polnisch, Tschechisch, Arabisch oder Tagalog (Landessprache der Philippinen) sprechen, können sich bei medizinplus wie zu Hause fühlen.
Von den Pflegenden wird jedoch nicht nur der sensible Umgang mit der Sprache, sondern auch mit den Eigenheiten der verschiedenen Nationalitäten verlangt. Ist die Sprachbarriere aus dem Weg, wird der Blick frei für spezielle Essgewohnheiten, Tagesabläufe oder andere Bedürfnisse, die …
… Einrichtung, den Alterspatienten neben der eigentlichen Betreuung auch zu „beobachten“, so dass insbesondere Verschlechterungen des gesundheitlichen Zustands und der insoweit diagnostizierten Krankheit dem jeweiligen ärztlichen Therapeuten mitzuteilen sind. Andererseits entbindet diese Aufgabe der Pflegenden den behandelnden Arzt nicht von seinen (!) Primärpflichten. Neben Anamnese und Diagnostik schuldet er zweifelsohne nach dem ärztlichen Heilbehandlungsvertrag auch eine Evaluation der von ihm eingeleiteten therapeutischen Maßnahmen. Ziel hierbei ist, die …
Marseille-Kliniken AG veröffentlicht gemeinsam mit TNS Emnid-Studie zur Pflegesituation in Deutschland
„Das Fazit der bundesweiten repräsentativen Umfrage, die das Forschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der Marseille-Kliniken AG durchgeführt hat, ist eindeutig: Pflegende Angehörige fühlen sich von Staat und Gesellschaft im Stich gelassen. Die Studie, bei der bundesweit 1.056 Personen ab 18 Jahre in Privathaushalten nach einem Zufallsverfahren telefonisch befragt worden sind, kommt zu dem Ergebnis, dass im deutschen Pflegesystem eklatante Missstände …
… Landesverband der Alzheimer-Gesellschaften Nordrhein-Westfalen e.V. mit der neuen, auf Nordrhein-Westfalen begrenzten Stellenbörse die Möglichkeit, Ihre Stellenangebote oder Stellengesuche mit Bezug zur Pflege, Versorgung oder Begleitung von Demenzkranken, deren Angehörigen oder professionell Pflegenden kostenlos zu veröffentlichen. Dabei haben wir, wie auch bei allen anderen Angeboten und Funktionen auf alzheimer-nrw.de, auf einen sehr einfachen Zugang geachtet.
Für diejenigen, die bereits ein Angebots-Profil auf alzheimer-nrw.de verwalten, ist …
Im deutschen Pflegesystem herrschen nach Meinung pflegender Angehöriger eklatante Missstände. Insbesondere die mangelhafte Unterstützung durch Politik und Gesellschaft wird von pflegenden Angehörigen beklagt. Zu diesem Ergebnis kommt die TNS Emnid-Studie zur "Pflegesituation in Deutschland" im Auftrag der Marseille-Kliniken AG. Dazu sind 1.056 Betroffene und Angehörige von Pflegefällen sowie die Generation 50+ (weitere 1.008 Ältere ab 50) bundesweit befragt worden.
Nach den Ergebnissen der Emnid-Studie hat bereits jeder fünfte Deutsche in seinem …
Der Solidaritätsaufruf ist unabhängig von Verbänden, Organisationen oder sonstigen Zugehörigkeiten entstanden. Er richtet sich in erster Linie an Ärztinnen und Ärzte sowie an professionell Pflegende – aber auch an Einzelpersönlichkeiten und Vertreter aller Organisationen und Verbände, die ihn unterstützen möchten.
„Wir fordern in Deutschland nicht die Freigabe der Tötung auf Verlangen bzw. der direkten aktiven Sterbehilfe. Wir bekennen uns jedoch zu der empirisch nachweisbaren Tatsache, dass Leidlinderung, Schmerztherapie, Sterbehilfe und -begleitung …
… Pflegeversicherung“ an, denn es könnte sein, dass sie noch während der nächsten 10 Jahre der strafende Arm des Fraktionschefs erreicht, auch wenn dieser bei der Gesundheitsreform sozusagen „väterliche Gnade“ mit den Abweichlern hat walten lassen! Aber wir haben freilich die Hoffnung, dass die Diskussion um die Pflegeversicherung nicht solange andauert und sich entsprechende Mehrheiten für ein Konzept finden lassen, dass sich an den Bedürfnissen der zu Betreuenden und zu Pflegenden, aber eben auch an den Interessen des Alterspatienten orientiert.
Lutz Barth
… sich gebracht: Durch eine Abnahme der Selbstbestimmungsmöglichkeiten bei der Arbeit und die verstärkte Erfahrung, mehr unnötige Aufgaben wie Küchen- und Hausarbeit erledigen zu müssen. Für die Genesung der Patienten erscheint problematisch, dass der zeitliche Aufwand der Pflegenden für direkte und gezielte Kommunikation mit Patienten abgenommen hat. Dies sind die zentralen Befunde der Bilanzierung einiger schon veröffentlichter Studien durch Sabine Bartholomeyczik zur Einführung von DRGs und deren Effekte für die Pflegetätigkeit.
In einer Untersuchung …
… für die Patienten zu gewährleisten. Das Team versteht sich nicht nur als Onlineshop, sondern als Partner für Endverbraucher und Großabnehmer, wie Altenheime und Pflegedienste. Inkodirekt ist bestrebt, dass Betroffene, ihre Angehörigen und beruflich Pflegende durch kompetente Unterstützung verstärkt von einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität profitieren. Anfragen von Großabnehmern, wie Pflegediensten oder Krankenhäusern wird ein günstiges und maßgeschneidertes Angebot unterbreitet.
Weitere Informationen unter www.inkodirekt.de oder unter der …
… der Praxis Tätigen deckt. Mehr Kompetenzen und die Reklamation von Vorbehaltsaufgaben für die Pflege bedeuten freilich für die Praxis mehr Verantwortung und stellen sich in der Folge als ein beachtliches Haftungsrisiko dar. Hierbei geht es nicht darum, vorhandene Ängste der Pflegenden („wir stehen ohnehin mit einem Bein im Gefängnis“) zu verstärken, sondern um die schlichte Frage, ob es für die weitere Professionalisierung der Pflege zwingend notwendig ist, sich in Teilen dem ärztlichen therapeutischen Monopol zu entziehen. Ich meine nein, denn mit …
… und die Gesellschaft müsse letztlich entscheiden, „ob sie eine schlechte, aber billige Versorgung wünsche oder eine angemessene Versorgung, die aber ihren Preis habe. Es sei nicht länger akzeptabel, dass dieses gesellschaftliche Problem auf die Bewohner und die Pflegenden abgeschoben werde.“
Ein Blick in die pflegekundliche Literatur zeigt allerdings, dass durchaus namhafte und mit einer hohen Reputation versehene Autoren etwa die Fachkraftquote in stationären Alteneinrichtungen als nicht statische Größe begreifen. Ein Befund, der sich im Übrigen …
… Interessen von bundesweit 34 DRK-Schwesternschaften mit 21.000 Rotkreuzschwestern, die in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege tätig sind.
Gleich im Anschluss, am 31. Mai und am 1. Juni, findet der Bundeskongress des Verbandes mit zahlreichen Fortbildungsangeboten für Pflegende im Berliner Estrel Convention Center statt. Erwartet werden ca. 1.000 Kongressteilnehmer. Im Vordergrund stehen Vorträge, Foren und Seminare unter dem thematischen Fokus: „Menschlichkeit in der Pflege: Neue Aufgaben – Neue Strukturen – Neues Selbstverständnis“.
… von Demenz sowie Angehörige und deren Behandlungskosten untersucht. Als Untersuchungsgrundlage dienten die Daten von 638 leicht bis mittelschwer dementen Patienten im Alter von 65 bis 80 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Demenzkranken sowie die Pflegenden eine positivere Grundstimmung aufwiesen. Ferner verlangsamte sich das Fortschreiten der Erkrankung bei gleichzeitig geringeren Kosten (1).
Untersuchungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) stellen hingegen den Nutzen und die Wirksamkeit von Ginkgo …
Nicht sollten kommen in der Praxis verbale oder tätliche Angriffe von erregten Bewohnern auf die betreuenden und pflegenden Mitarbeiter vor. Von den Bewohnern bzw. den Alterspatienten beschimpft oder gar angegriffen zu werden, gehört zu den unangenehmsten Erfahrungen der Pflegenden und diese Aggressionen lösen häufig Angst, Unsicherheit und zum Teil Ablehnung aus.
In der pflegekundlichen Literatur wird in aller Regel das Problem der Gewalt in der stationären und ambulanten Betreuung von Psychiatriepatienten aus dem Blickwinkel der schutzwürdigen …
… Quelle: Finanztipp >>>
http://www.finanztip.de/web/ratgeber-arzthaftung/spritzen-abszess.htm
Speziell für Pflegeberufe:
Aufklärungspflichten bei einer Injektion
v. Volker Großkopf (2001)
>>> zum Beitrag (pdf.) >>>
http://www.gesetzeskunde.de/Rechtsalmanach/Selbstbestimmung/AufklaerGrosskopf01.pdf
Kurze Anmerkung:
Auch wenn insoweit vermehrt die Pflegenden eine Injektion setzen, bleibt festzuhalten, dass die Aufklärung über die Applikation und deren mögliche Folgewirkung(en) nach der derzeitigen Rechtslage ausnahmslos …
… Hannover in ihrem Beitrag.“ Der vollständige Artikel ist mittlerweile erschienen und als PDF* verfügbar!
Quelle: Der Hausarzt / Heft 18/2006, S. 60-62
http://www.medkomm.de/sys/pdf.php?rubrik=ha&url=1806/60-62.pdf
Anmerkung:
Instruktiver Beitrag, auch für die Pflegenden in stationären Alteneinrichtungen zum vertiefenden Lesestudium geeignet.
Vgl. im Übrigen dazu auch:
Psychische Störungen im Alter – grundlegende Definitionen
Quelle: Geroweb >>> online lesen >>>
http://www.geroweb.de/gerontopsychiatrie/delir.html
L. Barth
… Fehler zu machen, sich ungeschickt zu verhalten und nicht die Kraft zu haben, die Aufgabe bis zum Ende durchzustehen. Angehörige fühlen sich zusätzlich oft alleingelassen und hilflos. Dr. med. Erika Mendoza und Reinhard Zoske greifen in ihrem Buch „Leitfaden für Pflegende Zugehörige“ genau diese Problematik auf und gehen mit Fingerspitzengefühl darauf ein. Angefangen bei psychologischen und sozialen Hintergründen über praktische Tipps bis hin zu Ritualen am Lebensende, reißen sie das Thema nicht nur an, sondern unterstützen pflegende Menschen in allen …
Das Thema „Das Direktionsrecht des Arbeitgebers – eine Grenze für das Gewissen der Pflegenden mit Blick auf das Selbstbestimmungsrecht des Alterspatienten?“ nimmt einen Problembereich auf, der nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.
In Zeiten einer allgemeinen Ethikdebatte steht zu befürchten an, dass im Falle widerstreitender Auffassungen der Arbeitgeber für sich die Möglichkeit in Anspruch nehmen könnte, sog. Ethikrichtlinien einzuführen. Dies ist nicht ungewöhnlich, sind doch Ethikrichtlinien in bestimmten Wirtschaftsbranchen üblich. Zu fragen …
… Pflegeberufe an. Bereits in den Statements vor dem Kongress wurde deutlich, dass folgende zentrale Forderungen in den Mittelpunkt gestellt werden: u.a. die berufliche Selbstverwaltung, die Formulierung von Vorbehaltsaufgaben für professionell Pflegende, eine Beteiligung an Disease Management Programmen und die Einbindung der Pflege im Rahmen präventiver Maßnahmen.
>>> zu einzelnen Statements vgl.
Quelle: http://www.heilberufe-kongresse.de/kap04/index.html
Das Engagement ist durchaus begrüßenswert, wenngleich insbesondere das Verhältnis zwischen …
… verhärtet werden und dass gerade das Strafrecht nicht der rechte Ort ist, über die Reichweite patientenautonomer Entscheidungen dauerhaft zu entscheiden.
Gleichwohl sah sich der Verfasser veranlasst, auf den Kurzkommentar von Frau Neumann etwas differenzierter einzugehen. Es ist m.E. nach der falsche Weg, den Berufsstand der Ärzte, aber auch der Pflegenden zu stigmatisieren.
>>> mehr zur Chronologie der Pressemitteilung als auch des Kommentares von Frau Neumann (HVD) unter
http://www.iqb-info.de/Stellungnahme_Neumann.pdf
Lutz Barth
… Anmerkung:
Die prinzipiellen Bedenken, die in dem kurzen Statement geäußert werden, sind erheblich. Insbesondere mit Blick auf die nach wie vor rechtlich nicht abgesicherte Kooperationsbeziehung zwischen Arzt und Gesundheitsschwester drohen hier sowohl den Ärzten als auch den Pflegenden haftungsrechtliche Risiken. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die ärztlichen Primärpflichten, namentlich der Anamnese und Diagnose, die keiner Delegation zugänglich sind. Mag auch in Teilen die Therapie einer Delegation zugänglich sein, so kommt doch der Diagnose …
Auch wenn die ärztliche Versorgung der Bewohner in Pflegeheimen nicht Gegenstand der Begutachtung ist, kommt die ärztliche Leiterin Pflege vom MDK Bayern zu einem wenig erfreulichen Ergebnis: es sei offensichtlich, dass eine nicht funktionierende Zusammenarbeit zwischen dem Arzt und Pflegekräften zu Lasten der Gesundheit des Bewohners geht.
Hausärztliche Versorgung in Pflegeheimen
ein Beitrag v. O. Randzio,
Quelle: Bayerisches Äbl. Ausgabe September (9) 2006, Seite 450
http://www.blaek.de/presse/aerzteblatt/2006/ICC_PT3_BAB0906_450.pdf
Die…
… vertretenen Meinung sind die diesseits bereits im Jahre 1994 geäußerten grundsätzlichen Vorbehalte bei der rechtlichen Beurteilung medizinisch-pflegerischen Leistungen nicht unnötig, sondern zwingender denn je in das Bewusstsein nicht nur der Ärzte, sondern vor allem auch der Pflegenden zu rufen.
Spätestens seit der Entscheidung des BVerfG v. 24.10.02 zum Altenpflegegesetz wird in der Praxis der Altenpflege die Illusion genährt, dass im Sinne der Fachverantwortlichkeit das Pflegepersonal dazu berufen ist, bei „ärztlicher Diagnostik und Therapie“ …
… in stationären Alteneinrichtungen, die nicht selten den Gefahren einer polypharmakologischen Behandlung ausgesetzt sind. Gerade in diesem Bereich sollten tunlichst Kooperations- und Kommunikationsdefizite nicht nur zwischen den Ärzten, sondern auch den Pflegenden vermieden werden. Trotz der wünschenswerten Professionalisierungstendenzen der Pflege sollte das pharmakologische therapeutische Konzept ausschließlich den Ärzten vorbehalten sein. Die Behandlung eines geriatrischen Alterspatienten – zumal mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen – erfordert …
… Gesundheitssystem durch verschiedene Experten eine ökonomische Krise bescheinigt wird. Geht es also bei den begrenzten Ressourcen auch um „Verteilungskämpfe“? Führt es also tatsächlich dazu, dass wenn und soweit sich die Ärzte mit ihren tarifpolitischen Forderungen durchsetzen, dies auf „Kosten der Pflegenden“ geschieht? Und wenn dem so ist, verhält sich dann nicht die Ärztegewerkschaft MB „egoistisch“? Und wenn dann noch die Patienteninteressen in ethisch bedenklicher Weise berührt werden, sollten wir dann nicht lieber den Streik verbieten? Oder geht es im Kern …
Im Januar 2006 wurde der „Expertenstandard : Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ verabschiedet.
„Die Einführung und Umsetzung des Expertenstandards erfordert ein interdisziplinäres Vorgehen. Besonders bei der Einschätzung der Harninkontinenz müssen professionell Pflegende und Ärztinnen und Ärzte eng zusammen arbeiten. Bei bestimmten Problemlagen gilt dies auch für die Auswahl erforderlicher Interventionen. Der vorliegende Expertenstandard orientiert sich an der Logik professionellen Handelns, er kann jedoch nicht vorschreiben, wie dieses …
… eine Inaugenscheinnahme des Angehörigen/Klienten.
· Reflexionsgespräch mit der zuständigen Pflegefachkraft und den Entscheidungsträgern der Einrichtung zum Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen und Lösungsansätzen.
· Verbesserung der Kommunikation und Wertschätzung zwischen Angehörigen/Betreuer, Klienten und Pflegenden
"In den meisten Fällen kann eine solche Pflegevisite dazu verhelfen angespannte Situationen zwischen Anbietern und Kunden zu entschärfen, nicht selten werden in den Reflexionsgesprächen Missverständnisse ausgeräumt und alle Beteiligten …
… 12. Mai ist der internationale Tag der Pflege. „Sichere Personalausstattung sichert Leben“, so lautet das Motto in diesem Jahr. Zuallererst meint das die Sicherheit des Patienten. Wenn am Personal gespart wird, gefährdet das aber auch die Pflegenden selbst. Die Initiative SAFETY FIRST! weist darauf hin, dass Pflegekräfte im Gesundheitswesen das größte Risiko einer Infektion durch Nadelstichverletzungen tragen.
Nadelstichverletzungen, darunter versteht man Schnitte oder Stiche an scharfen oder spitzen Gegenständen, die zuvor mit Patientenblut in …
Die BG-Kliniken Bergmannstrost sind am 21. und 22. April erstmals Gastgeber für ein internationales medizinisches Symposium zur Pflege von Intensiv- und Brandverletzten. Bei dem Forum treffen sich Ärzte und Pflegende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um über neue Möglichkeiten der schnellen Erstversorgung und anschließenden Pflege zu diskutieren. Veranstaltungsort ist an beiden Tagen das Maritim-Hotel Halle/ Saale.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen spezifische Fragen zur Ernährung von Schwerstkranken und Brandverletzten. Durch falsche …
… Freiburg. Er fordert die „humane Gesellschaft“ auf, den Blick auf Demenzkranke zu ändern und warnt davor „in die gefährliche Denkweise zu verfallen, ein Leben mit Demenz sei nicht lebenswert.“
Zwei Drittel der Erkrankten werden in ihren Familien gepflegt. Depressionen der Pflegenden und Gewalt gegenüber den Kranken sind häufig die Reaktionen auf ein einsames, auf den Kranken fokussiertes Leben. Klie fordert, dass Angehörige ihre Verantwortung mit Nachbarn, Freunden und professionellen Betreuern teilen müssen, denn „gemeinsam gelingt es, im Leben mit …
Die Öffentlichkeit muss erfahren, was Pflege leistet
„Die Situation der Pflege ist viel prekärer als die der Ärzte“, sagt Prof. Erich Schäfer, der Pflegemanagement an der Fachhochschule Jena lehrt. Pflegende haben keine starke Lobby, die sich für ihre Interessen einsetzt.
Schäfer fordert: „es muss etwas geschehen, um bei Ärzten das Bewusstsein zu schaffen, dass es sich bei Pflege um eine eigenständige Profession handelt.“ Gleichzeitig müssen sich die Pflegenden ihres eigenen Wertes stärker bewusst werden. Dies könnte eine akademische Ausbildung …
… verschiedenen Therapieansätzen werden auch die onkologische Leistungsfinanzierung und die Brustkrebs-Patientin im Spannungsfeld von Ethik, Medizin, Ökologie und Politik behandelt. Die Vorträge und Diskussionsforen für Fachleute werden auch in diesem Jahr von ausgewiesenen Veranstaltungen für Patientinnen und Pflegende be-gleitet.
Der Kongress wird wie im letzten Jahr von der RRC Congress GmbH organisiert. Ansprechpartnerin für den Kongress ist Ariane Müller (Tel. 030-723933-19 oder ).
Ansprechpartner für die Presse ist Andreas Geil (030-44328541 oder ).
Vom 15.02.2006 - 17.02.2006 findet zum zweiten mal das Forum für Intensivmedizin und Intensivpflege in Stuttgart statt, dieses mal im Kongress- und KulturCentrum Filderhalle/Echterdingen.
Das diesjährige Forum wurde um einen eigenen Block für die Pflegenden erweitert. Dabei gehen wir davon aus, dass ein Weiterbildungsangebot in der Intensivmedizin gerade im Rahmen der aktuellen Diskussion um die Neustrukturierung des Segmentes ärztlicher und pflegerischer Tätigkeit hohe Attraktivität besitzt. Dem versuchen wir gerecht zu werden durch eine Auswahl …
… Centrum (ICC) Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, statt.
Was macht den Hauptstadtkongress für Healthcare-Unternehmen so attraktiv?
Knapp 6000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen alljährlich den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit. Mit seinen parallelen Fachkongressen für Pflegende, Ärzte und das Management im Gesundheitswesen führt dieser Kongress Meinungsbildner und Multiplikatoren aus sämtlichen Breichen der Branche zusammen.
Über die GSD mbH
GSD, Gesellschaft für Systemforschung und Dienstleistungen im Gesundheitswesen mbH, …
… 1999): „Sie finden keinen hier, der irgendeinen Schein … wie heißt der noch? … Organspendeausweis in der Tasche hätte.“
Joachim Conrad hat für ein Forschungsprojekt im Studienfach Pflege mit dem Titel „Pflege hirntoter Patienten“ eine Umfrage bei Pflegenden in Krankenhäusern der Maximalversorgung im Rhein-Main-Neckar Raum durchgeführt. Auch er stellte fest, dass viele Pflegekräfte keinen Organspendeausweis haben.
Auch Maria Feuerhack hat im Studiengang Pflegepädagogik 1998 Pflegende befragt, die hirntote betreuten oder im OP arbeiteten und bei …