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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Pflegende

Bild: Impulsreferate zur Neuordnung der GesundheitsberufeBild: Impulsreferate zur Neuordnung der Gesundheitsberufe
Nursing &. Health – Events: Dagmar Janßen

Impulsreferate zur Neuordnung der Gesundheitsberufe

… können. Während die Ärzteschaft davor warnt, keine Doppelstrukturen zu schaffen, geht die Pflege davon aus, dass bereits gegenwärtig mit der ambulanten pflegerischen Versorgungsstruktur ein wesentlicher Beitrag zur Patientenversorgung geleistet werde und demzufolge es nahe liegt, den Pflegenden weitere Kompetenzen einzuräumen. Das am 16. Mai 2008 in Koblenz stattfindende Symposium wird sich diesen brennenden Fragen widmen. Namhafte Referenten werden jeweils aus ihrer Sicht die geplante Neuordnung der Gesundheitsberufe rechtlich werten und in ihren …
29.02.2008
Pflegeversicherungsreform stellt ersten Schritt gegen organisierte Suizidhilfe dar
Arrien Verlag GmbH

Pflegeversicherungsreform stellt ersten Schritt gegen organisierte Suizidhilfe dar

… ins Krankenhaus. „Bisher steht diese Entwicklung noch am Anfang – die Zeit wird zeigen, ob es dem Staat durch die geplante Reform gelingt, bestehende Möglichkeiten auszubauen und organisierter Sterbehilfe so die Bedeutung zu nehmen“, so Reinhard Zoske. Buchtipp Dr. med. Erika Mendoza, Reinhard Zoske: „Palliativmedizin – Ein Ratgeber für Patienten mit unheilbaren Krankheiten“ Verlag Arrien GmbH, ISBN: 3-9808990-3-9, € 12,45 Dr. med. Erika Mendoza, Reinhard Zoske: Leitfaden für Pflegende Zugehörige Verlag Arrien GmbH, ISBN: 3-9808990-2-0, € 12,45
28.02.2008
Bild: Pro Fehlerberichts- und Lernsystem in der AltenpflegeBild: Pro Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pro Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege

… stellt einen Schritt in die richtige Richtung dar, eine allgemeinzugängliche Plattform für kritische Ereignisse in der Altenpflege zur Verfügung zu stellen. Mit dem Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege „Aus kritischen Ereignissen lernen“ haben nun erstmalig auch Pflegende die Möglichkeit, ein solches System für die Verbesserung der Pflegequalität zu nutzen. Insofern stellt sich das KDA - Projekt, welches vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wird, als ein wichtiges Instrument der Fehleranalyse dar und kann so im weitesten Sinne …
08.02.2008
Bild: Die Pflege auf dem Weg in die „Light-Medizin“?Bild: Die Pflege auf dem Weg in die „Light-Medizin“?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die Pflege auf dem Weg in die „Light-Medizin“?

… deutlich, wohin die Reise aus Sicht der Vertreter der Pflegeberufe hingehen soll: So könne sich die Kompetenzerweiterung der Pflege langfristig nicht auf die Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln beschränken, sagte er. Notwendig sei zudem ein Verordnungsrecht von Pflegenden bei der Vorsorge in der ambulanten Pflege, etwa zur Dekubitusprophylaxe. Eigenverantwortliche Vorsorgeleistungen der Pflege seien heute jedoch nicht möglich, kritisierte er. Höfert nahm für seine Berufsgruppe eine Führungsrolle in Anspruch. "Für mich sind die Pflegerinnen und Pfleger …
31.01.2008
Bild: Delegation von Aufgaben an Pflegekräfte ist rechtlich nicht hinreichend geklärtBild: Delegation von Aufgaben an Pflegekräfte ist rechtlich nicht hinreichend geklärt
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Delegation von Aufgaben an Pflegekräfte ist rechtlich nicht hinreichend geklärt

… Versorgungsfragen, wo das Prinzip der Delegation eine effektive und effiziente Pflege erschwert, so Müller weiter. Hier solle mit den geplanten Modellen geklärt werden, ob und wie durch eine Erweiterung der Aufgaben der Pflegenden die Versorgung verbessert werden könne.“ Quelle: DPR (23.01.08) >>> zur Mitteilung >>> http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/3B8EA8967C9F8E8BC12573D900575D86 Kurze Anmerkung (L. Barth): Entgegen der Auffassung der Präsidentin ist die Delegierung „dieser Aufgaben“ nicht geklärt. Hier ist der Wunsch …
24.01.2008
Bild: Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?Bild: Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Brauchen wir Pflegekammern in Deutschland?

… aber was folgt hieraus? Mit der prinzipiellen Zulässigkeit der Errichtung von Pflegekammern ist das entscheidende Problem, ob dies auch politisch gewollt ist, keineswegs gelöst und genau an diesem neuralgischen Punkt lässt sich mehr als leidenschaftlich diskutieren. Die Pflegenden und die Ärzteschaft sind derzeit gleichermaßen von der beabsichtigten Neuordnung der Gesundheitsberufe betroffen und hier scheint sich exklusiv die Möglichkeit zu eröffnen, auch mit Blick auf Verkammerung der Pflegeberufe „neue Wege“ zu denken. Es könnte nämlich durchaus …
21.01.2008
Bild: Solidarisierung in der Pflege gefordertBild: Solidarisierung in der Pflege gefordert
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Solidarisierung in der Pflege gefordert

… beklagen diese doch im Kern die Legitimationsprobleme der Pflegeberufsverbände. Aufgrund der Zersplitterung hat derzeit keiner der Berufsverbände eine Größe und vor allem Legitimation erreicht, die es möglich erscheinen lässt, als generelles Sprachrohr für die ca. 1,2 Mio. Pflegenden aufzutreten, mal ganz abgesehen davon, dass es durchaus erhebliche Differenzen zwischen den Verbänden gibt. Ob es allerdings zwingend notwendig ist, sich zu „verkammern“, soll hier einstweilen ausgespart bleiben, denn die Botschaft ist zunächst eine andere: die Pflegenden …
14.01.2008
Neues Pflegemöbelprogramm für wachsende Sicherheitsanforderungen
Hill-Rom

Neues Pflegemöbelprogramm für wachsende Sicherheitsanforderungen

… Hartmut Horn, Business Development Manager bei Hill-Rom, kennt die Herausforderung, der sich seine Kunden täglich stellen müssen: „Die gleich wichtigen Bedürfnisse dreier Personengruppen sind zu erfüllen: Die Bewohner wollen sich behaglich fühlen und maximale Sicherheit genießen. Die Pflegenden brauchen bei stets wachsendem Zeitdruck ideale Ergonomie. Und das Management der Einrichtungen muss die Kosten im Blick haben und die Anforderungen des MDS und der Kassen erfüllen.“ Klar also, was kreatives Design bei Pflegemöbeln bedeuten muß: Die wohnliche …
10.01.2008
Bild: Pflegerecht, Ethik und Grundrechtsschutz neu denken – wider einer paternalistischen GeistesströmungBild: Pflegerecht, Ethik und Grundrechtsschutz neu denken – wider einer paternalistischen Geistesströmung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegerecht, Ethik und Grundrechtsschutz neu denken – wider einer paternalistischen Geistesströmung

… pflegerechtlichen und speziell in den psychiatrierechtlichen Diskursen zu positionieren. Dies gilt um so mehr, als dass nach der Überwindung des "alten" medizinischen Paternalismus gegenwärtig ein "neuer" medizinethischer Paternalismus "virusartig" um sich greift und die Pflegenden hiervon nicht ausgenommen zu sein scheinen. Renommierte Pflegerechtler selbst leisten hierzu einen nicht ganz unbedenklichen Beitrag, in dem diese oftmals ohne kritische Reflektion das Medizin-, Arzt- oder Krankenpflegerecht im Verhältnis 1:1 auf andere Professionen übertragen …
02.01.2008
Bild: DBfK warnt vor Personalnot während der FeiertageBild: DBfK warnt vor Personalnot während der Feiertage
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

DBfK warnt vor Personalnot während der Feiertage

… in den stationären Alteneinrichtungen auch eine Ursache in der vermehrten Übernahme arztspezifischer Tätigkeiten erblickt werden kann. Es entspricht im Zuge der Emanzipationsbemühungen der Pflege im Allgemeinen insbesondere dem Wunsch (auch) der Berufsverbände, dass die Pflegenden mehr Verantwortung und damit in Teilen bisher dem Arzt vorbehaltene Aufgaben wahrnehmen wollen. Dies führt insbesondere dazu, dass in den stationären Alteneinrichtungen sich sukzessive das Altenpflegepersonal von ihren sozialpflegerischen Elementen verabschiedet und den …
24.12.2007
Bild: Jahresrückblick - IQB - Medizin- und PflegerechtBild: Jahresrückblick - IQB - Medizin- und Pflegerecht
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Jahresrückblick - IQB - Medizin- und Pflegerecht

… wäre fatal, wenn jedenfalls im Rahmen der wissenschaftlich gebotenen Diskussion ein wünschenswertes, weil interessen- oder ideologiengeleitetes Ergebnis von vornherein feststeht und „nur noch“ abgesichert werden soll und dabei bewusst Gegenargumente ausgeblendet werden. Geben wir den Pflegenden, aber auch den Patienten nicht „mehr Steine statt Brot“, sondern lassen Sie uns bemüht sein, die zentralen Fragen im intraprofessionellen Rahmen auszufechten und so den interessierten Berufsangehörigen die Möglichkeit zu eröffnen, die Plausibilität und Stringenz …
19.12.2007
Bild: Nachgehakt - Aus kritischen Ereignissen der Altenpflege lernenBild: Nachgehakt - Aus kritischen Ereignissen der Altenpflege lernen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt - Aus kritischen Ereignissen der Altenpflege lernen

Wir haben darüber berichtet, dass das Kuratorium Deutsche Altershilfe das Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege betreibt und hiermit den UserInnen ein Internetportal zur Verfügung gestellt hat, auf dem u.a. die Pflegenden über kritische Ereignisse in der Altenflege berichten können. Das System ist wiederholt in die Kritik geraten, wobei auffällig ist, dass die Kritik vornehmlich von „einer Seite“ formuliert wird und hierbei insbesondere der Vorwurf erhoben wird, dass Pflegekräfte aufgefordert werden, anonym über Pflegemissstände zu …
13.12.2007
Prävention bei Erwerbstätigen: Belastungen bei Pflegern größer als bei Bauarbeitern
Medizin Aspekte

Prävention bei Erwerbstätigen: Belastungen bei Pflegern größer als bei Bauarbeitern

… für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) gemeinsam durchführten (BIBB/BAuA Befragung 2005/2006), zeichnen sich Pflegeberufe auch durch besondere körperliche Belastungen aus. Langes Stehen, schweres Heben und Zwangshaltung sind typische Belastungen für die Pflegeberufe.Pflegende müssen standfest sein, schließlich verrichtet fast jeder Beschäftigte (93,8 %) seine Arbeit häufig oder immer im Stehen. Doch auch das Heben schwerer Lasten - für Frauen mehr als 10 kg, für Männer mehr als 20 kg - gehört …
10.12.2007
Bild: Aus Fehlern lernen – Neues Internetforum bricht Tabus in der PflegeBild: Aus Fehlern lernen – Neues Internetforum bricht Tabus in der Pflege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Aus Fehlern lernen – Neues Internetforum bricht Tabus in der Pflege

Aus Fehlern lernen – Neues Internetforum bricht Tabus in der Pflege „Die Qualität der Pflege wird immer besser. Dabei helfen pflegewissenschaftliche Standards, aber auch die Erfahrungen der beruflich Pflegenden. Der Lerneffekt ist besonders groß, wenn in Pflegesituationen etwas schief geht, und die Teams aus der Praxis heraus Lösungsstrategien entwickeln.“ »»» v. Inga Niermann Quelle: März 2007 – Pflege & Management >>> zum Beitrag >>> http://www.jeder-fehler-zaehlt.de/lit/2007/presse018-07.pdf Kurze Anmerkung (L. Barth): Instruktiver …
13.11.2007
Finanzielle Misere vieler Krankenhäuser ist hausgemacht
TBZ Trainer- und Berater-Zentrale GmbH

Finanzielle Misere vieler Krankenhäuser ist hausgemacht

… ist nicht zu beziffern. Die Vielzahl der auf der MEDICA vorgestellten Innovationen sind ein Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg der Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland. Das Management kann damit gut strukturierte Arbeitsabläufe für Ärzte und Pflegende schaffen und somit die notwendigen Freiräume für den Mittelpunkt jeden medizinischen Handelns: den Patienten.“ Die TBZ Trainer- und Beratungszentrale GmbH in Berlin begleitet seit vielen Jahren Unternehmen aus ehemals regulierten Märkten (Telekommunikation, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen) …
13.11.2007
"Gute pflegerische Begleitung gibt Schwerstkranken und Sterbenden Respekt und Würde"
DRK-Landesverband Niedersachsen e.V.

"Gute pflegerische Begleitung gibt Schwerstkranken und Sterbenden Respekt und Würde"

… Tod und Trauer sind ungemein sensible Bereiche menschlichen Daseins“, sagt Brunhilde Brandes, Referentin für ambulante und stationäre Altenhilfe beim DRK-Landesverband Niedersachsen: „Gute pflegerische Begleitung gibt Schwerstkranken und Sterbenden Respekt und Würde. Unsere Pflegenden in stationären DRK-Einrichtungen müssen über Kenntnisse in der Tumorschmerztherapie ebenso verfügen wie zum Beispiel über Wissen zu Angehörigenarbeit und Trauerbegleitung. Die Angehörigen empfinden oft ein Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit in der Auseinandersetzung …
01.11.2007
Bild: Hilfe für PflegendeBild: Hilfe für Pflegende
Peter Wolff Dienstleistungen u. Fortbildungen im sozialen Bereich

Hilfe für Pflegende

In Zeiten immer knapper werdender Kassen, pflegen und betreuen immer mehr Angehörige selber. Die Angehörigen haben leider keine Ausbildung und finden auf dem Büchermarkt leider meist nur Fachliteratur mit sehr vielen Fremdwörtern. Hilfe für Pflegende-bietet Ihnen Informationen, Tipps und Anregungen für die Pflege und Betreuung Ihrer Angehörigen zu Hause. Dabei wurde besonderst auf möglichst wenige Fremdwörter geachtet. Die Kapitel umfassen die Gebiete - Grundpflege - Vorbeugende Maßnahmen (Prophylaxen) - Einzelne Krankheitsbilder Jedes der beiden …
29.10.2007
Bild: Krankenhaus-Barometer 2007 - Vorbehaltsaufgaben und Emanzipation der PflegeBild: Krankenhaus-Barometer 2007 - Vorbehaltsaufgaben und Emanzipation der Pflege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Krankenhaus-Barometer 2007 - Vorbehaltsaufgaben und Emanzipation der Pflege

Es dürfte unbestritten sein, dass nach dem Krankenhaus Barometer 2007 die finanzielle Situation der Krankenhäuser angespannt ist. In diesem Sinne es richtig, wenn und soweit die Ärzteschaft, Verbände und nicht zuletzt auch die Pflegenden vor einer weiteren Verknappung finanzieller Mittel warnen. Auch der Deutsche Pflegerat hat sich diesbezüglich positioniert und darauf aufmerksam gemacht, dass rund 40% aller Krankenhäuser einen Stellenabbau im nicht-ärztlichen Bereich planen, um dieser Situation begegnen zu können. Mit einem solchen Schritt allerdings …
17.10.2007
Bild: Kritische Ereignisse in der Altenpflege - Demenzkranker Bewohner verlässt unbemerkt das PflegeheimBild: Kritische Ereignisse in der Altenpflege - Demenzkranker Bewohner verlässt unbemerkt das Pflegeheim
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Kritische Ereignisse in der Altenpflege - Demenzkranker Bewohner verlässt unbemerkt das Pflegeheim

Ein demenzkranker Bewohner verlässt unbemerkt ein Pflegeheim und wird erst nach 24 Stunden mit starker Unterkühlung von der Polizei aufgefunden. Was war passiert? Ein demenzkranker Bewohner verlässt das Pflegeheim, während sich die beiden Pflegenden im Spätdienst in den Zimmern bei Bewohnern aufhalten und das Verlassen nicht bemerken. Der Bewohner wird erst nach einem Tag und einer Nacht von der Polizei aufgefunden und wegen Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Laut Heimleitung handelt es sich um ein offenes Haus, in dem jeder kommen und gehen …
16.10.2007
Bild: Wird der Patientenwille bald Gesetz?Bild: Wird der Patientenwille bald Gesetz?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Wird der Patientenwille bald Gesetz?

… Höfling teilhaben zu lassen, die aber nun in der Gänze für uns nicht verbindlich sind! Es geht bei der patientenautonomen Entscheidung um den nachhaltig bekundeten Willen des Patienten und nicht um die Sorgen und Nöte der Angehörigen, der Ärzte oder Pflegenden, die diese vom Patienten getroffene Entscheidung im Zweifel nicht aushalten zu können. Wenn dies ein Kriterium sein sollte, könnten wir gleich die Bemühungen und gleichsam das Ringen um eine selbstbestimmte Entscheidung des Patienten einstellen. Autonome Entscheidungen müssen nicht subjektiven …
04.10.2007
Bild: Gewalt gegen alte Menschen - Gesetzesänderungen erforderlichBild: Gewalt gegen alte Menschen - Gesetzesänderungen erforderlich
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Gewalt gegen alte Menschen - Gesetzesänderungen erforderlich

Daten, Fakten, Defizite – Wie der Schutz verbessert werden muss „Die Betreuung zu Hause führt Pflegende und Gepflegte vielfach an ihre Grenzen. Private Notruf-Initiativen, Verbände und Medien machen immer häufiger auf Fälle von Gewalt und Vernachlässigung alter Menschen aufmerksam. Folgen sind schwerwiegende körperliche Verletzungen, psychosomatische Beschwerden, aber auch posttraumatische Belastungsstörungen bis hin zu Depressionen und Suizidrisiken. Prof. Gisela Zenz, Expertin für Familienrecht, plädiert für ein dichtes Netz von Prävention und …
02.10.2007
Bild: Besorgniserregende Personalentwicklung im PflegebereichBild: Besorgniserregende Personalentwicklung im Pflegebereich
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Besorgniserregende Personalentwicklung im Pflegebereich

… (10.09.07) Kurze Anmerkung (L. Barth): Dem kann ohne Frage beigepflichtet werden, denn das Problem beachtlicher Versorgungsdefizite wird nicht kurzerhand dadurch gelöst, in dem eine Neuverteilung der Aufgaben vorgenommen wird, sondern dass die Kooperationsbeziehungen zwischen den Ärzten und Pflegenden neu strukturiert werden. Eine Neuverteilung der Aufgaben auf das Pflegepersonal hätte vielmehr zur Folge, dass dieses seinerseits gehalten wäre, ihre bis dato angestammten Tätigkeitsfelder in Teilen an „nachgeordnetes“ Pflegepersonal zu delegieren. Dies wäre dann …
27.09.2007
Bild: Schleswig-Holsteins Ärztekammerpräsident Dr. Bartmann „irritiert“ mit ÄußerungenBild: Schleswig-Holsteins Ärztekammerpräsident Dr. Bartmann „irritiert“ mit Äußerungen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Schleswig-Holsteins Ärztekammerpräsident Dr. Bartmann „irritiert“ mit Äußerungen

Nachgefragt: Einer Mitteilung in der Ärzte Zeitung (online) v. 25.09.07 zufolge können wir entnehmen, dass der Präsident Bartmann der LÄK Schleswig-Holstein in der Diskussion um die arbeitsteiligen Prozesse zwischen den Ärzten und den Pflegenden prinzipiell davon ausgeht, dass in der Delegation von ärztlichen Leistungen auch eine Chance für die Entlastung von Ärzten gesehen werden kann. Dies soll nicht bestritten werden, wenn und soweit ausreichend Sorge dafür getragen wird, dass das Pflegepersonal resp. das nichtärztliche Assistenzpersonal hinreichend …
25.09.2007
Bild: Patientenverfügung – die Selbstbestimmung im Dialog – ein Widerspruch in sich?Bild: Patientenverfügung – die Selbstbestimmung im Dialog – ein Widerspruch in sich?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Patientenverfügung – die Selbstbestimmung im Dialog – ein Widerspruch in sich?

… hierauf gerichtete Schutzverpflichtung des Gesetzgebers und mit Verlaub, auch den Bemühungen ethischer Selbstverpflichtungen sind hier schnell die Grenzen skizziert. Unbestritten führt das Recht der Selbstbestimmung des Patienten nicht zur „Fremdbestimmung“ etwa der Ärzte oder Pflegenden, aber ebenso wenig können die bereichsspezifischen Ethiken in den Stand sog. Grundrechtsschranken erhoben werden, so wie die Gewissensentscheidung der Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Patienten nicht daran hindern, eine (andere oder abweichende) autonome …
21.09.2007
Bild: Bundestagsabgeordnete im Feldversuch: ein Tag „Windeln“ tragenBild: Bundestagsabgeordnete im Feldversuch: ein Tag „Windeln“ tragen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Bundestagsabgeordnete im Feldversuch: ein Tag „Windeln“ tragen

… können und es nunmehr gilt, vollbeherrschbare pflegerische Fehlschläge zu vermeiden, mag man dies auch als sog. „Optimierungsbedarf“ bezeichnen. Der „Optimierungsbedarf“ erweist sich im Zweifel als Körperverletzung und ggf. als ein schadensträchtiges Ereignis, dass zur konkreten Haftung der Pflegenden und der Träger führen kann. Öffentliches Wehklagen nicht nur der Berufsverbände über die mangelnde Anerkennung der „Erfolge“ hilft einstweilen nicht weiter und dürfte in erster Linie nur zu weiteren Irritationen führen. Die Pflege hat ein Problem …
20.09.2007
Bild: Kommt die Light–Medizin?Bild: Kommt die Light–Medizin?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Kommt die Light–Medizin?

… Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz – PfWG) – einer vorläufigen Wertung unterzogen werden. In erster Linie soll es darum gehen, den Beitrag und die Lösungsvorschläge des PfWG zu den medizinisch arbeitsteiligen Prozessen zwischen der Ärzteschaft und den Pflegenden vor dem Hintergrund der Emanzipationsbestrebungen der Pflegeberufe und ihrer Verbände zu untersuchen. Ein solches gilt insbesondere mit Blick auf die stationären Alteneinrichtungen. Um es gleich vorweg zu nehmen: die Pflegeverbände haben mit ihrer ständigen Präsenz …
14.09.2007
Bild: Pflegedefizite und Stimmen aus der ÄrzteschaftBild: Pflegedefizite und Stimmen aus der Ärzteschaft
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegedefizite und Stimmen aus der Ärzteschaft

… Hausärzte die Diskussion um den Zweiten Bericht des MDS mit Blick auf die Versorgung der Alterspatienten in den stationären Alteneinrichtungen interessiert verfolgen. Erkennbar setzt hier die Ärzteschaft auf die zwingend gebotene Kommunikation und Kooperation mit den Pflegenden in den Einrichtungen und sieht gerade in der Kooperation mit den Berufsangehörigen speziell der Altenpflege eine echte Option, die bisherige Versorgungsstrukturen noch zu verbessern. Vielfach seien die Alteneinrichtungen mit gleichartigen Problemen – wie bei den Hausärzten …
13.09.2007
Bild: „Angestellte Heimärzte“ – ein Schritt in die richtige RichtungBild: „Angestellte Heimärzte“ – ein Schritt in die richtige Richtung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

„Angestellte Heimärzte“ – ein Schritt in die richtige Richtung

… http://openpr.de/news/147293/Der-angestellte-Heimarzt-eine-richtungweisende-Diskussion-eroeffnet.html Die Pflegerechtler werden sich endgültig in einem Dauerrechtsstreit darüber zu positionieren haben, ob sie es mit der Patientensicherheit ernst meinen. Nach wie vor wird beharrlich im Pflegerecht die Fehlvorstellung sowohl bei den Ärzten als auch den Pflegenden genährt, dass den Ärzten kein Weisungsrecht gegenüber den Pflegemitarbeitern zukomme. Dem ist mitnichten so. Hier könnte ein entsprechender Hinweis im Gesetz für Rechtsklarheit sorgen. Dies dürfte insofern Sinn machen, weil neben einer „Festanstellung“ eines Arztes …
11.09.2007
Bild: Nachgehakt: Künftiges Internetforum soll Tabus in der Altenpflege brechenBild: Nachgehakt: Künftiges Internetforum soll Tabus in der Altenpflege brechen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt: Künftiges Internetforum soll Tabus in der Altenpflege brechen

(S. 18) eben der Pflegekritiker Claus Fussek als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des kritisierten Fehlerberichts- und Lernsystems namentlich aufgeführt wird (Quelle: >>> http://www.jeder-fehler-zaehlt.de/lit/presse018-07.pdf ). Wenn dem so tatsächlich so sein sollte, ist dies begrüßenswert, zumal gerade der aktuelle MDS-Bericht pflegerische Defizite offenbart hat und nicht selten – wie in anderen Foren zu lesen – ein besonderer Informations- und Aufklärungsbedarf auf Seiten der Pflegenden besteht.
05.09.2007
Bild: Zweiter Bericht des MDS bestätigt Kernforderungen der BIVABild: Zweiter Bericht des MDS bestätigt Kernforderungen der BIVA
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Zweiter Bericht des MDS bestätigt Kernforderungen der BIVA

… ambulanten und stationären Pflege bestätigt das, worauf die BIVA schon seit Jahren hinweist: Qualität ist keine Frage des Geldes, sondern vielmehr eine Frage des qualifizierten Personalmanagements durch die Führungsebene und des offenen Umgangs mit den zu Pflegenden und ihren Angehörigen.“ »»» Quelle: Pressemitteilung BIVA v. 03.09.07 >>> http://www.biva.de Kurze Anmerkung (L. Barth): Die BIVA ist ein unabhängiger Selbsthilfeverband, der sich seit 1974 für die Stärkung der Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen …
05.09.2007
Bild: Revitalisierung ärztlicher Ideale für die Pflegenden erforderlich?Bild: Revitalisierung ärztlicher Ideale für die Pflegenden erforderlich?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Revitalisierung ärztlicher Ideale für die Pflegenden erforderlich?

… http://www.caritas-nrw.de/cgi-bin/showcontent.asp?ThemaID=492 ), wobei hiermit nicht die Mitarbeiter gemeint seien (so Dörner). Dies zu vertiefen, kann hier nicht die Aufgabe sein, wohl aber die kritische Distanz der politisch Verantwortlichen zu den Ärzten bei gleichzeitiger Annäherung an die Berufsgruppe der Pflegenden, die im Begriff ist, sich akademisch begleitet zu professionalisieren und zu emanzipieren. Der aktuelle Bericht des MDS hat bis dato jedenfalls eher zu bescheidenen Diskussionen geführt. Man ist vielmehr bemüht, die Erfolge der Pflege in den …
04.09.2007
Gesellschaftliche Herausforderung Demenz: Neue Wohn- und Pflegekonzepte sind gefordert
Albertinen Diakoniewerk e.V.

Gesellschaftliche Herausforderung Demenz: Neue Wohn- und Pflegekonzepte sind gefordert

… Form und unabhängig von der sonstigen Heimstruktur arbeiten können. Vor allem in der Betreuung demenziell Erkrankter müssen sich die Einrichtungen vom traditionellen Pflegeheimbetrieb verabschieden: Der bisher dominierende pflegerische Rund-um-Versorgungsanspruch der Pflegenden sollte einem mehr selbstständigen, von dieser Dominanz unabhängigen Versorgungsangebot Platz machen, in welchem die Betroffenen in weitgehender Selbstbestimmung ihren Hilfebedarf artikulieren und ihrem tatsächlichen Bedarf entsprechend abfordern.“ Josef Bura, Hamburger Koordinationsstelle …
31.08.2007
Bild: Emanzipation der Pflege - das Nightingale-Syndrom des 21. Jahrhunderts?Bild: Emanzipation der Pflege - das Nightingale-Syndrom des 21. Jahrhunderts?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Emanzipation der Pflege - das Nightingale-Syndrom des 21. Jahrhunderts?

… um ein eigenständiges Terrain. Wenn das auf Reisen geschickte Pflegebett auf die Zugspitze gehievt worden ist, scheint gleichsam der Aufstieg in der allgemeinen Professionalisierungsskala gelungen, die alten Fehden auf den Stationen zwischen den Ärzten und den Pflegenden vergessen und ein neues Zeitalter in der Pflege angebrochen zu sein. Die nunmehr emanzipierte „Schwester Florence“ hat sich mit Erfolg den patriarchalischen Strukturen entzogen und wird sich vielleicht künftig den intraprofessionellen Machtgelüsten einzelner Pflegender in besonders …
29.08.2007
Bild: Neuer Demenzratgeber im Buchhandel erhältlichBild: Neuer Demenzratgeber im Buchhandel erhältlich
GustJ

Neuer Demenzratgeber im Buchhandel erhältlich

Das Buch „Schlaf und Demenz“ befasst sich mit nichtmedikamentösen Maßnahmen, um Pflegenden von Menschen mit Demenz eine Hilfestellung für den Alltag zu geben. Die Störung des Schlaf- Wachrhythmus ist ein häufiges Phänomen Demenzkranker, was gerade von pflegenden Angehörigen als extrem belastend empfunden wird. Demenzerkrankungen bringen eine Reihe oft nervenaufreibender Verhaltensweisen mit sich, die auch die professionelle Altenhilfe immer wieder vor neue Herausforderungen stellt und kreative Lösungen erfordert. Wenn Demenzkranke die „Nacht zum …
24.08.2007
Managementkompetenzen im Gesundheits- und Sozialwesen
Steinbeis Business Academy

Managementkompetenzen im Gesundheits- und Sozialwesen

… spielen zunehmend eine wichtige Rolle bei der Umgestaltung von sozialen Dienstleistungsunternehmen. Voraussetzung dafür sind Mitarbeiter, die neben med. Fachwissen über betriebswirtschaftliches Know-how verfügen. Beschäftigte und Entscheider im Gesundheits- und Sozialwesen, ob Ärzte, Pflegende, Therapeuten oder Pädagogen mit Karrierewünschen sind demnach gefordert, sich diese Qualifikationen, in der Regel in ihrer Freizeit, anzueignen. Für sie bieten die berufsbegleitenden und modular strukturierten Studiengänge »social BBA« und »social MBA« kompaktes …
13.08.2007
Bild: Vorbehaltsaufgaben und „pflegerischer Tunnelblick“?Bild: Vorbehaltsaufgaben und „pflegerischer Tunnelblick“?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Vorbehaltsaufgaben und „pflegerischer Tunnelblick“?

… Behandlungspflege als auch die Medikation mit Blick auf die Dauermedikation zu belassen und unter ihrer Verantwortung zu stellen. Gerade die Pharmakotherapie eines Alterspatienten setzt ein Höchstmaß an pharmakologischen Kenntnissen voraus, die aufgrund der Ausbildung der Pflegenden nicht erwartet werden kann und darf. Es droht der pflegediagnostische Tunnelblick, der dass gesamte Spektrum der polypharmakologischen Therapie nicht zu überblicken vermag und so unweigerlich in eine pflegerisch verordnete Intoxikationspsychose münden kann. Dies gilt …
09.08.2007
Bild: Ein Terminator für Deutschlands Pflege!?Bild: Ein Terminator für Deutschlands Pflege!?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ein Terminator für Deutschlands Pflege!?

So lautete der Titel des Monats in der Zeitschrift Heilberufe Online im September 2005 und zielte damit auf eine immer mal wieder geführte Diskussion ab: „Brauchen Pflegende eine Pflegekammer? Immer wieder wird darüber unter Berufsvertretern hierzulande diskutiert. Eine Pflegekammer sei sinnvoll, weil nutzbringend für die ganze Gesellschaft, betonen die Befürworter. Unnötig, weil unwirksam und zu bürokratisch, halten die Kritiker entgegen.“ Quelle: Heilberufe online >>> http://www.heilberufe-online.de/pflege/heilberufe-aktuell/heilberufe-thema-archiv/thema0905.html Die …
09.08.2007
Bild: Sachverständiger Schrappe kritisiert „antiquierte Strukturen" in KrankenhäusernBild: Sachverständiger Schrappe kritisiert „antiquierte Strukturen" in Krankenhäusern
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sachverständiger Schrappe kritisiert „antiquierte Strukturen" in Krankenhäusern

… beabsichtigt ist, den Wünschen der Pflegeberufsverbände nachzukommen, bedarf es einer ganzen Reihe von flankierenden Maßnahmen, die im Kern eine vollständige Neuschreibung des Arzt- und Pflegehaftungsrechts beinhalten dürften und überdies qualitative Veränderungen in der Qualifikation der Pflegenden nach sich ziehen müssen. Die Medizin-light gilt es in jedem Falle zu vermeiden und der wünschenswerte Aufstieg der Pflegeberufe in der allgemeinen Professionalisierungsskala besonders bedeutsamer und anerkannter Berufe darf jedenfalls im Ergebnis nicht dazu …
31.07.2007
Bild: Der „angestellte Heimarzt“ – eine richtungweisende Diskussion eröffnet?Bild: Der „angestellte Heimarzt“ – eine richtungweisende Diskussion eröffnet?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Der „angestellte Heimarzt“ – eine richtungweisende Diskussion eröffnet?

… Alterspatienten leisten zu können. Die Pflegerechtler werden sich endgültig in einem Dauerrechtsstreit darüber zu positionieren haben, ob sie es mit der Patientensicherheit ernst meinen. Nach wie vor wird beharrlich im Pflegerecht die Fehlvorstellung sowohl bei den Ärzten als auch den Pflegenden genährt, dass den Ärzte kein Weisungsrecht zukomme. Dem ist mitnichten so. Ernst zu nehmen sind in diesem Zusammenhang stehend allerdings Befürchtungen von Medizinern, die da meinen, das "ein angestellter Heimarzt ... an die Weisungen des Heimträgers gebunden …
19.07.2007
Bild: Droht eine neue „Leitlinien-Euphorie“ in Medizin und Pflege?Bild: Droht eine neue „Leitlinien-Euphorie“ in Medizin und Pflege?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Droht eine neue „Leitlinien-Euphorie“ in Medizin und Pflege?

… Gelegentlich wird dies auch von Medizinrechtler vertreten, weist aber insgesamt in die falsche Richtung. Den Leitlinien kommt keine normative Verbindlichkeit zu, so dass gerade die geforderte Rechtssicherheit sowohl aus der Sicht der Ärzte, aber auch der Pflegenden bei der Übertragung ärztlicher Aufgaben sich m.E. nicht einstellen wird. Es bleibt insbesondere der Judikative überantwortet, unabhängig und verantwortlich Organisationspflichten der Delegation zu formulieren, die nicht (allein) im intraprofessionellen Raum entschieden werden können. Lutz Barth
19.07.2007
Bild: Fehlentwicklungen im Pflegerecht: Pflege beim dilatativen TracheostomaBild: Fehlentwicklungen im Pflegerecht: Pflege beim dilatativen Tracheostoma
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Fehlentwicklungen im Pflegerecht: Pflege beim dilatativen Tracheostoma

… hat, dass der Wechsel der Kanülen bei dem dilatativen Tracheostoma äußerst kompliziert und weder er noch dass Pflegepersonal der Pflegeeinrichtung mit einer solchen Aufgabe resp. Situation vertraut sei. Diese Einstellung sowohl des Arztes als auch der Pflegenden ist lobenswert, schätzen diese doch im Einzelfall ihre Qualifikation eigenverantwortlich ein. Mal ganz abgesehen davon, dass seit Jahren Leistungen der Krankenversicherung systemfremd über die Pflegeversicherung finanziert werden, ist der vor kurzem veröffentlichte „Praxistipp“ von Klie unter …
16.07.2007
ConvaTec und ASL vereinbaren Partnerschaft
ASL Angewandte Software-Lösungen GmbH

ConvaTec und ASL vereinbaren Partnerschaft

Verbindung von optimaler Wunddokumentation und hochwertigen Produkten zur Wundversorgung bietet Vorteile für Pflegende und Patienten Heppenheim, 4. Juli 2007 - Die ConvaTec Division und der Software-Hersteller ASL haben eine Partnerschaft im Bereich der modernen Wundversorgung vereinbart und sich auf eine Zusammenarbeit verständigt. Ab sofort ist der Produktkatalog von ConvaTec in die Software für digitale Wunddokumentation Dekubit® 2.0 integriert. Das bietet Pflegenden Zugriff auf die erprobte Produktpalette von ConvaTec für die tägliche Umsetzung …
04.07.2007
4. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege Marburg (19.-21. September)
Pabst Science Publishers

4. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege Marburg (19.-21. September)

Einladung: Wir laden im Namen der Programmkommission und aller Referenten herzlich nach Marburg zum 4. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege ein. Die gemeinsame Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegenden liegt nicht nur allgemein im Trend, sie spiegelt auch die Notwendigkeit der interprofessionellen Teambildung in der Intensivtherapie wider. So werden auch in diesem September in Marburg unterschiedliche Herangehensweisen an intensivmedizinisch relevante Themenkomplexe geboten. Im Bereich von Medizin und Pflege konnten wir zahlreiche …
04.07.2007
Bild: Bundesärztekammer fordert unangemeldete Kontrollen in PflegeheimenBild: Bundesärztekammer fordert unangemeldete Kontrollen in Pflegeheimen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Bundesärztekammer fordert unangemeldete Kontrollen in Pflegeheimen

… dazu bei, dass hier zu Lasten der Patienten das Primat der ärztlichen Therapie bestritten wird und demzufolge der Arzt in der Folge nur noch dann gerufen wird, wenn vielfach das „Kind in den Brunnen“ gefallen ist. Die Pflegevisite durch die Pflegenden ersetzt nicht die gebotene Therapieevaluation des Arztes, zu der er grundsätzlich verpflichtet ist. Mit Blick auf den multimorbiden Alterspatienten wird er hierzu gar regelmäßig verpflichtet sein, da dass Krankheitspanorama eines Alterspatienten in aller Regel vielschichtiger Natur ist und demzufolge …
22.06.2007
Bild: BMFSFJ: Pflegedokumentation stationär - Das Handbuch für die PflegeleitungBild: BMFSFJ: Pflegedokumentation stationär - Das Handbuch für die Pflegeleitung
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BMFSFJ: Pflegedokumentation stationär - Das Handbuch für die Pflegeleitung

… http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Publikationen/Publikationen,did=98616.html Kurze Anmerkung (L. Barth): An der (auch) rechtlichen Notwendigkeit zur Dokumentation als ein Institut zur Qualitätssicherung besteht kein Zweifel. Die Dokumentationspflicht ist als eine selbstverständliche therapeutische Pflicht (BGH, in NJW 1978, S. 2337) sowohl der Pflegenden als auch der Ärzteschaft zu definieren, die der Patientensicherheit dient. Zu Recht geht daher u.a. der Bundesgerichtshof davon aus, dass die vertraglich wie deliktisch begründete Pflicht des Arztes zur Dokumentation des Behandlungsgeschehens ein …
15.06.2007
Begegnungen im Labyrinth des Vergessens - Fachtagung Demenz
AWO Nordhessen gGmbH

Begegnungen im Labyrinth des Vergessens - Fachtagung Demenz

… werden Repräsentanten und Urheber der wesentlichen Konzepte der validierenden Pflege wie z.B. der 10-Minuten-Aktivierung oder DCM ihre Erkenntnisse vorstellen. So werden Teilnehmende Grundlagen und Anwendung einer neuen Pflegekultur aus „erster Hand“ kennen lernen. Alle interessierten Personen – professionell Pflegende und pflegende Angehörige – sind zur Teilnahme eingeladen. Weitere Informationen: AWO-Führungskräfteakademie Nordhessen Wilhelmshöher Allee 32 A 34117 Kassel Tel.: 0561/50 77-0 Fax: 0561/50 77-199 E-Mail: www.awo-nordhessen.de
13.06.2007
Lichtblicke für pflegende Angehörige von Demenzkranken
AWO-Stiftung Lichtblicke

Lichtblicke für pflegende Angehörige von Demenzkranken

„Tandem-Urlaub“ in Winterberg: AWO-Stiftung Lichtblicke bietet Wellness und psychologische Unterstützung für pflegende Angehörige und Top-Betreuung für Demenzkranke Die AWO-Stiftung Lichtblicke bietet pflegenden Personen und ihren demenzkranken Angehörigen die Möglichkeit, gemeinsam einen sechstägigen „Tandem-Urlaub“ im AWO-Landhaus Fernblick in Winterberg im Herzen des Hochsauerlands zu verbringen. Vom 20. – 25. August 2007 können sich in diesem renommierten behindertengerechten Urlaubsdomizil pflegende Angehörige und Demenzkranke miteinander …
11.06.2007
Städtisches Klinikum Solingen entscheidet sich für apenio von atacama
atacama | Software GmbH

Städtisches Klinikum Solingen entscheidet sich für apenio von atacama

… sowie von Pflegedaten für die Kosten- und Leistungsrechnung und des Pflegecontrollings erstellen können. "Bei apenio hat uns besonders die auf Pflegephänomenen basierende umfassende wissenschaftliche Typologie überzeugt. In der Software hinterlegte Automatismen, sog. `Aktive Inhalte´, unterstützen die Pflegenden bei der Planung. Je nach Anamnese und Pflegeziel schlagen sie situationsgerecht pflegerische Maßnahmen, Skalen, usw. vor", fasst Stefanie Strobel zusammen. "Mit der Lösung möchten wir die Qualität in der Pflege sichern und steigern, die …
01.06.2007
Bild: Incident Reporting oder Fehlerberichts-Systeme in der Medizin und PflegeBild: Incident Reporting oder Fehlerberichts-Systeme in der Medizin und Pflege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Incident Reporting oder Fehlerberichts-Systeme in der Medizin und Pflege

… eines für Hausärzte und dazu noch einzelne Systeme für die interne Verwendung in Kliniken.“ Quelle: BDI aktuell Nr. 5/Mai 2007 >>> zum Beitrag >>> (pdf.) http://www.allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de/aktuelles/presse/presse004-07.pdf Kurze Anmerkung (L. Barth): Das Fehlerberichtssysteme auch für die Pflegenden in der Altenpflege ihre besondere Bedeutung entfalten können, steht trotz Kritik aus den „eigenen Reihen“ außer Frage. Völlig zu Recht wird in dem Beitrag darauf hingewiesen, dass man/frau nicht jeden Fehler selbst machen …
24.05.2007

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