Heute ist der 11. Tag der Rückengesundheit. Ein Thema, das gerade für Pflegekräfte große Bedeutung besitzt. Schließlich haben Pflegende im wahrsten Sinne des Wortes oft schwer zu tragen, denn Lagerung und Transfer von Patienten gehören zum pflegerischen Alltag. Die Folge: Pflegekräfte leiden häufig unter Rückenbeschwerden. Eine Erkrankung der Lendenwirbelsäule zählt zu den typischen Berufskrankheiten im Gesundheitsdienst.
Entlastung für den Rücken der Pflegekräfte bieten hier Techniken des rückengerechten Arbeitens sowie technische Hilfsmittel wie …
… wirkungsvoll entgegenzutreten, hat Standard Systeme ein völlig neuartiges Konzept namens RiAs entwickelt, mit dem Einschätzungsinstrumente und Risikoskalen übersichtlich und ökonomisch in die Pflegedokumentation eingebunden werden können.
Mit dem „RiAs - Risikoassessment-Center 2012“ bekommen Pflegende erstmals ein umfassendes und übersichtliches Nachschlagewerk in die Hände, das sämtliche derzeit in der Pflege gängigen Assessmentinstrumente und Risikoskalen gesammelt abbildet, die z. B. durch die Expertenstandards empfohlen oder durch die Prüforgane …
… dekorativer Raumduft oder für den Kleiderschrank verwendet werden.
Rosen verschenken – einmal anders
Welche Frau liebt ihn nicht, den betörenden Duft von Rosen? Die schönen und duftenden Blütenblätter erfreuen aber nicht nur Augen und Nase, sondern haben auch pflegende Eigenschaften, die bereits seit der Antike geschätzt werden. Die Rosen-Seife von Jislaine Naturkosmetik Seife wurde mit echtem Blütenextrakt der Damaszener Rose angereichert, der sich durch seine adstringierende Wirkung auszeichnet: die Hautporen ziehen sich zusammen für ein ebeneres …
Pflegende Angehörige brauchen Entlastung – Umsorge hilft
Am liebsten bleiben pflegebedürftige Menschen zu Hause. Allerdings überfordert dies nicht selten die Angehörigen.
Die meisten pflegebedürftigen Menschen – über 1,1 Million in Deutschland – werden allein von ihren Angehörigen zu Hause versorgt. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass die Pflege eines Angehörigen eine immense psychische und physische Belastung darstellt. Immer häufiger führen die Bemühungen bei den Pflegepersonen zu typischen Diagnosen wie Burn- Out oder Depressionen. …
… Pflegebedürftigen zuhause zu versorgen, knapp die Hälfte der Betroffenen wird derzeit von Verwandten betreut. In 80 Prozent der Fälle sind es Frauen, die diese Aufgabe übernehmen. Mit dem neuen Gesetz zur Familienpflegezeit, das Anfang 2012 in Kraft getreten ist, gibt es für pflegende Menschen zwar mehr Optionen, Beruf und Betreuung miteinander zu verbinden, allerdings ist man dabei auf das Wohlwollen des Arbeitgebers angewiesen. Viele Frauen geben so und so ihren Job ganz auf, um sich der Pflege eines Elternteils zu widmen. Zu den körperlichen und …
… lästiges Zubehör wie Arm- und Rückenlehnen gewährleistet und die den Kniebeugewinkel beim Aufstehen abbildet. So kann man bequem und ohne Kraftaufwand aufstehen.
Der Duschstuhl Theuth-Ursax eignet sich aufgrund seiner Eigenschaften hervorragend für ältere Menschen, die sich mehr Komfort und Sicherheit im Bad wünschen, wie auch zur Unterstützung hilfebedürftiger Menschen, die unabhängiger und selbständiger sein möchten. Professionell Pflegende und pflegende Angehörige werden entlastet.
Der Duschstuhl Theuth-Ursax wird auf www.theuth-ursax präsentiert.
75% der berufstätigen pflegenden Angehörigen wünschen sich eine aktive Unterstützung durch ihre Arbeitgeber, um Pflege und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Zum Beispiel bei der Suche nach geeigneten Pflegeanbietern. Über 50% sprachen sich außerdem für eine betriebseigene Tagespflegeeinrichtung aus, in der ihre pflegebedürftigen Angehörigen während der Arbeitszeiten betreut werden. Dies ist das Ergebnis der Amiravita Pflege-Studie, einer gemeinsamen Umfrage der Amiravita GmbH und der Pflegeanbieter-Bewertungsplattform pflege-erfahrung.de.
Köln, …
… Identifikation
Gerade im Gesundheitswesen komme es darauf an, den Mitarbeitern den Rücken zu stärken, sind sich die Vertreter aus Bad Rothenfelde mit den Organisatoren einig. Denn sowohl psychische als auch physische Belastungen aus der Arbeit mit den zu Pflegenden könnten nur dann erfolgreich aufgefangen werden, wenn sich die Beschäftigen an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen und sich mit ihrer Tätigkeit identifizieren.
Dazu erklärte Staatssekretär Gerd Hoofe vom Bundesministerium: „Die Auszeichnung und somit das Gütesiegel ‚Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen‘ …
… Informationsmanagement in der Medizin bei ernsthaftem Nachdenken aller Beteiligten ergeben. Eine bundesweite Telematikinfrastruktur – wie seit Jahren diskutiert und von Experten eingefordert - ist nicht vorhanden – Investitionen in die medizinische Infrastruktur unter Berücksichtigung der inzwischen nachgewiesenen Potenziale der Telemedizin wäre aus Sicht der DGTelemed ein Zeichen. Krankenhäuser, Medizintechnikunternehmen, Ärzte, Pflegende und Patienten werden es den politischen Akteuren danken, von möglichen internationalen Standortvorteilen ganz abgesehen.
… Beide Fachdisziplinen des St. Josef Krankenhauses Monheim werden sich kooperativ um die besonderen Belange älterer Patienten kümmern. Sowohl internistisch als auch chirurgisch stellen sie mit mehreren chronischen Vorerkrankungen besondere Anforderungen an die Medizin, Ärzte, Pflegende und Therapeuten. „Wir können in Zusammenarbeit der beiden Fachabteilungen und dem Therapiezentrum Monheim hier eine umfassende Versorgung älterer Patienten anbieten“, sagt Gregor Hellmons. Auch wenn die Zusage für eine geriatrische Fachabteilung durch die Landesregierung …
… Entwurf zur Pflegeversicherungsreform bewertet. »Leider ist die große Chance, mit Reha Pflege verstärkt zu vermeiden oder zeitlich hinauszuschieben, mit dem Gesetz nicht genutzt worden«, erklärte Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer des Bundesverbands. Zwar sei die Unterstützung pflegender Angehöriger zu begrüßen. »Es muss jedoch vorrangig darum gehen, Rehaleistungen für die Pflegenden gezielt zu fördern und damit die entlastende Wirkung auf die Pflegeversicherung konsequent zu nutzen.« Dem Grundsatz Reha vor Pflege muss Rechnung getragen werden. …
… die Gewinnerbeiträge am 15. Mai auf dem Junge Pflege Kongress in Duisburg. Anmeldeschluss ist der 01. Februar – der Bearbeitungszeitraum endet am 01. April 2012.
Kaum eine Profession hat in ihrem Alltag mit so vielen unterschiedlichen Herausforderungen zu tun wie Pflegende. Täglich versuchen diese gemeinsam mit Patienten, Bewohnern, Ärzten, Therapeuten und Angehörigen Lösungen zu finden. Doch werden sich Pflegende dabei selbst gerecht, oder neigen sie dazu, ihre eigenen Bedürfnisse zu vergessen? Was können sie selbst tun, damit es ihnen gut geht? …
… der Altenpflege und von Angehörigen erhält, hat sie darin bestärkt, das Thema Demenz in die Öffentlichkeit zu tragen. Sie sieht ihre Aufgabe darin, aufzuklären und Verständnis zu schaffen für die Betroffenen und die Angehörigen, ehrenamtlich Engagierten und beruflich Pflegenden zu unterstützen und ihnen Gehör zu verschaffen.
Der Darboven IDEE-Förderpreis 2011 wird seit 1997 alle zwei Jahre vergeben und würdigt neben der Geschäftsidee und dem zu erwartenden unternehmerischen Erfolg auch das persönliche Engagement der Gründerin. Ebenso bewertet werden …
… Vertreter des Landrates des Rhein-Kreises Neuss.
- Helmut Wallrafen-Dreisow, Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH.
- Prof. Dr. Michael Isfort, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) in Köln.
- Brigitte Bührlen, 1. Vorsitzende von „WIR Stiftung pflegender Angehöriger“ (München) sowie Mitglied im Münchener „Forum Pflege aktuell“ und bei „Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk.“
Als Schirmherr des Pflegetreffs stand wiederum Heinz Sahnen, Stadtverordneter im Rat der Stadt Neuss und Mitglied des Landtages (MdL) …
… Geschäftsführer des KDA.
Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung soll Angehörige und Patienten dabei unterstützen. Angehörige können mit ihr den Übergang eines Familienmitglieds von zu Hause ins Krankenhaus und zurück souverän gestalten, erklärt Silke Niewohner von der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Die Checkliste stellt sicher, dass man zur Aufnahme ins Krankenhaus alle Unterlagen beisammen hat und nicht vergisst, den Ärzten und Pflegekräften im Krankenhaus wichtige Informationen über den kranken Angehörigen zu geben. Patienten und Angehörige …
NEOVITA bietet attraktive Weihnachtsgeschenk-Sets mit Sondergrößen der erfolgreichen Produkte Shower Foam und Body Lotion in einer weihnachtlichen Geschenk-Verpackung an. Beide Produkte sind aufgrund der Mousse-Formulierungen besonders angenehm in der Anwendung. Die Sets sind speziell für Damen und Herren erhältlich.
Selbstverständlich sind auch die in den Sets vorhandenen NEOVITA-Produkte völlig frei von jeglichen Konservierungsmitteln, sowie frei von Paraffinen und PEGs. Die attraktiven Aktions-Angebote ermöglichen dem Institut ein erfolgr…
Das "Projekt Diplompatientin" von mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. (13.-16. Oktober 2011 im Klinikum Augsburg) ist Deutschlands ältester und größter Fortbildungskongress für Frauen mit Brustkrebs. Seit 11 Jahren kommen hier neben Brustkrebs-Patientinnen auch Pflegende, Ärzte und am Thema Interessierte zusammen, um neuestes Wissen rund um die Erkrankung „Brustkrebs“ in verständlicher Sprache zu teilen.
Patientinnen werden so in einem regelrechten „Curriculum“ zu „Diplompatientinnen“ weitergebildet – Ärzte im Dialog mit den Betroffenen …
… flauschigen Stoffen genäht und in vielen Farben - auch zweifarbig - lieferbar. Die hautsympathische Wäsche trocknet sehr schnell (15 Minuten) und ist außerdem noch feuerhemmend. Die Textilien bieten Sicherheit und Komfort und erleichtern dem Pflegenden seine Aufgaben.
Informationen unter http://www.sinpress.de/medizinische-textilien
Auch die Pflegedecke, die mit einem Reißverschluss um die Matratze angebracht wird, wird vorgestellt. Sie kann als Alternative zur Fixierung von verwirrten Patienten durch Gurte eingesetzt werden. Dabei lässt sie große …
… Praxis funktioniert, erfahren Interessenten in Anwenderpräsentationen am MEIERHOFER Stand E 24 in Halle 15.
KIS to go
Mit MCC.MOBILE ermöglicht MEIERHOFER jetzt auch den Zugriff auf Daten aus dem KIS MCC via iPad und Co. Ärzte und Pflegende verschaffen sich mit MCC.MOBILE einen schnellen Überblick über relevante Patientendaten wie Laborergebnisse, Befunde und die Krankengeschichte.
Individuell arbeiten
Alle Berufsgruppen arbeiten individuell mit der Patientenkurve in MCC. Sie verordnen Medikamente, erfassen den Blutdruck, ordnen Untersuchungen …
… das sonst übliche Pensionsalter hinaus aktiv. „Sie sind die Vergessenen, mit der belastenden Pflegeaufgabe meist sich selbst überlassen – zum Nachteil für ihre eigenen Gesundheit und ihres eigenen Wohlbefinden. Es ist an der Zeit, Hilfestellungen für ältere Pflegende zu schaffen, damit sie besser auf sich selbst und ihre älteren Freunde oder Verwandte achten können“, meint Anne-Sophie Parent.
Das EHFG ist der wichtigste gesundheitspolitischen Kongress der Europäischen Union, mehr als 600 Entscheidungsträger/-innen aus 45 Ländern diskutieren hier …
Informationsveranstaltung für Ärzte, Pflegende und Interessierte
„Medikamentöse Tumortherapie 2011“: Unter diesem Titel lädt das Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) am Mittwoch, 28. September 2011, in die Stadtpark-Gastronomie an der Klinikstraße 41-43 ein.
In der Zeit von 17.00 bis 20.00 Uhr informieren namhafte Experten über die neuen Entwicklungen in der Diagnostik und Behandlung im Bereich der Internistischen Onkologie. Die Themen der fünf Vorträge sind:
- Neuroendokrine Karzinome – welche Substanz, welche Sequenz?
- Lungenkarzinom …
… Hamburg“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks in ihrem Grußwort. „An diesem guten Ruf und Erfolg trägt auch die Herzmedizin im Albertinen-Herzzentrum mit ihrer langen Geschichte einen großen Anteil. Ich wünsche den Ärztinnen und Ärzten sowie den Pflegenden der Einrichtung, nicht nur anlässlich des Jubiläums, auch weiterhin eine glückliche Hand, viel Innovationskraft und Erfolg zum Wohl Ihrer Patientinnen und Patienten.“
Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerks, bezeichnete in seiner Ansprache die …
… sind.
Bei der ambulanten Pflege klingt es verlockend, weiterhin in den eigenen vier Wänden leben zu können. Doch nicht für jeden ist dies die beste Möglichkeit. Finanzielle Gesichtspunkte spielen ebenso eine Rolle, wie der Gesundheitszustand des zu Pflegenden. Verschlechtert sich der Gesundheitszustand steigt der Pflegebedarf und in Folge dessen erhöhen sich auch die anfallenden Kosten.
Ein Vorteil der Pflegeheime gegenüber der ambulanten Pflege ist, dass in diesen Pflegeeinrichtungen leicht Zusatzleistungen in Anspruch genommen werden können, …
… sind.
Sorgfältig werden die eingehenden Anträge geprüft und nach pflichtgemäßem Ermessen bearbeitet.
Selbstverständlich wird in der Agentur deutsch und polnisch gesprochen und auch die Partner in Polen sind der deutschen Sprache mächtig.
Die beteiligten Menschen - nicht nur die zu Pflegenden, sondern auch die Angehörigen - in den Mittelpunkt zu stellen, wird als eine der Kernaufgabe bei „Pflege-bezahlbar“ angesehen.
Weitere Einzelheiten können Sie unter www.pflege-bezahlbar.de oder telefonisch unter 0531 2321183, bzw. 0151 42545144 in Erfahrung bringen.
… die Unterstützung der Patienten bei der Mobilisation oder das Erkennen von notwendigen Therapieschritten. Erlernt werden auch lebensrettende Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen einer Pflegefachkraft oder eines Arztes. In den letzten Jahren sind die beruflichen Anforderungen an die Pflegenden gestiegen, die in zahlreichen „Pflegestandards“ festgelegt sind.
Eine Pflegeschülerin äußerte sich zufrieden, dass sie vor allem die Arbeit auf den orthopädischen Stationen fasziniert habe: „Es ist einfach schön zu erleben, wie durch die enge Zusammenarbeit …
… Personal menschlicher und positiver gestalten lässt, stellt am 21. Oktober eine Fachtagung der AWO-Führungskräfteakademie Nordhessen in Kassel vor: In vier Vorträgen weisen Experten auf Problemfelder wie Scham oder Feindseligkeiten im Team hin und zeigen Handlungsstrategien auf, mit denen Pflegende der psychischen Belastung begegnen und sich den ihnen anvertrauten Hilfebedürftigen auf einer neuen Verständnisbasis nähern können.
Pflege ist nicht nur Handwerk oder Kunst, sondern findet in hohem Maße auf einer rein emotionalen Ebene statt. Vor …
… Betroffene für seine Pflege. Das Online-Portal Pflegedienst-Online.Info erklärt in seinem aktuellen Artikel „Pflegestufe abgelehnt – So können Sie sich wehren“ welche Pflegestufen es gibt und wie die Höhe der Summe vom Verhältnis der Pflegedauer und den einzelnen Tätigkeiten des Pflegenden abhängt. Außerdem werden die Abläufe bei einem solchen Antrag erläutert.
Es kommt immer wieder vor, dass Anträge auf Einstufung in eine Pflegestufe vom MDK abgewiesen werden, d.h. dass keine Einstufung in eine Pflegeklasse vorgenommen wird. Außerdem kann es vorkommen, …
… Wirkstoffe, die als Kuren angewandt werden, kräftigen die Haare und pflegen die Kopfhaut. So erhalten auch im Sommer strapazierte Haare ihre ursprüngliche Schönheit.
Ganzjährig sind Tipps für Alltagsprobleme der Haare ein Beitrag zum Wohlfühlen in der eigenen Haut. Pflegende Haarkuren und wertvolle Hinweise für schonendes Styling wirken bei vielen kosmetischen Haarproblemen wie feinen, trockenen oder glanzlosen Haaren. Über die sommerliche Pflege für Haare hinaus sind mit wertvollen Haarkuren ganzjährig Problemhaare leichter in den Griff zu bekommen. …
… Palliativpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und vieles mehr. Dies geschieht in Kooperation mit allen Pflegekassen, Ärzten, Therapeuten und Apotheken.
Eine qualitativ hochwertige Pflege wird durch das kooperative Team gewährleistet. Mitarbeiter werden regelmäßig geschult und weitergebildet. Pflegende Angehörige werden durch fachgerechte Beratung unterstützt und durch sorgfältige Anleitungen und Begleitung aktiv eingebunden.
"Nur gemeinsam sind wir stark" ist das Credo, dem sich das Team des ambulanten Pflegedienstes Harald Lober verschrieben …
24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche wollen demenzkranke Senioren nicht nur pflegerisch versorgt, sondern auch adäquat beschäftigt werden. Besonders die Beschäftigung verhaltensauffälliger Senioren stellt pflegende Angehörige und professionell pflegende in Einrichtungen vor eine große Herausforderung. Dazu gilt, dass eine professionell durchgeführte Aktivierung heutzutage ein Aushängeschild jeder Einrichtung ist.
Der Einsatz von Betreuungsassistenten nach §87b SGB XI ist ein Schritt in die richtige Richtung, angesichts der Komplexität der Aufgaben …
… Der Anspruch von „Goldene Jahre“ ist der Erhalt der Lebensqualität demenzkranker und pflegebedürftiger Menschen durch liebevolle und individuelle Betreuung in der vertrauten Atmosphäre der eigenen vier Wände. Dieses Entlastungsangebot für pflegende Angehörige ist auf die individuellen Erfordernisse der Erkrankten ausgerichtet und umfasst u.a.
• individuelles Gedächtnistraining
• persönliche Biografie- Arbeit
• geduldiger, wertschätzender Umgang (Validation).
Das Leistungsangebot von „Goldene Jahre“ ist damit eine ideale Erweiterung des bisherigen …
… Akteure der Aachener Wirtschaftsförderung, hier im Schulterschluss mit Pflegewissenschaftlern der KatHO NRW, regionalen Krankenhausmanagern und Fachleuten der Ambulanten- und Altenpflege aktiv zu werden und sich mit den Entwicklungstrends in den Pflegeberufen auseinanderzusetzen.
Entwicklungen mit Reibungspotential, denn die Strukturen in Krankenhäusern werden sich verändern, die Berufsgruppe der Pflegenden wird sich stärker differenzieren und die Ärzteschaft wird sich an promoviertes Pflegepersonal erst gewöhnen müssen. www.katho-nrw.de/aachen/
Eine flächendeckend umfassende Versorgung wird nach wie vor erst durch pflegende Familienmitglieder gewährleistet, die den überwiegenden Teil der häuslichen Pflege- und Betreuungsleistungen erbringen.
Bei ihrer Tätigkeit, der Pflege eines Angehörigen, handelt es sich jedoch um eine beschwerliche und aufreibende Arbeit, die neben einem erheblichen zeitlichen Aufwand eine enorme körperliche und seelische Belastung darstellt. Das infolgedessen erhöhte Risiko einer eintretenden physischen oder psychischen Erkrankung gilt es zu minimieren.
Dem Pflegenden …
Informationsveranstaltung für Ärzte, Pflegende und Interessierte
Die Lebensqualität von unheilbar kranken Patienten erhalten bzw. steigern: Das ist Aufgabe der Palliativmedizin. Wissenschaftlicher formuliert es die Weltgesundheitsorganisation: „Palliativmedizin ist „die aktive und ganzheitliche Behandlung von Patienten, die an einer fortschreitenden Erkrankung mit einer begrenzten Lebenserwartung leiden. Hierbei besitzt die Beherrschung von Krankheitsbeschwerden und die psychologische, soziale und seelsorgerische Betreuung höchste Priorität“. Betroffen …
… gehen zu lassen, wird bei den meisten Betroffenen verdrängt. So bedeuten beispielsweise ein Kino- oder Theaterbesuch oder ein Treffen mit Freunden bereits einen Luxus, den man sich nicht zugestehen oder leisten möchte. Wenn dann der eigene Akku leer ist und der Pflegende selbst erkrankt, kann sich die Situation dramatisch zuspitzen.
Doch soweit muss es nicht kommen! Viele Pflegende wissen nicht, dass ihnen für die häusliche Pflege ein bestimmter Betrag von der Pflegekasse für eine Ersatzpflege zur Verfügung steht. Denn vom Gesetzgeber bekommen …
… erleichter werden muss.
Best Practice: Verbesserung der häuslichen Pflege von türkischen Migranten
Die Universität Bielefeld hat 2007 für einen Zeitraum von drei Jahren ein Projekt durchgeführt, welches das Selbstmanagement von türkischen Pflegebedürftigen und Pflegenden steigern sollte. Ziel war es Informationsdefizite und Zugangsbarrieren im Bereich der Pflege abzubauen. Dafür wurden die türkischen Pflegebedürftigen mit Hilfe eines Namensalgorithmus identifiziert und kontaktiert. Anschließend konnten sich die pflegenden Angehörigen regelmäßig …
… Kompetenzen der Menschen gerecht wird, die Pflege brauchen.“ Das System zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit müsse entsprechend angepasst und Gutachter neu geschult werden. Das Gesundheitsministerium wolle auch das Leistungsrecht flexibler machen, damit zu Pflegende und ihre Angehörigen zum Beispiel zwischen konkreten Leistungen und Zeitkontingenten wählen könnten.
Als einen wichtigen Schritt zur Lösung des Pflegekräftemangels nannte Widmann-Mauz das geplante Berufsanerkennungsgesetz, damit künftig die Abschlüsse ausländischer Pflegekräfte in …
Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege. Pflegende Angehörige erhalten im Pflegehotel der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg professionelle Unterstützung.
Heidelberg, 10. Mai 2011
Wer einen Pflegefall in der Familie hat, will ihn in guten Händen wissen. Viele trifft es allerdings recht unvorbereitet: Die Aufenthaltszeiten in Krankenhäusern werden immer kürzer, ambulant geht vor stationär. Mehr als zwei Drittel der Angehörigen in Deutschland wählen in so einem Fall die Pflege zu Hause. Ihre Leistung für andere rückt der Internationale …
… ungewöhnliche Kooperation vereinbart.
Mit dem Voranschreiten des demografischen Wandels rücken Themen der Pflege und Betreuung älterer Menschen immer mehr in den Vordergrund. Die Zahl derer, die ambulant oder stationär gepflegt werden, nimmt rasant zu. Zugleich steigen die Ansprüche an die beruflich Pflegenden erheblich. Allein die Zahl der an Alzheimer Erkrankten – sie machen etwa 75 Prozent aller Demenzerkrankungen aus - wird sich bis 2050 vervierfachen - von zurzeit etwa 1,3 Mio. in der Bundesrepublik auf dann über 5 Mio.
Dem steht schon jetzt …
… sind neben einer Vielzahl wissenschaftlicher Vorträge auch wieder umfassende Live-Übertragungen aus den Herzkatheter-, Rhythmus- und Angiologielaboren sowie den Operationssälen geplant. Wie auch in den Vorjahren haben sich bereits jetzt viele Mediziner und beruflich Pflegende für diesen Kongress angemeldet, um fachübergreifend und praxisnah über die verschiedenen Möglichkeiten im Bereich der präventiven, medikamentösen und interventionellen Behandlung und Therapie von Herz- und Gefäßerkrankungen zu diskutieren.
„Noch immer rangieren die Herzerkrankungen …
… den Angehörigen zu teilen“, so Dr. Gerhard. Sie seien oftmals diejenigen, die die Pflege der Betroffenen zu einem Großteil übernehmen. Die Vermittlung des palliativmedizinischen Wissens dürfte aber in vielen Fällen schon deshalb schwierig sein, „weil die zu Pflegenden oft abgeschottet in irgendeiner Wohnung liegen und kaum einen Arzt, geschweige denn einen Palliativspezialisten sehen“, sagt der Mediziner.
Welche Lösung der Neurologe für dieses Problem sieht, warum die Krankenkassen sich offenbar sperren und weshalb der Umgang mit neurologischen …
… sorgen darüber hinaus dafür, dass der Gang zum Zahnarzt für Senioren so einfach wie möglich wird. Oftmals verfügen diese Praxen auch über speziell geschultes zahnmedizinisches Personal, das neben den älteren Patienten selbst auch die Angehörigen oder die Pflegenden von Senioren mit der richtigen Technik zur Zahn- und Zahnersatzpflege vertraut macht. Darüber hinaus bieten inzwischen viele zahntechnische Meisterlabore spezielle Angebote für die seniorengerechte Praxis an.
Schwieriger ist die Situation dagegen für Patienten in Pflege- und Seniorenheimen. …
… Zentralen Notaufnahme der Diakonissenanstalt in Flens-burg. „Das verlangt von den Mitarbeitern in den Notaufnahmen spezielle Kenntnisse über Abläufe und Maßnahmen, die mit Hilfe von ATCN vermittelt werden.“
Das aus den USA stammende Ausbildungskonzept schult die Pflegenden dar-in, unter Zeitdruck Prioritätenorientiert zu arbeiten. Entsprechend dem für die Arbeit in Notaufnahmen grundlegenden Teamgedanken ist auch die Ausbil-dung angelegt: Der theoretische Unterricht des 2,5-tägigen Kurses findet für Pflegekräfte und Ärzte in gemeinsamen Lektionen …
… eine Pflegereform weit von dem entfernt sind, was wirklich nötig ist. Die bereits durchgeführten Pflege-Dialog-Veranstaltungen unter Führung des BMG haben nicht erkennen lassen, dass die Schwerpunkte einer zwingend gebotenen Pflegereform wirklich aufgegriffen worden sind. Wer z.B. pflegende Angehörige in Kur schicken will, ohne über eine notwendige (finanzielle) Entlastung bei den konkreten Pflegeverrichtungen zu sprechen, hat die wirklichen Bedürfnisse nicht erkannt. Wer über den sog. Fachkräftemangel und die Einwerbung von Arbeitskräften aus dem …
… darauf an, die Gesundheit der Frauen zu stärken, krankmachende Bedingungen aufzudecken und individuelle Strategien zur Bewältigung der Belastungssituationen zu entwickeln.
„In den anerkannten Kliniken des MGW werden verschiedene Modelle von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für pflegende Angehörige seit Jahren praktiziert – oft als Schwerpunktmaßnahmen“, betont Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes. „Unterschieden wird z.B. danach, ob die pflegende Frau allein in einer Mütterkurmaßnahme oder – wie in einer Klinik angeboten …
… Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung steigt. Gleichzeitig wachsen immer weniger Junge nach. Es gibt also künftig weniger Menschen, die sich um die steigende Zahl demenziell Erkrankter kümmern können, ob als Kinder, Schwiegerkinder oder als professionell Pflegende.“ So lautet u.a. das Resümee des am 22.02.2011 vom Berlin-Institut für Bevölkerung vorgelegten Demenz-Reports. Wenn auch die Entwicklung der Demenz regional unterschiedlich ausfallen wird, mahnt das Berlin-Institut für Bevölkerung die Entscheidungsträger, vor allem in den Kommunen, …
Berlin, 15. Februar 2011. Das Müttergenesungswerk (MGW) bekräftigt den jüngsten Vorschlag des Bundesgesundheitsministers, dass es für pflegende Familienmitglieder stationäre Maßnahmen zur medizinischen Vorsorge- und Rehabilitation nach dem Vorbild der Mutter-Kind-Maßnahmen geben muss. Mit den Schwerpunktmaßnahmen für Mütter, die Angehörige pflegen, bietet das Müttergenesungswerk hochqualifizierte medizinischen Maßnahmen nach § 24 oder § 41 SGB V seit langem an.
„Die funktionale Ausweitung des Mütterbegriffs, könnte allen Frauen sofort die Inanspruchnahme …
Die von Gesundheitsminister Rösler nach dem Vorbild der Mutter-Kind-Kuren angestrebten Reha-Maßnahmen für pflegende Angehörige wären wirksam. Das zeigt sich an den seit zwölf Jahren von der Alzheimer Angehörigen-Initiative (AAI) durchgeführten Betreuten Urlauben.
Da sich pflegende Angehörige aus gutem Grund nur sehr zurückhaltend durch Kurzzeitpflege entlasten, will Rösler die Hauptpflegepersonen zusammen mit ihren Pflegebedürftigen kuren lassen. Die AAI erwartet davon neben dem Erholungswert, dass die Pflegekompetenz erhöht, die Pflegemotivation …
Als ein Ergebnis des 2. Pflege-Dialogs plant Gesundheitsminister Philipp Rösler nach dem Vorbild der Mutter-Kind-Kuren gemeinsame Reha-Maßnahmen für Hauptpflegepersonen zusammen mit ihren Pflegebedürftigen, da aus gutem Grund pflegende Angehörige nur sehr zurückhaltend die bestehende Entlastungsmöglichkeit durch die Kurzzeitpflege in Anspruch nähmen.
Was im Erfolgsfall von Röslers Vorstoß zu erwarten ist, lassen die elftägigen Betreuten Urlaube erahnen, welche die Alzheimer Angehörigen-Initiative (AAI) bereits seit 12 Jahren fünf Mal jährlich an …