Rehafachkräfte - MedizinerInnen, Pflegende, Physiotherapeuten - wünschen sich eine regelmäßige psychosoziale Fortbildung. Der Umgang mit fordernd aggressiven und mit depressiven Patienten steht als Thema im Vordergrund. Dies ergab eine Umfrage von Medizinpsychologen der Universität Münster. Entsprechend haben sie ein detailliertes Fortbildungsmanual entwickelt und publiziert.
In der Gewichtung folgen die Themen Krankheitsbewältigung, Angst, eigener Selbstschutz, klagsame Patienten, Verbesserung des Arbeitsklimas im Team, Umgang mit Schwer- und …
… mit Sitz in Göttingen. Ziel des Kurses ist, die Teilnehmenden an die Ethikberatung heran zu führen. Ethikberater soll in komplexen Entscheidungssituationen nicht die Last der Verantwortung aufgebürdet werden, stattdessen ist ihre Rolle, einen Gesprächsprozess zwischen Ärzten, Pflegenden und Angehörigen moderierend zu begleiten. Der Ethik- Fernlehrgang rüstet die Teilnehmenden mit dem notwendigen Handwerkszeug angewandter Ethik aus, um in ihren Institutionen eigene Ethik-Projekte initiieren zu können. Der Kurs startet im März 2009. Das viertägige …
… zu erkennen und zu therapieren. Auch die Weitergabe des Erlernten an Kolleginnen und Kollegen wird im Rahmen der Fortbildung zum ‚Pflegeexperten Ernährungsmanager’ gefördert.
Abbott-Stipendium und 40 Fortbildungspunkte
Abbott Nutrition engagiert sich seit Jahren in der Fortbildung Pflegender und ihrer Gesprächspartner im Fachhandel. Im Rahmen von Abbott IQ - Initiative Qualität bietet Abbott Nutrition neben der Zertifizierung von Pflegeeinrichtungen nach dem TÜV MS Standard ‚VorsorgeQualität’ auch 2009 wieder eine ganze Reihe unterschiedlicher …
… Grundlage.
Pflegedienstleitungen, Wohnbereichsleitungen, Stationsleitungen und Qualitätssicherungsbeauftragte sind in der Verantwortung, alle pflegebezogenen Abläufe so zu gestalten, dass eine sichere Versorgung der Patienten und Bewohner gewährleistet wird und dass aus Sicht der zu Pflegenden sowie aus sozialrechtlicher und haftungsrechtlicher Sicht eine adäquate Pflegequalität erreicht wird. Im Konfliktfall ist sicher zu stellen, dass unangemessene Folgen für Mitarbeiter, Träger und für die Pflegeeinrichtung vermieden werden.
Diese Problematik …
… Vorträgen der Fachreferenten zu.
Björn Sütterlin, Fachpfleger für Onkologie, verdeutlichte in seinem Vortrag „Mundpflege in der Palliative Care“, dass der sterbende Mensch mit seinen Wünschen und Präferenzen stets im Vordergrund steht. „Und wenn der zu Pflegende eine Mundpflege statt mit gängigen Desinfektionslösungen lieber mit seinem Lieblingsgetränk haben möchte – dann machen wir das auch!“
Wichtige Aspekte rund um die Betreuung Schwerstkranker
Große Diskussionen löste der Vortrag „Rechtliche Dimensionen der Sterbehilfe“ von Rechtsanwältin …
… zuvörderst eine der ärztlichen Primärpflichten ist. Nehmen wir diesen Befund ernst, dann kann m.E. kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass die medizinische Behandlungspflege (etwa mit Blick auf die Pharmakotherapie) für sich genommen als weiteres Aufgabenfeld für die Pflegenden ein Qualifikationsniveau erfordert, dass in Teilen einem Facharztstandard gleichkommt. Ist es da legitim nachzufragen, ob im Zweifel einige Pflegende ihr Berufsziel verfehlt haben, wenn dies für sich reklamieren, ggf. bei chronischen Erkrankungen die Medikation zu übernehmen …
… Prosper-Hospitals eine Buchvernissage statt. Das Programm gibt einen allgemeinen Einblick in das Berufsbild der Breast Care Nurse und zeigt an zwei Beispielen die Tätigkeitsfelder einer Pflegeexpertin für Brusterkrankungen
Der englische Begriff Breast Care Nurse bezeichnet spezialisierte Pflegende, die Brustkrebspatientinnen während und nach der Behandlung unterstützen. „Wir haben mit dieser Pflegemethode, die sich stark auf die besonderen Bedürfnisse der an Brustkrebs erkrankten Frauen konzentriert, bereits sehr gute Erfahrungen gemacht“, sagt Dr. Maria …
… einzigartige wissenschaftliche Typologie in apenio inhaltlich deutlich erweitert. So erfolgte eine umfassende Integration von Pflegephänomenen, die sich bei demenziellen Erkrankungen zeigen, beispielsweise agitierte oder selbst schädigende Verhaltensweisen. Ferner wird den Pflegenden ein erweitertes Einschätzungsinstrumentarium zur Verfügung gestellt wie zum Beispiel Einschätzung des Sturzrisikos, Cohen-Mansfield-Skala u.v.m. Die intensive fachliche Weiterentwicklung spiegelte sich in den Reaktionen der Interessenten wider, die ihre Arbeitsprozesse …
… Leistungsrechnung und des Pflegecontrollings lassen sich problemlos erstellen.
Eine besondere Stärke von apenio ist die auf Pflegephänomenen basierende umfassende wissenschaftliche Typologie. In der Software hinterlegte Automatismen, sog. `Aktive Inhalte´, unterstützen die Pflegenden bei der Planung. Je nach Anamnese und Pflegeziel schlagen sie situationsgerecht pflegerische Maßnahmen, Skalen, usw. vor.
Die durchgängige Standardisierung aller medizinisch-pflegerischen Behandlungsprozesse steht im Mittelpunkt der Implementierung des neuen IMPULS …
… an der Zeit, der ethischen und moralischen Wertediskussion dergestalt ein Ende zu bereiten, in dem schlicht das Patientenverfügungsgesetz auf den Weg gebracht wird. Ich hege die Befürchtung, dass das Selbstbestimmungsrecht, aber auch die Interessensphäre der Ärzte und Pflegenden keine „ethische Botschaften“ mehr vertragen, da hierdurch der Blick für das Wesentliche eingetrübt wird. Die „Enttabuisierung des Sterbens“ kann nicht gelingen, weil es im Interesse einiger Philosophen und Ethiker liegt, eben diesen höchst individuellen und kreatürlichen …
… Angehörigen zu gewährleisten. Seit November 2008 bietet der Pflegedienst VHP Elke Mehlis GmbH in Plauen kostenlose Pflegekurse für Jedermann. Neben der Hilfestellung bei der Versorgung schwerkranker Angehöriger, um den Alltag für alle Beteiligten zu erleichtern, können sich Pflegende hier auch untereinander austauschen. Um die kranken Menschen zu Hause kümmert sich, wenn dies gewünscht wird, während des Kurses eine qualifizierte Pflegekraft. Diese so genannte Verhinderungspflege wird meistens auf Antrag von den Krankenkassen bezahlt.
In zehn Kurseinheiten …
Schon zum 22. Mal findet in Essen der Diabetiker-Tag statt. Zum fünften Mal wird er begleitet vom Diabetes-Forum. Die renommierten Informationsveranstaltungen wenden sich mit ihrem Programm sowohl an behandelnde Ärzte, Apotheker, Diabetesberater, Pflegende und Therapeuten als auch an Diabetiker und interessierte Angehörige. Sie alle sind eingeladen, am 15. November 2008 in der Zeit von 9:00 bis 17:00 Uhr in die Essener Philharmonie zu kommen. Wie schon in den letzten Jahren ist der Tag auch diesmal unterteilt in das Forum für medizinische Berufsgruppen …
Die Position des Rechtswissenschafters Thomas Klie zu den Fragen der Patientenverfügung lässt erahnen, weshalb wir gemeinsam dafür streiten müssen, dass der neopaternalistischen Werthaltung nicht nur der Ärzte, sondern insbesondere auch der Pflegenden keine neue Nahrung gegeben werden darf.
In einem neuerlichen Beitrag in der neu aufgelegten Zeitschrift Praxis PalliativeCare 01/2008, S. 44 ff. lässt er uns zum wiederholten Male an seinen Visionen von einem scheinbar gelungen Sterben teilhaben und meint, zugespitzt sagen zu können: „Rechtliche Regelungen …
… wie die Einschätzung, dass die Formulierung von „Vorbehaltsaufgaben“ längst überfällig sei.
Der (vermeintliche) Vorteil (?) einer Verkammerung liegt zunächst in der damit verbundenen Zwangsmitgliedschaft, so dass auf diesem Wege Mitglieder zwangsrekrutiert werden können.
Ob dies von den Pflegenden tatsächlich gewollt ist, ist eine offene Frage. Zu fragen aber ist, ob das, was berufspolitisch wünschenswert sein mag, auch tatsächlich verfassungsrechtlich möglich und vor allem zwingend ist.
Spannende Fragen, die einer Klärung und weiteren Diskussion …
… Inpflichtnahme durch intraprofessionelle Bereichethiken, aber auch religiöse Grund- und Werthaltungen, als verfassungsfest zu schützen. Es geht auch nicht um einen - mehr zweifelhaften denn redlichen - „Kampf“ um die Leitprofession beim „Sterben“!
Sowohl die Ärzteschaft, die Pflegenden als auch die geistlichen Würdenträger und im übrigen die Humanisten haben zu akzeptieren, dass die Verfassungsinterpretation aus guten Gründen nicht (!) mit der Philosophie und noch weniger mit einer Partei-, Verband- oder Vereinspolitik gleichzusetzen ist, mag …
… das Management gesundheitswirtschaftlicher Unternehmen findet in der internationalen Diskussion u.a. unter dem Stichwort „Magnet Hospitals“ bzw. „Magnetspitäler“ bereits Berücksichtigung. Magnet Hospitals zeichnen sich demnach u.a. durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegenden, flache Hierarchien, durch Karrieremöglichkeiten innerhalb der Klinik, durch Bildungsangebote und Unterstützung durch die Vorgesetzten sowie dadurch aus, dass die Pflegenden ihre Arbeit als sinnvoll empfinden und das Engagement der Pflegenden honoriert wird. …
… wird, wenn der Patient seine Mitwirkung in dem Versuch eines Modellvorhabens zu versagen gedenkt, wenn er denn die Möglichkeit dazu haben sollte?
Es bedarf keiner langatmigen Ausführungen, dass im Zuge der Modellklausel des § 63 SGB V prinzipiell den Pflegenden die Möglichkeit eröffnet wird, zu pflegetherapeutischen Zwecken (unter Einschluss der ihnen eingeräumten ärztlichen Tätigkeiten) den Tatbestand der Körperverletzung nach §§ 223 ff. StGB zu verwirklichen, wenn und soweit hierzu der Patient (oder auch der Bewohner einer Pflegeeinrichtung in …
… Berücksichtigung demenziell veränderter Bewohner".
Auf der Basis internationaler Studien bieten die Sozialwissenschaftlerin und der Psychologe eine Übersicht zum Themenkomplex, u.a.: Gestaltung von Milieu, Wohnbereich, Außenanlagen; Ernährung; Kommunikation; Sterbebegleitung; Fluktuation der Pflegenden; Umgang mit Angehörigen und Ehrenamtlichen, Beschwerdemanagement, Demenzdiagnostik.
Boucsein und Boucsein empfehlen: "Die Räumlichkeiten sollten für ein Optimum an passsiver und aktiver Stimulation sorgen. Passive Stimulation wird als das bloße …
… aus Berlin hervor, genossenschaftliche Kooperation sei eine der zukünftigen effizienten Möglichkeiten der Patientenversorgung, etwa im Bezug auf bestimmte Krankheitsbilder. Notwendig sei eine stärkere fach- und sektorübergreifende Zusammenarbeit der Gesundheitsanbieter in den Regionen. Pflegende sollten hierbei als gleichberechtigte Partner auftreten. Frau Sigrid König vom Bayerischen Sozialministerium ging unter anderem auf die demographische Entwicklung und den damit einhergehenden Anstieg der Pflegebedürftigen ein und betonte in diesem Zusammenhang …
… bloggt mit - seit gut einem halben Jahr ist der Berufsverband nun mit dem Weblog "good-care.de" online.
Mit Informationen aus Pflege, Politik und Gesellschaft ergänzt der Blog das bestehende Angebot des Berufsverbandes. Hintergrund des Weblogs ist, für Gesellschaft und Pflegende ein gleichermaßen ansprechendes als auch kompetentes Informationsangebot vorzuhalten. Dabei geht es nicht immer nur ganz ernst zu - mit einer Kolumne werden bei Gelegenheit auch die Dinge aus der Sicht des DBfK Nordwest aufbereitet, die freiwillig oder unfreiwillig komisch …
(Hannover/Nordwest) Sie sind eine der aktivsten Gruppierung innerhalb der Mitgliederschaft des DBfK - und dennoch sind der Arbeitsgruppe junger Pflegender keine Ermüdungserscheinungen anzumerken. Nachdem sie bereits 2007 einen Kongress für junge Pflegende vorbereitet und durchgeführt haben, geht es nun an die Vorbereitungen des kommenden Kongresses. Am 12. Mai 2009 heißt es dann in Duisburg wieder "von jungen Pflegenden für junge Pflegende". Highlight der Tagesveranstaltung wird die Verleihung des Junge Pflege Preises sein, der an eine Schülergruppe …
… aktuelle Diskussion über die Frage nach der Verbindlichkeit von Standards (auch solche pflegerischer Natur) in der Gänze übergeht und sich vielmehr von der Vorstellung leiten lässt, als seien diese Standards eine verbindliche Referenz für die Träger und die Pflegenden, die im Übrigen dazu beitragen, dass insgesamt die Debatte „verfachlicht“ werde.
Klie beklagt hierbei eine zum Teil „sehr fachferne“ Diskussion, die aus der komplexen haftungsrechtlichen Diskussion herauszuholen sei. Er appelliert in diesem Zusammenhang stehend dafür, dass die Träger …
… ermöglichen. Dabei ist die Gefährdungsbeurteilung ein gutes Hilfsmittel mit dem gleichzeitig die Pflicht des Arbeitgebers aus dem Arbeitsschutzgesetz erfüllt wird.
Letztlich bleibt auch die Pflegebranche vom demographischen Wandel nicht verschont – auch das Durchschnittsalter der Pflegenden erhöht sich. Allein diese Entwicklung ist Anlass genug, sich über eine Entschleunigung des Arbeitsalltags in der Pflege intensiv Gedanken zu machen, da Zeitdruck mit zunehmendem Alter als zunehmende Belastung erlebt wird.
Das Berufsforschungs- und Beratungsinstitut …
… in der Debatte ist vielmehr der Umstand, dass der BGH in seinem ersten grundlegenden Urteil (Stichwort: Sturzprophylaxe) zwei Tatbestandsmerkmale ohne erkennbare Not eingeführt hat, die höchst bedenklich sind: Nicht das „personell und wirtschaftliche Zumutbare“ für die Pflegenden oder Träger ist der Kristallisationspunkt bei den Aufsichtspflichten, sondern die Schutzbedürftigkeit des dementiell erkrankten und nachhaltig veränderten Bewohners, der zunehmend in die Rolle eines Patienten hineinwächst. Es geht nicht darum, dass ein Leben mit Demenz auch …
Nephrologen, Intensivmediziner und Pflegende im Universitätsklinikum Ulm bieten am 11. Oktober ein Symposium an: "Aktuelle Aspekte der apparativen Organersatztherapie auf Intensivstationen".
Die Themen:
- Epidemiologie und Definition der akuten Nierenschädigung
- Therapierichtlinien der Sepsis und der Nierenschädigung
- Arzneimitteldosierung bei kontinuierlicher Nierenersatztherapie
- Pflegerische Aspekte bei kontinuierlichen Nierenersatzverfahren in der Intensivstation
- Leberersatzverfahren
- Antikoagulation und Citrat
- Pflegerische Aspekte …
… Hygiene ...
In einem solchen Raum bestehen viele Möglichkeiten, das Wohlbefinden des Patienten individuell angepasst zu steigern. Eine Vielzahl an Studien belegt den Vorteil einer stressarmen Umgebung für den Patienten."
Wie bei den Vorgänger-Kongressen stehen auch während des ALPHA 2008 Leitlinien im Mittelpunkt - aktuell zur Lagerung und zur nichtinvasiven Beatmung. Das Programm - für Ärzte und Pflegende in Anästhesie und Intensivmedizin - bietet wie bisher ein breites Spektrum:
http://www.medizin.uni-greifswald.de/intensiv/index.php?id=481
… löst diese Selbstverständlichkeit die mit der Patientenverfügung eines Demenzkranken verbundenen Problemlagen. Der „Umgang mit den Patientenverfügungen eines Demenzkranken“ ist wenig spektakulär: die Patientenverfügung ist verbindlich und entbindet grundsätzlich etwa den Arzt oder die Pflegenden von ihrer selbst auferlegten Verpflichtung, sich auf die Suche des Willens des Demenzpatienten zu begeben, wenn und soweit dieser dokumentiert ist. Die Willenserklärung eines späteren Demenzpatienten in einer Patientenverfügung ist selbstverständlich der …
Wissenswertes für pflegende Angehörige und medizinisches Fachpersonal.
Erstmalig in diesem Jahr wird das Unternehmen prolabor auf der Pflegemesse vom 25.09. bis 27.09 vertreten sein.
Egal, ob im Krankenhaus, Altenheim, oder bei der Pflege zu Hause, sowohl medizinisches Fachpersonal als auch pflegende Privatpersonen sehen sich mit unterschiedlichsten Problematiken konfrontiert.
prolabor greift einige dieser Problemfelder in interessanten Vorträgen auf, bietet Lösungsansätze sowie fachliche Beratung rund um das Thema Pflege im Alltag.
Im Rahmen …
… Pflegemanagement-Beraterin, Dr. Andreas Wieg vom Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. sowie Wolfdieter von Trotha vom Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Im Rahmen mehrerer Workshops – unter anderem zum Thema „Zukünftige Geschäftsmodelle und integrierte Versorgung für Pflegende“ erhalten die Teilnehmer am Nachmittag die Gelegenheit zur aktiven Mitwirkung und Diskussion.
Anlässlich der Tagung wird der „1. Genossenschaftliche Pflege-AWARD 2008“ an hervorragende Projekte aus dem Bereich der Regionalen Pflege verliehen. Unter Regionaler …
… Familien und Frauen), Monika Streubelt (Pflegedirektorin und Pflegemanagement-Beraterin) und Dr. Andreas Wieg vom Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. Im Rahmen mehrerer Workshops – unter anderem zum Thema „Zukünftige Geschäftsmodelle und integrierte Versorgung für Pflegende“ - erhalten die Teilnehmer am Nachmittag die Gelegenheit zur aktiven Mitwirkung und Diskussion. Anlässlich der Tagung wird der „1. Genossenschaftliche Krankenpflege-Award 2008“ an hervorragende Projekte aus dem Bereich der Regionalen Krankenpflege verliehen. …
… könne, weshalb etwa Roßbruch dem nicht zu folgen vermag. An anderer Stelle habe ich bereits den Nachweis erbracht, dass neben Böhme gerade in der Folgezeit das Thema immer wieder kontrovers diskutiert wurde und es nicht zureicht, eher an der Oberfläche verhaarend den Pflegenden Praxistipps an die Hand zu geben, die dogmatisch nicht nur bedenklich, sondern in Teilen schlichtweg auch unhaltbar – mithin also falsch - sind. Das vielfach bemühte Argument Böhmes, dass eigentlich die Sache nur einen Satz wert sei: „Sichert Euch durch Haftpflichtversicherung …
… Zeitraum in ein Pflegeheim, so spricht man von einer Kurzzeitpflege. Der Pflegebedürftige befindet sich vorübergehend weder zu Hause noch in einer teilstationären Einrichtung, in der er betreut werden könnte. Bei der Kurzzeitpflege wird der zu Pflegende in einer vollstationären Einrichtung betreut und gepflegt.
Wann kann eine Kurzzeitpflege auftreten?
Eine Kurzzeitpflege kann nach einem Krankenhausaufenthalt, also einer stationären Behandlung, eintreten, wenn beispielsweise die zukünftige Pflegeperson sich noch nicht auf die neue pflegende Situation …
… aber was folgt hieraus?
Mit der prinzipiellen Zulässigkeit der Errichtung von Pflegekammern ist das entscheidende Problem, ob dies auch politisch gewollt ist, keineswegs gelöst und genau an diesem neuralgischen Punkt lässt sich mehr als leidenschaftlich diskutieren.
Die Pflegenden und die Ärzteschaft sind derzeit gleichermaßen von der beabsichtigten Neuordnung der Gesundheitsberufe betroffen und hier scheint sich exklusiv die Möglichkeit zu eröffnen, auch mit Blick auf Verkammerung der Pflegeberufe „neue Wege“ zu denken.
Es könnte nämlich durchaus …
… reicht nicht zu, um die pflegetherapeutische Ausrichtung des Pflegeberufs umfassend rechtlich absichern zu können.
Wir dürfen nunmehr gespannt sein, welche rechtspolitischen Vorschläge vom DPR unterbreitet werden, die letztlich zur Rechtssicherheit der von den Berufsverbänden vertretenen Pflegenden beitragen sollen. Hier beginnt die „Arbeit“ im Detail und ein bisheriges Wunschdenken wird konkreten Vorschlägen weichen müssen.
Neben dem obersten Ziel der Patientensicherheit wird der DPR darauf zu achten haben, dass auch die Belange der Pflegenden …
… Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes und der damit geschaffenen prinzipiellen Möglichkeit, im Rahmen von Modellvorhaben eine Neuordnung sowohl des ärztlichen als auch pflegerischen Dienstes vornehmen zu können, steht zu befürchten an, dass das Pflegerecht seltsame Blüten zu treiben beginnt.Pflegende (zumindest aber die Funktionäre der Berufsverbände) fühlen sich dazu berufen, mehr Verantwortung zu übernehmen. Einstweilen wird noch die These genährt, dass es nicht um die Substitution ärztlicher Leistungen gehe, sondern vielmehr um die Modifikation der …
… Pflegepersonal ggf. mit der Pflegedienst- resp. der Heimleitung in Verbindung setzt, um so den konkreten Inhalt der vormundschaftlichen Genehmigung feststellen zu können. Dies ist deshalb erforderlich, weil der Beschluss des Gerichts hinreichend bestimmt und damit auch für die Pflegenden transparent sein muss, die in der Folge den Beschluss praktisch umzusetzen haben.
Sollten nach der Besprechung im Termin noch weitere Unklarheiten über Grund und Grenzen der Genehmigung bestehen, sollte in Erwägung gezogen werden, den zuständigen Richter (ggf. über …
… entsprechend der von Werten getragenen RkK-Philosophie gestalten werden“.
Wurden Patienten z.B. bisher von Pflegekräften zum Teil stark Rücken belastend gehoben, werden heute die vorhandenen Bewegungsmöglich-keiten des Patienten optimal unterstützt und so der Rücken des Pflegenden geschont. Der Umgang mit den Patienten hat sich durch die geänderten Abläufe zu einem möglichkeitsorientierten Ansatz weiterentwickelt. Durch die aktive Teilnahme am Geschehen behalten Patienten weitestgehend die Kontrolle über Ihre Bewegungsabläufe. Ihre Selbstständigkeit …
… Pumpsprayflasche basiert auf dem höchstwirksamen und natürlichen Wirkstoff PMD und ist damit problemlos auch für Kinder geeignet.
Dank spezieller Rezeptur bleibt die Zeckenabwehr auf dem Körper wasserbeständig und hält auch nach starkem Schwitzen an: Bis zu sechs Stunden reicht der langhaltige Schutz von „ZeckWeck“.Pflegende Aloe-Vera-Öle versorgen die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit und völlig parfümfrei verströmt das Produkt einen frischen Duft.
Auch für Kinder geeignet.
Erhältlich: Drogeriemärkte, Lebensmitteleinzelhandel
UVP: 4,95 Euro
Menge: 100 ml
… die immensen Haftpflichtsummen von Ärzten und Kliniken deutlich reduzieren, wenn sie gegenüber den Versicherern ein praktiziertes „Fehlermanagement“ nachweisen könnten. Jeder Fehler weniger erspare nicht nur dem Patienten Leid, den Behandelnden und Pflegenden Schuldgefühle, sondern auch den Kostenträgern Geld, das an anderer Stelle eingesetzt werden könnte.
Weiterführende Informationen über die Fortbildungsveranstaltungen des FKMW (Termine, Orte und Kosten) sind erhältlich bei:
http://www.fkmw.de
Regina Schmidt, Tel.: 06196-7766555 oder
3.189 …
… Fehlerberichts- und Lernsystem für die Altenpflege, Bericht v. 11.03.08).
Aus rechtlicher Sicht ist hier darauf zu verweisen, dass der Wille des Bewohners (auch unabhängig von einem rechtsgeschäftlich maßgeblichen Willen) zu respektieren ist. Hieraus ergeben sich freilich Grenzen für die Pflegenden, die sich in erster Linie an dem selbstbestimmten Willen des Bewohners zu orientieren haben und diesen nicht zwangsweise „beugen“ dürfen. Der Bewohner selbst kann selbstverständlich für sich entscheiden, ob er ggf. das Bett verlassen möchte, mag auch …
Unter dem heutigen Tage verabschiedeten die Abgeordneten nach mehr als zweistündiger Debatte ein von der Bundesregierung eingebrachte Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung. Zwei Tage vorher wurde auf der 20. Fachberufekonferenz der Bundesärztekammer deutlich, dass die Ärzte und Gesundheitsberufe die im Pflegeweiterentwicklungsgesetz vorgesehenen Kompetenzerweiterungen für die Pflegeberufe unterschiedlich beurteilen.
Wir widmen uns diesen spannenden Fragen auf einem Symposium, auf dem wir u.a. Herrn Robert Roßbruch…
… sondern auch Medikamente und Behandlungslisten über Barcodes eindeutig dem Patienten zugeordnet werden. Das Produkt unter dem Namen IM_Assist wird wie ein Sicherheits-Layer zwischen die Objekt- und IT-Ebene gelegt. Es bietet außerdem eine genaue Dokumentation aller Handlungen der Pflegenden und Ärzte pro Patient. Die bestehende IT-Infrastruktur muss nicht geändert werden, ein direkter Zugang zu einem zentralen Serversystem ist nicht notwendig. Dadurch ist eine sehr kostengünstige Installation möglich. Fast alle Patienten sehen in einem solches Armband …
… Leistungsangebot. Diese Leistungen werden direkt mit den Pflegekassen abgerechnet und sind kostenlos für Angehörige und Patienten.
Sabine Leithäuser hat vor über zwanzig Jahren mit Petra Klingen die Krankenpflegegruppe Klingen-Leithäuser gegründet. Und oft wurden sie damals erst gerufen, wenn die Pflegenden schon am Ende ihrer Kräfte waren.
Grund genug für die beiden examinierten Krankenschwestern, die Pflegelaien mit ihrem Fachwissen zu unterstützen. „Den Menschen gelingt es nur dann diese schwere Aufgabe zu meistern, ohne selber dabei Schaden zu nehmen, …
Diabetisches Fußsyndrom und Hautpflege
Im Focus des nun bereits traditionellen 3. WERNIGERÖDER WUNDFORUMS standen wiederum Themenkomplexe von umfassender praktischer Bedeutung: Diabetisches Fußsyndrom und Hautpflege. Die Beteiligung zeigte, wie groß das Interesse bei Ärzten und Pflegenden an den genannten Themen ist - mehr als 300 Besucher nahmen am 7. und 8. März an der Veranstaltung teil. Mit diesem Forum wurde eine Basis für die interdisziplinäre und intersektorale Diskussion, für die Vermittlung von gesicherten Kenntnissen, aber auch für die …
… im Pflegeheim aus schlichtem Zeitmangel nicht gewährleistet werden, dass die notwendige Nährstoffversorgung auch tatsächlich erfolgt. Die Folgen sind bekannt; Jürgen Brüggemann (MDK) hat klargestellt: „Die Ernährung von pflegebedürftigen Menschen erfordert mehr Aufmerksamkeit von Pflegenden und muss deutlich besser werden. Die festgestellten Mängel führen zu einer drastischen Steigerung der Mortalität, zu einem erhöhten Sturz- und Frakturrisiko sowie zu schlechteren kognitiven Leistungen bei den Betroffenen.“
Vom MDK empfohlen
Folgerichtig hat der …
… können.
Während die Ärzteschaft davor warnt, keine Doppelstrukturen zu schaffen, geht die Pflege davon aus, dass bereits gegenwärtig mit der ambulanten pflegerischen Versorgungsstruktur ein wesentlicher Beitrag zur Patientenversorgung geleistet werde und demzufolge es nahe liegt, den Pflegenden weitere Kompetenzen einzuräumen.
Das am 16. Mai 2008 in Koblenz stattfindende Symposium wird sich diesen brennenden Fragen widmen. Namhafte Referenten werden jeweils aus ihrer Sicht die geplante Neuordnung der Gesundheitsberufe rechtlich werten und in ihren …
… ins Krankenhaus. „Bisher steht diese Entwicklung noch am Anfang – die Zeit wird zeigen, ob es dem Staat durch die geplante Reform gelingt, bestehende Möglichkeiten auszubauen und organisierter Sterbehilfe so die Bedeutung zu nehmen“, so Reinhard Zoske.
Buchtipp
Dr. med. Erika Mendoza, Reinhard Zoske: „Palliativmedizin – Ein Ratgeber für Patienten mit unheilbaren Krankheiten“
Verlag Arrien GmbH, ISBN: 3-9808990-3-9, € 12,45
Dr. med. Erika Mendoza, Reinhard Zoske: Leitfaden für Pflegende Zugehörige
Verlag Arrien GmbH, ISBN: 3-9808990-2-0, € 12,45
… stellt einen Schritt in die richtige Richtung dar, eine allgemeinzugängliche Plattform für kritische Ereignisse in der Altenpflege zur Verfügung zu stellen.
Mit dem Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege „Aus kritischen Ereignissen lernen“ haben nun erstmalig auch Pflegende die Möglichkeit, ein solches System für die Verbesserung der Pflegequalität zu nutzen.
Insofern stellt sich das KDA - Projekt, welches vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wird, als ein wichtiges Instrument der Fehleranalyse dar und kann so im weitesten Sinne …
… deutlich, wohin die Reise aus Sicht der Vertreter der Pflegeberufe hingehen soll: So könne sich die Kompetenzerweiterung der Pflege langfristig nicht auf die Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln beschränken, sagte er. Notwendig sei zudem ein Verordnungsrecht von Pflegenden bei der Vorsorge in der ambulanten Pflege, etwa zur Dekubitusprophylaxe.
Eigenverantwortliche Vorsorgeleistungen der Pflege seien heute jedoch nicht möglich, kritisierte er. Höfert nahm für seine Berufsgruppe eine Führungsrolle in Anspruch. "Für mich sind die Pflegerinnen und Pfleger …