(openPR) „Der am vergangenen Freitag in Berlin vorgestellte zweite Bericht des MDS (Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e.V.) zur Qualität in der ambulanten und stationären Pflege bestätigt das, worauf die BIVA schon seit Jahren hinweist: Qualität ist keine Frage des Geldes, sondern vielmehr eine Frage des qualifizierten Personalmanagements durch die Führungsebene und des offenen Umgangs mit den zu Pflegenden und ihren Angehörigen.“ »»»
Quelle: Pressemitteilung BIVA v. 03.09.07 >>> http://www.biva.de
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Die BIVA ist ein unabhängiger Selbsthilfeverband, der sich seit 1974 für die Stärkung der Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen einsetzt. Sie ist bis heute die einzige bundesweite Interessenvertretung für Menschen, die in Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen leben. Zu Recht betont hier die BIVA, dass Qualität (nicht nur) eine Frage des Geldes ist, sondern vielmehr auch eine Frage des qualifizierten Personalsmanagements. Fachgerechte Qualifizierung und eine weitere intensive Fort- und Weiterbildung ist neben der geforderten Transparenz und ggf. der Intensivierung der Kontrolldichte das aktuelle Gebot der Stunde.










