(openPR) Daten, Fakten, Defizite – Wie der Schutz verbessert werden muss
„Die Betreuung zu Hause führt Pflegende und Gepflegte vielfach an ihre Grenzen. Private Notruf-Initiativen, Verbände und Medien machen immer häufiger auf Fälle von Gewalt und Vernachlässigung alter Menschen aufmerksam. Folgen sind schwerwiegende körperliche Verletzungen, psychosomatische Beschwerden, aber auch posttraumatische Belastungsstörungen bis hin zu Depressionen und Suizidrisiken. Prof. Gisela Zenz, Expertin für Familienrecht, plädiert für ein dichtes Netz von Prävention und Intervention, das es beispielsweise in England und den USA längst gibt, in Deutschland aber bisher nur in Fachkreisen diskutiert wird.
»Wir müssen endlich auch die Politiker überzeugen, damit Gesetzesänderungen auf den Weg kommen«, fordert die Juristin, die vor drei Jahren das »Forum Alterswissenschaften und Alterspolitik« an der Universität Frankfurt ins Leben gerufen hat und maßgeblich an der inhaltlichen Konzeption der soeben erschienenen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins »Forschung Frankfurt« zum Thema »Alter« mitgewirkt hat.“
Quelle: MUK – Uni Frankfurt >>> mehr dazu >>> http://www.muk.uni-frankfurt.de/news/hp/166-ffm/index.html











