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Gewalttätige Patienten in der Psychiatrie

19.12.200613:58 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Nicht sollten kommen in der Praxis verbale oder tätliche Angriffe von erregten Bewohnern auf die betreuenden und pflegenden Mitarbeiter vor. Von den Bewohnern bzw. den Alterspatienten beschimpft oder gar angegriffen zu werden, gehört zu den unangenehmsten Erfahrungen der Pflegenden und diese Aggressionen lösen häufig Angst, Unsicherheit und zum Teil Ablehnung aus.

In der pflegekundlichen Literatur wird in aller Regel das Problem der Gewalt in der stationären und ambulanten Betreuung von Psychiatriepatienten aus dem Blickwinkel der schutzwürdigen Interessen eben des Patienten resp. Bewohners thematisiert.

Der nachfolgende Beitrag von Viktor Jahraus vermittelt einen guten Überblick aus der Perspektive des Mitarbeiters und er thematisiert entsprechende Strategien zur Konfliktbewältigung. Quelle: DNP 04/2005 >>> Fortbildungsbeitrag (pdf.) >>> http://www.medkomm.de/sys/pdf.php?rubrik=dnp&url=0405/40-42.pdf

Vgl., dazu auch die Entscheidungsrezension v. L. Barth
BGH, Urt. v. 02.12.97 >>> zur „psychiatrischen Notfallsituation“ >>>

http://www.iqb-info.de/Notarzt_Medikation.pdf

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