… mit Sensoren ausgestattet sein; bei Auffälligkeiten alarmieren sie selbständig die Notrufzentrale. Ambient Assisted Living, kurz AAL, meint die Unterstützung Hilfsbedürftiger im Alltag mithilfe von IT. Das Ziel ist der Erhalt und die Förderung der Selbständigkeit von pflegebedürftigen Menschen möglichst bis ins hohe Alter. Wie eine aktuelle AAL-Studie des Fraunhofer ISI im Rahmen des Forschungsprojekts FAZIT (www.fazit-forschung.de) zeigt, wird sich nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels der Markt für derartige Systeme weiter entfalten. …
… verschwiegenen Leidens. Dieser Vertrag nach § 73c SGB V soll helfen, durch gezielte Ansprache die Betroffenen zu Diagnostik und Therapie zu führen. So werden noch bestehende Versorgungsdefizite behoben. Dies gilt auch für die Verbesserung der Lebensqualität von Pflegebedürftigen und insbesondere von Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen.
"Inkontinenz ist ein belastendes Leiden. Leiden kann man lindern. Und genau das wollen die Urologinnen und Urologen durch den vorliegenden Vertrag, der in konstruktiver Zusammenarbeit von der Vertragswerkstatt der …
… Menschen, die mit viel Engagement Dienste am Menschen erbringen, dürfen nicht ausgebeutet werden. Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen gesicherten sozialen Status, denn sonst lässt auch die Motivation im Beruf nach. Dies ist nicht gut für die Pflegebedürftigen, denn sie brauchen viel menschliche Zuwendung.
Der Wettbewerb um immer geringere Löhne gefährdet die Qualität in der Pflege. Faire Arbeitsbedingungen schützen deshalb Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Sie sind erforderlich, damit es nicht zu Wettbewerbsverzerrungen kommt und diejenigen, die …
… Einführung der Pflegeversicherung vor 14 Jahren bekommen pflege-bedürftige Menschen mehr Versorgungsleistungen, die sie bei einem ambulanten Pflegedienst abrufen können. Nach dem Motto „ambulant vor stationär“ soll damit die Grundlage geschaffen werden, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin zu Hause wohnen können. Darüber hinaus werden im Quartier Pflegestützpunkte geschaffen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hinsichtlich der Organisation der Pflege beraten können. Alternative Wohnformen, z.B. sogenannte Pflegewohngemein-schaften werden …
… gut sichtbar in den Heimen ausgehängt werden. Mit diesen Maßnahmen werden die Auflagen der Pflegereform umgesetzt, die Prüfberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) transparenter zu gestalten um den Qualitätswettbewerb und die Transparenz zu fördern. Pflegebedürftige und Angehörige können sich im Vorfeld unter der bundesweit gebührenfrei eingerichteten Servicerufnummer 0800 - 770 8 700 informieren.
Die Pflegehilfe gibt umfassende Auskunft über Pflege- und Versorgungsmodelle und führt derzeit ein Register mit rund 25.000 Anbietern …
Medienberichte über aktive Sterbehilfe und Mitteilungen über die Hirnaktivität bei Wachkomapatienten verstärken die Unsicherheit im Zusammenhang mit medizinischen Entscheidungen, die in Grenzbereichen des Lebens getroffen werden. Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten oder Pflegebedürftigen und der Anspruch an die Pflegequalität scheinen zu kollidieren. Arbeitsrechtliche Konflikte innerhalb des Pflegeteams und Auseinandersetzungen mit Angehörigen können die Folge sein. Die Wahrung der Patientenrechte, die Sicherstellung einer aus sozialversicherungsrechtlicher …
… dem 01.01.2009 ein allgemeines Qualitätszeugnis für Pflegeeinrichtungen ein. In fünf verschiedenen Bereichen bewertet er die Qualität der Einrichtungen nach dem Schulnoten-Prinzip von sehr gut bis mangelhaft. Damit sorgt er für mehr Transparenz und unterstützt Pflegebedürftige, Angehörige oder Pflegefachkräfte bei der Auswahl geeigneter Einrichtungen.
Die Qualität von Pflegeeinrichtungen sorgt seit Jahren für negative Schlagzeilen. Pflegebedürftige, die sich oft selbst nicht wehren können, würden fachlich oder menschlich fragwürdig behandelt. …
Für Pflegebedürftige, Senioren und deren Angehörige, die ein Pflegeheim in Magdeburg suchen, gibt es jetzt ein neues Angebot: Die kostenlose Wohnberatung der Pflegehilfe.
Die Pflegehilfe unterstützt Sie bei der Suche nach einem Platz im Alten- oder Pflegeheim in Magdeburg. Zu erreichen ist die Pflegehilfe über die gebührenfreie Service-Rufnummer 0800 770 8 700 oder im Internet unter pflegehilfe.de. Der direkte Link zu Pflegeheimen in Magdeburg ist:
http://www.pflegehilfe.de/Pflegeplatz/39104/Magdeburg/Pflegeheime/0.aspx
Die Beratung erfolgt …
Klänge und Musik beeinflussen unser Leben. Das gilt auch für pflegebedürftige Menschen mit Demenz- oder Alzheimer-Erkrankungen, die sprachlich nicht mehr in der Lage sind, sich zu äußern. Musik ist eine Sprache ohne Worte. Sie ist emotionalisierend und fördert die Erinnerung. Sie kann aktivierend oder entspannend wirken und die Lebensqualität verbessern. Oft kann sie sogar helfen, ohne Sprache Zugang zu einem Demenz-Erkrankten zu finden, wenn andere therapeutische Mittel ausgeschöpft sind. Dies sind die Erfahrungen mit der Musiktherapie, von denen …
… wem will ich mich anvertrauen?
Bei diesen Fragen leistet die Pflegehilfe kompetente Hilfestellung, berät zur passenden Wohnform und leistet Beistand bei schwierigen persönlichen Fragestellungen. Johannes Haas, der Gründer und Initiator der Pflegehilfe, kennt um die Probleme von Pflegebedürftigen und rät dringend mit der Pflegehilfe Kontakt aufzunehmen, wenn Fragen zur Pflegebedürftigkeit auftreten. Gerne ist die Pflegehilfe bei der Suche nach der richtigen Pflegeeinrichtung in und um Berlin behilflich.
Zu erreichen ist die Pflegehilfe über die …
…
Die Einhaltung von Qualitätsstandards ist für die Pflegeheime genauso wichtig wie der wirtschaftliche Erfolg. Der medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüft regelmäßig die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der Einrichtungen im Auftrag der gesetzlichen Pflegekassen. Damit schützt der MDK Pflegebedürftige, die sich oft selbst nicht wehren können, vor unwürdiger Behandlung und stellt sicher, dass sie gut versorgt sind.
In der Praxis legt der MDK die Messlatte allerdings so hoch, dass dieser Segen für das Management der Pflegeeinrichtungen …
… Sachverständigenbüros für Pflege.
Die Experten definierten unterschiedliche Schwerpunkte. Willi Zylajew schärfte den Blick für einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft, die darauf vorbereitet werden müsse, für gute Pflege auch mehr zu bezahlen. Claus Fussek richtete den Fokus auf die Pflegebedürftigen und deren Angehörige. Eindrucksvoll machte er vor allem auf die herrschenden Missstände in vielen Pflegeheimen aufmerksam und appellierte an die Pflegekräfte, sich dagegen zur Wehr zu setzen und an die Öffentlichkeit zu gehen. Detlef Friedrich trat …
… sektorübergreifende Zusammenarbeit der Gesundheitsanbieter in den Regionen. Pflegende sollten hierbei als gleichberechtigte Partner auftreten. Frau Sigrid König vom Bayerischen Sozialministerium ging unter anderem auf die demographische Entwicklung und den damit einhergehenden Anstieg der Pflegebedürftigen ein und betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung neuer Wohn- und Versorgungsstrukturen. Die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft sowie die Rahmenbedingungen des Pflegemarktes wurden auch von Frau Dr. Susanne Esslinger vom Lehrstuhl für …
… zunehmenden durchschnittlichen Lebensalter auch die Zahl von alterstypischen Erkrankungen zunehmen und damit die Bedeutung der geriatrischen Frührehabilitation wachsen werde. Laut Schätzungen des Statistischen Bundesamtes werde die demografische Entwicklung im Jahr 2030 zu etwa 58 Prozent mehr Pflegebedürftigen und 12 Prozent mehr Krankenhausbehandlungen im Vergleich zu heute führen. Die Zahl der Menschen mit einem Lebensalter von 60 und mehr Jahren dürfte bis 2030 um etwa 38 Prozent auf insgesamt 28,4 Millionen (gegenwärtig ca. 20,5 Millionen) …
… einigen anderen Bundesländern zu beobachten, dass in großem Umfang medizinisch notwendige neurologische und geriatrische Rehabilitationsleistungen für ältere Menschen abgelehnt werden. Gerade angesichts der demografischen Herausforderung wird nicht nachhaltig daran gearbeitet, die Zahl der Pflegebedürftigen klein zu halten (Reha vor Pflege, SGB XI, §31), sondern notwendige Rehamaßnahmen für ältere Menschen werden von den Krankenkassen verweigert oder in billige, für alte Menschen nicht qualifizierte, heimatferne Einrichtungen umgelenkt, auch wenn …
… des Vortrags „Wunddokumentation“ kann sich der Pflegende informieren, was notwendig ist, um die Beobachtung und Entwicklung von Wunden zu dokumentieren und welche Problematiken dabei auftreten können.
Ein weiterer Vortrag beinhaltet das Thema „Enterale Ernährung“: Viele Pflegebedürftige und ältere Menschen können sich nicht mehr auf „normalem“ Wege ernähren und sind auf kurzfristige (wie zum Beispiel Trinknahrung) oder dauerhafte künstliche Ernährung angewiesen.
Auch hier erfährt das interessierte Publikum Sichtweisen aus den verschiedensten Blickwinkeln.
DVSG-Konzept zur Pflegeberatung bietet einen Überblick über die umfassenden Aufgaben der Pflegestützpunkte und die hierfür notwendigen Kompetenzen
Mainz. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen benötigen einen ganzheitlichen Ansatz, der ihre Situation in allen Facetten erfasst. Neben pflegerischen und medizinisch-therapeutischen Leistungen sind hier vor allem psychosoziale Beratung und Begleitung notwendig. Psychosoziale Faktoren sind für die Stabilität der individuellen Pflegesituation von entscheidender Bedeutung, um ein selbstbestimmtes …
… Verpflegungspausen zur Verfügung stand. Nach der Ankunft konnten sich alle Teilnehmer bei einem ausgiebigen Picknick stärken. Hierfür hatte die hauseigene Küche des Senioren- und Pflegeheimes diverse Speisen vorbereitet und in den Fahrzeugen deponiert.
Im Zoo bestaunten die Senioren und Pflegebedürftigen eine große Artenvielfalt. Besonders interessant und amüsant war es, die Eisbären, Seehunde, Robben oder auch Pinguine durch die großen Scheiben in Aktion unter Wasser beobachten zu können. Mit welcher Eleganz und Schnelligkeit sich die Tiere in diesem …
… sich ist schon schwierig zu beantworten. Sie stellt sich jedoch auch ganz speziell im Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Immer wieder begegnet man „Horrorschlagzeilen“ von den Zuständen in Heimen und Kliniken, wo menschenunwürdig mit Kranken, Pflegebedürftigen oder Menschen mit Behinderungen umgegangen wird.
Diesem weiten und schwierigen Themenkomplex widmet sich eine Tagung aus mehreren Perspektiven vornehmlich wertoffen und ohne anzuklagen oder zu verurteilen. Die Veranstaltung:
„Verhinderte Würde? Menschen mit Behinderungen – ihre Würde …
… Inkrafttreten der Pflegereform am 1. Juli trotz demografischer Zwänge der Bevölkerungsentwicklung in Neuenhagen bisher wenig zu spüren war von dem Bemühen um den Aufbau eines Pflegestützpunktes zur effektiveren Beratung, Betreuung, Hilfe und Koordinierung von Angeboten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Bereits kurz nach Veröffentlichung luden das Gemeindeoberhaupt und sein Fachbereichsleiter für soziale Einrichtungen, Gunter Kirst, Evelin Funke am 02. Juli zu einem Verständigungsgespräch in die Verwaltung ein. Henze stellte klar, dass die …
… die Pflegekritiker aufbereitet.
In diesem Zusammenhang stehend dürfen wir auf die Stellungnahme v. Roswitha Hiefinger v. 23.06.08 (Gründerin des 1. Pflegestammtisches in München "IN WÜRDE ALT WERDEN - WIR KÄMPFEN DAFÜR!" FORUM ZUR VERBESSERUNG DER SITUATION PFLEGEBEDÜRFTIGER E.V.) im Forum bei Werner Schell verweisen.
Kurze Anmerkung hierzu:
Der engagierte "Kampfaufruf" und die darin enthaltenen "Praxistipps" lösen sich m.E. schnell in "Wohlgefallen" auf, wenn weitestgehend auf eine populistische Herangehensweise an dass ohne Frage gewichtige …
Ab Juli höhere Leistungen für Pflegebedürftige
Im Jahre 1995 wurde in Deutschland die gesetzliche Pflegeversicherung eingeführt, die den ernormen finanziellen Aufwand pflegebedürftiger Versicherter gestaffelt in drei Pflegestufen auffangen sollte. Bis dato galten noch immer die damals festgelegten Leistungssätze, eine Anpassung derselben an das nicht unerheblich gestiegene Kostenniveau des Pflegesektors war dementsprechend seit langem überfällig und immer wieder Thema. Zum 1. Juli 2008 greift nun das neue Pflege-Weiterentwicklungsgesetz: Die im …
… Einführung der Pflegeversicherung vor 14 Jahren bekommen pflege-bedürftige Menschen mehr Versorgungsleistungen, die sie bei einem ambulanten Pflegedienst abrufen können. Nach dem Motto „ambulant vor stationär“ soll damit die Grundlage geschaffen werden, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin zu Hause wohnen können. Darüber hinaus werden im Quartier Pflegestützpunkte geschaffen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hinsichtlich der Organisation der Pflege beraten können. Alternative Wohnformen, z.B. sogenannte Pflegewohngemein-schaften werden …
… Genehmigung hat das Haus 2007 einen neurologischen Fachbereich eröffnet. Diese Art der Pflege ist im Landkreis einmalig und wurde der Öffentlichkeit nun erstmalig vorgestellt. „Mit unseren über 120 Mitarbeitern, können wir Senioren, Pflegebedürftige, Demenzkranke und jetzt auch insbesondere Menschen mit Schädel-Hirnverletzungen bzw. Wachkoma-Patienten optimal betreuen und pflegen“, erläutert Geschäftsführer Jens Grotelüschen. Neben Bürgermeister Martin Wagener gratulierten zahlreiche Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft.
Bei den Führungen durch …
(Dortmund). Wer pflegebedürftige Angehörige hat, ist oft auf Hilfe von ambulanten Pflegediensten angewiesen. Durch die neue Pflegereform gibt es ab 1. Juli viele zusätzliche Leistungen, die die Lebenssituation von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegekräften stärken.
„Die Reform ist ein wichtiger Schritt nach vorn“, so Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK. Alle Pflegebedürftigen sollen möglichst so betreut werden, wie sie es sich wünschen, und werden finanziell unterstützt. So erhöhen sich zum Beispiel die Pflegegelder …
Muss ein pflegebedürftiger Mensch für einen bestimmten Zeitraum in ein Pflegeheim, so spricht man von einer Kurzzeitpflege. Der Pflegebedürftige befindet sich vorübergehend weder zu Hause noch in einer teilstationären Einrichtung, in der er betreut werden könnte. Bei der Kurzzeitpflege wird der zu Pflegende in einer vollstationären Einrichtung betreut und gepflegt.
Wann kann eine Kurzzeitpflege auftreten?
Eine Kurzzeitpflege kann nach einem Krankenhausaufenthalt, also einer stationären Behandlung, eintreten, wenn beispielsweise die zukünftige Pflegeperson …
… Pflegeversicherung sind seit 1995 in der Höhe unverändert. Sie unterliegen daher einem schleichenden Wertverfall und müssen angepasst werden. Die Reform der Pflegeversicherung soll den Grundsatz "ambulant vor stationär" stärken, die Rehabilitations- und Präventionsanstrengungen der Pflegebedürftigen unterstützen sowie die Leistungen individuell auf die Bedarfe der Menschen ausrichten. Der besondere Hilfe- und Betreuungsbedarf der Demenzkranken soll künftig besser berücksichtigt werden.
Der Koalitionsausschuss für die Reform der Pflegeversicherung hat sich am …
… von der Seele zu schreiben.
Im Elternpflegeforum trifft sich also ein Zusammenschluss aus Erfahrungen, die vorbehaltlos weitergegeben werden. Egal ob es um Ansprüche gegenüber der Kranken- oder Pflegekasse geht oder um Tipps, wie man den Alltag mit einem Pflegebedürftigen (besser) bewältigen kann.
Darüber hinaus haben die Mitglieder auch die Möglichkeit, einmal ihren Frust abzuladen, ohne darüber nachdenken zu müssen, dass sie damit jemanden verletzen. Denn Sie treffen auf Verständnis. Und manches „Frustabladen“ wandelt sich plötzlich zu einem …
… Deutschland steigt, und mit der zunehmenden Zahl an älteren Menschen steigt auch der Anteil an (chronisch) Kranken in der Bevölkerung. Die Folge: Der Bedarf an zu leistender ärztlicher Versorgung und pflegerischer Betreuung wächst. Doch die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt wird in Zukunft die Kapazitäten des Pflegesystems übersteigen, und die medizinische Versorgung stößt dann aufgrund der Rahmenbedingungen an ihre Grenzen. Das Gesundheitssystem ist in der kritischen Diskussion, daher sind innovative Ansätze und Konzepte zur langfristigen Sicherstellung …
Die Krankenpflegegruppe Klingen-Leithäuser baut ihr Beratungsangebot 2008 zügig aus.
60 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt, und mit der Reform des Pflegegesetzes möchte der Staat das Engagement der Angehörigen künftig noch intensiver fördern.
Doch Information tut Not: Nur die wenigsten wissen, was sie erwartet, wenn sie sich entschließen, einen pflegebedürftigen Angehörigen zu versorgen. Wer in Düsseldorf lebt, findet die richtigen Ansprechpartner bei der Krankenpflegegruppe Klingen-Leithäuser: Die …
… um kranken Menschen eine bessere Versorgung in ihrem letzten Lebensabschnitt zu ermöglichen und somit Gedanken an Selbsttötung im besten Fall überflüssig zu machen.
„In erster Linie resultiert der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe aus schlechten Lebensbedingungen Pflegebedürftiger“, erklärt Reinhard Zoske, Hospizbeauftragter der Schaumburg-Lippischen Landeskirche, der täglich mit schwerkranken Menschen arbeitet. Angst vor Schmerzen und Befürchtungen, der Familie zur Last zu fallen, bestimmen das Denken vieler Patienten. Schnell scheint in dieser belastenden …
… Aktivitäten intensivieren. Das erste Etappenziel: Mehr Bewusstsein für das Thema schaffen.
Wie sieht der Pflege- und Betreuungsbedarf der Zukunft aus? Klar ist, dass eine sinnvolle technologische Unterstützung und Vernetzung neue Formen der individuellen Begleitung von Pflegebedürftigen mit auf den Kunden abgestimmten Dienstleistungen im Alltag ermöglicht. Solche innovativen Ansätze und Lösungen für die Pflege präsentierte die ZTG GmbH aus Krefeld auf der Messe Altenpflege+ProPflege 2008 in Hannover: Zentrale Elemente sind telemedizinische Konzepte, …
… können in diesem Zusammenhang Lähmungen, Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat, Störungen des zentralen Nervensystems, Funktionsstörungen der inneren Organe, Psychosen, Neurosen, geistige Behinderungen und andere Erkrankungen sein.
Welche Unterstützung bietet die Pflege bei Pflegebedürftigkeit?
Der Pflegebedürftige erhält Hilfe bei der Körperpflege (z.B. Waschen, Duschen, Kämmen), der Ernährung (z.B. Zubereiten und Hilfe bei der Aufnahme von Nahrung), der Mobilitätssicherstellung (z.B. beim Aufstehen, An- und Ausziehen, Gehen und Stehen) …
… bestmögliche Lebensbedingungen garantieren.
Auch winken erhebliche Renditen für das in eine Regionale Gesundheitsversorgung eingesetzte Kapital. Investiert in der boomenden Gesundheitsbranche. Eine Einschätzung -- und dabei ist auch an die zukünftige Versorgung der Kranken und Pflegebedürftigen gedacht – die alle Analysten eint.
Dies gelingt immer dann -- so zeigen die neueren Studien -- wenn neue, ergänzende Wertschöpfungsketten und Finanzierungsalternativen etabliert werden. Im regionalen Cluster zu handeln eröffnet hier neue Möglichkeiten.
Wie …
… Erfurt zum o. g. Thema an.
Im Entwurf des Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung nehmen die Pflegestützpunkte sowie die Pflegeberater eine wichtige Rolle ein. Ziel ist es „wohnortnah die Angebote für Pflegebedürftige besser aufeinander abzustimmen und zu vernetzen sowie aus einer Hand anzubieten.“ Um dies umzusetzen „werden quartiersbezogene Pflegestützpunkte unter Berücksichtigung vorhandener Strukturen gebildet“.
Die wesentlichen Inhalte des Workshops:
>>Die Regelung des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes im …
„Alle können etwas tun, um die Situation in Heimen zu verbessern“
Beim 60. Münchener Pflege-Stammtisch wurde Anfang Januar der bekannte Pflegekritiker Claus Fussek für seinen herausragenden persönlichen Einsatz für behinderte und pflegebedürftige Menschen von Bremer „Ehrenamtlichen in der Heim-Mitwirkung“ geehrt. Sie ernannten ihn auf der sehr gut besuchten Veranstaltung im Münchener Löwenbräukeller zum ganz besonderen „Botschafter der Heim-Mitwirkung“.
Den Jubiläums-Pflegestammtisch hatte Fusseks Team ganz dem Thema Angehörige von Heimbewohnern …
Die Zahl der Pflegebedürftigen und die Nachfrage nach Pflegedienstleistungen wird in den nächsten Jahren weiterhin zunehmen. Das führt die Entwicklung der Alterspyramide deutlich vor Augen. Welche Veränderungen dies für die Dienstleistung „Pflege“ nach sich zieht und welche Strategien sich daraus für eine erfolgreiche Zukunft ableiten lassen, diskutieren innovative Führungskräfte der Altenpflege auf dem 6. PRO PflegeManagement Kongress der PRO PflegeManagement Akademie vom 25. bis 26. September 2008 in Berlin.
Unter dem Motto „Networking in der …
… Missstände aufmerksam. Inzwischen wird von einem Kollaps der Altenpflege gesprochen.
Aktuelle Berichte von medizinischen Diensten der Krankenkassen weisen auf katastrophale Zustände in der Altenpflege hin, weil die Versorgung der Betreuten oft nicht mehr gewährleistet ist. Jede 3. Pflegebedürftige Person in Heimen und ambulanten Diensten erhält nicht in ausreichendem Umfang zu Essen oder zum Trinken. Besonders Demenzkranke sind gefährdet.
Hamburg: Dem Hamburger Senat sind die Defizite in der Altenpflege seit langem bekannt. Die Einführung der …
In der Diskussion über eine Reform der Pflegeversicherung hält die Landeszahnärztekammer Thüringen eine Verbesserung der zahnmedizinischen Betreuung pflegebedürftiger Menschen für dringend erforderlich.
Quelle: Landeszahnärztekammer Thüringen >>> zur Mitteilung >>> http://www.lzkth.de/lzkth/cms_de.nsf/news/02B01362A22283BAC12573A0004A259A?OpenDocument&lnkID=aktuelles-EC5F2F83FF533D28C12572110045334B
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Vielerorts wird die Auffassung vertreten, Hochbetagte und Gebissträger bräuchten keinen Zahnarzt …
… Pflegekassen zahlen im Rahmen der Pflegeversicherung an die stationären Pflegeeinrichtungen eine Pflegevergütung, die die allgemeinen Pflegeleistungen, die medizinische Behandlungspflege und die soziale Betreuung abdeckt. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung tragen die Pflegebedürftigen selbst. Darüber hinaus dürfen die Heimträger die ihnen entstehenden betriebsnotwendigen Investitionsaufwendungen, soweit sie durch öffentliche Förderung nicht vollständig gedeckt sind, den Pflegebedürftigen anteilig gesondert in Rechnung stellen und auf diesem Weg …
… Waschen, Bügeln, Raumpflege). Sie helfen bei der täglichen Körperpflege, leisten Hilfe bei der Mobilisierung hilfsbedürftiger Seniorinnen und Senioren und bieten Begleitung bei Arzt-, Frisör- und Behördenbesuchen.
Pflegenotstand droht: Bis 2020 mehr als 2,83 Millionen Pflegebedürftige
Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik leben in Deutschland rund fünf Millionen hilfs- und pflegebedürftige Menschen, etwa zwei Millionen davon beziehen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Bis 2020 wird die Zahl auf rund 2,83 Millionen anwachsen. Gleichzeitig …
… medizinisch automatisch gut versorgt ist. Doch das über Jahre aufgebaute Vertrauensverhältnis zu bisherigen Ärzten wird bei einem Umzug in ein Pflegeheim in der Regel abrupt beendet. Es müssen neue Ärzte gefunden werden, die den zum Heimbewohner gewordenen Menschen versorgen. Pflegebedürftige sind meist nicht mehr in der Lage, außerhalb des Heimes liegende Arztpraxen aufzusuchen. Die theoretische freie Arztwahl steht somit für sie häufig nur auf dem Papier, denn nicht jeder "Wunscharzt" macht auch Besuche im Pflegeheim.
Fragen Betroffene oder ihre …
… Aktion gewinnen alle - mit einem Mehr an Gesundheit und der Schrittzähler darf zur weiteren Motivation für mehr Bewegung in jedem Fall behalten werden."
Der Startschuss für die ungewöhnliche Aktion fällt am 15.09.2007 am schon traditionellen Tag der offenen Tür, den der Pflegedienst zusammen mit Pflegebedürftigen, Angehörigen, Gesundheitspartnern und interessierten Bürgern im Hofbiotop seines Pflegeobjektes "Herbstzauber" in der Pestalozzistraße 21 in Böhlitz-Ehrenberg begeht. Mehr Informationen sind im Internet unter http://www.hksk.de zu finden.
„Seit einigen Jahren werden immer mehr Fälle von Gewalt, Vernachlässigungen und Misshandlungen gegen pflegebedürftige Menschen in Einrichtungen und in der häuslichen Pflege bekannt. Infolge mangelnder Pflege entstehen bei vielen Pflegebedürftigen Druckgeschwüre (Dekubitus).
Aufgrund rechtsmedizinischer Untersuchungen von Dekubitus an Verstorbenen im Rahmen einer zweiten Leichenschau (Krematoriumsleichenschau) in Berlin, Hamburg und Hannover erscheint gesichert, dass rund 10% der verstorbenen Mitbürger Dekubitus wegen falscher Pflege, unzureichender …
… Pflege weist, neben teilweisen Verbesserungen, erneut „zum Teil erheblich Qualitätsdefizite und deshalb deutlichen Handlungsbedarf“ aus. Der Pflegequalitätsbericht zeige, daß es neben guten auch sehr schlechte Einrichtungen gibt. Und weiter: „Wenn die Gesundheit von Pflegebedürftigen geschädigt wird, sind Einrichtungen zu schließen.“ „Jeder schlecht versorgte Pflegebedürftige ist einer zu viel!“. Ehrenamtliche in der Heim-Mitwirkung fordern daher ebenfalls mehr Transparenz und konsequentes Handeln gegen die schwarzen Schafe der Heimbetreiber.
In …
… Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) der Freien und Hansestadt Hamburg sowie das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein.
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram: „Für pflegebedürftige, an Demenz erkrankte Menschen ist die Versorgung zuhause trotz liebevoller Angehöriger auf Dauer oftmals nicht zu bewerkstelligen. Hamburg unterstützt deswegen einerseits die Gründung von ambulanten Wohngemeinschaften. Hier können pflegebedürftige Menschen …
… Pflegeberufsverbände DPR und DBfK sorgen sich um die pflegerische Qualität in Deutschland. Qualität kann es nicht zu Dumpingpreisen geben, so der DbFK und der DPR fordert vorbehaltene Aufgaben und Selbstverwaltung für die Pflege zum Schutz der Pflegebedürftigen.
Hintergrund für die Ängste der Pflegeverbände und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sind die in der Diskussion geratenen Billigtarife eines Bremer Unternehmens, dass u.a. bundesweit osteuropäisches Pflegepersonal vermittelt.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich hierzu die Diskussion weiter entwickeln …
… Ausgabe am 16. Juli. Das Magazin beruft sich dabei insbesondere auf die noch unveröffentlichte, repräsentative Studie „Pflege-Thermometer 2007“ des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP), in Köln. Danach können frisch Operierte oft nicht angemessen versorgt und Pflegebedürftige nicht mehr ausreichend betreut werden. Die Patientensicherheit sei langfristig nicht mehr gewährleistet.
Prof. Frank Weidner, der Direktor des DIP erklärt in REPORT MAINZ, es bestehe ein Risiko, „in Notfällen nicht schnell genug versorgt zu werden und gegebenenfalls …
… dass künftig die Heime verstärkt strategisch die Möglichkeiten nutzen sollten, „im Rahmen der integrierten Versorgung aber auch anderer Kooperationsformen, die Leistungsgrenzen des Heimes in behandlungspflegerischen Fragen zu überschreiten und somit wohnortnah auch die Versorgung von Pflegebedürftigen mit einem spezifischen behandlungspflegerischen Bedarf sicherstellen zu können.“ Dies ist eindeutig ein Weg in die falsche Richtung! Es ist zu hoffen, dass insbesondere Pflegekräfte nicht die Leistungsgrenzen des Heimes überschreiten, um sich ggf. so …