(openPR) Die ambulanten Pflegesachleistungen werden ausgedehnt, eine ortsnahe Pflegeberatung wird organisiert, Demenzkranke können besser versorgt werden.
Erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung vor 14 Jahren bekommen pflege-bedürftige Menschen mehr Versorgungsleistungen, die sie bei einem ambulanten Pflegedienst abrufen können. Nach dem Motto „ambulant vor stationär“ soll damit die Grundlage geschaffen werden, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin zu Hause wohnen können. Darüber hinaus werden im Quartier Pflegestützpunkte geschaffen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hinsichtlich der Organisation der Pflege beraten können. Alternative Wohnformen, z.B. sogenannte Pflegewohngemein-schaften werden ebenfalls gefördert, da die Bewohner Leistungen gemeinsam in Anspruch nehmen können. Wer Angehörige zu Hause pflegt, hat Anspruch auf unbezahlter Freistellung von seiner Arbeit, verbunden mit einer Rückkehrgarantie auf seinen Arbeitsplatz. Die Kontrolle der Heime und Pflegedienste durch die Pflegekassen wird dichter und nachhaltiger. Zu guter letzt, wird der zusätzliche Leistungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz auf bis zu 2400 € jährlich angehoben. Menschen mit Demenz, die zwar noch keinen erheblichen Pflegebedarf, wohl aber Betreuungsbedarf haben, können diesen Betrag ausschöpfen.
für-einander e.V. freut sich über die verbesserten Möglichkeiten, mit deren Hilfe Seniorinnen und Senioren, ihren Lebensabend auch bei Pflegebedürftigkeit sicher und gut versorgt in den eigenen vier Wänden verbringen können. Als Ihr Pflegestützpunkt in München Schwabing beraten wir Sie gerne, wenn Sie Fragen zur Pflege haben. Rufen Sie uns an: 089/395886.
Achten Sie auf die vielen roten Jacken von für-einander, die in Schwabing ein sicheres Netz bilden für Seniorinnen und Senioren die zu Hause wohnen wollen.
„Pflege mit Liebe“ www.fuer-einander.de





