(openPR) Die Pflegeberufsverbände DPR und DBfK sorgen sich um die pflegerische Qualität in Deutschland. Qualität kann es nicht zu Dumpingpreisen geben, so der DbFK und der DPR fordert vorbehaltene Aufgaben und Selbstverwaltung für die Pflege zum Schutz der Pflegebedürftigen.
Hintergrund für die Ängste der Pflegeverbände und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sind die in der Diskussion geratenen Billigtarife eines Bremer Unternehmens, dass u.a. bundesweit osteuropäisches Pflegepersonal vermittelt.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich hierzu die Diskussion weiter entwickeln und ob die Geschäftsidee des Unternehmens von Erfolg gekrönt sein wird. Für Stimmung in der Pflegeszene ist allemal gesorgt, setzt doch das Bremer Unternehmen auf die Macht des freien Marktes, auf dem seine Preise derzeit konkurrenzlos sein dürften. Auch hier gilt freilich zunächst die Vermutung, dass nicht alles „schlecht“ sein muss, nur weil es „billig“ ist.
Nähere Informationen hierzu können Sie den jeweiligen Pressemeldungen sowohl des DBfK
>>> http://www.dbfk.de/index.php?subaction=showfull&id=1186147146&archive=&start_from=&ucat=10&
als auch des DPR entnehmen
>>> http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/9A9AA47A73E67CFCC125733000437B85













