… Passivrauch geschützt werden. Zudem übernimmt der Sport damit aktiv eine Vorbildfunktion, insbesondere gegenüber jungen Menschen. Bei den Fußball-Bundesligaspielen hingegen gibt es derzeit nur vereinzelte Beschränkungen des Rauchens.
In Deutschland sind 75 Prozent der erwachsenen Bevölkerung Nichtraucher. Auch unter den fast 23 Millionen Zuschauern, die bundesweit jedes Jahr Fußballstadien der 1. und 2. Bundesliga besuchen, rauchen viele nicht. Ein Teil der Bundesligavereine sind bereits dem immer größer werdenden Wunsch nach Nichtraucherschutz …
… und war for talents eine wichtige Ressource. Das haben längst auch kleinere Unternehmen erkannt – wie etwa Gronbach. Ob Gesundheitswochen in der Kantine, Arbeitsplatz- und Bewegungsanalysen in der Produktion oder Gesundheitskurse wie Nichtraucher-Seminare: Um das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter zu verbessern, setzt Gronbach über Arbeitszeitflexibilität hinaus auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Zudem gibt es regelmäßige Yogakurse oder Trainings für die Rückengesundheit der Belegschaft.
Durch aktives Gesundheitsmanagement können Unternehmen …
… charakteristische Bluten, weshalb Patienten sie erst im späteren Stadium bemerken. 70 Prozent der Raucher und ehemaligen Raucher erkranken an Parodontitis. Je nachdem, wie viel sie rauchen, kann das Risiko bis zu fünfzehn Mal höher liegen als bei Nichtrauchern. Nikotin fördert zudem den Abbau des Kieferknochens.
Diabetes und Allgemeinerkrankungen
Diabetes gilt ebenfalls als Risikofaktor. „Durch erhöhten Blutzucker entstehen Ablagerungen an Gefäßen und erschweren die Durchblutung. Parodontitis und Diabetes stehen zudem in einer Wechselwirkung zueinander und …
… Entwöhnung mit guten Erfolgschancen bieten bioenergetische Produkte wie eTriggs. Die Wirkungsweise: Auf der Haut angebracht, wird über suchtlösende Impulse das Nikotin von den Zellrezeptoren entfernt. Das Verlangen nimmt ab. Nach 14 Tagen sind 80 Prozent der Anwender Nichtraucher - das Leben als Non-Smoker kann beginnen, schonend und nachhaltig.
Eine der Raucherirrtümer schlechthin lautet "Sportlern schadet Rauchen weniger". Die Wahrheit: Bei Belastung werden in erster Linie die Muskeln mit Sauerstoff versorgt, Herz und Gehirn erhalten hingegen …
… kann dazu beitragen, den Anteil der Raucherinnen und Raucher in Bevölkerung zu senken. Die Asklepios Lungenklinik Gauting unterstützt die Forderung des Aktionsbündnisses Nichtrauchen und warnt: Rauchen senkt die Lebensqualität erheblich.
Am 31. Mai 2016 ist Welt-Nichtrauchertag. Das Motto in diesem Jahr lautet „Kein Platz für giftige Botschaften: Stoppt Tabakwerbung jetzt!“. Als Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V., eine von elf Organisationen im Aktionsbündnis Nichtrauchen, unterstützt die Lungenklinik …
… sollen vor allem Jugendliche abschrecken. Auch immer mehr langjährige Raucher möchten endlich ohne den blauen Dunst leben, fürchten jedoch die Qualen des Nikotinentzugs. Jürgen Höller, Europas führender Erfolgs- und Motivations-Experte, gibt wichtige Tipps für Neu-Nichtraucher: „Dauerhaft rauchfrei bleibt nur, wer dies auch wirklich will! Für den Rest des Weges helfen dann kleine, aber effektive Motivierungstricks.“
Gründe visualisieren
Mit dem Entschluss, den Glimmstängeln endlich den Kampf anzusagen, haben potenzielle Nichtraucher den wichtigsten …
… vielfältiger Weise selbst extremen Stress für den Organismus darstellt. Nicht nur Herz, Lungen, Gefäße etc. sind davon betroffen, sondern beispielsweise auch das Hormonsystem: So wurden bei Rauchern regelmäßig höhere Konzentrationen des Stresshormons Cortisol im Blut gefunden als bei Nichtrauchern. Raucher erleben also offenbar insgesamt mehr Stress als Nichtraucher oder ehemalige Raucher.
Für viele Menschen ist dies ein guter Grund, mit dem Rauchen aufzuhören. Leider ist der größte Stolperstein auf dem Weg zum Nichtraucher wiederum der Faktor Stress: …
Suchtforscher Heino Stöver fordert klare Hinweise der Gesundheitspolitik für Verbraucherinnen und Verbraucher / Statement zum Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai
In mehreren europäischen Ländern ist in den vergangenen Jahren der Trend zu beobachten, dass die Nutzung von E-Zigaretten zugenommen hat. Anstatt Tabak zu verbrennen, wird in der elektronischen, oft batteriebetriebenen Zigarette eine (meist) nikotinhaltige Flüssigkeit (Liquid) verdampft. Gleichzeitig nimmt deshalb die Debatte um die E-Zigarette zu. Expertinnen und Experten weisen auf die Unsicherheiten …
… leitet Sie Schritt für Schritt an, zu erkennen, warum Sie rauchen und zeigt Ihnen einen Weg, wie Sie es aus eigener Kraft schaffen können, ohne Ersatzmittel oder Verlustgefühle, ein für alle Mal erfolgreich zum Nichtraucher zu werden.
http://www.verlag-kern.de/unsere-bucher/einfach-rauchfrei/
Yvonne Arnhold: Das Prinz-Charles-Syndrom - Ein Leben in der Warteschleife des endlosen Erbens
Aus ihrer psychotherapeutischen Praxis weiß Dr. Yvonne Arnhold, dass eigentlich jeder ein „Erbe“ ist, der von seinen Altvordern mit irgendwelchen Weltanschauungen, …
… Stinkefinger-Methode!" eine ungewöhnliche Methode vor, um endgültig mit dem Rauchen aufzuhören.
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"SCHEISS RAUCHEN!: Sofort frei mit der Stinkefinger-Methode!" von Marina Levitskaja ist eine Mischung aus Erzählung und Selbsthilfebuch, das Rauchern auf ungewöhnliche Weise in Nichtraucher verwandeln möchte. Levitskaja erzählt darin die Geschichte eines Rauchers, der mithilfe von Heilhypnose, Klopftechnik und jeder Menge Schimpfen schnell zum Nichtraucher geworden ist.
Levitskajas Geschichte in ihrem Werk "SCHEISS RAUCHEN!: Sofort frei mit …
… als diejenigen, die sich ausgiebigen Sonnenbädern hingaben. Selbst die Unterscheidung nach ihrem Nikotinkonsum brachte keine Vorteile durch einen Sonnen-Verzicht: Sonne anbetende Raucherinnen leben auch nicht kürzer, als dies bei den Sonne meidenden Nichtraucherinnen der Fall ist. Offensichtlich hat das natürliche Sonnenlicht einen deutlich größeren Einfluss auf die Gesundheit, als dies bislang angenommen wurde.
Für Michael Grassegger, der als Licht-gut-achter (http://www.gutes-licht-gesunde-augen.de/about/)permanent mit der Qualität des Lichts …
… liegenden Mechanismus auf mehreren Ebenen u.a. mit dem Ziel, die Rolle der Angst- und Schuldgefühle eines Rauchers in Bezug auf seine Situation zu verdeutlichen. Nur wer den Konflikt zwischen rationalen und instinktiven Ängsten versteht, kann sich beim Ausdrücken seiner letzten Zigarette auf eine Zukunft als Nichtraucher aufrichtig freuen.
Das Buch „all about smoking“ gibt es im Buchhandel, bei amazon und auf www.elfi-blume-seminare.com
Leserstimmen sind unter Leserrezensionen http://about-smoking.tv/literatur/das-neue-nichtraucherbuch/ zu finden.
… verhindern.
Rauchen, auch das Passivrauchen - ist der Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs. Je früher Jugendliche zur Zigarette greifen, desto höher ist das Risiko für ihre Gesundheit: Männliche Raucher haben ein zwanzig bis dreißigmal so hohes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken wie Nichtraucher. Bei Raucherinnen ist das Risiko einer Erkrankung neunmal so groß. Weitere Umweltfaktoren wie Asbest oder erhöhte Strahlenbelastung spielen laut Studien ebenfalls eine – wenn auch untergeordnete - Rolle.
Eine gesunde Lebensweise wirkt sich positiv auf das Krebsrisiko aus: …
… leicht mental beeinflussen, tatsächlich gelingt das Rauchern auch sehr oft unbewusst (z.B. während eines Langstreckenfluges). Auch die gefürchtete Gewichtszunahme kann man umgehen, wenn man den Zusammenhang zwischen Entzugserscheinungen und dem natürlichen Hungergefühl begreift.
Ein gutes Nichtraucherseminar muss die Wirkungsweise des Nikotins auf die eigene Wahrnehmung deutlich machen, damit Raucher die Täuschungen selbst erkennen können. Wenn man versteht, wie die unterschiedlichen Gefühle und Überzeugungen in Bezug auf das Rauchen entstanden sind …
"Was würden Sie sagen, wenn Sie morgens aufwachen und endlich Nichtraucher sind?" Das ist möglich laut Amira Burk, Hypnotherapeutin & Coach und Inhaberin des Hypnosezentrum. „Rauchen ist eine unangenehme Sucht, hat aber wie jede Sucht ganz konkrete Gründe. Um erfolgreich aufzuhören zu Rauchen ist es notwendig, genau dort anzusetzen. Und egal, wie oft Sie es schon vergeblich versucht haben sollten: Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Erfolgsquote mit Hypnose zum Nichtraucher zu werden, bei über 80 Prozent liegt. Die Erklärung dafür …
he.html) in der Praxis. Denn selbst bei optimaler, häuslicher Pflege reicht das Ergebnis bei weitem nicht an das der PZR heran. Im Rahmen einer PZR werden nicht nur alle harten und weichen Zahnbeläge nachhaltig entfernt, sondern Patienten erhalten zudem wertvolle Tipps wie sie die Zahnpflege noch weiter verbessern können. Die Häufigkeit der PZR hängt von individuellen Zustandes des Gebisses und den Lebensgewohnheiten ab. So sollten beispielsweise Raucher eine PZR häufiger in Anspruch nehmen als Nichtraucher.
… Stimulation bestimmter Punkte am Ohr die Entwöhnung bewirken soll. Diese schmerzfreie Methode, die ihren Ursprung in der Akupunktur findet, soll sowohl den Appetit auf Zigaretten verschwinden lassen als auch die in der ersten Zeit enorm lästigen Entzugserscheinungen minimieren. Die Betreiberin ist selbst so Nichtraucher geworden und führt zudem an, dass lediglich 10% der Kunden eine weitere Nachbehandlung in Anspruch nehmen. Weitere Infos über diese Form der Raucherentwöhnung sowie Termine erhalten Sie auf der Homepage www.laserstudio-kleebaum.de
In „Einfach Rauchfrei“ leitet Helga Meyer-Gieschen dazu an, aus eigener Kraft zum Nichtraucher zu werden
Sie wollen mit dem Rauchen aufhoren? In dem ubersichtlichen Ratgeber „Einfach Rauchfrei“, der jetzt im Verlag Kern erschienen ist, gibt es Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Autorin Helga Meyer-Gieschen entdeckte im Laufe ihres Lebens ihre medialen und heilenden Fahigkeiten. Heute bietet sie unter Anderem ganzheitliches Coaching fur Paare und
Raucherentwohnung an. Aus dieser praktischen Erfahrung heraus leitet sie Schritt fur Schritt an, zu erkennen, …
… mehr Krankenkassen diese Maßnahmen freiwillig bezuschussen oder gar übernehmen.
Beratung und Reinigung
Bestandteil einer PZR ist ein ausführliches Beratungsgespräch zwischen der Fachkraft und dem Patienten. Dabei wird auch über die Lebensgewohnheiten gesprochen, ob man beispielsweise Raucher oder Nichtraucher ist. Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Parodontitis. Daher ist die Häufigkeit einer PZR bei dieser Patientengruppe unter Umständen zu erhöhen. Neben einer Ernährungsberatung sprechen die Fachkraft und der Patient im Rahmen der PZR auch …
… Fluorid, dass Bakterien nicht mehr so gut am Zahnschmelz haften können und somit die Zähne besser vor Karies geschützt sind.
Häufigkeit der PZR
Wie oft eine PZR in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden sollte, hängt im Wesentlichen vom Zustand des Gebisses und den Lebensgewohnheiten des Patienten ab. So haben beispielsweise Raucher einen höheren Bedarf an einer PZR als Nichtraucher. Auch bei Kindern kann schon eine PZR durchgeführt werden, aber auch hier ist der individuelle Gesundheitszustand des Mundes ausschlaggebend für die Häufigkeit einer PZR.
… gesundheitsbewusst lebten. Versicherte - v.a. aus sozialen Problemschichten - mit geringerem Gesundheitsbewusstsein ließen sich nur in Einzelfällen zur Teilnahme motivieren. So verfügen die Teilnehmer nach eigener Einschätzung "über einen relativ guten Gesundheitszustand, sind vorwiegend Nichtraucher, konsumieren nur in Maßen Alkohol, bewegen und entspannen sich ausreichend und ernähren sich vorwiegend gesund."
Die Studie merkt allerdings kritisch an, "dass trotz ausreichender Entspannung kaum Entspannungstechniken angewendet werden. Auch die …
… weichen und harten Zahnbeläge ausreichend gründlich entfernt.
Eine solche PZR hat aber weitere Vorteile: So werden Patienten abhängig vom individuellen Zustand des Gebisses darüber aufgeklärt, wie sie ihre häusliche Zahnpflege optimieren können und erhalten zudem wertvolle Ernährungstipps. Die Häufigkeit einer solchen PZR ist stark vom Zustand der Zähne und von den Lebensgewohnheiten abhängig. So haben beispielsweise Raucher ein deutlich höheres Risiko für Zahnerkrankungen als Nichtraucher und sollten daher eine PZR häufiger in Anspruch nehmen.
… mit einer angeborenen Komponente verbunden. Ein einheitliches verantwortliches Gen wurde bisher nicht identifiziert. Die Diagnose erfolgt anhand klinischer Faktoren; zwei oder mehr erstgradige Verwandte müssen betroffen sein. Wer raucht, erkrankt etwa zehn Jahre früher als Nichtraucher. Alles sollte getan werden, um eine Operation vermeiden zu können; denn sie ist auch in spezialisierten Kliniken hochriskant.
- Etwa zehn Prozent der Magenkarzinome haben einen erblichen Hintergrund. Hier lassen sich genetische Veränderungen als Diagnosegrundlage …
…
Wie ist zu verfahren, wenn zwei Herzpatienten in medizinischer Hinsicht gleichermaßen dringend eine Herzoperation benötigen, aber nicht zur selben Zeit operiert werden können? Sollte bei der Entscheidung, wer zuerst operiert wird, ins Gewicht fallen, ob ein Patient Raucher oder Nichtraucher ist, alt oder jung ist, Kinder hat oder nicht? Die Antworten der Befragten sind nicht selten von eigennützigen Überlegungen geleitet – je nachdem, welcher dieser Kategorien sie selbst angehören. Angenommen, einer der zwei Herzpatienten ist Raucher, der andere …
… von ihm selbst weiter entwickelten Methode. Diese nennt sich „BioFumar“. Kennengelernt und erlernt hat er sie bei seinem Kollegen Peter Alt aus Illingen. Dabei handelt es sich um eine Ohr-Injektions-Therapie. Sieben je Ohr sollen dabei helfen, vom Raucher zum Nichtraucher zu werden. Am Ohrrand wird ein homöopathischer Wirkstoff injiziert, der akkupunkturähnliche Impulse abgibt. Und diese Impulse sollen helfen, das Suchtverhalten positiv zu beeinflussen. So viel zur Praxis. Und damit ist es eigentlich auch schon getan. Sollten starke körperliche Entzugserscheinungen …
Initiiert wird der in Deutschland alljährlich durchgeführte Weltnichtrauchertag durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Mit dem Weltnichtrauchertag will die Weltgesundheitsorganisation auf den Tabakkonsum und die durch Rauchen und Passivrauchen verursachten Todes- und Krankheitsfälle aufmerksam zu machen. Heutige und zukünftige Generationen sollen vor den Schäden des Tabakkonsums bewahrt werden, wobei Aufklärung und Prävention eine entscheidende Rolle spielen. Raucher sollen zum Aufhören motiviert werden.
Wer mit Rauchen aufhören will befindet …
… die Personen müssen es wirklich wollen“, unterstreicht Hypnosecoach Marita Biel die Entschlusskraft jedes Einzelnen, sich von seiner lästigen Sucht zu verabschieden. Mehr Informationen zur nachhaltigen Hypnosebehandlung finden sich unter: www.freudeamlernen.de.
Vom Raucher zum zufriedenen Nichtraucher
Das Rauchverhalten ist aus persönlichen Gründen entstanden und lange aufrechterhalten worden. Dem einzelnen Raucher muss sein individueller Lösungsweg angeboten werden – mit dieser Akzeptanz kann die Behandlung viel eher zum Erfolg führen. Hypnose …
… Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen kann. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamine C und E) hervorgerufen. Bei Rauchern werden die antioxidativen Vitamine wesentlich schneller verbraucht als bei Nichtrauchern. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens für den Raucher etwas abzumildern. Genau das konnten Forscher zeigen. Es …
ebook-Erscheinung „Nichtraucherschutz leicht gemacht und profitabel“
Nichtraucherschutz leicht gemacht – das neue ebook von Peter Bußjäger und Özgen Senol macht ein sperriges Thema für betriebliche Entscheidungsträger griffig. Personaler, Betriebsräte und Betriebsärzte erhalten damit ein übersichtliches Manual, wie sie beim unangenehmen Thema Rauchen die richtigen Hebel in der richtigen Reihenfolge ansetzen können. Und zwar zum Vorteil aller Mitarbeiter, auch der Raucher.
Der erste Teil des Manuals versammelt die Argumente für einen konsequenten …
… mikroskopische Kolitis?
Madisch: 75-80 Prozent der Patienten sind Frauen. Betroffen sind vor allem Frauen ab 50 Jahre. Allerdings trifft die Erkrankung auch Männer und in seltenen Fällen sogar Kinder. Zweifelsfrei belegen Studien, dass Raucher überproportional stärker betroffen sind als Nichtraucher.
Wie häufig kommt die Erkrankung vor?
Madisch: Wir gehen davon aus, dass die mikroskopische Kolitis innerhalb der Gruppe Frauen 50 plus in zehn Prozent der Fälle die Ursache für chronischen Durchfall ist. Damit tritt die mikroskopische Kolitis genauso häufig …
… besser - zu diesem Ergebnis kommt der E-Zigaretten-Hersteller PowerCigs in der größten, deutschsprachigen Umfrage unter rund 800 E-Rauchern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Umfrage hat die Gründe für das Dampfen und das Dampfverhalten der Teilnehmer untersucht.Nichtraucher zeigen kein Interesse an der E-Zigarette:
Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ist zwischen 30 und 59 Jahre alt. Nichtraucher stellen in der Umfrage eine klare Minderheit dar. Ausschließlich ein Prozent gaben an, vor dem Erstgebrauch der E-Zigarette Nichtraucher gewesen …
… chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) als Menschen mit Normalgewicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie unter Leitung von Prof. Michael F. Leitzmann (Universität Regensburg). Der Zusammenhang zwischen Body-Mass-Index (BMI) und COPD zeigte sich allerdings nur bei Nichtrauchern oder Personen, die schon lange nicht mehr rauchten. Unabhängig vom Raucherstatus erwiesen sich dagegen der Taillenumfang sowie der Taille-Hüft-Quotient, also viel Bauchfett, als COPD-Risikofaktoren. Dies ist eine wichtige Information, um Patienten und Ärzte zu …
… einzuschätzen. Gegebenenfalls können frühzeitig Therapiemaßnahmen eingeleitet und das Erkrankungsrisiko gesenkt werden.
Vor allem aktiven Rauchern wird ein regelmäßiges Screening der Lunge empfohlen, da hier das Risiko für Lungenkrebs (ein Bronchialkarzinom) 12- bis 22-fach größer ist als bei Nichtrauchern. Diese Untersuchung wird aber auch Menschen empfohlen, die in ihrem Beruf mit krebserregenden Substanzen in Berührung kommen. Mit Hilfe eines CT´s kann festgestellt werden, ob die Lunge oder Bronchien bereits geschädigt sind. Dabei zeigen sich auch …
… Drogenbeauftragte der Bunderegierung, Marlene Mortler, für ein umfassenden Verbot von Tabakwerbung ausgesprochen. Die Deutsche Krebshilfe begrüßt diesen längst überfälligen Vorstoß seitens der Politik. Denn: Tabakwerbung gefährdet Gesundheit und Leben von Rauchern und Nichtrauchern.
„Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland mit seinen veralteten Regelungen zur Tabakwerbung deutlich hinterher. Die bisherigen Verbote sind lückenhaft“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Lediglich im Fernsehen, in Zeitschriften und Zeitungen …
… der wesentlichen Ursachen für das vernichtende Kundenurteil entpuppte sich die mangelhafte technologische Funktionsfähigkeit der geschützten Mitgliederbereiche.
So gestaltete sich bei einigen AOKn bereits die Registrierung als Albtraum. Wenn man den AOK-Ernährungs- oder Nichtraucher-Online-Coach nutzen möchte oder das Vorsorgetermin-Tool in Anspruch nehmen will oder gar den persönlichen Punktestand des Bonusprogramms abfragen will, muss man einen wahren Passwortmarathon hinlegen. Obwohl man bereits im geschützten Mitgliederbereich eingeloggt ist, …
… schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen kann. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamin C und Vitamin E) hervorgerufen, da bei Rauchern die beiden antioxidativen Vitamine wesentlich schneller verbraucht werden als bei Nichtrauchern. Der Rauch frisst die Vitamine C und E förmlich auf. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die akuten negativen Folgen des Rauchens für den Raucher …
(München, Mai 2014) Am 31. Mai 2014 ist wieder Weltnichtrauchertag. 1987 wurde dieser von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und jährt sich bereits zum 27. Mal. Jedes Jahr nehmen Tausende von Rauchern diesen Tag zum Anlass, sich endlich den Wunsch zu erfüllen und mit dem Rauchen aufzuhören.
Ein erfolgsversprechender Weg das Rauchen aufzugeben, ist das Intensivprogramm von clever rauchfrei. Es ist sehr wirkungsvoll, unkompliziert und dauert nur 90 Minuten. Bereits nach einer Sitzung besteht kein Verlangen mehr nach einer Zigarette, …
… an den Folgen des Tabakrauchkonsums, davon alleine 50.000 an Lungenkrebs. Weltweit sterben über fünf Millionen Menschen frühzeitig an den Folgen des Tabakkonsums. Diese Zahlen sind ebenso alarmierend, wie bekannt. Lungenmediziner Prof. Dr. med. Jürgen Behr will anlässlich des WHO-Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger überzeugen sondern mit der Aussicht auf mehr Lebensqualität im Alltag. „Die gute Nachricht für Raucher ist doch, man kann etwas tun dagegen", so Prof. Behr, Ärztlicher Direktor der Asklepios Fachkliniken …
… Gesundheit auf der Kippe
Wer eine rheumatische Erkrankung hat, sollte die Finger vom Glimmstängel lassen: Rauchen begünstigt nicht nur das Entstehen von rheumatischen Erkrankungen. Auch Medikamente wirken bei Rauchern mit Rheuma weniger gut. Darauf weist die Rheuma-Liga anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai hin und stellt Menschen vor, die den Rauchstopp gemeistert haben.
Bonn, 28. Mai 2014. Für manche Menschen ist der Verzicht auf Nikotin noch wichtiger als für andere: Wer an einer rheumatischen Erkrankung leidet, sollte auf keinen …
(Mynewsdesk) Fahrplan für alle, die noch immer eine Ausrede gefunden haben, weiter zu rauchen | Unter dem Dach von Springer Medizin erscheint rechtzeitig zum Weltnichtraucher-Tag am 31. Mai ein Buch für Raucher
Wien | Heidelberg, 15. Mai 2014. Kaum eine Bevölkerungsgruppe in Österreich und Deutschland ist so unzufrieden, wie die der Raucherinnen und Raucher – und das nicht nur wegen steigender Zigarettenpreise. Mehr als ein Drittel von ihnen möchte am liebsten sofort mit dem Rauchen aufhören, allerdings nicht ohne professionelle Unterstützung. Am …
… Der Kurs findet an zwei Tagen statt und dauert zwischen drei und vier Stunden pro Tag. In der Regel wird der Rauchstopp in diesem 2-Wochen-Kurs von den Teilnehmern erreicht.
„Die meisten Kursteilnehmer sind innerhalb von zwei bis drei Wochen Nichtraucher. Ich stehe grundsätzlich für Notfälle auch telefonisch zur Verfügung. In schwierigen Fällen biete ich zusätzlich einen kostenlosen Einzeltermin zur Festigung an. Das wird jedoch selten in Anspruch genommen“, so Dr. Schlegel.
Die wichtigsten Informationen zum nächsten Raucherentwöhnungsprogramm im …
… Sinne. Moderne Forschungen haben gezeigt, dass die giftigen Inhaltsstoffe des Zigarettenrauches, welche genau ist noch unbekannt, direkt den Herzmuskel schädigen können. Dies kann dann zu einem Herzinfarkt führen, an dem Raucher deutlich öfters erliegen als Nichtraucher. Welche molekularen Mechanismen genau dahinterstecken ist weitgehend noch unbekannt. Bekannt ist allerdings, dass Zigarettenrauch zur explosionsartigen Vermehrung von freien Radikalen und somit zu oxidativem Stress führen kann. Zur Bekämpfung der schädlichen freien Radikale setzt …
… sollten, hängt sehr von den bisherigen Lebens- und Rauchgewohnheiten ab. Für manche Raucher kommt eher ein radikaler Schnitt, für andere ein stufenweiser Abbau der Zigarettenzahl in Frage. Der Apotheker kann individuell auf den Lebensstil des angehenden Nichtrauchers eingehen und unterstützende Tipps geben. Nach dem Ausstieg sollte geprüft werden, ob dauerhaft eingenommene Medikamente in der Dosierung angepasst werden müssen, da sich nun auch viele Stoffwechselvorgänge erheblich ändern.
Bewegung hilft immer
Die einen behaupten, keine Zeit für Sport …
… Raucher haben oft schon mehrere vergebliche Versuche hinter sich, mit dem Rauchen aufzuhören oder sie haben verständlicherweise Angst und Bedenken vor diesem Schritt. „Unter diesen Voraussetzungen bedarf es sehr viel Willenskraft, um ohne weitere Unterstützung zum Nichtraucher zu werden“, weiss Heilpraktikerin Claudia Krebs aus eigener Erfahrung und der Arbeit mit Klienten. Deutlich einfacher kann die Raucherentwöhnung mit Hypnose sein.
„Die wichtigste Voraussetzung, damit Hypnose den gewünschten Erfolg dauerhaft erfüllt, ist der feste Wille des …
… Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen kann. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamine C und E) hervorgerufen. Bei Rauchern werden die antioxidativen Vitamine wesentlich schneller verbraucht als bei Nichtrauchern. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens für den Raucher etwas abzumildern. Genau das konnten Forscher zeigen. Es …
… schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen kann. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamin C und Vitamin E) hervorgerufen. Jedoch werden bei Rauchern diese beiden antioxidativen Vitamine wesentlich schneller verbraucht als bei Nichtrauchern. Der Rauch frisst das Vitamin förmlich auf. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens für den Raucher abzumildern. Genau …
Düsseldorf, August 2013. Auf dem Weg in ein dauerhaft rauchfreies und gesundes Leben bietet ein neuartiges Aktiv-Nichtraucher-Programm der Gesundheitsberatung 200PRO eine moderne wissenschaftlich fundierte Hilfestellung für Raucher. Der langfristige und hohe Erfolg des innovativen Kurs-Konzepts ist durch regelmäßige Wirksamkeitsstudien belegt.
Vielen Rauchern fällt es schwer, sich für immer von der Zigarette zu trennen. Zum Entspannen nach getaner Arbeit oder beim Konzentrieren auf schwierige Aufgaben – Raucher sind in diesen Situationen an ihre …
… die sich durch den unangenehmen Rauch-Geruch im Haus belästigt fühlten. Welche Auswirkungen der Fall auf die Rechte der Raucher haben wird, bleibt abzuwarten.
Egal wie dieser Prozess ausgehen wird: die Vaillant BKK unterstützt alle Entschlossenen auf ihrem Weg, Nichtraucher zu werden.
Raucherentwöhnungskurse werden pro Kalenderjahr mit bis zu 300 € bezuschusst.
Kurse in Ihrer Nähe finden Sie in der Kursdatenbank auf www.vaillant-bkk.de oder telefonisch unter 02191 9519-500. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vaillant BKK sind auch persönlich …
… eingestellt ist, ansonsten wird der Diabetiker behandelt, wie jeder andere Patient. Heute sind andere Risiken schlimmer als solche Krankheiten, beispielsweise das Rauchen. Dadurch ist der Mund, also die oralen Schleimhäute, schlecht durchblutet. Glücklicherweise sind viele starke Raucher zu Nichtrauchern geworden weil eine Implantation anstand. Am besten ist es, wenn Raucher 6 Monate vor dem Einsetzen eines Implantats aufzuhören zu rauchen, denn dies ist ein vermeidbarer Risikofaktor. Trotzdem verbiete ich Rauchern die Implantation nicht, jedoch bin ich …