… wenn man gleichzeitig bei Facebook oder einem Imagehoster wie Flickr oder Picasa Bilder hochlädt, die einen beim Fallschirmsprung zeigen, abgesehen davon, dass das Ganze im Unglücksfall ohnehin bekannt werden würde. Aber auch wenn man im Versicherungsvertrag angegeben hat, Nichtraucher zu sein, sollte man tunlichst kein Bild hochladen, das einen sturzbetrunken mit einer Flasche Jack Daniels in der Hand und einer Zigarre im Mund zeigt, und welches mit „Endlich wieder Wochenende“ auf ein bestimmtes regelmäßig wiederkehrendes Freizeitverhalten hinweist: …
… anderen Vitalstoffen. Durch Nahrungsergänzung lassen sich diese Defizite wirksam ausgleichen. Jedoch hat eine schwangere Frau einen anderen Nährstoffbedarf als ein Leistungssportler, ein 30-jähriger Raucher weist andere Defizite auf als eine 70-jährige Nichtraucherin. Deshalb können standardisierte Nahrungsergänzungsmittel immer nur Teilbereiche abdecken und niemals individuelle Bedürfnisse erfüllen.
Dieser Problematik hat sich die Nürnberger Apothekerin Ilse Kravack angenommen. Sie entwickelte ein Gesundheitskonzept, das eine gezielte, individuelle …
„Nichtraucher werden ist nicht schwer, Nichtraucher bleiben dagegen sehr.“ – So könnte in Abwandlung eines bekannten Bonmots die Lehre lauten, die so mancher Raucher aus unzähligen Versuchen gezogen hat, von seinem Laster loszukommen. Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze zu Silvester, die Suche nach dem besten Moment, die berühmte(n) letzte(n) Zigarette(n)? Und jetzt auch noch ein weiteres Anti-Raucher-Buch? Aber dieser Ratgeber ist anders.
„Natürlich rauchfrei!“ von Petra Neumayer erzählt nicht, wie schrecklich schädlich das Rauchen ist. Und …
Sie möchten endlich mit dem Rauchen aufhören? Sie haben es schon einige Male versucht, aber leider ohne dauerhaften Erfolg? Sie wünschen sich eine Methode, die wirklich hilft? Dann versuchen Sie es mal mit EFT-Klopfakupressur.
Das Rauchfreizentrum EFT in Berlin arbeitet mit der EFT-Methode u. a. auch erfolgreich was die Raucherentwöhnung betrifft.
EFT (Emotional Freedom Techniques) hat seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und ist eine Form von psychologischer Akupunktur, aber ohne Nadeln.
Beim EFT werden bestimmte A…
… hier einen gebührenden Abschied zu vollziehen, was sogar in Form eines Briefes geschehen kann. Danach ist es wichtig, auch mit sich selbst Frieden zu schließen und nicht die gesellschaftliche Abneigung gegen die Süchtigen zu verinnerlichen. Denn der Weg zum vermeintlich glücklichen Nichtraucher ist schwer genug: Nicht nur dass die in Aussicht gestellten Verbesserungen in Stimmung und Gesundheit auf sich warten lassen – erst die Selbsterkenntnis weist den Weg zum Ziel. Da gibt es den Stressraucher, der vor allem Belastungen am Arbeitsplatz oder Beziehungsprobleme …
… erfolgt unter der Zimmerdecke, oder Wand. Hiermit wird ein optimales Verhältnisse bei der Luftzirkulation erreicht. Insbesondere in Besprechungszimmern, Tagungsräumen oder Raucherräumen, in Betrieben und Verwaltungen, Hotel und Gaststätten, wo der Schutz der Nichtraucher vor Zigaretten- u. Tabakrauch zu den dringlichsten Problemen zählt, erreichen Sie durch Nutzung des Luftreinigers die besten Ergebnisse. Benötigt wird lediglich eine 220-230V Steckdose.
Die Ausstattungsvarianten der Luftreiniger-Systeme
Das Basic-System
Die verschmutzte Luft wird …
… für Ihr Unternehmen
• Individuell gestaltete Workshops für Ihr Unternehmen
Für folgenden Handlungsbedarf bietet A.O.T. solide Lösungen:
• Ist die Situation der (Nicht-)Raucher ein Problem für Sie im
Unternehmen?
• Herrscht eine ungute Stimmung/ Harmonie zwischen den
Mitarbeitern/Rauchern/ Nichtrauchern?
• Würden Sie das Raucherproblem gerne in den Griff bekommen?
• Möchten Sie die Kosten, die die Raucher verursachen
(Verdienstausfall, Reinigung, Leistung, ect.) erheblich reduzieren?
• Wäre ein kurze Behandlung, in der die Raucher zu Nichtraucher
werden, …
… Rauchen aufzuhören. „Die Angst vor zwei oder drei Kilo mehr ist die größte Hürde vor einem Entwöhnungskurs“, sagt Vorstand Friedrich Schütte. Wer diese Befürchtungen hat, schreckt mitunter sogar vor dem mehrere hundert Euro teuren Erfolgsprogramm von Nichtraucher-Papst Allen Carr zurück, dass die BKK24 ihren Kunden spendiert.
Zwei Langzeitstudien haben unterdessen bewiesen, dass der Schlankmacher Nikotin eine Lüge ist. Unter 7.500 Testpersonen der spanischen Universität Navarra hatten diejenigen bei gleicher Ernährung die wenigsten Fettpölsterchen, …
Am 31. Mai war Welt-Nichtrauchertag. Pro Jahr sterben laut des aktuellen Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung rund 140.000 Deutsche vorzeitig an den direkten Folgen des Rauchens. Über 50 Inhaltsstoffe in Zigaretten sind krebserregend und erhöhen die Gefahr von tödlichen Herzinfarkten. Rund fünf Millionen Deutsche leiden an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), wird. Mit weltweit drei Millionen Toten jährlich, ist die auch „Raucherlunge“ genannte Erkrankung aktuell die vierthäufigste Todesursache. Doch trotz dieser bekannten …
… Arbeitnehmer eine Unproduktivität von mindestens 250 Stunden durch die Sucht.
Da deutsche Unternehmen auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, haben sie ihre bisherige Einstellung zum Tabakkonsum am Arbeitsplatz grundlegend geändert. Während der Staat Gesetze macht, um den Nichtraucherschutz höher zu stellen, bleibt es den Unternehmen selbst überlassen, den Anteilen der rauchenden Arbeitnehmer durch ihre eigenen Maßnahmen auf null zu senken.
Heute beträgt der Schaden für das Bruttosozialprodukt, der durch das Rauchen entsteht mehr …
… im Ungleichgewicht sind und dadurch schädliche Entzündungen in Lungenzellen ausgelöst werden können. Eine Kombination aus spezifischen Antioxidantien kann für die Gesundheit von Rauchern nützlich sein.
Die negativen Folgen des Rauchens werden gerade jetzt zum Welt-Nichtrauchertag wieder heftig diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Vorbeugemaßnahmen, die verhindern sollen, dass gerade junge Menschen den Werbestrategien der Tabakindustrie erliegen. Zu dieser Diskussion möchten wir hier keinen weiteren Beitrag hinzufügen. Vielmehr möchten wir die …
Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Nicht nur die Weltgesundheitsorganisation, auch viele Gesundheits- und Nichtraucher-Initiativen werben jetzt für ein rauchfreies Miteinander und machen auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam.
Ob Raucherhusten, Krebsrisiko oder die Gesundheit der Familie: Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es viele. Doch wer lange Jahre geraucht hat, braucht oft Unterstützung, um sich dauerhaft vom Zigarettenqualm zu verabschieden. Doch was hilft, wenn Willenskraft allein nicht ausreicht? Vielen hilft dabei die spezielle …
Weniger Krankheitsaktivität und Medikamentenbedarf bei Nichtrauchern
Rauchen geht nicht nur auf die Lunge, sondern auch auf das Immunsystem und die Gelenke: Inhaltsstoffe des Tabaks begünstigen die Produktion entzündungsfördernder Antikörper und verschlechtern die Blutversorgung zum Gelenkknorpel. Auf diese Weise verschlechtert Rauchen das Krankheitsgeschehen bei entzündlichem Rheuma. Die Folge: Patienten haben mehr Schmerzen und brauchen mehr Medikamente. Wissenschaftler diskutieren zudem, ob Rauchen eine rheumatoide Arthritis, die häufigste rheumatische …
Frauen als Zielgruppe der Tabakindustrie
Auf Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird weltweit jedes Jahr mit dem Weltnichtrauchertag am 31.Mai auf eine der größten Gesundheitsprobleme, das Tabakrauchen, hingewiesen. Das diesjährige Thema ist „Gender und Tabak, mit Schwerpunkt Vermarktung von Tabakprodukten an Frauen “.
Rauchen von Mädchen und Frauen hat in den letzten 20 Jahren drastisch zugenommen. Sie holen historisch das größte einzelne Gesundheitsrisiko nach, das bisher besonders bei Männern vorkam.
Die Tabakindustrie hat Frauen …
… auf http://www.raucher-entwoehnung.biz zu lesen.
Die Anzahl der Raucher, die sich mittlerweile schon zum Rauchen aufhören entschlossen haben ist sehr hoch, doch vielen fällt es schwer den Zigaretten dauerhaft zu entsagen. Der wichtigste Schritt bei der Raucherentwöhnung ist der Wille wirklich Nichtraucher zu sein. Wer das Rauchen aufhören eher beiläufig angeht wird es schwer haben sich gegen das Verlangen zu behaupten und schnell wieder zur gewohnten Zigarette greifen.
Ein Raucher, der der zu 100% den Willen hat mit dem Rauchen aufzuhören, ist …
… im Gehirn. Diese immer wiederkehrenden Verhaltensmuster verankern sich im Unterbewusstsein des Menschen und begründen so eine Abhängigkeit. Durch Hypnose werden diese veränderten Denkweisen und Strukturen aufgebrochen, so dass der Patient das Gefühl hat, dass er nun Nichtraucher ist. Dies geschieht indem der Patient in eine Art Trance versetzt wird, in der das Unterbewusstsein leichter „Suggestionen“ (Vorschläge) aufnimmt. Bei der Raucherentwöhnung durch Hypnose verändern positiv formulierte Vorschläge die innere Einstellung und erhöhen die Erwartungshaltung …
Raucherentwöhnung mit Laser
zum Weltnichtrauchertag 2010
Dresden/Berlin. Das Team von Zigarettenfrei24.de sucht zum Weltnichtrauchertag 2010 die größte Raucherfamilie Deutschlands. Die Familie die nachweislich die meisten rauchenden Familienmitglieder vorweisen kann wird kostenfrei mit dem Softlaser zu Nichtrauchern therapiert. Bewerben kann man sich für die Aktion unter www.Zigarettenfrei24.de. Einsendeschluss und Bekanntgabe der Gewinnerfamilie ist der Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2010.
In der einstündigen Behandlung werden verschiedene Punkte …
Iserlohn/Murnau a. Staffelsee. Die Wellen werden wieder hochschlagen, wenn am 4. Juli 2010 in Bayern der Volksentscheid zum Nichtraucherschutzgesetz ansteht. Doch nur ein kleiner Teil der Raucher geht politisch gegen das drohende gesetzliche Rauchverbot vor, der weitaus größere Teil würde sich gerne selbst vom schädlichen und teuren Glimmstängel verabschieden – wenn das so einfach wäre. „Aber es ist so einfach!“, versichert der Diplom-Pädagoge und Tiefenpsychologe Andreas Winter. „Jeder kann von jetzt auf gleich damit aufhören, wenn er ganz genau …
… werden verschiedene Punkte am Körper stimuliert, die mit dem Rauchverhalten in Verbindung stehen. Dadurch kann oft bereits nach einer Sitzung die Lust auf den blauen Dunst genommen werden. Das Besondere: Oft reicht schon eine Behandlung, um aus Rauchern dauerhaft Nichtraucher zu machen. Zudem erhält jeder eine kompetente Beratung für die Zeit danach.
Hohe Erfolgsquote
„Die Behandlung dauert etwa 90 Minuten und hat keinerlei Nebenwirkungen“, erläutert Ivonne Brückner-Fertig, Leiterin der Behandlung in Erfurt. Die Softlaser-Methode wird in den USA …
In einer Internet-Umfrage unter 308 Teilnehmern, die von Aphthen betroffen sind, gaben 86% an Nichtraucher zu sein. Im Bundesdurchschnitt rauchen jedoch nur 71% nicht. Dieses Ergebnis unterstützt die Vermutung, dass Nichtraucher deutlich häufiger unter Aphthen leiden als Raucher.
Die Umfrage, die in der Zeit zwischen Juli und September 2009 auf der Internetseite www.sinaftin.de durchgeführt wurde und sich an von Aphthen geplagte Frauen und Männer richtete, ergab außerdem, dass
- die Gefahr, an Aphthen zu erkranken, mit dem Alter drastisch zunimmt. …
Andrea Mertens ist seit November 2009 Franchise-Partnerin der Nichtraucherkette Relief in Heinsberg.
Anderen Menschen dabei zu helfen, ein gesundes Leben zu führen: Das ist für Andrea Mertens eine Herzensangelegenheit. Als Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin unterstützt die 39-Jährige bereits seit 4 Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann und einem 9-köpfigen Team Abnehmwillige auf ihrem Weg zur Wunschfigur. Seit kurzem ist sie zudem Franchise-Nehmerin der Nichtraucherkette Relief und bietet so eine weitere professionelle Unterstützung für …
… auf.“
Besserung bereits kurze Zeit nach Rauchstopp
Bereits mit den ersten nichtgerauchten Zigaretten tun ehemalige Raucher ihrem Körper etwas Gutes. Denn schon nach etwa zwanzig Minuten normalisieren sich Puls, Blutdruck und Körpertemperatur. Nach 48 Stunden verfügen Nichtraucher wieder über besseren Geschmacks- und Geruchssinn. Um jedoch das Krebsrisiko deutlich zu minimieren, benötigt der Körper mehrere Jahre. „Für eine erfolgreiche und dauerhafte Raucherentwöhnung hat sich die ‚Sofort-Schluss-Methode’ bewährt“, erklärt Alois Anichhofer. „Denn …
Nichtraucher werden und bleiben: Ein hehres Ziel, das nicht jeder erreicht. Heilpraktiker können manchmal helfen.
In Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 140.000 Menschen an den Folgen des aktiven Rauchens, rund 3.300 weitere durch Passivrauchen. Dazu kommen immer mehr private und berufliche Beeinträchtigungen für Raucher. Einzig wahre Lösung: Nichtraucher werden und bleiben – am besten, ohne an Gewicht zuzulegen. Doch nicht jede(r) schafft das nur auf Grund eisernen Willens. Einen Beitrag dazu kann die Naturheilkunde leisten. So hat sich gezeigt, …
… Kohlenmonoxid und Teer mehr als 3000 chemische Verbindungen von der Mutter über die Plazenta zum Fötus gelangen. „Daher sollte der Rauchstopp für jede werdende Mutter selbstverständlich sein“, rät Alois Anichhofer, Gründer von 12345rauchfrei, der deutschlandweit Nichtraucherseminare für Schwangere kostenfrei anbietet.
Einstieg in den Ausstieg
Jedem Raucher fallen sofort viele gute Gründe ein, mit dem Rauchen aufzuhören, dies gilt besonders für Schwangere. „Viele Raucher denken, dass der Weg zum glücklichen Nichtraucher beschwerlich ist, eigentlich …
… Sterberaten variierten nach einem Bericht der „Ärzte Zeitung“ dabei je nach Nikotinkonsum erheblich. Von den starken Rauchern – Männer mit mehr als 20 Zigaretten täglich – waren 45 Prozent nach 30 Jahren nicht mehr am Leben. In der Gruppe der männlichen Nichtraucher betrug die Sterberate nur 18 Prozent. Von den starken Raucherinnen starben im Beobachtungszeitraum 33 Prozent, von den Nichtraucherinnen dagegen nur 13 Prozent.
Keine Lust auf Zigaretten nach nur 1,5 Stunden Behandlung
Für alle, die mit Blick auf diese Tatsachen so schnell wie möglich …
Mit Beginn des neuen Jahres haben sich viele Raucher ein Ziel gesetzt. Das Ziel, Nichtraucher zu werden. Dieser edle Vorsatz hält bei vielen nur wenige Tage an, da sich der „innere Schweinehund“ als unüberwindbar herausstellt. Aber es gibt Hoffnung, denn die Hypnose CD zur Raucherentwöhnung von McHypnose hilft den betroffenen Rauchern den psychischen Entzug mit Erfolg zu meistern. Und für dieses Jahr haben sich die Veranstalter von McHypnose eine besondere Aktion zur Raucherentwöhnung einfallen lassen, bei der die Betroffenen diese Hypnose CD, die …
… rauchfreies Leben zu gehen. Dabei sind all die Entzugssymptome nur vorübergehender Natur und im Vergleich zu den positiven Gesundheitsfolgen, die das Aufhören hat, absolut geringfügig.
Denn Rauchen ist nicht nur immer verpönter geworden und seit den neuen Nichtraucherschutzgesetzen kaum mehr irgendwo möglich, es ist vor allem ein enormes Risiko für die Gesundheit des Rauchers und seiner Umgebung.
Die Liste der gesundheitsschädlichen Wirkungen ist ellenlang:
Nahezu unausweichliche Folge des Rauchens sind Atemwegserkrankungen, auch Herz- und Kreislauf- …
… gute Vorsätze zum Erfolgserlebnis werden
Mit dem Rauchen aufzuhören zählt zu den häufigsten Vorsätzen fürs neue Jahr. Studien belegen: Wer sich dabei professionell helfen lässt, hat beste Chancen, dieses Ziel auch zu erreichen. Die deutschlandweit aktiven Relief-Nichtraucher-Zentren bieten mit ihrer erprobten Softlaser-Methode besonders effektive Hilfe. Oft reicht schon eine Sitzung, um aus Rauchern Nichtraucher werden zu lassen. Bei Rückfällen ist die Nachbehandlung zudem kostenlos.
Ob abnehmen, Sport treiben oder das Rauchen aufgeben – wissenschaftlich …
… Jahr, neue Chancen. Und mit der Hoffnung auf neue Möglichkeiten ist auch häufig der Wunsch nach Verbesserung und Veränderung verbunden. Aber auch ein wenig Angst, denn Veränderungen sind auch immer ein wenig Furcht einflößend. Egal ob Erreichung des Wunschgewichtes, Nichtraucher werden, stressfreier Leben, mehr Wohlbefinden, mehr Selbstbewusstsein, Ängste abbauen, erfolgreicher werden… jeder Mensch wird wohl einen Bereich haben, den er noch verbessern könnte oder möchte.
Aber häufig halten die Wünsche und guten Vorsätze nicht länger als bis zum …
… Rauchern herumgesprochen. Von den in einer Infas-Studie befragten ehemaligen Rauchern gaben fast drei Viertel als Beweggrund für ihre Abstinenz gesundheitliche Motive an. Und 96% aller Raucher gaben an, über das Aufhören nachzudenken.
Zwei Drittel der Möchtegern-Nichtraucher scheitern
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft jedoch eine riesige Lücke. Offensichtlich ist die Anziehungskraft des Tabaks weitaus stärker als die Willenskraft der meisten Betroffenen. Lediglich bei einem Drittel der Raucher führen die Bemühungen, vom Glimmstengel loszukommen, …
… Versicherte animieren, für ihre Gesundheit selbst aktiv zu werden.“, erklärt dazu BKK Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener. „Wer regelmäßig die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt und zusätzlich etwas für seine Gesundheit tut, indem er beispielsweise auf ein gesundes Gewicht achtet oder Nichtraucher ist, wird mit Bon!Fit belohnt. Bonuspunkte gibt es zudem für eine Mitgliedschaft in einem Sport-/Fitnessstudio oder einer Betriebssportgruppe, Ablegen des Sportabzeichens oder etwa für die Teilnahme an qualitätsgeprüften Gesundheitskursen.“
… Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führt. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamine C und E) hervorgerufen. Bei Rauchern werden diese antioxidativen Vitamine wesentlich schneller verbraucht als bei Nichtrauchern. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens für den Raucher abzumildern. Genau das konnten Forscher aus Brasilien zeigen. …
… bei Männern - auf.
Die Anzahl der Betroffenen wird auf 4 bis 7 % der Bevölkerung geschätzt; das wären rd. 4 bis 5 Millionen Bundesbürger. Als Hauptursache für die COPD gilt das Rauchen. Neuere Studien zeigen aber, dass auch Nichtraucher betroffen sein können. Als die Erkrankung auslösende Risikofaktoren werden in solchen Fällen genetische Vordispositionen, Störungen des Lungenwachstums, berufsbedingte Belastungen durch Stäube, die allgemeine Luftverschmutzung sowie häufige Atemwegsinfektionen in der Kindheit genannt.
Sowohl eine COPD als auch …
… Frust und Misserfolge. Wissenschaftler und Suchtexperten erklären den Misserfolg so:
Raucher unterscheiden sich in ihren Gewohnheiten, Vorlieben, Wünschen und Zielen. Auch Alter, Beruf und Gesundheit spielen eine wichtige Rolle. Jeder Raucher hat seinen eigenen, individuellen Grund, Nichtraucher werden zu wollen. Wenn diese Raucher-Individualität (zum Beispiel in einer Gruppe) nicht berücksichtigt wird, kommt es schnell zu Misserfolgen und das Suchtverhalten verlagert sich in Form einer Ersatzbefriedigung auf Essen, Trinken, Sport oder ähnlichem. …
… blutigem – Auswurf und Atemnot. COPD ist nicht heilbar: Bereits im Jahr 2020 wird die Krankheit Rang drei aller Todesursachen einnehmen. Rauchen gilt als die Hauptursache aller Neuerkrankungen. Raucher leiden übrigens häufiger an Atemwegsinfekten als Nichtraucher. „Die SIGNAL IDUNA IKK unterstützt und bezuschusst Raucherentwöhnungskurse“, sagt Strothotte. Weitere Informationen gibt es im Internet ebenfalls unter
www.signal-iduna-ikk.de/gesundheitskurse
Wellness für die Lunge
Jede Gelegenheit für einen Spaziergang an der frischen Luft nutzen: Ob ins …
… Nicht erst seit dem Erlass des Rauchverbots in der Gastronomie ist es für Raucher gerade in den kühleren Monaten schwerer, voll am geselligen Leben teilzuhaben. Ein guter Grund für viele, dem blauen Dunst auf Nimmer-Wiedersehen zusagen – denn Nichtraucher werden ist mit modernen Methoden viel leichter als landläufig bekannt.
Einen besonders einfachen und weltweit erprobten Weg, die Nikotinsucht zu überwinden, bietet die Nichtraucher-Kette Relief: Mittels eines völlig schmerzfreien Softlasers werden spezielle Punkte am Körper stimuliert. Das Verlangen …
Schönefeld, 15.09.2009. Methoden, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es viele. Aber nur wenige davon funktionieren auf Dauer. Langfristig erfolgsversprechend ist die Easyway-Methode von Allen Carr, der durch den Weltbestseller „Endlich Nichtraucher!“ bekannt wurde. Die Nichtraucherseminare, die auf seiner Arbeit basieren, wurden von der Medizinischen Universität Wien wissenschaftlich geprüft. Die Erfolgsquote liegt auch mehrere Jahre nach dem Besuch des Kurses bei mehr als 50 Prozent. Die nächsten Allan-Carr-Nichtraucherkurse finden am Freitag, dem …
… ein sehr hohes Risiko, dass es später selbst zum Raucher wird. Ob die Mutter selbst raucht, oder ob die Schwangere dem Rauch anderer ausgesetzt ist, ist dabei unerheblich.
Kinder von Raucherinnen wiegen bei der Geburt im Durchschnitt 200 bis 300 Gramm weniger als die Kinder von Nichtraucherinnen. Diese Werte sind aber auch von der Zahl der gerauchten Zigaretten abhängig. Von einer „Mangelgeburt“ spricht man, wenn das Baby zu klein ist, obwohl es nicht zu früh geboren wurde. 30 bis 40 Prozent aller Mangelgeburten und bis zu 14 Prozent aller Frühgeburten …
… auch Betroffene, die ihre eigenen Erfahrungen weitergeben. Sie berichten, wie sie ihre sportlichen Aktivitäten steigern konnten oder wie sie sich vom Klischee des unglücklichen Dicken gelöst haben. Psychologische Unterstützung bieten Vorträge wie „Glücklicher Nichtraucher in 5 Stunden“ oder „Der Diabetesspürhund Jack“ mit Diabetiker-Frauchen Doro. Diese Vorträge ergänzen Mitmach-Programme, ein Bewegungs-Parcours und die Möglichkeit vor Ort an einer Einführung im Fitness-Studio teilzunehmen.
diabetesDE hat außerdem ein attraktives Rahmenprogramm …
… Männern - auf.
Die Anzahl der Betroffenen wird auf 4 bis 7 % der Bevölkerung geschätzt; das wären rd. 4 bis 5 Millionen Bundesbürger. Als Hauptursache für die COPD gilt das Rauchen. Neuere Studien zeigen aber, dass auch Nichtraucher betroffen sein können. Als die Erkrankung auslösende Risikofaktoren werden in solchen Fällen genetische Vordispositionen, Störungen des Lungenwachstums, berufsbedingte Belastungen durch Stäube, die allgemeine Luftverschmutzung sowie häufige Atemwegsinfektionen in der Kindheit genannt.
Sowohl eine COPD als auch ein Lungenemphysem …
Berlin, 4.6.2009. Das Seminarkonzept „Glücklicher Nichtraucher“ des Dipl. Psych. Lutz Mehlhorn zur Raucherentwöhnung ist sehr erfolgreich und wird von vielen Experten gelobt, denn es besitzt die höchste Erfolgsquote unter den Raucherentwöhnungsseminaren. Das bestätigte eine Studie des SPI-Research Instituts Berlin unter Prof. Wolfgang Heckmann vom Juli 2008.
In Deutschland gibt es derzeit ca. 20 Millionen Raucher. Das heißt, bei einer Gesamtbevölkerung von 82 Millionen Einwohnern ist nahezu jeder vierte Einwohner Raucher. Laut diverser Umfragen …
… Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, ent-gegen. Die Prämierung bildet den festlichen Abschluss einer Kampagne, die im Juni 2008 startete. Zur Teilnahme motiviert wurden damals kleine bis mitt-lere Unternehmen mit 5 bis 249 Beschäftigten. Betrieblicher Nichtraucher-schutz und Rauchstoppförderung im Betrieb sollten mit dem Wettbewerb ei-nen wichtigen Impuls erhalten. Unterstützt wurde die Aktion neben der Bun-desvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. von der IKK und von vier weiteren Krankenkassen.
Rauchfrei tut gut …
Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages fragen sich wieder viele Menschen, ob sie nicht besser mit dem Rauchen aufhören sollten. Das ist auch gut so. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle negativen Folgen des Lasters zu beseitigen. Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen rauchfreien Tagen …
München, 28. Mai 2009 – Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag: Deutschlands bekanntester Antirauch-Trainer Erich Kellermann erklärt auf dem Listenportal ZEHN.DE „Die 10 besten Schritte zum glücklichen Nichtraucher“. Sie sind so einfach und nachvollziehbar, dass man sich fragt, warum man die ungesunde Angewohnheit nicht schon längst aufgegeben hat.
„Millionen von Rauchern sind in eine raffinierte Falle gelockt worden, aus der sie nicht mehr heraus finden“, meint Kellermann. „Meine ZEHN.DE-Liste zeigt den Weg aus dem Raucher-Labyrinth.“ Erich Kellermann …
Am 31. Mai findet der Weltnichtrauchertag statt. Auf paradisi.de sieht man warum es sich lohnt nicht mehr zu rauchen und wie man es schafft, die letzte Zigarette im Aschenbecher auszudrücken.
Raucher sterben früher, benötigen rund 13 Jahre eher Stents zur Unterstützung der Herzkranzgefäße, riechen und schmecken schlechter und erleiden öfter Krebserkrankungen. Und doch raucht der Mensch mit all diesem Wissen fröhlich weiter, wenn auch manchmal mit einem schlechten Gewissen sich selbst gegenüber. Aber aufhören? Und wenn doch, wie soll man das anstellen, …
… Leben lang. So sind Zigaretten oftmals der Auslöser für Krebs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch der Griff zum Glimmstängel kann auch Folgen für die eigenen Zähne und das Zahnfleisch haben. Darauf weist die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) aus Anlass des Weltnichtrauchertages am 31. Mai hin.
"Zigarettenkonsum erhöht das Krebsrisiko - das ist allgemein bekannt. Doch neben der Lunge ist auch die Mundhöhle stark betroffen", sagt Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, Präsident der LZÄKB. So ist die Wahrscheinlichkeit, an Parodontitis zu erkranken, …
„Es gibt nichts Leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon 137 Mal geschafft“ (Mark Twain)
Heutzutage ist es einfacher, den Wunsch, dauerhaft Nichtraucher zu werden, in die Tat umzusetzen. Unterstützung bietet die psychologische Beraterin und Gesundheitsmanagerin Anke Palumbo am ipc-Institut in Wuppertal an. Das Besondere an ihrer Arbeit: Die Workshops und Trainings zur Raucherentwöhnung sind auf ganzheitlicher Basis aufgebaut und haben vor allem das Ziel, die persönliche Rauchermotivation der Teilnehmer zu analysieren. …
Homöopathische Nichtraucherspritzen sind hoch wirksam, preisgünstig und zeigen keinerlei Nebenwirkungen
Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 200.000 Menschen an den Folgen des aktiven oder passiven Rauchens. Jeder dritte Vierzigjährige, der täglich mehr als 20 Zigaretten raucht, stirbt an einem Herzinfarkt, bevor er das Rentenalter erreicht. Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist bei Rauchern deutlich erhöht. Raucher erkranken neunmal häufiger an einem Bronchialkarzinom als Nichtraucher. Ein seit Januar 2009 bestehendes Webportal informiert unter: …
… tun wie mit den Eigenschaften der Tabakprodukte selbst. Der HELP-Initiative geht es vor allem darum, einen Imagewandel herbeizuführen und ’HELP’ als Marke für das Nichtrauchen zu etablieren.
Im Rahmen ausgewählter Events lädt HELP RaucherInnen und NichtraucherInnen ein, den Kohlenmonoxidgehalt ihrer Ausatemluft mittels eines einfachen Atemtests messen zu lassen. Der Kohlenmonoxidtest zeigt die aktuelle Belastung durch Rauchen und Passivrauchen auf und bietet eine hervorragende interaktive Möglichkeit, die Auswirkungen auf die eigene Gesundheit …