… koronare Herzkrankheit und arterielle Hypertonie, sind weit verbreitet und ihre Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu. Diese Erkrankungen können zu schwerwiegenden Komplikationen wie Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz führen, die die Lebensqualität erheblich einschränken und die Mortalität erhöhen." Ebenso weist Stefan Lux auf weitere Krankheitsbilder hin. Demenz, eine der gefürchtetsten Alterserkrankungen, tritt überwiegend in der zweiten Lebenshälfte auf und führt zu einem allmählichen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Gedächtnis, Orientierung …
… sich dies eher wie ein Versuch der Verharmlosung dar. [1]Ein weiterer jährlicher Anstieg in mindestens gleicher Größenordnung ist in den nächsten Jahren bis 2030 zu erwarten. Eher könnte er noch höher ausfallen, da im Vergleichszeitraum 2019-2023 im Durchschnitt eine erhöhte Mortalität durch die Corona Pandemie zu verzeichnen war und in den nächsten Jahren die Babyboomer voraussichtlich für einen weiteren Anstieg sorgen werden. Das statistische Bundesamt kalkuliert mit einem Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen von aktuell rund 5,0 Mio. auf bis …
Das Wiener AKH setzt auf modernste Technologie für das Feedback zur Durchführung
Weltweit stehen Infektionen bei den Ursachen der Mortalität Neugeborener an dritter Stelle. In den Präventionsstrategien spielen Vorschriften zur Handhygiene insbesondere in den Abteilungen für Neugeborene eine herausragende Rolle. Daher setzen die Neugeborenenstationen im Allgemeinen Krankenhaus Währingergürtel (AKH) der Medizinischen Universität Wien auf ein evidenzbasiertes, durch künstliche Intelligenz optimiertes Qualitätsmanagementsystem. Es bietet Mitarbeitenden …
… COVID-19-Patienten, die zum Teil jedoch auch Probleme bei der Kohlendioxid-Entfernung entwickeln. Dies trägt zu einer Störung des Säure-Basen-Haushaltes bei, einem der stärksten Risikofaktoren für kritisch kranke Patienten.
ADVOS-Verfahren unterstützt Hauptorgane des Säure-Basen-Haushaltes
Die Mortalitätsrate von COVID-19-Patienten mit Multiorganversagen ist hoch, besonders wenn die Hauptentgiftungsorgane Leber, Lunge und Niere nur eingeschränkt funktionieren. Diese drei Organe sind auch die Hauptorgane, um den Säure-Basen-Haushalt im physiologischen Bereich …
… nach der Fontan-Operation. In dieser Situation ist die künstliche subpulmonale Unterstützung die einzige Möglichkeit, die Hämodynamik zu normalisieren, eine Organerholung während der mechanischen Unterstützungstherapie zu ermöglichen und hat folglich das Potenzial, die Mortalität und Morbidität auf der Warteliste zu senken. Außerdem sind wir zuversichtlich, dass wir bei versagender Fontan-Hämodynamik die mit einer Herztransplantation verbundenen Risiken reduzieren können."Patienten mit Fontan-Zirkulation leiden unter zahlreichen, durch die schlechte …
… die Studie von 2019 ein: Guarnizo Mendez H.F., u.a. (2019): Hyperthermia Study in Breast Cancer Treatment Using Three Applicators. In: Figueroa-García J. u.a. (eds): Applied Computer Sciences in Engineering. WEA 2019, vol 1052. Springer.
Brustkrebs ist weltweit die häufigste Ursache für krebsbedingte Mortalität bei Frauen. In Deutschland erkranken Frauen seltener daran als in den USA. Das gilt laut aktueller Studie für alle Altersgruppen. Aber es versterben mehr Frauen: 45 Prozent mehr als in den USA - das gilt für die über 70-Jährigen, so eine …
… schädigen.“
Auf die Möglichkeit, Brustkrebs mit Hyperthermie zu behandelnden und eventuelle Nebenwirkungen weitgehend zu vermeiden, verweist eine Studie der Universität von Malta (7/2020). Auch hier ist Brustkrebs die häufigste Krebsart –und wie weltweit - häufigste Ursache für krebsbedingte Mortalität bei Frauen. Die Behandlung, so die Studie, erfolge ein der Regel je nach Art des Krebse und dem Stadium durch Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie und Chirurgie. Die Hyperthermie biete in diesem Kontext eine zusätzliche Option, Krebs durch lokal …
… Krebs eine weit größere Gefahr sei als Covid-19. Auch sie registrieren, dass die Zahl der in frühen Stadien diagnostizierten Tumore wie Darm- oder Brustkrebs sinke. Die Furcht vor einer Krebsbehandlung in Corona-Zeit sei unbegründet: „Die Mortalität durch COVID-19 bei Krebspatienten scheint hauptsächlich von Alter, Geschlecht und Komorbiditäten abhängig zu sein. Wir können keine Beweise dafür finden, dass Krebspatienten, die eine zytotoxische Chemotherapie oder eine andere Krebsbehandlung erhalten, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufgrund der COVID-19-Krankheit …
… vor großflächigen und zeitlich unbestimmten Quarantänemaßnahmen.
Sorge um die eigene Gesundheit oder nächste Angehörige
Obwohl das Coronavirus schon in einigen Fällen zum Tod geführt hat und im Vergleich zur klassischen Influenza eine deutlich höhere Mortalität aufweist, stehen gesundheitliche Bedenken nicht an erster Stelle.
Die Mehrheit der Befragten fühlt sich in Hinsicht auf mögliche Ansteckungswege, eindeutige Symptome oder den detaillierten Krankheitsverlauf nicht zuverlässig aufgeklärt. Vereinzelt monieren Befragte widersprüchliche Aussagen …
… Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit machen es den Patienten schwer, ihr Gewicht zu halten und therapiefähig zu bleiben.“ Die Mangelernährung bei Tumorpatienten sei ein wesentlicher Faktor für deren hohe Morbidität und Mortalität.[1] Bei Kopf-Hals-Tumoren beeinträchtige sie auch das Ansprechen auf eine Chemotherapie.[2]
Ernährungstherapie – wichtig für Ernährungsstatus und Lebensqualität
Dr. Morgenthaler führte weiter aus, dass die Ernährungstherapie und Supplementierung mit hochkalorischer Nahrung für bestimmte Patienten …
Berlin, 14. März 2019. Multiresistente Erreger sind ein wachsendes Problem: 400.000 bis 600.000 Patienten erkranken in Deutschland pro Jahr an Krankenhausinfektionen. Zunehmend werden durch multiresistente Erreger verursachte Infektionen auch ambulant erworben. Eine erhöhte Mortalität und hohe Behandlungskosten sind die Folge. Laut einem Bericht der Europäischen Seuchenbehörde ECDC sterben in den Staaten der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums (EU/EAA-Region) etwa 33.000 Menschen pro Jahr an Infektionen mit multiresistenten Keimen.
Hauptursache: …
… Möglichkeit, in neue diagnostische Dimensionen vorzudringen und Vorder-, Lateral- sowie inferiore und posteriore Hinterwandinfarkte des Herzens in einer synchronen Messung zu diagnostizieren. Dadurch wird eine sofortige Reperfusionstherapie ermöglicht und die Morbidität und Mortalität verringert. Der signifikante Vorteil von CardioSecur bei der Erkennung von posterioren Hinterwandinfarkten im Vergleich zu herkömmlichen 12-Kanal-EKG Systemen wurde in einer kürzlich durchgeführten klinischen Studie, beim Einsatz in Rettungsfahrzeugen, erneut unter …
… haben zusätzlich eine schlechtere Prognose und verursachen höhere Krankheitskosten als Personen mit einer höheren Zellzahl.(9) Eine Studie aus England und Wales berichtete, dass Menschen, die zu spät diagnostiziert wurden, 3,5-mal häufiger starben, meist an Aids definierenden Krankheiten. Die Mortalität lag im Jahr nach einer späten Diagnose im Vergleich zu Betroffenen mit einer frühen Diagnose zehnmal höher.(5) Spät diagnostizierten Personen ist in der Regel nicht bewusst, dass sie vor ihrer Diagnose bereits etwa drei bis fünf Jahre HIV-positiv …
… der Vergangenheit Experten anderer Fachgesellschaften, insbesondere Epidemiologen und Gesundheitsökonomen, gegen den PSA-Test als Früherkennungsmaßnahme ausgesprochen.
In diesem jahrelangen Streit wurde als Argument immer angeführt, dass die internationale Datenlage bislang keine Senkung der Mortalität am Prostatakarzinom durch PSA-basierte Früherkennung habe nachweisen können. Die DGU hat dabei stets kritisiert, dass eine Senkung der Mortalität zwar ein statistisch wichtiger, aber nicht der entscheidende Parameter bei einer Krebserkrankung mit …
… Vitamine, Spurenelemente und bioaktive Naturstoffe lebensverlängernd wirken? Tatsächlich gibt es schon seit Längerem eine Reihe beobachtender Studien, die den Verdacht erhärten, dass die zusätzliche Einnahme von Vitalstoffen die Gesundheit und in diesem Zusammenhang die Mortalität positiv beeinflussen könnten. Der Nachteil solcher beobachtenden Studien ist allerdings, dass sie keine Beweise für die Kausalität der beobachteten Effekte liefern. Sie beschreiben nur Korrelationen zwischen der Einnahme von Vitalstoffen und einem Gesundheitseffekt. Wissenschaftlich …
… zeitnah und teilten genetische Informationen über den H1N1-Influenza-Virus mit der internationalen Gemeinschaft. Zudem konnten wir den Impfstamm erhalten, um einen Impfstoff im Inland zu produzieren, sodass eine nationale Durchimpfungsrate von über 70 Prozent erreicht, die H1N1-assoziierte Mortalität effektiv reduziert und die weitere Ausbreitung des Virus im In- und Ausland verhindert wurde.
Taiwan bestätigte im Jahr 2013 den weltweit ersten Fall von Vogelgrippe des Typs H6N1 bei einem Menschen und teilte umgehend die genetischen Informationen …
… zeitnah und teilten genetische Informationen über den H1N1-Influenza-Virus mit der internationalen Gemeinschaft. Zudem konnten wir den Impfstamm erhalten, um einen Impfstoff im Inland zu produzieren, sodass eine nationale Durchimpfungsrate von über 70 Prozent erreicht, die H1N1-assoziierte Mortalität effektiv reduziert und die weitere Ausbreitung des Virus im In- und Ausland verhindert wurde.
Es ist bedauerlich, dass eine politische Blockade oft dazu geführt hat, dass Taiwan die Teilnahme an Fachtagungen der WHO verweigert wird. Diese Situation …
… Studie der BertelsmannStiftung .
(die Diskussion streitet darum:"Was ist Qualität?" Solange das nicht geklärt ist, bleiben evidenzbasierte Studien evident, und erklären lediglich das dem Augenschein nach Erkennbare)
Ergebnisqualität wird in der Studie der BertelsmannStiftung definiert als "geringe Mortalität".
Stirbt der Patient während des Aufenthalts, indem er auch operiert wurde, dann war die Qualität der OP schlecht.
Stirbt er nicht, dann war die Qualität der OP gut.
(meine weiteren Fragen beziehen sich ausschließlich auf die Ergebnisqualität. …
… als Menschen, die über geringere Bildung, Einkommen und Berufsstatus verfügen.
Es zeigen sich deutliche schichtspezifische Unterschiede beim Gesundheits- und Krankheitsverhalten, z.B. Ernährung oder Rauchen, was zu einer gesundheitlichen Ungleichheit, zu Unterschieden in der Mortalität und Morbidität führt.
Die Frage nach einem gesunden Leben ist aus der Perspektive der Ungleichheitsforschung somit nicht nur eine gesundheits- sondern stets auch eine sozialpolitische Frage.
Quellen-Hinweis: Inhaltlich u.a. zitiert zu den Themen "Gesundheit-Infos-247.de, …
… Schlaganfall-Patienten bei Aufnahme in die Klinik darunter. Die Folgen einer Schluckstörung können dramatisch sein: Aspiration und Pneumonie, Probleme bei der Nahrungsaufnahme, Mangelernährung. Insgesamt zeigt sich bei Schlaganfall mit Dysphagie eine bis zu 5-fach erhöhte Mortalität.
6 CME-Punkte gesamt: Pro Kurs der 3teiligen, zertifizierten Video-Online-Fortbildungsreihe gibt es 2 CME, die Referenten behandeln folgende Themen in Wort und Bild: Klinische Relevanz von Dysphagie und Mangelernährung (PD Dr. med. Rainer Wirth), Screening-Instrumente …
… Zentren in Europa validiert. Die Resultate lassen vermuten, dass Permaseal nicht nur die Operationszeit sondern auch die Aufenthaltsdauer der Patienten im Krankenhaus reduziert und Bluttransfusionen meist überflüssig macht. Ebenfalls wurde gezeigt, dass die 1 Jahres Mortalität reduziert werden konnte und keine Strokes auftraten. Diese Technology erlaubt einen direkten, sicheren und einfachen Zugang,- und Verschluss für stetig häufiger auftretende Prozeduren wie TAVR, TMVR, PFO und andere minimalinvasive herzchirurgische Operationen.
„Die CE-Zulassung …
Dresden/Erlangen, Juli 2016 – Bilanzierte medizinische Trinknahrung erhöht nicht nur die Nährstoffzufuhr und bessert so den Zustand von mangelernährten älteren Patienten, sondern sie verringert sogar deren Mortalität. Außerdem können auf diese Weise gestärkte Tumorpatienten anstrengende Therapien besser tolerieren und erleiden seltener Komplikationen. Mit präoperativer Immunonutrition fünf Tage vor der Operation – z. B. wegen eines Pankreaskarzinoms – hat der Gastroenterologe, Endokrinologe und Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Matthias Pirlich, …
… risikoärmer als bisher", berichtet Prof. Seifert.
Chirurgische Behandlung der Epilepsien
Studien zeigen, dass Patienten mit medikamentös nicht kontrollierbarer Epilepsie von einem chirurgischen Eingriff profitieren können. Eine noch in diesem Jahr erscheinende Arbeit zeigt zudem auf, dass die Mortalität nach einem Eingriff auf ein Drittel reduziert werden kann. PD Dr. Thomas Freiman, Leitender Oberarzt an der Klinik für Neurochirurgie der Universität Frankfurt am Main, stellte auf der Pressekonferenz zur Jahrestagung neue, vielversprechende Verfahren …
… könnten neue Ansätze zur Prävention und Behandlung des Typ-2-Diabetes liefern.1
Dr. Nicole Stobäus befasste sich in einer prospektiven Observationsstudie damit, welche Bedeutung der Energie- und Proteinaufnahme im Hinblick auf tumorassoziierte Fatigue und auf die Sechs-Monats-Mortalität bei Krebspatienten unter Chemotherapie zukommt. Dafür wurde die fettfreie Körpermasse von 285 Patienten bestimmt, ihre Nahrungsaufnahme über 24 Stunden abgefragt und die Sechs-Monats-Mortalität und Lebensqualität der Patienten erfasst. Bei 66% der Teilnehmer wurde …
… sind die Patienten z.B. oft nicht in der Lage, den Mund zu schließen oder es kann kein Bolus aus fester Nahrung im Mund gebildet werden. Außerdem kann die Initiation des Schluckreflexes verzögert sein, was die Aspirationsgefahr erhöht.
Mangelernährung erhöht Mortalität und Morbidität
Das Füttern der Kinder kann sehr aufwändig sein – bei manchen Kindern sind das Fütterungszeiten von über 6 Stunden pro Tag. Betreuer überschätzen Schmidt-Choudhury zufolge dabei oft die Energiezufuhr und unterschätzen die Fütterungszeiten. So können Nahrungsmenge und …
… riesigen Andrang bei der Veranstaltung „Dysphagie beim Intensivpatienten – das unterschätzte Risiko. Wie erkennen und wie behandeln?“: Der Vortragsraum war bis auf den allerletzten Platz gefüllt, zahlreiche weitere Interessierte fanden keinen Platz mehr.
Dysphagie mit erhöhter Mortalität und Morbidität assoziiert
Professor Dr. Rainer Dziewas, Leiter Stroke-Unit und der neurologischen Intensivstation am Universitätsklinikum Münster, erklärte: „Die Inzidenz der Dysphagie auf Intensivstationen ist sehr hoch – bei längerer Beatmung sind mehr als 80% der …
… Hierzu gehören das transfusions-assoziierte Lungenversagen (TRALI), die transfusions-assoziierte Volumenüberladung (TACO) und die transfusions-assoziierte Immunmodulation (TRIM).
TRALI und TACO gelten derzeit als die häufigsten Ursachen für die transfusions-bedingte Morbidität und Mortalität. TRIM ist wiederum vergesellschaftet mit einer Steigerung der Häufigkeit nosokomialer Infektionen und Tumorrekurrenz.
Demgegenüber ermöglicht eine zielgerichtete Gerinnungsdiagnostik und -therapie eine zeitnahe Erkennung der Hämostasestörung und eine davon …
… neurologische Ergebnis, stellt eine Studie der Medizinischen Universität Graz fest.
Dr. C. Krenn und Kollegen berichten in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 1/16 über die Retrospektive auf 50 Patienten, die zwischen 2010 und 2013 behandelt wurden. "Die Mortalität des schweren Schädel-Hirn-Traumas war 28 Prozent. Die maximale Mortalität war drei Monate nach dem Trauma erreicht. Zum Zeitpunkt der Verlegung von der neurochirurgischen Intensivstation hatten 62% der Patienten ein ungünstiges, 10% ein günstiges Outcome. Ein Jahr nach dem …
… sich die Relevanz einer qualifizierten Ernährungsmedizin beziffern. Johann Ockenga und Gabriele Quante-Eichinger berichten: "Mangelernährte Patienten zeigen eine erhöhte Komplikationsrate (z.B. Infekte, Wundheilungsstörungen, herabgesetzte Immunkompetenz) mit der Konsequenz einer erhöhten Morbidität und Mortalität und daraus resultierenden verlängerten stationären Aufenthalten. In der ´German Hospital Malnutrition´- Studie zeigte sich, dass mangelernährte Patienten länger in der Station liegen. Daraus ergeben sich Mehrkosten zwischen 1200 und 3000 …
… zwischen 4,9 und 12,7 Liter Wasser schwanken (3)! Feste Trinkregeln sind dabei völlig sinnlos, die einfachste Alternative lautet: „Nur bei Durst trinken!“. Die widersinnige „Überwässerung“ gefährdet auch die Gesundheit. Die Morbidität und Mortalität infolge Hyperhydratation und z. B. dadurch bedingter Hyponatriämie nehmen kontinuierlich zu, einschließlich immer häufigerer Todesfälle „überwässerter“ Sportler (4). „Wasser-Intoxikation“ ist fast schon ein Alltags-Phänomen (5).
Mit der zunehmenden Kommerzialisierung der öffentlichen Wasserversorgung …
… ihr Einsatz immer kritisch erfolgen sollte. Interessanterweise hat die Post-hoc-Analyse einer großen ARDS-Studie jedoch klar gezeigt, dass sehr restriktiv bilanzierte Patienten mit Akuter Nierenschädigung letztlich durch den massiven Einsatz von Diuretika eine geringere Mortalität aufwiesen als liberal bilanzierte Patienten.
Bei Oligurie oder Anurie und zunehmender Volumenüberladung wird bei vielen Patienten mit Akuter Nierenschädigung der Einsatz eines Nierenersatzverfahrens notwendig. Derzeit ist unklar, ob der frühe Beginn der Nierenersatztherapie …
… stark erhöhten Harnstoffkonzentration im Blut, und entzündlichen Reaktionen her.
Von der Erkenntnis zur Therapie
Die Erkenntnisse aus diesem FWF-Projekt sind dringend notwendig, denn mit zunehmendem Altersdurchschnitt der Gesamtbevölkerung steigt auch die Anzahl chronisch Nierenkranker. Deren Mortalität ist insbesondere auch aufgrund von Folgeerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stark erhöht. Wie es zu diesen Folgeerscheinungen kommt, ist bisher aber kaum verstanden. Für Marsche ist die grundlegende Bedeutung dieser Entdeckungen im Rahmen des …
… den Mächtigen und ihren Nachläufern finden, kann es dann vielleicht trotzdem noch echte Sorge immerhin für die Geborenen geben? Wiederum gilt: Was sind die medizinischen Fakten? Wie gefährlich sind eigentlich Masern, Grippe usw. usf.? Die Sterblichkeit (Mortalität) bei Masern ist äußerst gering ist, gelegentliche Todesfälle wiederum hängen üblicherweise mit anderen Erkrankungen zusammen. Die Masern-Debatte wirkt angesichts der klinischen Lage wie eine Masern-Hysterie. Hingegen für eine einzige Grippewelle können ggf. an die 20.000 Todesfälle gezählt …
… ist nicht neu, aber Daten einer neuen Studie haben explizit die deutsche Bevölkerung analysiert und zum Teil drastische Zahlen offen gelegt.
Mittlerweile existieren viele Forschungsergebnisse zu epidemiologisch-relevanten Faktoren, welche die Morbidität (Krankheitshäufigkeit) und Mortalität (Sterblichkeit) der Menschen beschreiben. Auf dieser wissenschaftlichen Grundlage basieren auch die meisten Richtlinien der öffentlichen Institutionen und Krankenkassen. Trotzdem verhalten sich die meisten Menschen in Deutschland alles andere als konform zu diesen …
… 27. Juni im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Ludwigsburg statt.
Bereits vor einigen Jahren bestätigte eine große Metaanalyse, was viele Ernährungsexperten aus der täglichen Praxis berichten: Medizinisch enterale Ernährung reduziert die Mortalität und Komplikationsrate bei älteren Patienten.
Dies gelte jedoch nicht nur für Senioren, so Priv.-Doz. Dr. Kristina Norman, Leiterin der AG „Ernährung und Körperzusammensetzung“ an der Charité Berlin. „In verschiedensten Populationen gibt es Evidenz für den …
… Kantonsspital Aarau
– Kantonsspital Graubünden
– Kantonsspital Winterthur
– Spital Lugano
– Gesundheitsnetz Wallis Sion
Für die Qualitätssicherung und als Basis für die weitere Planung dieses HSM Gebietes erachtet das IVHSM Beschlussorgan die Einführung eines Traumaregisters als von grosser Wichtigkeit. Dieses soll nebst einer einheitlichen und standardisierten Erfassung der Versorgungslage (Anzahl Schwerverletzte, Schweregrad, Mortalität etc.), auch die Ergebnisqualität (Outcome) dokumentieren und so als fundierte prospektive Planungsgrundlage dienen.
… werden. In Ergänzung zum Bericht vom Januar 2012 hat das IQWiG in einem Rapid Report die neuesten Studienergebnisse ausgewertet und am 11. Juni 2014 veröffentlicht. Keine der Studien lieferte auswertbare Daten zu Gesamtüberleben, krankheits-spezifischer Mortalität, unerwünschten Folgen der Screeningstrategie und Lebensqualität. Eine Empfehlung für eine bestimmte Strategie inklusive Abklärungsalgorithmus konnte nicht ausgesprochen werden. Weiterhin konnten Aussagen zu negativen Folgen durch eine HPV-Diagnostik aufgrund fehlender Daten nicht gemacht …
… in der aktuellen Ausgabe von Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung.
"Die Anzahl operativer Behandlungen steigt, immer mehr ältere und hochbetagte Patienten werden immer komplexeren Prozeduren unterzogen, so dass bei gleichbleibender Güte der Gesamtbehandlung eine Steigerung der Mortalitätsraten zu erwarten ist.
Die Mortalitätsrate nach großen chirurgischen Eingriffen hat jedoch über die letzten Jahrzehnte abgenommen. Sie liegt für die ersten 48 Stunden nach der OP für Wahleingriffe zwischen 110 und 159 pro 100.000 Eingriffen. Auch in …
… Weichteilverletzungen sammeln.
Dieses Review soll aufzeigen, dass der Einsatz von Hämostyptika und Tourniquet in der deutschen Präklinik, eine effizientere Patientenversorgung in besonderen Situationen bei traumatischen Verletzungen mit schwersten Blutungen, eine Senkung der Mortalität ermöglicht. Den Schwerpunkt stellt die Produktauswahl mit der besten Gesamteigenschaft aus Wirkung, Nebenwirkung, Einsatzspektrum und Handhabung in der präklinischen Blutstillung dar. Oberste Priorität hat dabei die Verminderung großer Blutverluste.
Abschließend wird …
… Cyclosporin), Mycophenolat und Steroiden als sicherster Standard zur Prävention von Abstoßungen nach Nierentransplantation betrachtet werden und entspricht den gültigen Guidelines. Das hohe Nebenwirkungsprofil dieses Therapieschemas ist allerdings ein Hemmnis für Lebensqualität und Mortalität der behandelten Patienten, fasst Privatdozentin Dr. Cornelia Blume (MHH Hannover) ihre aktuelle Übersicht zur Immunsuppression nach Nierentransplantation zusammen. Der Beitrag erschien in der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten 12/2013.
Alle Versuche, auf …
… eine Mangelernährung diagnostiziert werden, auch wenn Wassereinlagerungen einen Verlust an Körperzellmasse bei alleiniger Betrachtung des Körpergewichtes überdecken. Schließlich gilt Mangelernährung bei chronischer Niereninsuffizienz als bedeutender Faktor für eine gesteigerte Mortalität. „Für unsere Dialysepatienten ist der richtige Fett- und Muskelmasseanteil lebenswichtig!“ meint Prof. Dr. med. Hans-H. Neumayer, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie, Charité Universitätsmedizin Berlin.
Sechs Auswertungsmodule des seca …
… herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Ernährungsmedizin, Oecotrophologie und Mikronährstoff-Forschung vergeben und ist mit 5000 Euro dotiert.
In seinen Studien stellte Uwe Gröber fest, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel ein unabhängiger Risikofaktor für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Mortalität (Todesfälle durch Herz- und Gefäßkrankheiten) sind. In Deutschland reicht von Oktober bis April die Sonnenintensität nicht aus um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen, weshalb eine Supplementation mit Vitamin-D-Präparaten dringend …
… als Therapie der ersten Wahl ... angesehen (wird)" [5]. Weitaus folgenreicher könnte ein im August 2012 von Wissenschaftlern der Cochrane Stiftung publizierter Review zu den Auswirkungen einer antihypertensiven Therapie bei primärer milder Hypertonie (Grad 1) auf Mortalität und Morbidität der Behandelten sein. Die in ärztlichen Medien bislang kaum rezensierte Studie kommt zum Schluss: Außer Kosten oder Nebenwirkungen hat diese übliche medikamentöse Primärprävention keinerlei vorteilhafte Effekte, jedenfalls nicht für Patienten [6]. Alle derzeitigen …
… metastasiertem Übergangszellkarzinom des Urothels nach Versagen einer Platinhaltigen Therapie.
Entsprechend groß sind seit dem die Erwartungen der Ärzte und Patienten. In Europa ist die Häufigkeit des Harnblasenkarzinoms mit einer geschätzten Inzidenz von 100.000 Neuerkrankungen und einer Mortalität von jährlich 50.000 sehr hoch.
Nach über zwei Jahren der Markteinführung des Chemotherapeutikum, stellt sich die Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. und die Redaktion der Online-Zeitung Mensch & Krebs die Frage, ob dieses noch neue Medikament wirkungsvoll beim …
… hinaus kann der Arzt neben dem Flüssigkeitsstatus seines Patienten auch dessen Fettmasse, fettfreie Masse, Skelettmuskelmasse und Weichteilmagermasse im Blick behalten. Schließlich gilt Mangelernährung bei chronischer Niereninsuffizienz als bedeutsamer Faktor für eine gesteigerte Mortalität. „Für unsere Dialysepatienten ist der richtige Fett- und Muskelmasseanteil lebenswichtig!“ meint Dr. med. Hans-H. Neumayer, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie, Charité Universitätsmedizin Berlin.
Dr. med. Torsten Slowinski, Leiter der …
… immer nichts Schnelleres am Markt, und ein System, das Ursachendiagnose und Therapie-Monitoring vereint ist ein echter Meilenstein für Spitäler." Dieses wird dringend benötigt, denn allein in den USA erkranken jährlich 750.000 Menschen an Sepsis – bei einer Mortalität von über 40 Prozent.
"Mit dem Markteintritt dieses Testsystems beweist Anagnostics abermals seinen hohen Grad an Innovationsfähigkeit", so Dr. Petra Bohuslav, Technologielandesrätin von Niederösterreich. "Mit Unterstützung der tecnet equity handelt Anagnostics somit ganz im Sinn der …
… ist.
Es folgte ein Vortrag des Keynote-Speakers Prof. Dr. Thomas Wessinghage von der Deutschen Hochschule (DHfPG). Der Präventionsexperte erläuterte anhand aktueller Forschungsergebnisse, warum körperliche Inaktivität heute einer der wichtigsten unabhängigen Risikofaktoren für Morbidität und Mortalität ist und welche Funktion ein gesundheitsorientiertes Training hier übernehmen kann. Für eine führende Rolle der Fitness- und Gesundheitsanlagen in diesem Bereich sprechen laut Wessinghage v. a. die folgenden Argumente: Hoher Erreichungsgrad (ca. 7.300 …
… Hand arbeiten kann. Bei ihren Verweisen auf internationale Erfahrungen hob die Freiburger Pflegewissenschaftlerin insbesondere das Beispiel USA hervor, wo bei einem Akademikeranteil von mindestens 30 Prozent unter dem Pflegepersonal eine wissenschaftlich belegte Senkung der Mortalität und Morbidität sowie eine höhere Patientenzufriedenheit erreicht werden konnten. Diese positive Bilanz widerlege die mitunter in der Pflege-Debatte in Deutschland geäußerten Befürchtungen. Gleichzeitig lasse sie jedoch nur die Schlussfolgerung zu, dass sich die Qualifizierung …
… Frage nach dem besten Zeitpunkt des erforderlichen chirurgischen Eingriffs. Eine Antwort haben soeben Forscher auf dem 13. Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) in Berlin präsentiert. "Eine prompte Operation verringert die Mortalität", sagten Studienleiter Dr. Chika Uzoigwe und Dr. Rory Middleton (Leicester Royal Infirmary, United Kingdom). Günstig ist eine Operation in den ersten 36 Stunden nach der Spitalsaufnahme, wobei eine noch kürzere Reaktionszeit weitere Vorteile bringt. Auch das …