(openPR) Nach Erteilung der Marktzulassung im Jahr 2010 durch die EMEA gibt es ein Chemopherpeutikum als erste Monotherapie zur Behandlung erwachsener Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Übergangszellkarzinom des Urothels nach Versagen einer Platinhaltigen Therapie.
Entsprechend groß sind seit dem die Erwartungen der Ärzte und Patienten. In Europa ist die Häufigkeit des Harnblasenkarzinoms mit einer geschätzten Inzidenz von 100.000 Neuerkrankungen und einer Mortalität von jährlich 50.000 sehr hoch.
Nach über zwei Jahren der Markteinführung des Chemotherapeutikum, stellt sich die Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. und die Redaktion der Online-Zeitung Mensch & Krebs die Frage, ob dieses noch neue Medikament wirkungsvoll beim metastasierten oder fortgeschrittenem Harnblasenkrebs als Second-Line Therapie behandelt wird und welche Ärzte behandeln (Klinik, Onkologen, Urologen) .
Außer dem wollen wir wissen, wie die Patienten-Zufriedenheit mit der Chemotherapie-Behandlung aussieht.
Dafür brauchen wir dazu Ihre Hilfe!
Wir haben für Sie einen Fragenkatalog vorbereitet, den Sie bitte ausfüllen können. Personenbezogene Daten werden hier nicht erhoben.
An der Online-Umfrage können Sie unter der Webseite, http://www.mensch-und-krebs.de/index.php/krebsthemen/harnblasenkrebs/1116-umfrage-zur-zweitlinien-chemotherapie-bei-blasenkrebs.html, teilnehmen.
Verantwortlich für diese Umfrage:
Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.
Detlef Höwing
Kirchhainer Damm 90
12309 Berlin
Tel.: 030 7440073
Mobil: 0178 777132
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