… therapiert. Eine komplette Remission konnte sowohl in der ER- als auch in der Chirurgie-Gruppe bei allen Patienten erreicht werden. Die endoskopische Therapie verzeichnete hierbei eine höhere Rezidivrate, die chirurgische Methode hingegen zeigte eine höhere Morbidität und Mortalität. Die gewonnen Ergebnisse zeigen, dass beide Verfahren eine sichere Methode darstellen, Patienten mit BC zu behandeln.
Dr. Jutta Keller überzeugte mit ihrer Arbeit über die Detektion einer moderaten exokrinen Pankreasinsuffizienz mittels eines modifizierten 13C-Atemtest mit …
… über 60% der Patienten einen dauerhaften Sinusrhythmus zu etablieren. Patienten hingegen mit einem Vorhofflimmerrezidiv wiesen im Gegensatz zu der erfolgreich ablatierten Patientengruppe eine signifikant schlechtere Langzeitprognose auch in Bezug auf Mortalität auf. In Kontext anderer aktueller Arbeiten [2,3] , welche insbesondere die neurologischen Komplikationen eines weiterhin persistierenden Vorhofflimmerns belegen, unterstreichen diese wichtigen Befunde die Bedeutung eines zusätzlichen rhythmusstabilisierenden chirurgischen Verfahrens, welches …
… Neuerkrankungen in Deutschland im Jahre 2010 den seit Jahren rückläufigen Trend. Mit einem Anteil von 2.8 Prozent stellt diese Krebsart hierzulande nur noch die zwölfthäufigste bösartige Krebserkrankung der Frauen dar.
Ähnliche Diskrepanzen offenbaren sich beim Vergleich der Mortalität. Während in Deutschland statistisch auf 6.000 Erkrankungen rund 2.000 Todesfälle kommen, sterben global rund 70 Prozent der Betroffenen an dieser Erkrankung – vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Der Grund dafür ist, dass in ärmeren Ländern Früherkennungsuntersuchungen …
… Brustkrebs-Sterblichkeit nach der Einführung von Screening-Programmen feststellen, wie der Fachinformationsdienst onkoserv jetzt berichtete (http://www.onkoserv.de).
Die erste Studie untersuchte die Mammakarzinom-Sterblichkeit in europäischen Ländern und wertete die WHO-Mortalitäts-Datenbank sowie Datenquellen zu Mammographie-Screenings, Mammakarzinom-Therapie und Risikofaktoren für die Mammakarzinom-Mortalität aus. Ziel der Studie war es, Veränderungen in der altersadjustierten Mammakarzinom-Mortalität in Korrelation zum Mammakarzinom-Screening …
… ist bei einer Kreislaufinsuffizienz erforderlich. Eine Encephalopathie – in dieser Altersgruppe nur schwer zu diagnostizieren – erfordert neben einer Hyperventilation eine bildgebende Diagnostik.
Als entscheidende therapeutische Maßnahme, die die hohe Mortalität der Erkrankung positiv beeinflussen kann, gilt die Lebertransplantation. In wenigen Zentren kann als Überbrückungstherapie eine Hepatozytentransplantation vorgeschaltet werden. Die Transplantation kann mit einem linkslateralen Segment oder einem Monosegment vorgenommen werden. Die Risiken …
Migranten verfügen gegenüber Deutschen über eine günstigere Morbidität und Mortalität. Da meist gesunde Menschen bereit sind ihre Heimat zu verlassen, verfügen jüngere Migranten im Schnitt über eine bessere Gesundheit als gleichaltrige Deutsche. Zudem kommt eine gesündere Lebensweise, die die Migranten aus ihrer Heimat mitbringen. Mit zunehmendem Alter haben die Migranten jedoch eine geringere Lebenserwartung. Diese Verschiebung ist die Folge von einem erschwerten Zugang der Migranten zum öffentlichen Gesundheitswesen sowie die Anpassung an die Lebensstile …
… vom 27. bis 30. April innovative EKG-Technologien.
Basis der Ergometrie-Interpretation von GE Healthcare
Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass die Ergometrie eine sehr leistungsfähige Methode zur Abschätzung der Risiken sowohl für die koronare Herzkrankheit, als auch für die Mortalität sein kann. Besonders, wenn neben dem ST-Segment noch weitere Parameter mit in die Betrachtung einbezogen werden.
Ein entscheidender Faktor ist in diesem Zusammenhang die geschlechtsspezifische Interpretation, da sowohl die Diagnose von Herzerkrankungen, als auch die …
… Alzheimer-Erkrankung lässt sich durch eine gezielte Ernährung beeinflussen. Wie Prof. Dr. Christine von Arnim aus der Abteilung für Neurologie an der Universitätsklinik Ulm in ihrem Vortrag aufzeigte, ist bei Alzheimer-Patienten unter einer mediterranen Diät die Mortalität geringer. Aber: Eine Supplementierung von singulären Nährstoffen erweist sich nicht immer als effizient. In Studien zeigten sich uneinheitliche Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit – unter hohen Dosierungen einzelner Wirkstoffe wurden sogar Nebenwirkungen beobachtet. Nur eine …
onkoserv stellt in seiner Ausgabe vom 3. 2. 2011 u.a. 2 aktuelle Studie zu Bevacizumab (Avastin, Roche) vor, beides Meta-Analysen.
In der ersten, publiziert in JAMA, wird gezeigt, dass die Gabe von Avastin zu einer Chemotherapie die Mortalität an therapiebedingten Nebenwirkungen signifikant erhöht. Eine zweite, ebenfalls erst kürzlich im JCO online publizierte Studie wies nach, die Avastin die Rate an schweren kongestiven Herzfehlern signifikant erhöht.
onkoserv berichtet in dieser Ausgabe außerdem über:
"Eli Lilly und Bristol-Myers Squibb stoppen …
… und Lehrstuhl für Geriatrie der Universität zu Köln. Allein zwischen 1990 und 2000 hat die Zahl der Krankenhauseinweisungen wegen Dehydration um 40 Prozent zugenommen. Eine Dehydration bedeutet, dass dem Körper Wasser fehlt. Wird sie nicht erkannt, liegt die Mortalität bei 50 Prozent. Für den Organismus insgesamt, speziell für die Hirn- und Nierenfunktion, ist das ein ernstes Problem, nicht selten führt Dehydration zu akuter Lebensgefahr. Patienten mit Schluckstörungen bewegen sich zusätzlich in einem Teufelskreis. Der Schluckvorgang ist gestört …
… und machte keinen Test. Bei einem auffälligen PSA-Wert unterzogen sich die Männer einer Biopsie.
PSA-Test kann Leben retten
Die Ergebnisse sind eindeutig: Ingesamt zeigte sich mit 0.9% (kein PSA-Test) versus 0,5% (PSA-Test) eine statistisch signifikante Reduktion der Sterblichkeit (Mortalität) Nach 14 Jahren waren demnach in der PSA-Gruppe nur etwa halb so viele Männer an einem Karzinom der Vorsteherdrüse gestorben wie in der Vergleichsgruppe. „Die schwedische Studie beweist eindeutig, dass ein PSA-Screening tatsächlich Leben retten kann“, sagt …
… Entweder sind also 99% der Antibiotikagaben in der konventionellen Praxis überflüssig – oder wir haben es hier doch mit einem sehr wirksamen „Placebo“ zu tun.
Ihren großen Durchbruch hatte die Homöopathie im 19. Jahrhundert als sich zeigte, dass die Mortalität bei der Behandlung der Cholera unter konventioneller Behandlung über 50% lag – unter homöopathischer Behandlung um die 5%. (vgl. www.organon2010.de Menüpunkt: Infektionskrankheiten)
Die 1. Vorsitzende des DZVhÄ, Cornelia Bajic, kommentiert die Forderung von Prof. Lauterbach „Man sollte den …
… ab sofort systematisch klinische Daten von Anwendern für Anwender gesammelt. Die Studienleiter sehen eine große Chance,
ein Abbild der Verfahrensentwicklung zu gewinnen und den Einfluss auf klinisch relevante Outcome-Parameter wie Beatmungsdauer, Länge der Intensivbehandlung sowie Mortalität genauer beschreiben zu können.
Das iLA-Registry wurde bereits 2007 durch den Novalung Clinical Support eingeführt und umfasst mittlerweile über 400 Patienten. Die ersten Analysen in 2008 und 2009 zeigten bereits deutliche, interessante Trends in der Behandlung …
… Matthias Girndt.
"Es ist nachgewiesen, dass eine Influenza-Impfung in der älteren Allgemeinbevölkerung nicht nur die Rate schwerer respiratorischer Infektionen und die Hospitalisierungshäufigkeit herabsetzt, sie ist sogar in der Lage, die kardiovaskuläre Mortalität und die Gesamtmortalität zu vermindern.
Der zelluläre Immundefekt des terminal niereninsuffizienten Patienten beeinträchtigt zwar die Erfolgssaussichten der aktiven Influenza-Immunisierung, die Risiko/Nutzen-Analyse bleibt aber weiterhin positiv für eine jährliche Vakzinierung." Der …
… hervorragenden Ergebnissen der Pilotstudie kurz vor der Zulassungsstudie. Das Schweizer Unternehmen Sensile Medical wird das System noch im zweiten Quartal 2009 für die Markteinführung in Europa vorbereiten. Dank der permanenten Glukosekontrolle kann sowohl die Mortalität als auch die Morbidität bei intensivstationären Patienten gesenkt werden - und dies nicht nur bei Diabetes Mellitus Patienten.
Das kontinuierliche Glucosemessgerät GlucoPront® misst die Glukosekonzentration im Zwischengewebe (interstitiell). Der Einsatz in der Intensivmedizin ermöglicht …
… und Definition der Epidemiologie, dem Auftreten von Erkrankungen, Determinanten von Erkrankungen, klassischer und klinischer Epidemiologie und Limitationen von Tierversuchen auseinander setzen. Im zweiten Teil geht es um Inzidenz, Prävalenz, Mortalität, den Zusammenhang dieser Maße, Hierarchie epidemiologischer Häufigkeitsmaße, und altersspezifische und -standardisierte Raten. Abschließen werden die Hierarchie verschiedener Studientypen, epidemiologische
Studientypen im einzelnen und epidemiologische Effektmaße behandelt.
Grundlagen des EDC und …
… Pflegenden honoriert wird. Auf der für das Unternehmen interessanten Outcome-Seite finden sich z.B. hohes Engagement und Motivation der Pflegenden sowie geringere Burnout- und Fluktuationsraten. Bezogen auf die Pflegequalität lassen sich bspw. eine geringere Mortalität bei den Patienten (im Verhältnis zu vergleichbaren Patienten in vergleichbaren Kliniken) sowie eine höhere Patientenzufriedenheit feststellen.
Insgesamt findet sich eine Situation, in der die für die Berufssparte der personenbezogenen Dienstleistungen typischen hohen Ausprägungen …
… Veränderungen des HbA1c, der Insulinwerte und des Blutdrucks zu, erklärte Prof. Nissen.
Daten zur kardiovaskulären Sicherheit
Während der Studie wurden auch kardiovaskuläre Sicherheitsdaten gesammelt. Die Anzahl der Ereignisse an dem kombinierten Endpunkt aus kardiovaskulärer Mortalität, nicht-tödlichem Herzinfarkt und nicht-tödlichem Schlaganfall betrug sechs (2,2 %) in der Glimepirid-Gruppe und fünf (1,9 %) bei den mit Pioglitazon behandelten Patienten. Die Anzahl der Krankenhauseinweisungen wegen einer Herzinsuffizienz war in beiden Therapiearmen …
… Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern – er ist für ca. 22 Prozent aller neuen Krebsdiagnosen beim Mann verantwortlich. Gemäß den Angaben des Robert-Koch-Instituts Berlin, erkrankten im Jahr 2006 in Deutschland jährlich etwa 49.000 Männer neu daran. (6)
•Die jährliche Mortalität lag in Deutschland 2006 (Gesamtzahl der Todesfälle) bei 11 5772. Er ist innerhalb der Gruppe der an Krebs gestorbenen Männer im Jahr 2006 für etwa 10 Prozent der Todesfälle verantwortlich und ist somit die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und …
… Verschiedenartigkeit der Störungen, die Tumore verursachen können. Sie erwerben oftmals Resistenzen gegen konventionelle Medikamente und sind häufig sogar nicht einmal mehr durch eine Chemotherapie zu behandeln. Auch chirurgische Eingriffe bewertet Kübler in den meisten Fällen als zu radikal. Die Mortalität sei bei geringen Heilungschancen viel zu hoch. „Wer den Krebs bekämpfen will, muss das Übel an der Wurzel packen und die Tumorstammzellen in der Blutbahn bekämpfen“, fordert der Forscher.
Und in der Tat: Schon eine winzige molekulare Störung …
… tatsächlich erfolgt. Die Folgen sind bekannt; Jürgen Brüggemann (MDK) hat klargestellt: „Die Ernährung von pflegebedürftigen Menschen erfordert mehr Aufmerksamkeit von Pflegenden und muss deutlich besser werden. Die festgestellten Mängel führen zu einer drastischen Steigerung der Mortalität, zu einem erhöhten Sturz- und Frakturrisiko sowie zu schlechteren kognitiven Leistungen bei den Betroffenen.“
Vom MDK empfohlen
Folgerichtig hat der MDK eine klare Empfehlung für Abbotts ‚Initiative Qualität’ ausgesprochen – und damit erstmals überhaupt für ein …
… geeigneter Marker zur Bewertung des Risikos einer koronaren Herzerkrankung und erleichtert somit eine angemessene medizinische und ernährungstherapeutische Behandlung.
Bisher zeigten Studien, dass eine vermehrte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren zu einer deutlichen Risikoverminderung der Mortalität durch koronare Herzerkrankungen führt. Grund hierfür sind unter anderem die gefäßerweiternden und gerinnungshemmenden Eigenschaften der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eine Auswertung von William Harris der Sanford School of Medicine of the University …
… Crohn ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Darmes, die vorwiegend junge Erwachsene betrifft und in der Regel zu einer lebenslangen Beeinträchtigung der Gesundheit führt. Schweres Leiden mit zum Teil entstellenden Komplikationen und erhöhte Mortalität sind Folgen der Erkrankung. Neue Untersuchungen zeigen, dass körpereigenen Bakterien wahrscheinlich krankheitsauslösend ist. Folge ist eine schwere Entzündungserkrankung des Darmes, die durch Botenstoffe wie TNF-alpha (Tumor-Nekrose-Faktor-alpha) gesteuert wird. Neue Medikamente nutzen Teilkomponenten …
… zu erwerben ist für chirurgische Patienten etwa drei mal so hoch wie für nicht-chirurgische Patienten (NIDEP 1-Studie in 72 deutschen Krankenhäusern 1994).
Die postoperativen Infektionen im Operationsgebiet haben einen wesentlichen Einfluss auf die Morbidität und Mortalität was dem Patienten zusätzliches Leid beschert und dem Krankenhaus immense Zusatzkosten verschafft durch längere Krankenhausaufenthalte und teure Antibiotika. Viele Infektionen im OP Saal werden durch kontaminierte Instrumente verursacht da diese sich zum grössten Teil ungeschützt …
… auch Todesfällen führen und so ist das Studienergebnis nicht verwunderlich, erläutert Doktor Jessica Männel, die darauf hinweist, dass Nahrungsergänzungsmittel so große Vitamin-Mengen ohnehin nicht enthalten dürfen. Das Gesamtergebnis aus allen 68 Studien ergab keinen signifikanten Einfluss auf die Mortalität in einem normalen Dosisbereich für alle untersuchten Patienten. Dies wird nur im Ergebnisteil der Studie, nicht jedoch im Schlussteil erwähnt. Außerdem wurden die klinischen Studien in 2 Gruppen unterteilt – 47 mit geringem Risiko und 21 mit …
… Coburg, griff diesen Punkt auch in seinem Vortrag zum Thema „Telemonitoring zur leitliniengerechten Diagnostik und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz“ auf. Zunächst verwies er dabei auf die Erfolge der medikamentösen Behandlung von Herzinsuffizienz-Patienten, deren Mortalität über den Einsatz von ACE-Hemmern, Betablockern oder ATI-Rezeptor-Antagonisten um bis zu 34 Prozent gesenkt werden kann. Chirurgische und Herzschrittmacher-basierte Therapieverfahren ergänzen die Pharmakotherapie und bieten Patienten der NYHA-Klassen III und IV entscheidende …
… zu viele Kalorien oder magelnder Sport. Demnach machen weder Pommes noch Pizza dick, und auch Bewegung ist kein Garant für einen fettfreien Körperbau. Zusätzlich ist die Zahl der dicken Kinder in den letzten 15 Jahren in einigen Bundesländern weder gestiegen, noch ist die Mortalität von leicht Übergewichtigen höher als bei extrem schlanken Menschen.
Dass es aber trotzdem mehr mollige Menschen als noch vor 50 Jahren gibt, führt Nagy auf völlig andere Faktoren als die übliche Meinung "zu wenig Sport und zu viel Essen" zurück. Die spannenden Ergebnisse …
… so genanntes Metabolisches Syndrom - eine tückische Stoffwechselstörung, bei der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel- und Zuckerstoffwechselstörungen geballt auftreten. Die Folgen dieses Wohlstands-Syndroms sind fatal: Die Gefäßverkalkung wird massiv gefördert und die Mortalität steigt auf das Zwei- bis Dreifache an.
Erstaunlich und ermutigend ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forscherteams um Dr. Ka He von der Nothwestern Universität in Chicago, an der mehr als 4600 Amerikaner …
… damit verbundenen Möglichkeiten für die ärztliche Untersuchung und die effektivere Erkennung und Behandlung von Risikopatienten beschäftigen.
Zusammenfassung der Studie
Arteriosklerose, die sich in z.B. als Koronar-, Zerebralarterien- und Nephrosklerose manifestiert, ist die Haupttodesursache in den USA. Die Mortalität beim ersten Auftreten, insbesondere beim Myokardinfarkt, ist sehr hoch. Daher ist es wichtig, Risikopatienten noch vor dem ersten Auftreten identifizieren zu können. Die Dicke der IMT der A. carotis ist allgemein ein anerkanntes Indiz …
… während in der untersten Gruppe 35 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer zur Zigarette greifen.
In Ländern mit der längsten Rauchergeschichte, besonders in Nordeuropa, stellt das Rauchen die größte singuläre Ursache für Erkrankung und vorzeitige Mortalität dar.2 Männer aus niedrigeren sozio-ökonomischen Gruppen haben ein weit höheres Risiko an tabakassoziierten Erkrankungen zu sterben als Männer aus höheren sozio-ökonomischen Gruppen.3 Darüber hinaus wurden in acht sowohl süd- als auch nordeuropäischen Ländern bedeutende Ungleichheiten hinsichtlich …
… Leberlebendspende.
Auch Professor Günter Kirste, Vorstand der DSO, bestätigt mit einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2002, dass es möglicherweise eine „Grauzone“ von nicht Veröffentlichten Komplikationen der Lebendorganspende gibt. Professor Günter Kirste:
„In vielen Publikationen werden die Mortalitätsraten mit 0,03% und die Morbiditätsraten mit 0,1% angegeben [1, 2]. Diese Zahlen beruhen allerdings auf alten Daten. Es ist derzeit nicht bekannt, ob die von einigen erfahrenen Zentren publizierten wesentlichen geringeren Raten an Morbidität und …