… Fontan-Operation. In dieser Situation ist die künstliche subpulmonale Unterstützung die einzige Möglichkeit, die Hämodynamik zu normalisieren, eine Organerholung während der mechanischen Unterstützungstherapie zu ermöglichen und hat folglich das Potenzial, die Mortalität und Morbidität auf der Warteliste zu senken. Außerdem sind wir zuversichtlich, dass wir bei versagender Fontan-Hämodynamik die mit einer Herztransplantation verbundenen Risiken reduzieren können."Patienten mit Fontan-Zirkulation leiden unter zahlreichen, durch die schlechte Durchblutung …
… „Bereits allgemeine Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit machen es den Patienten schwer, ihr Gewicht zu halten und therapiefähig zu bleiben.“ Die Mangelernährung bei Tumorpatienten sei ein wesentlicher Faktor für deren hohe Morbidität und Mortalität.[1] Bei Kopf-Hals-Tumoren beeinträchtige sie auch das Ansprechen auf eine Chemotherapie.[2]
Ernährungstherapie – wichtig für Ernährungsstatus und Lebensqualität
Dr. Morgenthaler führte weiter aus, dass die Ernährungstherapie und Supplementierung mit hochkalorischer Nahrung für …
… Fachpersonal die Möglichkeit, in neue diagnostische Dimensionen vorzudringen und Vorder-, Lateral- sowie inferiore und posteriore Hinterwandinfarkte des Herzens in einer synchronen Messung zu diagnostizieren. Dadurch wird eine sofortige Reperfusionstherapie ermöglicht und die Morbidität und Mortalität verringert. Der signifikante Vorteil von CardioSecur bei der Erkennung von posterioren Hinterwandinfarkten im Vergleich zu herkömmlichen 12-Kanal-EKG Systemen wurde in einer kürzlich durchgeführten klinischen Studie, beim Einsatz in Rettungsfahrzeugen, …
… zu gestalten und die Patientenzufriedenheit erhöht, dass erfahren Sie jetzt!
Der Versorgungsalltag in deutschen Arztpraxen ist zunehmend von einer steigenden Anzahl von Patienten, Zeit- und Kostendruck sowie dem Fachkräftemangel geprägt. Hinzu kommen die zunehmende Morbidität und Versorgungsschwere der Patienten, die im Praxisalltag von Ärzten und Medizinischen Fachangestellten, Höchstleistungen abverlangen.
Darf die Arbeit in Arztpraxen überhaupt Spaß machen?
Die Arztpraxis ist ein sensibler Ort. Patienten kommen mit gesundheitlichen Beschwerden …
… Anteilsfinanzierung vereinbarter Honorare auf Kassenseite strittig gestellt wurde.
KVBB und IKK BB haben sich auf das weitere Vorgehen verständigt. Neben einer finanziellen Kompensation für die IKK BB gehört dazu auch, dass die KVBB sich dafür einsetzt, die ärztliche Vergütung zukünftig morbiditätsgerecht auf die Krankenkassen zu verteilen. Im Gegenzug zieht die IKK BB ihre Klage gegen die Entscheidung des Landesschiedsamtes zurück.
Dazu sagt Dr. Peter Noack, für den Vorstand der KVBB: „Wir sind froh, dass die Vergütungen der Ärzte nun endlich …
… über geringere Bildung, Einkommen und Berufsstatus verfügen.
Es zeigen sich deutliche schichtspezifische Unterschiede beim Gesundheits- und Krankheitsverhalten, z.B. Ernährung oder Rauchen, was zu einer gesundheitlichen Ungleichheit, zu Unterschieden in der Mortalität und Morbidität führt.
Die Frage nach einem gesunden Leben ist aus der Perspektive der Ungleichheitsforschung somit nicht nur eine gesundheits- sondern stets auch eine sozialpolitische Frage.
Quellen-Hinweis: Inhaltlich u.a. zitiert zu den Themen "Gesundheit-Infos-247.de, Gesundheit, …
… (PD Dr. med. Rainer Wirth), Screening-Instrumente und apparative Diagnostik bei Dysphagie (PD Dr. med. Rainer Dziewas), Dysphagie-Therapie aus logopädischer Sicht (Faye Schmidt).
Zur Senkung von Morbidität und Mortalität sind die Etablierung eines formalen, frühzeitigen Dysphagie-Screenings sowie die logopädische und ernährungsmedizinische Therapie Grundlage eines leitlinienorientierten Vorgehens.
Jetzt anmelden und starten:
Kurs 1: http://www.medcram.de/cme_fortbildungen/video-klinische-relevanz-von-dysphagie-und-mangelernaehrung-56/
Kurs 2: …
Die Therapiemöglichkeiten bei einem Lungenkarzinom entwickeln sich - wenn auch langsam - positiv: "Heutzutage ist bei korrekter Indikationsstellung und Risikoabwägung sowie guter thoraxchirurgischer Expertise von einer perioperativen Morbidität von ca. 30 bis 40% auszugehen; die OP-Letalität liegt nach Lobektomie bei 2 bis 4% und nach Pneumektomie zwischen 4 und 8%. In besonderen Risiko-Konstellationen wie nach neoadjuvanter Radio- und Chemotherapie, bei limitierter kardiopulmonarer Funktion und bei bedeutsamen Co-Morbiditäten kann die perioperative …
… Patienten z.B. oft nicht in der Lage, den Mund zu schließen oder es kann kein Bolus aus fester Nahrung im Mund gebildet werden. Außerdem kann die Initiation des Schluckreflexes verzögert sein, was die Aspirationsgefahr erhöht.
Mangelernährung erhöht Mortalität und Morbidität
Das Füttern der Kinder kann sehr aufwändig sein – bei manchen Kindern sind das Fütterungszeiten von über 6 Stunden pro Tag. Betreuer überschätzen Schmidt-Choudhury zufolge dabei oft die Energiezufuhr und unterschätzen die Fütterungszeiten. So können Nahrungsmenge und damit die …
… sein als das heimatnahe Krankenhaus, in dem alle Schaltjahre auch einmal eine Thorax-Operation durchgeführt wird“, ergänzt Rainer Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter der SEViX GROUP.
Eine effiziente, erfolgsorientierte Gesundheitswirtschaft ist hinreichend auf das Aktionsfeld der „Multi-Morbidität“ vorbereitet, das in der öffentlichen Gesundheitsdebatte Deutschlands derzeit noch keine Rolle spielt: „Die Konsequenzen der alternden Gesellschaft werden wir schlagartig um das Jahr 2020 erfahren“, so Ulrich. „Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt …
… der Veranstaltung „Dysphagie beim Intensivpatienten – das unterschätzte Risiko. Wie erkennen und wie behandeln?“: Der Vortragsraum war bis auf den allerletzten Platz gefüllt, zahlreiche weitere Interessierte fanden keinen Platz mehr.
Dysphagie mit erhöhter Mortalität und Morbidität assoziiert
Professor Dr. Rainer Dziewas, Leiter Stroke-Unit und der neurologischen Intensivstation am Universitätsklinikum Münster, erklärte: „Die Inzidenz der Dysphagie auf Intensivstationen ist sehr hoch – bei längerer Beatmung sind mehr als 80% der Patienten betroffen. …
… verbunden. Hierzu gehören das transfusions-assoziierte Lungenversagen (TRALI), die transfusions-assoziierte Volumenüberladung (TACO) und die transfusions-assoziierte Immunmodulation (TRIM).
TRALI und TACO gelten derzeit als die häufigsten Ursachen für die transfusions-bedingte Morbidität und Mortalität. TRIM ist wiederum vergesellschaftet mit einer Steigerung der Häufigkeit nosokomialer Infektionen und Tumorrekurrenz.
Demgegenüber ermöglicht eine zielgerichtete Gerinnungsdiagnostik und -therapie eine zeitnahe Erkennung der Hämostasestörung und …
… Menschen zu finden sind.
Nuwiq® ist zur Behandlung und Prophylaxe bei Patienten mit Hämophilie A indiziert.
Über Hämophilie A
Hämophilie A ist eine Krankheit, die durch einen erblich bedingten Mangel an Blutgerinnungsfaktor VIII entsteht. Unbehandelt führt sie zu Blutungen in Muskeln und Gelenken und infolgedessen zu Arthropathie und schwerer Morbidität. Die FVIII-Substitution als Prophylaxe verringert die Anzahl von Blutungsepisoden und das Risiko von Gelenkschäden erheblich. Von dieser Krankheit ist eine von 5.000 bis 10.000 Personen betroffen.
… Intensivstation lässt sich die Relevanz einer qualifizierten Ernährungsmedizin beziffern. Johann Ockenga und Gabriele Quante-Eichinger berichten: "Mangelernährte Patienten zeigen eine erhöhte Komplikationsrate (z.B. Infekte, Wundheilungsstörungen, herabgesetzte Immunkompetenz) mit der Konsequenz einer erhöhten Morbidität und Mortalität und daraus resultierenden verlängerten stationären Aufenthalten. In der ´German Hospital Malnutrition´- Studie zeigte sich, dass mangelernährte Patienten länger in der Station liegen. Daraus ergeben sich Mehrkosten zwischen 1200 …
… bestimmten Ausdauer-Sportarten zwischen 4,9 und 12,7 Liter Wasser schwanken (3)! Feste Trinkregeln sind dabei völlig sinnlos, die einfachste Alternative lautet: „Nur bei Durst trinken!“. Die widersinnige „Überwässerung“ gefährdet auch die Gesundheit. Die Morbidität und Mortalität infolge Hyperhydratation und z. B. dadurch bedingter Hyponatriämie nehmen kontinuierlich zu, einschließlich immer häufigerer Todesfälle „überwässerter“ Sportler (4). „Wasser-Intoxikation“ ist fast schon ein Alltags-Phänomen (5).
Mit der zunehmenden Kommerzialisierung der …
… noch im Versorgungsstärkungsgesetz untergebracht werden", berichtet die Ärzte Zeitung.
Neu ist dabei, dass nicht mehr nur ein rechnerisches Arzt-Einwohner-Verhältnis die überwiegende Grundlage für die Bedarfsplanung ist. Vielmehr sollen auch soziale Faktoren, die Morbidität und die Erreichbarkeit der Arztpraxen, beispielsweise durch den öffentlichen Nahverkehr, mit einfließen. "Die gegenwärtigen Planungsbereiche sind zu groß und ungeschickt geschnitten", wird SPD-Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach von der Ärzte Zeitung zitiert.
Nachträgliche …
… Denn neben einer sofortigen Beschwerdeverbesserung ist die Patientin in einer besseren körperlichen Verfassung. Durch die Regulierung des starken Blutverlusts, der oft mit einer Blutarmut (Anämie) einhergeht, bereits vor der Operation, kann die Erkrankungsrate (Morbidität) nach der OP nachweislich gesenkt werden. Seit 2014 kann die 12-wöchige Behandlung mit Ulipristalacetat nun einmal wiederholt werden. Studien zur Langzeit-Intervalltherapie mit dem Medikament sind bereits abgeschlossen und machen Hoffnung, dass zukünftig eine ursächliche Behandlung …
… Inhibitorrisikos in dieser Patientengruppe.
Über Hämophilie A
Hämophilie A ist eine Krankheit, die durch einen erblich bedingten Mangel an Blutgerinnungsfaktor VIII entsteht. Unbehandelt führt sie zu Blutungen in Muskeln und Gelenken und infolgedessen zu Arthropathie und schwerer Morbidität. Die FVIII-Substitution als Prophylaxe verringert erheblich die Anzahl von Blutungsepisoden und das Risiko von Gelenkschäden. Von dieser Krankheit ist eine von 5.000 bis 10.000 Personen betroffen. Weltweit werden 75 % der Hämophiliepatienten nicht behandelt oder …
… Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber Daten einer neuen Studie haben explizit die deutsche Bevölkerung analysiert und zum Teil drastische Zahlen offen gelegt.
Mittlerweile existieren viele Forschungsergebnisse zu epidemiologisch-relevanten Faktoren, welche die Morbidität (Krankheitshäufigkeit) und Mortalität (Sterblichkeit) der Menschen beschreiben. Auf dieser wissenschaftlichen Grundlage basieren auch die meisten Richtlinien der öffentlichen Institutionen und Krankenkassen. Trotzdem verhalten sich die meisten Menschen in Deutschland alles andere …
… Weitere Einreichungen sind weltweit geplant.
Über Hämophilie A
Hämophilie A ist ein erblich bedingter, X-chromosomal gebundener Mangel an Gerinnungsfaktor VIII. Unbehandelt führt sie zu Blutungen in Muskeln und Gelenken und infolgedessen zu Arthropathie und schwerer Morbidität. FVIII-Substitution als Prophylaxe verringert die Anzahl von Blutungsepisoden und das Risiko von Gelenkschäden. Von dieser Krankheit ist eine Person von 5.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Weltweit bleiben 75 % der Hämophiliepatienten undiagnostiziert oder unbehandelt. Die …
… Gesundheitsversorgung doch eigentlich drehen solle. Doch weit gefehlt, wie Dr. Stefan Etgeton, Senior Expert im Programm „Versorgung verbessern - Patienten informieren“ der Bertelsmann Stiftung, sagt: „Die Tatsache, dass in Deutschland seit Jahrzehnten zum Teil erhebliche, durch die Morbidität der Bevölkerung nicht erklärbare regionale Unterschiede in der Versorgung festzustellen sind, legt den Schluss nahe, dass es mit den Innovationsfähigkeit unseres System nicht weit her ist.“ Auch im Spiegel der Erwartungen von Bürgerinnen und Bürgern erscheine …
… Nephrologie, Charité Universitätsmedizin Berlin, ist überzeugt: „Der medizinische Nutzen der Bioimpedanzmessung mit dem seca mBCA ist die bessere Einschätzung des tatsächlichen Volumenstatus von Dialysepatienten. Das Erreichen des Therapieziels Euvolämie geht stark damit einher, die Morbidität und Mortalität dieser Patienten günstig zu beeinflussen.“
Der seca mBCA 515 ist optimal an die Arbeitsbedingungen in Arztpraxen und Kliniken angepasst. Dank der intuitiven Benutzerführung lässt er sich ohne große Einarbeitungszeit bedienen. Die Messungen sind …
… ersten Wahl ... angesehen (wird)" [5]. Weitaus folgenreicher könnte ein im August 2012 von Wissenschaftlern der Cochrane Stiftung publizierter Review zu den Auswirkungen einer antihypertensiven Therapie bei primärer milder Hypertonie (Grad 1) auf Mortalität und Morbidität der Behandelten sein. Die in ärztlichen Medien bislang kaum rezensierte Studie kommt zum Schluss: Außer Kosten oder Nebenwirkungen hat diese übliche medikamentöse Primärprävention keinerlei vorteilhafte Effekte, jedenfalls nicht für Patienten [6]. Alle derzeitigen Leitlinien empfehlen …
… im Defekt eingesetzt, durch Osteosyntheseschrauben fixiert und mit Knochenersatzmaterial und einer
Kollagenmembrane abgedeckt. Durch diese Methode entfällt die Entnahme und manuelle
Anpassung des autologen Transplantates. Hiermit reduzieren sich Schmerzpotential,
Infektionsrisiko, Morbidität, Operationszeit und Kosten für den Patienten signifikant.
Belegärztliche Gemeinschaftspraxis für Oral-, Kifer- und plastische Gesichtschirurgie
Dr. Hans-Werner Klebe - Zahnarzt für Orale Chirurgie und Implantologie
Dr. Martin Sprengel - Facharzt für Mund-, …
… Charité Universitätsmedizin Berlin, ist überzeugt: „Der medizinische Nutzen der Bioimpedanzmessung mit dem seca mBCA ist die bessere Einschätzung des tatsächlichen Volumenstatus von Dialysepatienten. Das Erreichen des Therapieziels Euvolämie geht stark damit einher, die Morbidität und Mortalität dieser Patienten günstig zu beeinflussen.“
Ernährungsmedizin
Ob Adipositas oder Mangelernährung, beide Erkrankungen bringen eine Veränderung der Körperzusammensetzung mit sich, die der behandelnde Arzt mit dem seca mBCA bereits im Anfangsstadium erkennen …
… erste Informationen über die Organismen erhält und die geeigneten Antibiotika auswählen kann”, erklärte Christine Ginocchio. “Wenn ein Patient nicht gleich zu Beginn eine geeignete Antibiotikabehandlung bekommt, kann das die geeignete Therapie verzögern und zu erhöhter Morbidität und Sterblichkeit führen, Daher freuen wir uns auf die Evaluierung des Unyvero Systems. Eine schnellere, akkurate und verlässliche Diagnose wäre ein beachtlicher klinischer Fortschritt und könnte die Qualität der Patientenversorgung deutlich verbessern.”
Die LRT Anwendung …
… Besonderen ist.
Es folgte ein Vortrag des Keynote-Speakers Prof. Dr. Thomas Wessinghage von der Deutschen Hochschule (DHfPG). Der Präventionsexperte erläuterte anhand aktueller Forschungsergebnisse, warum körperliche Inaktivität heute einer der wichtigsten unabhängigen Risikofaktoren für Morbidität und Mortalität ist und welche Funktion ein gesundheitsorientiertes Training hier übernehmen kann. Für eine führende Rolle der Fitness- und Gesundheitsanlagen in diesem Bereich sprechen laut Wessinghage v. a. die folgenden Argumente: Hoher Erreichungsgrad …
… kann. Bei ihren Verweisen auf internationale Erfahrungen hob die Freiburger Pflegewissenschaftlerin insbesondere das Beispiel USA hervor, wo bei einem Akademikeranteil von mindestens 30 Prozent unter dem Pflegepersonal eine wissenschaftlich belegte Senkung der Mortalität und Morbidität sowie eine höhere Patientenzufriedenheit erreicht werden konnten. Diese positive Bilanz widerlege die mitunter in der Pflege-Debatte in Deutschland geäußerten Befürchtungen. Gleichzeitig lasse sie jedoch nur die Schlussfolgerung zu, dass sich die Qualifizierung des …
… Sturz aus geringer Höhe aufgrund von Schwindel, Schwäche oder Ausrutschen. Besonders oft tritt diese Komplikation bei Menschen mit erhöhter Knochenbrüchigkeit infolge einer Osteoporose-Erkrankung auf. Trotz Behandlung sind solche Frakturen mit hoher Mortalität und Morbidität verbunden.
Sterblichkeit und Krankheitsanfälligkeit nach OP hoch
Behandelt wird die Schenkelhalsfraktur bei älteren Menschen je nach Art der Fraktur durch die Implantierung einer ganzen oder halben Hüftprothese oder durch Zugschrauben. Komplikationen können auftreten, da ältere …
… chirurgisch therapiert. Eine komplette Remission konnte sowohl in der ER- als auch in der Chirurgie-Gruppe bei allen Patienten erreicht werden. Die endoskopische Therapie verzeichnete hierbei eine höhere Rezidivrate, die chirurgische Methode hingegen zeigte eine höhere Morbidität und Mortalität. Die gewonnen Ergebnisse zeigen, dass beide Verfahren eine sichere Methode darstellen, Patienten mit BC zu behandeln.
Dr. Jutta Keller überzeugte mit ihrer Arbeit über die Detektion einer moderaten exokrinen Pankreasinsuffizienz mittels eines modifizierten …
… allem die perioperative Frequenzkontrolle im Vordergrund, während die Induktion und Aufrechterhaltung eines Sinusrhythmus nur von untergeordnetem therapeutischem Interesse ist. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass dieser konservative Ansatz aufgrund einer deutlich erhöhten postoperativen Morbidität dem Problem nicht gerecht wird.
In der aktuellen Ausgabe von “Applied Cardiopulmonary Pathophysiology” analysieren Michael Knaut und Mitarbeiter (Herzchirurgie der Technischen Universität Dresden) den postoperativen Verlauf von Patienten mit präoperativ …
… Gesellschaft geschuldet. Die Anzahl chronisch kranker, älterer, vielfach multimorbider Menschen wächst kontinuierlich. Damit nimmt aber auch der Versorgungsbedarf zu. Hinzu kommt, dass bei Überschreitungen der so genannten Regelleistungsvolumina, die keinen Bezug zu der vor Ort zu behandelnden Morbidität aufweisen, gerade die Ärzte finanziell abstraft werden, deren Leistung - wie etwa bei den Landärzten - strukturell besonders nachgefragt sind. Oder die einen guten Ruf haben, was sich in einem erhöhten Patientenzustrom niederschlägt. Kein Wunder, dass …
… ambulanten Versorgung beziehen. Beide Aussagen hängen letztlich in der Luft. Es gibt keine öffentlich zugängliche valide Datenbasis, die stichhaltige Aussagen über den ambulanten Versorgungs- und Behandlungsbedarf ermöglicht. Die ambulant diagnostizierte und behandelte Morbidität kennen wir nicht genau. Aber nur mit diesen Daten kann man - mithilfe weiterer Kriterien wie z.B. evidenzbasierten Behandlungsleitlinien - den realen, medizinisch indizierten Versorgungs-, Behandlungs- und Betreuungsbedarf verlässlich definieren."
Die Bedarfsplanungsrichtlinien …
Migranten verfügen gegenüber Deutschen über eine günstigere Morbidität und Mortalität. Da meist gesunde Menschen bereit sind ihre Heimat zu verlassen, verfügen jüngere Migranten im Schnitt über eine bessere Gesundheit als gleichaltrige Deutsche. Zudem kommt eine gesündere Lebensweise, die die Migranten aus ihrer Heimat mitbringen. Mit zunehmendem Alter haben die Migranten jedoch eine geringere Lebenserwartung. Diese Verschiebung ist die Folge von einem erschwerten Zugang der Migranten zum öffentlichen Gesundheitswesen sowie die Anpassung an die Lebensstile …
… Hausärztemangel bereits evident ist und sukzessive auch im fachärztlichen Bereich sichtbar wird.“ Der Altersgipfel der Fachärzte sei nur um wenige Jahre hinter den der Hausärzte verschoben. Deshalb fragt die GFB die Vorstandschefin, wer sich denn der Probleme der zunehmenden Morbidität im Rahmen der demographischen Zukunft annehmen soll? Nach Ansicht der GFB kann die Forderung von Doris Pfeiffer nur zu einer weiteren Verschlechterung und Zunahme der schon prekären Unter- und Fehlversorgung führen.
Die Forderung der zwangsweisen Rückgabe der Zulassung …
… extrabudgetäre ambulante und/oder belegärztliches Operieren. Des Weiteren die Novellierung der Onkologie-Vereinbarung zum Erhalt einer qualifizierten, uroonkologischen, flächendeckenden Versorgung.
§ 116b unter Mitsprache und Berücksichtigung der kassenärztlichen Versorgung (Überweisungsvorbehalt). Die Schaffung eines rechtsicheren Rahmens für die Verzahnung des ambulant-stationären Sektors und die Erfassung der Morbidität, wenn das Geld auch der Leistung folgt. Dr. Schroeder: "Was wir ganz gewiss nicht wollen, ist eine überbordende Bürokratie."
… einer Stellungnahme.
Die DGPT spricht sich gegen eine Vernachlässigung der Interessen psychisch kranker Menschen aus. „In den letzten Jahren ist endlich das Bewusstsein dafür gewachsen, dass psychische Erkrankungen eine enorme gesellschaftliche Herausforderung darstellen, da die Morbidität ständig steigt“, sagt Dr. Friedrich-Meyer. Wegen der hohen Kosten, die das Gesundheitssystem verursacht, ergebe sich zwangsläufig die Frage nach der Finanzierbarkeit des Möglichen und Wünschenswerten und nach deren Grenzen.
Bei der Debatte um die Priorisierung …
… neuen Richtlinien ausgesprochen.
Ab dem 1. Januar 2011 treten die Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) in Kraft, nach denen alle niedergelassenen Ärzte die Diagnosen ihrer Patienten kodieren müssen. Ziel der Einführung dieser Richtlinien ist es, die Darstellung der Morbidität zu verbessern. Nur mit korrekt kodierten Diagnosen lässt sich der Behandlungsbedarf der Versicherten gegenüber den Krankenkassen geltend machen.
In der Ärzteschaft stößt die Einführung der AKR auf heftigen Widerstand. Es wird befürchtet, dass die zeitaufwendige Dokumentation …
… nur einmal in der Kindheit immunisiert wurden, bzw. deren Impfstatus unklar ist. Eine zweite Vakzination gegen Masern, Mumps, Röteln ist seit 1991 eingeführt. Sie soll Immunitätslücken füllen und kann bereits 4 Wochen nach der ersten Impfung erfolgen. Ziel ist, Ausbrüche zu verhindern, die Morbidität an Masern zu senken und sie letztendlich zu eliminieren. Dies gelingt aber nur, wenn eine Impfquote von 95% erreicht und die Viruszirkulation gestoppt wird.
Neu ist auch die Empfehlung, alle gesunden Schwangeren ab dem 2. Trimenon, Schwangere mit …
… grundlegende Veränderungen als im Gesundheitswesen.“ Zugleich sei eine immer weiter steigende volkswirtschaftliche Bedeutung dieses Marktes zu beobachten – als Folge einer stetig älter werdenden Gesellschaft und damit einer immer weiter steigenden Morbidität der Bevölkerung.
Neue marktwirtschaftliche Elemente zwingen zum Umdenken
Der neu ernannte Leiter des Fachbereiches Gesundheitswesen der ABOS-CONWORKS Unternehmerverbund AG, Matthias Wöhr, ergänzt, dass innerhalb der genannten Rahmenbedingungen gerade auch die Einführung marktwirtschaftlicher …
… sich damit erzielen lassen.
Die Bevölkerung in der Bundesrepublik befindet sich im demographischen Wandel. Die Zahl der Menschen in höheren Altersstufen wächst immer mehr an und bekommt dadurch eine stärkere Gewichtung. Mit der höheren Lebenserwartung nehmen Morbidität, Multimorbidität und Immobilität zu – eine Entwicklung, die die Kosten- und Leistungsträger zunehmend vor Herausforderungen stellt. Vor dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten und mit Blick auf eine bessere Patientenversorgung geraten innovative und wirksame Ansätze zum Versorgungsmanagement …
… kurz vor der Zulassungsstudie. Das Schweizer Unternehmen Sensile Medical wird das System noch im zweiten Quartal 2009 für die Markteinführung in Europa vorbereiten. Dank der permanenten Glukosekontrolle kann sowohl die Mortalität als auch die Morbidität bei intensivstationären Patienten gesenkt werden - und dies nicht nur bei Diabetes Mellitus Patienten.
Das kontinuierliche Glucosemessgerät GlucoPront® misst die Glukosekonzentration im Zwischengewebe (interstitiell). Der Einsatz in der Intensivmedizin ermöglicht eine permanente Kontrolle des Blutzuckerspiegels …
… schadstoffbedingte Erkrankungen und Auswirkungen im Patientenalltag.
Der stetig wachsende Beratungs- und Behandlungsbedarf, seitens unaufgeklärter und nach Rat und Unterstützung suchender Haut- und Umweltpatienten, gibt Grund und Anlass zum Handeln. Dass die ansteigernde Morbidität immer jünger werdender Patienten kein Muss, sondern ein lösbares Problem ist, beweist das angewendete Konzept der Spezialklinik-Neukirchen.
Das 10-köpfige Expertenteam der Spezialklinik-Neukirchen beantwortet Ihre Fragen und verschickt auf Anfrage individuell angepasste …
(Hamburg)Adhäsionen stellen für Chirurgen ein alltägliches Problem dar und führen zu einer Reihe von Komplikationen. Sie tragen wesentlich zur Morbidität der Patienten bei, verursachen zusätzliche Kosten und sind in einzelnen Fällen auch Todesursache. Außerdem gehören sie zu den Hauptursachen für chronische Schmerzen bei Patienten und gelten als häufigstes pathologisches Geschehen im Zusammenhang mit chronischen Schmerzen. Auch in der Gynäkologie stellen Adhäsionen nach wie vor ein großes Problem dar und dies trotz der Fortschritte in den Operationstechniken. …
… in ihre finale Phase. Die dann in Kraft tretende Gesundheitsfonds-Regelung bedeutet bereits heute für die gesetzlichen Krankenkassen ein hohes und derzeit nicht kalkulierbares finanzielles Risiko. Auch wenn die Mittelzuteilung an die Krankenkassen die Morbiditätsrate der Versicherten berücksichtigt und damit eine Neugliederung des Risikostrukturausgleiches ermöglicht, werden die finanziellen Mittel oftmals nicht ausreichen, um die Kosten und Ausgaben jeder Krankenkasse vollumfänglich abzudecken.
Die Versicherungsforen Leipzig haben zusammen mit …
… nosokomiale Infektion zu erwerben ist für chirurgische Patienten etwa drei mal so hoch wie für nicht-chirurgische Patienten (NIDEP 1-Studie in 72 deutschen Krankenhäusern 1994).
Die postoperativen Infektionen im Operationsgebiet haben einen wesentlichen Einfluss auf die Morbidität und Mortalität was dem Patienten zusätzliches Leid beschert und dem Krankenhaus immense Zusatzkosten verschafft durch längere Krankenhausaufenthalte und teure Antibiotika. Viele Infektionen im OP Saal werden durch kontaminierte Instrumente verursacht da diese sich zum …
… Schätzungen Todesfälle im Kindesalter durch Passivrauchen nicht einbeziehen. Nicht mit berücksichtigt sind ferner Todesfälle bei Erwachsenen, deren Ursachen bekanntermaßen auf das Aktivrauchen zurückzuführen sind, ebenso wie die signifikant akute und chronische Morbidität, die durch das Passivrauchen bedingt ist.
Der Bericht ’Lifting the Smokescreen’ steht im Internet zum Download zur Verfügung unter: www.ehnheart.org. – Publications – Tobacco
Susanne Logstrup
Director European Heart Network
Anmerkungen:
Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen …
… Kirste, Vorstand der DSO, bestätigt mit einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2002, dass es möglicherweise eine „Grauzone“ von nicht Veröffentlichten Komplikationen der Lebendorganspende gibt. Professor Günter Kirste:
„In vielen Publikationen werden die Mortalitätsraten mit 0,03% und die Morbiditätsraten mit 0,1% angegeben [1, 2]. Diese Zahlen beruhen allerdings auf alten Daten. Es ist derzeit nicht bekannt, ob die von einigen erfahrenen Zentren publizierten wesentlichen geringeren Raten an Morbidität und Mortalität repräsentativ sind [3, 4] oder …
08.03.2005
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