… neue Form der Nervenschädigung (die sog. Fokale Axonale Degeneration) beschreiben, die durch Angriffe von Immunzellen hervorgerufen wird. Doch was passiert auf molekularer Ebene bei dieser Nervenschädigung? Ivana Nikic-Spiegel hat in ihrer Postdoc-Zeit am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg eine neue Methode der Proteinmarkierung entwickelt. Zusammen mit dem Einsatz von ultrahochauflösender Mikroskopie ist sie nun in der Lage, die Funktion von Proteinen in Nanometer-Auflösung abzubilden und für ihre Fragestellungen im Bereich …
… der UDE.
Tauschbörse für Ideen und Innovationen
Im Fokus stehen aktuelle sowie zukünftige Material-, Zell- und Systementwicklungen. Bleibt die Lithium-Ionen-Batterie zu Recht der technische und wirtschaftliche Hoffnungsträger? Und wie gelingt der Sprung vom Prototypen aus dem Labor zur rentablen Batteriezellproduktion? Darüber diskutieren u. a. Experten von Daimler, VW, BASF, Samsung, der TU Braunschweig und der UDE.
Interessierte haben die Gelegenheit, sich um 13 Uhr (Anmeldung erforderlich) die Labore für Batterieforschung und das Mikroskopiezentrum …
… von Genen reguliert, die zum Beispiel das Infektionsprogramm von Pseudomonas steuern.
Die HZI-Forscher haben sich nun das erste Protein dieser Produktionskette vorgenommen und seine dreidimensionale Struktur entschlüsselt. Dazu haben sie das Protein – PqsA – im Labor von harmlosen Escherichia coli-Bakterien herstellen lassen, es isoliert, gereinigt und zum Kristallisieren gebracht. Besonders die Kristallbildung ist ein langwieriger Prozess, in dem die Wissenschaftler über 1000 verschiedene Bedingungen getestet haben, um zum gewünschten Ergebnis …
… Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Karriere, deren Promotion zwei bis sieben Jahre zurückliegt.
Charlotte Uetrecht promovierte 2010 im Bereich biomolekulare Massenspektrometrie und Proteomik an der Universität Utrecht (Niederlande). Im Anschluss war sie als Postdoktorandin im Labor für Molekulare Biophysik an der Uppsala Universität in Schweden tätig. Seit 2011 ist sie Gastwissenschaftlerin in der Sample Environment Group der European XFEL GmbH in Schenefeld. Im Jahr 2014 gründete sie ihre eigene Nachwuchsgruppe „Dynamik …
… Nachwuchswissenschaftlerinnen zu ermutigen, ihre Talente zu entfalten.“
Die Konferenz beginnt am 28. September mit dem Eröffnungsvortrag der Kern- und Teilchenphysikerin Professor Johanna Stachel von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zum Thema: „Ur-knallmaterie im Labor“. Das anschließende wissenschaftliche Programm aus eingeladenen und ein-gereichten Vorträgen und Postern umfasst die Themen Hochenergie- und Teilchenphysik, Photonik und nichtlineare Dynamik, physikalische Chemie sowie Festkörper- und Plasmaphysik. Am zweiten Konferenztag, …
… in Remagen. Nach einer detaillierten Einführung in die technomathematischen Grundlagen programmieren und simulieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Gruppen diverse Roboterbewegungen in einem Rechnerraum an PCs. Im Anschluss senden sie ihre Programme via Internet ins Robotiklabor an reale Roboter und beobachten die Ausführung zuerst im Livestream und danach auch live im Robotiklabor.
Ebenfalls in den Herbstferien findet am 9. Oktober der Ferienkurs „Erneuerbare Energien – welchen Anteil leistet Maschinenbau?“ für 13 bis 16-Jährige …
… nehmen, dem Präsidenten der DBG. Auch sie wird ihre Arbeit am 19. September den internationalen Fachleuten während der Botanikertagung vorstellen.
Wie Auxin transportiert wird
Inês Barbosas Doktorarbeit wird mit dem Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG ausgezeichnet. Wie sie im Labor herausfand, folgt das Enzym D6-Proteinkinase (D6PK) einer hochdynamischen Transportroute in den Zellen und kann auf diese Weise innerhalb weniger Minuten und reversibel beeinflussen, ob das Pflanzenhormon Auxin seine wachstumsfördernde Wirkung entfalten kann oder nicht. Bislang …
… erzielt. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Medicine berichten, konnten sie molekulare Mechanismen identifizieren, die für die Entstehung von sogenannten Embryonalen Tumoren mit vielschichtigen Rosetten (englische Abkürzung ETMR) verantwortlich sind. Im Labor gelang es den Forschern zudem, das Tumorwachstum mithilfe von Medikamenten signifikant zu verlangsamen.
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ETMR sind eine seltene, aber sehr aggressiv wachsende Form kindlicher Hirntumoren, die vor allem Kinder unter drei Jahren betreffen. In Deutschland gibt …
… entwickeln, geeignete Zielstrukturen für eine Behandlung zu identifizieren sowie zelluläre Mechanismen der Krankheit aufzudecken“, beschreibt Dr. Metzger.
Die für das Modell notwendigen Zellen stammen dabei entweder direkt von Alzheimer-Patienten oder werden künstlich im Labor mittels molekulargenetischer Methoden generiert, sodass sie die bekannten Mutationen Alzheimer-relevanter Gene tragen. Durch Einsatz mikrofluidischer Systeme und die Simulation der krankheitsspezifischen Einflüsse auf die Zellen sollen die Kultureigenschaften im Labor an die …
… und darauf aufbauend optimiert werden können“, erzählt Reinecke. Bei Experimenten an zwei Versuchsaufbauten sind der Dresdner Ingenieur und sein Team bereits zu aufschlussreichen Ergebnissen gekommen. Mit dem ultraschnellen Röntgentomograph ROFEX konnten sie im Labor zum ersten Mal das Verhalten von aufsteigenden Blasenschwärmen im Belebtschlamm für drei unterschiedliche Belüftertypen ermitteln. Diese Ergebnisse überprüften sie anschließend unter realitätsnahen Bedingungen mit Belebtschlamm aus dem sächsischen Klärwerk Ebersbach in einer Technikumsanlage, …
… hervorbringen können
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Lebewesen müssen sich fortwährend an ihre Umgebung anpassen, um darin zu bestehen. Verantwortlich für solche Anpassungen sind Änderungen im Erbgut. Paul Rainey vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön hat zusammen mit Kollegen aus Neuseeland in Laborexperimenten die Entstehung neuer, besser angepasster Zelltypen untersucht. Dabei haben die Forscher entdeckt, dass Bakterien neue Eigenschaften unter anderem durch die Fusion zweier Gene hervorbringen können. In manchen der Zellen sind Gene dadurch unter die Kontrolle …
… desk and check the values.
Plans to turn technology center into a self-learning factory
The Solar Cell Technology Center 4.0 will remain after the project has ended. Kasperczyk explains that the results can be expanded to other sectors and could be implemented in other laboratories and small-scale productions to increase efficiency. For their next step, the partners plan to build a self-learning factory on the basis of the technology center. This project, which is called “TechFab”, is already in the application phase. The “InES” (Industry 4.0 used …
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), der Technischen Universität (TU) Berlin und der Universität Rostock ist es erstmals gelungen, freie Nanoteilchen mit einer hochintensiven Laserquelle in einem Laborexperiment abzubilden. Die wegweisenden Ergebnisse sind jetzt in „Nature Communications“ erschienen. Erstautorin der Publikation ist die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Daniela Rupp, die das Projekt an der TU Berlin durchführte und jetzt am MBI eine Nachwuchsforschungsgruppe …
… einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), der TU Berlin und der Universität Rostock ist es erstmals gelungen, freie Nanoteilchen mit einer hochintensiven Laserquelle in einem Laborexperiment abzubilden. Die detailreiche Darstellung dieser extrem kleinen Strukturen mit Hilfe einzelner Beugungsbilder war bislang nur an Großforschungseinrichtungen, an sogenannten Freie-Elektronen-Lasern, möglich. Die wegweisenden Ergebnisse ermöglichen die hocheffiziente Charakterisierung der chemischen, …
… Themen Erdung behalten, nehmen knapp 20 Nachwuchsforscher an dem Symposium teil, die ihre neusten Forschungsergebnisse vorstellen und darstellen, wie sie zu herausragenden Ergebnissen gekommen sind. Al-Shamery: „Von dieser Mischung aus Vision und Bericht aus dem Labor verspreche ich mir Hinweise darauf, was wir bei der Weiterentwicklung unserer Forschungslandschaft beachten müssen – damit wir auch in Zukunft weltweit begehrte Partner in der chemischen Forschung bleiben.“
Das vollständige Programm der Satellitenveranstaltungen „Das Undenkbare denken“ …
… auf höchstem wissenschaftlichen Niveau mit einer kunden-, ziel- und lösungsorientierten Arbeitsweise zu verbinden, sind ihre besonderen Merkmale. Die Projektgruppe hat sich als international anerkannte Forschungseinrichtung etabliert und wirkt am Fraunhofer Blockchain-Labor mit, einer multidisziplinären Einrichtung zur Konzeption, Entwicklung und Evaluation von Blockchain-Lösungen. Das Blockchain-Lab übersetzt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem noch jungen Forschungsfeld in praxistaugliche, integrative Anwendungen und legt einen großen …
… des menschlichen Gehirns für das Verlernen von Angst wichtig ist“, erklärt Martin J. Herrmann die Arbeit der Würzburger Wissenschaftler. Erste Studien hätten außerdem gezeigt, dass eine Stimulation dieser Region mit einem magnetischen Feld das Verlernen von Angstreaktionen im Labor verbessern kann. Ob dies auch bei der Therapie von Höhenangst funktioniert, hat das Team in seiner jüngst veröffentlichten Studie untersucht.
Die Studie
39 Teilnehmer mit ausgeprägter Höhenangst haben sich dafür in zwei Sitzungen in schwindelerregende Höhen begeben – …
… dafür ist das Projekt „SMARTER-SI“: ein EU-gefördertes Innovationszentrum zur schnelleren Anwen¬dung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in der industriellen Praxis. Gemein¬sam mit internationalen Partnern entwickeln das CiS und das Leibniz-IPHT in dem EU-Projekt ein mobiles Labor zur Detektion von Allergenen und Pilzgiften. Dabei fließen unterschiedlichste Technologien als Baugruppen in einem komplexen Point-of-Care-System zusammen: Angefangen bei der Mikro¬fluidik, über das Design von Microarrays und das Auslesen von Fluoreszenz-Signalen bis hin …
… Hauptturnier der European Robotics League (ERL) in Lissabon, Portugal. Da die Größe des Teams derzeit nicht ausreichend ist, um einen Roboter zu transportieren, kooperierte es mit dem Gastgeberteam der technischen Universität in Lissabon, das einen Roboter aus dem eigenen Labor zu Verfügung stellte. Die Ansätze des Teams aus Koblenz wurden auf den Lissabonner Roboter portiert. Beide Teams arbeiteten bereits während der RoboCup German Open in Magdeburg zusammen.
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Das deutsch-portugiesische Tandem nahm in nahezu allen Disziplinen teil. Vor allem in …
… Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) zum Tag der offenen Tür von 10 bis 14 Uhr in den Technologiepark ein. Damit bietet sich Familien mit Kindern ebenso wie wissenschaftsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Forschungseinrichtung bei Führungen durch acht Labore sowie den Reinraum teils auch in polnischer Sprache näher kennenzulernen. In diesem Jahr versprechen besonders die Antennenmesskammer (Foto) und das neueröffnete Labor für Oberflächenphysik zum Besuchermagnet zu werden. Für den Nachwuchs wird es eine Kinderuniversität geben, bei …
… benötigen sie aber neue Werkzeuge, um sicherzustellen, dass die Simulatoren richtig arbeiten. Innsbrucker Forscher um Rainer Blatt und Christian Roos haben nun gemeinsam mit Forschern der Universitäten Ulm und Strathclyde ein neues Verfahren im Labor umgesetzt, mit dem auch komplexe Quantenzustände effizient charakterisiert werden können. Die Matrix-Produkt-Zustands-Tomographie könnte zu einem neuen Standardwerkzeug für Quantensimulatoren werden.
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Viele Phänomene der Quantenwelt lassen sich im Labor nicht direkt untersuchen, und auch Supercomputer …
… die Wissenschaftler von Europa rund um die Arabische Halbinsel bis nach Kuwait und traf dabei auf ein einzigartiges Spektrum unterschiedlichster Umweltbedingungen. Die intensive Sonnenstrahlung führte zu hochintensiver Fotochemie, sodass die abwechslungsreichen Konditionen eine Art „natürliches Labor“ darstellten. So durchfuhren sie im Arabischen Meer saubere, unberührte Luft, wohingegen im Roten Meer verschmutzte, staubige Luft aus Afrika die Forscher empfing. Im Nahen Osten trübten Abwinde aus den städtischen Gebieten sowie Schiffsabgase die Luft. …
… Meere und Ozeane war es, mehr darüber zu erfahren, welche Mikroben in unseren heimischen Gewässern vorkommen. Denn die Kleinstlebewesen sind wichtig für unser Klima und den Kreislauf des Lebens im Wasser. Nach fast 14 Monaten akribischer Analysen und Laborarbeiten liegen jetzt erste Ergebnisse vor.
Seit 2014 organisieren die Jacobs University und das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen das Bürgerwissenschaftsprojekt MyOSD als Teil des internationalen Ocean Sampling Day. 2016 wurde das Projekt im Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane in …
… vollklimatisiert. Kleinräumige Einzelgewächshauszellen ermöglichen eine flexible Nutzung mit individuellen Verschattungs- und Lüftungsmöglichkeiten. In einer sogenannten „Open-top-Anlage“ können die Pflanzen zeitlich begrenzt Freilandbedingungen ausgesetzt werden. Der verbindende Bauteil beherbergt unter anderem ein Labor, Technikräume, einen Drescherraum für Getreide, ein Saatgutlager, ein Büro und einen Sozialraum. In dem Gewächshauskomplex gibt es zudem einen Praktikumsraum.
Der Neubau, mit dem die JLU veraltete Gewächshausanlagen ersetzt, wird von …
… Erfahrung mit der Chest Pain Unit verfügen wir über alle notwendigen Voraussetzungen, die Betroffenen bestens behandeln zu können“, so Professor Thiele. Dazu zählen neben der vorhandenen personellen Ausstattung unter anderem die ständige Verfügbarkeit eines Herzkatheterlabors, die Vorhaltung von mehr als acht Überwachungsplätzen mit direkter räumlicher Nähe an die deutschlandweit größte internistisch/kardiologische Intensivstation sowie die permanente Anbindung an ein Labor und alle Möglichkeiten der bildgebenden Diagnostik.
„Wöchentlich kommen bis zu …
… Bahnhöfen, Flughäfen oder anderen öffentlichen Gebäuden, könnten solche Assistenzsysteme künftig Informationen über radiologische Gefährder an die Überwachungssysteme etwa der Verkehrsbetriebe übertragen. Die Frage des Zugriffs obliegt dem Sicherheitspersonal und der Polizei.
Im Labor wurde das System der Wachtberger Forscher bereits unter Aufsicht eines Strahlenschutzbeauftragten erfolgreich getestet. Das Fraunhofer FKIE verfügt über die Erlaubnis, mit schwach radioaktiven Substanzen zu experimentieren. Offiziell vorgestellt wurde REHSTRAIN bereits …
… lassen sich selbstverständlich auf den Masterstudiengang, der voraussichtlich im Wintersemester 2018/19 in den Regelbetrieb übergeht, anrechnen. Dank E-Learning können große Anteile des Studiengangs zeitlich und räumlich flexibel am Computer absolviert werden. Die erforderlichen Labor- und Prüfungstage finden an den Standorten Ulm und Biberach statt.
Der Masterstudiengang zwischen pharmazeutischer Biotechnologie und Medizintechnik wird von der Universität Ulm und der Hochschule Biberach sowie vom assoziierten Partner Duale Hochschule Baden-Württemberg …
… First Release in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Science.
„Es ist erst seit kurzem möglich, in großem Maßstab die Genexpression für das gesamte Erbgut in einzelnen Zellen zu untersuchen. Nikolaus hat das Potenzial dieser Technologie früh erkannt und es in seinem Labor etabliert“, sagt Zinzen. „Dann hat er überlegt, ob die Einzelzell-Transkriptom-Daten allein ausreichen könnten, um für komplex aufgebaute Gewebe räumliche Muster der Genexpression für das gesamte Erbgut zu errechnen.“ Es stellte sich heraus, dass das BIMSB nicht nur das perfekte …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit …
… Rainer Adelung, Sandra Hansen und Dr. Jürgen Carstensen (von links) haben bereits jahrelange Erfahrung in der Forschung an Silizium – hier in Form einer dünnen Scheibe, einem sogenannten Wafer.
Foto/Copyright: Julia Siekmann, Uni Kiel
http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-266-3.jpg
Bildunterschrift: Im Labor an der Technischen Fakultät baut Hansen erste Prototypen von Siliziumbatterien zusammen, um zu testen, wie vielen Ladezyklen sie standhalten. In dieser sogenannten „Glove Box“ befindet sich kein Sauerstoff, denn an der Luft würde das …
The scientific leadership team of the IZA Institute of Labor Economics in Bonn will be complemented by Professor Thomas J. Dohmen as of September 1, 2017. Dohmen will retain his chair at the University of Bonn while taking leave to strategically advise IZA and devote more time to his own research. Professor Holger Bonin will continue, also in the function of a Research Director, to coordinate the policy research and advisory activities at IZA, which is headed by Professor Hilmar Schneider.
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Thomas Dohmen is an internationally renowned scholar …
… nachwachsender Rohstoffe.
»Durch meine Tätigkeit als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bodenschutz und Rekultivierung erhielt ich tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Funktionen von Böden, deren Schutz,
Klassifikation sowie in die Analyse von chemisch-physikalischen Parametern im Labor. In den Vorlesungen, viel mehr noch bei einzelnen Projekten, konnte ich für mein jetziges Arbeitsfeld wertvolle Erfahrungen sammeln. Das Studium hat meinen Blick für ökologische Zusammenhänge, gesellschaftliche Naturverhältnisse und für meinen beruflichen Weg …
… 16. September auf der Nordseeinsel Helgoland. Bei dem Ozeanworkshop im Wissenschaftsjahr 2016*17 werden Jugendliche aus ganz Deutschland zwei Wochen lang tief in die Meeres- und Klimaforschung eintauchen. Das Projekt wird organisiert von den Schülerlaboren des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Auf dem Programm stehen Tagesausfahrten auf dem Forschungsschiff Heincke, Experimentieren im Labor sowie viele spannende Vorträge und …
wuchsgruppen von Prof. Dr. Johannes Teichert wird fünf Jahre mit knapp 750.000 Euro finanziert.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Dr. Timo de Wolff
TU Berlin
Leiter der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „New Certificates of Nonnegativity and Their Application in Science and Engineering“
Tel.: 030/314-28606
E-Mail:
Prof. Dr. Johannes Teichert
TU Berlin
Fachgebiet Organische Chemie/Nachhaltige Synthesechemie und Leiter der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe
Tel.: 030/314-22791 (Büro), -29340 (Labor)
E-Mail:
Quelle: idw
… denken.
Damit Sie Ihren nächsten Karriereschritt vorausschauend und langfristig planen können, haben wir für Sie das Seminarprogramm 2017/2018 zusammengestellt.
Wir bieten Ihnen kompakte und praxisnahe Seminare aus den Themenbereichen Labor- und Qualitätsmanagement sowie Analytik an: www.klinkner.de
NEU im Programm 2017/2018:
Blocklehrgang: Projektmanager/in in Labor und Wissenschaft
16.10.-20.10.2017, Freising
Analytische Verfahren: Entwicklung, Validierung und Transfer unter GMP
21.11.2017, Mannheim
ISO 9001:2015 für Praktiker – Verstehen, …
… Prognose dieser Patienten ist deutlich besser bei niedrigerem proBNP, bei hohem proBNP sterben über sechs Jahre etwa ein Viertel der Patienten“, so Prof. Dr. Christoph Säly (VIVIT-Institut Feldkirch). „ProBNP ist bereits jetzt ein Routine-Parameter, der in jedem größeren Labor bestimmt werden kann. Von unseren Ergebnissen können Ärzte und Patienten deshalb bereits jetzt profitieren: Durch die Bestimmung des proBNP kann das individuelle Risiko besser abgeschätzt werden.“
Der vom Herzmuskel gebildete Biomarker proBNP wird in der aktuellen Klinik zur …
… Vision von «CUTISS». Das Spin-off der UZH hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, bei dem Patienten ein briefmarkengrosses, gesundes Hautstück entnommen wird. Dieses lässt sich mittels Bio-Engineering-Verfahren in rund einem Monat um das 70-fache vergrössern. Die im Labor erzeugte und danach transplantierte Haut ist elastisch und wächst mit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Hauttransplantationen ist die Narbenbildung deutlich geringer und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten deutlich höher.
Entwicklung zur Marktreife vorantreiben …
… der renommierten Zeitschrift Angewandte Chemie.
Bahnbrechender Schritt zur kommerzialisierten Anwendung
Mithilfe des Modell-Bakteriums Escherichia coli ließen sich die zuvor identifizierten Enzyme produzieren. Auf diese Weise konnten Hoffmeister und Kollegen die Wirkstoff-Synthese im Labor rekonstruieren und Psilocybin ohne Pilzzellen herstellen. Die vorangegangenen Untersuchungen waren damit bestätigt.
„Mit der Herstellung von Psilocybin mittels Enzymen machten wir einen großen Schritt, dieses stark wirksame Molekül besser bereitzustellen“, macht …
… Mechanismen und Faktoren ist die Weiterentwicklung effektiver Diagnose-, Präventions- und Kontrollstrategien möglich.
Koordinator für DELTA-FLU ist das FLI auf der Insel Riems, Ko-Koordinator das Erasmus University Medical Center (EMC, Rotterdam). Insbesondere die exzellenten Labor- und Versuchstiereinrichtungen des FLI machen es möglich, molekularbiologische Analysen zur Pathogenität verschiedener aviärer Influenzaviren durchzuführen und damit die Frage zu beantworten, welche Faktoren für die krankmachende Wirkung der Erreger ausschlaggebend sind. …
… von STEAM Imaging vor. Gemeinsam mit der Workshop-Leiterin und MEVIS-Forscherin Sabrina Haase und der Künstlerin Yen Tzu Chang haben Festivalbesucher zudem die Möglichkeit, Elemente aus dem Schülerworkshop selbst zu erfahren: Während einer Live-Übertragung in das MRT-Labor nach Bremen können sie mit den Experten kommunizieren und dabei sein, wenn neue Daten aufgenommen werden. Anschließend können die Teilnehmer mit einer abgespeckten „MeVisLab“-Version am Computer mit medizinischen Bildern aus dem menschlichen Körper experimentieren.
Beides – MR-Scanner …
… wie er in der Atmosphäre vorkommt, hat bei Umgebungstemperaturen kaum Oxidationspotential“, weiß der Chemiker Prof. Hinrich Grothe. Experimente zeigen nun: Eine ganz wesentliche Rolle spielen die Stickoxide. Diese Erkenntnis kann man nun auch nutzen, um im Labor Asphaltproben künstlich altern zu lassen und haltbarere Asphalt-Rezepturen zu entwickeln.
Die Suche nach dem Übeltäter
„Über Stickoxide wird momentan intensiv diskutiert, weil sie für den Menschen schädlich sind und speziell von älteren Dieselfahrzeugen in größerer Menge ausgestoßen werden …
… ihrer Masterarbeit herausfinden.
„Bisher gibt es dazu keinerlei Vergleichswerte“, so die 26-jährige. Umso spannender wird das Resultat ihrer Abschlussarbeit, die am Biozentrum der Uni von Dr. Dieter Mahsberg betreut wird.
Bis dahin tauscht Rosa Albrecht zweimal im Monat ihren Laborstuhl an der Uni mit einem Arbeitsplatz im Grünen. Was sich zunächst recht unspektakulär anhört, wird erst bei genauerer Betrachtung besonders: Die Studentin untersucht die Artenvielfalt in den Baumkronen der in Würzburg gepflanzten Zukunftsbäume in rund sechs Meter …
… spielen Emotionen bei Auktionen? Und welchen Einfluss hat die Anzahl der Mitbieter? Im kürzlich eröffneten Decision and Design Lab (KD2Lab) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden solche Fragen in computergestützten Experimenten unter Laborbedingungen untersucht. Die Antworten sind sowohl für Forscher, als auch Unternehmen in vielerlei Hinsicht interessant, etwa um Umfragetools, Apps oder Internetseiten möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
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Nüchternes Einschätzen des Warenwertes einerseits, Herzklopfen und feuchte Hände andererseits …
Am 23. August wurde der finale Entwurf der Normrevision ISO/IEC 17025 in englischer Sprache beim Beuth-Verlag veröffentlicht. Die ISO/IEC 17025 regelt die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien.
Die Revision der Norm ist durch den FDIS (Final Draft International Standard) in die letzte Entstehungsphase einer internationalen Norm getreten. Der FDIS der ISO/IEC 17025 beinhaltet noch einmal inhaltliche Änderungen gegenüber dem DIS (Draft International Standard) vom Februar 2017.
Nach der Kommentarphase wird …
Düsseldorfer und Kölner Studierendenteam beim iGEM-Wettbewerb
Düsseldorf, 24.08.2017 – Auch dieses Jahr haben sich wieder ausgewählte Studierende unterschiedlicher Semester und Studiengänge der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zusammengefunden, um gemeinsam am internationalen iGEM-Wettbewerb teilzunehmen. Sie kollaborieren mit der Universität zu Köln. Das Team aus Bachelor- und Masterstudenten will dieses Jahr dabei helfen, Abwehrmittel gegen Mücken auch für ärmere Länder erschwinglich zu machen. Ein Wirkstoff aus der Grapefruit spielt …
… hängt von den genetischen Veränderungen ab, die die Krebszellen aufweisen. Doch diese kennen wir eigentlich erst so richtig, wenn das Gewebe möglichst präzise entnommen und analysiert wurde“, bemerkt Lang.
Hier setzt die Doktorarbeit von Tobias Ehlert am Molekularbiologischen Labor der Sportmedizin an. Ehlert war damit betraut, einen Bluttest auf Gendoping, der von den Mainzer Sportwissenschaftlern etabliert wurde, in einen Test auf die häufigsten Krebsmutationen bei Darmkrebs zu verwandeln. Zwar gibt es solche Tests auf die sogenannten K-RAS-Punktmutationen …
… hier die Universität Bern einen Beitrag leisten zur nachhaltigen Verbesserung einer Nutzpflanze und ihrer Adaption an sich ändernde Umweltbedingungen.» Die Förderung steht im Einklang mit den internen Richtlinien der Universität Bern; die Forschungsfreiheit ist gewährleistet.
Vom Labor aufs Feld
Die Unterstützung ermöglicht es Zerihun Tadele, die bisher in der Schweiz im Labor entwickelten und in Äthiopien in Feldversuchen getestetenTechnologien den Kleinbauern zukommen zu lassen. «Zu unserem Projekt gehört der Wissens- und Technologietransfer …
… man die Zusammensetzung der Partikel weitestgehend dadurch steuern kann, wie die eingesprühte Lösung komponiert ist.
Im Vergleich zu bestehenden großtechnischen Gasphasenprozessen können mit der Sprayflammensynthese weitaus mehr unterschiedliche Materialien hergestellt werden. Im Labormaßstab wurde das Potenzial dieses Verfahrens bereits nachgewiesen. „Die tatsächliche industrielle Nutzung scheitert aber bislang daran, dass man teure Spezialchemikalien und Lösungsmittel als Ausgangsstoffe benötigt und zudem die zugrundeliegenden Prozesse nicht vollständig …