… zu Jahr Veranstaltungsort und Thema. In Münster geht es um Strukturen und Symmetrien in der Quantenwelt, in der Nanowelt, in unserer Lebenswelt und im Laserlicht. Vom 18. bis zum 23. September wird der Schlossplatz zu einem öffentlichen Labor. An jedem der über 50 Exponate stehen Forscherinnen und Forscher aus Münster und der gesamten Bundesrepublik für Fragen zur Verfügung.
Darüber hinaus gibt es jede Menge unterhaltsame Wissenschaft: Shows auf Open-Air-Bühnen, Live-Experimente, Kindertheater, den EinsteinSlam, einen Schülerwettbewerb, zahlreiche …
… Waferfertigung, Solarzellencharakterisierung und der Modultechnologie. Es entwickelt dabei neue Technologien, Herstellungsprozesse und Produktkonzepte entlang der gesamten photovoltaischen Wertschöpfungskette.
Schwerpunkte sind die Zuverlässigkeitsbewertung von Solarzellen und Modulen unter Labor- und Einsatzbedingungen sowie die elektrische, optische, mechanische und mikrostrukturelle Material- und Bauteilcharakterisierung. Basierend auf dem Verständnis von Ausfallmechanismen werden dadurch Messmethoden, Geräte und Fertigungsprozesse für Komponenten …
… Dopamin-D2-Rezeptor aktivieren?
Um das herauszufinden, bedienten sich die Forscher zusammen mit Kollegen des Computer-Chemie-Centrums der FAU der Methode des virtuellen Screenings, ein aus der Pharmaforschung bekannter Ansatz. Dabei werden die Lebensmittelinhaltsstoffe zunächst nicht im Labor, sondern am Computer untersucht. Der Vorteil: Im Gegensatz zu klassischen Screening-Verfahren, bei denen nur eine kleine Auswahl an Lebensmittelextrakten im Labor getestet werden kann, können die Forscher alle möglichen existierenden Inhaltsstoffe untersuchen.
13.000 …
… industrielles Prototyping und Feldtests sofort verfügbar. Die Ethernet Schnittstelle erlaubt die einfache Netzwerkintegration. Die neuen Module sind für industrielles Prototyping und Feldtests sofort verfügbar.
Kohärente System-Labor-Demo
In einer Live-Remote-Labor-Demonstration präsentiert das Fraunhofer HHI seine hochmodernen Test- und Messgeräte für die kohärente Systementwicklung, bestehend aus:
• Optischem Multi-Format Sender
• Kohärentem optischen Überlagerungsempfänger
• Re-Circulating Fiber-Loop Control
• DSP-Bibliothek für VPIphotonics' …
… verheißungsvoll: Fleisch kommt auf den Teller, ohne dass dafür Tiere sterben müssen. Massentierhaltung und Fleischskandale lassen die Fleisch-Lust der Deutschen allmäh-lich schwinden. Immer mehr Verbraucher greifen daher ersatz-weise zu Veggie-Wurst und Soja-Steak. Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkon-sum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht.
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Noch ist die Herstellung des …
… [EG/OM]
Originalveröffentlichung:
A. Moulet, J.B. Bertrand, T. Klostermann, A. Guggenmos, N. Karpowicz & E. Goulielmakis
Soft x-ray excitonics
Science, 15. September 2017, DOI:10.1126/science.aan4737
Kontakt:
Dr. Eleftherios Goulielmakis
ERC Forschungsgruppe Attoelectronics
Max-Planck-Institut für QuantenoptikLabor für Attosekundenphysik
Hans-Kopfermann-Str. 1, 85748 Garching b. München
Telefon: +49 (0)89 / 32 905 - 632
E-Mail:
Dr. Olivia Meyer-Streng
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching b. München
Telefon: …
… Wege für effiziente Kooperation
5600 m2 verteilt auf sechs Geschosse bieten künftig Platz für 16 interdisziplinäre Forschergruppen. Das Gebäude, das von den Architekten "doranth post" konzipiert und geplant wurde, setzt auf Offenheit. Neben den Labor- und Forschungsbereichen der einzelnen Gruppen fördern offene Kommunikationsflächen und gemeinsame Infrastruktureinrichtungen den Austausch und die tägliche Zusammenarbeit. In zentralen Einrichtungen, den so genannten „Core Facilities“, werden Großgeräte bereitgestellt. Diese Anlagen werden von Spezialisten …
… besser planbar sind. In der neuen Kinder-Notaufnahme versorgen Internisten und Chirurgen gemeinsam die Patienten. Darüber hinaus ist die neue Universitätskinderklinik umfassend an die Rohrpostanlage des UKE angeschlossen. Blutproben werden damit künftig noch schneller im Labor sein und die Ergebnisse den behandelnden Ärzten noch schneller vorliegen.
Besondere Atmosphäre
Die Räume in der Universitätskinderklinik wurden konsequent auf die Bedürfnisse der kleinen Patienten und ihrer Familien ausgerichtet. Es gibt Aufenthaltsräume mit Pantry und Sitzgelegenheiten …
… wichtige Rolle bei der Entwicklung lokaler Spondylarthropathie-assoziierter Entzündungen zukommt und bietet neue Ansatzpunkte für zukünftige Therapiemöglichkeiten.
Annika Reinhard studierte Biologie und Biomedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2016 arbeitet sie als PostDoc im Labor von Immo Prinz am Institut für Immunologie der Medizinische Hochschule Hannover, in dem sie auch Ihre Doktorarbeit anfertigte.
Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) vergibt an ihre Mitglieder alle zwei Jahre den Hans-Hench-Promotionspreis …
… Entwicklung von Polymeranwendungen. Es unterstützt Unternehmen und Partner bei der maßgeschneiderten Entwicklung und Optimierung innovativer und nachhaltiger Materialien, Prozesshilfsmitteln und Verfahren. Neben der umweltschonenden, wirtschaftlichen Herstellung und Verarbeitung von Polymeren im Labor- und Pilotanlagenmaßstab bietet das Institut auch die Charakterisierung von Polymeren an. Synthetische Polymere auf Erdölbasis stehen ebenso im Fokus der Arbeiten wie Biopolymere und biobasierte Polymere aus nachwachsenden Rohstoffen.
Die Anwendungsfelder …
… Software auf den Videobildern diese Zellen und ermittelt die Informationswege, über die Signale von Zelle zu Zelle weitergegeben werden.
Die Nervenzellen wurden mit dem Kugelfischgift Tetrodotoxin behandelt, um die Kommunikationsblockaden, die bei Krankheiten auftreten, im Labor zu simulieren. Nach unterschiedlich langen Blockadephasen entfernten die Forscher das Gift von den Zellen und konnten analysieren, wie sich die Nervenzellen-Netzwerke durch die Behandlung verändert haben. „Mit diesen Experimenten können wir endlich sichtbar machen, was …
… über die kommerzielle Nutzung einer neuen Züchtungsvorrichtung zur standardisierten Herstellung von Herzmuskelgeweben für die Verwendung beim automatisierten Wirkstoffscreening. Dieses innovative Gewebekulturformat basiert auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Laborautomatisierung und Stammzell-basiertem Tissue Engineering des Forscherteams um Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Göttingen. Der nicht-exklusive Lizenzvertrag sieht u.a. eine Einmalzahlung …
… die Hemmung des epigenetischen Regulators KDM4 eine neue Therapiemöglichkeit für Brustkrebspatientinnen darstellen könnte. Dabei nutzten sie ein neu etabliertes Zellmodell, das die Isolation von Krebsstammzellen direkt aus Patiententumoren ermöglicht. Durch eine spezielle Kultivierung im Labor war es anschließend möglich, potenzielle neue Krebstherapeutika zu testen. Dabei stellte sich ein in den USA entwickelter KDM4 Inhibitor als vielversprechend heraus. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlicht.
Obwohl sich die …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und …
… studierte von 1982 bis 1987 im Hauptfach Biochemie an der Harvard University und promovierte bei Prof. Marc Kirschner an der University of California in San Francisco. 1994 wechselte sie als Muscular Dystrophy and Helen Hay Whitney Fellow an das Labor von Jeremy Brockes in London, wo sie ihre Studien zur Gliedmaßen-Regeneration bei Salamandern aufnahm. 1999 wurde sie unabhängige Juniorgruppenleiterin am neu eingerichteten Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. 2008 wurde sie als Professorin an das DFG-Forschungszentrum …
… neue Form der Nervenschädigung (die sog. Fokale Axonale Degeneration) beschreiben, die durch Angriffe von Immunzellen hervorgerufen wird. Doch was passiert auf molekularer Ebene bei dieser Nervenschädigung? Ivana Nikic-Spiegel hat in ihrer Postdoc-Zeit am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg eine neue Methode der Proteinmarkierung entwickelt. Zusammen mit dem Einsatz von ultrahochauflösender Mikroskopie ist sie nun in der Lage, die Funktion von Proteinen in Nanometer-Auflösung abzubilden und für ihre Fragestellungen im Bereich …
… der UDE.
Tauschbörse für Ideen und Innovationen
Im Fokus stehen aktuelle sowie zukünftige Material-, Zell- und Systementwicklungen. Bleibt die Lithium-Ionen-Batterie zu Recht der technische und wirtschaftliche Hoffnungsträger? Und wie gelingt der Sprung vom Prototypen aus dem Labor zur rentablen Batteriezellproduktion? Darüber diskutieren u. a. Experten von Daimler, VW, BASF, Samsung, der TU Braunschweig und der UDE.
Interessierte haben die Gelegenheit, sich um 13 Uhr (Anmeldung erforderlich) die Labore für Batterieforschung und das Mikroskopiezentrum …
… von Genen reguliert, die zum Beispiel das Infektionsprogramm von Pseudomonas steuern.
Die HZI-Forscher haben sich nun das erste Protein dieser Produktionskette vorgenommen und seine dreidimensionale Struktur entschlüsselt. Dazu haben sie das Protein – PqsA – im Labor von harmlosen Escherichia coli-Bakterien herstellen lassen, es isoliert, gereinigt und zum Kristallisieren gebracht. Besonders die Kristallbildung ist ein langwieriger Prozess, in dem die Wissenschaftler über 1000 verschiedene Bedingungen getestet haben, um zum gewünschten Ergebnis …
… Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler am Beginn einer unabhängigen Karriere, deren Promotion zwei bis sieben Jahre zurückliegt.
Charlotte Uetrecht promovierte 2010 im Bereich biomolekulare Massenspektrometrie und Proteomik an der Universität Utrecht (Niederlande). Im Anschluss war sie als Postdoktorandin im Labor für Molekulare Biophysik an der Uppsala Universität in Schweden tätig. Seit 2011 ist sie Gastwissenschaftlerin in der Sample Environment Group der European XFEL GmbH in Schenefeld. Im Jahr 2014 gründete sie ihre eigene Nachwuchsgruppe „Dynamik …
… Nachwuchswissenschaftlerinnen zu ermutigen, ihre Talente zu entfalten.“
Die Konferenz beginnt am 28. September mit dem Eröffnungsvortrag der Kern- und Teilchenphysikerin Professor Johanna Stachel von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zum Thema: „Ur-knallmaterie im Labor“. Das anschließende wissenschaftliche Programm aus eingeladenen und ein-gereichten Vorträgen und Postern umfasst die Themen Hochenergie- und Teilchenphysik, Photonik und nichtlineare Dynamik, physikalische Chemie sowie Festkörper- und Plasmaphysik. Am zweiten Konferenztag, …
… in Remagen. Nach einer detaillierten Einführung in die technomathematischen Grundlagen programmieren und simulieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Gruppen diverse Roboterbewegungen in einem Rechnerraum an PCs. Im Anschluss senden sie ihre Programme via Internet ins Robotiklabor an reale Roboter und beobachten die Ausführung zuerst im Livestream und danach auch live im Robotiklabor.
Ebenfalls in den Herbstferien findet am 9. Oktober der Ferienkurs „Erneuerbare Energien – welchen Anteil leistet Maschinenbau?“ für 13 bis 16-Jährige …
… nehmen, dem Präsidenten der DBG. Auch sie wird ihre Arbeit am 19. September den internationalen Fachleuten während der Botanikertagung vorstellen.
Wie Auxin transportiert wird
Inês Barbosas Doktorarbeit wird mit dem Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG ausgezeichnet. Wie sie im Labor herausfand, folgt das Enzym D6-Proteinkinase (D6PK) einer hochdynamischen Transportroute in den Zellen und kann auf diese Weise innerhalb weniger Minuten und reversibel beeinflussen, ob das Pflanzenhormon Auxin seine wachstumsfördernde Wirkung entfalten kann oder nicht. Bislang …
… erzielt. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Medicine berichten, konnten sie molekulare Mechanismen identifizieren, die für die Entstehung von sogenannten Embryonalen Tumoren mit vielschichtigen Rosetten (englische Abkürzung ETMR) verantwortlich sind. Im Labor gelang es den Forschern zudem, das Tumorwachstum mithilfe von Medikamenten signifikant zu verlangsamen.
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ETMR sind eine seltene, aber sehr aggressiv wachsende Form kindlicher Hirntumoren, die vor allem Kinder unter drei Jahren betreffen. In Deutschland gibt …
… entwickeln, geeignete Zielstrukturen für eine Behandlung zu identifizieren sowie zelluläre Mechanismen der Krankheit aufzudecken“, beschreibt Dr. Metzger.
Die für das Modell notwendigen Zellen stammen dabei entweder direkt von Alzheimer-Patienten oder werden künstlich im Labor mittels molekulargenetischer Methoden generiert, sodass sie die bekannten Mutationen Alzheimer-relevanter Gene tragen. Durch Einsatz mikrofluidischer Systeme und die Simulation der krankheitsspezifischen Einflüsse auf die Zellen sollen die Kultureigenschaften im Labor an die …
… und darauf aufbauend optimiert werden können“, erzählt Reinecke. Bei Experimenten an zwei Versuchsaufbauten sind der Dresdner Ingenieur und sein Team bereits zu aufschlussreichen Ergebnissen gekommen. Mit dem ultraschnellen Röntgentomograph ROFEX konnten sie im Labor zum ersten Mal das Verhalten von aufsteigenden Blasenschwärmen im Belebtschlamm für drei unterschiedliche Belüftertypen ermitteln. Diese Ergebnisse überprüften sie anschließend unter realitätsnahen Bedingungen mit Belebtschlamm aus dem sächsischen Klärwerk Ebersbach in einer Technikumsanlage, …
… hervorbringen können
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Lebewesen müssen sich fortwährend an ihre Umgebung anpassen, um darin zu bestehen. Verantwortlich für solche Anpassungen sind Änderungen im Erbgut. Paul Rainey vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön hat zusammen mit Kollegen aus Neuseeland in Laborexperimenten die Entstehung neuer, besser angepasster Zelltypen untersucht. Dabei haben die Forscher entdeckt, dass Bakterien neue Eigenschaften unter anderem durch die Fusion zweier Gene hervorbringen können. In manchen der Zellen sind Gene dadurch unter die Kontrolle …
… desk and check the values.
Plans to turn technology center into a self-learning factory
The Solar Cell Technology Center 4.0 will remain after the project has ended. Kasperczyk explains that the results can be expanded to other sectors and could be implemented in other laboratories and small-scale productions to increase efficiency. For their next step, the partners plan to build a self-learning factory on the basis of the technology center. This project, which is called “TechFab”, is already in the application phase. The “InES” (Industry 4.0 used …
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), der Technischen Universität (TU) Berlin und der Universität Rostock ist es erstmals gelungen, freie Nanoteilchen mit einer hochintensiven Laserquelle in einem Laborexperiment abzubilden. Die wegweisenden Ergebnisse sind jetzt in „Nature Communications“ erschienen. Erstautorin der Publikation ist die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Daniela Rupp, die das Projekt an der TU Berlin durchführte und jetzt am MBI eine Nachwuchsforschungsgruppe …
… einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), der TU Berlin und der Universität Rostock ist es erstmals gelungen, freie Nanoteilchen mit einer hochintensiven Laserquelle in einem Laborexperiment abzubilden. Die detailreiche Darstellung dieser extrem kleinen Strukturen mit Hilfe einzelner Beugungsbilder war bislang nur an Großforschungseinrichtungen, an sogenannten Freie-Elektronen-Lasern, möglich. Die wegweisenden Ergebnisse ermöglichen die hocheffiziente Charakterisierung der chemischen, …
… Themen Erdung behalten, nehmen knapp 20 Nachwuchsforscher an dem Symposium teil, die ihre neusten Forschungsergebnisse vorstellen und darstellen, wie sie zu herausragenden Ergebnissen gekommen sind. Al-Shamery: „Von dieser Mischung aus Vision und Bericht aus dem Labor verspreche ich mir Hinweise darauf, was wir bei der Weiterentwicklung unserer Forschungslandschaft beachten müssen – damit wir auch in Zukunft weltweit begehrte Partner in der chemischen Forschung bleiben.“
Das vollständige Programm der Satellitenveranstaltungen „Das Undenkbare denken“ …
… auf höchstem wissenschaftlichen Niveau mit einer kunden-, ziel- und lösungsorientierten Arbeitsweise zu verbinden, sind ihre besonderen Merkmale. Die Projektgruppe hat sich als international anerkannte Forschungseinrichtung etabliert und wirkt am Fraunhofer Blockchain-Labor mit, einer multidisziplinären Einrichtung zur Konzeption, Entwicklung und Evaluation von Blockchain-Lösungen. Das Blockchain-Lab übersetzt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem noch jungen Forschungsfeld in praxistaugliche, integrative Anwendungen und legt einen großen …
… des menschlichen Gehirns für das Verlernen von Angst wichtig ist“, erklärt Martin J. Herrmann die Arbeit der Würzburger Wissenschaftler. Erste Studien hätten außerdem gezeigt, dass eine Stimulation dieser Region mit einem magnetischen Feld das Verlernen von Angstreaktionen im Labor verbessern kann. Ob dies auch bei der Therapie von Höhenangst funktioniert, hat das Team in seiner jüngst veröffentlichten Studie untersucht.
Die Studie
39 Teilnehmer mit ausgeprägter Höhenangst haben sich dafür in zwei Sitzungen in schwindelerregende Höhen begeben – …
… dafür ist das Projekt „SMARTER-SI“: ein EU-gefördertes Innovationszentrum zur schnelleren Anwen¬dung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in der industriellen Praxis. Gemein¬sam mit internationalen Partnern entwickeln das CiS und das Leibniz-IPHT in dem EU-Projekt ein mobiles Labor zur Detektion von Allergenen und Pilzgiften. Dabei fließen unterschiedlichste Technologien als Baugruppen in einem komplexen Point-of-Care-System zusammen: Angefangen bei der Mikro¬fluidik, über das Design von Microarrays und das Auslesen von Fluoreszenz-Signalen bis hin …
… Hauptturnier der European Robotics League (ERL) in Lissabon, Portugal. Da die Größe des Teams derzeit nicht ausreichend ist, um einen Roboter zu transportieren, kooperierte es mit dem Gastgeberteam der technischen Universität in Lissabon, das einen Roboter aus dem eigenen Labor zu Verfügung stellte. Die Ansätze des Teams aus Koblenz wurden auf den Lissabonner Roboter portiert. Beide Teams arbeiteten bereits während der RoboCup German Open in Magdeburg zusammen.
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Das deutsch-portugiesische Tandem nahm in nahezu allen Disziplinen teil. Vor allem in …
… Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) zum Tag der offenen Tür von 10 bis 14 Uhr in den Technologiepark ein. Damit bietet sich Familien mit Kindern ebenso wie wissenschaftsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Forschungseinrichtung bei Führungen durch acht Labore sowie den Reinraum teils auch in polnischer Sprache näher kennenzulernen. In diesem Jahr versprechen besonders die Antennenmesskammer (Foto) und das neueröffnete Labor für Oberflächenphysik zum Besuchermagnet zu werden. Für den Nachwuchs wird es eine Kinderuniversität geben, bei …
… benötigen sie aber neue Werkzeuge, um sicherzustellen, dass die Simulatoren richtig arbeiten. Innsbrucker Forscher um Rainer Blatt und Christian Roos haben nun gemeinsam mit Forschern der Universitäten Ulm und Strathclyde ein neues Verfahren im Labor umgesetzt, mit dem auch komplexe Quantenzustände effizient charakterisiert werden können. Die Matrix-Produkt-Zustands-Tomographie könnte zu einem neuen Standardwerkzeug für Quantensimulatoren werden.
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Viele Phänomene der Quantenwelt lassen sich im Labor nicht direkt untersuchen, und auch Supercomputer …
… die Wissenschaftler von Europa rund um die Arabische Halbinsel bis nach Kuwait und traf dabei auf ein einzigartiges Spektrum unterschiedlichster Umweltbedingungen. Die intensive Sonnenstrahlung führte zu hochintensiver Fotochemie, sodass die abwechslungsreichen Konditionen eine Art „natürliches Labor“ darstellten. So durchfuhren sie im Arabischen Meer saubere, unberührte Luft, wohingegen im Roten Meer verschmutzte, staubige Luft aus Afrika die Forscher empfing. Im Nahen Osten trübten Abwinde aus den städtischen Gebieten sowie Schiffsabgase die Luft. …
… Meere und Ozeane war es, mehr darüber zu erfahren, welche Mikroben in unseren heimischen Gewässern vorkommen. Denn die Kleinstlebewesen sind wichtig für unser Klima und den Kreislauf des Lebens im Wasser. Nach fast 14 Monaten akribischer Analysen und Laborarbeiten liegen jetzt erste Ergebnisse vor.
Seit 2014 organisieren die Jacobs University und das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen das Bürgerwissenschaftsprojekt MyOSD als Teil des internationalen Ocean Sampling Day. 2016 wurde das Projekt im Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane in …
… vollklimatisiert. Kleinräumige Einzelgewächshauszellen ermöglichen eine flexible Nutzung mit individuellen Verschattungs- und Lüftungsmöglichkeiten. In einer sogenannten „Open-top-Anlage“ können die Pflanzen zeitlich begrenzt Freilandbedingungen ausgesetzt werden. Der verbindende Bauteil beherbergt unter anderem ein Labor, Technikräume, einen Drescherraum für Getreide, ein Saatgutlager, ein Büro und einen Sozialraum. In dem Gewächshauskomplex gibt es zudem einen Praktikumsraum.
Der Neubau, mit dem die JLU veraltete Gewächshausanlagen ersetzt, wird von …
… Erfahrung mit der Chest Pain Unit verfügen wir über alle notwendigen Voraussetzungen, die Betroffenen bestens behandeln zu können“, so Professor Thiele. Dazu zählen neben der vorhandenen personellen Ausstattung unter anderem die ständige Verfügbarkeit eines Herzkatheterlabors, die Vorhaltung von mehr als acht Überwachungsplätzen mit direkter räumlicher Nähe an die deutschlandweit größte internistisch/kardiologische Intensivstation sowie die permanente Anbindung an ein Labor und alle Möglichkeiten der bildgebenden Diagnostik.
„Wöchentlich kommen bis zu …
… Bahnhöfen, Flughäfen oder anderen öffentlichen Gebäuden, könnten solche Assistenzsysteme künftig Informationen über radiologische Gefährder an die Überwachungssysteme etwa der Verkehrsbetriebe übertragen. Die Frage des Zugriffs obliegt dem Sicherheitspersonal und der Polizei.
Im Labor wurde das System der Wachtberger Forscher bereits unter Aufsicht eines Strahlenschutzbeauftragten erfolgreich getestet. Das Fraunhofer FKIE verfügt über die Erlaubnis, mit schwach radioaktiven Substanzen zu experimentieren. Offiziell vorgestellt wurde REHSTRAIN bereits …
… lassen sich selbstverständlich auf den Masterstudiengang, der voraussichtlich im Wintersemester 2018/19 in den Regelbetrieb übergeht, anrechnen. Dank E-Learning können große Anteile des Studiengangs zeitlich und räumlich flexibel am Computer absolviert werden. Die erforderlichen Labor- und Prüfungstage finden an den Standorten Ulm und Biberach statt.
Der Masterstudiengang zwischen pharmazeutischer Biotechnologie und Medizintechnik wird von der Universität Ulm und der Hochschule Biberach sowie vom assoziierten Partner Duale Hochschule Baden-Württemberg …
… First Release in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Science.
„Es ist erst seit kurzem möglich, in großem Maßstab die Genexpression für das gesamte Erbgut in einzelnen Zellen zu untersuchen. Nikolaus hat das Potenzial dieser Technologie früh erkannt und es in seinem Labor etabliert“, sagt Zinzen. „Dann hat er überlegt, ob die Einzelzell-Transkriptom-Daten allein ausreichen könnten, um für komplex aufgebaute Gewebe räumliche Muster der Genexpression für das gesamte Erbgut zu errechnen.“ Es stellte sich heraus, dass das BIMSB nicht nur das perfekte …
… Rainer Adelung, Sandra Hansen und Dr. Jürgen Carstensen (von links) haben bereits jahrelange Erfahrung in der Forschung an Silizium – hier in Form einer dünnen Scheibe, einem sogenannten Wafer.
Foto/Copyright: Julia Siekmann, Uni Kiel
http://www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-266-3.jpg
Bildunterschrift: Im Labor an der Technischen Fakultät baut Hansen erste Prototypen von Siliziumbatterien zusammen, um zu testen, wie vielen Ladezyklen sie standhalten. In dieser sogenannten „Glove Box“ befindet sich kein Sauerstoff, denn an der Luft würde das …
The scientific leadership team of the IZA Institute of Labor Economics in Bonn will be complemented by Professor Thomas J. Dohmen as of September 1, 2017. Dohmen will retain his chair at the University of Bonn while taking leave to strategically advise IZA and devote more time to his own research. Professor Holger Bonin will continue, also in the function of a Research Director, to coordinate the policy research and advisory activities at IZA, which is headed by Professor Hilmar Schneider.
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Thomas Dohmen is an internationally renowned scholar …
… nachwachsender Rohstoffe.
»Durch meine Tätigkeit als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bodenschutz und Rekultivierung erhielt ich tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Funktionen von Böden, deren Schutz,
Klassifikation sowie in die Analyse von chemisch-physikalischen Parametern im Labor. In den Vorlesungen, viel mehr noch bei einzelnen Projekten, konnte ich für mein jetziges Arbeitsfeld wertvolle Erfahrungen sammeln. Das Studium hat meinen Blick für ökologische Zusammenhänge, gesellschaftliche Naturverhältnisse und für meinen beruflichen Weg …
… 16. September auf der Nordseeinsel Helgoland. Bei dem Ozeanworkshop im Wissenschaftsjahr 2016*17 werden Jugendliche aus ganz Deutschland zwei Wochen lang tief in die Meeres- und Klimaforschung eintauchen. Das Projekt wird organisiert von den Schülerlaboren des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Auf dem Programm stehen Tagesausfahrten auf dem Forschungsschiff Heincke, Experimentieren im Labor sowie viele spannende Vorträge und …
wuchsgruppen von Prof. Dr. Johannes Teichert wird fünf Jahre mit knapp 750.000 Euro finanziert.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Dr. Timo de Wolff
TU Berlin
Leiter der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „New Certificates of Nonnegativity and Their Application in Science and Engineering“
Tel.: 030/314-28606
E-Mail:
Prof. Dr. Johannes Teichert
TU Berlin
Fachgebiet Organische Chemie/Nachhaltige Synthesechemie und Leiter der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe
Tel.: 030/314-22791 (Büro), -29340 (Labor)
E-Mail:
Quelle: idw