… Entwicklungsschritte gemacht werden. Aufbauend auf einer neuen Infrarottechnologie soll ein tauchfähiger Sensor für den Unterwassereinsatz entwickelt werden, der ein breites Spektrum von gelösten Verbindungen gleichzeitig nachweisen und quantifizieren kann. Erste Labortests konnten zeigen, dass Einzelgasmessungen im niedrigen Konzentrationsbereich bereits möglich sind. Zusammen mit einem Konsortium, bestehend aus verschiedenen Forschungsinstituten und Industriepartnern, soll nun ein marktreifes Produkt entwickelt werden. Mögliche Einsatzbereiche wären …
… so Winkler. "So können wir auf Medikamente zurückgreifen, die aktuell in Studien erprobt werden oder für die eine Zulassung in der Therapie einer anderen Erkrankung besteht. Auf diese Weise beschleunigen wir später den Transfer aus dem Labor zum Patienten." Während der Förderperiode arbeiten die Wissenschaftler neben Mäusen mit Patientenmaterial wie aus dem Blut gefilterten, zirkulierenden Tumorzellen, Blutfaktoren sowie Gewebeproben aus den ursprünglichen Tumoren und Hirnmetastasen.
Bisher gibt es national und international keinen vergleichbaren …
… werden, muss die einwirkende Kraft extrem stark sein – wie beispielsweise beim Aufprall einer Gewehrkugel oder eines Mikrometeoriten – sandkorngrosser Körper, die Satelliten im All mit einer Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Sekunde treffen können.
Derart intensive Kräfte im Labor zu erzeugen, sei ziemlich schwierig gewesen, erklärt Lucio Isa. Die Forschenden überzogen zu diesem Zweck einen kleinen Teil der Siliziumkügelchen mit Gold. Wird das Gold mit einem gepulsten Laser bestrahlt, verdampft es und erzeugt eine Stosswelle, die das Kolloid …
… heuer dem bekannten israelischen Schriftsteller Abraham B. Yehoshua verliehen.
Ultrakalte Gase
Die Experimentalphysikerin Francesca Ferlaino erforscht ultrakalte Quantenmaterie, in der die Teilchen den Regeln der Quantenmechanik gehorchen. Die Eigenschaften dieser Teilchen können heute im Labor sehr gut kontrolliert werden. Dies ermöglicht die Untersuchung von quantenmechanischen Phänomenen, die sonst kaum zugänglich sind. Ferlainos Schwerpunkt liegt in der Erforschung von dipolaren Quantenphänomenen. Gemeinsam mit ihrem Team war sie die erste, …
… fundiertem Wissen, hervorragenden Visualisierungen des Lernstoffs in Lern-Videos und virtueller Lernumgebung überzeugte die aus Vertretern von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Verbandsmitgliedern bestehende Jury. Das Highlight des prämierten technischen Fernlehrgangs: Ein virtuelles Labor, bei dem die Teilnehmer bei Versuchsaufbauten und Laborversuchen mit der NI Multisim™-Software selbst aktiv werden. „Unser virtuelles Lernumfeld bietet die einmalige Möglichkeit, Versuchsaufbauten mit Hochvoltspannungen gefahrenfrei zu testen. Die Teilnehmer …
… Themen auch im Schweizer Fernsehen und im Radio.
Zur Ehrung mit der Inhoffen-Medaille hat Wennemers einen ganz besonderen Bezug: Prof. Hans Herloff Inhoffen war Doktorvater ihres Diplomarbeitsbetreuers, Prof. Gerhard Quinkert, einem ihrer prägenden Mentoren. „Auch wenn ich nur acht Monate im Labor von Gerhard Quinkert verbracht habe, so war es eine sehr wichtige Zeit. Damals wurde mir klar, wie sehr Quinkert von Inhoffen geprägt wurde“, erinnert sich Wennemers. „Über die Preisverleihung mit diesen beiden großen Namen – Quinkert war der erste Preisträger …
Für Menschen mit Herzinsuffizienz wäre ein künstliches Herz die Rettung. Um das komplexe Organ im Labor nachzubauen, müsste es aber zunächst gelingen, vielschichtige, lebende Gewebe zu züchten. Forscher der Empa sind diesem Ziel nun näher gekommen: Mit einem Sprühverfahren erzeugten sie funktionierende Muskelfasern.
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Wer aufgrund einer Herzinsuffizienz auf eine Transplantation angewiesen ist, muss auf ein passendes Spenderorgan hoffen. Eine elegante Alternative wäre ein künstliches Herz, welches nach der Implantation keinerlei Abstossungsreaktionen …
… zusammenlagern. Dadurch bilden sich feinste Fasern, die sich im Gehirn anreichern. Fachleute nennen solche Fasern Amyloid-Fibrillen.
Raffaele Mezzenga, Professor für Lebensmittel und weiche Materialien an der ETH Zürich, beschäftigt sich schon lange mit Amyloid-Fibrillen, die er im Labor aus einer Komponente des Molkeproteins, dem essbaren Beta-Lactoglobulin, erzeugt. Dazu kocht er dieses in Säure, damit seine ursprüngliche Struktur zerfällt; es «denaturiert» und wird fädig. Mehrere Einzelfäden lagern sich zusammen und verdrehen sich spiralig – …
… möglicherweise helfen, bessere Behandlungsmöglichkeiten für Typ-2-Diabetes Patienten zu identifizieren, so Roden weiter.
Zur Person:
Bengt-Frederik Belgardt studierte von 2001 bis 2006 Biologie an der Universität zu Köln. Daran anschließend promovierte er am Institut für Genetik der Universität zu Köln im Labor von Professor Dr. med. Jens C. Brüning mit dem Fokus auf neuronale und molekulare Kontrolle von Körpergewicht und Glukose-Stoffwechsel. Seine Dissertation schloss er 2010 mit „summa cum laude“ ab. Nach Abschluss seiner Arbeiten in Köln forschte er …
3. Fachtagung Industrie 4.0 in KMU – Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse
Die 3. Fachtagung Industrie 4.0 in KMU widmet sich der Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse, also thematisch der Digitalisierung innerhalb der Produktion. Mit der unmittelbaren Nähe zum Gläsernen Labor für Fertigungstechnologien der Hochschule Karlsruhe bietet das Steinbeis Haus Karlsruhe am 1. März 2018 hierfür den idealen Rahmen.
Autonome Fertigung und digitale Fabrik - Gerade diese Kernthemen der Industrie 4.0, projizierten in den ersten Jahren der Digitalisierung …
… Fritz-Steuber.
Fresstest fürs Bakterium
Der Ansatz klingt verblüffend einfach, erfordert aber komplizierte mikrobiologische Technik. Deshalb haben sich die beiden Wissenschaftlerinnen die Arbeit aufgeteilt.
Prof. Dr. Fritz-Steuber, Expertin für Mikrobiologie auf Zellebene, züchtet Prevotella-Bakterien im Labor heran und bietet ihnen dann die verschiedenen im Kuhfutter vorkommenden Nährstoffe an.
Ist das Bakterium erst einmal aus seiner üblichen Umgebung isoliert, kann die Wissenschaftlerin nachvollziehen, welche Stoffe Prevotella genau verwertet. …
… Wissenschaft und Industrie im Bereich der Anwendbarkeit des Verfahrens spricht. Prof. Pethig ist Doktor der Elektrotechnik und Chemie, außerdem ist er Chefredakteur der Fachzeitschrift IET Nanobiotechnology.
Der Workshop ist Teil der Vortragsreihe des Joint Lab Bioelektronik. Dieses gemeinsame Labor des IHP und der TU Berlin wurde 2012 etabliert, um Stärken in der gemeinsamen Forschung zu bündeln. Das Fachgebiet der Bioelektronik ist noch eine junge Disziplin, die sich mit der Integration elektrischer Systeme in biologischen Umgebungen befasst sowie …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und …
… Braunschweig. »Bei uns gibt es etliche Anknüpfungspunkte im Bereich Bauen und Umwelt, Stadt der Zukunft und Leichtbau und Materialien, die durch die räumliche Nähe zu unseren Instituten befördert werden.«
Die Forschungseinrichtung wird auf 1 700 Quadratmetern Büros, Labore, einen Seminarraum und eine Prüfhalle umfassen. Insgesamt 39 Arbeitsplätze sind über das Gebäude verteilt. Die Bausumme von 11,7 Mio Euro teilen sich das Land Niedersachsen und der Bund über die Grundfinanzierung der Fraunhofer-Gesellschaft.
Bereits jetzt arbeiten Wissenschaftlerinnen …
… denen herkömmliche Computer scheitern. Weil Objekte in der Quantenwelt aber sehr sensibel auf Störungen reagieren, sind der Umsetzung heute noch Grenzen gesetzt. Obwohl die Systeme mit hohem Aufwand gegenüber Umwelteinflüssen abgeschirmt werden, können bisher im Labor nur kleine Protoypen für Quantencomputer gebaut werden. Die Fehleranfälligkeit lässt sich reduzieren, indem die Quanteninformation nicht in einem einzelnen Quantenteilchen gespeichert, sondern in einer größeren Anzahl an Quantenobjekten kodiert wird. Diese logischen Quantenbits sind …
… sowie Helén Liebermann und Prof. Dr. Rudolf Kerschreiter von der Freien Universität Berlin analysierten das Nachahmungsverhalten beim Kennenlernen. Hierzu wurden 139 Personen, die sich zuvor nicht kannten, in gleichgeschlechtlichen Gruppen von vier bis sechs Teilnehmern ins Labor eingeladen. Jeder führte dann nacheinander mit jeweils allen anderen Gruppenmitgliedern fünfminütige Kennenlerngespräche. Davor und danach gab jede Person an, wie sympathisch er oder sie die andere Person fand. Auf Basis der Videoaufzeichnungen dieser Gespräche wurden dann …
… Basis für die Berechnung die realistischen physikalischen Parameter eingegeben werden. Bei Kabeln sind solche Parameter die Biege-, Torsions- und Zugsteifigkeit. Bislang war es sehr zeitaufwändig, solche Werte zu bestimmen. Die Kabelproben mussten an ein Labor versandt werden, wo sie dann auf unterschiedlichen Prüfmaschinen vermessen wurden. Die anschließende Ermittlung der benötigten Steifigkeitsparameter aus den Messdaten erfordert zusätzliches Expertenwissen und ist insgesamt ein sehr zeitaufwändiger Prozess.
Datensätze liegen in nur drei Stunden …
… höchsten und im Wurzelinnern am niedrigsten ist. „Dies deutet darauf hin, dass Pflanzen als Filter für Kleinstlebewesen im Boden wirken können und die Fähigkeit besitzen, bestimmte Pilzkonsortien auszuwählen“, so Bucher.
Parallel dazu wurden zahlreiche Pilze aus der Arabiswurzel im Labor in Kultur genommen. „Wir konnten eine bisher unbekannte Pilzart aus der Ordnung der Helotiales detailliert untersuchen, die unter den rauen Bedingungen in den französischen Alpen sehr häufig auftritt und folglich wohl eine wichtige Funktion für das Überleben der …
… sich dieser Prozess kostengünstig und sicher realisieren: Im Projekt LabBag® haben die Fraunhofer-Institute für Biomedizinische Technik IBMT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST und für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV ihre Kompetenzen gebündelt und ein Minilabor in Form eines Kunststoffbeutels entwickelt, in dem sich humane induziert Pluripotente Stammzellen, also künstlich hergestellte Stammzellen, in einer sterilen Umgebung sowohl kultivieren als auch zu 3D-Aggregaten formen lassen. Diese können als patienten- oder krankheitsspezifische …
… (CRi) erreicht, und 53 % zeigten eine partielle Remission (PR) (Abb.1).(1,3) Das geschätzte progressionsfreie Überleben (PFS) und das Gesamtüberleben (OS) über einen Zeitraum von 24 Monaten liegt bei 52 % bzw. 72 %.(3) Bei 5 % der Patienten trat ein Labor-TLS auf, das in allen Fällen ohne klinische Konsequenzen blieb und gut handhabbar war.(1,3) Bei 27 % konnte im peripheren Blut mittels Durchflusszytometrie keine MRD mehr nachgewiesen werden.(3) Ein negativer MRD-Status ist ein Prädiktor für progressionsfreies Überleben (PFS) und Gesamtüberleben …
… zu schließen, ist es unabdingbar, den Bildungsprozess zu verstehen“, sagt die Hauptautorin Dorrit Jacob von der Macquarie University in Australien. „Unsere Studie klärt hoffentlich auch die lange strittige Frage, wieso sich unsere Beobachtungen aus der Natur von Laborexperimenten mit den Kalkschalen unterscheiden.“
Mehr noch: Das Vorhandensein von Vaterit in den Kalkschalen der Foraminiferen macht diese Lebewesen viel anfälliger für Ozeanversauerung als bislang angenommen. Die Untersuchungen der Schalen geschahen am GFZ in Potsdam im Labor von Richard …
… die wichtige und hervorragende Arbeit einer jungen Forscherin auszeichnen und fördern zu können», sagt DBMR-Direktor Mark Rubin über die Bedeutung des Preises.
Die diesjährige Gewinnerin heisst Dr. Manuela Funke-Chambour. Sie forscht als Oberärztin im Pneumologie-Labor für Grundlagenforschung am Inselspital Bern und am Department for BioMedical Research der Universität Bern. Manuela Funke-Chambour wird für ihre Forschung im Bereich der Lungenfibrose, einer tödlich verlaufenden Lungenkrankheit, ausgezeichnet. Die Preisträgerin sagt zur Auszeichnung: …
ETH-Forschenden ist es gelungen, die Pulsdauer eines Röntgenlasers im Labor auf nur 43 Attosekunden zu verkürzen. Mit dieser Zeitauflösung im Bereich von einigen Trillionstel Sekunden ist es nun erstmals möglich, die Bewegung von Elektronen während chemischer Reaktionen in Zeitlupe zu beobachten.
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Um die Dynamik während einer chemischen Reaktion vollständig zu verstehen, müssen Wissenschaftler in der Lage sein, sämtliche Bewegungen von Atomen und Molekülen auf ihren grundlegenden Zeitskalen zu untersuchen. Moleküle rotieren im Pikosekundenbereich …
Maria Cecilia Poletti leitet das „Christian Doppler Labor für Design von Hochleistungslegierungen mittels thermo-mechanischer Prozesstechnik“. Unternehmenspartner sind Böhler Schmiedetechnik und Nemak Linz.
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Wenn sich Metalle zu einer Legierung vereinen, setzt sich in deren Mikrostruktur einiges in Bewegung. Wie fest, belastbar, hitzebeständig und chemisch homogen das Endprodukt, zum Beispiel eine Turbinenschaufel letztendlich ist, hängt stark von den thermo-mechanischen Belastungen während der Herstellung ab. Gerade für Hochleistungslegierungen, …
Extrem kurze Elektronenpakete gelten als Schlüssel zu vielfältigen neuen Anwendungen wie ultraschnelle Elektronenmikroskopie und Freie-Elektronen Laser im Labormaßstab. Ein Team von Physikern der Universität Rostock, dem Max-Born-Institut in Berlin, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching hat jetzt gezeigt, wie Elektronen mit Hilfe von Laserlicht beim Durchqueren von nur wenige Nanometer großen Silberpartikeln extrem stark und kontrolliert beschleunigt werden können.
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Besonders entscheidend …
… Inhoffen-Medaille: Der Chemiker Hans Herloff Inhoffen, zu dessen Gedenken der Preis seit 1994 vergeben wird, war sozusagen Wennemers wissenschaftlicher Großvater. Denn ihre Diplomarbeit absolvierte Wennemers beim ersten Inhoffen-Preisträger überhaupt, Prof. Gerhard Quinkert, der einst im Labor von Inhoffen promoviert hatte. Die Auszeichnung wird im Rahmen der Inhoffen-Vorlesung verliehen, bei der Helma Wennemers ihre Forschungsarbeit in einem Vortrag mit dem Titel „Catalytically Active Peptides – Minienzymes?“ vorstellt. Die Laudatio auf die Preisträgerin …
… Fakultät für Biologie ist Dr. Ulrike Rapp-Galmiche verantwortlich.
Bereits zum sechsten Mal verbrachten in diesem Jahr vom 18. bis 22. September knapp 30 Studierende aus Würzburg, Deutschland und renommierten internationalen Universitäten fünf Tage in verschiedenen Laboren. Professor Thomas Dandekar, Dr. Martin Fraunholz und Dr. Susanne Kramer aus der Fakultät Biologie sowie Professor Klaus Brehm aus der Medizinischen Fakultät diskutierten mit den Teilnehmern hochaktuelle Forschungsansätze in den Bereichen Bioinformatik/Systembiologie, Bakteriologie …
… über einen Zeitraum von sieben Jahren (2014 bis 2020) zur Verfügung – zusätzlich zu privaten Investments, die diese Investition nach sich ziehen wird. Das Programm verspricht zahllose Durchbrüche, Entdeckungen und Weltneuheiten, indem es dazu aufruft, großartige Ideen aus dem Labor in die Märkte zu tragen.
Über TOLAE
TOLAE steht für »Thin, Organic and Large Area Electronics«. Bauteile aus diesem Segment bieten Potenzial für die Entwicklung neuartiger smarter Produkte. Basis ist sowohl deren dünne Beschaffenheit, geringe Masse und flexible Form als …
…
„Der Messestand ist mit tatkräftiger Unterstützung von zahlreichen Studierenden, Mitarbeitenden sowie Professorinnen und Professoren entstanden. Ergebnis ist ein Stand, der seinesgleichen sucht“, sagt Professorin Scheideler. Das Stand-Design stammt von Professor Martin Stosch vom Labor Industrieller Möbelbau, Möbelkonstruktion und Möbelentwicklung der Hochschule OWL. Das Wahrzeichen des Standes bildet ein zwei Meter hoher Delta-3D-Drucker, der Druckergebnisse live während der Messe herstellt.
Die „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ in Bad Salzuflen …
… Werkstätten werden häufig zunächst die technischen Innovationen gesehen, dabei handelt es sich bei ihnen auch um soziale Innovationen mit bedeutendem Nachhaltigkeitspotenzial“, sagte Petschow. „In unserer dreijährigen Forschung haben wir vielversprechende Ansätze von kollaborativer Wissensentwicklung, Open-Source-Hardwareentwicklung oder agiler Organisation untersucht, um herauszufinden, wie offene Werkstätten zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können. Noch befinden sich solche Ansätze in Nischen und haben dadurch eine begrenzte Wirkung. Doch wir …
… Cosimo Rusconi. Darüber hinaus konnten die Forscher auch zeigen, dass die Freiheitsgrade des schwebenden Nanomagnets miteinander quantenverschränkt sind.
Neues Forschungsfeld
Oriol Romero-Isart und sein Team sind optimistisch, dass diese schwebenden Nanomagnete bald auch im Labor beobachtet werden können. Sie machen Vorschläge, wie dies unter realistischen Bedingungen gelingen könnte. Schwebende Nanomagnete bieten ein völlig neues Experimentierfeld für die Physiker. Unter instabilen Verhältnissen könnten sie zum Beispiel exotische Quantenphänomene …
… gelingen –, erscheint er aus heutiger Sicht zumindest möglich. „Noch vor zehn Jahren war das völlig undenkbar, da wäre man für verrückt erklärt worden, wenn man den Gedanken geäußert hätte, man könne aus Hautzellen im Labor Organe züchten. Das demonstriert, wie innovativ und schnell die Transplantationsforschung ist“, so Prof. Christian Hugo, Dresden, Generalsekretär der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG).
Eine Züchtung von Organen aus „normalen“, ausgereiften Zellen würde die Transplantationsmedizin in mehrfacher Hinsicht revolutionieren: …
Zu Beginn jeder Innovation steht eine Idee – gute Ideen entstehen jedoch nicht von alleine, sondern werden entwickelt. Wie in einem Labor. Doch wie werden Ideen erfolgreich? Indem man Regeln bricht. Dies zumindest behauptet der Autor und Redner Mike Fischer. In seiner Keynote „Erfolg hat, wer Regeln bricht“ demonstriert er am
8. November auf dem Abendempfang der Initiative „Ideenlabor“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in Neu-Ulm, warum es sich manchmal lohnt, eigene Wege zu gehen – mit starken …
… enthalten. Man weiß von einem reichen biologischen Wirkspektrum – eben auch gegen Krebs. Nur: Um Tests durchzuführen, benötigt man Material. Wegen ihrer geringen Mengen kann man diese Naturstoffe nicht ausreichend aus den natürlichen Quellen isolieren. Und ihre chemische Synthese im Labor hat sich wegen ihrer komplizierten Struktur als überaus schwierig erwiesen. Darüber hinaus weiß man nicht einmal genau, welche Teile des Moleküls besonders wichtig sind – ebenso wenig kennt man ihren Wirkmechanismus.
Dem hat offenbar ein Forschungsteam um Liang Wang und …
… muss der Patient zum Kardiologen zur genaueren Beurteilung der Herzsituation durch Untersuchungsverfahren wie den Ultraschall (Echokardiographie) – dem wichtigsten Verfahren hierfür–, das EKG, Belastungs-EKG, Röntgen, Katheteruntersuchung oder den Bluttest mit dem Biomarker NT-proBNP, der im Labor eine Überbelastung des Herzens und so eine Herzschwäche anzeigt. Beispiel Bluthochdruck: Hoher Blutdruck führt, wenn er nicht optimal eingestellt ist, durch die chronische Druckbelastung auf das Herz zur Verdickung oder Versteifung des Herzmuskels und dadurch …
… Waferfertigung, Solarzellencharakterisierung und der Modultechnologie. Es entwickelt dabei neue Technologien, Herstellungsprozesse und Produktkonzepte entlang der gesamten photovoltaischen Wertschöpfungskette.
Schwerpunkte sind die Zuverlässigkeitsbewertung von Solarzellen und Modulen unter Labor- und Einsatzbedingungen sowie die elektrische, optische, mechanische und mikrostrukturelle Material- und Bauteilcharakterisierung. Basierend auf dem Verständnis von Ausfallmechanismen werden dadurch Messmethoden, Geräte und Fertigungsprozesse für Komponenten …
… Resonanz als Forschungsfelder beim micelab:explorer II
Mitte Oktober fand auf Schloss Marbach am Bodensee das zweite Forschungsmodul der Weiterbildungsplattform micelab:bodensee statt. Thema des micelab:explorer II: „Eros und Resonanz – Was Verbundenheit ermöglicht“. Die 13 Laboranten waren Branchenvertreter und drei Impulsgeber aus den Disziplinen Musikvermittlung, Wildnispädagogik und Resonanzforschung. Die Erkenntnisse fließen in die kommenden Lernmodule sowie in das zweite micelab:extract ein, das für Sommer 2018 geplant ist.
Im ersten Labor …
… bewertet.
Sound-Technologies-Lab am Fraunhofer IDMT in Oldenburg
Das Sound-Technologies-Lab des Fraunhofer IDMT in Oldenburg ist eine Smart-Home-Umgebung, die genutzt wird, um gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung neue Technologien und Bedienkonzepte zu evaluieren. Das Labor ist nach DIN 18041 »Hörsamkeit in kleinen bis mittleren Räumen« zertifiziert. Im Sound-Technologies-Lab sind Technologien zur akustischen Lokalisation sowie zur Sprach- und Ereigniserkennung für die Simulation verschiedener Anwendungsszenarien im Einsatz. Die Steuerung von …
… Tages auch ein Bestandteil künstlicher Zellen sein.
Auf den ersten Blick erscheint die Membran natürlicher Zellen als eine vergleichsweise einfach aufgebaute Doppelschicht aus Fettsäuremolekülen. Tatsächlich besitzt die Zellmembran jedoch Eigenschaften, die sich bislang kaum im Labor nachahmen lassen. So besitzen künstliche Zellen zwar eine Hülle aus Fettmolekülen, diese ist jedoch bislang zu instabil und undurchlässig. Wissenschaftler können solche sogenannten Protozellen daher nicht mit Molekülen befüllen, die für Zellvorgänge wichtig sind.
Mit …
… Stumm weiter.
Durch die Veranstaltung, die in diesem Jahr auf den Stoff der Oberstufen ausgelegt ist, sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Wissen über die einzelnen Bausteine der Ernährung vertiefen, sondern auch praktische Erfahrungen im Labor sammeln.
Zu jedem Grundbaustein unserer Ernährung, Proteine, Lipide und Kohlenhydrate, werden Versuche durchgeführt. In der Rubrik „Kohlenhydrate“ werden Nahrungsmittel auf Stärke untersucht, während es beim Thema „Proteine“ unter anderem darum geht, das Kleber-Eiweiß im Mehl nachzuweisen. …
Mainz Behavioral and Experimental Laboratory soll zum besseren Verständnis von ökonomischen und moralischen Entscheidungen verhelfen
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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat ein neues Forschungslabor: das Mainz Behavioral and Experimental Laboratory (MABELLA). Hier werden von nun an disziplinübergreifend sozialwissenschaftliche Studien durchgeführt. Bei diesen Studien treffen Menschen unter kontrollierten, von den Forschern festgelegten Bedingungen Entscheidungen, meistens per Computer. So lernen die Forscher über menschliches Entscheidungsverhalten. …
… trotz plötzlicher Kündigungen und ständiger Hiobsbotschaften vom einstigen Arbeitgeber, überwiegend mehr als 30 Jahre nach der Berufsausbildung wieder so intensiv Neues angeeignet zu haben. So lernten z.B. die erfahrenen Schlosser beim bbw im CAD-Labor computergestützt Werkstücke zu zeichnen, erhielten einen Einblick ins CNC-Programmieren und standen danach zum ersten Mal fasziniert an einer CNC-Drehmaschine. Einige der ehemaligen Eisenbahnwerker lernten elektrische Schaltungen fachgerecht vorzunehmen. Andere erfuhren bei der Kreishandwerkerschaft, …
… nicht den geologischen Vorhersagen,“ sagt der Geochemiker Münker aus Köln. „Wir haben immer angenommen, dass das Element Niob nur in den silikatreichen äußeren Hüllen von Asteroiden vorkommt, aber nicht in deren metallischen Kernen“. „Überraschenderweise zeigte sich im Labor, dass bei der Aufschmelzung solcher Asteroiden tatsächlich erhebliche Mengen an Niob in deren Metallkerne wandern können“ so der Petrologe Dr. Raúl Fonseca aus Bonn, der die Laborexperimente durchführte.
Inhaltlicher Kontakt:
Prof. Dr. Carsten Münker
Institut für Geologie und …
… die Porenöffnungen treten.“
Um dieses Problem zu lösen, haben die Forscher MOFs als dünne Membranschichten abgeschieden, durch die dann das zu trennende Gasgemisch geleitet wurde. Gleichzeitig wurde ein elektrisches Feld über eine Plattenkondensatoranordnung angelegt. Dazu musste die im Labor bestehende Technik neu designt und in der eigenen Werkstatt komplett aus Teflon gefertigt werden. „In unserem Messaufbau konnten wir dann den Effekt messen, den ein elektrisches Feld auf dieses Material hat“, sagte Alexander Knebel und ergänzt: „Wir konnten …
… Gerät führend mitentwickelt. „In dem zukünftigen NEUROSYNC-Gerät sollen die EEG-Elektroden dann in der Spule integriert sein. Wir planen ebenfalls eine nutzerfreundliche Grafikoberfläche für das Analyse- und Steuerprogramm.“
Den Prototyp des Geräts nutzen die Wissenschaftler, um im Labor die Wirkweise des Stimulationsprotokolls an gesunden Probanden zu untersuchen und optimieren. Aktuell bereiten sie den klinischen Einsatz vor. „Wir gehen davon aus, dass wir mit den ersten Therapiestudien im nächsten Jahr beginnen können“, sagt Ziemann. Langfristig …
… der junge Forscher, der sich in seiner Wahlheimat Rostock und an der hiesigen Uni sehr wohl fühlt. Quantencomputer könnten für einen enormen Sprung in der Computertechnologie sorgen.
Lukas tüftelt an der Uni an seiner Doktorarbeit und gibt dafür im Labor des neuen Physikbaus alles. Ihm ist es bereits gelungen, mit Hilfe topologischer Prinzipien, also mathematischer Gesetze, neue Möglichkeiten aufzuzeigen, Licht zu beeinflussen. „Das ist ein abstraktes Konzept, das auf reale, optische Systeme übertragen und angewendet wird“, erläutert der junge …
… opened in Hannover today by the Minister of Economics, Labour and Transport Olaf Lies. From the state government of Lower Saxony, the center will receive 1.2 million Euros for research and technology transfer for a duration of three years.
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Lower Saxony’s Minister of Economics, Labor and Transport Olaf Lies: “Additive processes, such as 3D printing belong to the most important future topics of production technology concerning Industry 4.0. We want to strengthen the SMEs in Lower Saxony, and make sure our companies proceed on the way to additive …
Dr. Elena Vasyutina, Nachwuchswissenschaftlerin im Labor für lymphozytäres Signaling und Onkoproteom (Leiter Dr. Marco Herling) an der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln, startet ein Projekt, welches die Rolle der epigenetischen Regulatoren KDM1A/2B in der Pathogenese von lymphatischen Leukämien untersucht. Diese Arbeiten werden in den nächsten drei Jahren mit einem Gesamtbetrag von rund 270.000 Euro von der Deutschen Krebshilfe unterstützt.
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Selbst in der Ära von immer effizienteren zielgerichteten Behandlungsstrategien in lymphatischen …
… Rothamsted Research, Harpenden (Großbritannien) einen neuen Ansatz. Die Tsetse-Fliegen meiden Wasserböcke, eine afrikanische Antilopenart, weil sie den Geruch der Tiere abstoßend finden.
Das internationale Wissenschaftlerteam hat zuerst die Abwehrstoffe des Wasserbocks isoliert, identifiziert und im Labor synthetisiert. Winzige Mengen der Tsetse-Fliegen abweisenden Substanz füllten die Forscher in Plastikbehälter, die den Rindern mit einem Halsband umgebunden wurden. Fortan verströmte das Vieh den Geruch der ungeliebten Wasserböcke – wie beim berühmten …