openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Labor im Beutel

02.11.201714:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Labor im Beutel
Das Mini-Labor ist 150 mm lang, 120 mm breit und 20 mm hoch. (© Fraunhofer IST)
Das Mini-Labor ist 150 mm lang, 120 mm breit und 20 mm hoch. (© Fraunhofer IST)

(openPR) Humane Stammzellen gelten als Hoffnungsträger der Medizin – in Zukunft sollen sie die Therapie von vielen Leiden wie etwa neurodegenerativen Erkrankungen ermöglichen. Mit LabBag® haben Fraunhofer-Forscher ein All-in-One-System in Form eines transparenten Beutels entwickelt, in dem sich Stammzellen kostengünstig, schnell und steril kultivieren, differenzieren und einfrieren lassen. Die hergestellten Zellmodelle lassen sich für Toxizitätstests und die Entwicklung von Medikamenten nutzen. Die Forscher präsentieren einen Prototyp des erfolgreich getesteten Beutels vom 13. bis 16. November auf der Messe Medica in Düsseldorf.



---
Weltweit suchen Wissenschaftler nach Wegen, Krankheiten mit Stammzellen zu heilen. Diese bieten das Potenzial, neuartige Wirkstoffe und Medikamente zu entwickeln. Stammzellmaterial bildet auch die Grundlage, wenn es darum geht, Krankheiten derart zu erforschen, wie es bisher nicht möglich war. Um aussagekräftige und übertragbare Forschungsergebnisse zu erzielen, muss das zu untersuchende Zellmaterial vermehrt werden. Außerdem zeigen neueste Untersuchungen, dass dreidimensionale Zellmodelle die Bedingungen im menschlichen Körper viel besser wiederspiegeln. Die Erzeugung dieser Zellaggregate erfolgt vor allem unter sterilen Bedingungen in tropfenförmigen Nährlösungen. Künftig lässt sich dieser Prozess kostengünstig und sicher realisieren: Im Projekt LabBag® haben die Fraunhofer-Institute für Biomedizinische Technik IBMT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST und für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV ihre Kompetenzen gebündelt und ein Minilabor in Form eines Kunststoffbeutels entwickelt, in dem sich humane induziert Pluripotente Stammzellen, also künstlich hergestellte Stammzellen, in einer sterilen Umgebung sowohl kultivieren als auch zu 3D-Aggregaten formen lassen. Diese können als patienten- oder krankheitsspezifische Testsysteme für die Medikamentenentwicklung und Wirkstoffforschung der Pharmaindustrie verwendet werden.

Schnelle Bildung von hängenden Tropfen ohne manuelles Pipettieren

Bislang werden Zellaggregate aus Stammzellen mit Hilfe von Pipettierrobotern, deren Anschaffung und Wartung kostspielig ist, oder durch manuelles Pipettieren erzeugt,was mit einem hohen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden ist. Das manuelle Pipettieren in Petrischalen erfordert viel Übung, hinzu kommt die Gefahr der Kontamination.

Das »Labor im Beutel« der Fraunhofer-Forscher soll die Labor- und Sachkosten verringern, aber auch die Zellausbeute und die Prozesssicherheit deutlich steigern. Innerhalb weniger Sekunden lassen sich durch einfaches Schütteln des transparenten Beutels mehrere hundert hängende Tropfen erzeugen, die die Funktion von Mini-Bioreaktoren übernehmen. Die Nährlösungstropfen entwickeln sich quasi selbstständig als hängende Tropfen, in denen sich die Zellaggregate ausbilden können.

Zunächst wird die Nährlösung mit den Stammzellen in den Beutel eingefüllt. Dieser wird einmal umgedreht und dann wieder in die Ausgangslage gebracht. Bei diesem Vorgang bleiben die Tropfen an hydrophilen runden Spots hängen. Die Zellen sinken in die Rundung der Tropfen, wo sie sich miteinander verbinden und zu einem definierten 3D-Aggregat verschmelzen. »Wir haben die Beutelwand aus Polymerfolie zweifach beschichtet. Eine hydrophobe, wasserabweisende Grundschicht sorgt dafür, dass die proteinhaltige Nährlösung über die Fläche fließt und nicht anhaftet. Die 150 hydrophilen Spots mit jeweils einem Durchmesser von fünf Millimetern hingegen bewirken, dass die Tropfen hängen bleiben. Durch diese zweite Beschichtung in Form von runden Spots werden also die Tropfen ausgebildet«, erläutert Dr. Michael Thomas, Projektleiter und Wissenschaftler am Fraunhofer IST, dessen Team im Projekt für die Beschichtung der Folien zuständig ist. Um die Folienoberfläche derart gezielt funktionalisieren zu können, verwenden die Braunschweiger Forscher Atmosphärendruck-Plasmaverfahren. Bei dieser Technologie wird in einem Gasspalt zwischen zwei Elektroden durch Anlegen einer Wechselspannung ein physikalisches Plasma erzeugt, mit dem sich die Oberflächen unterschiedlichster Materialien behandeln lassen.

Der Clou: Die entstandenen Zellmodelle lassen sich sogar im Beutel einfrieren. Anders als beim manuellen Pipettieren entfällt das Umfüllen in ein separates Kryogefäß. Das Optimieren der Kryokonservierung, also das Einfrieren der Zellen, fällt in den Aufgabenbereich des Fraunhofer IBMT. Darüber hinaus ist das Institut im Projekt für die Kultivierung der Stammzellen sowie für die Charakterisierung und Analyse der dreidimensionalen Aggregate verantwortlich. »Wir fokussieren uns auf das Kultivieren von induziert Pluripotenten Stammzellen (iPS), da diese das Potenzial haben, sich zu jedem Zelltyp des Körpers und in jegliches Gewebe oder in bestimmte Gewebetypen zu entwickeln. Auch lösen sie – im Gegensatz zu embryonalen Zellen – keine ethischen Kontroversen aus«, sagt Dr. Julia Neubauer, Biologin am Fraunhofer IBMT. Die Stammzellen werden in ihrer Gestalt und ihren Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben spezialisiert, was die Entwicklung von patientenspezifischen Medikamenten ermöglicht. Dr. Neubauer und ihre Kollegen konzentrierten sich auf die Differenzierung von Herzmuskelzellen, das heißt, sie haben die iPS-Zellen erfolgreich in diese Art von Zellen ausdifferenziert.

Hochwertige 3D-Zellmodelle wachsen innerhalb von 72 Stunden

Jeder Tropfen hat ein Volumen von ungefähr 20 Mikrolitern, die Größe des dreidimensionalen Zellmodells beträgt etwa 400 Mikrometer. Durch Variieren des Spotdurchmessers auf der Beuteloberfläche lässt sich die Aggregatgröße einstellen, um so gezielt das biologische Portfolio zu erweitern. Derzeit benötigen die Forscherin und ihr Team für die Herstellung der Aggregate im hängenden Tropfen etwa 72 Stunden. »Wir bezeichnen unseren LabBag®-Beutel als Mini-GMP-Labor (GMP, kurz für Good Manufacturing Practice). Er erfüllt alle Anforderungen an eine gute Herstellungspraxis. Da es sich um ein geschlossenes, steriles System handelt, fällt die Kontaminationsgefahr sehr gering aus. Letztendlich können wir bessere Zellmodelle für die Medikamentenforschung erzeugen, insofern lassen sich auch Tierversuche vermeiden«, betont die Forscherin. Geplant ist, Sensoren zur Prozessüberwachung zu integrieren.

Für die Beutelherstellung waren das Fraunhofer IVV in Freising und dessen Außenstelle in Dresden zuständig. Die Auswahl und Entwicklung des Materials einschließlich des Verschlusses und die Entwicklung des Beutel- sowie des Technologiekonzepts lag in ihrer Hand. »Wir haben uns nach zahlreichen Tests, etwa zur Dichtigkeit, zur Mikroskopierbarkeit, zur Biokompabilität sowie zur Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit für Polymerfolien entschieden. Zuvor wurden 15 Polymergruppen identifiziert, von denen wir acht untersucht haben«, sagt Dr. Cornelia Stramm, Wissenschaftlerin am Fraunhofer IVV in Freising. »Das Anforderungsprofil an das Beutelsystem war sehr anspruchsvoll«, erklärt Andrea Liebmann vom Fraunhofer IVV Dresden. »Der LabBag® sollte eine hohe Transparenz und ausreichende Formbeständigkeit aufweisen, siegelbar, sterilisierbar, kryobeständig und stapelbar sein sowie eine einhändige Bedienbarkeit (selbstöffnend) und gute Zugänglichkeit für den Nährmedientausch bieten. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, wurde ein teilautomatisierter Versuchsstand zur Herstellung der Beutel entwickelt.« Da der LabBag® sich günstig produzieren lässt, stellt er eine attraktive Alternative zu den herkömmlichen Ansätzen dar.

Ein Prototyp des zum Patent angemeldeten Einwegbeutels wird vom 13. bis 16. November auf der Messe Medica in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand (Halle 10, Stand G05/H04) vorgestellt. Das Mini-GMP-Labor bietet der Pharmaindustrie, aber auch kleineren Laboren ohne Reinraumtechnik die Möglichkeit, ohne hohe Investitionskosten qualitativ hochwertige Zellmodelle für die Medikamentenforschung zu kultivieren.

Weitere Informationen:
- https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/November/labor-im-beutel.html

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 977789
 464

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Labor im Beutel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Fraunhofer-Gesellschaft

Bild: Farben und Lacke auf Basis von KartoffelstärkeBild: Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke
Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke
Soll eine Fläche vor Korrosion geschützt werden, geschieht dies in 80 Prozent aller Fälle durch eine Beschichtung mit Farben oder Lacken. Dabei ist der Anteil biobasierter, umweltfreundlicher Lösungen verschwindend gering. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben sich in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA dieser Lücke angenommen und entwickeln eine kostengünstige Beschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Im Mittelpunkt der Forschung: Kartoffelstärk…
Bild: Digitalisierung in der AutomobilproduktionBild: Digitalisierung in der Automobilproduktion
Digitalisierung in der Automobilproduktion
Der Optimierungsdruck in den Hallen der Automobilhersteller ist groß: Die Varianz nimmt stetig zu, die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Fraunhofer- Forscher bringen via RFID-Technologie nun mehr Transparenz in die Logistikund Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das heißt: Der Aufwand wird geringer, die Wirtschaftlichkeit steigt. --- Wer schon mal einen Neuwagen bestellt hat, weiß: Die Liste der Extras ist lang, die Variantenvielfalt wird immer größer. Für die Autohersteller geht diese Individualität mit großen Herausforderungen ein…

Das könnte Sie auch interessieren:

Online-Fachversand für Hygiene-Produkte für Gastronomie, Medizin und Industrie
Online-Fachversand für Hygiene-Produkte für Gastronomie, Medizin und Industrie
… Reinigungssets - Handschutz/Handschuhe (Handschuhe aus Nitril, PE, Latex, Vinyl, Nylon, Baumwolle, Cleanhands etc.) - Einmalhandtücher - Beutel, Abdeckhauben und Folien - Tortenspitzen und Plattenpapiere - Hotel- und Wellnessartikel (Badehaube, Kimono, Slips, Slipper, Wäschebeutel) - Pflege und Krankenhaus (Waschhandschuhe, Einweg-Lätzchen, …
Tragbarer Labordrucker BMP21-LAB - Laborproben vor Ort kennzeichnen
Tragbarer Labordrucker BMP21-LAB - Laborproben vor Ort kennzeichnen
… und konische Röhrchen. Chemikalien-beständiges Etikettenmaterial gibt es für Objektträger, die beständig gegen Ethanol und DMSO sind. Nylon-Etiketten sind speziell für Beutel, Fläschchen und Röhrchen geeignet und sind gerade für gekrümmte Oberflächen sehr gut einzusetzen. Polypropylen-Etikettenmaterial für Ampullen, Röhrchen, Objektträger und Mikrotiterplatten …
Bild: Verschlussbeutel - Druckverschlussbeutel von Firma BFT Verpackungen GmbHBild: Verschlussbeutel - Druckverschlussbeutel von Firma BFT Verpackungen GmbH
Verschlussbeutel - Druckverschlussbeutel von Firma BFT Verpackungen GmbH
BFT Verpackungen GmbH bietet eine breite Auswahl an Verschlussbeuteln und Druckverschlussbeuteln https://www.bft-verpackungen.de/LDPE-Druckverschlussbeutel-Zip-Verschluss-Beutel in verschiedenen Stärken und Abmessungen, die direkt ab Lager verfügbar sind. Diese praktischen Verpackungslösungen eignen sich ideal für das sichere und geordnete Verstauen …
Bild: Bei Scheibenreinigung an die Umwelt denkenBild: Bei Scheibenreinigung an die Umwelt denken
Bei Scheibenreinigung an die Umwelt denken
Kemetyl bietet jetzt den CARIX-Öko-Beutel für umweltbewusste Autofahrer Eine einwandfrei klare Windschutzscheibe ist für die Sicherheit der Fahrzeuginsassen und anderer Verkehrsteilnehmer notwendig. Mit dem innovativen Öko-Beutel von CARIX können umweltbewusste Autofahrer künftig 65 Prozent Abfall reduzieren. Der praktische 3-Liter-Beutel mit Schraubverschluss …
Bild: Obst und Gemüsebeutel liegen im TrendBild: Obst und Gemüsebeutel liegen im Trend
Obst und Gemüsebeutel liegen im Trend
Bio Obst und Gemüsebeutel aus fairem Handel liegen voll im Trend. https://goo.gl/7eYuLC Neue Bio Gemüsebeutel werden von Taku Trends auch mit einer Individualisierung angeboten. Weg von der Plastiktüte - geht ganz einfach mit wiederverwendbare Obst und Gemüsebeutel aus Baumwolle. Das neue Produkt bietet mit einem handlichen Format von 30 x 40 cm …
Co2-Inkubator: „der beste auf dem Markt“
Co2-Inkubator: „der beste auf dem Markt“
… wasserdampfgesättigte Feuchte verdunstet die Flüssigkeit, die die Zellen umgibt, nicht. Die BINDER GmbH hat für die aktive Befeuchtung die ideale Lösung gefunden: Durch einen angeschlossenen Wasserbeutel und über eine Pumpe, die das Wasser in den Dampferzeuger bringt, wird die aktive Befeuchtung reguliert. Der Kunde hat sogar die Möglichkeit, den Beutel sowie …
Bild: Hagebutte+VC Bonbons von Edel mit neuer BeutelverpackungBild: Hagebutte+VC Bonbons von Edel mit neuer Beutelverpackung
Hagebutte+VC Bonbons von Edel mit neuer Beutelverpackung
Hagebutte gefüllt, die beliebten Fruchtbonbons mit Vitamin C aus dem Hause Eduard Edel Bonbonfabrik GmbH, werden ab sofort in einem neuen 100 g-Beutel angeboten. Die nach klassischer Rezeptur hergestellten Bonbons zeichnen sich durch eine Füllung aus echtem Hagebutten-Fruchtmark und den Zusatz von Vitamin C aus. Das neue Beuteldesign betont die hochwertigen …
Bild: Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus im Erlebnis-Zoo HannoverBild: Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus im Erlebnis-Zoo Hannover
Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus im Erlebnis-Zoo Hannover
… cm großes und gerade einmal 0,8 Gramm schweres Baby zur Welt. Das kleine Mini-Känguru war nackt, taub, blind und zielstrebig. Instinktiv krabbelte es nämlich in den Beutel von „Die Hübsche“ und saugte sich an der Zitze fest. Die Tierpfleger ahnten derweil noch nichts. Einige Monate später deuteten Bauchumfang und merkwürdige Bewegungen im Beutel auf …
Idealer Flugbegleiter: Toppits®  Zipper® Beutel 1 Liter
Idealer Flugbegleiter: Toppits® Zipper® Beutel 1 Liter
… nur solche Flüssigkeiten mit an Bord, die in Behältern bis maximal 100 ml Füllmenge verpackt und in einem durchsichtigen, wieder verschließbaren 1 Liter Kunststoff-Beutel (z. B. Toppits „Zipper“ Beutel) transportiert werden. Pro Person ist nur ein Beutel erlaubt, der bei der Sicherheitskontrolle separat vorzuzeigen ist. Kunststoff-Beutel ohne integrierten …
Bild: Coloplast komplettiert SenSura® Mio SortimentBild: Coloplast komplettiert SenSura® Mio Sortiment
Coloplast komplettiert SenSura® Mio Sortiment
Neu: 1-teilige Post-OP-Beutel & Ileo-Tagdrainagen Ab 15. Oktober 2017 ergänzen die 1-teiligen Ileo-Tagdrainagen und Post-OP-Beutel das SenSura® Mio Sortiment. Damit können Stomaträger künftig ab der Operation durchgängig mit SenSura Mio Produkten versorgt werden. Direkt nach der Stomaoperation sind insbesondere eine sichere Versorgung sowie das einfache …
Sie lesen gerade: Labor im Beutel