… Rahmen eines Verbundprojektes mehrerer Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen im Rahmen des Förderschwerpunktes für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird.
Durch die Ausstattung des Labors und die Expertise von Prof. Dr. Carstensen und seines Teams ist es möglich, Lösungsansätze für die komplexen wasserbaulichen Fragestellungen in physikalischen Laborversuchen im Labor für Wasserbau und gleichzeitig in der mehrdimensionalen hydrodynamisch- …
… und Professor Terence Hwa von der UCSD konzentrierten sich daher auf die grundsätzlichen Mechanismen der Regulierung und weniger auf die molekularen Details der Reaktionsketten. Sie stellten sich die Frage: Wie schnell passen sich Bakterien Änderungen ihrer Umgebung an?
Im Labor erforschten sie das Wachstum der Bakterien, indem sie zunächst wenig und dann plötzlich reichlich Nahrung zur Verfügung stellten – und umgekehrt. Das Wachstum der Bakterien reagiert darauf mit einer Verzögerung, die auf dem Anpassungsprozess beruht.
Versorgten sie ihre …
… Studienpersonal erfolgreich schulen kann.
• Welche aktuellen Informationen der Behörden sind für die Prüfer wichtig?
• Welche Trainingsanforderungen sind gefordert?
• Was muss man bei der Schulung der verschiedenen Studienbeteiligten (Prüfer, Studienkoordinator, Apotheker und Labor) beachten?
• Site Management unter Berücksichtigung von Risk-Based Monitoring Approach!
Weitere Themenschwerpunkte dieses Seminars bilden die Evaluation von Prüflaboratorien sowie die Aufgabenorganisation "on-site".
Die Teilnehmer bekommen hilfreiche Tipps der erfahrenen …
… abzubilden. Die große Fülle von Daten von biologischen Zusammenhängen und Funktionen, muss in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang (Datenexploration) gebracht und im Computer nachgebildet werden, so dass Simulationen und Vorhersagen auch ohne Experimente im Labor möglich werden.
Im Bereich der Biofilmsimulation stellen die Entstehung und Ausprägung pathogener Biofilme und der damit einhergehende Einfluss antiinfektiver Therapien auf Krankheitserreger sowie die Simulation von Mehrphasen-Strömungen hochgradig nichtlineare und rechenintensive Probleme …
… der Mimik folgen.
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Herzversagen ist das Endstadium zahlreicher Herzerkrankungen. In solchen Situationen können Patienten nur durch eine Transplantation oder ein komplexes Unterstützungssystem gerettet werden. Um die Pumpleistung des Organs zu verbessern, arbeiten Forscher des Labors für integrierte Antriebe (LAI) am EPFL-Standort Microcity schon seit einiger Zeit an einem neuen, nicht invasiven Herzunterstützungssystem. Dieses besteht aus einem um die Hauptschlagader gelegten, per Magnetinduktion gesteuerten Ring. Die Werner Siemens-Stiftung …
… war die Anwendung der von Prof. Rosenmund entwickelten elektronenmikroskopischen Messmethoden, die den Forschern erlaubte, die millisekundenschnellen Prozesse in der Nervenendigung zeitlupenartig aufzulösen. Diese neuen Befunde waren eine reine Zufallsentdeckung. Dr. Shuwen Chang vom Rosenmund-Labor und Erstautorin der Studie sollte die neuartige elektronenmikroskopische Methode dazu nutzen, den Prozess der Vesikel-Membranfusion direkt zu beobachten. „Weil dieser Prozess so schnell abläuft, suchten wir nach Methoden, um die Fusion zu verlangsamen“, …
… Vittorio Cannistraci, der korrespondierende Autor dieser Studie.
Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Ginestra Bianconi von der School of Mathematical Sciences, Queen Mary University of London (UK) und unter Beteiligung des Brain Bio-Inspired Computing (BBC) Labors, des IRCCS Centro Neurolesi "Bonino Pulejo", Messina, Italien, durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch: den Independent Group Leader Starting Grant der Technischen Universität Dresden (TUD); die Klaus Tschira Stiftung (KTS) gGmbH, Deutschland (Grant-Nr.: 00.285.2016); den …
… the wall“ individuell 3D-gedruckte Kleiderhaken. In einem weiteren Semesterprojekt erstellten die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer einen material- und prozessbasierten Entwurf für eine Sitzgelegenheit aus lasergeschnittenem Sperrholz. Darüber hinaus baut Prof. Yves Ebnöther das 3D-Druck-Labor der Fakultät Design auf. Hinsichtlich des Wissens- und Technologietransfers in die Region plant er zum Thema ‚Industriedesign 4.0‘ einen Austausch mit verschiedenen Industrieunternehmen.
Hinweis für Redaktionen:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hochschulkommunikation …
… Sebastian Lehnhoff, OFFIS Vorstand, das Projekt in groben Zügen.
Um die Ansätze im realen Leben zu erproben, wird ein Teilareal des Oldenburger Fliegerhorstes – ein 3,9 Hektar großes, vormals militärisch genutztes Bereich – als „lebendes“, auf Teilhabe ausgelegtes Labor für Smart-City-Technologien genutzt. Ab Januar 2018 wird dort nun ein klimaneutrales Quartier konzipiert und umgesetzt mit ca. 110 Wohneinheiten aus Bestandsgebäuden und Neubauten für Wohnen und Arbeiten.
So soll der Energiebedarf beispielsweise zum größten Teil aus lokal erzeugter …
… gelösten Kohlenstoffen – ein Festmahl für bestimmte Bakterienarten, die sich ungebremst vermehren. Welche Rolle diese Bakterien als potentielle Krankheitserreger der Korallen spielen, untersuchte ein Team um die Mikrobiologinnen Astrid Gärdes und Amy Cardenas vom ZMT.
Im Labor setzten sie Korallen und Algen unterschiedlichen Konzentrationen von Zuckern aus und analysierten nach zwei Tagen die Bakteriengemeinschaften im Wasser der Versuchstanks. Mithilfe modernster Methoden, der Metagenomik und Metatranskriptomik, gelang es ihnen, die Bakterienarten zu …
Innovationslabor ist nun Mitglied der »100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg«
Das Future Work Lab ist mit dem Preis des Wettbewerbs »100 Orte für die Industrie 4.0 in Baden-Württemberg« ausgezeichnet. In dem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik der Fraunhofer-Institute IAO und IPA erfahren Interessierte live vor Ort wie die Industriearbeit der Zukunft aussehen kann.
Industrie 4.0 ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern längst gelebte Realität. Das beweisen die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation …
… Bildungsprogramm möglich machen. Die Amgen Foundation, die Technische Universität München (TUM) und das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land kooperieren, um Biotechnologie in die Klassenzimmer zu bringen. Das Programm bietet Fortbildungen für Lehrkräfte und die notwendige Laborausstattung für den Unterricht.
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Zu einem erfolgreichen Unterricht gehört in den Naturwissenschaften, dass Schülerinnen und Schüler selbst experimentieren. Obwohl diese Erkenntnis in Schulen und Bildungsforschung schon lange als gesichert gilt, bleibt es zumeist bei …
… analysiert und dann rational gezielt ein kleines Molekül entworfen, dessen Eigenschaften eine kovalente Bindung an die Zuckerbindestelle von LecA ermöglichen sollten“, sagt Alexander Titz. Das auf diese Weise entworfene Molekül haben die Forscher anschließend im Labor synthetisch hergestellt und mit LecA zusammengebracht. Mithilfe verschiedener biophysikalischer Methoden haben Kollaborationspartner am HIPS und am Centre national de la recherche scientifique in Grenoble die exakte Position der Bindestelle am Lektin bewiesen. In massenspektrometrischen …
Innovationslabor ist nun Mitglied der »100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg«
Das Future Work Lab ist mit dem Preis des Wettbewerbs »100 Orte für die Industrie 4.0 in Baden-Württemberg« ausgezeichnet. In dem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik der Fraunhofer-Institute IAO und IPA erfahren Interessierte live vor Ort wie die Industriearbeit der Zukunft aussehen kann.
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Industrie 4.0 ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern längst gelebte Realität. Das beweisen die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation …
… Befragungs- und Interviewtechniken
Spezialisierungsmöglichkeit auf entweder Markt- und Medien- oder Personalpsychologie sowie weitere (freiwillige) Auswahl weiterer Studienschwerpunkte nach Interessenslage aus einem umfangreichen Angebot
Wirtschaftspsychologisches Labor mit der Möglichkeit anwendungsnaher Forschung.
Ort
Rheinische Fachhochschule Köln
Schaevenstraße 1 a-b
50676 Köln
Raum 117
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakte
6-semestriges Studium, Vollzeit:
Studiengangsleiter
Prof. Dr. Christian Bosau
Tel.: 0221 20302-28
E-Mail: …
… Sepsis. Scheer ist Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmediziner der Klinik für Anästhesiologie an der Universitätsmedizin Greifswald. Das Stipendium fließt in seine sogenannte BEMIDIA-Studie, die die Blutkulturdiagnostik am Patientenbett mit der mikrobiologischen Standarddiagnostik im Labor vergleicht. „Nach der Blutabnahme werden die Blutkulturen in mikrobiologische Labore transportiert, dort inkubiert und die Erreger diagnostiziert. In Deutschland ist ein Transport in ausgelagerte Labore durchaus üblich. Die Diagnostik dauert in der Regel …
… dotiert.
Zwei Senior-Fellowships vergibt die Baden-Württemberg Stiftung an:
• Stefan Seeber, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, für das Projekt: „Netzwerk Philologie und Schule“
• Heinz Rebholz, Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, für das Projekt: „Projektlabor Leistungselektronik“
Zwei Senior-Fellowships des Stifterverbandes werden verliehen an:
• Claudia Kocian, Hochschule Neu-Ulm, für das Projekt: „BRIDGE THE GAP. Wissenschaftliches Arbeiten für Digital Natives“
• Michael Vogel, Hochschule Bremerhaven, für das Projekt: …
… an Hitze gewöhnten Mikroorganismen an die kühlere Umgebung anpassen. Wie sie das innerhalb von nur wenigen 100 Generationen gemacht haben könnten, will der Mikrobiologe Dr. Mirko Basen von der Goethe-Universität jetzt durch simulierte Evolution im Labor herausfinden.
Mirko Basens Forschungsprojekt gehört zu den fünf Prozent erfolgreichen, die unter den knapp 600 eingereichten Anträgen im „Experiment!“-Programm der VolkswagenStiftung ausgewählt wurden. Mit diesem Programm fördert die Stiftung ausdrücklich gewagte Forschungsideen, die etabliertes …
… Meer verschleppt werden und welche Folgen das hat.
Die Chemikerin Marisa Wirth hat sich in ihrer Masterarbeit damit beschäftigt, wie sich Öl im Meer verteilt, das zum Beispiel durch einen Unfall dorthin gelangt ist. Dazu hat die Studentin Experimente im Labor durchgeführt, um den Deepwater Horizon Blowout im Golf von Mexiko 2010 besser zu erforschen und dessen Folgen zu verstehen.
Julius Zimmermann promoviert nach seiner Masterarbeit an der Uni Rostock im Bioelektromagnetismus-Team der Gruppe für Theoretische Elektrotechnik am Institut für allgemeine …
… Stellung halten, seine Kollegin PD Dr. Claudia Koch und Masterstudentin Pia Wieland bereiten sie in Florida für die Reise vor.
Vorbereitungen für den Weltraumtrip werden im Online-Tagebuch dokumentiert
Seit dem 12. November ist PD Dr. Koch im Space Life Sciences Laboratory (SLSL) bei Cape Canaveral, um die Mission vor Ort zu begleiten. Im Online-Tagebuch berichtet das Team von den Vorbereitungen für die Mission, der Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen und den besonderen Anforderungen der Arbeit in Florida: „Zur Sicherheitseinweisung …
… Zellen therapeutisch manipulieren lassen, ist jetzt die zentrale Frage von klinischen Studien unter Leitung von Prof. von Bergwelt. Als Clinician-Scientist, also parallel in Klinik und Wissenschaft tätiger Arzt, liegt sein Fokus auf der Übertragung der im Labor gewonnenen Erkenntnisse in innovative Therapiekonzepte.
Ausbau der Stammzelltransplantation und Immunonkologie am Campus Großhadern und Präsenz am Campus Innenstadt
Die Medizinische Klinik und Poliklinik III gehört mit über 120 Betten zu den größten und renommiertesten Einrichtungen ihrer Art …
… für die Patienten unter anderem aufgrund der hohen Signalstärke und der möglichen Gewebeschädigung belastend. Lichtimpulse hingegen sind nicht invasiv und selektiv einsetzbar. Treffen diese auf lichtempfindliche Proteine, können sie Muskelkontraktionen auslösen.
Künstliches Muskelgewebe lässt sich schon heute im Labor züchten. Bald wollen die Forscher dieses in das humane Herz implantieren, um nach einem Infarkt das geschädigte Gewebe zu ersetzen. Die Züchtung kompletter Organe ist noch nicht in Sicht, wohl aber Teile von Organen. Die Kontraktion …
… getrackt auf einem Monitor am Eingang sieht, um ihn von seinem Vorhaben abzuschrecken“, sagt Christoph Schwerdtfeger.
Konzepte der künstlichen Intelligenz in der Anwendung
Die vier jungen Ausgründer von der Universität Bonn haben ihr System bereits gründlich im Labor getestet. Dabei kommen aus der Forschung Konzepte der künstlichen Intelligenz zur Anwendung. Mit einer Kamera werden unterschiedliche Einkaufswagen aus allen denkbaren Perspektiven aufgenommen. Darüber hinaus werden die Wagen mit verschiedensten Waren beladen. „Der Algorithmus berechnet …
… aufwendig; es dauert nicht selten bis zu einem halbes Jahr, bis Ergebnisse vorliegen. Zu lange, um Maßnahmen zu ergreifen, wenn das Ökosystem zu stark belastet ist.
Ein einfaches, schnelleres und kostengünstigeres Verfahren entwickelt derzeit das Team um Stoeck in seinem Labor auf dem Kaiserslauterer Campus. Die Forscher erhalten die Proben von den Farmen und isolieren Kleinstlebewesen, zum Beispiel Wimperntierchen, auch Ciliaten genannt. Für ihre Methode nutzen die Wissenschaftler deren DNA. „Ihr genetisches Material ist wie ein Fingerabdruck, der nur …
… Fortpflanzungsbiologie am FBN. „Diese vielversprechenden Ergebnisse müssen jetzt mit den Daten aus fünf nationalen Testherden, die in geographisch unterschiedlichen Weide- und Stallhaltungsumwelten leben, in der zentralen Datenbank des Forschungskonsortiums abgeglichen werden.“
Genetische Detektivarbeit im Labor
Zusammen mit dem chilenischen Veterinärmediziner Dr. Sergio Eliseo Palma Vera und weiteren Wissenschaftlern ist Dr. Frank Becker am Dummerstorfer Forschungsinstitut für die genetische Auswertung der Blut- und Gewebeproben von den Testherden in Dänemark, …
… werden.
Das Fluchtverhalten von Heuschrecken
Im seinem verhaltensökologischen Projekt geht es um die Frage, wie Verhaltensvariabilität das Überleben sichern kann. Schielzeth und sein Jenaer Team untersuchen dafür zum einen das Fluchtverhalten von Heuschrecken. Neben quantitativen Messungen im Labor sollen auch genetische Untersuchungen durchgeführt werden. Ermittelt werden soll, ob – und möglichst auch wie – sich das Verhalten der variablen Heuschrecken vererbt. Und ob es eine lokale Anpassung der Heuschreckenpopulation gibt.
In einem weiteren …
… Verknüpfungen bei Epilepsie erforscht.
Beck leitet das Institut für Experimentelle Epileptologie und Kognitionsforschung im Life & Brain Zentrum der Universität Bonn. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen der Internationale Preis der Stiftung Michael zur Erforschung und Bekämpfung der Anfallkrankheiten und der Alfred-Hauptmann-Preis für Epilepsieforschung.
Kontakt für die Medien:
Prof. Dr. Heinz BeckLabor für Experimentelle Epileptologie und Kognitionsforschung
Life & Brain Zentrum
Universität Bonn
Tel. 0228/6885270
E-Mail:
Quelle: idw
… Landesinstitut nun erstmalig Lehrerinnen und Lehrer aus dem MINT-Bereich zu einer halbtätigen Fortbildung an den RheinMoselCampus ein. Neben ausführlichen Informationen über die Studienmöglichkeiten an allen drei Standorten hatten die Gäste Gelegenheit, eine Reihe von Laboren zu besichtigen und dort mit Professoren ins Gespräch zu kommen.
Das Referat Studienberatung hatte MINT-Lehrkräfte von Gymnasien, Fachoberschulen, Integrierten Gesamtschulen und Realschulen plus aus der Region zu der Veranstaltung eingeladen. Drei Lehrerinnen und vier Lehrer …
… glücklich und stolz.“
Der Zellzyklus weckte schon früh das Interesse von Kim Nasmyth. Der gebürtige Londoner absolvierte die Eliteschule Eton College und studierte danach Biologie an der University of York. Nasmyth promovierte an der University of Edinburgh, wo er im Labor von Murdoch Michison an DNA Replikation in der Bäckerhefe forschte. Nach postdoktoralen Forschungsaufenthalten an der University of Washington und am Cold Spring Harbor Laboratory in den USA wurde er Gruppenleiter an der „Nobelpreisfabrik“, dem MRC Laboratory of Molecular Biology …
… Firma wollen wir auf jeden Fall in Schleswig-Holstein bleiben, sind aber auch gespannt, welche zusätzlichen Möglichkeiten sich für uns auf dem chinesischen Markt bieten.“
„Toll, dass sich diese Idee im Austausch mit Firmen so weiterentwickelt hat und wir sie so aus dem Labor ans Schiff bringen konnten“, freut sich auch Professor Rainer Adelung, Leiter der Arbeitsgruppe an der CAU. „Das ist ein schöner Erfolg für uns als Universität, aber auch für das Land, wenn auf diese Weise Ideen aus Schleswig-Holstein auch auf internationaler Ebene überzeugen.“
Fotos …
… Aufgaben und Wirkungen - auch für Menschen und Tiere. Die Gewinnung dieser Stoffe aus ihren natürlichen Produzenten in ausreichender Menge, stellt häufig eine Herausforderung dar. In der Vergangenheit hat dies dazu geführt, dass die meisten Stoffe energieaufwändig im chemischen Labor hergestellt wurden. Mittlerweile können sehr viele Stoffe in Bakterien produziert werden. Wie wäre es, die Stoffe direkt in Pflanzen herzustellen, wo die meisten sowieso ihren Ursprung haben? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscher*innen rund um Prof. Ralph Bock …
… Temperaturunterschiede innerhalb eines Reaktors noch nicht so groß. Bei mehreren tausend Litern wächst der Fehler jedoch erheblich. Mit unserer präzisen Messtechnik gibt es weniger Probleme beim Upscaling der Volumina, also der Umstellung von kleinen Test-Reaktoren im Labor auf große in der Produktionshalle.«
Keine Beschränkungen
Ein weiterer Vorteil der Sens-o-Spheres: Während Stabsonden durch Kabel gebunden sind, sind die Kugeln mit einer aufladbaren Batterie ausgestattet. »Der Installationsaufwand ist daher gering. Die Sens-o-Spheres schwimmen einfach im Medium, …
… wenn sie sich auf Wunden bilden und dort Bakterien einfangen. NETs können so verhindern, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten“, erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe, Dr. Tobias Fuchs vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin. „Entstehen NETs dagegen im Körper, können sie extrem schädlich sein.“ Die im Jahr 2004 erstmals entdeckten DNA-Netze werden beispielsweise mit einer Reihe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht.
DNA-Scheren gegen schlechte Netze
Das UKE-Forscherteam untersuchte, …
… Wissenschaftler in Lemgo. Von abstrakten Ideen wie einem Papier-Prototyp bis zur konkreten Technologieentwicklung – Mitarbeiter oder Kunden sollen in die Entwicklung von Ideen und Prozessen der Arbeit von morgen interaktiv stärker eingebunden werden. Ein neues Zukunftslabor am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT), das „Digital Innovation Lab“, soll sie dabei unterstützen. Das Labor bietet einen Ort zum Kreativsein und Experimentieren.
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Wie entstehen eigentlich Innovationen? In der Regel zunächst hinter verschlossenen Türen. Die Lemgoer …
Der erste World Usability Day in Osnabrück ist auf große Resonanz gestoßen. Die gemeinsame Veranstaltung des Medienlabors der Hochschule Osnabrück und der Firma basecom fand an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik statt.
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Interaktive Produkte und Dienstleistungen gehören heute zum Alltag. Bei vielen Produkten ziehen die Deutschen heute den Onlinehandel dem klassischen Einzelhandel vor. Bücher, Unterhaltungselektronik, Handys, auch Gutscheine unterschiedlicher Anbieter: Die Mehrheit dieser Produkte wird heute laut dem Statistischen …
… entwickelt haben. Das Sensorsystem soll durch automatisierte Messungen dabei unterstützen, noch besser auf Patientenbedürfnisse einzugehen und gleichzeitig das Pflegepersonal vor Ort zu entlasten.
„Um die Praxistauglichkeit des Systems zu gewährleisten, planen wir eine ausgiebige Testung sowohl im Labor als auch im simulierten klinischen Einsatz. Wir hoffen so die Qualität von Blasenspülungen nachhaltig zu verbessern“, sagt Dr. Dominik Schöb. Er betreut das Projekt „VisIMON“ in Freiburg zusammen mit Franz Dreßler, beide Assistenzärzte an der Klinik für …
… Mehrwert durchgeführt. Der Latsis-Preis wird jedes Jahr vom Schweizerischen Nationalfonds im Auftrag der Internationalen Latsis-Stiftung verliehen.
Ein einzigartiger Ansatz
Der chinesische Wissenschaftler, der seit 2007 in der Schweiz lebt und arbeitet, hat das Labor für anorganische Synthese und Katalyse der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) gegründet. Sein innovativer Forschungsansatz verbindet die Konzepte und Verfahren der drei unterschiedlichen Arten von Katalyse (homogene, heterogene und enzymatische Katalyse), die …
… deutsch-polnischen Region verbessern und neue Ansätze für die Therapie von Erkrankungen liefern. Das Neugeborenen-Screening ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen zur Früherkennung angeborener Stoffwechselstörungen und Hormonstörungen, die durch fehlende Symptome in den ersten Lebenstagen ohne Laboruntersuchungen nicht zu erkennen sind. Das Ziel der Vorsorgeuntersuchungen ist die frühestmögliche Diagnose kranker Kinder und der Beginn der entsprechenden Therapie, um so jedem Kind eine weitestgehend normale Entwicklung zu sichern. Das Projekt RareScreen …
… Markt der Maschinensteuerungen.
„Unser Projekt für die Firma SIG war spannend und herausfordernd. Wir durften viel dazu lernen und haben diese Erfahrungen in die Arbeitswelt mitgenommen“, so die beiden Preisträger. Heute arbeiten sie im Labor für Industrial Design an der Hochschule Osnabrück an neuen Projekten - unter der Leitung ihres ehemaligen Dozenten und heutigen Chefs, Prof. Hofmann.
Weitere Informationen:
- https://www.hs-osnabrueck.de/industrial-design-ba/ - Studiengang Industrial Design der Hochschule Osnabrück
- http://www.sig.biz/ - …
… Zellkern verteilt werden und keine direkte Rolle bei der Genexpression spielen.
Dieser Annahme widerspricht Stefan Kubicek, Forschungsgruppenleiter am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: Basierend auf vorläufigen Ergebnissen aus seinem Labor stellte er die Hypothese auf, dass niedermolekulare Metaboliten sich ebenfalls in ganz bestimmten Regionen des Zellkerns anreichern und einen entscheidenden Beitrag zur Regulierung der Genexpression leisten - aber auch bei Krebserkrankungen eine Rolle …
… versuche stets, die Studierenden für neue Inhalte zu begeistern und lege großen Wert darauf, sie „mit interessanten Experimenten und Fragestellungen zu motivieren und zum selbständigen Denken anzuregen“. Er nehme sich immer Zeit, Methoden näher zu bringen und zu erklären. Im Labor könne man viel bei ihm lernen. Dank der angenehmen Arbeitsatmosphäre scheue sich niemand, Fragen zu stellen und gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen. Oft entstünden interessante und offene Gespräche. Seine Kurse seien auf hohem Niveau, aber seine Bewertung und Benotung …
… Aufbau unserer Umwelt folgt bestimmten Strukturen und Merkmalen, die für uns so selbstverständlich sind, dass wir ihrer kaum bewusst sind. Dieses „Szenenwissen“ untersucht die Psychologin Prof. Melissa Lê-Hoa Võ an der Goethe-Universität – unter anderem im Virtual Reality-Labor. In der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“ berichtet die Journalistin Jessica Klapp über ihren virtuellen Ausflug nach Italien und erklärt, warum wir die Milch nicht unter dem Bett suchen oder das Kissen in der Badewanne.
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FRANKFURT. „Wenn wir …
… Ergebnisse zukünftiger Evolutionsprozesse, zumindest über kurze Zeiten, vorhersagen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Arbeit des Sonderforschungsbereichs „Vorhersagbarkeit in der Evolution“. Der SFB wird sich schnell entwickelnde Systeme untersuchen, darunter Mikroben im Labor, Viren, Immunsysteme und Krebszellen. Er will Vorhersagemethoden für wichtige Prozesse in diesen Systemen entwickeln, darunter die Evolution von Arzneimittelresistenzen, die Evolution von Antikörpern in Immunsystemen und die Ko-Evolution von Krankheitserregern und ihren …
Mit 98 von möglichen 100 Punkten hat die Physiklaborantin Stefanie Sonntag ihre Prüfung zur Facharbeiterin abgelegt – sie ist damit die berufsbeste Auszubildende in der gesamten Bundesrepublik. Für diese herausragende Leistung zeichnet sie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 4. Dezember in Berlin aus. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) stellt somit das zweite Jahr in Folge die bundesbeste Azubi in diesem Beruf. Das sächsische Forschungszentrum erhielt außerdem zum 18. Mal hintereinander den Titel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“.
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Das …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit …
… Ergebnisse zukünftiger Evolutionsprozesse, zumindest über kurze Zeiten, vorhersagen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Arbeit des Sonderforschungsbereichs „Vorhersagbarkeit in der Evolution“. Der SFB wird sich schnell entwickelnde Systeme untersuchen, darunter Mikroben im Labor, Viren, Immunsysteme und Krebszellen. Er will Vorhersagemethoden für wichtige Prozesse in diesen Systemen entwickeln, darunter die Evolution von Arzneimittelresistenzen, die Evolution von Antikörpern in Immunsystemen und die Ko-Evolution von Krankheitserregern und ihren …
… „Dank des vielfältigen Engagements unserer Hochschullehrer und Mitarbeiter ist dabei die hohe Qualität der Lehre niemals infrage gestellt worden und das Ergebnis sind unsere erfolgreichen Absolventen, also Sie. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch allen Professoren, Labor-Ingenieuren und Mitarbeitern danken.“, stellt Prof. Saupe in seiner Ansprache fest.
Im weiteren Verlauf seiner Festansprache ging er auch auf die mittlerweile mehr als sechzigjährige Geschichte der HfTL ein. Im Kontext der mehr als zehntausend Studierenden und Absolventen seit …
Riesen-Drehmomentsensor aus der PTB bringt Präzision vom Labor in den Prüfstand
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Der größte Drehmomentsensor, der je an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) kalibriert worden ist, wurde in einem Teststand in Aachen eingebaut. Mithilfe dieses neuen Transfernormals konnte ein neuer Kalibrierablauf getestet werden, der die Präzision aus der PTB in die Aachener Anlage übertragen soll. Das Ganze findet im Rahmen eines internationalen Projektes statt, an dem mehrere nationale Metrologieinstitute und mehrere Teststandbetreiber beteiligt …
… wurde, die Evaluierung seiner wissenschaftlichen Arbeit bestanden. Jetzt beschloss die Max-Planck-Gesellschaft die Förderung mit jährlich 250.000 Euro für weitere zwei bis maximal fünf Jahre. Ziel des Zentrums ist es, die bislang wenig koordinierten Forschungen zu Fusions-, Labor- und Weltraumplasmen zu verbinden und Synergien nutzbar zu machen.
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Partner des Zentrums sind auf Seite der Fusionsforschung das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald (IPP) sowie das Princeton Plasma Physics Laboratory (PPPL) in den USA. Astrophysikalische …