… „Da bei Untersuchungen dieser Art die genaue Herkunft von Meteoriten oft unklar ist, sind die direkten Messungen im Rahmen der Mission Destiny+ von unschätzbarem Wert für die Forschung“, so Dr. Postberg.
Mario Trieloff und Frank Postberg forschen am Klaus-Tschira-Labor für Kosmochemie, das am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg angesiedelt ist und von der Klaus Tschira Stiftung gefördert wird.
Der Staubdetektor „Destiny+ Dust Analyser“ wird erstmals in einer Messphase zwischen den Jahren 2024 und 2028 zum Einsatz kommen. …
Grundlagenforscher und Mediziner sind heutzutage so stark auf ihre Forschungsvorhaben bzw. die klinische Arbeit fokussiert, dass sie nicht ausreichend übersehen können, welche Schritte notwendig sind, um neue Ergebnisse aus dem Labor heraus in die klinische Anwendung zu überführen. Hier setzt das neue multinationale Ausbildungsprojekt „transMed“ an, welches von der Europäischen Union (EU) mit mehr als 3,3 Millionen Euro über die nächsten vier Jahre gefördert wird. Koordiniert wird das Projekt von Prof. François Paquet-Durand vom Forschungsinstitut …
… angedockt. Im Gepäck hat es Experimentkammern so groß wie ein Smartphone mit Schilddrüsentumorzellen. Zellbiologen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erhoffen sich von dem 10-tägigen Experiment auf der Internationalen Raumstation neue Erkenntnisse in der Krebsforschung.Laborversuche in simulierter Schwerelosigkeit zeigten, dass menschliche Zellen anders wachsen, wenn die Schwerkraft fehlt. Sie wachsen dreidimensional als sogenannte Sphäroide, das sind kugelförmige Klumpen aus mehreren Zellen bestehend. Sphäroide können zur Untersuchung der …
… in den einzelnen Anlagen ausgesetzt ist, stark voneinander abweichen. Entscheidend für die Zuverlässigkeit und Lebensdauer einer Leistungselektronik ist letztlich immer die Kombination von Belastungen in der jeweiligen Anlage.
Multidimensionale Belastungsuntersuchungen im Labor
In Rahmen des Forschungsprojektes sind umfangreiche experimentelle Untersuchungen im Labor geplant. Dabei werden komplette Umrichtersysteme im Multi-Megawattbereich den unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Professor Orlik: „Wir wollen erforschen, wie sich die äußeren …
… Prof. Kai Sundmacher (Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, Magdeburg) eingeleitet wurde. In seinem Vortrag griff Prof. Sundmacher u.a. verschiedene elektrochemische Prozesse auf und bewertete deren Potenzial im Kontext zu den Herausforderungen der Energiewende: „Deutschland ist das Labor der Erde und die ganze Welt blickt mit der Frage auf uns, ob wir die Energiewende schaffen“, so Sundmacher. „Zwar beträgt der Anteil Deutschlands an der weltweiten Treibhausgasemission nur ca. 2%, jedoch lassen sich in Deutschland funktionierende …
… für Biomedizinische Technik IBMT gemeinsam betriebene Projekt soll im weiteren Verlauf zu einem Projektzentrum weiterentwickelt werden. Dieses soll mittelfristig die Lücke zwischen der Entwicklung und Herstellung individualisierter Testsysteme für Wirkstoffe im Labor und dem technischen Einsatz in der Pharmaentwicklung durch die Entwicklung automatisierter Zellproduktionsabläufe in Verbindung mit innovativen Materialien schließen.
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Der Weg zu einem neuen Wirkstoff ist lang. Potenzielle Therapeutika müssen in langwierigen Verfahren hinsichtlich …
… «Ich bin überzeugt, dass das IOB zahlreichen Menschen mit solchen Krankheiten neue Hoffnung geben kann.»
Das Konzept des Institutes setzt in hohem Mass auf Zusammenarbeit und Interdisziplinarität. «Heute werden medizinische Durchbrüche nicht mehr einfach in einem Forschungslabor erreicht», sag Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki, Rektorin der Universität Basel, «sie kommen an der Schnittstelle von Universität, Klinik und Industrie zustande. Mit dem IOB werden wir eine entsprechende Plattform bereitstellen, die akademische Freiheit, Nähe zum Patient …
… Leben retten – allerdings nur, wenn das Blut keine gefährlichen Krankheitserreger enthält. In den Blutspendezentren werden daher alle Spenden auf eine Vielzahl von Viren untersucht, darunter HIV und Hepatitis. Ein ziemlicher Aufwand: »Die Mitarbeiter im Labor müssen täglich tausende von Proben testen. Hier kann Automatisierungstechnik Zeit und Kosten sparen«, erklärt Matthias Freundel von der Abteilung Laborautomatisierung und Bioproduktionstechnik am Fraunhofer IPA.
Zusammen mit der Gesellschaft zur Forschung, Entwicklung und Distribution von Diagnostika …
… in den Jahren von 1992 bis 2016 ein Spenderherz erhalten haben. „Nachdem die Betroffenen beziehungsweise deren Eltern zugestimmt haben, wird den Patienten im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Kontrolluntersuchungen alle sechs Monate Blut abgenommen“, erläutert Ulrich die Vorgehensweise. Im Labor wird dann geprüft, ob und welche Biomarker im Blut vorhanden sind.
In den Berliner Laboratorien von Prof. Volk analysieren die Wissenschaftler zurzeit rund 50 Gene, von denen bereits bekannt ist, dass sie an der Entwicklung einer Immuntoleranz beteiligt …
… zu Studienaufbau und -inhalten und sprechen mit Hochschullehrenden und Studierenden über das Studium und dessen Anforderungen. Zudem können sie – je nach Fachprogramm – an einem Seminar oder einer Vorlesung teilnehmen, einen Versuch im Labor beobachten, Institute besichtigen oder aktuelle Forschungsprojekte kennenlernen. In den zentralen Veranstaltungen ab 14 Uhr informieren die Hochschulen zu den Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, zur Studienfinanzierung, zum Auslandsstudium, zu Zulassungsbedingungen für internationale Studierende und zum Studium …
… die unteren Schichten des Bakterien-Biofilmes durchdringen.
Nanopartikel gelangt leichter zum Ziel
Um die geballte Gegenwehr zu überwinden, verkapselten die Forscher Wirkstoffe, wie etwa das Antibiotikum Tobramycin, in einem Polyesterpolymer. Den so entstandenen Nanopartikel testeten sie im Labor, wo sie die vorliegende Lungensituation zuvor simuliert hatten – sowohl im statischen als auch im dynamischen Zustand, also mit nachgebildeten Flussbewegungen. Dazu hatte Pletz' Arbeitsgruppe neue Testsysteme entwickelt, die die Situation in der Lunge …
… Optische Technologien
Analytik mit flüsterndem Licht
Zur Entwicklung neuer Sensorsysteme
Kurt Bremer/Johanna-Gabriela Walter/Maik Rahlves/Rima Rifai/Bernhard Roth
Institut für Technische Chemie, Hannoversches Zentrum für Optische TechnologienLabordiagnostik für jedermann
Wie Smartphones das Gesundheitswesen revolutionieren können
Ann-Kathrin Kniggendorf/Christoph Wetzel/Michael Tomanek/Bernhard Roth
Hannoversches Zentrum für Optische Technologien
Mikroplastik im Trinkwasser
Online-Kontrolle für trinkwasserverarbeitende Betriebe
Jenny Stritzel/Arthur …
… Bergbauzonen forcieren, untertägige Mineralbildungen rekonstruieren, Auswirkungen des Grubenwasseranstiegs auf die Fischgewässer in der Saar modellieren, Prognosehorizonte unterschiedlicher Phasen beim Grubenwasseranstieg besser abschätzen, detailliertere Kosten-Nutzen-Analysen aufsetzen und ein unterirdisches Labor in der noch vorhandenen Infrastruktur zum besseren Verständnis kommender Prozesse einrichten.
Stiftung bewertet identifizierte Themen
Das Kuratorium war von Qualität und Quantität der eingegangenen Vorschläge angetan. Im nächsten Schritt …
… NCT Heidelberg und DKFZ. Basis für die Simulation waren die histologischen Daten von insgesamt 224 Darmkrebspatienten aus einer amerikanischen Studie und 37 Patientenproben aus der NCT-Biobank. Darüber hinaus wurden auch Ergebnisse von Zellkulturexperimenten aus dem Labor in das System eingearbeitet.
Die Analyse aller Daten ergab schließlich vier verschiedene Szenarien, wie das Zellmilieu aus Krebszellen, Immunzellen und Bindegewebszellen im Patienten aussehen kann. Anhand des Computermodells konnten die Forscher die Wirkung einzelner Therapien …
… später nachhaltig handeln, reflektierte Entscheidungen treffen oder sogar selbst mitgestalten“, betonte Andrea Möller. „Genauso am Herzen liegt mir deshalb die Ausbildung der künftigen MINT-Lehrkräfte, die als Multiplikatoren genau das später leisten müssen.“
Mit dem Lehr-Lern-Labor „BioGeoLab“ sowie dem Bienenprojekt „Bee.Ed“ hat Andrea Möller an der Universität Trier zwei MINT-Lernorte geschaffen, an denen Schulklassen Natur erforschen, Lehrkräfte aus- und fortgebildet werden sowie didaktische Forschung vorangetrieben wird. Im „BioGeoLab“ lernen …
… Rahmen eines Verbundprojektes mehrerer Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen im Rahmen des Förderschwerpunktes für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird.
Durch die Ausstattung des Labors und die Expertise von Prof. Dr. Carstensen und seines Teams ist es möglich, Lösungsansätze für die komplexen wasserbaulichen Fragestellungen in physikalischen Laborversuchen im Labor für Wasserbau und gleichzeitig in der mehrdimensionalen hydrodynamisch- …
… und Professor Terence Hwa von der UCSD konzentrierten sich daher auf die grundsätzlichen Mechanismen der Regulierung und weniger auf die molekularen Details der Reaktionsketten. Sie stellten sich die Frage: Wie schnell passen sich Bakterien Änderungen ihrer Umgebung an?
Im Labor erforschten sie das Wachstum der Bakterien, indem sie zunächst wenig und dann plötzlich reichlich Nahrung zur Verfügung stellten – und umgekehrt. Das Wachstum der Bakterien reagiert darauf mit einer Verzögerung, die auf dem Anpassungsprozess beruht.
Versorgten sie ihre …
… Studienpersonal erfolgreich schulen kann.
• Welche aktuellen Informationen der Behörden sind für die Prüfer wichtig?
• Welche Trainingsanforderungen sind gefordert?
• Was muss man bei der Schulung der verschiedenen Studienbeteiligten (Prüfer, Studienkoordinator, Apotheker und Labor) beachten?
• Site Management unter Berücksichtigung von Risk-Based Monitoring Approach!
Weitere Themenschwerpunkte dieses Seminars bilden die Evaluation von Prüflaboratorien sowie die Aufgabenorganisation "on-site".
Die Teilnehmer bekommen hilfreiche Tipps der erfahrenen …
… abzubilden. Die große Fülle von Daten von biologischen Zusammenhängen und Funktionen, muss in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang (Datenexploration) gebracht und im Computer nachgebildet werden, so dass Simulationen und Vorhersagen auch ohne Experimente im Labor möglich werden.
Im Bereich der Biofilmsimulation stellen die Entstehung und Ausprägung pathogener Biofilme und der damit einhergehende Einfluss antiinfektiver Therapien auf Krankheitserreger sowie die Simulation von Mehrphasen-Strömungen hochgradig nichtlineare und rechenintensive Probleme …
… der Mimik folgen.
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Herzversagen ist das Endstadium zahlreicher Herzerkrankungen. In solchen Situationen können Patienten nur durch eine Transplantation oder ein komplexes Unterstützungssystem gerettet werden. Um die Pumpleistung des Organs zu verbessern, arbeiten Forscher des Labors für integrierte Antriebe (LAI) am EPFL-Standort Microcity schon seit einiger Zeit an einem neuen, nicht invasiven Herzunterstützungssystem. Dieses besteht aus einem um die Hauptschlagader gelegten, per Magnetinduktion gesteuerten Ring. Die Werner Siemens-Stiftung …
… war die Anwendung der von Prof. Rosenmund entwickelten elektronenmikroskopischen Messmethoden, die den Forschern erlaubte, die millisekundenschnellen Prozesse in der Nervenendigung zeitlupenartig aufzulösen. Diese neuen Befunde waren eine reine Zufallsentdeckung. Dr. Shuwen Chang vom Rosenmund-Labor und Erstautorin der Studie sollte die neuartige elektronenmikroskopische Methode dazu nutzen, den Prozess der Vesikel-Membranfusion direkt zu beobachten. „Weil dieser Prozess so schnell abläuft, suchten wir nach Methoden, um die Fusion zu verlangsamen“, …
… Vittorio Cannistraci, der korrespondierende Autor dieser Studie.
Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Ginestra Bianconi von der School of Mathematical Sciences, Queen Mary University of London (UK) und unter Beteiligung des Brain Bio-Inspired Computing (BBC) Labors, des IRCCS Centro Neurolesi "Bonino Pulejo", Messina, Italien, durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch: den Independent Group Leader Starting Grant der Technischen Universität Dresden (TUD); die Klaus Tschira Stiftung (KTS) gGmbH, Deutschland (Grant-Nr.: 00.285.2016); den …
… the wall“ individuell 3D-gedruckte Kleiderhaken. In einem weiteren Semesterprojekt erstellten die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer einen material- und prozessbasierten Entwurf für eine Sitzgelegenheit aus lasergeschnittenem Sperrholz. Darüber hinaus baut Prof. Yves Ebnöther das 3D-Druck-Labor der Fakultät Design auf. Hinsichtlich des Wissens- und Technologietransfers in die Region plant er zum Thema ‚Industriedesign 4.0‘ einen Austausch mit verschiedenen Industrieunternehmen.
Hinweis für Redaktionen:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hochschulkommunikation …
… Sebastian Lehnhoff, OFFIS Vorstand, das Projekt in groben Zügen.
Um die Ansätze im realen Leben zu erproben, wird ein Teilareal des Oldenburger Fliegerhorstes – ein 3,9 Hektar großes, vormals militärisch genutztes Bereich – als „lebendes“, auf Teilhabe ausgelegtes Labor für Smart-City-Technologien genutzt. Ab Januar 2018 wird dort nun ein klimaneutrales Quartier konzipiert und umgesetzt mit ca. 110 Wohneinheiten aus Bestandsgebäuden und Neubauten für Wohnen und Arbeiten.
So soll der Energiebedarf beispielsweise zum größten Teil aus lokal erzeugter …
… gelösten Kohlenstoffen – ein Festmahl für bestimmte Bakterienarten, die sich ungebremst vermehren. Welche Rolle diese Bakterien als potentielle Krankheitserreger der Korallen spielen, untersuchte ein Team um die Mikrobiologinnen Astrid Gärdes und Amy Cardenas vom ZMT.
Im Labor setzten sie Korallen und Algen unterschiedlichen Konzentrationen von Zuckern aus und analysierten nach zwei Tagen die Bakteriengemeinschaften im Wasser der Versuchstanks. Mithilfe modernster Methoden, der Metagenomik und Metatranskriptomik, gelang es ihnen, die Bakterienarten zu …
Innovationslabor ist nun Mitglied der »100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg«
Das Future Work Lab ist mit dem Preis des Wettbewerbs »100 Orte für die Industrie 4.0 in Baden-Württemberg« ausgezeichnet. In dem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik der Fraunhofer-Institute IAO und IPA erfahren Interessierte live vor Ort wie die Industriearbeit der Zukunft aussehen kann.
Industrie 4.0 ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern längst gelebte Realität. Das beweisen die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation …
… Bildungsprogramm möglich machen. Die Amgen Foundation, die Technische Universität München (TUM) und das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land kooperieren, um Biotechnologie in die Klassenzimmer zu bringen. Das Programm bietet Fortbildungen für Lehrkräfte und die notwendige Laborausstattung für den Unterricht.
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Zu einem erfolgreichen Unterricht gehört in den Naturwissenschaften, dass Schülerinnen und Schüler selbst experimentieren. Obwohl diese Erkenntnis in Schulen und Bildungsforschung schon lange als gesichert gilt, bleibt es zumeist bei …
… analysiert und dann rational gezielt ein kleines Molekül entworfen, dessen Eigenschaften eine kovalente Bindung an die Zuckerbindestelle von LecA ermöglichen sollten“, sagt Alexander Titz. Das auf diese Weise entworfene Molekül haben die Forscher anschließend im Labor synthetisch hergestellt und mit LecA zusammengebracht. Mithilfe verschiedener biophysikalischer Methoden haben Kollaborationspartner am HIPS und am Centre national de la recherche scientifique in Grenoble die exakte Position der Bindestelle am Lektin bewiesen. In massenspektrometrischen …
Innovationslabor ist nun Mitglied der »100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg«
Das Future Work Lab ist mit dem Preis des Wettbewerbs »100 Orte für die Industrie 4.0 in Baden-Württemberg« ausgezeichnet. In dem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik der Fraunhofer-Institute IAO und IPA erfahren Interessierte live vor Ort wie die Industriearbeit der Zukunft aussehen kann.
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Industrie 4.0 ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern längst gelebte Realität. Das beweisen die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation …
… Befragungs- und Interviewtechniken
Spezialisierungsmöglichkeit auf entweder Markt- und Medien- oder Personalpsychologie sowie weitere (freiwillige) Auswahl weiterer Studienschwerpunkte nach Interessenslage aus einem umfangreichen Angebot
Wirtschaftspsychologisches Labor mit der Möglichkeit anwendungsnaher Forschung.
Ort
Rheinische Fachhochschule Köln
Schaevenstraße 1 a-b
50676 Köln
Raum 117
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakte
6-semestriges Studium, Vollzeit:
Studiengangsleiter
Prof. Dr. Christian Bosau
Tel.: 0221 20302-28
E-Mail: …
… Sepsis. Scheer ist Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmediziner der Klinik für Anästhesiologie an der Universitätsmedizin Greifswald. Das Stipendium fließt in seine sogenannte BEMIDIA-Studie, die die Blutkulturdiagnostik am Patientenbett mit der mikrobiologischen Standarddiagnostik im Labor vergleicht. „Nach der Blutabnahme werden die Blutkulturen in mikrobiologische Labore transportiert, dort inkubiert und die Erreger diagnostiziert. In Deutschland ist ein Transport in ausgelagerte Labore durchaus üblich. Die Diagnostik dauert in der Regel …
… dotiert.
Zwei Senior-Fellowships vergibt die Baden-Württemberg Stiftung an:
• Stefan Seeber, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, für das Projekt: „Netzwerk Philologie und Schule“
• Heinz Rebholz, Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, für das Projekt: „Projektlabor Leistungselektronik“
Zwei Senior-Fellowships des Stifterverbandes werden verliehen an:
• Claudia Kocian, Hochschule Neu-Ulm, für das Projekt: „BRIDGE THE GAP. Wissenschaftliches Arbeiten für Digital Natives“
• Michael Vogel, Hochschule Bremerhaven, für das Projekt: …
… an Hitze gewöhnten Mikroorganismen an die kühlere Umgebung anpassen. Wie sie das innerhalb von nur wenigen 100 Generationen gemacht haben könnten, will der Mikrobiologe Dr. Mirko Basen von der Goethe-Universität jetzt durch simulierte Evolution im Labor herausfinden.
Mirko Basens Forschungsprojekt gehört zu den fünf Prozent erfolgreichen, die unter den knapp 600 eingereichten Anträgen im „Experiment!“-Programm der VolkswagenStiftung ausgewählt wurden. Mit diesem Programm fördert die Stiftung ausdrücklich gewagte Forschungsideen, die etabliertes …
… Meer verschleppt werden und welche Folgen das hat.
Die Chemikerin Marisa Wirth hat sich in ihrer Masterarbeit damit beschäftigt, wie sich Öl im Meer verteilt, das zum Beispiel durch einen Unfall dorthin gelangt ist. Dazu hat die Studentin Experimente im Labor durchgeführt, um den Deepwater Horizon Blowout im Golf von Mexiko 2010 besser zu erforschen und dessen Folgen zu verstehen.
Julius Zimmermann promoviert nach seiner Masterarbeit an der Uni Rostock im Bioelektromagnetismus-Team der Gruppe für Theoretische Elektrotechnik am Institut für allgemeine …
… Stellung halten, seine Kollegin PD Dr. Claudia Koch und Masterstudentin Pia Wieland bereiten sie in Florida für die Reise vor.
Vorbereitungen für den Weltraumtrip werden im Online-Tagebuch dokumentiert
Seit dem 12. November ist PD Dr. Koch im Space Life Sciences Laboratory (SLSL) bei Cape Canaveral, um die Mission vor Ort zu begleiten. Im Online-Tagebuch berichtet das Team von den Vorbereitungen für die Mission, der Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen und den besonderen Anforderungen der Arbeit in Florida: „Zur Sicherheitseinweisung …
… Zellen therapeutisch manipulieren lassen, ist jetzt die zentrale Frage von klinischen Studien unter Leitung von Prof. von Bergwelt. Als Clinician-Scientist, also parallel in Klinik und Wissenschaft tätiger Arzt, liegt sein Fokus auf der Übertragung der im Labor gewonnenen Erkenntnisse in innovative Therapiekonzepte.
Ausbau der Stammzelltransplantation und Immunonkologie am Campus Großhadern und Präsenz am Campus Innenstadt
Die Medizinische Klinik und Poliklinik III gehört mit über 120 Betten zu den größten und renommiertesten Einrichtungen ihrer Art …
… für die Patienten unter anderem aufgrund der hohen Signalstärke und der möglichen Gewebeschädigung belastend. Lichtimpulse hingegen sind nicht invasiv und selektiv einsetzbar. Treffen diese auf lichtempfindliche Proteine, können sie Muskelkontraktionen auslösen.
Künstliches Muskelgewebe lässt sich schon heute im Labor züchten. Bald wollen die Forscher dieses in das humane Herz implantieren, um nach einem Infarkt das geschädigte Gewebe zu ersetzen. Die Züchtung kompletter Organe ist noch nicht in Sicht, wohl aber Teile von Organen. Die Kontraktion …
… getrackt auf einem Monitor am Eingang sieht, um ihn von seinem Vorhaben abzuschrecken“, sagt Christoph Schwerdtfeger.
Konzepte der künstlichen Intelligenz in der Anwendung
Die vier jungen Ausgründer von der Universität Bonn haben ihr System bereits gründlich im Labor getestet. Dabei kommen aus der Forschung Konzepte der künstlichen Intelligenz zur Anwendung. Mit einer Kamera werden unterschiedliche Einkaufswagen aus allen denkbaren Perspektiven aufgenommen. Darüber hinaus werden die Wagen mit verschiedensten Waren beladen. „Der Algorithmus berechnet …
… aufwendig; es dauert nicht selten bis zu einem halbes Jahr, bis Ergebnisse vorliegen. Zu lange, um Maßnahmen zu ergreifen, wenn das Ökosystem zu stark belastet ist.
Ein einfaches, schnelleres und kostengünstigeres Verfahren entwickelt derzeit das Team um Stoeck in seinem Labor auf dem Kaiserslauterer Campus. Die Forscher erhalten die Proben von den Farmen und isolieren Kleinstlebewesen, zum Beispiel Wimperntierchen, auch Ciliaten genannt. Für ihre Methode nutzen die Wissenschaftler deren DNA. „Ihr genetisches Material ist wie ein Fingerabdruck, der nur …
… Fortpflanzungsbiologie am FBN. „Diese vielversprechenden Ergebnisse müssen jetzt mit den Daten aus fünf nationalen Testherden, die in geographisch unterschiedlichen Weide- und Stallhaltungsumwelten leben, in der zentralen Datenbank des Forschungskonsortiums abgeglichen werden.“
Genetische Detektivarbeit im Labor
Zusammen mit dem chilenischen Veterinärmediziner Dr. Sergio Eliseo Palma Vera und weiteren Wissenschaftlern ist Dr. Frank Becker am Dummerstorfer Forschungsinstitut für die genetische Auswertung der Blut- und Gewebeproben von den Testherden in Dänemark, …
… werden.
Das Fluchtverhalten von Heuschrecken
Im seinem verhaltensökologischen Projekt geht es um die Frage, wie Verhaltensvariabilität das Überleben sichern kann. Schielzeth und sein Jenaer Team untersuchen dafür zum einen das Fluchtverhalten von Heuschrecken. Neben quantitativen Messungen im Labor sollen auch genetische Untersuchungen durchgeführt werden. Ermittelt werden soll, ob – und möglichst auch wie – sich das Verhalten der variablen Heuschrecken vererbt. Und ob es eine lokale Anpassung der Heuschreckenpopulation gibt.
In einem weiteren …
… Verknüpfungen bei Epilepsie erforscht.
Beck leitet das Institut für Experimentelle Epileptologie und Kognitionsforschung im Life & Brain Zentrum der Universität Bonn. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen der Internationale Preis der Stiftung Michael zur Erforschung und Bekämpfung der Anfallkrankheiten und der Alfred-Hauptmann-Preis für Epilepsieforschung.
Kontakt für die Medien:
Prof. Dr. Heinz BeckLabor für Experimentelle Epileptologie und Kognitionsforschung
Life & Brain Zentrum
Universität Bonn
Tel. 0228/6885270
E-Mail:
Quelle: idw
… Landesinstitut nun erstmalig Lehrerinnen und Lehrer aus dem MINT-Bereich zu einer halbtätigen Fortbildung an den RheinMoselCampus ein. Neben ausführlichen Informationen über die Studienmöglichkeiten an allen drei Standorten hatten die Gäste Gelegenheit, eine Reihe von Laboren zu besichtigen und dort mit Professoren ins Gespräch zu kommen.
Das Referat Studienberatung hatte MINT-Lehrkräfte von Gymnasien, Fachoberschulen, Integrierten Gesamtschulen und Realschulen plus aus der Region zu der Veranstaltung eingeladen. Drei Lehrerinnen und vier Lehrer …
… glücklich und stolz.“
Der Zellzyklus weckte schon früh das Interesse von Kim Nasmyth. Der gebürtige Londoner absolvierte die Eliteschule Eton College und studierte danach Biologie an der University of York. Nasmyth promovierte an der University of Edinburgh, wo er im Labor von Murdoch Michison an DNA Replikation in der Bäckerhefe forschte. Nach postdoktoralen Forschungsaufenthalten an der University of Washington und am Cold Spring Harbor Laboratory in den USA wurde er Gruppenleiter an der „Nobelpreisfabrik“, dem MRC Laboratory of Molecular Biology …
… Firma wollen wir auf jeden Fall in Schleswig-Holstein bleiben, sind aber auch gespannt, welche zusätzlichen Möglichkeiten sich für uns auf dem chinesischen Markt bieten.“
„Toll, dass sich diese Idee im Austausch mit Firmen so weiterentwickelt hat und wir sie so aus dem Labor ans Schiff bringen konnten“, freut sich auch Professor Rainer Adelung, Leiter der Arbeitsgruppe an der CAU. „Das ist ein schöner Erfolg für uns als Universität, aber auch für das Land, wenn auf diese Weise Ideen aus Schleswig-Holstein auch auf internationaler Ebene überzeugen.“
Fotos …
… Aufgaben und Wirkungen - auch für Menschen und Tiere. Die Gewinnung dieser Stoffe aus ihren natürlichen Produzenten in ausreichender Menge, stellt häufig eine Herausforderung dar. In der Vergangenheit hat dies dazu geführt, dass die meisten Stoffe energieaufwändig im chemischen Labor hergestellt wurden. Mittlerweile können sehr viele Stoffe in Bakterien produziert werden. Wie wäre es, die Stoffe direkt in Pflanzen herzustellen, wo die meisten sowieso ihren Ursprung haben? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscher*innen rund um Prof. Ralph Bock …
… Temperaturunterschiede innerhalb eines Reaktors noch nicht so groß. Bei mehreren tausend Litern wächst der Fehler jedoch erheblich. Mit unserer präzisen Messtechnik gibt es weniger Probleme beim Upscaling der Volumina, also der Umstellung von kleinen Test-Reaktoren im Labor auf große in der Produktionshalle.«
Keine Beschränkungen
Ein weiterer Vorteil der Sens-o-Spheres: Während Stabsonden durch Kabel gebunden sind, sind die Kugeln mit einer aufladbaren Batterie ausgestattet. »Der Installationsaufwand ist daher gering. Die Sens-o-Spheres schwimmen einfach im Medium, …
… wenn sie sich auf Wunden bilden und dort Bakterien einfangen. NETs können so verhindern, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten“, erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe, Dr. Tobias Fuchs vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin. „Entstehen NETs dagegen im Körper, können sie extrem schädlich sein.“ Die im Jahr 2004 erstmals entdeckten DNA-Netze werden beispielsweise mit einer Reihe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht.
DNA-Scheren gegen schlechte Netze
Das UKE-Forscherteam untersuchte, …
… Wissenschaftler in Lemgo. Von abstrakten Ideen wie einem Papier-Prototyp bis zur konkreten Technologieentwicklung – Mitarbeiter oder Kunden sollen in die Entwicklung von Ideen und Prozessen der Arbeit von morgen interaktiv stärker eingebunden werden. Ein neues Zukunftslabor am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT), das „Digital Innovation Lab“, soll sie dabei unterstützen. Das Labor bietet einen Ort zum Kreativsein und Experimentieren.
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Wie entstehen eigentlich Innovationen? In der Regel zunächst hinter verschlossenen Türen. Die Lemgoer …