… Außerdem sind sie nicht auf jede Art von Zelle und Protein anwendbar. Bisher gab es keine allgemein geeignete Methode, die diese Beschränkungen überwinden konnte.
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen und am Medical Research Council Laboratory of Molecular Biology (MRC LMB) in Cambridge (Großbritannien) ist es jetzt gelungen, eine neue Methode zu entwickeln, die sich Trim-Away (übersetzt etwa: wegschneiden) nennt. „Mit Trim-Away ist es erstmals möglich, so ziemlich jedes beliebige Protein in jedem …
… die optimale Strategie, um dieses zu gewährleisten, eine früheste mögliche Vermehrung ist.
Untersuchungen der Reproduktionsstrategie, die die Autoren in heimischen und nicht-heimischen Gebieten durchführt haben und eine Metaanalyse vorhandener Literaturdaten hat gezeigt, dass sowohl im Labor, aber auch in der Natur, in nicht-heimischen Gebieten eine viel frühere Reproduktion der Meerwalnuss stattfindet. Im Durchschnitt vermehren sich die Quallen in eingewanderten Gebieten bei einer hundertfach geringeren Größe. Dieses zeigt, dass während der Invasion …
… 18 bis 24 Uhr öffnen und mit mehr als 100 interessanten Angeboten dabei sein.
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Schon auf dem Weg zum Beutenberg werden die Besucher an diesem Abend durch eine multimediale Projektion an der Fassade des Laborgebäudes des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Instituts (FLI) entlang der Winzerlaer Str. auf das vielseitige physikalisch und lebenswissenschaftlich ausgerichtete Programm aufmerksam gemacht.
Physikalisch Interessierte sind im Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT), im Fraunhofer-Institut für Angewandte …
… eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. So schränken Stämme von Klebsiella pneumoniae die Behandlungsoptionen für diese Infektionen erheblich ein oder machen eine Behandlung unmöglich. Pavel Kovarik und sein Team an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL), einem joint venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben gemeinsam mit KollegInnen der Queen's University Belfast herausgefunden, wie Immunzellen am Infektionsort kommunizieren und sich im Kampf gegen Klebsiella zusammenschließen. Ihre Ergebnisse …
… Universum mehr Materie als Antimaterie gibt.
In den Messdaten, die für die Untersuchungen des Neutrons aufgenommen worden sind, könnte sich aber auch die Existenz der Axionen zeigen. „Wir haben dafür auf einen anderen Aspekt in diesen Daten geschaut“, so Klaus Kirch, Leiter des Labors für Teilchenphysik am PSI und Professor an der ETH Zürich. „In unserem Experiment dauert eine einzelne Messung des Dipolmoments rund fünf Minuten. Um ein gutes Ergebnis für das statische Dipolmoment des Neutrons zu bekommen, führen wir diese Messung viele Male durch …
… ein. Der Eintritt ist frei.
Hier lässt sich nicht nur das gesamte Studienangebot der Hochschule kennenlernen, der Campustag bietet auch eine gute Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen. Studierende, Dozenten und Professoren stellen gemeinsame Forschungsarbeiten vor, laden zu Laborführungen ein und berichten über die Möglichkeiten während und nach dem Studium.
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In einer zentralen Einführungsveranstaltung um 9.00 Uhr stellt Rektor Prof. Dr.-Ing. Frank Artinger in der Aula (Geb. A, 1. OG) die Hochschule kurz vor, dabei geht er insbesondere …
… insbesondere bei der Firmenkontaktmesse deutlich. Hier stellen Vertreter der Dualen Partner ihre Unternehmen und Angebote vor und geben einen Einblick in die Praxisphasen, die im dreimonatigen Wechsel mit den Theoriephasen stattfinden.
Gleichzeitig finden Vorführungen, Vorträge, technische Versuche, Labor- und Modellfabrikführungen statt, die einen ersten Eindruck von den Inhalten der Studiengänge vermitteln und die Möglichkeit bieten, auszutesten, ob man für ein duales Studium geeignet ist. Die Besucher können sich außerdem beim Mathe-Test beweisen, der …
Vom Kurzvortrag über den Infostand bis zur Laborführung: Die Universität Tübingen bietet am 22. November in vielfältigen Veranstaltungen Einblick in ihre Studiengänge
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Beim Studientag am Mittwoch, 22. November 2017, haben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die Möglichkeit, sich umfassend über das Studienangebot der Universität Tübingen zu informieren. Zu der Veranstaltung, die von der Zentralen Studienberatung koordiniert wird, werden wieder rund 8.000 Studieninteressierte erwartet. Für Fahrten zwischen dem Hauptbahnhof, der Neuen Aula und …
… und der Reichsstadt Wetzlar kam es im 14. Jahrhundert zu größeren Verwüstungen im mittleren Lahntal“, führt Projektleiter Teichner hierzu aus. Weitere Aufschlüsse erwarten die Forscher nun von der wissenschaftlichen Untersuchung der Funde im Labor.
Originalveröffentlichung: Robin Dürr & Felix Teichner: „Die Glocke ruft zur Kirche…“ – ein frühmittelalterlicher Sakralbau im mittleren Lahntal, in: Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hg.): hessenARCHÄOLOGIE 2016, Stuttgart (Theiss Verlag) 2017, S. 145-148
Weitere Informationen:
Ansprechpartner: …
… Leben alternative Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Solche Missionen, wie sie 2016 von Gros unter dem Namen 'Genesis Projekt' vorgeschlagen wurden, würden einzelliges Leben mit sich führen, entweder als tiefgekühlte Sporen oder kodiert in einem miniaturisierten Gen-Labor. Für eine Genesis Sonde ist nicht der Zeitpunkt der Ankunft wichtig, sondern die Möglichkeit abzubremsen und schlussendlich in eine Umlaufbahn um den Zielplaneten einzuschwenken.
Publikationen:
Claudius Gros: Universal scaling relation for magnetic sails: momentum braking in …
… CD33 auf den Blutkrebszellen. Durch seine Brückenfunktion löst der Antikörper eine Abwehrreaktion aus, die den Krebs zurückdrängen kann.
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„Das Medikament könnte vor allem für Patienten mit einem Rückfall oder schlechtem Therapieansprechen neue Chancen eröffnen. Die bisherigen Labor-Untersuchungen sind sehr vielversprechend. Ab Jahresbeginn 2018 wollen wir den neuen Wirkstoff in einer klinischen Phase-I-Studie testen. Anhand von 35 Patienten soll am Dresdner Standort und am Uniklinikum in Würzburg zunächst die geeignete Dosis ermittelt werden“, …
… für hochempfindliche Licht- und Elektronen-Mikroskopie vorgesehen. Es erfüllt sehr hohe biologische und physikalische Sicherheitsanforderungen, die beispielsweise die Verwendung von Hochleistungs-Lasern zur Erforschung von Infektionsprozessen ermöglicht. Im ersten Obergeschoss befinden Forschungslabore, die den beteiligten Arbeitsgruppen eine umfassende Infrastruktur für organische und anorganische Synthesen sowie Biochemie, Molekular- und Zellbiologie zur Verfügung stellt. Im zweiten Obergeschoss finden sich unter anderem Büro- und Schulungsräume …
Früher waren für Lebensdauertests von Fahrzeugen oder einzelner Komponenten noch tagelange Testfahrten auf der Straße nötig. Heute reichen dank modernster Prüfeinrichtungen wenige Stunden im Labor. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat sich in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Räderprüfung und -freigabe spezialisiert. Dank vielfältiger Entwicklungs- und Erprobungsaktivitäten konnte sich das Institut den Status eines Technologieführers erarbeiten. Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen dieser …
Spannende Blicke hinter die Kulissen des Labors, Vorträge und Demonstrationen am 15. November auf dem Campus der Düsseldorfer Unimedizin
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Im Rahmen des internationalen „Welt-Nabelschnurbluttages“ am 15. November lädt die José Carreras Stammzellbank am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), eine der größten europäischen Einrichtungen für unverwandte Nabelschnurblutspenden, ein zu einem Tag der offen Tür. Am Vormittag gibt es verschiedenen Führungen und Präsentationen, die jeweils um 9 Uhr, um 11 Uhr und um 13 Uhr starten. Nachmittags gibt es um …
… Verbindung zwischen der Zusammenlagerung von Nukleoproteinen und der Verkapselung der RNA.“
Professor Dr. Stephan Becker leitet das Institut für Virologie der Philipps-Universität. Beckers Arbeitsgruppe gewann Viren und Virusproteine für die Untersuchungen, die größtenteils am Europäischen Labor für Molekularbiologie in Heidelberg durchgeführt wurden. Das Marburger Institut verfügt über eines der Labore mit dem höchsten Sicherheitsstandard in Europa, das für Studien an lebensgefährlichen Erregern wie Ebola- und Marburgvirus die besten Voraussetzungen …
… Entwicklungsschritte gemacht werden. Aufbauend auf einer neuen Infrarottechnologie soll ein tauchfähiger Sensor für den Unterwassereinsatz entwickelt werden, der ein breites Spektrum von gelösten Verbindungen gleichzeitig nachweisen und quantifizieren kann. Erste Labortests konnten zeigen, dass Einzelgasmessungen im niedrigen Konzentrationsbereich bereits möglich sind. Zusammen mit einem Konsortium, bestehend aus verschiedenen Forschungsinstituten und Industriepartnern, soll nun ein marktreifes Produkt entwickelt werden. Mögliche Einsatzbereiche wären …
… so Winkler. "So können wir auf Medikamente zurückgreifen, die aktuell in Studien erprobt werden oder für die eine Zulassung in der Therapie einer anderen Erkrankung besteht. Auf diese Weise beschleunigen wir später den Transfer aus dem Labor zum Patienten." Während der Förderperiode arbeiten die Wissenschaftler neben Mäusen mit Patientenmaterial wie aus dem Blut gefilterten, zirkulierenden Tumorzellen, Blutfaktoren sowie Gewebeproben aus den ursprünglichen Tumoren und Hirnmetastasen.
Bisher gibt es national und international keinen vergleichbaren …
… werden, muss die einwirkende Kraft extrem stark sein – wie beispielsweise beim Aufprall einer Gewehrkugel oder eines Mikrometeoriten – sandkorngrosser Körper, die Satelliten im All mit einer Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Sekunde treffen können.
Derart intensive Kräfte im Labor zu erzeugen, sei ziemlich schwierig gewesen, erklärt Lucio Isa. Die Forschenden überzogen zu diesem Zweck einen kleinen Teil der Siliziumkügelchen mit Gold. Wird das Gold mit einem gepulsten Laser bestrahlt, verdampft es und erzeugt eine Stosswelle, die das Kolloid …
… heuer dem bekannten israelischen Schriftsteller Abraham B. Yehoshua verliehen.
Ultrakalte Gase
Die Experimentalphysikerin Francesca Ferlaino erforscht ultrakalte Quantenmaterie, in der die Teilchen den Regeln der Quantenmechanik gehorchen. Die Eigenschaften dieser Teilchen können heute im Labor sehr gut kontrolliert werden. Dies ermöglicht die Untersuchung von quantenmechanischen Phänomenen, die sonst kaum zugänglich sind. Ferlainos Schwerpunkt liegt in der Erforschung von dipolaren Quantenphänomenen. Gemeinsam mit ihrem Team war sie die erste, …
… fundiertem Wissen, hervorragenden Visualisierungen des Lernstoffs in Lern-Videos und virtueller Lernumgebung überzeugte die aus Vertretern von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Verbandsmitgliedern bestehende Jury. Das Highlight des prämierten technischen Fernlehrgangs: Ein virtuelles Labor, bei dem die Teilnehmer bei Versuchsaufbauten und Laborversuchen mit der NI Multisim™-Software selbst aktiv werden. „Unser virtuelles Lernumfeld bietet die einmalige Möglichkeit, Versuchsaufbauten mit Hochvoltspannungen gefahrenfrei zu testen. Die Teilnehmer …
… Themen auch im Schweizer Fernsehen und im Radio.
Zur Ehrung mit der Inhoffen-Medaille hat Wennemers einen ganz besonderen Bezug: Prof. Hans Herloff Inhoffen war Doktorvater ihres Diplomarbeitsbetreuers, Prof. Gerhard Quinkert, einem ihrer prägenden Mentoren. „Auch wenn ich nur acht Monate im Labor von Gerhard Quinkert verbracht habe, so war es eine sehr wichtige Zeit. Damals wurde mir klar, wie sehr Quinkert von Inhoffen geprägt wurde“, erinnert sich Wennemers. „Über die Preisverleihung mit diesen beiden großen Namen – Quinkert war der erste Preisträger …
Für Menschen mit Herzinsuffizienz wäre ein künstliches Herz die Rettung. Um das komplexe Organ im Labor nachzubauen, müsste es aber zunächst gelingen, vielschichtige, lebende Gewebe zu züchten. Forscher der Empa sind diesem Ziel nun näher gekommen: Mit einem Sprühverfahren erzeugten sie funktionierende Muskelfasern.
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Wer aufgrund einer Herzinsuffizienz auf eine Transplantation angewiesen ist, muss auf ein passendes Spenderorgan hoffen. Eine elegante Alternative wäre ein künstliches Herz, welches nach der Implantation keinerlei Abstossungsreaktionen …
… zusammenlagern. Dadurch bilden sich feinste Fasern, die sich im Gehirn anreichern. Fachleute nennen solche Fasern Amyloid-Fibrillen.
Raffaele Mezzenga, Professor für Lebensmittel und weiche Materialien an der ETH Zürich, beschäftigt sich schon lange mit Amyloid-Fibrillen, die er im Labor aus einer Komponente des Molkeproteins, dem essbaren Beta-Lactoglobulin, erzeugt. Dazu kocht er dieses in Säure, damit seine ursprüngliche Struktur zerfällt; es «denaturiert» und wird fädig. Mehrere Einzelfäden lagern sich zusammen und verdrehen sich spiralig – …
… möglicherweise helfen, bessere Behandlungsmöglichkeiten für Typ-2-Diabetes Patienten zu identifizieren, so Roden weiter.
Zur Person:
Bengt-Frederik Belgardt studierte von 2001 bis 2006 Biologie an der Universität zu Köln. Daran anschließend promovierte er am Institut für Genetik der Universität zu Köln im Labor von Professor Dr. med. Jens C. Brüning mit dem Fokus auf neuronale und molekulare Kontrolle von Körpergewicht und Glukose-Stoffwechsel. Seine Dissertation schloss er 2010 mit „summa cum laude“ ab. Nach Abschluss seiner Arbeiten in Köln forschte er …
3. Fachtagung Industrie 4.0 in KMU – Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse
Die 3. Fachtagung Industrie 4.0 in KMU widmet sich der Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse, also thematisch der Digitalisierung innerhalb der Produktion. Mit der unmittelbaren Nähe zum Gläsernen Labor für Fertigungstechnologien der Hochschule Karlsruhe bietet das Steinbeis Haus Karlsruhe am 1. März 2018 hierfür den idealen Rahmen.
Autonome Fertigung und digitale Fabrik - Gerade diese Kernthemen der Industrie 4.0, projizierten in den ersten Jahren der Digitalisierung …
… Fritz-Steuber.
Fresstest fürs Bakterium
Der Ansatz klingt verblüffend einfach, erfordert aber komplizierte mikrobiologische Technik. Deshalb haben sich die beiden Wissenschaftlerinnen die Arbeit aufgeteilt.
Prof. Dr. Fritz-Steuber, Expertin für Mikrobiologie auf Zellebene, züchtet Prevotella-Bakterien im Labor heran und bietet ihnen dann die verschiedenen im Kuhfutter vorkommenden Nährstoffe an.
Ist das Bakterium erst einmal aus seiner üblichen Umgebung isoliert, kann die Wissenschaftlerin nachvollziehen, welche Stoffe Prevotella genau verwertet. …
… Wissenschaft und Industrie im Bereich der Anwendbarkeit des Verfahrens spricht. Prof. Pethig ist Doktor der Elektrotechnik und Chemie, außerdem ist er Chefredakteur der Fachzeitschrift IET Nanobiotechnology.
Der Workshop ist Teil der Vortragsreihe des Joint Lab Bioelektronik. Dieses gemeinsame Labor des IHP und der TU Berlin wurde 2012 etabliert, um Stärken in der gemeinsamen Forschung zu bündeln. Das Fachgebiet der Bioelektronik ist noch eine junge Disziplin, die sich mit der Integration elektrischer Systeme in biologischen Umgebungen befasst sowie …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und …
… Braunschweig. »Bei uns gibt es etliche Anknüpfungspunkte im Bereich Bauen und Umwelt, Stadt der Zukunft und Leichtbau und Materialien, die durch die räumliche Nähe zu unseren Instituten befördert werden.«
Die Forschungseinrichtung wird auf 1 700 Quadratmetern Büros, Labore, einen Seminarraum und eine Prüfhalle umfassen. Insgesamt 39 Arbeitsplätze sind über das Gebäude verteilt. Die Bausumme von 11,7 Mio Euro teilen sich das Land Niedersachsen und der Bund über die Grundfinanzierung der Fraunhofer-Gesellschaft.
Bereits jetzt arbeiten Wissenschaftlerinnen …
… denen herkömmliche Computer scheitern. Weil Objekte in der Quantenwelt aber sehr sensibel auf Störungen reagieren, sind der Umsetzung heute noch Grenzen gesetzt. Obwohl die Systeme mit hohem Aufwand gegenüber Umwelteinflüssen abgeschirmt werden, können bisher im Labor nur kleine Protoypen für Quantencomputer gebaut werden. Die Fehleranfälligkeit lässt sich reduzieren, indem die Quanteninformation nicht in einem einzelnen Quantenteilchen gespeichert, sondern in einer größeren Anzahl an Quantenobjekten kodiert wird. Diese logischen Quantenbits sind …
… sowie Helén Liebermann und Prof. Dr. Rudolf Kerschreiter von der Freien Universität Berlin analysierten das Nachahmungsverhalten beim Kennenlernen. Hierzu wurden 139 Personen, die sich zuvor nicht kannten, in gleichgeschlechtlichen Gruppen von vier bis sechs Teilnehmern ins Labor eingeladen. Jeder führte dann nacheinander mit jeweils allen anderen Gruppenmitgliedern fünfminütige Kennenlerngespräche. Davor und danach gab jede Person an, wie sympathisch er oder sie die andere Person fand. Auf Basis der Videoaufzeichnungen dieser Gespräche wurden dann …
… Basis für die Berechnung die realistischen physikalischen Parameter eingegeben werden. Bei Kabeln sind solche Parameter die Biege-, Torsions- und Zugsteifigkeit. Bislang war es sehr zeitaufwändig, solche Werte zu bestimmen. Die Kabelproben mussten an ein Labor versandt werden, wo sie dann auf unterschiedlichen Prüfmaschinen vermessen wurden. Die anschließende Ermittlung der benötigten Steifigkeitsparameter aus den Messdaten erfordert zusätzliches Expertenwissen und ist insgesamt ein sehr zeitaufwändiger Prozess.
Datensätze liegen in nur drei Stunden …
… höchsten und im Wurzelinnern am niedrigsten ist. „Dies deutet darauf hin, dass Pflanzen als Filter für Kleinstlebewesen im Boden wirken können und die Fähigkeit besitzen, bestimmte Pilzkonsortien auszuwählen“, so Bucher.
Parallel dazu wurden zahlreiche Pilze aus der Arabiswurzel im Labor in Kultur genommen. „Wir konnten eine bisher unbekannte Pilzart aus der Ordnung der Helotiales detailliert untersuchen, die unter den rauen Bedingungen in den französischen Alpen sehr häufig auftritt und folglich wohl eine wichtige Funktion für das Überleben der …
… sich dieser Prozess kostengünstig und sicher realisieren: Im Projekt LabBag® haben die Fraunhofer-Institute für Biomedizinische Technik IBMT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST und für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV ihre Kompetenzen gebündelt und ein Minilabor in Form eines Kunststoffbeutels entwickelt, in dem sich humane induziert Pluripotente Stammzellen, also künstlich hergestellte Stammzellen, in einer sterilen Umgebung sowohl kultivieren als auch zu 3D-Aggregaten formen lassen. Diese können als patienten- oder krankheitsspezifische …
… (CRi) erreicht, und 53 % zeigten eine partielle Remission (PR) (Abb.1).(1,3) Das geschätzte progressionsfreie Überleben (PFS) und das Gesamtüberleben (OS) über einen Zeitraum von 24 Monaten liegt bei 52 % bzw. 72 %.(3) Bei 5 % der Patienten trat ein Labor-TLS auf, das in allen Fällen ohne klinische Konsequenzen blieb und gut handhabbar war.(1,3) Bei 27 % konnte im peripheren Blut mittels Durchflusszytometrie keine MRD mehr nachgewiesen werden.(3) Ein negativer MRD-Status ist ein Prädiktor für progressionsfreies Überleben (PFS) und Gesamtüberleben …
… zu schließen, ist es unabdingbar, den Bildungsprozess zu verstehen“, sagt die Hauptautorin Dorrit Jacob von der Macquarie University in Australien. „Unsere Studie klärt hoffentlich auch die lange strittige Frage, wieso sich unsere Beobachtungen aus der Natur von Laborexperimenten mit den Kalkschalen unterscheiden.“
Mehr noch: Das Vorhandensein von Vaterit in den Kalkschalen der Foraminiferen macht diese Lebewesen viel anfälliger für Ozeanversauerung als bislang angenommen. Die Untersuchungen der Schalen geschahen am GFZ in Potsdam im Labor von Richard …
… die wichtige und hervorragende Arbeit einer jungen Forscherin auszeichnen und fördern zu können», sagt DBMR-Direktor Mark Rubin über die Bedeutung des Preises.
Die diesjährige Gewinnerin heisst Dr. Manuela Funke-Chambour. Sie forscht als Oberärztin im Pneumologie-Labor für Grundlagenforschung am Inselspital Bern und am Department for BioMedical Research der Universität Bern. Manuela Funke-Chambour wird für ihre Forschung im Bereich der Lungenfibrose, einer tödlich verlaufenden Lungenkrankheit, ausgezeichnet. Die Preisträgerin sagt zur Auszeichnung: …
ETH-Forschenden ist es gelungen, die Pulsdauer eines Röntgenlasers im Labor auf nur 43 Attosekunden zu verkürzen. Mit dieser Zeitauflösung im Bereich von einigen Trillionstel Sekunden ist es nun erstmals möglich, die Bewegung von Elektronen während chemischer Reaktionen in Zeitlupe zu beobachten.
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Um die Dynamik während einer chemischen Reaktion vollständig zu verstehen, müssen Wissenschaftler in der Lage sein, sämtliche Bewegungen von Atomen und Molekülen auf ihren grundlegenden Zeitskalen zu untersuchen. Moleküle rotieren im Pikosekundenbereich …
Maria Cecilia Poletti leitet das „Christian Doppler Labor für Design von Hochleistungslegierungen mittels thermo-mechanischer Prozesstechnik“. Unternehmenspartner sind Böhler Schmiedetechnik und Nemak Linz.
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Wenn sich Metalle zu einer Legierung vereinen, setzt sich in deren Mikrostruktur einiges in Bewegung. Wie fest, belastbar, hitzebeständig und chemisch homogen das Endprodukt, zum Beispiel eine Turbinenschaufel letztendlich ist, hängt stark von den thermo-mechanischen Belastungen während der Herstellung ab. Gerade für Hochleistungslegierungen, …
Extrem kurze Elektronenpakete gelten als Schlüssel zu vielfältigen neuen Anwendungen wie ultraschnelle Elektronenmikroskopie und Freie-Elektronen Laser im Labormaßstab. Ein Team von Physikern der Universität Rostock, dem Max-Born-Institut in Berlin, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching hat jetzt gezeigt, wie Elektronen mit Hilfe von Laserlicht beim Durchqueren von nur wenige Nanometer großen Silberpartikeln extrem stark und kontrolliert beschleunigt werden können.
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Besonders entscheidend …
… Inhoffen-Medaille: Der Chemiker Hans Herloff Inhoffen, zu dessen Gedenken der Preis seit 1994 vergeben wird, war sozusagen Wennemers wissenschaftlicher Großvater. Denn ihre Diplomarbeit absolvierte Wennemers beim ersten Inhoffen-Preisträger überhaupt, Prof. Gerhard Quinkert, der einst im Labor von Inhoffen promoviert hatte. Die Auszeichnung wird im Rahmen der Inhoffen-Vorlesung verliehen, bei der Helma Wennemers ihre Forschungsarbeit in einem Vortrag mit dem Titel „Catalytically Active Peptides – Minienzymes?“ vorstellt. Die Laudatio auf die Preisträgerin …
… Fakultät für Biologie ist Dr. Ulrike Rapp-Galmiche verantwortlich.
Bereits zum sechsten Mal verbrachten in diesem Jahr vom 18. bis 22. September knapp 30 Studierende aus Würzburg, Deutschland und renommierten internationalen Universitäten fünf Tage in verschiedenen Laboren. Professor Thomas Dandekar, Dr. Martin Fraunholz und Dr. Susanne Kramer aus der Fakultät Biologie sowie Professor Klaus Brehm aus der Medizinischen Fakultät diskutierten mit den Teilnehmern hochaktuelle Forschungsansätze in den Bereichen Bioinformatik/Systembiologie, Bakteriologie …
… über einen Zeitraum von sieben Jahren (2014 bis 2020) zur Verfügung – zusätzlich zu privaten Investments, die diese Investition nach sich ziehen wird. Das Programm verspricht zahllose Durchbrüche, Entdeckungen und Weltneuheiten, indem es dazu aufruft, großartige Ideen aus dem Labor in die Märkte zu tragen.
Über TOLAE
TOLAE steht für »Thin, Organic and Large Area Electronics«. Bauteile aus diesem Segment bieten Potenzial für die Entwicklung neuartiger smarter Produkte. Basis ist sowohl deren dünne Beschaffenheit, geringe Masse und flexible Form als …
…
„Der Messestand ist mit tatkräftiger Unterstützung von zahlreichen Studierenden, Mitarbeitenden sowie Professorinnen und Professoren entstanden. Ergebnis ist ein Stand, der seinesgleichen sucht“, sagt Professorin Scheideler. Das Stand-Design stammt von Professor Martin Stosch vom Labor Industrieller Möbelbau, Möbelkonstruktion und Möbelentwicklung der Hochschule OWL. Das Wahrzeichen des Standes bildet ein zwei Meter hoher Delta-3D-Drucker, der Druckergebnisse live während der Messe herstellt.
Die „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ in Bad Salzuflen …
… Werkstätten werden häufig zunächst die technischen Innovationen gesehen, dabei handelt es sich bei ihnen auch um soziale Innovationen mit bedeutendem Nachhaltigkeitspotenzial“, sagte Petschow. „In unserer dreijährigen Forschung haben wir vielversprechende Ansätze von kollaborativer Wissensentwicklung, Open-Source-Hardwareentwicklung oder agiler Organisation untersucht, um herauszufinden, wie offene Werkstätten zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können. Noch befinden sich solche Ansätze in Nischen und haben dadurch eine begrenzte Wirkung. Doch wir …
… Cosimo Rusconi. Darüber hinaus konnten die Forscher auch zeigen, dass die Freiheitsgrade des schwebenden Nanomagnets miteinander quantenverschränkt sind.
Neues Forschungsfeld
Oriol Romero-Isart und sein Team sind optimistisch, dass diese schwebenden Nanomagnete bald auch im Labor beobachtet werden können. Sie machen Vorschläge, wie dies unter realistischen Bedingungen gelingen könnte. Schwebende Nanomagnete bieten ein völlig neues Experimentierfeld für die Physiker. Unter instabilen Verhältnissen könnten sie zum Beispiel exotische Quantenphänomene …
… gelingen –, erscheint er aus heutiger Sicht zumindest möglich. „Noch vor zehn Jahren war das völlig undenkbar, da wäre man für verrückt erklärt worden, wenn man den Gedanken geäußert hätte, man könne aus Hautzellen im Labor Organe züchten. Das demonstriert, wie innovativ und schnell die Transplantationsforschung ist“, so Prof. Christian Hugo, Dresden, Generalsekretär der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG).
Eine Züchtung von Organen aus „normalen“, ausgereiften Zellen würde die Transplantationsmedizin in mehrfacher Hinsicht revolutionieren: …
Zu Beginn jeder Innovation steht eine Idee – gute Ideen entstehen jedoch nicht von alleine, sondern werden entwickelt. Wie in einem Labor. Doch wie werden Ideen erfolgreich? Indem man Regeln bricht. Dies zumindest behauptet der Autor und Redner Mike Fischer. In seiner Keynote „Erfolg hat, wer Regeln bricht“ demonstriert er am
8. November auf dem Abendempfang der Initiative „Ideenlabor“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in Neu-Ulm, warum es sich manchmal lohnt, eigene Wege zu gehen – mit starken …
… enthalten. Man weiß von einem reichen biologischen Wirkspektrum – eben auch gegen Krebs. Nur: Um Tests durchzuführen, benötigt man Material. Wegen ihrer geringen Mengen kann man diese Naturstoffe nicht ausreichend aus den natürlichen Quellen isolieren. Und ihre chemische Synthese im Labor hat sich wegen ihrer komplizierten Struktur als überaus schwierig erwiesen. Darüber hinaus weiß man nicht einmal genau, welche Teile des Moleküls besonders wichtig sind – ebenso wenig kennt man ihren Wirkmechanismus.
Dem hat offenbar ein Forschungsteam um Liang Wang und …