… sind aus Schwellen- und Entwicklungsländern angereist. Sie werden zusätzlich an einem begleitenden Treffen der Solar Radiation Management Governance Initiative (SRMGI) teilnehmen.
Diskussion über geplantes Feldexperiment zur Reflektion des Sonnenlichts
Die Frage, ob die Forschung das Labor verlassen darf, gehört zu den größten Spannungsfeldern in der Diskussion um das Geoengineering. David Keith, Physiker an der Harvard-Universität, wird auf der CEC17 sein geplantes Feldexperiment und die damit verbundenen Governance-Aktivitäten diskutieren (Mittwoch …
… Master-Thesis arbeitete. „Meine Unterkunft war dort eine ‚Casa Particular‘, sozusagen ein kleines Apartment bei einer Familie im Univiertel“, berichtet die heutige Promovendin, „rund acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.“ Teilweise arbeitete sie direkt an der Universität, teilweise aber auch im Labor an der Küste der Insel Cayo Santa Maria. Da öffentliche Transportmittel auf Kuba nicht sehr zuverlässig sind, waren diese Wege immer mit einem höheren Zeitaufwand verbunden. „Für meinen ersten Aufenthalt war es dennoch sehr hilfreich, bei dieser netten …
… Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft zertifizierte MS-Zentrum kann seit seiner Gründung vor zehn Jahren eine Patientenversorgung auf höchstem nationalen Niveau anbieten. Dazu trägt auch die am Standort vorliegende Infrastruktur bei: In internen Einrichtungen wie dem Zentrallabor und dem neuroimmunologischen Labor werden Proben deutlich schneller untersucht, als bei externen Dienstleistern. Auch die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie trägt dazu bei, die Behandlungs¬abläufe zu straffen und den …
… politischen Raum anzeigen: „Vorbildlicher Datenjournalismus, der persönlich betrifft“, so das Fazit der PUNKT-Jury.
Dem freien Fotografen Sven Döring gelang mit seinem Motiv „Grundlagenforschung“ der Jury zufolge ein bemerkenswertes Foto: Auf den ersten Blick zeigt es eine Alltagssituation im Labor – etwas ist auf den Boden gefallen und verschwunden. Auf den zweiten Blick zeigt sich ein vielschichtiges und emotionales Portrait aus der Welt der Forschung und Wissenschaft. Sven Döring stellt hier keine Hightech-Apparate in den Mittelpunkt, sondern …
… Erlanger Wissenschaftler noch nicht die Energie erzeugen, die für Anwendungen interessant sein könnte. „Doch für Teilchenbeschleuniger in der Medizin würde schon eine Flugbahn von weniger als einem Millimeter ausreichen“, erklärt Dr. Martin Kozák, der das Experiment im Labor durchgeführt hat.
Der Teilchenbeschleuniger auf dem Mikrochip
In der Miniaturisierung der Beschleuniger sieht Prof. Dr. Peter Hommelhoff vom Lehrstuhl für Laserphysik an der FAU, der Projektleiter, eine ähnlich technische Revolution wie in der Entwicklung von Computern, die …
… Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Forschung am Large Hadron Collider LHC am CERN und wird an der Technischen Universität Dresden geleitet. Seine Aktivitäten werden vom BMBF sowie der Dr. Hans Riegel-Stiftung gefördert, Schirmherrin ist die Deutsche Physikalische Gesellschaft.
CERN
Das Labor des CERN in Genf (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) ist das größte Forschungszentrum für Teilchenphysik der Welt. Rund 11000 Wissenschaftler von mehr als 600 Universitäten und Forschungsinstituten aus aller Welt erforschen hier mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern, …
Elektromobilität, Leichtbau, Nachhaltigkeit - an diesen zukunftsweisenden Themenfeldern arbeiten Wissenschaftler der Hochschule Osnabrück im neueröffneten Labor für Faserverbundkunststoffe (FVK).
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Kurz vor Beginn des Wintersemesters wurde an der Hochschule Osnabrück ein neues Labor eröffnet: das Labor für Faserverbundkunststoffe (FVK). Zusammen mit dem Labor für Kunststoff-Simulation – ebenfalls geleitet vom Kunststoff-Experten Prof. Dr.-Ing. Thorsten Krumpholz – widmet es sich dem Thema „Leichtbau auf Basis von Faserverbundkunststoffen“.
„Mit …
… 2017, 10 - 16 Uhr, mit deutschsprachigen Kurzvorträgen und Filmen.
Veranstaltungsort ist das HZDR, Großer Hörsaal, Bautzner Landstr. 400, 01328 Dresden.
Besichtigung: Bei Interesse kann am 13. Oktober von 9 bis 10 Uhr eines der großen Forschungslabore am HZDR besichtigt werden. Ausschließlich hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. oder Tel. 0351 260-2450.
Ablauf Jahresempfang:
Begrüßung durch den Wissenschaftlichen HZDR-Vorstand Prof. Roland Sauerbrey
Grußworte:
- Sachsens Forschungsministerin Dr. Eva-Maria Stange
- Dr. Karl Eugen Huthmacher, …
… "One Health"-Konzeptes, verlinkt institutsübergreifend Expertise in verschiedenen Themenfeldern, z. B. Biologie, Immunologie, Gesundheitswesen, Medizin, Landwirtschaft, Ernährungs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und stärkt die Brücken zwischen Forschung und Anwendung, z. B. zwischen Labor, Klinik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Akteuren. Im Bereich der Phagenforschung bietet das FZG an, als die nationale Kontaktstelle für Phagenforschung und deren Anwendung zu fungieren. Mehr Infos unter https://health.uni-hohenheim.de/phagen
Kontakt für …
… Therapieplan, den fachübergreifenden Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit …
Wissenschaftler des Gregor Mendel Instituts der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sequenzieren Genom und erforschen damit Grundlagen der Entstehung der ersten Landpflanzen
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Im Garten unerwünscht, im Labor begehrt: Für die meisten Menschen ist Lebermoos, ein moosartiger Strauch, ein normales Unkraut. Für Frederic Berger vom Gregor Mendel Institut für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist diese Pflanze der Schlüssel um die Evolution aller Landpflanzen zu verstehen.
Das Labor von Dr. Berger …
… der Deutschen Herzstiftung in einem Beitrag unter www.herzstiftung.de/quick-wert.html fest. „Dabei ermöglicht nur der INR-Wert – nicht der Quick-Wert – eine zuverlässige, allgemein gültige und vergleichbare Kontrolle der Intensität der Gerinnungshemmung.“ Der Quick-Wert kann von Labor zu Labor schwanken und derselbe Wert kann in Abhängigkeit vom verwandten Thromboplastin unterschiedliche Intensitäten der Gerinnungshemmung anzeigen. Wichtig für Marcumar-Patienten, die ins Ausland reisen: Bei ihnen muss unbedingt der INR-Wert im Ausweis angegeben werden, …
… chemische Zusammensetzung dieser Minerale in einer Magmakammer kaum mehr, selbst wenn sich die Bedingungen in der Magmakammer markant ändern.
Indem die Forscher das Alter und die chemische Zusammensetzung von Zirkonen und Titaniten aus unterschiedlichen Gesteinen im Labor analysieren, erhalten sie Auskunft über den Temperaturverlauf einer Magmakammer über die Zeit. Bei einem Ausbruch gelangen diese beiden Mineralien an die Oberfläche, wo sie in entsprechenden Gesteinsschichten gefunden werden können.
Aus diesen Untersuchungen schlossen die ETH-Vulkanologen, …
… Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung von Sanofi in Deutschland.
In den kommenden drei Jahren werden die Partner gemeinsam wissenschaftliche Herausforderungen definieren und bereits in frühen Forschungsphasen, auch im Labor, zusammenarbeiten. Damit können die Forschenden das Entwicklungspotenzial von Forschungsprojekten und deren Marktfähigkeit schneller erkennen und ihren Entwicklungsprozess fördern und beschleunigen.
Erste gemeinsame Projektaktivitäten fokussieren auf Autoimmunerkrankungen und aktuelle Forschungsaktivitäten …
… Inseln den Weg von organischen Partikeln aus dem Meer in die Atmosphäre untersuchen, um mehr über deren Wirkung auf Wolken und Klima zu erfahren. Dazu werden täglich Proben aus dem Meer und der Luft genommen und mit einem Laborexperiment vor Ort verglichen. Die Untersuchungen sind die zentrale Feldkampagne des Projektes MarParCloud, in dem die Leibniz-Institute für Troposphären- (TROPOS) und für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), sowie das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) mit den Universitäten Oldenburg und Hamburg zusammenarbeiten.
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Weiterhin …
… Hersteller, ab welchem Hämoglobin-Wert ein Verdacht auf Darmkrebs vorliegt, finden sich große Unterschiede in der Häufigkeit positiver Ergebnisse. Passt man jedoch die Schwellenwerte an, so liefern alle Tests sehr ähnliche Ergebnisse. Selbst ein Smartphone-Test, der ohne spezielle Laboranalytik auskommt, kann mit Analysen aus dem Labor mithalten.
Die Darmkrebs-Vorsorge ist dieses Jahr einfacher und zuverlässiger geworden. Immunologische Tests erkennen, ob sich im Stuhl der Blutfarbstoff Hämoglobin befindet. Dies dient als Hinweis darauf, ob ein Patient an …
… würdigt bahnbrechende Entdeckungen und Erfindungen in der Elektrotechnik und Informationstechnik. Bei dem Milestone handelt es sich um eine 30 mal 45 Zentimeter große Bronzetafel. Sie wird am KIT Campus Süd im Ehrenhof stehen – am Ort von Otto Lehmanns ehemaligem Labor.
Otto Lehmann wurde im Frühjahr 1889 als Nachfolger von Heinrich Hertz an die damalige Technische Hochschule Karlsruhe berufen, die Vorläuferin der Universität Karlsruhe (TH) und des heutigen KIT. Im Zentrum seiner Forschung standen die Physik von Molekülen und deren Zusammenspiel …
Das für wirtschaftsnahe Forschung zuständige Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat für das Forschungsvorhaben „Applikationszentrum Labor 4.0 – Das Labor in der Cloud“ am Fraunhofer-Institut für Produktion und Automatisierung (IPA) in Stuttgart eine Förderung über rund 550.000 Euro zugesagt. Dies teilte Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Donnerstag (5. Oktober) mit.
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„Baden-Württemberg muss zur Stärkung seiner Zukunftsfähigkeit neue Wertschöpfungsfelder erschließen. Die intensivere wirtschaftliche Nutzung der Forschung …
Unternehmen aus der Industrie können ab sofort hochbeanspruchte Komponenten in einem akkreditierten Labor an der Uni Kassel auf ihre Eigenspannung prüfen lassen. Das trägt zur Entwicklung sicherer Bauteile etwa in der Automobil- oder Luftfahrtindustrie bei.
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Schon seit etlichen Jahren führt das Institut für Werkstofftechnik/Metallische Werkstoffe im Rahmen des Zentrums für Randschichtanalyse und -technik (ZerTech) Analysen für Projekt-partner aus der weltweiten Industrie durch. Das umfasst die Analyse aller metallischen und vieler anderer kristalliner …
… to adjust the infrastructure to meet the latest technological challenges,” says institute director Dr. Andreas Bett, adding: “We are grateful to the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and the Federal State of Baden-Württemberg for financing the new laboratory building. With their contributions, they are recognizing the importance of German research activities in the area of photovoltaics.” Prof. Hans-Martin Henning, the other institute director under Fraunhofer ISE’s new joint leadership system, stresses the prominent role that photovoltaics …
… die Werkzeuge der Metagenomanalyse testet und neue Standards und Anwendungsmöglichkeiten definiert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher jetzt im Fachjournal Nature Methods.
Um Bakterien aus einem speziellen Lebensraum zu untersuchen, musste man sie früher im Labor kultivieren. Die gewachsenen Kulturen wurden analysiert und identifiziert. Mit der Entwicklung molekulargenetischer Methoden sind diese aufwändigen Verfahren nicht mehr nötig. An ihre Stelle treten metagenomische Methoden zur Analyse der mikrobiellen Artenvielfalt.
Gerade in …
… geringe Aussicht auf Heilung. Eine neue Behandlungsform für diese und andere Krebsformen könnte ein Naturstoff aus einer Weichkoralle sein. Julia Sperlich von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln konnte den Stoff jetzt erstmals im Labor an aggressiven metastasierenden Brustkrebszellen erfolgreich testen. Ihre Arbeit ist Teil des Forschungsprojekts „Neue Wirkstoffe aus dem Meer“, gefördert durch das Programm „FH Struktur“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Tumore bestehen zu weniger …
… neuartigen NLRP3-Hemmstoffe wurden von der Firma IFM Therapeutics in Boston, USA, und ihrer deutschen Niederlassung, der IFM Therapeutics GmbH in Bonn, entwickelt und uns für das Projekt zur Verfügung stellt“, berichtet Prof. Krohne. Diese Hemmstoffe werden im Labor an Erkrankungsmodellen der AMD getestet. „Sollten sich die Medikamente in den präklinischen Versuchen als wirksam erweisen, ist im Anschluss die Überprüfung in einer klinischen Studie mit AMD-Patienten geplant“, sagt Prof. Dr. Frank Holz, Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn.
Neben …
… ein Rezeptor für das Signalmolekül Reelin.
„Das sind faszinierende Ergebnisse, weil sowohl ephrinB2 als auch Reelin seit Jahren für die Entwicklung des Gehirns als entscheidend bekannt sind“, erklärt Amparo Acker-Palmer. „Zudem haben frühere Arbeiten aus meinem Labor gezeigt, dass es bei der Ausbreitung von Neuronen während der Gehirnreifung eine Wechselwirkung zwischen dem Reelin-Signalweg und den ephrinBs gibt.“
Offenbar kann ein und derselbe Mechanismus innerhalb der Zelle ganz unterschiedliche Funktionen übernehmen. Dass makromolekulare Komplexe …
… tauschen Erfahrungen aus und werfen einen Blick über den Tellerrand. Das Vortragsprogramm am 20. Oktober gibt einen Einblick in die vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben, denen sich freiberufliche Chemiker tagtäglich stellen.
So weiß beispielsweise Claudia Piorr, Chemisches Labor Piorr, Neulußheim, zu berichten: „Katastrophen und Skandale wecken bei Menschen erhöhte Aufmerksamkeit – und steigern die Auflagen von Test-Zeitschriften.“ In ihrem Vortrag zeigt sie, wie (vermeintliche) Skandale in den letzten zehn Jahren immer wieder zu Aufträgen …
… Methods" publiziert.
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Die Revolution der Methoden zur Genomanalyse hat in den letzten Jahren einen ganz neuen Zugang zur Erforschung mikrobieller Gemeinschaften ermöglicht. Diese sind überall auf der Erde zu finden, auch als Begleiter des Menschen. Im Labor unkultivierbare Mikroorganismen lassen sich mittels Genomanalyse mittlerweile zuverlässig aufspüren und bestimmen. Dadurch eröffnen sich neuartige medizinische Anwendungen, wie beispielsweise die gezielte Veränderung des Mikrobioms bei Darminfektionen, und – in der Folge – die Verabreichung …
… das seit Jahrzehnten im Fokus der Wissenschaft steht“, sagt Michael Bonitz, Professor für Theoretische Physik und Leiter des Kieler Forschungsteams. In der Natur kommt diese „warme dichte Materie“ unter anderem im Inneren von Planeten vor sowie im Erdkern. Im Labor kann sie experimentell erzeugt werden, wenn zum Beispiel ein Festkörper mit einem Hochintensitätslaser oder einem freien Elektronen-Laser wie dem European XFEL bei Hamburg beschossen wird. Warme dichte Materie ist außerdem relevant für die Trägheitsfusion, die zukünftig eine nahezu unbegrenzte …
… im Schloss Waldthausen bei Mainz stattfand, diskutierten 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA, England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Italien und Deutschland über das Thema Organoide und ihre Bedeutung für die Mukoviszidose-Forschung.
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Organoide sind im Labor angezüchtete Miniatur-Organe. Oft werden die Organoide aus Gewebeproben, z.B. aus dem Enddarm oder der Nase, hergestellt. Forscher können jedoch inzwischen auch die Bedingungen im Labor so nachstellen, dass aus einzelnen Zellen, die irgendwo im Körper …
… Stromversorgung
Die Elastomergeneratoren sind so ausgelegt, dass sie in flachen und kleinen Gewässern ohne Querbauwerke geräuschlos betrieben werden können. Sie eignen sich beispielsweise für die dezentrale Stromversorgung von Campingplätzen oder abgelegenen Siedlungen, die direkt an Gewässern liegen.
Im Labor konzipieren Brunner und sein Team derzeit zwei Versionen der Stromerzeuger: eine schwimmende Variante sowie eine, die am Ufer montiert wird. Aktuell wird der Aufbau miniaturisiert – der fertige, wetter- und hochwasserfeste Generator soll zum Projektende …
… von akustischen Warnmeldungen, um Fahrer*in vor potenziellen Kollisionen zu warnen oder die Fahrer*in bei der Routenplanung zu unterstützen.
Die Entwicklung und Implementierung von Benutzeroberflächen für die Automobilindustrie ist ein aufwändiger Prozess. Die Verhaltensergebnisse, die im Labor während der Anwendertests demonstriert werden, sind selten identisch, wenn sie in komplexere und praxisnahe Umgebungen übertragen werden. Die Reaktion auf akustische Warnhinweise beispielsweise könnte im Labor schneller und in der realen Welt viel langsamer …
… „Primatenkognition – Informationsintegration in einer komplexen sozialen Welt“ ist das bessere Verständnis der Mechanismen, die dem Sozialverhalten und der Kognition von Menschen und nichtmenschlichen Primaten zugrunde liegen. Hierfür sollen von der Freiland-Forschung bis ins Labor mit innovativen Methoden Verhaltens-, Hormon- und neurophysiologische Daten von Individuen in sozialen Interaktionen erhoben und ausgewertet werden. Sprecherin des Vorhabens ist Prof. Dr. Julia Fischer, Professorin für Primatenkognition an der Universität Göttingen und …
… und gestalterische Ansätze mit historischer Analyse verbinden, um theoretische wie praktische Lösungen für diese Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Matters of Activity verbindet 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin und 100 Jahre Bauhaus in einem interdisziplinären Labor mit Sitz am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. Der Cluster knüpft an den 2012 gestarteten Cluster „Bild Wissen Gestaltung“ an, der systematisch interdisziplinäre Strukturen aufgebaut hat. Forschung und Lehre erhalten durch das Humboldt-Labor im Humboldt …
… und gestalterische Ansätze mit historischer Analyse verbinden, um theoretische wie praktische Lösungen für diese Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Matters of Activity verbindet 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin und 100 Jahre Bauhaus in einem interdisziplinären Labor mit Sitz am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. Der Cluster knüpft an den 2012 gestarteten Cluster „Bild Wissen Gestaltung“ an, der systematisch interdisziplinäre Strukturen aufgebaut hat. Forschung und Lehre erhalten durch das Humboldt-Labor im Humboldt …
… approaches with historical analysis in order to develop theoretical and practical solutions for the major challenges of our time. “Matters of Activity” connects the heritage of 200 years of Humboldt-Universität zu Berlin and 100 years of Bauhaus in an interdisciplinary laboratory based at the Hermann von Helmholtz Center for Cultural Techniques. The new cluster builds on the cluster “Image Knowledge Gestaltung,” which started off in 2012 and since then has systematically established interdisciplinary structures. Research and teaching will be provided …
… approaches with historical analysis in order to develop theoretical and practical solutions for the major challenges of our time. “Matters of Activity” connects the heritage of 200 years of Humboldt-Universität zu Berlin and 100 years of Bauhaus in an interdisciplinary laboratory based at the Hermann von Helmholtz Center for Cultural Techniques. The new cluster builds on the cluster “Image Knowledge Gestaltung,” which started off in 2012 and since then has systematically established interdisciplinary structures. Research and teaching will be provided …
… interdisziplinäre Kooperation wird besonders an den Schnittstellen der Fächer innovative Forschung ermöglichen, die komplett neue Einblicke in die Auseinandersetzung von Mikroorganismen-Gemeinschaften mit ihrer Umwelt liefern wird. Neben technologischen Fortschritten im Labor erwarten die Forschenden zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten zum Wohle des Menschen und der Umwelt. Unter Federführung der Friedrich-Schiller-Universität sind auch das Universitätsklinikum Jena, das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut …
… und gestalterische Ansätze mit historischer Analyse verbinden, um theoretische wie praktische Lösungen für diese Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Matters of Activity verbindet 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin und 100 Jahre Bauhaus in einem interdisziplinären Labor mit Sitz am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. Der Cluster knüpft an den 2012 gestarteten Cluster „Bild Wissen Gestaltung“ an, der systematisch interdisziplinäre Strukturen aufgebaut hat. Forschung und Lehre erhalten durch das Humboldt-Labor im Humboldt …
… und gestalterische Ansätze mit historischer Analyse verbinden, um theoretische wie praktische Lösungen für diese Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Matters of Activity verbindet 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin und 100 Jahre Bauhaus in einem interdisziplinären Labor mit Sitz am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. Der Cluster knüpft an den 2012 gestarteten Cluster „Bild Wissen Gestaltung“ an, der systematisch interdisziplinäre Strukturen aufgebaut hat. Forschung und Lehre erhalten durch das Humboldt-Labor im Humboldt …
… Unternehmerin Johanna Quandt, mit der die Stiftung Charité die Lebenswissenschaften und die Medizin in Berlin gezielt stärkt. Mit den Geldern des Fellowships in Höhe von bis zu 150.000 Euro pro Jahr werden die Wissenschaftler und die Laborkosten in Berlin sowie der Reiseaufwand des Fellows zwischen der Heimatinstitution und seiner Berliner Arbeitsgruppe finanziert. Die Einstein Stiftung Berlin ist verantwortlich für den Begutachtungsprozess und sichert aufgrund des erprobten mehrstufigen Verfahrens die wissenschaftliche Qualität des Programms.
Zur …
… erstmalig in einem Modellsystem wie fallende Regentropfen kleinere Regentropfen nach sich ziehen
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Die Ursache von abrupten Regengüssen ist für Wissenschaftler, die die Atmosphäre untersuchen, nach wie vor ein Rätsel, unter anderem auch, weil echte Wolken für aufwändige Laborexperimente zu kompliziert sind. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen hat in einer nur wenige Zentimeter großen Zelle unter Hochdruckbedingungen eine künstliche Atmosphäre erzeugt, um darin die Entstehung und Dynamik von Wolken …
… für ihr soziales Engagement. Bei seinem Besuch im Rahmen einer offenen Unterrichtsstunde der Stiftung KinderHerz über das Thema „Angeborene Herzfehler“ stockte Renzel die Spendensumme um 200 Euro auf insgesamt 2.000 Euro auf.
Im Labor gezüchtet Herzmuskelzellen
Die finanzielle Unterstützung fließt in ein innovatives Kooperationsprojekt des Instituts für Experimentelle Pharmakologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und dem Aachener Helmholtz Institut für Biomedizinische Technik. Dort arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung einer bioartifiziellen …
… eine optimale Lernumgebung.
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Was international zum Standard gehört – sich aber in Deutschland erst nach und nach durchsetzt – ist an der HAW Hamburg längst Realität: Das sogenannte "Skills Lab" im Department Pflege und Management. Nun wurde das Labor neu aufgebaut und erweitert.
Handeln in Pflegesituationen kann gelernt, geübt und reflektiert werden
In der Theorie erlernte Pflegetechniken wie Blutdruckmessen, eine Magensonde legen, endotracheales Absaugen oder in Notfallsituationen reagieren, können Studierende im Skills Lab der HAW Hamburg …
… Kohlenstoff erhielt. Das zeigt ein von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg entwickeltes Modell zur Kohlenstoffchemie. Die Forschungen von Prof. Dr. Hans-Peter Gail vom Zentrum für Astronomie und Prof. Dr. Mario Trieloff vom Klaus-Tschira-Labor für Kosmochemie am Institut für Geowissenschaften wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.
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Pressemitteilung
Heidelberg, 28. September 2017
Auf die richtige Menge Kohlenstoff kommt es an
Modell Heidelberger Wissenschaftler bringt neue Erkenntnisse zum Entstehungsprozess …
Professor Dr. Edvard Moser, Neurowissenschaftler von der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens wird ab Januar 2018 als Einstein BIH Visiting Fellow ein neues Labor am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) aufbauen. Das von der Stiftung Charité in den nächsten drei Jahren mit knapp einer halben Millionen Euro finanzierte Labor wird bei Einstein-Professor Dr. Dietmar Schmitz angesiedelt, der das Neurowissenschaftliche Forschungszentrum (NWFZ) der Charité leitet und Sprecher des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften …
… des "One Health"-Konzeptes, verlinkt institutsübergreifend Expertise in verschiedenen Themenfeldern, z. B. Biologie, Immunologie, Gesundheitswesen, Medizin, Landwirtschaft, Ernährungs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, und stärkt die Brücken zwischen Forschung und Anwendung, z. B. Labor, Klinik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Akteuren. Im Bereich der Phagenforschung bietet das FZG an, als die nationale Kontaktstelle für Phagenforschung und deren Anwendung zu fungieren. Mehr Infos unter https://health.uni-hohenheim.de/phagen
Kontakt für …
… „GynTect“ auf den Markt gebracht, der nun im „ASSURER“-Projekt weiterentwickelt wird: „Mit unserem molekularbiologischen Test können wir epigenetische Veränderungen der DNA nachweisen, die typisch für Krebszellen sind. Mit ASSURER soll dieser Test automatisiert und für Labor-Roboter sowie für Point-of-Care-Anwendungen nutzbar gemacht werden. Darüber hinaus wollen wir mit neuen Markern die Früherkennung auch auf Eierstockkrebs erweitern und die Analyse aus Blutserum und Blutplasma ermöglichen“, erklärt Dr. Martina Schmitz, Laborleiterin von oncgnostics. …
… ist, gab es bislang kaum einen experimentellen Beweis dafür, dass sich Gene gemäß dieser Hypothese verhalten.
In ihrer nun vorliegenden Publikation "Neuronal inhibition of the autophagy nucleation complex extends lifespan in post-reproductive C. elegans” haben Dr. Holger Richly und sein Labor am IMB in Mainz gezeigt, dass viele Gene ein AP-Verhalten zeigen und somit den Alterungsprozess stark beschleunigen. Obwohl das Forscherteam mit 800 von rund 20.000 Genen nur einen Bruchteil des Genoms von Caenorhabditis elegans untersucht hat, konnten die …
… auf weiche Materie und makromolekulare Materialien ist das MPI-P mit seiner Forschungsausrichtung weltweit einzigartig. Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung bietet ideale Voraussetzungen für exzellente Forschung: Vom kreativen Design neuer Materialien, über ihre Synthese im Labor bis zu ihrer physikalischen Charakterisierung und schließlich dem theoretischem Verständnis der Polymereigenschaften bündelt es alle notwendigen Fachkompetenzen. Das MPI-P wurde 1984 gegründet und beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem …
… Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im Projekt Europa-Explorer (EurEx) untersucht. Die zur autonomen Navigation unter Wasser und für den Transport durch das Eis entwickelten Systeme sollen im nun gestarteten Projekt EurEx-SiLaNa für Langzeitmissionen außerhalb des Labors optimiert werden.
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Ziel des Projekts Europa-Explorer war es, im Rahmen terrestrischer Szenarios zu zeigen, dass ein Roboterteam den in Jupiters Schatten liegenden Eismond Europa autonom erkunden kann. Dort befinden sich – so die Annahme – unter einer …