… und gestalterische Ansätze mit historischer Analyse verbinden, um theoretische wie praktische Lösungen für diese Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Matters of Activity verbindet 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin und 100 Jahre Bauhaus in einem interdisziplinären Labor mit Sitz am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. Der Cluster knüpft an den 2012 gestarteten Cluster „Bild Wissen Gestaltung“ an, der systematisch interdisziplinäre Strukturen aufgebaut hat. Forschung und Lehre erhalten durch das Humboldt-Labor im Humboldt …
… und gestalterische Ansätze mit historischer Analyse verbinden, um theoretische wie praktische Lösungen für diese Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Matters of Activity verbindet 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin und 100 Jahre Bauhaus in einem interdisziplinären Labor mit Sitz am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. Der Cluster knüpft an den 2012 gestarteten Cluster „Bild Wissen Gestaltung“ an, der systematisch interdisziplinäre Strukturen aufgebaut hat. Forschung und Lehre erhalten durch das Humboldt-Labor im Humboldt …
… Unternehmerin Johanna Quandt, mit der die Stiftung Charité die Lebenswissenschaften und die Medizin in Berlin gezielt stärkt. Mit den Geldern des Fellowships in Höhe von bis zu 150.000 Euro pro Jahr werden die Wissenschaftler und die Laborkosten in Berlin sowie der Reiseaufwand des Fellows zwischen der Heimatinstitution und seiner Berliner Arbeitsgruppe finanziert. Die Einstein Stiftung Berlin ist verantwortlich für den Begutachtungsprozess und sichert aufgrund des erprobten mehrstufigen Verfahrens die wissenschaftliche Qualität des Programms.
Zur …
… erstmalig in einem Modellsystem wie fallende Regentropfen kleinere Regentropfen nach sich ziehen
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Die Ursache von abrupten Regengüssen ist für Wissenschaftler, die die Atmosphäre untersuchen, nach wie vor ein Rätsel, unter anderem auch, weil echte Wolken für aufwändige Laborexperimente zu kompliziert sind. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen hat in einer nur wenige Zentimeter großen Zelle unter Hochdruckbedingungen eine künstliche Atmosphäre erzeugt, um darin die Entstehung und Dynamik von Wolken …
… für ihr soziales Engagement. Bei seinem Besuch im Rahmen einer offenen Unterrichtsstunde der Stiftung KinderHerz über das Thema „Angeborene Herzfehler“ stockte Renzel die Spendensumme um 200 Euro auf insgesamt 2.000 Euro auf.
Im Labor gezüchtet Herzmuskelzellen
Die finanzielle Unterstützung fließt in ein innovatives Kooperationsprojekt des Instituts für Experimentelle Pharmakologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und dem Aachener Helmholtz Institut für Biomedizinische Technik. Dort arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung einer bioartifiziellen …
… eine optimale Lernumgebung.
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Was international zum Standard gehört – sich aber in Deutschland erst nach und nach durchsetzt – ist an der HAW Hamburg längst Realität: Das sogenannte "Skills Lab" im Department Pflege und Management. Nun wurde das Labor neu aufgebaut und erweitert.
Handeln in Pflegesituationen kann gelernt, geübt und reflektiert werden
In der Theorie erlernte Pflegetechniken wie Blutdruckmessen, eine Magensonde legen, endotracheales Absaugen oder in Notfallsituationen reagieren, können Studierende im Skills Lab der HAW Hamburg …
… Kohlenstoff erhielt. Das zeigt ein von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg entwickeltes Modell zur Kohlenstoffchemie. Die Forschungen von Prof. Dr. Hans-Peter Gail vom Zentrum für Astronomie und Prof. Dr. Mario Trieloff vom Klaus-Tschira-Labor für Kosmochemie am Institut für Geowissenschaften wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.
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Pressemitteilung
Heidelberg, 28. September 2017
Auf die richtige Menge Kohlenstoff kommt es an
Modell Heidelberger Wissenschaftler bringt neue Erkenntnisse zum Entstehungsprozess …
Professor Dr. Edvard Moser, Neurowissenschaftler von der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens wird ab Januar 2018 als Einstein BIH Visiting Fellow ein neues Labor am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) aufbauen. Das von der Stiftung Charité in den nächsten drei Jahren mit knapp einer halben Millionen Euro finanzierte Labor wird bei Einstein-Professor Dr. Dietmar Schmitz angesiedelt, der das Neurowissenschaftliche Forschungszentrum (NWFZ) der Charité leitet und Sprecher des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften …
… des "One Health"-Konzeptes, verlinkt institutsübergreifend Expertise in verschiedenen Themenfeldern, z. B. Biologie, Immunologie, Gesundheitswesen, Medizin, Landwirtschaft, Ernährungs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, und stärkt die Brücken zwischen Forschung und Anwendung, z. B. Labor, Klinik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Akteuren. Im Bereich der Phagenforschung bietet das FZG an, als die nationale Kontaktstelle für Phagenforschung und deren Anwendung zu fungieren. Mehr Infos unter https://health.uni-hohenheim.de/phagen
Kontakt für …
… „GynTect“ auf den Markt gebracht, der nun im „ASSURER“-Projekt weiterentwickelt wird: „Mit unserem molekularbiologischen Test können wir epigenetische Veränderungen der DNA nachweisen, die typisch für Krebszellen sind. Mit ASSURER soll dieser Test automatisiert und für Labor-Roboter sowie für Point-of-Care-Anwendungen nutzbar gemacht werden. Darüber hinaus wollen wir mit neuen Markern die Früherkennung auch auf Eierstockkrebs erweitern und die Analyse aus Blutserum und Blutplasma ermöglichen“, erklärt Dr. Martina Schmitz, Laborleiterin von oncgnostics. …
… ist, gab es bislang kaum einen experimentellen Beweis dafür, dass sich Gene gemäß dieser Hypothese verhalten.
In ihrer nun vorliegenden Publikation "Neuronal inhibition of the autophagy nucleation complex extends lifespan in post-reproductive C. elegans” haben Dr. Holger Richly und sein Labor am IMB in Mainz gezeigt, dass viele Gene ein AP-Verhalten zeigen und somit den Alterungsprozess stark beschleunigen. Obwohl das Forscherteam mit 800 von rund 20.000 Genen nur einen Bruchteil des Genoms von Caenorhabditis elegans untersucht hat, konnten die …
… auf weiche Materie und makromolekulare Materialien ist das MPI-P mit seiner Forschungsausrichtung weltweit einzigartig. Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung bietet ideale Voraussetzungen für exzellente Forschung: Vom kreativen Design neuer Materialien, über ihre Synthese im Labor bis zu ihrer physikalischen Charakterisierung und schließlich dem theoretischem Verständnis der Polymereigenschaften bündelt es alle notwendigen Fachkompetenzen. Das MPI-P wurde 1984 gegründet und beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem …
… Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) im Projekt Europa-Explorer (EurEx) untersucht. Die zur autonomen Navigation unter Wasser und für den Transport durch das Eis entwickelten Systeme sollen im nun gestarteten Projekt EurEx-SiLaNa für Langzeitmissionen außerhalb des Labors optimiert werden.
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Ziel des Projekts Europa-Explorer war es, im Rahmen terrestrischer Szenarios zu zeigen, dass ein Roboterteam den in Jupiters Schatten liegenden Eismond Europa autonom erkunden kann. Dort befinden sich – so die Annahme – unter einer …
… werden Tausende von Varianten durch genetische, teilweise zufällige Mutationen erzeugt. Diesen Pool an Varianten durchmustern Höhne und Team dann mit automatisierten Messinstrumenten, um die besten Biokatalysatoren zu finden. „Das ist ein bisschen wie Schöpfung und Evolution im Labor. Wir nutzen wissenschaftliches Verständnis und Kreativität einerseits und auf der anderen Seite die Überraschungen des Zufalls. Das ist meist eine sehr fruchtbare Mischung“, so Matthias Höhne.
Der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Biochemie , Prof. Dr. Michael …
… Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie sind immens. Unter anderem hat sie das Potenzial, die medizinische Diagnostik zu revolutionieren.
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Im Blut oder Urin lässt sich so einiges nachweisen: Viruskrankheiten, Stoffwechselstörungen oder Autoimmunerkrankungen beispielsweise lassen sich mit Laboruntersuchungen diagnostizieren. Solche Untersuchungen dauern oft ein paar Stunden und sind ziemlich aufwendig, weshalb Ärzte die Proben spezialisierten Labors übergeben.
Wissenschaftler der ETH Zürich und von der Firma Roche haben gemeinsam eine völlig …
… Nachbarschaft zu dem Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Instituten der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB). (http://biochem.mpg.de)
Über Martin Jonikas
Martin Jonikas arbeitet als Assistenzprofessor an der Princeton University. In seinem Labor untersucht er photosynthetisch aktive Eukaryoten mit mordernsten Technologien. Er studierte Raumfahrttechnik am Massachusetts Institute of Technology. Während seiner Promotion an der University of California, San Francisco, arbeitete er zusammen …
… Forschungsinhalte kennen zu lernen.
Lehrkräfte von Gymnasien sowie berufsbildenden Schulen der Fächer Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Informatik können sich in Workshops und Führungen über die aktuellen Forschungsprojekte der Forschungsverbünde informieren. In den Laboren der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können sie beispielsweise von Forscherinnen und Forschern lernen, wie man Herzmuskelzellen im Labor herstellen kann, sie können mit Stammzellen experimentieren und mit Lasern Zellen und Gewebe schneiden. Wissenschaftlerinnen …
… Human Brain Projekt zurückgreifen und über die Firma IniLabs zudem auf spezielle neuro-morphe Sensoren.
Wenn alles gut geht, wird sich der kleine Roboter NinjaTurtle unbehelligt von Störgeräuschen auch bei schwierigen Sichtverhältnissen seinen Weg zielstrebig durch das Labor bahnen, und dabei nur einen Bruchteil an Rechenkapazitäten und Speicherplatz verbrauchen wie herkömmliche Rechnerarchitekturen. Denn vom Gehirn lernen lohnt sich, glauben die Ulmer!
Weitere Informationen:
Prof. Heiko Neumann, Institut für Neuroinformatik, Tel.: 0731 / 50 …
… Mit diesen und weiteren Fragen zu den Themen Data Science und Open Knowledge werden sich zukünftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Joint Lab Data Science & Open Knowledge beschäftigen.
In dem neu eingerichteten Labor werden die Technische Informationsbibliothek (TIB) und das Forschungszentrum L3S, das an der Leibniz Universität Hannover angesiedelt ist, gemeinsam auf folgenden Gebieten forschen:
• Digital Libraries
• Visual Analytics
• Open Science
• Information Retrieval, Web Science und Web Archives
• Data Mining
• Mensch-Computer-Interaktion
Geleitet …
… früheren US-Präsidenten Bill Clinton und kümmert sich um HIV-infizierte Kinder. Sie ist viel im Land unterwegs, sorgt dafür, dass die Patienten, die in das Programm aufgenommen wurden, die lokalen Gesundheitsstationen aufsuchen und gepflegt werden. „Im Studium habe ich viel im Labor gearbeitet. Jetzt bekomme ich Einblicke in das Gesundheitswesen auf lokaler Ebene.“
Eine andere Welt als die grüne, wohl geordnete in Bremen-Nord. Es wird vermutlich nicht die letzte sein, die sie erkundet. Thato bewirbt sich in mehreren Ländern bei Graduiertenschulen, sie …
… Bakteriums Curvibacter fördert.
Die CAU-Forschenden untersuchten den Einfluss des Wirtsmechanismus auf seine bakterielle Gemeinschaft, indem sie die Auswirkung eines Signalmoleküls und das vom Wirt modifizierte bakterielle Gegenstück beobachteten. Zunächst brachten sie sterile Hydren, also im Labor künstlich ohne Bakterienbesiedlung gezüchtete Tiere, mit Bakterien der Art Curvibacter in Kontakt. Es zeigte sich, dass die Bakterien sich nur schlecht ansiedelten, solange nicht modifizierte Signalmoleküle vorhanden waren. Sobald diese unter dem Einfluss …
… gemacht. Durch forschungsorientiertes, entdeckendes Lernen erfahren sie, welche Bedeutung all diese wissenschaftlichen Arbeiten für die Zukunft der Gesellschaft und für ihr eigenes Leben haben. Eine Besonderheit ist der vom Europäischen Satellitenkontrollzentrum ESA/ESOC eigens für das Labor entwickelte Kontrollraum. Hier finden die Schülerinnen und Schüler in Teams gemeinsame Lösungen zu brisanten Fragen: „Wie steuere ich einen Umweltsatelliten im All? Wie weicht dieser Satellit gefährlichem Weltraumschrott aus? Wie steuert man einen Roboter auf …
Sicherheit für Deutschland. Mit den Lernlaboren Cybersicherheit will die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam mit Hochschulen Forschungsergebnisse und praxisnahes Experten-Know-how weitergeben. Das gerade eröffnete Lernlabor in Mittweida legt den Schwerpunkt auf das brisante Thema IT-Forensik.
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Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und die Hochschule Mittweida haben heute ein neues Lernlabor Cybersicherheit eröffnet. Am Standort in Mittweida entwickeln die Partner Weiterbildungsangebote zu den Themen IT-Forensik und Automotive …
… Bauteilen besteht und in C programmiert wurde.
Preislich liegt der Dezibot unter 10 Euro und ermöglicht damit einen Masseneinsatz als Lernobjekt an Schulen ab der Klassenstufe 9.
Für Saskia Uta Dübener und ihre Kommilitonen stand schnell fest: „Neben der praktischen Arbeit im Labor haben wir extrem viele Erfahrungen gesammelt und auch unsere beruflichen Vorstellungen haben sich mehr und mehr dem Bereich der Informatik zugewandt.“
Die Arbeiten am Dezibot sind noch nicht komplett abgeschlossen, so gibt es mittlerweile schon Überlegungen, an weiteren …
ildunterschrift: Illustration eines autonom arbeitenden Analysesystems zur Hormonmessung an Vögeln im Freiland. Foto: Wolfgang Goymann und Richard Bruch
Kontakt:
Dr. Can Dincer
Institut für Mikrosystemtechnik
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Tel.: 0761/203-7264
E-Mail:
Prof. Dr. Wolfgang Goymann
Max-Planck-Institut für Ornithologie
Tel.: +49 8157 932 301
E-Mail:
Jobst Technologies GmbH
www.jobst-technologies.com
Weitere Informationen:
- https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2017/fliegendes-labor-zur-blutanalyse?set_language=de
Quelle: idw
… verkürzten Schullaufbahn die Zeit dafür fehlt. Hier setzen wir mit FREI an“, sagt Prof. Dr. Johannes Stollenwerk von der TH Köln. Studierende der Hochschule können bereits seit einigen Semestern reale physikalische Experimente online ausführen. Die Versuchsaufbauten stehen dabei in einem Labor des Instituts für Physik der TH Köln. Die Studierenden steuern und messen über das Internet und können den Ablauf per Web-Cam verfolgen. Dieses System soll künftig auch Schulen zur Verfügung stehen.
In einem ersten Schritt sollen in enger Zusammenarbeit mit …
… (IOSB-INA) als wichtiger Impulsge-ber und Forschungspartner im Bereich der intelligenten Automation, der Öffent-lichkeit seine Wachstumsstrategie vor: Neben einer strategischen Partnerschaft mit der Universität Bielefeld und Plänen für ein neues Büro- und Laborgebäude in Lemgo, wurde dem deutschlandweit ersten Fraunhofer-Anwendungszentrum nach positiver Evaluierung nun der Status eines Institutsteils des Fraunhofer-Instituts IOSB zugesprochen.
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Das Ziel der Lemgoer Forscher: Weiteres Wachs-tum durch Kooperation und personelle Verstärkung sowie …
… lassen. Er hat damit eine neue Ära biomedizinischer Forschung eingeleitet.
1936 in Frankfurt am Main geboren, studierte er Medizin und Chemie in Frankfurt und München und fertigte seine medizinische Doktorarbeit am Institut für Chemie der Universität Frankfurt an. Nach Forschungsaufenthalten in Laboratorien von Grabar, Henning und Mitchison wurde er 1970 Professor für Molekulargenetik am Institut für Genetik der Universität zu Köln und er arbeitete dort bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2001. Von 1996 bis 2001 war er Direktor des Zentrums für …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und …
… wissenschaftliche Komitee die Profilierung des DIfE in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft, die Gewinnung leitender Wissenschaftler und die Sanierung der Institutsgebäude im Mittelpunkt der Aufbauarbeiten. Später kamen der Neubau des Rudolf-Schönheimer-Gästehauses sowie des Max-Rubner-Laboratoriums hinzu, in dem die zentrale Tierhaltung des DIfE untergebracht ist. Alles in allem waren die Aufbaujahre mit großen finanziellen Herausforderungen verbunden, die nur durch das große Engagement aller an der Entwicklung des Instituts beteiligten …
… das eine Kohlenstoff-Doppelbindung hat. Bei Lichteinfluss verändert das Molekül seine Struktur und rotiert um seine Doppelbindung in eine Richtung. Dabei reicht weniger energiereiches Licht aus als es bei den meisten molekularen Motoren nötig ist, sodass der molekulare Motor aus Dubes Labor flexibler eingesetzt werden kann. Um die Drehung zu verlangsamen, haben Dube und sein Team nun eine neue Synthese entwickelt, die in fünf Schritten zum Hemithioindigo-Motor führt. Die neue Synthese ermöglicht es, große Reste in die Struktur einzufügen, die zu …
… diesem Schluss kommen Klaus Schrader, Ökonom und Europa-Experte am Institut für Weltwirtschaft (IfW) und seine Ko-Autorin Marta Ulivelli in der Analyse Italy: A Crisis Country of Tomorrow? Insights from the Italian Labor Market (https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/zentrum-wirtschaftspolitik/kiel-policy-brief/kpb-2017/kpb_107.pdf). „Italien hat im Vergleich zur restlichen EU in den letzten 15 Jahren an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Gelingt dem Land kein Strukturwandel und keine erfolgreiche Reform des Arbeitsmarktes, verschlechtern sich die …
The Italian economy is stagnating, mainly as a result of outdated labor market structures that have remained largely unaffected by recent reforms—as a new report by researchers of the Kiel Institute for the World Economy (IfW) reveals. If Italy fails to create more and better paying jobs, especially for young people, and is unable to catch up with the rest of the European economies, the country’s enormous debt will become unsustainable long term.
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The simmering crisis in Italy is reflected most starkly in the country’s labor market, which is …
Für eine präzisere Geländebearbeitung und eine erleichterte Arbeit der Maschinenführer im Erd- und Straßenbau sorgt das Forschungsprojekt „Prozessgesteuerte modellbasierte Modellierung“ (ProMoNi) des Kölner Labor für Baumaschinen (KLB) der TH Köln und der MOBA Mobile Automation AG. Durch das neu entwickelte Verfahren können Geländeflächen erstellt werden, ohne dass eine permanente Abtastung des Bodens erforderlich ist.
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„Um etwa im Erd- und Straßenbau genau definierte Geländeflächen herzustellen, werden heute Sensoren an den Baumaschinen angebracht, …
… zu Jahr Veranstaltungsort und Thema. In Münster geht es um Strukturen und Symmetrien in der Quantenwelt, in der Nanowelt, in unserer Lebenswelt und im Laserlicht. Vom 18. bis zum 23. September wird der Schlossplatz zu einem öffentlichen Labor. An jedem der über 50 Exponate stehen Forscherinnen und Forscher aus Münster und der gesamten Bundesrepublik für Fragen zur Verfügung.
Darüber hinaus gibt es jede Menge unterhaltsame Wissenschaft: Shows auf Open-Air-Bühnen, Live-Experimente, Kindertheater, den EinsteinSlam, einen Schülerwettbewerb, zahlreiche …
… Waferfertigung, Solarzellencharakterisierung und der Modultechnologie. Es entwickelt dabei neue Technologien, Herstellungsprozesse und Produktkonzepte entlang der gesamten photovoltaischen Wertschöpfungskette.
Schwerpunkte sind die Zuverlässigkeitsbewertung von Solarzellen und Modulen unter Labor- und Einsatzbedingungen sowie die elektrische, optische, mechanische und mikrostrukturelle Material- und Bauteilcharakterisierung. Basierend auf dem Verständnis von Ausfallmechanismen werden dadurch Messmethoden, Geräte und Fertigungsprozesse für Komponenten …
… Dopamin-D2-Rezeptor aktivieren?
Um das herauszufinden, bedienten sich die Forscher zusammen mit Kollegen des Computer-Chemie-Centrums der FAU der Methode des virtuellen Screenings, ein aus der Pharmaforschung bekannter Ansatz. Dabei werden die Lebensmittelinhaltsstoffe zunächst nicht im Labor, sondern am Computer untersucht. Der Vorteil: Im Gegensatz zu klassischen Screening-Verfahren, bei denen nur eine kleine Auswahl an Lebensmittelextrakten im Labor getestet werden kann, können die Forscher alle möglichen existierenden Inhaltsstoffe untersuchen.
13.000 …
… industrielles Prototyping und Feldtests sofort verfügbar. Die Ethernet Schnittstelle erlaubt die einfache Netzwerkintegration. Die neuen Module sind für industrielles Prototyping und Feldtests sofort verfügbar.
Kohärente System-Labor-Demo
In einer Live-Remote-Labor-Demonstration präsentiert das Fraunhofer HHI seine hochmodernen Test- und Messgeräte für die kohärente Systementwicklung, bestehend aus:
• Optischem Multi-Format Sender
• Kohärentem optischen Überlagerungsempfänger
• Re-Circulating Fiber-Loop Control
• DSP-Bibliothek für VPIphotonics' …
… verheißungsvoll: Fleisch kommt auf den Teller, ohne dass dafür Tiere sterben müssen. Massentierhaltung und Fleischskandale lassen die Fleisch-Lust der Deutschen allmäh-lich schwinden. Immer mehr Verbraucher greifen daher ersatz-weise zu Veggie-Wurst und Soja-Steak. Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkon-sum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht.
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Noch ist die Herstellung des …
… [EG/OM]
Originalveröffentlichung:
A. Moulet, J.B. Bertrand, T. Klostermann, A. Guggenmos, N. Karpowicz & E. Goulielmakis
Soft x-ray excitonics
Science, 15. September 2017, DOI:10.1126/science.aan4737
Kontakt:
Dr. Eleftherios Goulielmakis
ERC Forschungsgruppe Attoelectronics
Max-Planck-Institut für QuantenoptikLabor für Attosekundenphysik
Hans-Kopfermann-Str. 1, 85748 Garching b. München
Telefon: +49 (0)89 / 32 905 - 632
E-Mail:
Dr. Olivia Meyer-Streng
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching b. München
Telefon: …
… Wege für effiziente Kooperation
5600 m2 verteilt auf sechs Geschosse bieten künftig Platz für 16 interdisziplinäre Forschergruppen. Das Gebäude, das von den Architekten "doranth post" konzipiert und geplant wurde, setzt auf Offenheit. Neben den Labor- und Forschungsbereichen der einzelnen Gruppen fördern offene Kommunikationsflächen und gemeinsame Infrastruktureinrichtungen den Austausch und die tägliche Zusammenarbeit. In zentralen Einrichtungen, den so genannten „Core Facilities“, werden Großgeräte bereitgestellt. Diese Anlagen werden von Spezialisten …
… besser planbar sind. In der neuen Kinder-Notaufnahme versorgen Internisten und Chirurgen gemeinsam die Patienten. Darüber hinaus ist die neue Universitätskinderklinik umfassend an die Rohrpostanlage des UKE angeschlossen. Blutproben werden damit künftig noch schneller im Labor sein und die Ergebnisse den behandelnden Ärzten noch schneller vorliegen.
Besondere Atmosphäre
Die Räume in der Universitätskinderklinik wurden konsequent auf die Bedürfnisse der kleinen Patienten und ihrer Familien ausgerichtet. Es gibt Aufenthaltsräume mit Pantry und Sitzgelegenheiten …
… wichtige Rolle bei der Entwicklung lokaler Spondylarthropathie-assoziierter Entzündungen zukommt und bietet neue Ansatzpunkte für zukünftige Therapiemöglichkeiten.
Annika Reinhard studierte Biologie und Biomedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2016 arbeitet sie als PostDoc im Labor von Immo Prinz am Institut für Immunologie der Medizinische Hochschule Hannover, in dem sie auch Ihre Doktorarbeit anfertigte.
Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) vergibt an ihre Mitglieder alle zwei Jahre den Hans-Hench-Promotionspreis …
… Entwicklung von Polymeranwendungen. Es unterstützt Unternehmen und Partner bei der maßgeschneiderten Entwicklung und Optimierung innovativer und nachhaltiger Materialien, Prozesshilfsmitteln und Verfahren. Neben der umweltschonenden, wirtschaftlichen Herstellung und Verarbeitung von Polymeren im Labor- und Pilotanlagenmaßstab bietet das Institut auch die Charakterisierung von Polymeren an. Synthetische Polymere auf Erdölbasis stehen ebenso im Fokus der Arbeiten wie Biopolymere und biobasierte Polymere aus nachwachsenden Rohstoffen.
Die Anwendungsfelder …
… Software auf den Videobildern diese Zellen und ermittelt die Informationswege, über die Signale von Zelle zu Zelle weitergegeben werden.
Die Nervenzellen wurden mit dem Kugelfischgift Tetrodotoxin behandelt, um die Kommunikationsblockaden, die bei Krankheiten auftreten, im Labor zu simulieren. Nach unterschiedlich langen Blockadephasen entfernten die Forscher das Gift von den Zellen und konnten analysieren, wie sich die Nervenzellen-Netzwerke durch die Behandlung verändert haben. „Mit diesen Experimenten können wir endlich sichtbar machen, was …
… über die kommerzielle Nutzung einer neuen Züchtungsvorrichtung zur standardisierten Herstellung von Herzmuskelgeweben für die Verwendung beim automatisierten Wirkstoffscreening. Dieses innovative Gewebekulturformat basiert auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Laborautomatisierung und Stammzell-basiertem Tissue Engineering des Forscherteams um Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Göttingen. Der nicht-exklusive Lizenzvertrag sieht u.a. eine Einmalzahlung …
… die Hemmung des epigenetischen Regulators KDM4 eine neue Therapiemöglichkeit für Brustkrebspatientinnen darstellen könnte. Dabei nutzten sie ein neu etabliertes Zellmodell, das die Isolation von Krebsstammzellen direkt aus Patiententumoren ermöglicht. Durch eine spezielle Kultivierung im Labor war es anschließend möglich, potenzielle neue Krebstherapeutika zu testen. Dabei stellte sich ein in den USA entwickelter KDM4 Inhibitor als vielversprechend heraus. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlicht.
Obwohl sich die …
… Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und …
… studierte von 1982 bis 1987 im Hauptfach Biochemie an der Harvard University und promovierte bei Prof. Marc Kirschner an der University of California in San Francisco. 1994 wechselte sie als Muscular Dystrophy and Helen Hay Whitney Fellow an das Labor von Jeremy Brockes in London, wo sie ihre Studien zur Gliedmaßen-Regeneration bei Salamandern aufnahm. 1999 wurde sie unabhängige Juniorgruppenleiterin am neu eingerichteten Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. 2008 wurde sie als Professorin an das DFG-Forschungszentrum …