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Der Weg der Daten beim Online-Shopping

27.10.201713:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Der Weg der Daten beim Online-Shopping
Der Messestand schlägt auch optisch den Bogen aus der Vergangenheit zur Zukunft der Produktion. (Bild: Hochschule OWL)
Der Messestand schlägt auch optisch den Bogen aus der Vergangenheit zur Zukunft der Produktion. (Bild: Hochschule OWL)

(openPR) „Vom Sofa (von zuhause) – über die Fabrik – zum Sofa (nachhause)“ lautet die Idee hinter dem Messestand, den der Forschungsschwerpunkt DiMan der Hochschule OWL vom 8. bis 10. November in Bad Salzuflen präsentiert. Auf der „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ sprechen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Industrie an, um zu zeigen, welche Potenziale die direkte digitale Fertigung bietet.



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Wer vom heimischen Sofa aus im Internet einkauft, erfährt normalerweise nicht, was zwischen dem Absenden der Bestellung und der Anlieferung des Produktes geschieht. Der Messestand der Hochschule Ostwestfalen-Lippe auf der „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ zeigt, welche Wege die Daten nehmen: Die Besucherinnen und Besucher können in Echtzeit die Durchgängigkeit der Daten von der Bestellung per iPad bis zur Anlieferung nachhause miterleben. Der Messestand besteht aus mehreren Stationen, die zuerst den Kundenwunsch aufnehmen, diesen dann live mit den angepassten Produktionsdaten verarbeiten, auf einem 3D-Drucker herstellen und schließlich das fertige Modell präsentieren. Als Beispielprodukt wird ein SmartLight hergestellt – eine modular aufgebaute Lampe, bei der über eine Softwareansteuerung Farbwechsel möglich sind. Der Messestand steht in Halle 21, Standnummer E27.

Das Team der Hochschule OWL möchte auf der Messe mit Industriepartnern ins Gespräch kommen – vor allem auch mit Vertreterinnen und Vertretern aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. „Bisher haben vor allem große Firmen investiert, um sich die direkte digitale Fertigung zunutze zu machen. Zunehmend werden aber auch kleine und mittelständische Unternehmen von der Digitalisierung ihrer Produktionskette profitieren“, sagt Professorin Eva Scheideler vom Forschungsschwerpunkt DiMan und betont: „Dafür muss die digitale Aufrüstung wirtschaftlich machbar sein. Die Datenmodelle der einzelnen Prozessvorgänge müssen zudem möglichst einheitlich aufgebaut sein, damit je nach Bedarf individuell produziert werden kann.“ Voraussetzungen dafür werden im Forschungsschwerpunkt DiMan der Hochschule OWL geschaffen.

„Der Messestand ist mit tatkräftiger Unterstützung von zahlreichen Studierenden, Mitarbeitenden sowie Professorinnen und Professoren entstanden. Ergebnis ist ein Stand, der seinesgleichen sucht“, sagt Professorin Scheideler. Das Stand-Design stammt von Professor Martin Stosch vom Labor Industrieller Möbelbau, Möbelkonstruktion und Möbelentwicklung der Hochschule OWL. Das Wahrzeichen des Standes bildet ein zwei Meter hoher Delta-3D-Drucker, der Druckergebnisse live während der Messe herstellt.

Die „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ in Bad Salzuflen ist mit mehr als 500 Ausstellern eine der größten Maschinenbau-Messen in Norddeutschland und zieht auch viele Unternehmen aus dem näheren Ausland an.

Der Forschungsschwerpunkt „Direkte Digitale Fertigung im Kontext Industrie 4.0“ (DiMan) der Hochschule OWL ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen geförderter Forschungsschwerpunkt am Campus Lemgo. Das übergeordnete Ziel ist es, die physische und virtuelle Durchgängigkeit des gesamten Produktentstehungsprozesses von der Definition der Anforderungen über den Prototypenbau bis hin zur Fertigung zu realisieren. Dabei beziehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gleichermaßen innovative Fertigungstechnologien und neue Konzepte der Mensch-Maschine-Interaktion ein.

Kontakt: Andrea Davis, Telefon 05261 702-5524, E-Mail E-Mail

Quelle: idw

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