EUROFORUM-Konferenz "Auswirkungen der Finanzkrise auf Stadtwerke"
24. November 2008, Hilton Düsseldorf
Düsseldorf, Oktober 2008. Die Liquiditätsmangel der Banken in Folge der Finanzkrise macht sich auch im außerbörslichen Energiehandel bemerkbar. Während der Handel an der Energiebörse EEX relativ stabil geblieben ist, haben sich viele Banken aus dem spekulativen außerbörslichen Handel zurückgezogen. Sollte durch eine einbrechende Konjunkturflaute die Energienachfrage sinken, wird der Energiehandel unattraktiver und die Preise für Strom, Gas und …
… staatliche Gelder erhalten, öffentlich aufgefordert, sie zur Aktivierung der Kreditvergabe zu benutzen. Dies ist jedoch nur für die Öffentlichkeit bestimmt. Das Rettungspaket enthält für die Banken keinerlei Verpflichtungen bezüglich der Kreditvergabe als Gegenleistung für die Regierungsgelder. Die Kreditkrise wurde denn auch bereits benutzt, mehrere Bankübernahmen zu bewerkstelligen: Von Bear Stearns und Washington Mutual durch JP Morgan, von Merrill Lynch durch die Bank of Amerika, von Wachovia durch Wells Fargo und letzten Freitag von National City …
… Risiko wurde verschwiegen, möglicherweise hat man gar nicht daran gedacht. Aber auf eben dieses Risiko hätten die Vermittler, also die verkaufenden Banken, hinweisen müssen und erst recht hätten die Banken, die Lehman-Brothers-Produkte vertrieben, ihre Kunden warnen müssen, nachdem die Krise ruchbar geworden war und sich die Kunden in Scharen an ihre Berater wandten und ihre Zertifikate verkaufen wollten. Auch die Provisionen, die mit der Vermittlung der Zertifikate verdient wurden, hätten offen gelegt werden müssen. Hier schließt sich der Kreis: …
… Finanzblog
Das Internetportal lifenav.de behandelt in seinem Blog "Post von Willi" immer wieder interessante Themen aus spannenden Bereichen des Lebens.
Unter dem Pseudonym Lucius McProfit schreibt ein ehemaliger Börsenmakler seine persönlichen Eindrücke, Visionen und Kommentare zur derzeitigen Finanzkrise.
Bereits mit dem im Dezember 2007 veröffentlichen Beitrag sagte McProfit die Krise voraus.
In McProfit`s neustem Beitrag erfahren wir wie es weitergehen könnte, wo die weiteren Gefahren liegen und was man persönlich tun kann um mit der Krise …
… der Abgeltungssteuer//
Bonn, 30.10.2008 - Das aktuelle Kursdesaster bietet rechtzeitig vor Einführung der Abgeltungssteuer ungeahnte Einstiegs-Chancen in unterbewertete Substanzaktien. Zu diesem Fazit kommt Jürgen Schmitt, Chefredakteur des Börsen-Digest AKTIEN-MONITOR angesichts der aktuellen Finanzkrise.
Mit fairen Bewertungen haben die aktuellen Börsenkurse nichts mehr zu tun, so die einhellige Meinung der AKTIEN-MONITOR-Redaktion. Die meisten DAX-Titel notieren zu Kursen wie 2003, obwohl die Unternehmensumsätze und Gewinne seither deutlich …
… haben.
Indessen ruft auch die Autoindustrie nach einem eigenen Hilfspaket – eine jener Branchen, die bislang als Paradebeispiel für Wirtschaftswachstum und als stabil galt. Die Bänder stehen still, bald auch bei den Zulieferern. Und damit setzt sich die Krise, die von den Großunternehmen und Aktiengesellschaften durch ihre Heuschreckenmentalität und bilanziellen Überbewertungen ausgelöst wurde, im Mittelstand fort. Dieser hat in der Vergangenheit selten Lobbyarbeit für sich betrieben, dennoch sind es gerade die vielen Klein- und Mittelständler, die …
19. IIR Jahresauftaktkongress der Immobilienwirtschaft CIMMIT
am 2. und 3. Februar 2009 im Hilton Frankfurt Hotel
Frankfurt, Oktober 2008. Der Immobiliensektor leidet unter der internationalen Finanzkrise. Experten vergleichen die aktuelle Situation mit der Weltwirtschaftskrise 1929. "Der Immobilienmarkt ist keine Insel mehr. Die Realität der Krise ist bei allen angekommen", so Buddy Roes, Geschäftsführer von ING Real Estate Investment Management Germany. (Handelsimmobilien-Report 10.10.2008) ECE-Chef Alexander Otto befürchtet schwere Auswirkungen …
… ist doch lächerlich", erklärt der Gründer und Geschäftsführer der redi-Group. Seine Forderung: "Die Verantwortlichen müssten künftig auch auf Teile ihres Gehaltes verzichten." Nur so könnten sie verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen.
Schließlich hätten die Spekulanten in den Banken die Krise verursacht: "Alle wollten beim globalen Monopoly dabei sein. Alle wollten nach oben, schnelles Geld machen und fühlten sich toll. Aber diese Jungs sind nicht 'toll'. Das sind Verbrecher! Sie beraten falsch, verzocken die Kohle und hinterlassen den Rest …
Die aktuelle Finanzkrise, die mittlerweile auch Europa erreicht hat, verunsichert Anleger zusehends. Im Anbetracht dieser Entwicklungen auf dem Finanzmarkt rückt die eigene Immobilie stärker in den Fokus der privaten Käufer. Es zeigt sich ein Umdenken der Kleinanleger: Viele wollen raus aus dem Wertpapierhandel und setzen lieber auf den Erwerb von Wohnungen und Häusern. In Zeiten von Inflation und turbulenten Kapitalmärkten empfiehlt sich die Investition in Sachwerte.
Besonders als Altersvorsorge werden Immobilien immer beliebter. Viele Privatleute …
In einer neuen Studie der Universität von Florida (UF) wurden 392 Immobilienexperten zur derzeitigen und zukünftigen Markteinschätzung befragt. Die in der vergangenen Woche veröffentlichten Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass trotzt derzeitiger Krise an den Finanzmärkten Florida weiterhin eine erhebliche Immobiliennachfrage verzeichnen wird.
„Langfristig profitiert Florida von der Zuwanderung neuer Residenten speziell aus der Generation der sog. Baby Boomers“, erklärt Wayne Archer, wissenschaftlicher Untersuchungsleiter und Direktor des Bergstrom …
… mehr als im Vorjahr. Dies gilt zwar für klassische Konsumgüter, doch auch für Markenartikel aus dem Luxus-Segment. Kostspielige Anschaffungen wie zum Beispiel Fahrzeuge werden aus Sicht der Verbraucher und unserer Mitglieder nicht gekauft, weil nicht die Krise die Verantwortung hierfür übernimmt, sondern die allgemein steigenden Lebenshaltungskosten wie Energie und Lebensmittel. Die Einkünfte und Margen hingegen steigen nicht, sondern fallen in gleicher Geschwindigkeit.
Die Prognosen für den diesjährigen Umsatz im Onlinehandel sagen hier nichts …
Presseinformation zur 7. Handelsblatt Jahrestagung
Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken
(11. und 12. Februar 2009, InterContinental Berlin)
Berlin/Düsseldorf, Oktober 2008. "Die Sparkassen sind trotz der Krise ein Hort der Stabilität", betonte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis, Ende September gegenüber dem Handelsblatt. Die Finanzkrise zeige die Stärke des Sparkassengeschäfts und bestätige die Institute in ihrer dezentralen Struktur und konservativen Kreditvergabe. "Diese Geschäftspolitik …
… Unternehmen Triple A Trust AG, Dienstleister für Finanzinstitute mit Sitz in Suhl, und Jörg Laubrinus, Der Vertriebscoach GmbH, mit Sitz in Berlin, bieten Interessenten aus dem Vertriebsbereich am 04.11.08 die Teilnahme an einer Veranstaltung über innovative Finanzprodukte in Zeiten der Finanzkrise an. Der Vertrieb steht derzeit vor dem Problem, dass ihm für die Krise geeignete Produkte fehlen. Alle Produkte die auf Aktien aufbauen sind derzeit kaum verkäuflich. Die Triple A Trust AG und Jörg Laubrinus – Der Vertriebscoach – stellen dem Vertrieb …
Dienstag, 28. Oktober 2008 – Die Anleger müssen mittlerweile nicht nur um ihre Ersparnisse fürchten, sondern in vielen Fällen auch um ihre Arbeitsplätze. Die Finanzkrise hat die Realwirtschaft erreicht: Automobilindustrie, Warenhäuser, Zeitungsverlage, Landes- und Privatbanken - überall muss in naher Zukunft mit massivem Personalabbau gerechnet werden.
Was nutzt dabei die beste Bewerbung, wenn in vielen Branchen Arbeitsplätze endgültig verloren gehen, wenn keine vergleichbaren neuen Arbeitsplätze entstehen?
"Viele MitarbeiterInnen haben Sorge, …
Bankenpleiten und Kursstürze bereiten Börsenmaklern und Anlegern in aller Welt nicht nur schlaflose Nächte. Angst um Job und Geld treibt Bänker und Händler an Europas Finanzmetropolen und auch in den Bankentürmen in Deutschland um.
Die Krise geht nicht spurlos an den Menschen vorbei. Die derzeitige Finanzkrise bedeutet für sie nicht nur beruflichen, sondern auch extremen psychischen Stress. Immer mehr Berufstätige suchen deshalb professionelle Hilfe.
Die Finanzkrise und ihre Folgen sei in vielen Gesprächen ein Thema, sagt Yoga Therapeut und Heilpraktiker …
… auf den Staat verlassen werden, der helfen aber nicht heilen kann. Auch auf die Banken ist aktuell kein Verlass, die können sich im Moment nur selbst helfen.
Der Wirtschaft muss gleichzeitig Eigenkapital zur Verfügung gestellt werden, um die Krise überwinden zu können. Jeder Bürger ist gefordert, Eigenkapital zur Stabilisierung der Wirtschaft zu investieren.
Die CapTen AG bietet attraktive Beteiligungen an Unternehmen, Immobilien und Mobilien. Diese Plattform ist aktuell noch kaum investiert und konsequent auf Eigenkapital aufgebaut.
Der grundsätzliche …
Aufgrund der steigenden Ölpreise sind, durch die Finanzkrise angeschlagene, Unternehmen gezwungen auf kurz oder lang auf nachhaltige und staatlich geförderte Energiequellen umzusteigen, davon profitieren Anleger von Ökofonds:
Die Finanzkrise ist das derzeit beherrschende Thema der Weltwirtschaft. Nicht nur die Verluste der Banken, sondern auch deren Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaftsleistung, die Inflation sowie den privaten Konsum werden heftig diskutiert. Nahezu alle Unternehmen sind somit von der derzeitigen Krise betroffen, die wohl auch …
Die momentane Finanzkrise zeigt es deutlich: Die unbändige Gier in der Finanzwirtschaft bringt das ganze System ins Wanken. Medien, Politiker und Psychologen diskutieren seit Wochen über diese Gier und darüber wie man wieder Vertrauen schaffen könne.
Denn die Gier ist wie ein Virus, das nicht nur die Börsen und Banken betrifft, sondern unsere gesamte Wirtschaft infiziert hat. Man erinnere sich nur an die Diskussion über maßlose Managergehälter. Doch jede Krise bietet auch eine Chance. Denn immer mehr Menschen im Finanz- und Wirtschaftssystem erkennen …
… Personenidentifikations-Systemen heute meilenweit entfernt: Der Kurs schwankt, trotz guter Unternehmensnachrichten, um die drei Euro-"Marke". Für Anleger also alles andere als ein Grund zur Freude. Die Anlage-Trends.de-Redaktion sprach exklusiv mit Finanzvorstand Tassilo Mayer über die Ursachen der "Kurs"-Krise bei DIS, die schwierigen Deals mit Behörden und Regierungen und die Perspektiven für potenzielle Investoren. Lesen Sie jetzt das ganze Interview!
Herr Mayer, Digital Identification Solutions (DIS) ist beim Börsengang in 2006 mit einem Emissionspreis von rund …
Münster, 24.10.2008 - Die Subprime Krise ist nun auch in der Realwirtschaft angekommen, da sie die Refinanzierung der Banken erschwert und diese somit die Kreditvergabe an mittelständische Unternehmen stark ein-schränken. Darüber hinaus müssen ja laut Basel II Kredite mit haftenden Eigenkapital unterlegt werden und wenn die Banken durch die riskanten Geschäfte und den damit einhergehenden Verlusten keine oder eine nur noch stark verringerte Eigenkapitalbasis haben, kann man sich vorstellen, wie die zukünftige Kreditvergabe aussehen wird. Wenn die …
… das Wachstum aufgrund einer unglücklichen Gesundheitspolitik auf 0% fallen würde, wäre das kein Drama für diese Aktie.
Denn das KGV steht bereits bei 10, es gibt eine Dividendenrendite von 6%. Bayer hat also ein stabiles Geschäft, generiert ausreichend Cashflow, selbst in Krisenzeiten, und verzinst die Einlagen seiner Aktionäre mit 6%. Die Dividende ist in meinen Augen gesichert, da ich keine Probleme bei der Aufrechterhaltung des Cashflows sehe.
Das kann man sich doch in ein langfristiges Depot legen, oder?
Nun, einen Wermutstropfen gibt es: mit …
Real Oil Capital GmbH: "Rohstoffmarkt bleibt attraktiv"
Karlsruhe, im Oktober 2008: Trotz der Krise an den Finanzmärkten bleibt der Rohstoffmarkt für Anleger attraktiv. Die Real Oil Capital GmbH, ein unabhängiges Beteiligungsunternehmen für Rohstoffinvestments, erwartet nach der OPEC-Tagung am 24. Oktober in Wien eine weitere Stabilisierung des Ölpreises - im Gespräch ist eine Reduzierung der Fördermenge.
Was den Endverbraucher an der Tankstelle ärgert, ist für die Anleger im Rohstoffmarkt eine gute Nachricht: Die Ankündigung der OPEC, die Öl-Fördermenge …
… und Abgabensenkung
Berlin/München - Mittelständische Unternehmen gehen durch ein Wechselbad der Gefühle. „War es im Juli noch der hohe Ölpreis, der alle schockte und die positive Entwicklung der letzten Jahre dämpfte, hält nun das Schreckgespenst der internationalen Finanzkrise die deutsche Wirtschaft in Atem. Weltweit sind die Kredit- und Finanzierungssysteme aus den Fugen geraten, weil die Banken einander nicht mehr vertrauen und gegenseitig kaum Geld leihen. Stattdessen sind die Finanzinstitute stark darauf bedacht, ihre Liquidität möglichst …
Die meisten Sparer / Anleger verhalten sich in der aktuellen Finanzkrise entweder wie ein Kaninchen vor der Schlange, betreiben hektischen Aktionismus oder tappen in Entscheidungsfallen. Die gute Nachricht: Typische Denkfehler lassen sich vermeiden! Entscheidungscoach Christoph Trinkl erklärt wie.
Wer sich umschaut, stellt schnell fest, dass Sparer und Anleger derzeit nahezu ausschließlich aus ihrem Gefühl agieren, Annahmen über die Krise halten sie für Tatsachen und nur wenige suchen nach Entscheidungsalternativen. Für Christoph Trinkl sind dies …
… komplizierter. Selbst für viele Fachleute sind sie unüberschaubar geworden. Das auf diese Weise geschaffene, über den Bedarf der Realwirtschaft hinausgehende Kreditvolumen eröffnete die Möglichkeit für gigantische Spekulationen, deren Folgen heute zu bewältigen sind.
Wie die derzeitige Krise zeigt, ist die beliebige Geldmengenvergrößerung oder -reduzierung durch die Interbankenkredite das eigentliche Übel in der heutigen Zeit. Die Geldmenge muss sich an der Entwicklung der realen Wirtschaft weltweit orientieren. Dadurch muss das Restvertrauen in …
NAVO Consulting: In Zeiten der Rezession ist die zielgerichtete Unternehmensentwicklung wichtiger denn je!
Feldkirchen, 21. Oktober 2008 – Die Finanzkrise ist in nahezu allen Unternehmen zu spüren. Doch jetzt den Kopf in den Sand zu stecken heißt, das langfristige Commitment der Beschäftigten und damit das gesamte Unternehmen zu verspielen. Wer auch in Zukunft erfolgreich im Wettbewerb bestehen möchte, braucht ein langfristig ausgerichtetes, tragfähiges Konzept für die Entwicklung des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. NAVO Consulting, Experte …
In einem Interview mit ExtremNews vergleicht Wirtschaftsexperte Peter Kirsch die derzeitige Finanzkrise mit einem Erdbeben, das noch lange nicht vorbei ist. "Wir erleben gerade die heftigen Schockwellen des Hauptbebens", so Peter Kirsch.
Die Subprime-Krise, ausgelöst durch die Hypotheken-Blase wäre in diesem Vergleich das Vorbeben, so folgt auf das jetzige Hauptbeben das Nachbeben mit schlechten Unternehmenszahlen aufgrund der Kreditklemme und steigender Inflation. Die Folge werden weitere Einbußen und ein weiterer Verfall der Aktienindizes sein.
Nach …
… Königswinter Petersberg selbst vor. Er machte klar, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt sei, in Grundstücke an ausgewählten Standorten in den USA zu investieren. Zudem seien die Fondszeichner eines des größten Landbanking-Anbieters der Welt die Profiteure der Krise, denn diese partizipierten von günstigen Kaufpreisen und einer vollständigen Unabhängigkeit gegenüber den Banken. Walton-Fonds sind nun einmal reine Eigenkapitalfonds und investieren ausschließlich dann, wenn der Abverkauf der Grundstücke weitestgehend gesichert ist. Zudem muss zum Erwerb der …
Salzburg, 21.10.08. Bankencrashs, fallende Aktienkurse und steigende Inflation – in Zeiten der Finanzkrise suchen Anleger vermehrt die Hilfe von Profis. Der Finanzexperte Ernst-Uwe Winteler hat in seinem neuen E-Book übersichtlich zusammengestellt, was private Geldanleger beachten sollten, um mit Profi-Strategien in Krisen ihr Vermögen zu sichern und weiter aufzubauen. Unter www.kriseninvestments.de steht der nützliche Ratgeber zum Download bereit.
Wie zuverlässig sind Börsennachrichten? Ist mein Geld durch die Finanzkrise in Gefahr? Und kann ich …
Hamburg (w&w) – „Seltsam ferngesteuert wirken dieser Tage die deutschen Bankmanager.“ So beurteilen die Auftrittsberater Wiegand & Wiegand (auftrittsberater.de) das Verhalten führender Manager in der aktuellen Finanzkrise. „Die meisten Banker schweigen und wenige sagen das Falsche“. Und das, obwohl ihr Wohl und Wehe von einem öffentlichen 500-Milliarden-Hilfspaket abhänge, das alle deutschen Steuerzahler absicherten.
Die offenkundige Fernsehscheu der Branche sei fatal, sagen die PR-Expertin Ulla Wiegand und der Ex-Journalist Wolf Achim Wiegand. …
… In dem bereits Anfang 2007 (!!) erschienen Buch von Harald G. Butzko: „Die Tabus in den Chefetagen. Warum es mit manchen Unternehmen bergab geht“, werden diese psychologischen Hintergründe beschrieben.
Als das Buch erschien, dachte noch niemand an die Finanzkrise heutigen Ausmaßes. Auch der Autor hat diese Auswüchse in diesem Umfang nicht vorausgesehen. Gleichwohl beschreibt er zurückliegende Finanzmanipulationen, die bereits das Wesen der momentanen Krise erkennen lassen und erklärt die psychologischen Mechanismen. Auf den Punkt gebracht ist es …
… Rundschau heute mit.
Ob mit einer kurzfristigen Verbesserung der Situation an der türkischen Börse und der türkischen Währung zu rechnen ist, kann im Augenblick niemand sagen. «Tatsache ist aber, das damit die Türkei voll in den Sog der weltweiten Krise geraten ist,» ergänzt der Chefredakteur Jürgen P. Fuß.
Weitere Informationen zu dem Thema will die ATR am Wochenende auf ihrer Homepage veröffentlichen:
www.Atr-zeitung.com
COPYRIGHT UND BILDNACHWEIS:
Der vorstehende Beitrag und das Bild stehen zum kostenlosen Abdruck zur Verfügung, wenn als …
Im allgemeinen Katzenjammer über Banken- und Wirtschaftskrise fällt eine Branche aus dem Rahmen: Die Besonnungsbranche hat Grund zum Feiern. Nach fünf Jahren kontinuierlicher Talfahrt scheint die Trendwende geschafft zu sein.
Was niemand für möglich gehalten hatte: 800 zertifizierte Studios mit dem Gütesiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ - und damit ca. 20 Prozent aller Studios in der Bundesrepublik - sind ein deutliches Signal für die Rückbesinnung der Branche auf ihre eigentlichen Stärken: „Die kontrollierte und damit risikolose Nutzung der lebenswichtigen …
Kunden und Mitarbeiter als Botschafter von UnternehmenKrisen und Finanzdesaster beschäftigen die Wirtschaftswelt. Sie sind eine Folge von Gier und Vertrauensverlust. Doch es geht auch anders: In dieser Woche erschien das revolutionäre Management-Buch “Customer Advocacy” – eine Pflichtlektüre für Unternehmer, Manager und Marketing Experten, die nach einer progressiven Antwort auf die Ursachen der aktuellen Krise suchen. Nicolette Wuring, Geschäftsführerin der niederländischen strategischen Beratungsagentur Customer M@nagement Services, zeigt in ihrem …
… sollten auf Ihr Gehalt verzichten, und sich dann zu beschweren, wenn dies jemand freiwillig tut, ist unredlich. Der Vorwurf von Herrn Struck, es handle sich um eine Schauveranstaltung ist somit in hohem Maße unmoralisch.
Die Reaktionen auf die Finanzkrise sind inzwischen von Hysterie und Panik begleitet
Ausschließlich auf Bankmanager einzudreschen, zeugt von wenig Sachverstand. Es ist richtig, dass nicht wenige Manager von Banken Geschäfte gemacht haben, die unseriös und unredlich waren. Das gilt es aufzuarbeiten. Aber die Finanzkrise ausschließlich …
Die chaotische Situation an den Börsen weltweit führt bei den deutschen Anlegern zu immenser Verunsicherung. Täglich neue Schreckensmeldungen lassen viele Fragen zum Thema Geldanlage und Börse aufkommen. Der Investor Verlag hat die Krise am internationalen Finanzmarkt zum Anlass genommen, noch stärker als in den vergangenen Jahren auf den kommenden Anlegermessen vertreten zu sein.
Sie finden uns in diesem Jahr auf der Edelmetallmesse in München (7. und 08. November, Event Arena im Olympiapark), auf dem Münchner Börsentag (8. November im Forum am …
Die Aktienmärkte auf der Achterbahn, das globale Finanzsystem in einer tiefen Krise, Banken am Abgrund und die amerikanische Wirtschaft vor einer Rezession. Die Nerven an den Märkten liegen blank – auch wenn in offiziellen Verlautbarungen der Bankstrategen nach wie vor von einer „gesunden Korrektur“ an den Börsen gesprochen wird. Aktien seien günstig bewertet und der Spuk bald vorbei, hieß es noch vergangene Woche.
Die Krise ist aber keineswegs überwunden. Die vom amerikanischen Häusermarkt ausgelöste Bankenkrise und die noch zu erwartende Krise …
Die internationale Finanzkrise hält die Welt noch immer gepackt. Der Münchner Managementberater Dr. Andreas F. Philipp äußert sich dazu in einem Interview.
Herr Dr. Philipp, wie schätzen Sie die gegenwärtige Finanzkrise weltweit/in Deutschland ein?
Äußerst ernst. Was wir im Moment erleben ist die Quittung für entfremdetes Wirtschaften – für ein Wirt-schaften, das nicht mehr den Menschen dient. Einige Akteure haben in den letzen Jahren schamlos auf
Gewinnmaximierung ohne Leistungserbringung gesetzt. Die meisten von uns haben durch den Kauf von …
WINTERHELLER software, seit 20 Jahren ein verlässlicher Partner in zentralen Fragen des Rechnungswesens, Controllings und Corporate Performance Managements, sieht in der aktuellen Finanzkrise ein verstärktes Interesse besonders von mittelständischen Kunden für Professional Planner, seiner betriebswirtschaftlichen Planungs- und Simulationslösung. Denn die gestiegenen Berichtsanforderungen der Banken bei Kreditanfragen sind real. Die niedrige Eigenkapitaldecke ist schon seit Jahren die Achillesferse vieler Mittelständler und ohne ausreichende Kredite …
… ist es nicht getan." Der Staat führe den hoch verschuldeten Banken Eigenkapital zu. Im Gegenzug müsse er Vorzugsaktien und weitgehende Eingriffsrechte erhalten.
Es werde nötig sein, so Ohoven weiter, die Finanzmärkte und -institute europaweit zu regulieren, um eine Krise dieses Ausmaßes in Zukunft zu verhindern. „Das bedeutet konkret ein Verbot von Finanzmarkt-Innovation außerhalb der Bilanz, eine bessere Liquiditätsvorsorge der Banken und eine stärkere persönliche Haftung von Bankmanagern." Darüber hinaus sollten die Länder der Europäischen Union …
… Innenminister Wolfgang Schäuble sprach von Folgen, die tiefgreifender seien als die der Terroranschläge vom 11. September 2001. Nach Meinung des ehemaligen Chefvolkswirts der Europäischen Zentralbank, Otmar Issing, durchlebt die Welt die schwerste Finanzmarktkrise seit 1931. Und doch überwog auf dem Wirtschaftstag 2008 der Volksbanken und Raiffeisenbanken die Zuversicht, dass die Hilfspakete der Regierungen greifen werden.
Trotz eingetrübter Konjunkturprognosen beurteilen viele mittelständische Unternehmer ihre wirtschaftlichen Aussichten keineswegs …
… mehr als 100.000 Euro verfügen.
„Dass der Wert des erheblichen Vertrauensverlustes gerade bei den Spitzenverdienern von acht Prozent im November 2007 auf nunmehr 33 Prozent zugelegt hat, ist dem dilettantischen Verhalten zahlreicher Banken in der Krise zuzurechnen“, ist Institutsleiter Dr. Harald Jossé überzeugt. „Durch die unaufrichtige Kommunikationspolitik großer Institute, die teilweise aus der Unkenntnis eigener Zahlen entstand und teilweise auf Vorsatz beruhte, musste insbesondere bei intensiven Beobachtern des Marktes wie Spitzenverdienern …
1998 hat die IHK Heilbronn-Franken gemeinsam mit der Handwerkskammer den „Runden Tisch“ eingeführt“. Ziel des kostenlosen Krisenmanagements ist es, Unternehmen in einer finanziellen Schieflage schnell und unbürokratisch zu helfen. Inzwischen haben in der Region über 175 kriselnden Betrieben erfolgreich teilgenommen. Einer von ihnen- die Gino Ginero Ledermoden GmbH aus Crailsheim.
Was mache ich bloß falsch? Kurt Hanselmann saß vor zwei Jahren ratlos am Schreibtisch, studierte mit seinem Finanzchef die Bilanzen: Alles picobello, die Eigenkapitalquote …
… Während zunächst noch glauben gemacht wurde, das Platzen der US-amerikanischen Immobilienblase würde auf die Vereinigten Staaten begrenzt bleiben, wird jetzt ganz offenbar, dass gewissenlose, unfähige Banker und Finanzjongleure eine noch nie dagewesene, weltweite Finanzmarkt-Krise ausgelöst haben. Die Börsenkurse stürzen ab. Die Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft beginnen gerade. Monarchis bietet die Möglichkeit, Vermögenswerte nicht nur dauerhaft zu sichern und zu schützen, sondern nachhaltig auszubauen.
Als Schwestergesellschaft der 1977 …
Unternehmen drohen neue Eigenkapitalverluste durch den Standardsetter IASB
DGRV sieht erhebliche Probleme in der geplanten Änderung des Eigenkapitalstandards IAS 32
Berlin. Weitere Belastungen in der Krise: Nach Einschätzung des Deutschen Genossenschafts – und Raiffeisenverbandes (DGRV), der die Interessen von insgesamt 5.500 deutschen Genossenschaften vertritt, drohen insbesondere Banken und mittelständischen Unternehmen weitere dramatische Verluste ihrer Eigenkapitalbasis. Bisher unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der Standardsetter IASB als …
… von 25 Prozent. Für private Anleger, Selbstständige und Unternehmer kann dies eine erhebliche zusätzliche Steuerbelastung nach sich ziehen. Es ist höchste Zeit, die Finanzplanung individuell auf diese neuen steuerlichen Rahmenbedingungen einzustellen. Die aktuelle Finanzmarktkrise macht deutlich, dass man dabei die Anlagestrategie individuell an der persönlichen Risikobereitschaft ausrichten sollte.
Die Finanzstrategen, eine der führenden deutschen Finanzberatungsgesellschaften mit Sitz in München, lädt Ärzte und Unternehmer am 29. Oktober 2008 zu …
… dem 11. September 2001 haben die Börsen in Europa und den USA nicht mehr so stark verloren wie in den vergangenen Tagen. Der Dax rutschte zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Während die amerikanische Investmentlegende Warren Buffett die Krise einfach aussitzt und seiner Strategie, einmal gekaufte Aktien lebenslang zu halten, treu bleibt, stoßen zahlreiche Anleger ihre Wertpapiere schnellstmöglich ab – und treiben die Kurse immer weiter in den Keller.
Neben dem häufig Verlust bringenden Verkauf von Aktien haben Privatanleger …
Webseiten der größten privaten deutschen Institute gehen mit keinem Wort auf die Finanzkrise ein / Banken verzichten weitgehend auf eine aktive Krisenkommunikation
Frankfurt/Mannheim. Wer die Webportale der vier größten privaten Geldinstitute in Deutschland besucht, fühlt sich in die heile Welt vor dem Platzen der Spekulationsblase zurückversetzt: Mit keinem Wort werden die Turbulenzen am Kapitalmarkt kommentiert. „Das ist symptomatisch für das Kommunikationsverhalten des Finanzsektors und angesichts der der dramatischen Lage überhaupt nicht angebracht. …
… werden die staatlichen Gelder dazu genutzt, den angeschlagenen Banken „giftige“ Anlagewerte wie hypothekenbesicherte Wertpapiere abzukaufen. Im Gegensatz dazu schlägt die britische Regierung eine direktere Form der Rekapitalisierung für die Branche vor. In früheren Finanzkrisen hat sich diese Lösung zur Wiederherstellung des Marktvertrauens als die erfolgreichere erwiesen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in einer Studie die Häufigkeit und Dauer von früheren Finanzkrisen sowie ihre Auswirkungen auf das wirtschaftliche Wachstum untersucht. …