(openPR) Hamburg (w&w) – „Seltsam ferngesteuert wirken dieser Tage die deutschen Bankmanager.“ So beurteilen die Auftrittsberater Wiegand & Wiegand (auftrittsberater.de) das Verhalten führender Manager in der aktuellen Finanzkrise. „Die meisten Banker schweigen und wenige sagen das Falsche“. Und das, obwohl ihr Wohl und Wehe von einem öffentlichen 500-Milliarden-Hilfspaket abhänge, das alle deutschen Steuerzahler absicherten.
Die offenkundige Fernsehscheu der Branche sei fatal, sagen die PR-Expertin Ulla Wiegand und der Ex-Journalist Wolf Achim Wiegand. „In einer Informationsgesellschaft kann es nicht sein, dass man sich in Krisenzeiten aus dem Scheinwerferlicht wegduckt.“ Unpersönliche, redigierte Interviews oder interpretierbare Schuldbekenntnisse in Zeitungen allein könnten den persönlichen Auftritt vor der Kamera nicht ersetzen, sagen Wiegand & Wiegand. Die beiden Hamburger sprechen aus Erfahrung, da sie seit vielen Jahren individuelle Medientrainings und Krisencoachings für Führungskräfte durchführen.
„Die Köpfe der Kreditgeber für Millionen Häuslebauer, Autokäufer und Firmenbesitzer haben sich unbedingt kritischen Journalistenfragen in Sendungen wie ‚Anne Will’, ‚Maybritt Illner’ oder ‚Hart aber fair’ zu stellen,“ rät das kommunikative Duo. Stattdessen überließen die Banker das Feld ihren Kritikern. So verpassten sie die Chance, wenigstens ansatzweise Vertrauen zurückzugewinnen. Vertrauen schaffe man in der breiten Öffentlichkeit durch Personen. Fazit der Betreiber des Portals www.auftrittsberater.de: „In Zeiten von Krise, Krise, Krise muss Flagge gezeigt werden - durch Köpfe, Köpfe, Köpfe.“









