… Kontaktpersonen gegen eine Keuchhusteninfektion geimpft sind. Frauen mit Kinderwunsch sollten schon vor einer geplanten Schwangerschaft auf ausreichenden Impfschutz achten: gegen Keuchhusten, aber auch gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Da es gegen Keuchhusten keinen Einzelimpfstoff gibt, erfolgt die Auffrisch- bzw. Booster-Impfung meist mit einem Dreifach-Impfstoff, der gleichzeitig auch gegen Diphtherie und Tetanus schützt. Die STIKO - die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut - empfiehlt die Booster-Impfung: erstmals zwischen dem 5. …
… die Regeln im Detail beschließen. Das Verbraucherportal Krankenkassen.de fasst den aktuellen Stand der Beratungen zusammen. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Vorgehensweise bei der Impfung gegen Schweinegrippe A/H1N1.
Wann gibt es den Impfstoff gegen Schweinegrippe?
Die ersten Impfstoffdosen gegen die Schweinegrippe wird es voraussichtlich ab Oktober 2009 geben. Die Zulassung des Impfstoffs kann erst nach erfolgreichen Testimpfungen erfolgen.
Wer kann sich gegen Schweinegrippe impfen lassen?
Zunächst wird es in Deutschland …
Heinsberg, 11. August 2009 - Seit Montag wird der neue Impfstoff gegen die Schweinegrippe am Hamburger Bernhard-Nocht-Institut getestet. Mehrere hundert Freiwillige hätten sich hierfür beworben. Die Anwender werden innerhalb von drei Wochen zweimal gegen die Influenza geimpft. 45 Tage später nehmen ihnen Mediziner Blut ab und untersuchen, ob sich Antikörper gegen das H1N1-Virus gebildet haben. Erst im Spätherbst sollen die Ergebnisse der Tests vorliegen, welche ausschlaggebend dafür sind, ob der Impfstoff zugelassen wird.
Nichts dem Zufall überlassen …
Im Eilverfahren werden demnächst in der EU neue Impfstoffe zugelassen, die die Infektion mit dem „Schweinegrippe“-Virus H1N1 verhindern sollen. Ohne vorherige klinische Prüfung sollen diese Impfstoffe dann an Millionen von Menschen in Europa verimpft werden.
Die Risiken sind den Zulassungsbehörden offensichtlich bewusst. In einem der Zulassungsbescheide der europäischen Arzneimittelbehörde heißt es, "dass es nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand keine umfassende Auskunft über die Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels bei normaler Anwendung …
Derzeit vergeht kaum ein Tag, ohne eine Meldung zur aktuellen Situation der Schweinegrippe in Deutschland. Ein Impfstoff ist zwar bereits in Arbeit, es gibt jedoch verschiedene Wege das Infektionsrisiko deutlich zu reduzieren.
Gerade aus betrieblicher Sicht ist die Gesundheit der Mitarbeiter ein wichtiger Faktor. Immer mehr Unternehmen wissen, dass korrektes, sicheres Verhalten vor Unfällen und Krankheiten schützt. Damit sich Mitarbeiter jedoch korrekt verhalten können, ist es von großer Bedeutung, dass die Beschäftigten auch über das notwendige …
… startenden Turnierpferden sollten daher nach Aussage von Tierärzten auch die Freizeitpferde in Deutschland, die oft als Familienmitglied gelten, ausreichend gegen die potenziell tödliche Krankheit gewappnet sein.
„Wir freuen uns sehr, dass wir der erste und einzige Lieferant sind, dessen Impfstoff in Deutschland zugelassen ist. So können wir präventiv den Schutz der Pferde bestens gewährleisten“, erklärt Dr. Johann Betz, Geschäftsführer der Fort Dodge Veterinär GmbH mit Sitz in Würselen.
Neben dem Quarter Horse wurden zwei weitere Pferde geimpft. Bei …
… zahlreiche Gruppen auf Communities wie Twitter oder Facebook und kurbeln die weltweite Panikwelle noch kräftig an.
Laut dem Robert-Koch-Institut sei die Schweinegrippe zwar gut behandelbar. Fakt sei aber, dass es für Menschen derzeit keinen Impfstoff gibt und die Epidemie auch hierzulande keinesfalls unterschätzt werden sollte. Um der Infektionsgefahr wirkungsvoll vorzubeugen, empfiehlt nun das deutsche Industrie- und Handelsunternehmen Trotec, mitunter spezialisiert auf Luftbehandlung, den Einsatz der mobilen Luftreinigungssysteme IQAir.
„Den …
… eingewiesen. Durch Infusio-nen wird dort der Mangel an Flüssigkeit und Elektrolyten ausgeglichen.
Früher Schutz ist daher umso wichtiger. Seit drei Jahren gibt es eine gut verträgliche und wirksame Schluckimpfung, die vor einer Infektion mit Rotaviren schützen kann. Je nach Impfstoff sind zwei bzw. drei Impfdosen erforderlich. Die erste Schluckimpfung kann bereits ab der sechsten Lebenswoche durchgeführt werden, die zweite Impfung (bzw. dritte je nach Impfschema) erfolgt mit einem Mindestabstand von vier Wochen. So kann bereits im dritten Lebensmonat …
… um Symptome auszulösen.
Die Therapie des Heuschnupfens besteht in der Schulmedizin auf Reduktion der Pol-lenexposition, Medikamenten (Antihistaminika, lokale Anwendung von Cromoglicin-säure und Sympathomimetika sowie Corticoiden) und der spezifischen Hyposensibi-lisierung / Immuntherapie. Ein neuartiger Impfstoff ist in Erprobung.
All diese Behandlungen sind mehr oder weniger mit Nebenwirkungen behaftet.
Als Alternative bieten sich naturheilkundliche Therapien an, die meist einen guten Erfolg ohne die lästigen Nebenwirkungen zeigen und auch mit …
… Lipoprotein Cholesterin (HDLc) im Blut ab und soll so eine Verminderung von schädlichen Fettablagerungen in den Arterien bewirken. Der Angriffspunkt ist dabei ein als CETP bezeichnetes Protein, gegen das AFFiRiS auf Basis der firmeneigenen AFFITOM(r)-Plattform einen Impfstoff entwickeln wird. Nach Impfstoffen gegen Alzheimer und Parkinson ist die Atherosklerose-Impfung das dritte von der AFFiRiS AG öffentlich bekannt gegebene Impfstoffprojekt des Unternehmens.
Die Wiener AFFiRiS AG gab heute bekannt, dass die Entwicklung einer Atherosklerose-Impfung durch …
… um Symptome auszulösen.
Die Therapie des Heuschnupfens besteht in der Schulmedizin auf Reduktion der Pol-lenexposition, Medikamenten (Antihistaminika, lokale Anwendung von Cromoglicin-säure und Sympathomimetika sowie Corticoiden) und der spezifischen Hyposensibi-lisierung / Immuntherapie. Ein neuartiger Impfstoff ist in Erprobung. All diese Behandlungen sind mehr oder weniger mit Nebenwirkungen behaftet.
Als Alternative bieten sich naturheilkundliche Therapien an, die meist einen guten Erfolg ohne die lästigen Nebenwirkungen zeigen und auch mit …
… vor allem in den Entwicklungsländern befürchtet. Von dort könnte der Virus dann durch den Reiseverkehr in einem ebensolchen Tempo nach Europa überspringen. Auf der südlichen Halbkugel steht die jährliche Grippesaison noch bevor – deshalb warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem zweiten und viel schwereren Ausbruch.
Aktuelle Informationen zur Verbreitung der Erreger, zu den möglichen Schutzmaßnahmen und zur Suche nach einem Impfstoff veröffentlicht die Krankenversicherung regelmäßig auf ihrem Gesundheitsportal unter der Adresse www.bkk24.de.
… hat.
Selbst im derzeit äußerst unwahrscheinlichen Falle einer Ansteckung mit Schweinegrippe im Leinebergland gebe es hochwirksame Medikamente und die betroffenen Patienten würden umgehend isoliert. Die vorsorgliche Einnahme der betreffenden Medikamente ist dagegen unwirksam und einen Impfstoff zur Vorbeugung gegen den neuen Grippevirus A/H1N1 gebe es nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts noch nicht. Ein solcher Impfstoff werde derzeit entwickelt, er werde aber voraussichtlich erst in drei Monaten verfügbar sein.
Über die Gefährlichkeit des …
Meldungen tschechischer Medien zufolge kam es in einem Labor der 70 km östlich der Hauptstadt Prag gelegenen Biotest Ltd. in Konarovice zu einem schwerwiegendem Zwischenfall durch mit hoch pathogenen H5N1 Viren kontaminiertem Impfstoff.
Nach dem Wissenschaftforum Aviäre Influenza (WAI) vorliegenden Informationen ereignete sich der Vorfall bereits am 06. Februar diesen Jahres. Der experimentelle Impfstoff war am 30.01.2009 von der Avir Green Hills Biotechnology GmbH im Auftrag des Wiener Pharma Herstellers Baxter an das Labor der Biotest Ltd. in …
… Schutzimpfung gegen Papillomviren (HPV) wurde einer ganzen Generation von Mädchen unter 15 Jahren ans Herz gelegt. Denn sie soll angeblich Gebärmutterhalskrebs verhindern können. Doch inzwischen bemängeln immer mehr Experten die im Vorfeld offenbar ungenügende Prüfung des Impfstoffs. Den Bedenken gegenüber der HPV-Impfung wird nun nach Bekanntwerden des Ausmaßes der Kampagnen der Pharmakonzerne endlich mehr Platz eingeräumt.
Ein Kritiker der ersten Stunde, der Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler, wies bereits bei Bekanntwerden des internationalen …
… Hepatitis A Impfung ist bei unseren Nachbarn, erstens nicht kostenlos sondern muss komplett von den Eltern finanziert werden. Die Kosten pro Impfung betragen rund 42€, das sind rund 10% des durchschnittlichen Monatseinkommens in Tschechien. Und zweitens gibt es momentan keinen Hepatitis Impfstoff in Tschechien.
Das PDZ machte nun den ersten Schritt und organisierte aus Deutschland den Hepatitis A Impfstoff Havrix 720 Junior damit die ersten 10 Kinder aus Mimon geimpft werden konnten. Diese Kosten haben wir zu 100% übernommen.
Wir laden Sie hiermit ein, …
… Alljährlich sollte man daher ab September einen Impftermin beim Hausarzt vereinbaren. Jedes Jahr? Ja! Eine Grippe-Impfung für das ganze Leben gibt es nämlich nicht, denn Grippeviren verändern sich ständig. Jede Saison entstehen neue Varianten, auf die die Impfstoffe abgestimmt werden müssen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO unterhält in der ganzen Welt Labore, die die Viren analysieren und bestimmen. Mit Hilfe dieser Laborergebnisse können dann die aktuellen Impfstoffe hergestellt werden. Sie stehen dann meist ab August/September zur Verfügung. …
… Ausschließlich bei Gebärmutterhalskrebs ist Primärprävention heute möglich. Seit Ende 2006 steht in Deutschland eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Verfügung. Ihr Entdecker, Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen, gilt als Vater des Impfstoffs und wurde jüngst mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt. Kein Grund sich zurückzulehnen, warnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. Wir müssen deutlich machen, dass die HPV-Impfung kein Ersatz für die Krebsfrüherkennungsuntersuchung ist. Gleichzeitig gelte es, aktueller öffentlicher …
… das Angebot der Grippeimpfung wahrnehmen. Für die Risikogruppen erstatten die Krankenkassen die Kosten und die Praxisgebühr entfällt ebenfalls, wenn keine spezielle Untersuchung nötig ist. Am besten vereinbart man kurzfristig einen Impftermin beim Hausarzt, denn jetzt stehen die Impfstoffe, die vor den aktuellen Grippeviren schützen, in der Regel in ausreichender Menge zur Verfügung.
Grippe – besondere Gefahr für chronisch Kranke und Ältere
Eine Grippe kann jeden in jedem Alter schwer krank machen. Auch können sich jederzeit Komplikationen entwickeln, …
… aus Ländern mit besonders weiter HIV-Verbreitung, Drogen gebrauchende Menschen, Frauen und Männer in der Sexindustrie und Menschen in Haft. Der DAS danken wir z.B. für ihre Einzelfallhilfe, ihre internationale Arbeit und für die Unterstützung der Impfstoff-Forschung.“
Den Jahresbericht der Deutschen AIDS-Hilfe 2007 sowie das DAH-Jahrbuch 2007-2008 mit einem historischen Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre können Sie bei der DAH bestel-len oder bequem im Internet herunterladen: www.aidshilfe.de (--> wir über uns).
Deutsche AIDS-Hilfe:
GEMEINSAM …
… Lymphknotenbefall - Krebs im schlimmsten Stadium 4, statistische Überlebenschance 30 Prozent. Lilli hat diesen Kampf auch dank vielfältiger Hilfsaktionen gewonnen. Sie gilt heute, schulmedizinisch gesehen, als geheilt.
Die Behandlung mit dem speziell für Lilli entwickelten Impfstoff wird derzeit noch fortgesetzt. Zwei winzig kleine Krebsrestspeicherherde, die mit herkömmlichen Diagnose-Methoden nicht festgestellt worden waren, schlummern noch im Körper der tapferen Lilli und sollen mit der Weiterführung der Therapie bekämpft werden.
"Wir sind froh, …
… für Betriebs- , Werks-, Arbeits- und Tropenmediziner, Arbeitsmedizinische Dienste und Institutionen. Das moderne, auf die ständig weiter wachsenden Ansprüche in der Arbeitsmedizin ausgerichtete Fachportal, ist sehr gefragt. Namhafte Unternehmen der Pharma- und Impfstoffbranche und dem Fachhandel unterstützen das einmalige und innovative GPK-Engagement. Mit jedem neuen Kooperationspartner vergrößert sich das enorme Leistungsportfolio für die arbeitsmedizinische Gemeinschaft.
Neueste GPK-Kooperationspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft sind das …
… Alljährlich sollte man daher ab September einen Impftermin beim Hausarzt vereinbaren. Jedes Jahr? Ja! Eine Grippe-Impfung für das ganze Leben gibt es nämlich nicht, denn Grippeviren verändern sich ständig. Jede Saison entstehen neue Varianten, auf die die Impfstoffe abgestimmt werden müssen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO unterhält in der ganzen Welt Labore, die die Viren analysieren und bestimmen. Mit Hilfe dieser Laborergebnisse können dann die aktuellen Impfstoffe hergestellt werden. Sie stehen dann meist ab August/September zur Verfügung.
Grippeimpfung …
… Daher gibt es keine Grippe-Impfung fürs ganze Leben. Auch kann man durch eine Erkrankung keine Immunität erwerben. Weltweit unterhält die Weltgesundheitsorganisation WHO Labore, die die Viren analysieren und bestimmen. Die Laborergebnisse helfen dabei, die jeweils aktuellen und passenden Impfstoffe herzustellen. Meist stehen diese dann ab Ende August bzw. Anfang September zur Verfügung. Dann ist es Zeit, einen Impftermin beim Hausarzt zu vereinbaren. Die besten Impfmonate sind September bis November, aber auch in den Folgemonaten ist die Impfung …
… gegen Grippe impfen lassen sollte.
Erfolgreich ist eine Impfung nur, wenn sich der Wirkstoff gegen die aktuell aktiven Virusstämme richtet. Experten im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachten weltweit die Lage und geben Herstellern Empfehlungen für die Impfstoff-Zusammenstellung und -Produktion.
Die Injektion bewahrt bis zu 90 Prozent der Geimpften vor einer Ansteckung. Einen geringeren Impfschutz können Menschen haben, die unter chronischen Krankheiten leiden oder älter als 65 Jahre sind: „Deren Immunsystem reagiert weniger stark …
… bieten diese Auslands-Impfschutzberatung per Hotline an. Die Impfberatung sollte rund sechs Wochen vor Abreise in Anspruch genommen werden, da bei manchen Impfungen wie gegen Japanische Enzephalitis und Hepatitis B mehrere Injektionen verabreicht werden müssen, und der Impfstoff Zeit braucht um seine Wirkung zu entfalten.
Broschüren und Reisespecials
Über 80 gesetzliche Krankenkassen bieten Broschüren und Artikel rund um das Thema "Reisen und Gesundheit" im Internet. Es gibt Merkblätter zu den einzelnen Reiseländern, externe Links und ausführliche …
… man sich mit ernster Besorgnis oder gar Angst widmen nuss. Aber: Vorsicht und Vorsorge sind immer ratsam. Aus der aktuellen Situation sollte man vor allem eins lernen: Rechtzeitig impfen, denn auch im Allgäu - wie in allen Urlaubsgebieten - ist der Impfstoff knapp geworden.
Die Lokalpresse zitiert Arndt Botzenhardt, Sprecher des Apothekerverbands im Oberallgäu: „Der Impfstoff ist zurzeit nicht lieferbar“. Aber kein Grund zu Panik, zum einen ist die Region um Obermaiselstein kein FSME Risiko-Gebiet, außerdem kann man sich mit etwas Sorgfalt gut vor …
festzuklammern.
Falls sich Zecken nach dem Abflaggen auf dem Tuch befinden, können Sie die Zecken mit einem Handschuh entfernen, anschauen und entsorgen.
Dieses Zeckentuch kann leicht nachgebaut werden => Download unter: www.mier-hygiene.de
Hinweis:
Falls Sie von Zecken gebissen worden sind, sollten Sie die Zecke möglichst schnell entfernen. Die Zecke bitte nicht wegwerfen, sondern auf FSME bzw. auf Borreliose-Bakterien untersuchen lassen.
Gegen die Lyme-Borreliose gibt es derzeit keinen Impfstoff.
… Folgen von AIDS gestorben. Von den weltweit derzeit rund 40 Millionen Menschen die mit HIV infiziert sind, handelt es um ca. 2,3 Millionen Kinder unter 15 Jahre.
Über 25 Jahre nach Ausbruch der Krankheit gibt es nach wie vor keinen Impfstoff oder Heilung. Der einzige wirksame Schutz gegen die Ansteckung ist weiterhin wertvolle Präventionsarbeit zu leisten. Bei jungen Erwachsenen übernehmen diese Arbeit meist die Eltern, Lehrer im Rahmen des Schulunterrichts oder örtliche Beratungsstellen. Die Kunst dabei ist, aufzuklären ohne erhobenen Zeigefinger …
Münster, Lübeck, 8. Mai 2008. Die HÄLSA Pharma GmbH (haelsa.de) gibt künftig auch gentechnisch hergestellte Arzneimittel sowie aktive virale und DNA-Impfstoffe für den europäischen Markt frei. Die dafür erforderliche "Herstellungserlaubnis für die Chargenfreigabe" hat die zuständige Aufsichtsbehörde, die Bezirksregierung Detmold, Ende April 2008 erteilt. Qualified Person für die Freigabe der Gentherapeutika ist Dr. Guido Middeler.
HÄLSA, ein Diapharm Partner (diapharm.de), ist der erste reine Chargenfreigeber in Deutschland: Im Auftrag pharmazeutischer …
… vorhandenen modernen Therapieansätze richten sich gegen die Amyloid-Ablagerung, sind aber laut Drzezga erst in der Testphase. Zum Beispiel gibt es Ansätze, bestimmte Enzyme zu blocken und so die Bildung des Beta-Amyloids zu verhindern. Auch die Forschung um einen Impfstoff gegen Morbus Alzheimer schreitet voran. „Hier laufen die ersten klinischen Studien zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen die Bildung von Beta-Amyloid-Ablagerungen“. „Die Therapie von Alzheimer müsste im Grunde schon Jahre oder gar Jahrzehnte vor der manifesten klinischen Symptomatik …
… hofft, direkt in den Erkrankungsprozess im Gehirn von Alzheimer-Patienten eingreifen zu können.
Sicherheit als oberstes Prinzip
In den derzeit laufenden klinischen Studien an Patienten erhält der Faktor Sicherheit oberste Priorität. „Die Verträglichkeit und Unbedenklichkeit der neuen Impfstoffe gilt als der kritische Endpunkt der aktuellen Untersuchungen“, betont Prof. Achim Schneeberger, klinischer Studienleiter bei Affiris. Derzeit werden zwei Alzheimer-Studien mit den neuen Impfstoffen durchgeführt. AFFiRiS 001 läuft am Wiener AKH und untersucht …
… Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt. Darüber hinaus macht sich der Frühling bemerkbar: Es blüht und grünt und den Allergikern kommen die Tränen - alles Gründe, warum Ärzte und Apotheken jetzt ihre Impfvorräte kontrollieren und auffüllen. „Wer sich für welchen Impfstoff entscheidet, hängt von der richtigen Ansprache und Betreuung ab“, erklärt Stefan Raupach, Leiter Business Development bei betterbyphone. Das etablierte Fachunternehmen kontaktiert Ärzte und Apotheker zur richtigen Zeit mit den richtigen Worten – denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter …
Etwa die Hälfte aller Deutschen ist mit einem so genannten Cytomegalovirus infiziert, das sich in der Regel nicht bemerkbar macht. Es tritt erst dann auf, wenn das Immunsystem sehr schwach ist. Das kann vor allem für Leukämiepatienten, die im Laufe ihrer Behandlung eine Stammzelltransplantation erhalten, schwere Folgen haben. An der Universität Würzburg wollen Klinikdirektor Professor Hermann Einsele und Dr. Götz Ulrich Grigoleit in Zusammenarbeit mit Professor Gerd Sutter vom Paul-Ehrlich-Institut eine Impfung entwickeln, die das Virus unsch…
Durch den milden Winter und fehlende Frosttage sind Zecken immer häufiger auch schon vor dem Frühling aktiv, warnen Experten. In den Apotheken gibt es bereits erste Nachfragen nach Impfstoffen gegen die durch Zecken übertragene Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME). Nachdem es 2007 bereits im Juli an Impfstoffen mangelte und sich erst im Herbst die Liefersituation entspannte, haben die Hersteller ihre Produktion ausgeweitet, berichtet das Branchenportal APOTHEKE ADHOC.
Ein Sprecher des Pharmaunternehmens Baxter bestätigte gegenüber APOTHEKE ADHOC, …
… operiert.
Trotz dieser Erfolge breitet sich der Krebs nach anfänglicher Besserung oftmals später wieder aus. In vielen Fällen gibt es dann keine Heilung mehr. Um das zu vermeiden, gibt es teure Zusatztherapien, z.B. einen individuell für Lilli entwickelten Impfstoff, mit dem sich die verbliebenen Krebszellen „markieren“ lassen, so dass sie vom körpereigenen Abwehrsystem erkannt und abgetötet werden können. Für eine bestmögliche Impfstoff-Wirkung muss der nach einer Chemotherapie stark geschwächte Körper schnell wieder aufgebaut werden. Diese Zusatzleistungen …
… Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zunehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde.
"Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders beeindruckend und zweitens gehen über 90 % dieser Zellveränderungen aus bislang unerforschten Gründen sowieso ohne jedes ärztliche …
… das körpereigene Protein APP, das für die Funktion von Hirnzellen lebensnotwendig ist."
Dank der patentgeschützten AFFITOME-Technologie der AFFIRIS GmbH kann das Unternehmen ganz spezifische Zielstrukturen von krankmachenden, körpereigenen Proteinen mit der Impfung adressieren. Einzelne Impfstoff-Kandidaten werden dabei als AFFITOPE bezeichnet, ihre Gesamtheit bildet das AFFITOME. So kann im Fall des Alzheimer-Impfstoffes AD01 gezielt gegen eine Zielstruktur des beta-Amyloids geimpft werden. Das gesunde und intakte Gesamtprotein APP wird dabei …
… Verlust an Lebensqualität wird bei den Betroffenen Krebsangst und Angst vor Infertilität hervorgerufen. Die Behandlung ist bisher schwierig und von einer hohen Rezidivrate mit mehr als 50 Prozent geprägt. Deshalb setzen die Forscher jetzt große Hoffnung auf einen Impfstoff gegen die überwiegend durch HPV 6/11 iduzierten Genitalwarzen (Condylomata acuminata). Die bisherigen Ergebnisse des vorbeugenden Impfstoffes bei Mädchen sind so überzeugend, dass die Fachleute empfehlen die Impfung jetzt schon zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr durchzuführen, also …
… Dritteln heraus operiert. Trotz dieser Erfolge breitet sich der Krebs sehr oft später wieder aus. In vielen Fällen gibt es dann keine Heilung mehr. Um das zu vermeiden, gibt es teure Zusatztherapien, z.B. einen individuell für Lilli entwickelten Impfstoff, mit dem sich die verbliebenen Krebszellen „markieren“ lassen, damit das körpereigene Abwehrsystem sie erkennt und vernichtet oder eine private Nachsorgeklinik, damit Lilli nach der anstrengenden Chemotherapie schnell wieder auf die Beine kommt. Diese Zusatzleistungen werden von der Krankenkasse …
… Poliofälle verzeichnet werden, wurden beträchtliche Fortschritte erzielt. Aus Nigeria wurden in diesem Jahr bislang nur noch 226 Krankheitsfälle gemeldet, im Vergleich zu 958 Fällen im Vorjahreszeitraum. In beiden Ländern konnte durch effizientere orale Polio-Impfstoffe eine stetige Abnahme von Neuerkrankungen beobachtet werden.
Laut WHO-Generaldirektorin Dr. Margaret Chan bekräftigt die von der Gates Foundation bewilligte Unterstützung, dass die Ausrottung der Kinderlähmung sowohl machbar als auch realistisch ist. „Diese Finanzspritze ist genau …
… Impfung hat der Körper aber die Möglichkeit, nach etwa acht Tagen eine wirksame Abwehr aufzubauen, welche gerade in den ersten vier Monaten einen hohen Schutz bietet und bis zu einem Jahr anhält. Danach muss ein neuer, dem Virus angepasster Impfstoff hergestellt und die Impfung wiederholt werden, da ihre Wirksamkeit von der Übereinstimmung der im Impfstoff enthaltenen Varianten mit den tatsächlich zirkulierenden Virustypen abhängt. Lediglich Menschen mit akuten, fieberhaften Erkrankungen oder einer Allergie gegen Hühnereiweiß müssen auf die Impfung …
… nun die gesetzlichen Krankenkassen im Falle eines unklaren Pap-Befundes die Kosten für den HPV-Test PapilloCheck®.
Eine genaue Identifizierung des HPV-Typus ist nicht zuletzt im Zusammenhang mit der jüngst entwickelten Immunisierung gegen Gebärmutterhalskrebs von entscheidender Bedeutung, da der Impfstoff nur gegen die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 wirkt. Bundesweit können sich seit kurzem junge Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, also vor einer möglichen Ansteckung, kostenlos impfen lassen. Aber auch ältere Frauen können sich unter Umständen - …
… Nur durch ausreichende Immunisierung, d.h. Impfung, wird die Übertragungskette von Mensch zu Mensch unterbrochen. Zwei Impfformen - Injektions- und Schluckimpfung – stehen zur Verfügung.
In Deutschland ist nur noch die Injektionsimpfung erlaubt, bei der ein Impfstoff aus abgetöteten und daher nicht mehr ansteckenden Polio-Viren eingesetzt wird.
Bei der Schluckimpfung werden hingegen abgeschwächte Lebendviren als Impfstoff verwendet, weil damit ein höherer Immunisierungsgrad der Bevölkerung erreicht werden kann. Durch die Verwendung von Lebendviren …
… Folgen von AIDS gestorben. Von den weltweit derzeit rund 40 Millionen Menschen die mit HIV infiziert sind, handelt es um ca. 2,3 Millionen Kinder unter 15 Jahre.
Über 25 Jahre nach Ausbruch der Krankheit gibt es nach wie vor keinen Impfstoff oder Heilung. Der einzige wirksame Schutz gegen die Ansteckung ist weiterhin wertvolle Präventionsarbeit zu leisten. Bei jungen Erwachsenen übernehmen diese Arbeit meist die Eltern, Lehrer im Rahmen des Schulunterrichts oder örtliche Beratungsstellen. Die Kunst dabei ist, aufzuklären ohne erhobenen Zeigefinger …
Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nutzen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführlichere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie genau abwägen, ob Sie in Zukunft …
Todesfälle in den USA – Petition fordert Entzug der Zulassung
Bereits ein knappes Jahr nach Einführung des neuen Krebsimpfstoffs GARDASIL sind in den USA drei Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet worden. Kritiker des Impfstoffs, der Mädchen und junge Frauen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll, sehen sich in ihrer ablehnenden Haltung bestätigt. Ihrer Ansicht nach ist der Nutzen der Impfung – die Verhinderung einer Krebserkrankung - durch spezielle Laboruntersuchungen an Gesunden nicht ausreichend belegbar und die Nebenwirkungsrate …
… zur Messung der Anti-Tetanus Antikörper im Humanserum, Plasma oder Vollblut. Bereits nach 10 Minuten zeigt er den aktuellen Immunstatus des Patienten und ermöglicht dem behandelnden Arzt, über eine angemessene Prophylaxe mit Anti-Tetanus Immunglobulin und Tetanus-Impfstoff zu entscheiden. Gemäß den Empfehlungen der WHO erfasst der mit nur einem Blutstropfen durchführbare TQS-Test selbst minimale Konzentrationen der Anti-Tetanus Antikörper. Die Anwendung des Tests ist Ärzten vorbehalten.
Was passiert bei einer Infektion mit dem TetanusBakterium?
Eine …
… IfSG-Meldungen (n=578) im Vergleich zu 2005 (n=529) nochmals um ca. 10 Prozent angestiegen. Es wurden acht Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. Sechs Todesfälle traten nach Impfungen mit Infanrix hexa auf, dem derzeit einzigen Sechsfach-Impfstoff, drei Todesfälle nach Prevenar, einem Impfstoff gegen Pneumokokken, ein Todesfall nach Grippeimpfstoff Chiron 2005/2006 und ein Todesfall nach einem unbekannten Grippeimpfstoff der Saison 2006/2007.
Bemerkenswert: Bei allen drei Todesfälle nach Prevenar war gleichzeitig auch Infanrix hexa …