Ricerca Alfa bietet einen kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht über den Markt für Veterinär-Impfstoff-Adjuvantien an, der eine eingehende Analyse der Schlüsselfaktoren enthält, die den Markt beeinflussen. Es bietet auch wichtige quantitative und qualitative Marktinformationen, die Kunden dabei helfen, Faktoren zu finden, die zum weltweiten Marktwachstum beitragen. Ein 110-seitiger Bericht enthält Informationen zu den wichtigsten Erkenntnissen des Marktes für Veterinär-Impfstoff-Adjuvantien, einschließlich Wettbewerbsanalysen, des aktuellen …
… geraten Gedanken und Gefühle schnell außer Kontrolle.
Wir durchleben derzeit sicher mehrere Krisen parallel: Da ist natürlich das Coronavirus, das bereits weltweit tausende Menschenleben gefordert hat und noch lange nicht gestoppt ist. Bis ein Medikament oder gar Impfstoff zur Verfügung steht, sind Quarantäne oder „social distancing“, das Abstandhalten zu anderen Menschen, sicher das wirksamste Mittel, um die Ausbreitung zu verlangsamen.
Wegen diesem Virus erleben wir jedoch auch eine weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise: Unternehmen, Konzernen, …
… schützen, Ängste zu meistern und liebevoll bei sich selbst zu bleiben. Die Aktion „Bleib gesund!“ können Sie unter anderem auf https://www.mankau-verlag.de/forum/topic/aus-aktuellem-anlass-bleib-gesund/ und https://de-de.facebook.com/Mankau.Verlag verfolgen.
Buchtipps in Zeiten des Corona-Virus
Noch ist kein Medikament und kein Impfstoff gegen Corona in Sicht – doch eines ist klar: Einem starken Immunsystem kann sich der virale Eindringling nicht lange widersetzen. Daher sollten wir – neben den empfohlenen Hygienemaßnahmen – ein besonderes Augenmerk …
… gegen den Corona Virus (COVID-19)?
In der aktuellen Situation suchen viele nach „Hausmitteln“, um gegen den neuartigen Corona-Virus COVID-19 anzukämpfen. Leider gibt es auch viele sogenannte „Fake News“ im Netz. Fakt ist, dass zum Zeitpunkt dieses Artikels noch kein Impfstoff gegen das neuartige Corona-Virus entwickelt ist, auch wenn weltweit viele Forscher-Teams fieberhaft daran arbeiten. Jeder, der nun behauptet, sein Produkt hilft gegen Corona, will lediglich kommerziellen Erfolg aus dieser Pandemie schlagen.
Um es ganz klar zu sagen: Es gibt …
- MIG Fonds 7, 8 und 9 Portfoliounternehmen kündigt BNT162-Impfstoffprogramm zur Prävention von COVID-19-Infektionen an
- Beginn der klinischen Studie im April 2020 erwartet
- Pläne für ein globales Konsortium an Kollaborationspartnern im Kampf gegen Pandemie veröffentlicht
(München) MIG Fonds 7, 8 und 9 Portfoliounternehmen BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech“ oder „das Unternehmen“) hat heute weitere Einzelheiten zu seinem F&E-Projekt „Lightspeed“ bekannt gegeben. Ziel des Programms ist die Entwicklung eines potenziellen Impfstoffes zur …
- Die seit 2018 kooperierenden Pharmaunternehmen Pfizer Inc. und MIG Fonds Portfolio-Star BioNTech aus Mainz erwägen eine gemeinsame Erforschung eines Corona-Impfstoffes.
- Forschungsbasis stellt die mRNA-basierte Arzneimittelentwicklungsplattform von BioNTech dar.
- BioNTech ist Pionier in der Erforschung immunbasierter Therapiemethoden, insb. für Infektionskrankheiten und Krebserkrankungen.
Das zweitgrößte Pharmaunternehmen der Welt, Pfizer Inc., erwägt eine gemeinsame Erforschung eines Corona-Impfstoffes mit dem MIG Fonds 7, 8 und 9 Portfoliounternehmen …
… lauter. Denn bislang erhalten die Bürger von behördlicher Seite lediglich Informationen zu allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen wie Händewaschen, die Meidung öffentlicher Veranstaltungen und viel besuchter Plätze, das Nutzen von Taschentüchern und die Desinfektion der Umgebung, soweit möglich. Ein Impfstoff ist, selbstverständlich trotz allen labormedizinischen Fortschritts, noch nicht in Sicht. Was also kann der einzelne Bürger sonst noch tun, um sich, seine Familie und sein Umfeld zu schützen?
Ob COVID-19, Epstein-Barr, Adeno oder Influenza-Viren: Der …
Laut einem neuen Bericht von Allied Market Research mit dem Titel "Globaler Absatzmarkt für BCG-Impfstoffe nach Drogentyp, Verwendung, Endverbraucher, Region: Globale Chancenanalyse und Branchenprognose, 2018 - 2025" beträgt der Absatzmarkt für BCG-Impfstoffe weltweit wird voraussichtlich zunehmen und bis 2025 voraussichtlich 65 Mio. USD erreichen, womit von 2019 bis 2025 eine jährliche jährliche Umsatzrendite von 4,2% verzeichnet wird.
BCG-Impfstoff ist ein attenuierter Lebendimpfstoff zur Vorbeugung von Tuberkulose. Die Arten von BCG-Arzneimitteln …
… https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Meningokokken.html#doc2374538bodyText2 (Stand Februar 2019).
(2) RKI Epidemiologisches Bulletin 03/2018: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/03_18.pdf?__blob=publicationFile
(3) https://www.kinderaerzte-im-netz.de/fileadmin/pdf/Meningokokken_B_-_Krankassenliste/UEbersicht_Kostenuebernahme_Meningokokken-B-Impfstoff.pdf
(4) RKI-Ratgeber Meningokokken: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Meningokokken.html#doc2374538bodyText7 (Stand Februar 2019).
… Lebensmonaten am häufigsten – umso wichtiger ist es daher, Säuglinge so früh wie möglich zu schützen. Seit 2013 empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Schluckimpfung für Säuglinge. Für einen rechtzeitigen Schutz sollte die Impfserie frühzeitig begonnen werden, das heißt, je nach Impfstoff, möglichst im Alter von sechs bis zwölf Wochen. Je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) muss die Serie bis zur 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche abgeschlossen sein.
Die wichtigsten Fakten über Rotaviren und was Eltern über die Erreger wissen …
… Alter sollten sich impfen lassen. Darüber hinaus stehen Auffrischungs-Impfungen für Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren sowie für Jugendliche im Alter von neun bis 17 Jahren an. Diese Booster-Impfungen werden mit einem Dreifach-Impfstoff durchgeführt, der gleichzeitig vor Tetanus und Diphtherie schützt. Die Herdenimmunität, der Schutz vieler ist umso wirksamer, je mehr Menschen geimpft sind. Die Impfung schützt den Geimpften selbst und die Erreger können sich nur begrenzt ausbreiten.
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LepplePress …
Bochum: Erstmals haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf einen 4fach-Impfstoff. Der Gemeinsame Bundesauschuss – das oberste Beschlussgremium im Gesundheitswesen – hatte dies auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) ab der Saison 2018/2019 beschlossen. Damit soll die Wirksamkeit der Impfung deutlich verbessert werden. Die VIACTIV Krankenkasse hatte bereits im vergangenen Jahr die Kosten für den 4fach-Impfstoff übernommen.
Während im Februar die Arztpraxen wegen der Vielzahl von Grippeerkrankten voll waren, bereitete …
… Katastrophenhilfe.
Die WHO und andere internationale Organisationen versorgen die direkt Betroffenen und bekämpfen zusammen mit lokalen Behörden die Epidemie mit kurzfristigen Maßnahmen. So werden inzwischen auch Kontaktpersonen und Gesundheitsfachkräfte, die Ebola-Patienten versorgen, mit dem entwickelten Impfstoff gegen das Virus geimpft. Die Aufgabe des Difäm ist es nun, Mitarbeitende in entlegenen Gesundheitseinrichtungen beim Aufbau und beim Erlernen effektiver Schutzmaßnahmen zu schulen und sie mit Schutzmaterial auszurüsten. "Wir lassen unsere Partner in …
… Zecken entfernen ist also ziemlich einfach, wenn auch nicht gerade angenehm.
Welche Krankheiten übertragen werden
Stammen die Tiere aus Europa übertragen sie grundsätzlich zwei Krankheiten: Frühsommer-Meningoenzephalitis (kurz FMSE) und Borreliose (auch Lyme-Krankheit genannt). Gegen FSME gibt es einen Impfstoff, gegen die Lyme-Krankheit jedoch noch nicht. Das kann aber auch mit Antibiotika behandelt werden. Bei FSME nutzt die Einnahme von Antibiotika aber überhaupt nichts. Außerdem kommen die FSME-Viren nur bis auf die Höhenlagen, in welchen die …
… die zweimalige Injektion der Mastschweine mit einem Arzneimittel namens Improvac, wird bereits seit vielen Jahren z.B. in Australien angewandt. Dadurch wird die Hodenentwicklung aufgrund einer Antikörperbildung gehemmt, was den unangenehmen Ebergeruch ausschaltet. Dieser Impfstoff regt das Immunsystem des Schweines zur Bildung spezifischer Antikörper gegen den Gonadotropin-Releasing-Faktor (GnRF) an (vereinfacht ausgedrückt=Eberimpfung).
Die Lokalanästhesie, als „4. Weg“, wird von der Landwirtschaft als der ideale Weg favorisiert. Der Bayerische …
… idealerweise eine Woche vor Reiseantritt, spätestens jedoch 24 Stunden zuvor erfolgen sollte. Es stehen auch Kombinationspräparate zur Verfügung, die vor mehreren Parasiten gleichzeitig schützen – der Tierarzt kann ein geeignetes Mittel empfehlen. Seit einigen Jahren steht auch ein Impfstoff zur Verfügung. Hierfür sollten Tierhalter etwas mehr Zeit einplanen, denn vor der ersten Impfung ist ein Leishmaniose-Test erforderlich und – bei negativem Ergebnis – erfolgen anschließend drei Impfungen innerhalb von etwa zehn Wochen. Allerdings ist zu beachten, …
… können mit einer Grippe verwechselt werden. In einer möglichen zweiten Phase befällt das Virus das zentrale Nervensystem. Heftige Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Schwindel und Übelkeit sowie Lichtscheu können auftreten. Für Kinder gibt es einen Impfstoff, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Kurzentschlossen Reisende können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen.
Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe …
… Landwüst. Er hat einen Meningokokken-Fall selbst miterlebt und unterstützt die Kampagne MENINGITIS BEWEGT. als Experte.
Eltern können ihre Kinder gegen Meningokokken impfen lassen
Gegen alle fünf in Deutschland vorkommenden Serogruppen – A, B, C, W135 und Y – sind Impfstoffe verfügbar. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung gegen Meningokokken C ab dem zwölften Lebensmonat. Personen mit eingeschränkter Immunfunktion oder engem Kontakt zu einem an Meningokokken Erkrankten empfiehlt die STIKO zusätzlich eine Impfung gegen die …
… Österreich, reisen.
Was gilt es bei einer FSME-Schutzimpfung zu beachten?
Für einen vollständigen Schutz sind drei Impfungen notwendig. Bei dieser sogenannten Grundimmunisierung erfolgen die ersten beiden Impfungen im Abstand von ein bis drei Monaten und die dritte, je nach Impfstoff, nach fünf bis zwölf Monaten. Die erste Auffrischung sollte nach drei Jahren erfolgen. Für einen schnellen Schutz, z.B. vor Reisen, sind auch Schnellimmunisierungen möglich.
DE/ENC/0006/18a; 02/2018
Quelle:
1 Mehlhorn, Birgit und Heinz (2009): „Zecken auf dem Vormarsch“, …
… Freien aufhalten. Mit drei Impfdosen innerhalb weniger Monate kann eine Immunisierung erreicht werden. Eine erste Auffrischung sollte nach drei Jahren erfolgen (4). Für Kinder gibt es einen Impfstoff, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Kurzentschlossen Reisende können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen.
DE/ENC/0006/18e; 02/2018
Referenzen
1 Epidemiologisches Bulletin Nr. 17, 27. April 2017
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/17_17.pdf?__blob=publicationFile
2 survstat 2.0 …
… Prozesse und weitere Forschung ist, zeigt am eindrücklichsten die Malaria: Durch die einzelligen Plasmodium-Parasiten, übertragen von der Anopheles-Mücke, sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen. Trotz jahrzehntelanger, intensiver Forschung gibt es immer noch keinen wirksamen Impfstoff. Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr Anti-Malaria-Mittel unwirksam werden, weil der Erreger Resistenzen gegen die Wirkstoffe entwickelt.
Der Forschungsbedarf ist nach wie vor ungebrochen, denn weltweit gibt es über 200 Zoonosen – diese verursachen etwa …
… Gesetzlichen Krankenkasse. Versicherte, die zu so genannten Risikogruppen gehören, haben Anspruch auf die Impfung. In diesem Zusammenhang macht die VIACTIV Krankenkasse noch einmal deutlich, dass sie für diesen Personenkreis auch die Kosten für den teureren 4fach-Impfstoff übernimmt. Darauf hatte die Kasse bereits zu Beginn der Grippesaison mehrfach hingewiesen.
„In der Regel sehen die Impfvereinbarungen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen die Impfung mit dem 3fach-Impfstoff vor. Verordnet der Arzt jedoch einem Patienten den 4fach-Impfstoff übernimmt …
… Krankenhausbehandlungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Kosten für die Schluck-Impfung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für einen rechtzeitigen Schutz sollte die Impfserie frühzeitig begonnen werden, das heißt möglichst im Alter von sechs bis zwölf Wochen. Je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) muss die Serie bis zur 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche abgeschlossen sein.
Im Interview erklärt Kinderarzt Dr. Michael Horn, was eine Rotavirus-Infektion bedeutet und weshalb eine Impfung sinnvoll sein kann.
Mehr zum Video …
… allgemeinen Gesundheitszustand wie auch das Alter der Verstorbenen, so dass keine näheren Rückschlüsse aus den Daten gezogen werden können.
Nur wenige Tage zuvor hat eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts gegenüber den Medien geäußert, dass der aktuelle Dreifachimpfstoff gegen Grippe Schwächen offenbart. Susanne Glasmacher sagte: "Mehr als die Hälfte der bisher nachgewiesenen Influenza-Fälle wurde durch Influenza-B-Viren der Yamagata-Linie verursacht, die nicht in dem Dreier-Impfstoff enthalten sind". Trotzdem würde eine Grippeimpfung für die …
Bochum: Impfen ist keine Glaubensfrage. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) starben zwischen 2007 und 2017 insgesamt rund 190.000 Menschen in Deutschland an Erkrankungen, gegen die es einen Impfstoff gibt. Dennoch sei die Zahl der generellen Impfgegner gering. Vielmehr seien Impflücken auf Nichtwissen, Vergesslichkeit oder Angst vor möglichen Nebenwirkungen zurückzuführen.
Empfohlen werden Schutzimpfungen in Deutschland von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut. Durchgeführt wird die Grundimmunisierung meist bereits im …
… Geburt ihren Impfschutz überprüfen und erneuern lassen. Darüber hinaus stehen Auffrischungs-Impfungen für Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren sowie für Jugendliche im Alter von neun bis 17 Jahren an. Diese Booster-Impfungen werden mit einem Impfstoff durchgeführt, der gleichzeitig vor Tetanus und Diphtherie schützt. Die Herdenimmunität, der Schutz vieler ist nämlich umso wirksamer, je mehr Menschen geimpft sind. Die Impfung schützt den Geimpften selbst und die Erreger können sich nur begrenzt ausbreiten.
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… Anzeichen für eine Erkrankung. So kann es neben hartnäckigem Husten zu Gewichtsverlust, Atempausen, Erbrechen bis hin zu Schlafstörungen oder gar Rippenbrüchen kommen.
Auffrischungs-Impfungen sind einfach, erfolgen meist mit einem Dreifach-Impfstoff, der auch gegen Tetanus und Diphtherie schützt. Sie sind, so das Robert-Koch-Institut, zudem gut verträglich.
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Herr Joachim Lepple
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… Zeit“; Nachrichtenmagazine, Gesundheits- und Eltern-zeitschriften, Apothekenblätter und Online-Infoportale stimmten darin ein. Binnen zehn Tagen tauchte die Wortkombination „Grippeimpfung Kinder“ neu über 3000 Mal im Internet auf, wie Google erschnüffelte. Würde dahinter eine Marketingkampagne von Impfstoffherstellern stecken: Da war ihnen offenkundig ein prächtiger Coup gelungen. Aber war es eine? Wenn ja, wie hätte Big Pharma das hinkriegen können?
Seltsamerweise verbreiteten sämtliche Medien, die mitmachten, einen nahezu identischen Text, auch die …
… müssen sich aber keine Gedanken machen. Sie sind geschützt, denn ihre erste Auffrischungs-Impfung haben sie ja kürzlich erst bekommen.
Wie sieht ein kompletter Impfpass aus: Im Babyalter wird nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat die erste Impfung - meist mit einem 6-fach-Impfstoff - durchgeführt. Sie enthält auch ein Serum gegen Keuchhusten. Die erste Auffrischungs-Impfung ist im Alter zwischen fünf und sechs Jahren fällig, dann wieder zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr und danach auch für alle Erwachsenen! Der Pertussis-Impfstoff ist, so das …
… Impfung kann es zu Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle kommen. Daneben können auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein auftreten. Diese Beschwerden sind durch die erwünschte Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff bedingt und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Schwerwiegende Komplikationen durch Impfungen sind sehr selten.
Für Patienten mit COPD werden die Impfungen gegen Grippe und gegen Pneumokokken von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen.
Weitere …
… gefährliche Erkrankung ist die Borreliose. „Diese Infektionskrankheit wird durch ein Bakterium ausgelöst, das das Nervensystem, die Gelenke, Organe und das Gewebe befallen kann“, so der Experte. Die Krankheit kann gut mit Antibiotika behandelt werden. Einen zugelassenen Impfstoff gibt es bislang nicht.
Der beste Krankheitsschutz ist, die Zeckenstiche zu vermeiden. Vier einfache Maßnahmen helfen dabei:
• Hohes Gras meiden
Abseits befestigter Wald- und Feldwege besteht eine erhöhte Zeckengefahr. Dazu gehören hohes Gras am Wegrand oder an Flussufern, …
… Jahr 2003 mit der Einlagerung eines nationalen Vorrats von antiviralen Medikamenten gegen Grippe, formulierte 2005 einen Nationalen Bereitschafts- und Reaktionsplan für eine Influenza-Pandemie und sorgte im Jahr 2007 für einen präpandemischen Vorrat an A/H5N1-Impfstoff für die Anwendung beim Menschen. Darüber hinaus stellten wir einen dreistufigen Bereitschaftsplan auf, der die Bemühungen durch die Zentralregierung, Kommunen und Institutionen des Gesundheitswesens umfasst, um für deren Mitarbeiter einen 30-Tage-Vorrat an persönlicher Schutzausrüstung …
… Jahr 2003 mit der Einlagerung eines nationalen Vorrats von antiviralen Medikamenten gegen Grippe, formulierte 2005 einen Nationalen Bereitschafts- und Reaktionsplan für eine Influenza-Pandemie und sorgte im Jahr 2007 für einen präpandemischen Vorrat an A/H5N1-Impfstoff für die Anwendung beim Menschen. Darüber hinaus stellten wir einen dreistufigen Bereitschaftsplan auf, der die Bemühungen durch die Zentralregierung, Kommunen und Institutionen des Gesundheitswesens umfasst, um für deren Mitarbeiter einen 30-Tage-Vorrat an persönlicher Schutzausrüstung …
… ganz billig und gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Reisende müssen die Kosten daher in der Regel selbst tragen, wenn ihre Krankenkasse für den Impfschutz keine Zusatzleistungen anbietet. Gerade bei Mehrfachimpfungen wird das Reise-Budget belastet. So kostet zum Beispiel der Impfstoff gegen Hepatitis A und B (Twinrix) je Impfung rund 67 Euro - hier muss 3mal geimpft werden; oder Radipur, ein Impfstoff gegen Tollwut, kostet ebenfalls knapp 70 Euro - hier muss 2mal geimpft werden. Hinzu kommen die Kosten für die …
Und genau daran arbeitet VBI mit Hochdruck! Im Gegensatz zu Hepatitis-B-Impfstoffen der zweiten Generation...
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Angesichts einer immer schneller alternden Gesellschaft spielt gerade für Personen über 40 Jahre die Entwicklung eines immunogeneren Hepatitis B-Impfstoff eine entscheidende Rolle. Diese Lücke kann das kanadische Biotechnologieunternehmen VBI Vaccines Inc. (ISIN: CA91822J1030 / NASDAQ: VBIV / TSX: VBV - https://www.youtube.com/watch?v=74Jc2_drd7U (https://www.youtube.com/watch?v=74Jc2_drd7U) -) mit seinem bereits …
… European Vaccine Initiative, das Institut Pasteur und das Commissariat à l'énergie atomique et aux énergies alternatives. Entscheidend für den Erfolg der Zusammenarbeit ist dabei eine firmeneigene Technologie-Plattform von Themis, die auf einem bestens eingeführten Vektor für Masernimpfstoffe basiert.
Ein sicherer, effektiver und leistbarer Impfstoff gegen das Zika Virus, das ist das Ziel des soeben gegründeten Konsortiums ZIKAVAX. Die Kooperationspartner erhalten dafür 5 Mio. EUR aus dem EU Horizon 2020 Programm. Dies unterstützt insbesondere auch …
… Die Checkpoint-Inhibitoren lösen diese Bremse. Sie reaktivieren die körpereigene Abwehr, die den Krebs dann erfolgreich bekämpfen kann.
Zweitens: Mit einer Impfung kann man das eigene Immunsystem spezifisch aktivieren, damit es gegen den Tumor vorgehen kann. Ein solcher Impfstoff ruft eine Immunreaktion gegen bestimmte Merkmale hervor, die in Hirntumoren vorkommen.
Zum einen werden dabei Eigenschaften genutzt, die in einem speziellen Tumor Typ häufiger vorkommen. Dafür entwickeln wir Impfstoffe, die bei einer Gruppe von Patienten angewendet werden …
Mit dem heutigen Start einer klinischen Studie der Phase 2 eines vielversprechenden prophylaktischen Impfstoffes gegen das Chikungunya-Virus wurde der erste Proband geimpft. Der vom österreichischen Biotech-Unternehmen Themis Bioscience GmbH entwickelte Impfstoff gilt dabei als derzeit fortschrittlichster weltweit. Er basiert auf der firmeneigenen Themaxyn®-Plattform, einem gemeinsam mit dem Institut Pasteur in Frankreich entwickelten Virus-Vektor für verschiedene Impfungen, der hervorragende Immunogenität und Sicherheit bietet. Bereits die Phase …
… at-testiert. Ein trauriger Rekord, denn gerade in dem Jahr war eine schwere Polio-Epidemie mit 4.600 Erkrankten, über 3.300 Gelähmten und 272 Toten zu Ende gegangen.
Im Februar 1962 war es Bayern als erstes Bundesland, das die Schluckimpfung mit einem Lebendimpfstoff kostenlos und auf freiwilliger Basis für alle Menschen ab 6 Monaten bis 40 Jahren durchführte. Der tiefgekühlte Impfstoff wurde mit einem Sonderflugzeug vom Nationalen Gesundheitsinstitut aus den USA eingeflogen. Drei Tropfen des neuen Polio-Impfstoffes wurden auf einen Würfel Zucker …
… Kinder, und Spitzenpolitiker der SPD wie Karl Lauterbach und Katrin Altpeter sekundieren.
Nicht zuletzt sind natürlich ggf. auch die Geimpften selbst eine Bedrohung. Dass Impfungen nicht wirklich schützen, ist eine Binsenweisheit: Das gilt nicht nur, wenn mal wieder ein Impfstoff im nachhinein sogar höchstoffiziell für unwirksam - jedenfalls hinsichtlich des Schutzes - erklärt wurde, was namentlich von Grippeimpfungen bekannt ist. Das gilt ebenfalls nicht nur, wenn "vollgeschützte" Geimpfte trotzdem erkranken, denn schließlich gibt ja sogar das Robert …
… Kleinkinder
Erwachsene gelten als häufigste Ansteckungsquelle für noch ungeimpfte Babys und Kleinkinder, bei denen eine Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen kann. Die STIKO - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut - empfiehlt daher allen Erwachsenen eine einmalige Auffrischungs-Impfung mit einem Dreifach-Impfstoff, der auch gegen Tetanus und Diphtherie schützt. Mit dieser Empfehlung und den Auffrischungen zwischen dem 5. und 6. sowie dem 9. und 17. Lebensjahr soll eine hohe Durchimpfungsrate - Herdenimmunität - erreicht werden.
Jedes Jahr zur Winterzeit bricht die Grippewelle erneut aus. Millionen von Menschen können davon betroffen sein. Deshalb raten Ärzte und Experten zur Grippe-Impfung. Doch viele Menschen haben wegen möglichen Nebenwirkungen oder Ineffektivität des Impfstoffs Bedenken vor der Influenza-Impfung. Das Online Magazin www.tipps-vom-experten.de erklärt, warum eine Impfung sinnvoll sein kann, wer sich impfen lassen sollte, wie die Krankheit verläuft und warum die Flüchtlingswelle keine erhöhte Gefahr für eine Epidemie ist.
Jedes Jahr zwischen Dezember und …
… hier insbesondere die Pneumokokken-Impfung und die jährliche Influenza-Impfung - werden für alle COPD-Patienten von der Ständigen Impfkommission dringend empfohlen. Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass der neu zur Verfügung stehende konjungierte Pneumokokken-Impfstoff Lungenentzündungen verhindern kann, dokumentierte Professor Dr. Gernot Rohde, Maastricht. Die Grippeschutz- bzw. Influenza-Impfung sei unbedingt jedes Jahr vorzunehmen, alleine um den sich somit aufbauenden Impfschutz gegen Influenza zu gewährleisten, so Rohde.
Optimierte Therapieoptionen
Dank …
… Schutz
Wegen fehlender Impfungen und Auffrischungen empfiehlt die STIKO – Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut – daher schon 2009 auch allen Erwachsenen die Keuchhusten-Impfung – mit der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung. Hierzu steht ein entsprechender Dreifach-Impfstoff zur Verfügung, der auch die Keuchhusten-Komponente enthält.
Heute, sechs Jahre nach dieser Empfehlung für Erwachsene besteht aber noch erheblicher Nachholbedarf, denn nur 12,5 Prozent sind gegen Keuchhusten geimpft, bei den über 60-jährigen sind es sogar …
… Selbstmörder sich selbst einen "angenehmen", "menschenwürdigen" Tod verschafft und gleichzeitig der Verbesserung der Lebensverhältnisse (Bevölkerungsreduzierung) dient. Wenn "soylent green" und "vaccine" zusammen genannt werden, dann meist in Anlehnung an Berichte, dass abgetriebene Kinder zur Herstellung von Impfstoffen benutzt wurden (WI-38 / MRC-5). Ergo: "Impfstoff X wurde aus Menschenfleisch entwickelt". - Der dem Film zugrundeliegende Roman "New York 1999" ("Make Room! Make Room!") von Harry Harrison (1966) hat zwar andere Inhalte und Akzente, …
… übertragene Infektionskrankheit, gleichzeitig fehlt es gerade bei dieser Multi-Organ-Erkrankung an allem, was medizinisch notwendig ist“, so ein Sprecher des Aktionsbündnisses. Es fehlten spezialisierte Ärzte, es gebe keine zuverlässige, standardisierte Diagnostik, keinen Impfstoff, keine sicher heilende Therapie und zu wenig Forschung, beklagt OnLyme-Aktion.org.
Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche fordert die gemeinnützige Initiative mit dem Motto „(Be)-Handelt endlich!“ verstärkte Forschungsanstrengungen, …
… eine einzige Grippewelle können ggf. an die 20.000 Todesfälle gezählt werden. Allerdings ist auch hier die Frage, wieviele dieser Todesfälle auch tatsächlich auf die Grippe zurückzuführen sind.
Und wie wirksam ist nun eine Impfung? "Der von Ärzten aktuell verabreichte Grippe-Impfstoff ist offenbar so unwirksam wie seit vielen Jahren nicht mehr. Wenige Tage alte Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC zeigen, dass die Wirksamkeit des Serums in dieser Grippesaison bei extrem niedrigen 23 Prozent liegt" (WAZ, Neuer Grippe-Impfstoff zeigt kaum Wirkung, 21.01.2015).
Und …