Augsburg, 28.2.07 - Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich zugelassene Krebsimpfstoff GARDASIL in der Lage ist, eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift "impf-report" noch aus. Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als "wirkungsloses Scheinmedikament" bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel, dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren sei nach Ansicht von …
… krebserzeugenden (onkogenen) Humanen Papillomaviren (HPV). Es wird geschätzt, dass 50-80% aller Frauen im Laufe ihres Lebens eine HPV-Infektion durchmachen, davon sind bis zur Hälfte der Infektionen mit onkogenen HPV-Typen (HPV Typen 16 und 18).
Es gibt einen neuen Impfstoff, der sich ganz gezielt gegen diese beiden Hauptverursacher richtet. Die klinischen Studien konnten zeigen, dass der Wirksamkeitsgrad einer Verhinderung der HPV 16/18-Infektion bei 100% lag. Darüber hinaus zeigen Studien erste Hinweise darauf, dass der Impfstoff vor Neuinfektionen …
… (IFG) am 1. Jan. 2006 haben die Bürger erstmals ein verbrieftes Recht auf Akteneinsicht bei allen Bundesbehörden. Unter dem Druck des neuen Gesetztes lüfteten die Gesundheitsbehörden jetzt einen Zipfel ihres Geheimnisses: Erstmals stehen auf konkrete Impfstoffe bezogene Meldedaten zur Verfügung!
Wie die medizinische Fachzeitschrift "impf-report" in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, wurden den Gesundheitsbehörden zwischen 2001 und 2005 insgesamt 43 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. Wie die Zeitschrift weiter ausführt, …
Aids ist zeitweise aus den Schlagzeilen verschwunden. Zu Unrecht glauben viele Menschen, das die Seuche eingedämmt oder beherrschbar geworden ist. Nach wie vor gibt es keine Medizin und keinen Impfstoff gegen Aids. Die Ansteckungsgefahr durch sexuelle Kontatkte ist nach wie vor gross.
Quicklink zum Aids Feature mit Texten und Links zur Bilddatenbank:
http://aids.medicalpicture.de
Verbreitung von Aids
Aids tritt in Gestalt einer Pandemie auf. Die WHO schätzt die Anzahl der 2005 an Aids Verstorbenen auf etwa 3,1 Millionen Menschen, mit 40,3 Millionen …
… Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein: "Viele Menschen unterschätzen die Gefahr von Infektionskrankheiten und lassen sich nicht dagegen impfen. Ein aktuelles Beispiel ist die Grippe-Impfung. Gerade jetzt, im September oder Oktober, wenn der aktuelle Impfstoff produziert ist, wäre der beste Zeitpunkt zu einer Grippeschutz-Impfung." Stattdessen verunsichern Impfgegner die Menschen mit falschen Darstellungen über vermeintliche Nebenwirkungen von Impfstoffen. Die Folge: Zahlreiche Erwachsene verzichten auf Nachimpfungen, viele Kinder werden nicht …
Meldepflicht für Impfkomplikationen "verpufft" - Schwere Vorwürfe gegen Behörde
Wie die Zeitschrift "impf-report" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, verfügt die für Impfstoffsicherheit zuständige Bundesgesundheitsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), über keine gesicherten Daten bezüglich der Häufigkeit von schweren und schwersten Impfkomplikationen. Die Behörde gebe im Gegensatz zu früheren Jahren noch nicht einmal mehr Schätzungen über den Grad der Untererfassung heraus. Dies habe zur Folge, dass eine fundierte Nutzen-Risiko-Abwägung für …
… die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können
>>> mehr Informationen finden Sie unter:
http://www.rki.de/cln_011/nn_387378/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber__Mbl__Influenza.html
„Für den Winter 2006/2007 werden wie im Vorjahr rund 22 Millionen Dosen Impfstoff zur Verfügung stehen. Die Impfstoffdosen werden aufgrund von Verzögerungen bei der Herstellung dieses Jahr erst ab Oktober verfügbar sein. Oktober und November werden seit Jahren vom Robert Koch-Institut und vom …
… sie auch bei HPV als Virusüberträger gelten), kommen wir auf über 400 Millionen Euro jährlich. Berücksichtigen wir die "Notwendigkeit", bisher ungeimpfte Jahrgänge nachzuimpfen, betragen die anfänglichen Kosten sogar mehrere Milliarden Euro. Und: Dutzende von neuen Impfstoffen sind bereits in der Pipeline!
Einladung zur Preistreiberei
Die beabsichtigte Neuregelung macht die Absicht der Regierung, unser Gesundheitswesen finanziell zu entlasten, zur Farce. Für die Impfstoffhersteller stellt sie allerdings, sofern sie wirklich wie derzeit geplant …
Für die Entwicklung eines innovativen Impfstoffes gegen Alzheimer wurde das Wiener Unternehmen Affiris GmbH jetzt mit dem Lee Sun Kyu Pharmaceutical Award ausgezeichnet. Der jährlich vom südkoreanischen Industrieunternehmen Dongsung Pharmaceuticals vergebene Preis ehrt Entwicklungen, die einen bedeutenden Beitrag zur globalen Entwicklung der biopharmazeutischen Branche leisten. Während der international besuchten Preisverleihung in Südkorea gab es auch erste konkrete Anfragen bezüglich Lizenzvergaben für die Vermarktung der von Affiris entwickelten …
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Zu den Risikogebieten in Deutschland zählen Landesteile von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Urlauber sollten sich früh genug informieren, ob ihr Reiseziel zu den Zecken-Risikogebieten zählt. Um eine ausreichende Immunisierung zu gewährleisten, muss der FSME-Impfstoff nämlich in mehreren Dosen verabreicht werden. Wer Urlaub außerhalb Deutschlands macht, ist durch die aktuelle Gesetzeslage benachteiligt. Hier tragen die Versicherten die etwa 30 Euro pro Impfstoffdosis selbst. Es sei denn, sie wohnen zufällig in deutschen …
… etwa Versuche, aus inaktivierten, ursprünglich gegen Nervenscheiden gerichteten T-Zellen eine Impfung gegen das Fortschreiten der Erkrankung zu entwickeln. "Hier muss jedoch vor zu großen Erwartungen gewarnt werden", so Prof. Comi. Frühere Hoffnungen auf einen Impfstoff gegen die Erkrankung hätten sich bedauerlicherweise nicht erfüllt.
Wir sind eine Kommunikationsagentur, die sich auf die Lösung anspruchsvoller Aufgaben und die Umsetzung komplexer Fragestellungen in den Bereichen Pharma & Gesundheit, Wirtschaft & Innovation spezialisiert …
Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen das gefürchtete Vogelgrippe-Virus unternimmt GlaxoSmithKline (GSK) nun weitere Schritte: In Deutschland und Belgien beginnen zwei Testreihen mit jeweils 400 gesunden Probanden. Die Studien sollen die Grundlagen für einen Pandemie-Impfstoff schaffen. Dabei forscht GSK parallel mit zwei unterschiedlichen Ansätzen, wobei ein breiter Schutz sowie eine möglichst hohe Impfstoff-Menge wichtige Ziele sind.
Bei der klinischen Studie in Deutschland wird ein Pandemie-Impfstoff getestet, der einen bereits bewährten …
… Momentan geschieht die Übertragung der Vogelgrippe nur von Tier zu Tier. Experten gehen jedoch davonaus, dass der Erreger mutieren und sich dann eventuell auch von Mensch zu Mensch verbreiten kann. Forscher in aller Welt suchen derweil nach einem Impfstoff. Das öffentliche Interesse an dem Thema ist sehr groß. Um nicht in Panik zu geraten, sind seriöse Informationen nötig.
Die Internetplattform www.vogelgrippe.de.ms bietet diese Informationen übersichtlich aufbereitet. Es finden sich viele Links zu Medien, Behörden und anderen themenbezogenen …
… ist der beste Zeitpunkt zur Vorbeugung.
Bergisch Land, im Kundenzentrum der BKK Bergisch Land in der Schloßbleiche 22 in Wuppertal-Elberfeld führt Dr. Martin Weskott, Leiter des Betriebsärztlichen Dienstes der Wuppertaler Stadtwerke, eine Schutzimpfung durch.
Die Impfstoffe werden aufgrund der neuesten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich neu hergestellt.
Durch Überwachung der WHO wird sichergestellt, dass der Impfstoff Antigene gegen den gerade aktuellen Epidemiestamm enthält.
Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis und …
… sich selbst eine drohende Borreliose-Infektion frühzeitig erkennen: Bildet sich um die Bissstelle des Parasiten ein roter Ring, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. In Endemiegebieten können sich Menschen gegen FSME impfen lassen, für Hunde existiert ein Borreliose-Impfstoff. Ob die Impfung für Mensch und Tier jeweils sinnvoll ist, muss im Einzellfall mit dem Arzt bzw. dem Tierarzt erörtert werden.
Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.
Weitere …
… worden - sowohl geographisch als auch, was unterschiedliche Tierarten betrifft. Die WHO befürchtet, daß sich das Virus weiter verändert und seine Übertragungsfähigkeit auf den Menschen Schritt für Schritt verbessert. Zwar könne mittlerweile nach dem Ausbruch einer Pandemie ein Impfstoff in wenigen Tagen hergestellt werden, die Produktionskapazitäten auf der Welt reichten aber längst nicht aus. "Zehn Länder haben die Kapazität, den Pandemie-Impfstoff herzustellen", sagte Stöhr im Interview weiter. Er glaube, daß die Länder die Produktion im Ernstfall …