… niemals ein Tier ohne Kaufvertrag. Im Kaufvertrag muss das Geburtsdatum des Tieres stehen, weiterhin die Züchternummer, Name, Adresse und Telefonnummer des Züchters. Es muss angegeben werden, ob und wann das Tier zuletzt vom Tierarzt untersucht und/oder geimpft wurde und mit welchem Impfstoff. Das Gewicht des Tieres zum Zeitpunkt des Kaufes. Und natürlich der Kaufpreis.
Wenn Sie ein Tier aus dem Tierheim zu sich nehmen möchten, steht dem nichts im Wege. Wenn ein Tierheimtier vermittelt wird, werden alle oben angeführten Punkte berücksichtigt, sofern …
Auf Grundlage einer eingehenden Untersuchung der Regionen Nord- und Südamerika sowie EMEA und APAC, hat TechNavio seine jüngste Studie über den globalen Markt für Impfstoffe 2010-2014 veröffentlicht. Ziel ist es, insbesondere Entscheidungsträgern in Unternehmen einen Überblick über die derzeitige Marktsituation sowie über zukünftige Entwicklungstendenzen zu bieten.
„Es konnte ein deutlicher Anstieg in sowohl der Lizenzierung als auch in der Vereinbarung von Entwicklungskooperationen beobachtet werden. Hierbei werden Technologien und Entwicklungsplattformen …
Paul Ehrlich Institut: Wirkung des Impfstoffes hält vermutlich nur eine Saison an
Der Impfstoff setzt sich jedes Jahr aus Bestandteilen der aktuell zirkulierenden drei Influenza-Virustypen zusammen: A/H1N1, A/H3N2 und B. "Der Impfstoff für die Saison 2011/2012 hat die gleiche Zusammensetzung wie der des Vorjahres", erklärt Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), in einer Presseerklärung. Allerdings sollten sich Risikogruppen auch dieses Jahr impfen lassen, denn die Schutzwirkung hielte vermutlich nur eine Saison an. Die Bundeszentrale …
… Gesamtzustand der Patienten verschlechtern“, so Zettl, der im Auftrag des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) und des Ärztlichen Beirats der Deutschen MS Gesellschaft (DMSG) eine aktuelle Stellungnahme zum Thema für Fachkollegen erarbeitet hat.
Da bei Influenza Totimpfstoffe zum Einsatz kommen, ist die Befürchtung vieler MS-Patienten, die Impfung selbst könne Schübe auslösen, in der Regel unbegründet. Eine Reihe von Studien belegen, dass die Grippeimpfung das Schubrisiko nicht erhöht. Pro Grippesaison treten zwei bis drei …
… vor Beginn der neuen Grippe-Saison impfen zu lassen. Der Zeitpunkt für eine Impfung ist jetzt besonders günstig, weil der Organismus noch nicht so häufig gegen Schnupfen ankämpfen muss wie im Winter. Er kommt deshalb besser mit den abgeschwächten Viren des Impfstoffs zurecht, erklärt Prof. Dr. Horst Wilms, Bundesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe.
Etwa zwei Wochen nach der Impfung hat sich der vollständige Schutz gegen die erwarteten Grippeviren aufgebaut. Danach verringert sich die Gefahr einer Ansteckung mit der saisonalen Influenza um bis zu 70 …
… Betriebskrankenkassen in Nordrhein-Westfalen raten deshalb, sich rechtzeitig vor Beginn der Erkältungssaison impfen zu lassen. Die beste Impfzeit ist von Oktober bis November, die Schutzwirkung beginnt zwei bis drei Wochen nach der Impfung.
Impfung
Zur Impfung steht ein gut verträglicher Impfstoff zur Verfügung. Die Impfung muss jährlich aufgefrischt werden, da die Viren sich ständig verändern. Der Impfstoff der Saison 2010/2011 sowie der Saison 2011/2012 wirkt auch gegen die neue Grippe, die sogenannte Schweinegrippe. Die Nebenwirkungen der Impfung …
… viel Kontakt zu anderen Menschen haben, sollten in Betracht ziehen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Eine Grippeimpfung kann das Risiko, an einer Influenza zu erkranken, deutlich senken. Allerdings muss die Grippeschutzimpfung jährlich aufgefrischt werden, da der Impfstoff immer nur gegen die aktuell aktiven Virusstämme wirkt. Bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist, benötigt das Immunsystem nach der Impfung ca. zwei Wochen. Deshalb und weil die meisten Grippe-Erkrankungen zwischen Dezember und April auftreten, sollte die Grippeimpfung …
… schweren Krankheitsverläufen kann es zu lebensbedrohlichen Atemstillständen kommen. Der Tetanuserreger ist auf der ganzen Welt verbreitet. Er befindet sich im Boden und gelangt über Wunden und offene Verletzungen in den menschlichen Körper.
Wirksamer Schutz
Der Tetanus-Impfstoff besteht aus dem abgeschwächten Gift des Tetanus-Bakteriums, das keine Infektion mehr hervorrufen kann. Das abgeschwächte Gift regt den Körper des Patienten zur Bildung von spezifischen Abwehrstoffen, den sogenannten Antikörpern, an. Üblicherweise findet die Grundimmunisierung, …
… Untersuchungen zeigen, dass vor allem die zweite Masern-Impfung vergessen wird. Die erste kombinierte Impfung gegen Masern,. Mumps und Röteln sowie die Impfung gegen Windpocken werden im Alter von 11 bis 14 Monaten empfohlen, die zweite folgt je nach verwendetem Impfstoff optimaler Weise vier bis sechs Wochen später, spätestens jedoch bis zum zweiten Geburtstag. Mit zwölf Monaten wird zudem gegen Meningokokken C geimpft.
Weil Masern hoch ansteckend sind, müssen Impfquoten von mindestens 95% in der Bevölkerung erreicht werden. Laut einer aktuellen …
… Kühlverpackung zeichnet sich durch zwei entscheidende Komponenten aus: Extrem leichtes Gewicht und hohe Isolierleistung. Genau das, was dem Transport hochsensibler Güter bislang in dieser Kombination gefehlt hat. Damit wird die Lücke im Kühlkettenmanagement geschlossen und Impfstoff & Co. kommen sicher an ihr Ziel.
ThermoContainer GISTABox – extrem leichtes Gewicht, ausgezeichnete Isolierleistung
Die GISTA-Palettenbox zeichnet sich durch ihr extrem leichtes Gewicht und ihre ausgezeichnete Isolierleistung aus. Durch die Kombination eines neuen, sehr …
… schnell einstellen, so dass eine Behandlung im Krankenhaus nötig wird, um durch Infusionen den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Antibiotika helfen - wie bei allen Viruserkrankungen - grundsätzlich nicht.
Vorbeugung kann jedoch die Schluckimpfung bieten. Inzwischen stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung, die bereits ab der vollendeten sechsten Lebenswoche gegeben werden können. Je nach Impfstoff sind zwei bzw. drei Dosen im Abstand von mindestens vier bis sechs Wochen erforderlich, um den Schutz aufzubauen.
Seit ihrer Einführung …
… Kontaktpersonen gegen eine Keuchhusteninfektion geimpft sind. Frauen mit Kinderwunsch sollten schon vor einer geplanten Schwangerschaft auf ausreichenden Impfschutz achten: gegen Keuchhusten, aber auch gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Da es gegen Keuchhusten keinen Einzelimpfstoff gibt, erfolgt die Auffrisch- bzw. Booster-Impfung meist mit einem Dreifach-Impfstoff, der gleichzeitig auch gegen Diphtherie und Tetanus schützt. Die STIKO - die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut - empfiehlt die Booster-Impfung: erstmals zwischen dem 5. …
… nur Kinder geimpft werden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher, die Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten an die gegen Tetanus und Diphtherie zu koppeln, die erstmals bei den Fünf- bis Sechsjährigen vorgenommen wird. Eingesetzt wird dazu beispielsweise ein Dreifachimpfstoff, der Vakzine gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten enthält. Die Kinder müssen also keine zusätzliche Injektion über sich ergehen lassen. Danach soll der Impfschutz gegen Keuchhusten mit neun bis 17 Jahren und im Erwachsenenalter erneuert werden. Die Grundimmunisierung …
… verursachten Problem: Mit Borreliose. Seit Jahren steigen die Erkrankungsfälle kontinuierlich. Inzwischen ist Borreliose eine der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten. „Es ist eine Epidemie, aber eine verschwiegene“, sagt die Leverkusener Autorin.
Warum gibt es immer noch keinen Impfstoff und keine sicher heilende Therapie, obwohl seit Jahrzehnten Millionen US-Dollar in die Borrelioseforschung fließen? Wieso rufen medizinische Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Borreliose einen US-Justizminister auf den Plan? Und was haben Patienten …
… Verfahren, um überhaupt einmal festzustellen, ob sich Sporen während der Biogasprozesse anreichern. Allerdings wurde auf den Vorschlag der AVA bisher nicht geantwortet. Das Untersuchungsverfahren wurde mit einem Institut der Universität in Hannover abgesprochen. Fakt ist: Die Impfungen mit Impfstoff gegen Clostridium botulinum hilft in den meisten Betrieben, dass das Kuhsterben aufhört, so die Aussage eine Reihe von Tierärzten, die sich mit der Problematik intensiv beschäftigen. Und Impfungen wirken bekannterweise nur gegen das, gegen das man impft.
In …
… schnell einstellen, so dass eine Behandlung im Krankenhaus nötig wird, um durch Infusionen den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Antibiotika helfen - wie bei allen Viruserkrankungen - grundsätzlich nicht.
Vorbeugung kann jedoch die Schluckimpfung bieten. Inzwischen stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung, die bereits ab der vollendeten sechsten Lebenswoche gegeben werden können. Je nach Impfstoff sind zwei bzw. drei Dosen im Abstand von mindestens vier bis sechs Wochen erforderlich, um den Schutz aufzubauen.
Seit ihrer Einführung …
… den lokalen Mitarbeitern der Krebsallianz, Leitern und Ärzten des Krankenhauses, den Mitarbeitern einer Impfkampagne sowie kleinen und großen Patienten und ihren Angehörigen.
Aktuell unterstützt die Krebsallianz in Moldawien auch eine Impfkampagne mit dem HPV Impfstoff Gardasil, der gegen bestimmte Hochrisiko-Typen des humanen Papillomavirus schützt und zur Krebsprävention dient. Humane Papillomaviren sind für etwa 70% der Gebärmutterhalskrebserkrankungen verantwortlich. Durch die von der Krebsallianz unterstützte Kampagne konnten bisher über 4.700 …
… ist auch die Empfehlung, alle gesunden Schwangeren ab dem 2. Trimenon, Schwangere mit Vorerkrankungen schon ab dem 1. Trimenon gegen Influenza zu impfen. Diese Frauen sind durch besonders schwere Verläufe bedroht. Sie erhalten den üblichen saisonalen Grippeimpfstoff, der auch das pandemische Influenzavirus A/H1N1/ California/2009, Schweingrippe enthält. Eine gesonderte Impfung gegen diese Infektion wird nicht mehr empfohlen.
Für die Immunisierung gegen Meningokokken weist die STIKO auf den neu zugelassenen 4-valenten (Gruppen A, C, W135, Y), sehr …
Die Masernimpfung - mit dem Dreifach-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln - wird nun auch für Erwachsene empfohlen. Die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) hat Anfang August die Empfehlung ausgesprochen, dass generell alle Erwachsenen, die nach 1970 geboren und älter als 18 Jahre sind, die Masern-Impfung einmalig auffrischen sollen. Angesprochen sind zudem alle, die 18 Jahre und älter sind, im Kindesalter nur eine Impfung erhalten haben oder deren Impfstatus unklar ist. Ziel ist es, die Herdenimmunität, den Schutz auch der …
Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranken und medizinischem Personal rät die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker jetzt zur Grippeschutzimpfung. Der neue saisonale Impfstoff setze sich nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts aus den Antigenen der aktuell weltweit vorkommenden Varianten der drei zirkulierenden Grippe-Virustypen (A/H1N1, A/H3N2, B) zusammen. Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass auch das Schweinegrippe-Virus im Rahmen der regulären Grippewelle weiter zirkulieren wird. Der neue Impfstoff ermöglicht daher mit nur einer Impfdosis …
Gleich mehrere Studien zu der Entwicklung eines Impfstoffs gegen die häufig auftretende Karies im Mundraum beschäftigen Wissenschaftler rund um den Globus. Die Ansätze sind hierbei so unterschiedlich, wie die Ergebnisse zunächst eindeutig.
Bei der Bekämpfung gegen die Erkrankung des Zahnschmelzes und später des Zahnbeins (Dentin), mit all ihren unangenehmen Folgen für die Betroffenen, setzen britische Forscher auf die Entwicklung eines Stoffes, der ausgerechnet aus einer genetisch veränderten Tabakpflanze gewonnen wird.
Dieses Präparat soll auf …
… Zugvögel größere Distanzen innerhalb kurzer Zeit zurücklegen können. Neben gefährdeten Gebieten in den USA ist das Virus bei Pferden mittlerweile ebenfalls in einigen europäischen Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich aufgetreten.
Ein von Pfizer GmbH bereitgestellter Impfstoff wird seit einem Jahr sowohl bei Turnier- als auch bei Freizeitpferden erfolgreich angewendet.
Dr. Carsten Rohde, Mannschaftstierarzt der deutschen Vielseitigkeitsequipe, setzt mit Blick auf die Weltreiterspiele 2010 in Kentucky in diesem Jahr wieder auf einen prophylaktischen …
… und 14:00 bis 18:30 Uhr
Wo:
Kundenzentrum der BERGISCHEN, Schloßbleiche 22, 42103 Wuppertal
Wie:
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Haben Sie Fragen? Rufen Sie einfach an: Telefon 0202 747479-65. Weitere Informationen unter www.die-bergische-kk.de/grippeschutz.
* Im Vergleich zur Saison 2009/2010 enthält der aktuelle Impfstoff zwei neue Virusstämme, darunter das Schweinegrippe-Virus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte empfohlen, das Pandemievirus in den saisonalen Grippe-Impfstoff aufzunehmen, weil es weltweit weiter zirkuliert.
… Tage. Bei sehr mildem Verlauf kann das Chikungunya-Virus nicht immer erkannt werden, weil die Erkrankung grippeähnliche Symptome hat, d.h. Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Leistungsknick.
„Zurzeit gibt es gegen das Chikungunya-Fieber keinen Impfstoff. Deswegen sollten sich Urlauber in Süd- und Südostasien sowie in Afrika besonders konsequent gegen Mücken schützen (Repellentien, entsprechende Kleidung). Eine durchgemachte Krankheit gibt aber einen lebenslangen Schutz (Immunität).“
Mehr Informationen zu diesem und anderen …
… Abständen (Auffrischimpfungen) muss dem Immunsystem dann klar gemacht werden, dass die Bedrohung weiterhin besteht und nicht abgerüstet werden kann.
Dafür stehen der Pharmaindustrie heute verschiedene Technologien zur Verfügung. Beispielsweise wird bei dem Tetanusimpfstoff ein unschädlich gemachtes, vom Erreger produziertes Exotoxin, genutzt. Bei anderen Impfstoffen werden die abgetöteten oder vermehrungsunfähigen Erreger verwendet, die keine Krankheiten mehr verursachen können.
In der Tiermedizin werden den Impfstoffen meist noch Adjuvantien, …
Forschungsergebnisse des britischen „Animal Health Trust“ Institutes zeigen, dass ein als erster für Pferde zugelassener Influenza-Impfstoff auf ISCOM-Basis nachweislich Kreuzimmunität gegenüber dem Influenzavirusstamm erzeugt, der 2007 für einen massiven Ausbruch der Krankheit in Australien verantwortlich war.
Mehrere Gruppen von Welsh-Mountain-Ponys wurden dem Sydney-Virusstamm (A/eq/Sydney/07) ausgesetzt, um die durch den Impfstoff-Einsatz erreichbare Verminderung der klinischen Symptome und der Virusfreisetzung im Vergleich zu einer ungeimpften …
Die Sonne und ihr “Sonnenschein-Vitamin D” haben keine Lobby. Die Pharma-Industrie sehr wohl! ??
Jüngstes Beispiel: Die Schweinegrippe. Weltweit wurden von den Gesundheitsbehörden Milliardenbeträge ausgegeben, der Impfstoff wurde geliefert – aber niemals gebraucht.? Britische Journalisten des „British Medical Journal“ haben aufgedeckt, dass die Gutachter der WHO, die für die Ausarbeitung der "Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe" verantwortlich waren, von genau jenen Pharma-Unternehmen (GlaxoSmithKline (GSK) und Roche) …
… vor allem durch Blut und Sperma. Oft verläuft die Infektion chronisch und kann in Einzelfällen sogar tödlich sein. Dabei kann man sich gegen Hepatitis B wirksam schützen und sogar impfen lassen. Gegen Hepaitis C gibt es derzeit noch keinen Impfstoff. Die Krankheit wird hauptsächlich durch Blut übertragen. Hepatitis C kann zunächst ohne weitere Symptome verlaufen, wird aber häufig chronisch. Die möglichen dramatischen Folgen: Leberzirrhose oder Leberkrebs.
Besucher auf vitanet.de erwarten folgende spannende Beiträge:
Von A bis E – Informationen …
Wien, 30. März 2010. Die AFFiRiS AG gab heute einen wichtigen Fortschritt bei der Entwicklung ihres Impfstoffes gegen Morbus Parkinson bekannt. Der als PD01 bezeichnete Impfstoff durchlief zahlreiche präklinische Tests, die dessen Wirkprinzip bestätigten ("Proof of Concept"). Das Unternehmen beginnt nun mit der Vorbereitung zur klinischen Erprobung des Impfstoffes, deren Start für Anfang 2011 geplant ist. Dank eines völlig neuartigen Wirkansatzes könnte dieser Impfstoff erstmals die Chance auf eine ursächliche Behandlung von Parkinson bieten. Die …
… 57 Prozent auf mittlerweile lediglich 9 Prozent gefallen.
Premierminister Wu betonte allerdings, es gebe noch eine ganze Reihe von Maßnahmen, die weitergeführt werden müssten. Dazu zählen die Überwachung der epidemiologischen Lage, die Bereitstellung von Impfstoffen und medizinischer Versorgung, die Bevorratung von Material zur Seuchenbekämpfung und die Aufklärung der Öffentlichkeit betreff Körperhygiene. Außerdem werde die Regierung weiterhin die Menschen versorgen und unterstützen bei denen die Impfung unerwünschte Nebenwirkungen verursacht hat.
Der …
Wissenschaftler entwickeln Impfstoff gegen Bakterium Heliobacter pylori
München (ng) – Jedes Jahr erkranken fast 19.000 Menschen in Deutschland neu an Magenkrebs. 90 Prozent dieser Karzinome sind auf eine Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori zurückzuführen. Diese Infektion wird zurzeit vor allem mit Antibiotika behandelt. Der Erreger ist in den letzten zehn Jahren jedoch vermehrt unempfindlich gegenüber dieser Therapie geworden. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, eine Impfung gegen dieses Bakterium …
… Wahrscheinlichkeit bereits Kontakt mit einem ähnlichen H1N1 Virus gehabt und ist daher immun. Nach Angaben von Professor Schaberg müssten 30 % der restlichen Bevölkerung geimpft werden, um vor der nächsten Erkrankungs-Welle gewappnet zu sein. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist der Impfstoff (Pandemrix®) sicher und effektiv. Geimpft werden sollten vor allem Patienten unter 65 Jahren mit einer Grunderkrankung wie Asthma oder Diabetes und Kinder und Jugendliche, da die Grippe bei diesen Gruppen besonders schwerwiegend verläuft.
Am 5. und 6. Februar 2010 trifft …
Bonn – Erst gab es Panikmache, dass der Impfstoff gegen die Schweinegrippe nicht für alle reichen würde – jetzt wissen die Bundesländer nicht, wie sie die bestellten Dosen am besten wieder los werden. Doch warum gab es so viele Impfverweigerer in der Bevölkerung? Das Expertenportal VNR.de hat nachgefragt.
Die Ergebnisse zeigen, neben einer deutlichen Kritik an der allgemeinen Panikmache, dass es nicht gelungen ist, die Bevölkerung von der Schweinegrippe-Impfung zu überzeugen. Die Gründe hierfür liegen zum einen in einem Misstrauen gegenüber der …
… anfängliche Panik scheint abzuflauen. Dennoch gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) keine Entwarnung. Im Gegenteil: Wie das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de berichtet, empfiehlt die Kommission ab sofort allen Bevölkerungsgruppen die Impfung. Darüber hinaus soll ab dieser Woche ein Impfstoff speziell für Schwangere zur Verfügung stehen.
Vor zwei Monaten war der Impfstoff gegen das H1N1-Virus knapp. Da die Hersteller zu wenig produziert hatten, sprach sich die STIKO zunächst für die Impfung von Risikogruppen aus. Dazu gehörten …
… In Cell Art weitet seine Forschungskooperation mit Sanofi Pasteur aus
In Cell Art ist auf die Entwicklung neuer Formulierungssysteme zur Bereitstellung biologischer Makromoleküle (siRNA, DNA, Proteine) spezialisiert. Ziel der Zusammenarbeit mit der Abteilung Impfstoffe der sanofi-aventis-Gruppe ist die Fortführung der Evaluation der „Nanocarriers“-Technologie von In Cell Art im Kontext des Impfstoffentwicklungsprogramms von Sanofi Pasteur.
Der Nanocarrier ICA614 ist eine patentierte synthetische Formulierung auf der Grundlage neuer Technologien. …
… Erfinder im Auftrag der Universität Heidelberg bei der Anmeldung von Patenten und verhandelt Verwertungsverträge. Ein Übertragungs- und Lizenzvertrag für die Optimierung des Tet-Genschalters wurde abgeschlossen. Im neuen Fokus stehen Patente für einen Malaria-Impfstoff-Kandidaten.
Fast alle führenden pharmazeutischen Unternehmen und unzählige Forschungslabore arbeiten mit den Tet-Schaltern. Der Erfinder Prof. Hermann Bujard, bis Ende des Jahres noch Direktor der Europäischen Organisation für Molekularbiologie (EMBO) in Heidelberg, und sein Team …
… gewirkt hat. Wohl aber hilft das Medikament Relenza.
Sowohl bei Todesfällen als auch bei milderen Krankheitsverläufen seien mutierte Grippeerreger nachgewiesen worden.
Schweinegrippe-Impfung ++ Ist die Impfung noch wirksam?
Die Wirksamkeit einer Schweinegrippe-Impfung ist auch bei den veränderten Erregern gegeben.
Erst wenn der Virus-Bestandteil Hemagglutinin (das „H“ in H1N1) eine Veränderung von 20% erreicht, müsste ein neuer Impfstoff entwickelt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie kostenfrei und unverbindlich unter www.arzneimittel.de
… schwangeren Frauen und ernsthaft erkrankte Personen. Das Erziehungsministerium hofft, dass die Immunisierung aller Grund- und Oberschüler noch vor der großen allgemeinen Grippewelle im Winterzum Jahresende abgeschlossen sein wird.
Bei einer öffentlichen Aktion zur Werbung für den im Land hergestellten Impfstoff, ließ sich Präsident Ma Yingjeou in der Guangfu Grundschule im Landkreis Taipeh am 16. November gegen die Grippe impfen. Er rief die Bevölkerung auf, sich mit dem von Adimmune Corp. hergestellten Impfstoff, der ab sofort zur Verfügung steht, …
INTERIMSANALYSE DER KLINISCHEN PHASE I DATEN FÜHRT ZU RASCHER ENTSCHEIDUNG: ALZHEIMER-IMPFSTOFF AD02 GEHT IN KLINISCHE ERPROBUNG DER PHASE II
Wien, 18. November 2009: Überraschend früh kann die AFFiRiS AG ihr Entwicklungsprogramm für Alzheimer-Impfstoffe auf einen Impfstoffkandidaten fokussieren: Der Alzheimer-Impfstoffkandidat AD02 soll bereits Anfang 2010 in die Phase II der klinischen Untersuchung gehen. Diese Unternehmensentscheidung folgt unmittelbar auf den Abschluss zweier Studien der Phase I mit den Kandidaten AD01 und AD02. Das Unternehmen …
… Fälle von Tollwut aus Bali und Russland gemeldet. Das Risiko von Tierkontakten in Endemiegebieten ist sehr hoch.
Nur drei Impfungen in 21 Tagen
Einziger effektiver Schutz, so das Forum Reisen und Medizin, ist die Impfung. Die Grundimmunisierung mit dem gut verträglichen Gewebekultur-Impfstoff wird an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 vorgenommen. Eine Auffrischung wird alle 2-5 Jahre empfohlen. Die Impfung ist auch für Kinder in jedem Alter geeignet. Sie verhindert die Erkrankung sicher. Auch die sofortige Gabe von Tollwuthyperimmunglobulin nach dem …
…
Deutschland ist geteilt und die Unsicherheit bleibt.
Mit der zweiten Schweinegrippewelle hat auch die Massenimmunisierung in Deutschland begonnen. Das unabhängige Verbraucherportal www.tipps-vom-experten.de fasst in einem ausführlichen Bericht die Risiken und Vorteile der Impfung zusammen, erklärt, woraus der Impfstoff besteht und wie man sich gegen die Grippe schützen kann!
Mehr als 30.000 Menschen in Deutschland sollen bereits an der Schweinegrippe erkrankt sein - und die Zahl der Infizierten steigt täglich. Als Gegenmaßnahme hat die Bundesregierung …
… Geschichte Taiwans gemacht. Laut den offiziellen Zahlen erhielten 884 Überlebende der Katastrophe am ersten Tag der Kampagne ihre Impfung.
Vertreter des zentralen Krisenstabs für Epidemien (CECC) des Gesundheitsministeriums (DOH) gaben bekannt, dass die Produktion des H1N1-Impfstoff des taiwanesischen Pharmakonzerns Adimmune Corp. reibungslos verlaufe, und dass bis Mitte November der Impfstoff in großer Stückzahl zur Verfügung stehen werde.
Ursprünglich war geplant, Grundschüler, Schüler an Mittel- und Oberschulen und auch Studenten der Junior …
Am 23. Oktober 2009 gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass der von der taiwanesischen Adimmune Corp. hergestellte H1N1-Impfstoff in klinischen Tests bei Erwachsenen eine 70-prozentige Immunisierung erzielt hat. Die Nebenwirkungen sind vergleichbar mit denen des Impfstoffs des schweizer Pharmakonzerns Novartis. Der Befund zeigt, dass mit einer einzigen Dosis des Adimmune H1N1 Impfstoffs für Erwachsene über 18 Jahren eine ausreichende Immunisierung gegen das Virus erzielt wird. Die Dosierung entspricht der des Impfstoffs von Novartis.
Das Gesundheitsministerium …
Die Debatte um die Risiken einer Schweinegrippe-Impfung verunsichert viele Deutsche. In der Diskussion, ob ein Impfstoff besser verträglich ist als andere wird jedoch häufig vergessen, dass es einige Empfehlungen gibt, mit denen die Ansteckungsgefahr wirksam gesenkt werden kann: An erster Stelle steht: „Hände waschen.“
Was viele vergessen: Zum Händewaschen gehört auch gründliches Abtrocknen. Klinische Studien haben gezeigt, dass feuchte Hände bis zu 1000 Mal mehr Bakterien als nasse Hände übertragen können.
Aber welche Methode, die Hände zu trocknen, …
… Kleinkinder unter 2 Jahren. Gerade für die unter 2-Jährigen sind Grippe Impfungen nach Ansicht des Cochrane Instituts jedoch nicht wirksamer als Placebo.
- Das Robert Koch Institut empfiehlt die Schweinegrippe Impfung für Schwangere. Doch die beiden Schweinegrippe Impfstoffe Pandemrix® und Focetria®, welche bei den meisten Bundesbürgern zum Einsatz kommen werden, enthalten das Quecksilber-haltige Thiomersal sowie Squalen. Thiomersal steht unter Verdacht, das Risiko für neurologische Erkrankungen zu erhöhen und Sqaulen hat sich in neuen Studien als …
… geimpft werden sollten. Aus historischen Quellen weiß man, dass viele Grippetote an Lungenentzündung durch Pneumokokken starben.
- Achten Sie WEITERHIN auf häufiges Händewaschen und andere Maßnahmen, um keine Viren weiter zu geben.
Wenn in wenigen Wochen der Impfstoff gegen die "Schweinegrippe" verfügbar ist, lassen Sie sich impfen,
- wenn Sie im Gesundheitsdienst oder der Wohlfahrtspflege beschäftigt sind und Kontakt zu Patienten oder ansteckendem Material haben.
- wenn Sie an einer chronischen Grundkrankheit leiden (zum Beispiel: chronische …
… Darin befürworten sie die H1N1-Impfung für Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, deren Krankheit schwer verläuft oder die unter immunsuppressiver Therapie stehen. Immunsuppressiva dämpfen das Immunsystem und machen es anfälliger für Infektionen. Weil Verträglichkeitsstudien mit dem Impfstoff bei Rheumapatienten fehlen, ist das Arzt-Patienten-Gespräch vor der Impfung obligatorisch.
Abseits der Debatte über den Sinn der Impfung gegen die bislang mild verlaufende Neue Influenza A steht die Frage, welche Personen ein erhöhtes Risiko …
Ein schwedisches Biotechnologie-Unternehmen ist offensichtlich auf dem richtigen Weg, um einen Impfstoff gegen Diabetes zu entwickeln. Die Diamyd Medical AB hat es sich zum Ziel gesetzt hat, einen Impfstoff gegen Typ 1-Diabetes zu entwickeln.
Diamyd hat nun einen Wirkstoff in Phase III der klinischen Entwicklung, der in den bisherigen Studien einen sehr hohen Erfolg gezeigt hat.
Genau auf einen solchen Impfstoff warten weltweit Millionen von Menschen. Allein in Deutschland sind aktuell 250.000 Menschen von Typ 1-Diabetes betroffen. An Typ 2-Diabetes …
…
Das Musterdepot beinhaltet ausschließlich Aktien von Unternehmen, die im Bereich Diabetes tätig sind und über ein besonders hohes Zukunftspotential verfügen.
Ein solches Unternehmen ist die schwedische Diamyd Medical AB. Eine Biotechnologie-Gesellschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, einen Impfstoff gegen Typ 1-Diabetes zu entwickeln. Diamyd hat nun einen Wirkstoff in Phase III der klinischen Entwicklung, der in den bisherigen Studien einen sehr hohen Erfolg gezeigt hat. Und die Experten von Diabetes & Geld erkannten das Potential des …