(openPR) Leverkusen. Pünktlich zur neuen Zeckensaison befasst sich das erzählend geschriebene Sachbuch von Birgit Jürschik-Busbach, mit einem drängenden, durch Zeckenstiche verursachten Problem: Mit Borreliose. Seit Jahren steigen die Erkrankungsfälle kontinuierlich. Inzwischen ist Borreliose eine der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten. „Es ist eine Epidemie, aber eine verschwiegene“, sagt die Leverkusener Autorin.
Warum gibt es immer noch keinen Impfstoff und keine sicher heilende Therapie, obwohl seit Jahrzehnten Millionen US-Dollar in die Borrelioseforschung fließen? Wieso rufen medizinische Leitlinien zur Diagnose und Behandlung der Borreliose einen US-Justizminister auf den Plan? Und was haben Patienten hierzulande überhaupt mit Leitlinien aus den USA zu tun?
Auf 336 Seiten liefert die selbst erkrankte Autorin überraschende Antworten und bisher in deutscher Sprache nicht veröffentlichte Informationen. „Nach der Lektüre weiß der Leser, wie und warum es ausgerechnet bei dieser Erkrankung zu einer für Patienten und behandelnde Ärzte überaus unheilvollen Entwicklung gekommen ist“, versichert Jürschik-Busbach. „Patienten hierzulande werden nach umstrittenen US-Empfehlungen diagnostiziert und und therapiert. Nicht selten bleiben sie genau deswegen krank, da die versicherungsaffinen Leitlinienautoren eine kostengünstige Kurzzeittherapie empfehlen, die die Erkrankung bei Patienten oftmals nicht ausheilt“, erklärt die Autorin.
Von 2006 bis 2009 lebte sie in den USA und konnte so in Quellen recherchieren, die bislang kaum bekannte Details für Borreliosepatienten bereithalten. Von den juristischen Auseinandersetzungen über die medizinischen Leitlinien bis hin zu politischen Verstrickungen und ihre fatalen Auswirkungen auf die Patienten.
Das Buch ist ab sofort versandkostenfrei im 9 LEBEN Verlag erhältlich.
Die verschwiegene Epidemie
Birgit Jürschik-Busbach
ISBN: 978-3-981-41050-1
Preis: € 14,95 [D], € 15,40 [A]











