Worum handelt es sich bei dem Bestellerprinzip?
Bei der Vermietung von Immobilien gilt für alle Beteiligten das Bestellerprinzip , das in Kurzform nichts anders bedeutet als - wer bestellt, der bezahlt auch! In Bezug auf Immobilien heißt das, dass derjenige die Maklerkosten übernimmt, der den Makler beauftragt. Sucht also ein Vermieter über einen Makler einen Mieter für seine Mietwohnung, dann muss er auch die anfallende Maklerprovision übernehmen, falls er für die Suche einen Immobilienmakler beauftragt. Das gilt auch im umgekehrten Fall für die …
… Inhalt hat, nunmehr zwingend der Textform bedarf. Eine mündliche Vereinbarung oder ein Handschlag reichen also nicht mehr aus, um den Maklervertrag wirksam zu begründen.Der vollständige Artikel ist hier aufrufbar: https://www.immoruegen24.de/blog/news/neu-geregelt-bestellerprinzip-bei-maklercourtage.html Als eigenständiger Geschäftsbereich der Ostseeappartements Rügen, die sich mit der touristischen Vermarktung von Ferienimmobilien beschäftigen, gibt es Ostseeappartements Rügen Immobilien seit November 2012. Kopf des Unternehmens ist Alexander Schulz, …
… einen Maklervertrag ab, der die Maklerprovision in voller Höhe enthält. Im Vertrag wird vereinbart, dass der Käufer beim Erwerb die Hälfte der Provision zahlt. Der Käufer muss erst dann zahlen, nachdem der Verkäufer seinen Anteil bezahlt hat.
- Bestellerprinzip durch Interessenvertretung des Verkäufers ohne Abwälzung
Der Verkäufer kann den Immobilienmakler beauftragen und mit ihm einen Maklervertrag abschließen, in dem die volle Provision vereinbart und beim erfolgreichen Verkauf vom Verkäufer gezahlt wird. Diese Variante, bei der keine Provision …
Pressemitteilung OTTO STÖBEN 24.06.2020
Das sogenannte Bestellerprinzip in der Immobilienwirtschaft besagt, dass derjenige die Maklerprovision bezahlt, der den Makler beauftragt. Im Bereich der Wohnraummiete ist diese Regelung schon Gesetz. Nun wird es in abgeschwächter Form auch im Bereich des Immobilienkaufs umgesetzt. Am 5. Juni 2020 hat der Bundesrat dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnung und Einfamilienhäuser“ abschließend zugestimmt. Nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten …
… Entlastung eintreten. Des Weiteren ist die Absenkung der Erwerbsnebenkosten gefördert werden, um den Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern“, fügt Immobilienexperte Thomas Filor hinzu.
Unterdessen befürwortet der Immobilienverband IVD das Gesetz. „Vor einigen Jahren lag die Hoffnung auf dem Bestellerprinzip. Hier gingen die Meinungen aber stark auseinander. Die Teilung der Maklerkosten erscheint da schon effektiver. Eine weitere wohnpolitische, aktuelle Maßnahme ist das Baukindergeld“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.
… (https://www.facebook.com/makler.jo.wolter) und Twitter (https://twitter.com/Jo_Wolter) auf dem Laufenden.
7.) MAKLER BLOG
Unser Blog zu vielen aktuellen und brisanten Maklerthemen ist unter https://www.braunschweig-makler.de/ zu finden. Dort geht es zum Bespeil um Online Besichtigungen, Energieausweis, Mietpreisbremse, Bestellerprinzip, das Immobilienportal IVD24, Grundbuch und Grunddienstbarkeiten und vieles andere mehr, rund um unsere Tätigkeit als Immobilienmakler in Braunschweig
Folgen Sie uns dort oder schauen Sie immer mal wieder auf unserer Immobilienhomepage, welche News …
Das Bestellerprinzip ist Schnee von gestern. Doch Makler können in Zukunft vielerorts günstiger werden. Die MCM Investor klärt über die Maklerprovision auf.
Magdeburg, 22.05.2020. „Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird derzeit versucht, eine beständige Alternative zum Bestellerprinzip zu finden. Das Bestellerprinzip scheiterte durch den Koalitionspartner CDU. Die Idee lag darin, dass in Zukunft derjenige den Makler bezahlen muss, der ihn auch beauftragt hat. In den meisten Fällen also der Verkäufer“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. …
… Notar. Der Makler steht auch in digitalen Zeiten für Sicherheit und Erfahrung.“ Maklern eröffnet Scoperty die Möglichkeit, sich künftig stärker auf Kernthemen wie Beratung und Transaktionsbegleitung zu fokussieren. „Damit können sich Makler im Hinblick auf das Bestellerprinzip besser positionieren“, erklärt Kasch.
Scoperty bildet erstmals in Deutschland den kompletten Markt für Wohnimmobilien ab. Schon jetzt sind in den Metropolregionen Nürnberg, München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main Schätzwerte zu rund acht Millionen Wohnimmobilien …
Wie ist die aktuelle Lage?
Wer die Maklerkosten in Deutschland zahlt, folgt regionalen Usancen. Eine gesetzliche Regelung über die Verteilung gibt es nicht. Geregelt ist nur, dass derjenige, der eine Provision verspricht, diese im Erfolgsfall auch zahlen muss. Dies können Verkäufer oder Käufer oder beide gemeinsam sein. Die Gesamtprovision von sechs Prozent wird in 75 Prozent der Regionen zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. In einigen Regionen ist es üblich, dass nur der Käufer etwas zahlt. Dies wurde von der Politik als ungerecht empfund…
Immobilien-Makler hatten es in den letzten Jahren nicht leicht - trotz stetig steigender Häuser-Preise. Zuerst führte das Bestellerprinzip, nach dem der Auftraggeber für den Makler bezahlen muss statt des Käufers, zu einem drastischen Auftragsrückgang, und nun sind die Märkte praktisch leergefegt. Wie es einem Makler geht, lässt sich leicht anhand seines Portfolios feststellen. Wie viele Objekte sind gelistet, welche, und wie ist die Präsentation?
Interessanterweise scheinen viele Makler in schwierigen Zeiten gerade an dem wichtigsten Punkt schlechthin …
… Makler steht auch in digitalen Zeiten für Sicherheit und Erfahrung.“ Maklern eröffnet Scoperty die Möglichkeit, sich künftig stärker auf Kernthemen wie Beratung und Transaktionsbegleitung zu fokussieren. „Damit können sich Makler im Hinblick auf das Bestellerprinzip besser positionieren“, erklärt Kasch.
Jürgen Ochmann: „Mit der Kooperation erschließen wir uns nicht nur einen weiteren Vertriebskanal, indem wir Verkaufsobjekte aus der Metropolregion Nürnberg bei Scoperty ausführlich präsentieren können. Vielmehr verbessern wir unsere Ausgangslage …
… wir Transaktionen anstoßen und beschleunigen. Marktteilnehmern wie Maklern eröffnen wir durch unseren Service die Möglichkeit, sich künftig stärker auf Kernthemen wie Beratung und Transaktionsbegleitung zu fokussieren. Damit können sich Makler im Hinblick auf das Bestellerprinzip besser positionieren“, erklärt Kasch.
Die Unternehmensidee spiegelt sich im Namen wider. „Scoperty“ verbindet das italienische „Scoperta“ für Entdeckung mit dem englischen „Property“ für Immobilie und spielt auf die Möglichkeit an, über die Plattform neues Immobilieneigentum …
… informieren. Im Gespräch mit DIP-Sprecher Henrik Hertz, den AENGEVELT-Gesellschaftern Wulff Aengevelt, Chiara Aengevelt und Mark Aengevelt sowie Max Aengevelt, Head of International Desk, wurden die Möglichkeit zu EU-weite Regelung für ein Bestellerprinzip, die energetische Sanierung von Gebäuden vor dem Hintergrund von Mietpreisbremse und -deckelung.
DIP - Deutsche Immobilien-Partner
DIP wurde 1988 als Brancheninnovation gegründet und ist als bedeutendster Verbund rechtlich selbständiger Immobilien-Dienstleister seitdem kontinuierlich erweitert …
… für Mieter würde es jetzt insbesondere in Wachstumszentren und prosperierenden Städten mit (zu) knappem Wohnungsangebot leichter, eine günstige Mietwohnung zu finden, irrt gewaltig:
Denn die Mietpreisbremse baut keine einzige neue Wohnung - genauso wenig wie das Bestellerprinzip, Enteignung, kommunale Vorkaufsrechte oder der in Berlin und anderen Metropolen geplante Mietendeckel! Die Folge ist vielmehr ein deutlicher Investitionsrückgang, und zwar sowohl in den Wohnungsneubau als auch in die Bestandsanierung. Denn selbst, wenn Neubauwohnungen und …
… die Höhe schnellen. Ein Ende dieser Preisspirale ist nicht in Sicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Besonders in Großstädten und in Ballungszentren werden sehr hohe Quadratmeterpreise verlangt, teils im 5stellligen Bereich; und damit auch immense Kaufnebenkosten.
Hinzu kommt das „Bestellerprinzip“, das nicht nur in der Politik heiß diskutiert wird. Worum geht es da genau? Das Bestellerprinzip bedeutet nichts anderes, als, dass derjenige, der den Makler beauftragt, ihn auch bezahlen muss. In der Praxis sieht das allerdings meist so aus: der Verkäufer …
… Wohnen für breite Mieterkreise allein durch nachhaltig konsequente Erhöhung des räumlich bedarfs- und vor allem einkommensgerechten Angebotes möglich wird, wird mit solchen “Nebelkerzen“ Ideologie statt sozialverträglicher Volkswirtschaft betrieben!
Denn weder Mietendeckel, Mietpreisbremse, Bestellerprinzip und schon gar nicht ständige Grunderwerbsteuererhöhungen – auch hier „glänzte“ Berlin 2007 als “Pionier“ mit der bundesweit ersten Erhöhung - bauen eine einzige neue Wohnung.
Vielmehr hält gerade in wirtschaftlich prosperierenden Wachstumsregionen …
… Experten. Denn die Bedingungen sind günstig: Die Nachfrage ist hoch und die Zinsen sind niedrig. Für Käufer bietet das die Möglichkeit, höhere Preise durchzusetzen. Gleichzeitig sind steigende Zinsen für 2020 zu erwarten und es droht ein gesetzlich verordnetes Bestellerprinzip beim Immobilienkauf, das Verkäufern die gesamten Maklerkosten auferlegt. All dies sind gute Argumente für einen baldigen Verkauf.
Unsicherheit oder zu viel Aufwand – rund die Hälfte der Eigentümer hat intrinsische Gründe den Verkauf hinauszuzögern
Doch wie beim Kauf sind …
… Bundesminister für Wirtschaft der
BRD und von 1971 bis 1972 zusätzlich auch Bundesminister der Finanzen,
würde sich vermutlich im Grabe umdrehen angesichts der Gesetzesinitiative
von Bundesjustiz- und Verbraucherministerin Katarina Barley (SPD) zur
Einführung des Bestellerprinzips auch beim Immobilienkauf, denn auch als
hochrenommierter Wissenschaftler und Professor für Wirtschaftstheorie wäre
ihm klar gewesen, dass zeitnah nur ein für breite Kreise gezielt miet- und
kaufpreisgerechtes Wohnungs(über)angebot die aktuellen knappheits- und
energiesparbedingten …
Noch ist es nicht einmal ein Gesetzentwurf, doch allein die Ankündigung von Justizministerin Katarina Barley, nun auch für den Kauf von Immobilien das Bestellerprinzip gesetzlich verankern zu wollen, sorgt für aufgeregte Diskussionen in der Immobilienbranche. Spekuliert wird über die Frage, welche Auswirkungen es haben wird, wenn zukünftig der Verkäufer, eben der Besteller der Maklerleistung, alleine die Kosten dafür trägt. Aus Sicht des Kieler Maklerhauses OTTO STÖBEN wird die Diskussion teilweise mit nicht nachvollziehbaren Argumenten geführt.
„Vor …
Die Einführung des Bestellerprinzips für Immobilienverkäufe wird zu einem Preiskampf zwischen Immobilienmaklern führen. Maklaro ist gut darauf vorbereitet - dank Zentraler Immobilienmanagement Tools.
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• Seit einigen Monaten denken Politiker aus Regierungskreisen wieder laut über die Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienverkauf nach.
• Resultat der Gesetzesänderung wäre ein massiver Preiskampf zwischen Maklern, um im Preis- und Leistungsvergleich der Kunden zu überzeugen.
• Mit Hilfe von Zentralen Immobilienmanagement …
74 Prozent der Deutschen würden die Anwendung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf befürworten, wie eine repräsentative Befragung des Online-Portals Baufi24.de zeigt. Der Experte fordert zudem eine Reformation der Grunderwerbsteuer.
Hamburg, 01.03.2019 – Bei ihrer aktuellen Forderung, das Bestellerprinzip auf den Immobilienkauf anzuwenden, erhält Bundesjustizministerin Katarina Barley breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Beratungs- und Vermittlungsportals Baufi24.de. Die repräsentative Befragung ergab, …
Das Bestellerprinzip konnte bereits breiten Mietkreisen keine Verbesserung des Wohnraumstandards, keinen Mietstillstand und erst recht kein vermehrtes erschwingliches Wohnungsangebot bringen Mithin: Seine Zielerreichung ist deutlich gescheitert. Dennoch plant nun die Bundesregierung die Ausweitung des Bestellerprinzips auch beim Immobilienkauf. Kann das Bestellerprinzip schon im Mietsegment nicht helfen, wie soll es wundersam dann Käufern helfen?
Dagegen ist seit 120 Jahren im BGB und in der Rechtsprechung der ehrliche Makler als fairer Transaktionsbegleiter …
Wähler werden mit dem Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien für dumm verkauft
Berlin, 27. November 2018 – Beim jüngsten Gesetzesentwurf, das Bestellerprinzip nun auch bei Kaufimmobilien anzuwenden, würden Immobilienbesitzer und der Staat gleichermaßen als Gewinner hervorgehen. Die Maklerprovision soll dabei auf zwei Prozent gedeckelt und vom Verkäufer übernommen werden. Zur Eigentumsförderung trägt dieser Gesetzesentwurf der Grünen und Teilen der SPD allerdings nicht bei und ist schlichtweg politische Augenwischerei. Wenn dieses Gesetz durchkommt, …
Die SPD, allen voran deren Bundesjustizministerin Katarina Barley, als auch "Bündnis90/Die Grünen" erwägen die Einführung eines Bestellerprinzips beim Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien, sowie die De
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Stellungnahme:
• In den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen sowie teilweise in Niedersachen wird nur der Käufer mit einer Maklerprovision von bis zu 7,14% inkl. MwSt. belastet. Dies ist, weil der Immobilienmakler sowohl Leistungen für den Verkäufer, als auch den Käufer erbringt(siehe unten), unangemessen.
• Die …
Verbraucherschaden statt Verbraucherschutz durch “Wegbestellung und Wegdeckelung“ des Maklers
Wulff Aengevelt: „Bestellerprinzip nimmt Immobilienkäufern ihren markt- und fachkundigen Berater!“
Bundesjustiz- und Verbraucherministerin Katarina Barley (SPD) legt bezüglich des Bestellerprinzips auch beim Immobilienkauf nach und kündigt eine rasche Einführung an mit der Begründung, „Maklergebühren lassen die Kosten beim Wohnungs- oder Hauskauf explodieren“ (RP online, 25.10.2018).
Unabhängig davon, dass dadurch keine einzige preis- und bedarfsgerechte …
… Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Immobilienverwalter in Hessen. Gerade in einem Flächenland wie Hessen müsse man auch außerhalb der Stadtgebiete lebenswerte Strukturen erhalten und ausbauen.
Aktuelle politische Überlegungen, wie zum Beispiel die Einführung eines Bestellerprinzips für Kaufimmobilien, leisteten keinen Beitrag zur Entlastung für den Wohnungsmarkt, gibt Thorsten Stock, Stellvertretender Vorsitzender des IVD Mitte, zu bedenken: „Durch ein Bestellerprinzip wird keine dringend benötigte Wohnung zusätzlich geschaffen, vielmehr wird …
Durch Einführung des Bestellerprinzips bei Immobilienkäufen will die Regierung mehr Menschen ermöglichen, eine Immobilie zu erwerben. Die sechs bis sieben Prozent des Kaufpreises, die Makler in der Regel als Courtage erhalten, werden bisher je nach Bundesland vollständig oder zur Hälfte von den Käufern getragen. Durch das Bestellerprinzip müssten in den meisten Fällen die Verkäufer die Kosten übernehmen. Doch würde das tatsächlich mehr Menschen den Kauf ermöglichen? Die Zahlen des Grundstückmarktberichts Hamburg zeigen, dass die Mehrzahl der Immobilientransaktionen …
… für die Fachveranstaltungen unseres Hauses, zum Beispiel des China Competence Centers zum Engagement chinesischer Nutzer und Investoren in Deutschland.
Ebenfalls mit großem Interesse verfolgte das vollbesetzte Auditorium die von AENGEVELT initiierte Podiumsdiskussion zu Bestellerprinzip, Mietpreisbremse und Deckelung der Maklerprovision. Einig im Ziel, Wohnen für breite Kreise erschwinglicher zu machen, vertraten hier die Diskutanten aus Politik, Presse, Immobilienwirtschaft, Forschung und Lehre kontrovers und leidenschaftlich ihre Standpunkte. Fazit …
… Besonderheiten vor.
Referenten:
- Dipl.-Kfm. Hongyuan Yu (Leiter), AENGEVELT China Competence Center
- Thomas Glodek (Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Marketing) AENGEVELT IMMOBILIEN
• Dienstag, 09.10. 2018, Halle A2, Konferenzraum A22, 15:00 - 16:00 Uhr:
Podiumsdiskussion “Bestellerprinzip bei Immobilienerwerb und Deckelung der Maklerprovision - Problemlösung oder Ideologie?”
Inhalt:
Beim Ziel sind sich alle einig: Wohnen für breite Kreise erschwinglicher zu machen. Beim Weg dorthin nicht: Das Bundesjustizministerium kündigt eine Verschärfung …
Könnte das Bestellerprinzip bei Immobilienkäufern für Entlastung sorgen - oder ist die Diskussion doch nur eine gezündete Nebelkerze?
Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse - zumindest …
Seit über 3 Jahren ist nun das Bestellerprinzip in Kraft, das am 01. Juni 2015 im Rahmen des Mietrechtsnovellierungsgesetzes beschlossen wurde. Das Bestellerprinzip schreibt vor, dass derjenige, der den Makler bestellt, auch die Kosten übernehmen muss. Im Zuge dessen brach der Markt für Vermietungsmakler vorübergehend ein, da viele private Vermieter es vorzogen, sich selbst um die Vermietung ihrer Objekte zu kümmern, um die Maklergebühren einzusparen.
Nach und nach haben die Wohnungseigentümer ihre eigenen, häufig leidvollen Erfahrungen mit der …
Statement Wulff Aengevelt
Mit dem als Alibi vorgeschobenen Argument, Wohnen für breite Kreise erschwinglicher zu machen, kam es zunächst zur Einführung der Mietpreisbremse sowie des Bestellerprinzips bei Wohnungsvermietungen. Letzteres bedeutet, dass allein derjenige den Makler zahlt, der ihn beauftragt. Beide Maßnahmen haben das Wohnungsangebot nicht um eine einzige Einheit vergrößert, sondern die Erhaltungs-, Nachqualifizierungs- und Wohnungsneubaubereitschaft bundesweit und insbesondere in mit peisauskömmlichem Wohnungsangebot chronisch unterversorgten …
… bezweifeln, dass dies funktioniert. Die Vermietungsrealität zeige, dass Mietinteressenten gerade in den Metropolen viele Abstriche in Kauf nehmen würden. „Sie würden, um bezahlbaren Wohnraum zu bekommen, sicher nicht auf dem Vorvertrag bestehen“, so Meier. Vom Tisch ist offenbar das Bestellerprinzip beim Verkauf. Teile der SPD hatten dies eingefordert. „Das Risiko bestand darin, dass die Verkäufer die Kosten für einen Makler einfach auf den Verkaufspreis geschlagen hätten, was zu einer weiteren Verteuerung geführt hätte“, erklärt der Vorstand der WKZ …
• Makler mit breitem Leistungsportfolio haben es leichter
München, 11. Dezember 2017. Das Bestellerprinzip wandelt das Bild des Maklers. Zweieinhalb Jahre nach der Einführung zeigt sich laut Mr. Lodge, mit rund 3.000 Vermittlungen möblierter Wohnungen auf Zeit Marktführer in München, dass sich das Aufgabenfeld des Maklers deutlich erweitert hat. „Neben den klassischen Aufgaben wie Besichtigungstermine, Marketingaktivitäten und Mietervorprüfung gehören inzwischen auch Themen wie Wohnungsrückgaben und der technische Service zum Arbeitsalltag“, sagt …
Mit der Einführung des Bestellerprinzips zum 1.06.2015 haben viele Wohnungsmakler erhebliche finanzielle Einbußen erleiden müssen. Einige mussten ihre Tätigkeit einstellen, andere wurden sogar vermögenslos und mussten Hartz IV beantragten.
In diesem Buch wird anhand von über 15 Beispielen aufgezeigt, dass auch Mietsuchende erhebliche Nachteile durch das „unechte“ Bestellerprinzip erleiden müssen.
Die Autoren, Helge Ziegler, Dipl. Wirtschaftsjurist (FH), Dipl. Immobilienwirt (DIA), Geschäftsführender Gesellschafter der Immobilia GmbH und Präsident …
… nehmen möchten, was eigentlich völlig legitim sein sollte. Wenn man dann aber ein preisgünstiges Angebot findet, das aber an eben solche Bedingungen geknüpft ist, geben viele Nachmieter nach und zahlen den Preis“, so Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Seitdem das Bestellerprinzip für Makler gilt, annoncieren Mieter in vielen Fällen im Auftrag der Eigentümer oder der Hausverwaltung. „Das gibt ihnen natürlich eine gewisse Entscheidungsmacht, die ihnen in der Form eigentlich nicht zusteht“, betont Filor. „Der Druck, eine Wohnung zu finden, vor allem …
Vermieter gehen nun doch lieber wieder zum Makler
Fast 2 Jahre ist es nun her, dass mit der Einführung des Mietrechtsnovellierungsgesetzes am 01. Juni 2015 das Bestellerprinzip in Kraft getreten ist. Es schreibt vor, dass derjenige, der den Makler bestellt, auch die Kosten übernehmen soll. Vor Einführung des Gesetzes musste in der Regel der Mieter die Maklergebühren übernehmen. Beauftragt nun der Vermieter den Makler mit der Vermietung seiner Immobilie, muss er die anfallenden Kosten tragen.
Als Folge hiervon zogen es viele private Vermieter vor, …
… wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) bestätigt. Dies gilt inzwischen nicht nur für Großstädte, sondern vor allem auch für Mittelstädte wie Flensburg oder Osnabrück. Die Anforderungen an den Vermieter durch immer neue Rechtsvorschriften nehmen zu. Mietpreisbremse, Bestellerprinzip oder Auflagen zur energetischen Sanierung, die Ausstattung der Wohnung mit Rauchmeldern, die regelmäßige Legionellenprüfung sind nur einige Beispiele. Es gilt den Überblick zu behalten. Eigentümer wohnen oft nicht vor Ort und vermieten nebenberuflich. Gleichzeitig …
… der Befragten erfüllen nach eigenen Angaben auch in Zukunft die Voraussetzungen für die Berufszulassung
Nürnberg, 31. August 2016. Das Bundeskabinett hat heute die Einführung eines verpflichtenden Sachkundenachweises für gewerbliche Immobilienverwalter und Makler beschlossen. Anders als beim Bestellerprinzip stieß das Gesetzesvorhaben auch in der Branche auf große Zustimmung: 82 Prozent der Makler befürworten die Einführung von Zulassungsregeln für ihren Beruf. Das zeigt der Marktmonitor Immobilien 2016 (MMI) von immowelt.de, einem der führenden …
… finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.
Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit: http://presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2016/2016_07_08_Grafiken_MMI_Sanierung.pdf
Weitere News zum Thema energetische Sanierung finden Sie auf news.immowelt.de. Teil 1 (Bestellerprinzip) und Teil 2 (Energie & Umwelt) der Studie Marktmonitor Immobilien 2016 können ab sofort kostenfrei hier heruntergeladen werden: www.marktmonitor-immobilien.de. Teil 3 der Studie zum Thema Sachkundenachweis …
… zuzuordnen sei. Für den Immobilienverband Deutschland (IVD), der selbst auch Makler vertritt, ist das Ergebnis wenig überraschend. Auch für die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg liegen die Begründungen auf der Hand: „Nicht grundlos gibt es das Bestellerprinzip, welches auch eingehalten werden sollte“, sagen sie abschließend. Glücklicherweise ist laut dem Landgericht aber auch noch kein anderes Urteil dieser Art bekannt. Es dürfte wohl „Signalwirkung“ gehabt haben.
Weitere Informationen unter:http://www.mcm-investor.de
Seit dem 1. Juni 2015 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. Das bedeutet: Bei der Vermietung einer Wohnung muss derjenige den Makler zahlen, der ihn beauftragt hat. Vermieter können die Maklerkosten also nicht mehr an die Mieter „weiterreichen“. Wie sieht die Bilanz nach einem Jahr aus? Henning Evers betreibt die Website ohne-makler.net, ein Portal für die Vermittlung provisionsfreier Immobilien. Dort hat er deutliche Veränderungen festgestellt: „Schon im Juni 2015 ist die Zahl der Vermietungsanzeigen auf ohne-makler.net stark angestiegen – auch …
54 Prozent der Immobilienprofis lehnen das Bestellerprinzip ab – im August 2015 waren es allerdings noch 63 Prozent / Insgesamt sind weniger Makler von der Gesetzesänderung betroffen als angenommen, das zeigt der Marktmonitor Immobilien 2016 von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Immobilienprofis im Süden haben mehr Probleme mit den neuen Bedingungen als ihre Kollegen im Osten / Makler sehen kaum Entlastung für Mieter
Nürnberg, 30. Mai 2016. Seit einem Jahr gilt das Bestellerprinzip. Seitdem muss bei einer Neuvermietung derjenige …
Statement zum vorhersehbaren Misserfolg der Mietpreisbremse
Die Mietpreisbremse erlangte am ersten Juni 2015 - zusammen mit dem Bestellerprinzip - per Gesetz Gültigkeit. Gleichzeitig führte Berlin sie - wie bei der Erhöhung der Grunderwerbsteuer erneut als erstes Bundesland - flächendeckend ein.
Knapp ein Jahr später stellt eine Studie des auf Wohnraum- und Wirtschaftsförderung spezialisierten privaten Forschungsinstitutes "Regio Kontext" im Auftrag des Berliner Mietervereins kaum überraschend fest: Die Mietpreisbremse wirkt nicht, die Mietpreise …
… öffnet sich zunehmend die Schere zwischen Angebot und Nachfrage. Dies erhöht mittel- bis langfristig den Spielraum für ein steigendes Miet- und Kaufpreisniveau, zumal die Maßnahmen auf Landesebene (Anhebung der Grunderwerbsteuer) und im Bund (Mietpreisbremse, Bestellerprinzip) für keine einzige zusätzliche Neubauwohnung sorgen.
Umsatzrückgänge am Markt für Privatimmobilien
2014 konnte am Düsseldorfer Markt für Privatimmobilien durch Verkäufe von Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen mit rd. EUR 1,39 Mrd. ein neues Rekordergebnis erzielt …
Österreichs Vermieter & Mieter aufgepasst!
„Die Vorteile sind grandios und es gibt keinen Nachteil für Vermieter“
Das Münchener Startup www.faceyourbase.com (faceyourbase.at) hat die Lösung für das Bestellerprinzip entwickelt, das in Deutschland ab 01.06.2015 eingeführt wurde. Aber in Österreich in dem „herkömmlichen“ System sind die Vorteile der Matchingbörse noch viel gravierender.
Mieter zahlen keine Makler-Courtage mehr und Vermieter zahlen bei faceyourbase.com gar nichts. Sie können dafür aber, im Vergleich zur herkömmlichen …
Das Bestellerprinzip lohnt sich für Käufer und Verkäufer gleichermaßen
Berlin, 30. März 2016 – Für den Mietmarkt gilt seit Einführung des Bestellerprinzips letzten Jahres, dass der Beauftragende den Makler bezahlt, in der Regel ist das der Vermieter. Beim Verkauf von Immobilien gilt diese Regelung nicht. Hier stehen immer noch die Kaufinteressenten unter Zugzwang die Maklercourtage aufzubringen. In der Branche ist seitdem die Diskussion entfacht, das Bestellerprinzip auch beim Immobilienverkauf anzuwenden.
Der internationale Immobilienmakler Black …
Seit der Einführung des Bestellerprinzips leiden die meisten Makler unter Umsatzeinbußen. Vermieter springen ab und der Mangel an zu vermarktenden Objekten in vielen Regionen Deutschlands lassen die Makler um ihre Existenz bangen.
Viele Makler überlegen, wie sie darauf reagieren können. Ein erfolgsversprechender Lösungsweg ist sicherlich, das Dienstleistungsspektrum zu erweitern, den Service und das Image des Maklerbüros zu steigern.
Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten an. Eine Erweiterung der Maklertätigkeit auf die Gebiete Finanzen, Verwaltungen …
… 29.01.2016 – Der Gesamtumsatz des Immobilienmakler-Netzwerks RE/MAX Deutschland Südwest ist in 2015 um neun Prozent gestiegen. Und das, obwohl es nach wie vor weitaus mehr Kaufinteressenten als Angebote auf dem Gebrauchtimmobilienmarkt gibt und das neu eingeführte „Bestellerprinzip“ zu einem Rückgang im Mietgeschäft geführt hat. RE/MAX Deutschland Südwest erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Bruttoprovisionsumsatz von 16,2 Millionen. Im Vorjahr waren es 14,9 Millionen Euro. Ein sattes Plus in Zeiten trockener Märkte. Immobilien im Gesamtwert …