(openPR) Immobilien-Makler hatten es in den letzten Jahren nicht leicht - trotz stetig steigender Häuser-Preise. Zuerst führte das Bestellerprinzip, nach dem der Auftraggeber für den Makler bezahlen muss statt des Käufers, zu einem drastischen Auftragsrückgang, und nun sind die Märkte praktisch leergefegt. Wie es einem Makler geht, lässt sich leicht anhand seines Portfolios feststellen. Wie viele Objekte sind gelistet, welche, und wie ist die Präsentation?
Interessanterweise scheinen viele Makler in schwierigen Zeiten gerade an dem wichtigsten Punkt schlechthin zu sparen: der Außenwirkung. Die Bildqualität der Inserate wird häufig den angeboteten Objekten in keinster Weise gerecht. Dunkle, schief und lieblos fotografierte Räume sollen Kunden locken, gestrüppige Außenaufnahmen einen guten ersten Eindruck hinterlassen.
Foto-Fachjournalist Sebastian Sonntag macht sich diesen Umstand zu Nutze und bietet Maklern für wenig Geld hilfreiche Unterstützung in Form eines ausführlichen digitalen Foto-Kurses. Das E-Book ist erhältlich auf www.businessfotos-selbermachen.de und beinhaltet 36 Seiten expliziten Fachwissens. Das PDF ist verständlich bebildert und enthält alle Tipps und Tricks, die man als Makler benötigt, um in kurzer Zeit und ohne viel Vorerfahrung seine Außenpräsentation spürbar zu verbessern - und dadurch die Geschwindigkeit und Qualität der Abschlüsses deutlich zu verbessern.
Besonders Makler, die bereits bisher auf einen professionellen Fotografen verzichtet haben, werden überrascht sein, welche Wirkung helle, gerade und einladend anmutende Fotoaufnahmen auf potenzielle Kunden haben. Gleiches gilt übrigens auch für private Häusle-Verkäufer. Der Text wurde zwar explizit für Profis konzipiert, gerade Hausbesitzer mit etwas Kamera-Erfahrung werden von Sonntags Experten-Wissen aber spürbar profitieren - und so ihr Heim einem glücklichen neuen Besitzer zuführen.










