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Die Bürgerinnen und Bürger in Polen, dem für Deutschland mit Abstand wichtigsten Partner unter den EU-Beitrittskandidaten, halten eine historische Chance in ihren Händen, wenn sie an diesem Wochenende über den Beitritt Polens zur Europäischen Union abstimmen werden. Nach einer für unseren Kontinent unvergleichbar leid- und wechselvollen Geschichte eröffnet sich für Polen die Perspektive, fortan in einem europäischen Raum des Wohlstandes, der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts zu leben. Die formelle Zustimmung der Polen zu einem EU-Beitritt wird aber nur der erste Schritt auf dem Wege zu einer wirklich tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Integration in Europa sein können. Polen ist das vielleicht beste Beispiel für eines von vielen mittel- und osteuropäischen Ländern, die von Europa neben wirtschaftlichen Wohlstand auch einen Beitrag zu innerer und äußerer Sicherheit erwarten. Erst wenn dies realisiert ist, werden sich Interessenkonflikte wie in der Irak-Krise vermeiden lassen und die Staaten in West- und Osteuropa wirklich zusammenwachsen. Der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union kommt daher gerade vor dem Hintergrund des Beitritts neuer Mitglieder aus Mittel- und Osteuropa eine immense Bedeutung zu. Dabei dürfen Polen und Deutsche auf keinen Fall den Fehler machen, europäische Integration einerseits und enge Zusammenarbeit mit unseren amerikanischen Freunden im Rahmen der NATO andererseits als Alternativen zu betrachten. Die Bürgerinnen und Bürger in Polen haben an diesem Wochenende die Chance, diesen Prozess in Gang zu setzen. Dies wird nicht zuletzt ein Verdienst der polnischen Liberalen (Freiheitsunion-UW) und ihres Parteivorsitzenden Wladyslaw Frasyniuk sein, die sich seit Jahren konsequent für einen Beitritt Polens in die Europäische Union stark gemacht haben.

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Aktuelle Pressemitteilungen von FDP
HOYER: Polen vollzieht einen historischen Schritt
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HOYER: Polen vollzieht einen historischen Schritt

BERLIN. Anlässlich seines Besuches in Stettin unmittelbar vor dem an diesem Wochenende in Polen abzuhaltenden Referendum über einen Beitritt zur Europäischen Union, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Präsident der Europäischen Liberaldemokratischen Partei (ELDR), Dr. Werner :
29.04.2004
SOLMS: Koalition muss handeln
FDP

SOLMS: Koalition muss handeln

BERLIN. Zu der heutigen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zum Finanzplatz Deutschland erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto : Die nicht zuletzt auf Betreiben der FDP zustande gekommene Anhörung hat im Wesentllichen zwei Ergebnisse: Die Finanzmarktgesetzgebung der vergangenen Jahre hat die Bedingungen für Anleger und Investoren verbessert. Trotzdem gibt es noch erheblichen Handlungsbedarf: Zu überprüfen ist die Zulassung von Hedge-Fonds. Der Markt für die Verbriefung von Ford…
29.04.2004
NIEBEL: Keine Dumping-Preise durch Personal-Service-Agenturen erlauben
FDP

NIEBEL: Keine Dumping-Preise durch Personal-Service-Agenturen erlauben

BERLIN. Zu wettbewerbsverzerrenden Praktiken bei Personal-Service-Agenturen erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk : Die Bundesregierung weiß nichts von Dumping-Preisen bei durch Personal-Service-Agenturen (PSA) vermittelten Arbeitskräften. Das hat sie im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit mitgeteilt. Die PSA bekommen einen Zuschuss von den Arbeitsämtern, den sie in ihre Angebotskalkulation miteinbeziehen. Eine ausgebildete Bürokauffrau wurde in Berlin für 3,26 Euro pro Stunde angeboten, aber zu Tariflo…
29.04.2004
KOPP: Projekt Modellregionen dümpelt vor sich hin
FDP

KOPP: Projekt Modellregionen dümpelt vor sich hin

BERLIN. Zum heutigen Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums zu Innovationsregionen in Deutschland im Wirtschaftsausschuss des Bundestages erklärt die FDP-Wirtschaftspolitikerin, Gudrun : Die Bundesregierung verharrt in Dialogen und Prüfaufträgen beim Thema Modellregionen in Deutschland. Das ergab der heutige Bericht auf Antrag der FDP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. Demnach haben sich inzwischen 36 Regionen aus ganz Deutschland um den Status einer Modellregion beworben. Enttäuschend und unverständlich ist, das…
29.04.2004
STINNER: Nahost Friedensplan bekommt eine echte Chance
FDP

STINNER: Nahost Friedensplan bekommt eine echte Chance

Zum heutigen Gipfeltreffen von Bush, Abbas und Sharon in Akaba erklärt der außenpolitische Experte der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Rainer : Die Ergebnisse des Gipfeltreffens geben Anlass zur Hoffnung. Eine Verpflichtung beider Regierungschefs auf die Road Map wurde erreicht. Damit ist eine Grundlage für die weiteren Friedensbemühungen geschaffen worden, schon dies ist ein großer Erfolg. Jetzt müssen auch möglichst bald deutliche Verbesserungen für die Menschen sichtbar werden. Nur eine deutlich erkennbare Friedensdividende in Form von Sicher…
29.04.2004
BERLIN. Zur Veröffentlichung des Positionspapiers zur Wehrpflicht durch die Arbeitsgruppe Sicherheit
FDP

BERLIN. Zur Veröffentlichung des Positionspapiers zur Wehrpflicht durch die Arbeitsgruppe Sicherheit

Wieder einmal zeigt sich die SPD hat nicht den Mut zu wahrhaftigen Reformen. Das Positionspapier der Arbeitsgruppe Sicherheitsfragen in der SPD-Bundestagsfraktion legt hierfür beredetes Zeugnis ab. Einerseits räumt man die grundsätzlich verbesserte sicherheitspolitische Situation Deutschlands ein, um aber im nächsten Atemzug die Konsequenzen für die Wehrpflicht – also deren Aussetzung – nicht zu ziehen. Und nicht nur hier mangelt es an Konsistenz So heißt es in dem Papier, dass Änderungen des Wehr- und Zivildienstes und seiner Dauer das Ziel…
29.04.2004
BERLIN. Zur Verfassungsbeschwerde der Arbeitgeber des ostdeutschen Baugewerbes erklärt der Sprecher
FDP

BERLIN. Zur Verfassungsbeschwerde der Arbeitgeber des ostdeutschen Baugewerbes erklärt der Sprecher

Die Beschwerde der Ost-Bauverbände beim Bundesverfassungsgericht gegen die Anwendung tarifvertraglich festgesetzter Mindestlöhne auf nicht tarifgebundene Betriebe ist zwar ein verzweifelter, aber dennoch richtiger Kampf gegen das Sterben der ostdeutschen Bauindustrie. Ca. 80 Prozent aller Baubetriebe in den neuen Ländern sind nicht tarifgebunden. Aber die Beschwerde greift zu kurz, denn die ostdeutsche Bauindustrie ist in einer existenziellen Krise. Hauptursache ist die schlechte gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland, wovon die neuen…
29.04.2004
BERLIN. Der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel BAHR, erklärt zu dem vorab
FDP

BERLIN. Der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel BAHR, erklärt zu dem vorab

Die FDP begrüßt das Eckpunktepapier der Rürup-Kommission zur Pflegeversicherung als guten Handlungsansatz. Gerade der Vorschlag, einen Kapitalstock - ähnlich der Riester-Rente - auch bei der Pflegeversicherung einzuführen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung! Damit schließt sich die Rürup-Kommission einer langjährigen FDP-Forderung an. Wir müssen eine kapitalgedeckte Säule in der Pflege aufbauen. Die Anzahl der Pflegebedürftigen wird allein aufgrund der demografischen Entwicklung in 20 Jahren von heute 2 Millionen auf dann 3 Milli…
29.04.2004
BERLIN. Zur Brüsseler Entscheidung über die Zinsbesteuerung in der EU erklärt der finanzpolitische S
FDP

BERLIN. Zur Brüsseler Entscheidung über die Zinsbesteuerung in der EU erklärt der finanzpolitische S

Bundesfinanzminister Hans Eichel und seine europäischen Kollegen haben die Chance vertan, eine einheitliche europäische Zinsbesteuerung zu schaffen. Der Beschluss, in allen EU-Staaten grenzüberschreitende Kontrollmitteilungen einzuführen, ist bereits heute Makulatur, da Länder wie die Schweiz niemals ihr Bankgeheimnis aufgeben werden. Die Entscheidung für Kontrollmitteilungen und gegen eine flächendeckende Zinsabgeltungsteuer wird zudem das Vertrauen von Anlegern und Investoren in den Finanzmarkt weiter schwächen. Auf diese Weise wird kein K…
29.04.2004
BERLIN. Zur Aufforderung des Bundestages an den Konvent, eine zukunftweisende Verfassung für Europas
FDP

BERLIN. Zur Aufforderung des Bundestages an den Konvent, eine zukunftweisende Verfassung für Europas

, erklärt die europapolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER: Der Europäische Konvent geht jetzt in seine alles entscheidende Verhandlungsphase. Er hat den Auftrag, bis zum 20.06.03 eine Verfassung für die bald 450 Millionen Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union vorzulegen. Der Konvent darf diese einmalige Chance nicht verpassen und muss eine Verfassung der Freiheit schaffen, die klare, demokratischere und allgemeinverständliche Grundlagen für das Handeln der Europäischen Union in den komm…
29.04.2004
BERLIN. Zum neu vorgelegten Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
FDP

BERLIN. Zum neu vorgelegten Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen

Auch die Regelungen im neu vorgelegten Entwurf der Novelle des Baugesetzbuches laufen im Kern darauf hinaus, die über Jahrzehnte bewährte baurechtliche Privilegierung der Landwirtschaft ins Leere laufen zu lassen. Sie gehen an den Notwendigkeiten und Realitäten in der Ladwirtschaft völlig vorbei. Die FDP lehnt deshalb auch den neuen Entwurf ab. Die in der Novelle vorgesehenen Vorrang-, Eignungs- und Belastungsgebiete sind nicht praxistauglich. Der neue Entwurf ist immer noch eine Investitionsbremse für die Landwirtschaft. Vor allem wachstumsw…
29.04.2004
Clements Pläne machen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure europarechtswidrig
FDP

Clements Pläne machen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure europarechtswidrig

BERLIN. Zu den Meldungen, Bundeswirtschaftsminister Clement plane eine Umwandlung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu einer reinen Preisempfehlung, erklärt die Berichterstatterin für Wettbewerbsfragen im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union, Dr. Claudia WINTERSTEIN: Die EU-Kommission wacht über Wettbewerbsverzerrungen. Kartelle sind wettbewerbswidrig. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure ist in ihrer derzeitigen Ausgestaltung eine amtlich legitimierte Gebührenordnung und damit eben kei…
29.04.2004
Gerhardt nimmt Kontakt mit Kanzleramt auf
FDP

Gerhardt nimmt Kontakt mit Kanzleramt auf

BERLIN. Die Pressesprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Isabella PFAFF, gibt bekannt:
29.04.2004
HOYER: Einsätze dürfen keine Routine werden
FDP

HOYER: Einsätze dürfen keine Routine werden

BERLIN. Zu den Anschlägen in Kabul auf deutsche Soldaten, erklärt der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner :
29.04.2004
FDP fordert Vorziehen der Steuerreform auf 2004
FDP

FDP fordert Vorziehen der Steuerreform auf 2004

BERLIN. Zur Meldung, die Bundesbank habe die Wachstumsprognose für Deutschland auf nahe Null gesenkt, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig THIELE: Die Bundesbank rechnet für dieses Jahr mit einem deutschen Wirtschaftswachstum von nur noch 0,1 bis 0,2 Prozent. Diese Prognose ist realistisch und gleichzeitig eine verheerende Botschaft. Dieses Nullwachstum bedeutet noch mehr Arbeitslose, noch mehr Konkurse, noch größere Haushaltslöcher. Anstatt zu handeln, betreibt die Bunde…
29.04.2004
BAHR: Wir brauchen endlich ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Pflege
FDP

BAHR: Wir brauchen endlich ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Pflege

BERLIN. Zu Berichten über Vorhaben der Bundesregierung, die erste Stufe der Pflegeversicherung abzuschaffen, erklärt der pflegepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel : Die FDP sieht dringenden Reformbedarf in der Pflegeversicherung und fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Pflege in Deutschland. Im Jahr 2020 werden Schätzungen zufolge 3 Millionen Menschen pflegebedürftig sein - heute sind es knapp zwei Millionen. Die Rücklagen, aus denen die Pflegeversicherung schon seit 1999 zehrt, werden in einigen Jahren aufgebrauc…
29.04.2004
THOMAE: Gesundheitsministerin hat sich im eigenen Paragraphendschungel verheddert
FDP

THOMAE: Gesundheitsministerin hat sich im eigenen Paragraphendschungel verheddert

BERLIN. Zu den Auswirkungen der Positivliste verbunden mit den arzneimittelrechtlichen Regelungen im geplanten Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Dieter : Das Gesundheitsministerium hat offensichtlich endgültig den Überblick verloren und sich in seinem eigenen Paragraphendschungel verheddert. Da soll mit den Stimmen der Regierungsfraktionen das ideologische Lieblingskind Positivliste verabschiedet werden, um alle Medikamente aufzulisten, die künftig noch z…
29.04.2004
FUNKE: Erheblicher Diskussionsbedarf bei Novelle des Telekommunikationsgesetzes
FDP

FUNKE: Erheblicher Diskussionsbedarf bei Novelle des Telekommunikationsgesetzes

BERLIN. Anlässlich der heutigen Anhörung zum Referentenentwurf zum TKG im Bundeswirtschaftsministerium erklärt der telekommunikationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Schon bei einer ersten Durchsicht der umfangreichen Novelle zeigt sich, dass es aus liberaler Sicht erheblichen Diskussionsbedarf gibt: 1. Der Bundesregierung ist schon jetzt vorzuwerfen, dass sie in Brüssel wenig Durchsetzungsvermögen bewiesen hat. Denn die Rechtsunsicherheit für die Marktteilnehmer in Deutschland wird weiter wachsen, weil die Kommission…
29.04.2004
THIELE: FDP fordert Senkung des Eingangssteuersatzes um 25 Prozent
FDP

THIELE: FDP fordert Senkung des Eingangssteuersatzes um 25 Prozent

BERLIN. Zu der Diskussion um ein Vorziehen der dritten Stufe der Steuerreform von 2005 auf 2004 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig : Fast drei Monate sind seit der Regierungserklärung des Bundeskanzlers vom 14. März verstrichen, ohne dass auch nur ein einziges Reformgesetz in erster Lesung den Bundestag erreicht hätte. Obwohl Finanzminister Eichel alle zwei Monate seine Wachstumszahlen nach unten und die Neuverschuldungszahlen nach oben korrigieren muss, hat die Regier…
29.04.2004
Altersgrenzen in der Medizin sind menschenverachtend
FDP

Altersgrenzen in der Medizin sind menschenverachtend

BERLIN. Zu dem Vorschlag des Konstanzer Sozialpolitik-Professors Friedrich Breyer, Menschen ab einer bestimmten Altersgrenze von z.B. 75 Jahren medizinische Leistungen vorzuenthalten, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Dieter THOMAE: Eine Altersbegrenzung für den Erhalt medizinischer Leistungen wird es mit der FDP nicht geben. Es ist mit unserem Verständnis von der Würde des Menschen nicht vereinbar, gesetzlich vorzugeben, wer würdig ist, in den Genuss einer medizinisch notwendigen Behandlung zu kommen…
29.04.2004
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