… Ulrich Jacke, Gesellschafter der Dr. Lübke & Kelber GmbH. Drittens hat sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis aufgrund der Seitwärtsbewegung in die B-Städte und des damit verbundenen niedrigeren Preislevels nur unwesentlich erhöht.
Deutsche Investoren dominieren Wohnungsmarkt
Der Wohninvestmentmarkt wurde 2018 erneut deutlich von deutschen Investoren dominiert, die 80 Prozent aller Investments tätigten (2017: 82 %). Nichtsdestotrotz gilt Deutschland bei der internationalen Käuferschaft weiterhin als sicherer Hafen für Investments. Nennenswert …
… und monatsweise. Die Anmietungsdauer beträgt bei diesen Einheiten maximal sechs Monate. Fast alle großen Häuser liegen in den Stadtrand- und Gewerbegebieten oder Vororten von München. „Grundsätzlich steht der Großteil dieser Objekte nicht in direkter Konkurrenz zum möblierten Wohnungsmarkt auf Zeit, der vor allem in zentralen Stadtlagen stattfindet und explizit längerfristige Anmietdauern von mehr als sechs Monaten abdeckt“, sagt Verbücheln. Der Experte hält es dennoch für möglich, dass die neuen Einheiten, die dem gewerblichen Wohnen zugeordnet …
? 90 Prozent bieten W-Lan, 70 Prozent Waschmaschine oder Wäschetrockner
? Möblierter Wohnungsmarkt – Niedrigster Leerstand seit über 10 Jahren
? Leichte Entspannung bei möblierten Wohnungen auf Zeit in Wintermonaten
(München, 19. Dezember 2018) Die Ausstattung bei möblierten Wohnungen auf Zeit wird nach Einschätzung von Mr. Lodge immer besser. „Vermieter bieten den Mietinteressenten heute überwiegend eine gute, sehr gute Qualität bis Spitzenqualität in puncto Ausstattung und Möblierung“, konstatiert Norbert Verbücheln, Geschäftsführer …
… ein Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2018 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das insgesamt 15 Städte in Bayern untersucht wurden. Für das Ranking wurden Daten zum Bevölkerungswachstum, zur sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt sowie zu den aktuellen Miet- und Kaufpreisen nach Wohnraum einbezogen. Daraus entwickelte das auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Transaktionsberatungsunternehmen Risiko-Scores. Aus der Summe der daraus abgeleiteten, standortabhängigen Risikozuschläge und des risikolosen Zinses wurde die empfohlene …
… Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2018 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das insgesamt 18 Städte in Ostdeutschland untersucht wurden. Für das Ranking wurden Daten zum Bevölkerungswachstum, zur sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt sowie zu den aktuellen Miet- und Kaufpreisen nach Wohnraum einbezogen. Daraus entwickelte das auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Transaktionsberatungsunternehmen Risiko-Scores. Aus der Summe der daraus abgeleiteten, standortabhängigen Risikozuschläge und des risikolosen Zinses wurde die …
… beliebtes und interessantes Modell, wenn man gerne Steuern sparen will. Fach- und Führungskräfte schwören zurecht darauf, doch in einigen Punkten ist auch Vorsicht geboten“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg eingehend. „Die Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt ist angespannt. Daher ist es absolut verständlich, dass Immobilienbesitzer ihre Immobilien zu günstigen Preisen an Angehörige vermieten. Beide Seiten profitieren davon. Die Verwandten zahlen weniger Miete, dafür können die Eigentümer Kosten für Instandhaltung und Reparaturen als …
… und Konferenzräume bieten einen weiteren Charme für den Boom für Wohnkomplexen mit Mikro-Apartments.
Fazit: Zweite Heimat - Alles unter einem Dach, gepflegt und mit Style, ein Mehrwert
Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, der Mini-Wohnungsmarkt mit Wohnkonzepten ist attraktiv und bleibt es, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung verändert das Leben, erfordert Mobilität und Wandel - neue gesellschaftliche Rollen entstehen, es bleibt spannend. Die Immobilienwirtschaft erfährt durch die Digitalisierung in der Erstellung, Vermarktung, Vermittlung …
… verlangt wurde, in geringerer Zahl aber, besonders bei Einfamilienhäusern und Villen, einige Objekte, die mit entsprechend großer Wohn- und Grundstücksfläche z. B. auch weit über 5 Mio. € anzutreffen waren. Doppelhaushälften lagen im Schnitt bei knapp 1 Mio. €, Reihenhäuser ähnlich.Wohnungsmarkt Starnberg:
Für Wohnungen gab es 116 Inserate gebrauchte und 27 für neu gebaute Wohnungen. Für gebrauchte Wohnungen lag der Quadratmeterpreis im Schnitt bei etwa 5.800 € pro m², für neue Wohnungen im Schnitt bei etwa 9.800 € pro m². Statistisch hatte eine …
… "KLBQUADRO"
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Wohnraum in deutschen Großstädten und Ballungszentren ist seit Jahren Mangelware. Eine Entspannung ist nicht zu erwarten, denn allen Prognosen zum Trotz wächst die Bevölkerung der Bundesrepublik stetig an. Hier zügig Abhilfe zu schaffen und den Wohnungsmarkt spürbar zu entlasten, erfordert die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Baubranche. "Mit unseren KLBQUADRO-Planelementen bieten wir eine Lösung, die einen schnellen, effizienten und wirtschaftlichen Bau von Mehrfamilienhäusern ermöglicht und das deutlich über die Hochhausgrenze …
In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Arbeits- und Lebenswelten deutlich verändert. Digitalisierung, Wissensgesellschaft und Mobilität sowie neue Vorstellungen von der Work-Life-Balance haben wesentlich dazu beigetragen. Die Auswirkungen des Wandels sind auch auf dem Wohnungsmarkt spürbar.
„In Hamburg werden jedes Jahr ca. 60.000 Wohnungen neu vermietet. Eine Wohnung wird durchschnittlich von 1,9 Personen bewohnt, und 51 Prozent aller Haushalte in der Hansestadt sind inzwischen bereits Single-Haushalte“, erklärt Doris Wittlinger, Geschäftsführerin …
… in einem Flächenland wie Hessen müsse man auch außerhalb der Stadtgebiete lebenswerte Strukturen erhalten und ausbauen.
Aktuelle politische Überlegungen, wie zum Beispiel die Einführung eines Bestellerprinzips für Kaufimmobilien, leisteten keinen Beitrag zur Entlastung für den Wohnungsmarkt, gibt Thorsten Stock, Stellvertretender Vorsitzender des IVD Mitte, zu bedenken: „Durch ein Bestellerprinzip wird keine dringend benötigte Wohnung zusätzlich geschaffen, vielmehr wird die Belastung nur verschoben. Die Politik wird zum Preistreiber, da der Käufer …
… Kempten und Landshut in mittleren das Feld an.“
München und Potsdam erfordern niedrigste Risikozuschläge
Für jede untersuchte Stadt ermittelte Dr. Lübke & Kelber Risikozuschläge, deren Wert sich aus der Bevölkerungsentwicklung, den sozioökonomischen Bedingungen, dem Wohnungsmarkt sowie den aktuellen Miet- und Kaufpreisen speist. Zuzüglich des risikolosen Zinses ergeben diese Risikozuschläge die empfohlene Mindestrendite, welche am jeweiligen Standort erzielt werden sollte, um dessen individuelles Risiko adäquat einzupreisen.
Der risikolose Zins …
… Mieten und Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in Frankfurt sind in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Abgesehen von einigen Spitzenlagen fällt die Teuerung allerdings nicht mehr so hoch aus wie in früheren Jahren. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie hervor, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat. Geschäftsführer Bernd Lorenz sagte anlässlich der Präsentation: "Offensichtlich ist die Rallye noch nicht vorbei, sie hat aber wohl etwas an Speed verloren."
Aktuell liegen die Preise in Frankfurt …
… sechs Jahren um 2,2 % auf 169.611 gestiegen ist, bis 2020 aber noch etwa 5.200 weitere Immobilien in Bielefeld benötigt werden. Obwohl in den vergangenen Jahren auch der Leerstand der Wohneinheiten auf 0,38 % gesunken ist, bleibt die Situation auf dem Bielefelder Wohnungsmarkt äußerst angespannt.
Kein Wunder also, dass in diesem Zuge auch die Mietpreise deutlich ansteigen. So ist der durchschnittliche Mietpreis für Immobilien in Bielefeld im letzten Jahr um 4,8 % auf 6,81 €/m² gestiegen. Neubaumieten liegen sogar bei 9,43 €/m². Bei einem monatlichen …
… Michael Borchert, Immobilienkaufmann in der Hausverwaltung bei OTTO STÖBEN. „Kann der potenzielle Mieter solch einen Wohnführerschein vorweisen, zeigt er, dass er sich mit der Materie ernsthaft auseinandergesetzt hat. Für ihn steigen somit die Chancen, auf dem mitunter hart umkämpften Wohnungsmarkt eine Wohnung zu erhalten.“
Die Vorteile für den Vermieter liegen auf der Hand: Ist der Mieter kompetent, entstehen weniger Probleme sowohl im Mietverhältnis zum Vermieter als auch im Verhältnis zu den Nachbarn, ganz zu schweigen von einem besseren Zustand …
… sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse - zumindest in den Metropolen - nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte - das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.
Mietpreisbremse soll verschärft …
Die Bremer CDA sieht sich angesichts der jüngst veröffentlichten Daten zu Struktur und Entwicklung des Wohnungsmarktes der Hansestadt sowie der Mietpreisentwicklung in ihrer Forderung nach Erstellung eines Mietpreisspiegels zur Ermittlung ortsüblicher Vergleichsmieten für die Stadtgemeinde Bremen bestätigt.
CDA-Landesvorsitzende Heike Menz: „Bremen ist die einzige deutsche Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern, die nicht über einen Mietpreisspiegel verfügt. Während die Seestadt Bremerhaven trotz ihres gegenüber Bremen deutlich entspannteren …
… sich keine Preissteigerungen feststellen.
Auch beim Betrachten der Vermietungspreise zeigt sich eine gewisse Stagnation über alle schleswig-holsteinischen Regionen hinweg: In den Städten Eckernförde, Flensburg und Norderstedt gibt es sogar in keinem der erhobenen Segmente (Wohnungsmarkt, Büroflächen, Hallen-/Lagerflächen, kleine sowie große Ladenflächen, Gewerbeobjekte) eine Veränderung der Marktsituation.
In einigen Segmenten gibt es trotzdem Abweichungen, sowohl nach oben als auch nach unten. Zu erwähnen sind hier Preissenkungen der Mieten vor …
… also 5500 Euro pro Quadratmeter, eine vermietete Wohnung ist für 3800 Euro pro Quadratmeter zu haben. Wer sich also keine Wohnung für 400.000 Euro leisten kann, kauft eine vermietete Wohnung und meldet Eigenbedarf an.
Ein anderes Phänomen ist auf dem Wohnungsmarkt zu beobachten, dass den Wandel stagnieren lässt: Es entstehen verrückte Situationen mit Mietern, die noch auf billigen Langzeitmietverträgen sitzen, ihre Wohnungen entweder untervermieten und den Gewinn daraus ziehen, um woanders zu leben. Oder sie sind wohlhabend genug, um eigene Anlageobjekte …
Die gesetzliche Deckelung der Mieten verschärft die Gentrifizierung im Berliner Innenstadtbereich
Berlin, 03. Juli 2018 - Selbst die ursprünglichen Befürworter der Mietpreisbremse mussten feststellen, dass diese Maßnahme die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt nicht verbessern konnte. Anstatt den Anstieg der Mieten zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen, scheint die Bremse den Prozess beschleunigt zu haben. Zwischen 2015 und 2017 sind die Mieten beispielsweise in Berlin-Mitte um fast zehn Prozent gestiegen. Vor der Einführung der Mietbremse …
… soziale Zusammenhalt gestärkt und die gesellschaftliche Integrationskraft durch das Wachstum nicht gefährdet wird. Zentrales Thema sind daher Konzepte für qualitätsvolles, aber möglichst kostengünstiges Bauen. Diese Aufgabe muss von allen Partnern im Wohnungsmarkt getragen werden: den privaten Wohnungsinvestoren, den Wohnungsgenossenschaften und den landeseigenen Wohnungsgesellschaften.
Dieser Leitfaden will allen am Wohnungsneubau Beteiligten als Anregung, Diskussionsbeitrag und auch als Hilfestellung dienen. Er beleuchtet, welche Faktoren sich …
… jünger
Für den höheren Preis muss der Frankfurter aber nicht länger auf seine Immobilie warten. Im Gegenteil: Der Frankfurter Käufer ist mit 37,7 Jahren gut eineinhalb Jahre jünger als der deutsche Durchschnittskäufer. Dieser ist 39,2 Jahre alt.
Trend 6: Frankfurter Wohnungsmarkt wird internationaler
„In Frankfurt können wir einen weiteren Trend beobachten. Die Finanzmetropole rückt nämlich zunehmend in den internationalen Fokus“, sagt Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „18 Prozent der Käufer stammen aus der Europäischen Union (EU). …
… Wohnungen auf den Markt gebracht werden würden! Die neuen Vorschläge sind willkommen, aber überfällig, und es kann noch viel mehr getan werden, um den derzeitigen Wohnungsmarkt zu entspannen“.
Hinweise für Redakteure:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsmarkt-berlin-mieten-steigen-trotz-neubau/21251358.html
https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsnot-in-berlin-berlins-bauwirtschaft-verzweifelt-an-senatorin-lompscher/21257774.html
https://www.thelocal.de/20180315/in-berlins-housing-market-people-are-getting-mad-people-are-getting-scared
… mittlere Angebotsmiete im vierten Quartal 2016 noch 9,65 Euro pro Quadratmeter, stieg sie bis Ende 2017 um zwölf Prozent auf 10,80 Euro pro Quadratmeter. Seit 2010 ist die mittlere Angebotsmiete um rund 71 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Wohnungsmarktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB) hervor, den die IBB Anfang Mai gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vorgestellt hat.
Der Mietspiegelwert in Berlin liegt bei 6,39 Euro pro Quadratmeter. Eine so günstige freie Mietwohnung zu finden wird in der Bundeshauptstadt …
… 2006 abgeschaffte Eigenheimzulage zu einem verstärkten Wohnungsbau in Regionen führen könnte, in denen eigentlich kein Neubaubedarf besteht und daher größere Leerstandsprobleme drohen.
Hinzu kommt der Studie zufolge, dass das Baukindergeld in Regionen mit einem angespannten Wohnungsmarkt noch höhere Preise zur Folge haben dürfte. Dort, wo die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt, könnten Bauträger das Baukindergeld nämlich einpreisen. Kritisiert werden außerdem die drohenden Mitnahmeeffekte, weil das Baukindergeld voraussichtlich vor allem …
Vor der Landtagswahl: Wohnungswirtschaft im Gespräch mit der Politik
„Wohnen“ ist ein zentrales Thema der bevorstehenden Landtagswahl in Hessen. Vor welchen Herausforderungen steht der Wohnungsmarkt in Wetzlar und Mittelhessen und was fordern die hessischen Wohnungsgesellschaften von einer künftigen Landesregierung? Darüber sprach der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) im Rahmen eines WohWi-Talks gestrigen Dienstag in Wetzlar mit Vertretern mittelhessischer Wohnungsgesellschaften sowie der Politik. Für den Geschäftsführer …
… bzw. Mobilitätsreserve in Höhe von mindestens 4% des Gesamtbestandes zu berücksichtigen ist, stellt sich der marktaktive Wohnungsbestand auf lediglich 328.500 Wohnungen. Vor diesem Hintergrund beläuft sich die nominelle Unterversorgung am Düsseldorfer Wohnungsmarkt kalkulatorisch auf ca. 18.400 Wohneinheiten.
• Aktuelle Prognosen sehen für Düsseldorf zudem eine weitere positive Bevölkerungsentwicklung: In Abhängigkeit von zukünftigen Migrationsströmen ist nach Angaben der aktuellen „Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060“ …
… Bau- und Grundstückskosten sowie die Vorteile des Neubaus von Singleapartments der Megatrend des demografischen Wandels etwas aus den Fokus geraten. „Die Zahl alter Menschen wird in den nächsten Jahren allerdings deutlich zunehmen. Entsprechend wird der Wohnungsmarkt sich auf die veränderten Bedürfnisse dieser Zielgruppe einstellen müssen“, hebt Matthias Wirtz, Leiter Research der der KSK-Immobilien hervor. Die KSK-Immobilien hat daher Daten einer Bewohnerbefragung auswerten lassen, um herauszufinden, wie ältere Menschen wohnen möchten.
Deutlich …
… Alternativanlagen.
• Dadurch verbleiben die Spitzenrenditen für Büro-/Geschäftshäuser und Top-Wohnimmo¬bilien in Berlin auf niedrigem Niveau
• Gleichzeitig fördern das dynamische Büromarktgeschehen sowie die hohe Investorennach-frage zunehmend spekulative Projektentwicklungen
• Parallel zeichnet sich eine stärkere Hinwendung zu Value-Add-Produkten und “neuen“ Lagen – auch außerhalb Berlins - in B-, C- und D-Städten ab.
• Der Berliner Wohnungsmarkt profitiert von hoher Nachfrage aufgrund der im internationalen Vergleich “günstigen“ Einstiegspreise.
… der kommunalen Immobilienbestände könnten „die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Städte und damit schlussendlich die Lebensbedingungen“ der Bürger deutlich verbessert werden.
Keine Unterstützung für den Vorschlag
Das Gegenargument, dass kommunale Wohnungsunternehmen für einen bezahlbaren Wohnungsmarkt sorgten und deshalb sozialpolitisch wichtig seien, lässt Voigtländer nicht gelten. Denn einerseits, heißt es in der IW-Studie, vermieten viele kommunale Wohnungsgesellschaften zu ähnlichen Konditionen wie private. Andererseits ist demnach beispielsweise …
… hat lange selbst in der ehemaligen Bürostadt gearbeitet und kommt zu dem Ergebnis: „Wir brauchen in Frankfurt Standorte, die unterschiedlich sind, denn wir haben auch unterschiedliche Nutzer.“
Dr. Axel Tausendpfund, Verbandsdirektor VdW südwest, machte in seinem Impulsvor-trag deutlich, dass der Wohnungsmarkt überhitzt ist und die Mieten in Frankfurt weiter steigen werden. „Die Aussage ‚die Party ist zu Ende‘ trifft auf Frankfurt nicht zu“, sagt Tausendpfund. Es müsse dringend neuer Wohnraum geschaffen und auch die Um-wandlung von Büro zu Wohnen …
Sowohl die Miet- als auch die Kaufpreise auf dem Berliner Wohnungsmarkt haben 2017 kräftig zugelegt. Das geht aus dem Wohnmarktreport Berlin 2018 von CBRE und der Berlin Hyp hervor. Demnach sind die Angebotsmieten 2017 im Median um 8,8 Prozent auf 9,79 Euro pro Quadratmeter gestiegen, die Angebotskaufpreise für Eigentumswohnungen sogar um 12,7 Prozent auf 3.706 Euro pro Quadratmeter. Damit hat die Preisdynamik in der Bundeshauptstadt deutlich zugelegt. Im Vorjahr waren die Angebotsmieten lediglich um 5,6 Prozent und die Preise für Eigentumswohnungen …
… bei der Vermietung sehr gut funktioniert. „Wir haben uns eng mit dem Stadtteilbüro Landau-Süd und anderen sozialen Institutionen abgestimmt, um passende Mieter für die Wohnungen zu finden. Ziel war es, Menschen ein neues Zuhause zu bieten, die sonst auf dem Wohnungsmarkt nur sehr schwer eine angemessene Wohnung finden.“
Vier Gebäude entstehen derzeit auf dem Grundstück in der Dörrenbergstraße – ein viergeschossiges und drei dreigeschossige Häuser mit insgesamt 8 Ein-, 13 Zwei- und 18 Drei-Zimmer-Wohnungen. Zwei weitere Gebäude sind zum 1. April …
… als 500 Investoren zu dem Thema befragt wurden. Unterdessen zeigt der Report auch, dass München, Frankfurt und Köln für Investments in Studentenwohnungen am vielversprechendsten sind. „Dabei werden sozioökonomische Faktoren berücksichtigt, aber auch der jeweils lokale Wohnungsmarkt und das entsprechende Hochschulumfeld“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter. Das Ranking wird laut CBRE von Deutschlands bevölkerungsreichsten Städten angeführt, nämlich München (8,62 Punkte), Frankfurt (8,14 Punkte), Köln (7,76 Punkte), Berlin (7,71 Punkte) …
… aller Welt verkauft. Ähnlich stark internationalisiert sich die entsprechende Mieterschaft. Diese bevorzugen Metropolstädte, die langfristiges Wachstumspotential versprechen. Ganz an der Spitze steht die Bundeshauptstadt Berlin. „So lange das internationale Interesse derart massiv auf dem deutschen Wohnungsmarkt zu spüren ist, kann man von einer wachstumsfreudigen Entwicklung ausgehen“, meint Alexander Schlichting, der geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.
Weitere Informationen unter: http://www.project-investment.de
… geeignet, um bereits bestehende Gebäude mit neuem Wohnraum zu erweitern.
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Lüneburg, 21.03.2018 - Neuen Wohnraum zu schaffen, ist eine der größten Herausforderungen für viele Städte und Gemeinden. Gerade in Regionen mit begrenztem oder teurem Baugrund ist der Wohnungsmarkt angespannt. Die Holzbaupartner der 81 fünf AG lösen das Problem mit der Aufstockung von Geschossen. Dabei werden bei bestehenden Gebäuden eine oder mehrere Etagen aufgesetzt. "Mit der Holzrahmenbauweise können wir das einfach und flexibel umsetzen, …
… 15.03.2018.„Nachdem sich nun das neue Parlament, die Große Koalition, konstituiert hat, zögern die Immobilienverbände sprichwörtlich keine Minute, dringend notwendige Maßnahmen einzufordern“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Hintergrund ist: Der deutsche Wohnungsmarkt ist insbesondere in den Metropolen durch hohe Preise und geringes Angebot stark angespannt. Auch fehlt eine effektive Förderung beim Erwerb von Wohneigentum. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, …
… sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?
Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte - mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.
Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche …
Bamberg, 05.03.2018. „Gerade in den Metropolstädten ist der Wohnungsmarkt durch hohe Preise und geringes Angebot derzeit stark angespannt“, erklärt Wolfgang Dippold, der Aufsichtsratsvorsitzende der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG und Gründer der PROJECT Investment Gruppe. Dies führt auch dazu, dass trotz günstiger Rahmenbedingungen die Wohneigentumsquote in Deutschland bei rund 45 Prozent stagniert. Dies stellte das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einer Studie im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall fest. „Hintergrund …
… Wohngegend in einer neuen Stadt fehlt. Die meisten stürzen sich jedoch ohne Pause ins neue Berufsleben und versuchen, ganz nebenbei in einer neuen Stadt eine neue Wohnung zu finden“, erläutert Verbücheln.
Konzentration auf den Job statt auf den Wohnungsmarkt
Unternehmen bieten zunehmend Hilfestellungen. Um Arbeitnehmern einen Anreiz zu bieten, unterstützen Unternehmen die neue Arbeitskraft beim Umzug: Von der finanziellen Hilfe für eine Neuausstattung der neuen Unterkunft und doppelt gezahlten Mieten oder Pendlerzuschlägen bis hin zur Kostenübernahme …
… von Gallus Immobilien Konzepte. Dies hat auch einen Grund: In der Schweiz wächst an den meisten Standorten der Wert von Immobilien kontinuierlich an. Die Wertanlage Immobilie besitzt dabei eine hohe Stabilität.
Entspannung am Immobilienmarkt – aber nicht überall
„Der Wohnungsmarkt in der Schweiz entspannt sich dabei etwas, nicht jedoch in den Metropolen“, wissen die Experten der Gallus Immobilien Konzepte. Laut Hochrechnungen der Credit Suisse liegt die Leerstandsquote derzeit bei rund 1,4 Prozent. Die Bautätigkeit würde dabei angefeuert durch …
Nur sechs Monate nach dem Vertriebsstart erfolgt nun der Baustart für das Projekt NeuHouse mit 75 Wohnungen und sechs Gewerbeeinheiten nah am Checkpoint Charlie - Vertriebsstand bei 23 %
Der Wohnungsmarkt in den Berliner Vierteln Kreuzberg und Mitte ist in Bewegung. Nur noch wenige Wohnungen sind in diesen beliebten Kiezen auf dem Markt. Besonders Neubau-Eigentumswohnungen sind gefragt. Für ein neues Angebot sorgt das NeuHouse an der Enckestraße vis-a-vis dem Jüdischen Museum, für das kürzlich der Baustart erfolgte. In einem ersten Schritt wurde …
… ist ein Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2017 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das insgesamt 16 Städte in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland untersucht wurden. Dafür sind Daten zur demographischen und sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum mit einbezogen worden. Daraus entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Transaction- und Asset-Manager Risikoscores, die mit den langfristig erzielbaren Renditen ins Verhältnis gesetzt wurden. Aus …
… & Kelber empfohlenen Mindestrendite liegen.
Niedrigstes Risiko in München, Ingolstadt und Regensburg
Für das Ranking entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager Risiko-Scores aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt.
München, …
… Dr. Lübke & Kelber empfohlenen Mindestrendite liegen.
Niedrigstes Risiko in Stuttgart, Freiburg und Ulm
Für das Ranking entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum Risiko-Scores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt.
Stuttgart, …
… Deals zugenommen. Schließlich ist ein starkes Volumen an Projektdeals zu verzeichnen. Die Ursache liegt im knapper werdenden Angebot an auf dem Markt befindlichen Bestandsimmobilien“, sagt Ulrich Jacke, Geschäftsführer der Dr. Lübke & Kelber GmbH.
Deutsche Investoren dominieren Wohnungsmarkt
Der Wohninvestmentmarkt wurde 2017 deutlich von deutschen Investoren dominiert. Sie tätigten 82 Prozent der Käufe mit einem Volumen von etwa 13,4 Milliarden Euro. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber 2016, als der Anteil deutscher Käufer bei nur …
… dass für Berlin angesichts solider Fundamentaldaten keine Blasengefahr besteht:
- Auch wenn die Wohnungsfertigstellungen anziehen und in 2017 einen langjährigen Spitzenwert von voraussichtlich mehr als 15.000 Wohnungen erreichen, werden diese angesichts der hohen Nachfrage zügig vom Wohnungsmarkt absorbiert und decken nicht den prognostizierten Bedarf bis 2021 in Höhe von 20.000 Wohnungen pro Jahr.
- Mit dem Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eben diese Vorgabe an erforderlichen Wohnungsneubau …
… bei den sogenannten ‚hidden champions‘“, erläutert Münzberg.
Niedrigstes Risiko in Potsdam und Dresden
Für die Studie entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum Risiko-Scores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt. …
… berücksichtigen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2017 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das insgesamt 31 Städte in Nordrhein-Westfalen untersucht wurden. Dafür sind Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum mit einbezogen worden. Daraus entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset und Transaction Manager Risikoscores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags …