… bei.
Mittelfeld: Berlin führt an, Dresden rückt auf
Wohnungspreise zwischen 2.000 und 3.000 Euro pro Quadratmeter kennzeichnen das preisliche Mittelfeld der Großstädte mit mehr als 500.000 Einwohnern, an dessen Spitze Berlin mit 2.825 Euro (+9 Prozent) pro Quadratmeter liegt. Der Wohnungsmarkt der Hauptstadt ist allerdings äußerst heterogen, die Preisspanne reicht von durchschnittlich 1.319 Euro in Hellersdorf bis 4.455 Euro pro Quadratmeter in Mitte.
In Nürnberg, Köln, Stuttgart und Düsseldorf zahlen Käufer im 1. Quartal 2014 zwischen 2.200 und 2.700 …
In Köln verteuern sich Eigentumswohnungen innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 8 Prozent auf 2.390 Euro, in Düsseldorf um 10 Prozent auf 2.701 Euro, das zeigt der aktuelle „Marktbericht Köln-Düsseldorf“ von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Die Mietpreise in beiden Städten bleiben mit je 9,90 Euro pro Quadratmeter stabil auf hohem Niveau
Nürnberg, 29. April 2014. Wohnungskäufer in Köln und Düsseldorf müssen 2014 erneut tiefer in die Tasche greifen: In Köln steigen die Angebotspreise innerhalb eines Jahres um 8 Prozen…
… Wissenschaftszentrum. Beide Städte haben viel in Kultur, Umwelt und die Modernisierung ihrer Innenstädte investiert. Doch auf den Wohnungsmärkten bleibt auch die Vergangenheit spürbar: Hoher Leerstand und vernachlässigte Zechenwohnungen prägen vor allem die Nordränder der Städte.
Essen: Wohnungsmarkt differenziert sich weiter aus
Besonders in Essen zerfällt der Markt für Wohnungskäufer zunehmend in zwei Teile. In den südlichen Bezirken stehen die Kaufinteressenten Schlange, hier finden sie ruhig gelegene Eigenheime, kurze Wege ins Grüne und sensationelle …
… angeboten.
Kaufpreise in Leipzig um 8 Prozent teurer geworden
Während sich die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Dresden weiter dem Bundesdurchschnitt annähern, bleiben sie in Leipzig noch deutlich darunter. Doch auch dort sorgt der Stadtumbau weiterhin für viel Bewegung auf dem Wohnungsmarkt. Innerhalb eines Jahres sind die Kaufpreise um 8 Prozent auf durchschnittlich 1.485 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Gerade im Leipziger Zentrum, wo die meisten Häuser inzwischen dem modernen Standard entsprechen und wo vor allem Neu-Leipziger wohnen möchten, ziehen …
Preisschub bei Eigentumswohnungen in Frankfurt am Main: der Quadratmeter kostet durchschnittlich 3.681 Euro und somit 19 Prozent mehr als im Vorjahr/ Preise im Westend knacken die 6.000-Euro-Marke, das zeigt der aktuelle Marktbericht Frankfurt am Main von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Angebotsmieten bleiben stabil bei 12,80 Euro pro Quadratmeter
Nürnberg, 15. April 2014. Die Preiskurve für Eigentumswohnungen in Frankfurt am Main zeigt steil nach oben: Seit dem letzten Jahr legten die Kaufpreise in der Bankenstadt um 19…
… Gesamtbestandes zu berücksichtigen. Hinzu kommt, dass in Ballungskernen zusätzlich 1% bis 2% des Bestandes für Renovierungen, Modernisierungen und Sanierungen nicht angebotswirksam sind. Vor diesem Hintergrund beläuft sich die nominelle Unterversorgung am Düsseldorfer Wohnungsmarkt kalkulatorisch auf ca. 6.000 bis 16.000 Wohneinheiten.
• Angesichts der anhaltenden Wohnungsnachfrage ist analog zum Bundestrend auch in Düsseldorf ungeachtet der von der Stadtverwaltung wirksam eingeleiteten gezielten Gegenma?nahmen zur weiter anhaltenden Intensivierung …
Der Wohnungsmarkt in Jena hat für die nächsten Jahre eine Niederlage erlitten. Statt Familienwohnen in der Innenstadt im Mix aus Gewerbe und Handel, wird einer der größten innerstädtischen Freiräume ein Parkplatz bleiben. Das ist das Ergebnis eines Bürgerentscheides in der Thüringer Großstadt. 62 Prozent der befragten Jenaer stellten sich gegen die geplante Bebauung des Eichplatzes auf. Nicht nur vor dem Hintergrund des geringen Leerstandes von rund 1,5 Prozent in der Thüringer Stadt ist das Ergebnis für den Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen …
Großes und modernes Wohnungsangebot für Lifestyle-bewusste Studierende
Mit Frühlingsbeginn und dem Start des Sommersemesters ist seit dem 1. April 2014 wieder Leben in den deutschen Universitäten eingekehrt – das macht sich auch am studentischen Wohnungsmarkt bemerkbar. Schließlich verzeichnen Universitätsstädte wie Göttingen, Heidelberg und Freiburg unzählige Einschreibungen, die nicht nur neugierige Studienanfänger mit sich bringen, sondern auch Bedarf an Wohnraum erzeugen. „Auch an unseren deutschlandweiten Zweig- und Außenbüros sind etliche …
… Wohnzufriedenheit. Dieses Potential will die WG „Lipsia“ eG nutzen und ihre Bestände vor Ort ausbauen. „Wir werden nicht verkaufen“, stellt Vorstand Wilhelm Grewatsch fest.
Damit sich die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG mit dem Neubau den aktuellen Anforderungen am Wohnungsmarkt stellen kann, wurde in den vergangenen Monaten der letzte Sechsgeschosser in der „Zschampertaue“ abgerissen. Die Wohnungen waren nicht barrierefrei, die Grundrisse ungeeignet und das Gebäude technisch so verschlissen, dass eine Sanierung unrentabel war.
Der Stadtteil Grünau …
Berlin, 03.03.2014: Die fortschreitende Akademisierung Deutschlands hinterlässt auch auf dem Wohnungsmarkt ihre Spuren: Jedes Jahr strömen mehr Studenten in die Universitätsstädte. Entsprechend knapp ist hier das Wohnungsangebot. Für Bestandshalter und Projektentwickler beleuchtet die BBA-Fachtagung „Studentisches Wohnen 2014“ am 27. März 2014 aktuelle Trends und Potenziale des studentischen Wohnens.
Aus den Nähten platzende Hörsäle, lange Schlangen bei der Besichtigung von Studentenbuden: Es ist keine Kleinigkeit, dem Ansturm von Studenten zu …
… aus Bankverwertungen drücken die Durchschnittspreise nach unten. Nur an der Costa Blanca rund um Alicante sind die Preise für Häuser um vergleichsweise niedrige 9 Prozent gesunken. Die Angebotspreise liegen 2013 bei durchschnittlich 2.342 Euro pro Quadratmeter. Mit Blick auf den Wohnungsmarkt sieht das Bild jedoch ähnlich aus wie in anderen Regionen: minus 22 Prozent innerhalb von 5 Jahren. Seit der Jahresmitte entspannt sich der Markt an der Costa Blanca nach langer Zeit wieder leicht. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen sind im Vergleich …
… GmbH und der Münchner Bank eG.
Je nach Ausstattung und Bauqualität liegen die Kaufpreise für Bestandsobjekte deutlich unter den Kaufpreisen für Neubauten. Für Kapitalanleger können sich die niedrigeren Einstandspreise auszahlen. Denn durch den angespannten Münchner Wohnungsmarkt tendieren die Mieten für Bestandsbauten nicht deutlich unter den Mieten für Neubauten. Das kann dazu führen, dass Bestandsobjekte bessere Mietrenditen erzielen. Neubauprojekte punkten oftmals durch eine bessere Kalkulierbarkeit.
Eigenwert rät deshalb dazu, das gesamte Immobilienangebot …
Die Immowelt AG, der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft, erweitert ihr Produktportfolio und übernimmt die WG- und Wohnungsplattform Dreamflat / Das junge Unternehmen aus Berlin entwickelt Applikationen für den WG- und Wohnungsmarkt und reagiert damit auf veränderte Bedürfnisse von jungen Menschen bei der Suche nach Zimmern und Wohnungen in Großstädten
Nürnberg, 24. Februar 2014. Die Immowelt AG, der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft, setzt weiter auf Wachstum und übernimmt die WG- und Wohnungsplattform …
… Magdeburg (7,4%).
Wohninvestments
• Im Wohnsegment konzentriert sich die Nachfrage auf Regionen mit nachhaltigem Bevölkerungs- und Haushaltswachstum. Das sind u.a. die kreisfreien Städte und besonders die „Big Seven“ (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart).
• Dem Wohnungsmarkt kommt dabei zu Gute, dass vor allem die Angelsachsen derzeit als Verkäufer auftreten, während auf der Nachfrageseite besonders die inländischen Kapitalsammelstellen (z.B. Pensionskassen und Lebensversicherer) aktiv sind. So machte z.B. beim Verkauf …
… einfachen Lagen steigt der lagedifferenzierte AWI dagegen seit der Herbstbefragung 2013 und liegt mit 62,7 Punkten nun außerhalb des Marktgleichgewichts (40-60 Pkt.), d.h. auch hier verschärft sich die Situation für Mieter bzw. Erwerbsinteressenten.
Entwarnung für den Wohnungsmarkt gibt Schmidt deshalb nicht: „Insbesondere in Wachstumskernen bleiben Wohnungen in einfachen Lagen knapp. Zwar rechnen 42% der Befragten mit steigenden Investitionen in den Mietwohnungsneubau, der Erwartungsschwerpunkt liegt indessen unverändert auf guten Lagen (56%). In …
Die Immobilienbranche sucht ständig neue Talente, die sich im Wohnungsmarkt bewähren. Besonders wichtig: Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem praxisorientierten Fachwissen. Hier setzt der Lehrgang „Verwalter/-in der Immobilienwirtschaft“ (BBA) an. Er bereitet sowohl erfahrene Mitarbeiter der Branche als auch Quereinsteiger optimal auf die Verwaltung von Wohneigentum sowie Mietobjekten vor. Start ist der 24. Februar 2014.
Der kompakte und berufsbegleitende Lehrgang schafft die ideale Grundlage für eine Tätigkeit in der Immobilienverwaltung. …
… von seinem Image als Urlaubsland zwischen den Meeren. Aus dem gesamten Bundesgebiet nutzt gerade die ältere Generation das breite Immobilien-Angebot für eine Zweit- bzw. Ferienwohnung oder für einen Altersruhesitz.
Diese Nachfrage lässt selbst die Immobilien-Preise auf dem teuersten Wohnungsmarkt Deutschlands, der Insel Sylt, immer noch schneller steigen als den Meeresspiegel. Mittlerweile droht auch schon den Nachbarinseln der Ausverkauf und diese Entwicklung setzt sich auf dem angrenzenden Festland hinter den Deichen fort. Wer das Reizklima und …
… Zinsniveau trägt wesentlich zur hohen Nachfrage nach Immobilien bei. Ein Zinsanstieg würde die Dynamik des Markts erheblich abbremsen, aber durch die überwiegend langfristigen Zinsbindungen, würde das nur verzögert auf die Investoren durchschlagen.
Was bedeutet das für den Wohnungsmarkt?
Jährlich wechseln mehrere Tausend Immobilien den Eigentümer, insbesondere in Ballungszentren wird attraktiver Wohnraum rar und bedingt durch den Nachfrage Überhang teurer. Wer zentral leben will & konkrete Wohn - Vorstellungen hat, wird diese nur mit einem …
… letzten fünf Jahren um 49 Prozent gestiegen, das zeigt die Kaufpreisanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Wohnungen in Berlin werden im 1. Halbjahr 2013 für durchschnittlich 2.612 Euro pro Quadratmeter angeboten / Die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt wirkt sich auch auf die Nachbarstadt Potsdam aus / Wohnungspreise in Cottbus steigen durchschnittlich um 36 Prozent
Nürnberg, 14. Januar 2014. Berlin ist als Immobilienstandort gefragter denn je: Seit 2008 stiegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen um 49 Prozent. Im …
… großzügigen Wohnflächen zwischen 117 qm und 145 qm verkauft. Nur im Erdgeschoss blieben eine Apotheke und ein Friseur der eingeführten Citylage treu.
Mit der Umwandlung werden zwei Probleme gelöst: In gefragten Lagen verbessert sich die angespannte Lage am Wohnungsmarkt und durch die Revitalisierung werden neue städtebauliche Akzente gesetzt. Am Anfang steht laut Guhr die eingehende Beratung der Eigentümer einer alten Gewerbeimmobilie, um ihnen eine neue Perspektive aufzuzeigen, wenn nicht mehr zeitgemäße Objekte durch Leerstand unrentabel geworden …
Wohnungsmarkt in Mitteldeutschland: In Jena sind die Preise für Wohnungen in den letzten fünf Jahren um 27 Prozent gestiegen, das zeigt die Kaufpreisanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Abwanderung und Zuzug: Große Unterschiede beim Vergleich von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zwischen 2008 und 2013 / In Zwickau ist der durchschnittliche Angebotspreis mit 654 Euro pro Quadratmeter am niedrigsten
Nürnberg, 8. Januar 2014. Die Preiskluft in den zehn größten Städten Mitteldeutschlands wird immer größer: Knapp 1.500 …
… solide Wohnquartiere unter anderem in Rudow und Biesdorf. In Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und Köln wuchs Bouwfonds seitdem zu den großen und bekannten Fünf im deutschen Projektentwickler-Ranking heran – bei den Wohnprojektentwicklern zu den ersten Drei.
Der Wohnungsmarktexperte Prof. Dr. Guido Spars von der Bergischen Universität Wuppertal zeigte in einem Exkurs zum Berliner Wohnungsmarkt die Chancen auf, die sich durch eine Stadtentwicklung ergäben, wie sie von Bouwfonds mit ihren Projekten betrieben wird: Nicht homogene Siedlungsstrukturen, …
… 8,80/m² bzw. Q 3 2011: EUR 8,50/m²).
• Hier sind lt. Schmidt zwei gegenläufige Entwicklungen zu beobachten: Einerseits weichen einige Nachfrager angesichts des knappen Flächenangebots in der City auf preisgünstigere b-Flächen aus. Andererseits konkurriert der Wohnungsmarkt mit dem Büromarkt um modernisierungs- bzw. sanierungsbedürftige günstige Büroflächen in zentralen Lagen (zunehmende Verknappung). Schmidt: „Künftig ist daher eine Verengung des Preisbandes am unteren Rand zu erwarten und zugleich ein moderater Anstieg der Durchschnittsmieten.“
Perspektiven …
… 8,80/m² bzw. Q 3 2011: EUR 8,50/m²).
• Hier sind lt. Schmidt zwei gegenläufige Entwicklungen zu beobachten: Einerseits weichen einige Nachfrager angesichts des knappen Flächenangebots in der City auf preisgünstigere b-Flächen aus. Andererseits konkurriert der Wohnungsmarkt mit dem Büromarkt um modernisierungs- bzw. sanierungsbedürftige günstige Büroflächen in zentralen Lagen (zunehmende Verknappung). Schmidt: „Künftig ist daher eine Verengung des Preisbandes am unteren Rand zu erwarten und zugleich ein moderater Anstieg der Durchschnittsmieten.“
Perspektiven …
+++ Zeitgemäße und attraktive Wohnungsmarktpolitik von Nöten +++ Politische Regulierungen wie die Mietpreiskappungsgrenzen sind kontraproduktiv +++ Schaffung von Anreizen um Neubau zu fördern +++
Leipzig. Anlässlich der 20. Mitteldeutschen Immobilientage des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Landesverband Mitteldeutschland e.V., diskutierten die Akteure über die derzeitigen und zukünftige wohnungsmarktpolitischen Gegebenheiten in Mitteldeutschland, insbesondere in den Ballungszentren Dresden, Leipzig, Erfurt, Jena und …
… da ihnen die Alternativwohnungen nicht angeboten worden sind.
Die Entscheidung
Eine Eigenbedarfskündigung wird rechtsmissbräuchlich, wenn der Vermieter dem Mieter keinen während der Kündigungsfrist frei werdenden Alternativwohnraum anbietet. Diese Pflicht besteht auch für solche Wohnungen, die der Vermieter dem Wohnungsmarkt dadurch entziehen will, dass er sie in Eigenregie sanieren will. Ein Eingriff in Art. 14 GG liegt jedenfalls nicht vor, wenn hierfür ein Zeitfenster von 8 Monaten besteht (Amtl. Leitsätz).
Aus dem Urteil: [...] Es kann letztlich …
… sozialen Mischung in der Stadt. Es ist gut, dass moderne, zentrumsnahe Wohnungen nicht nur im Premiumbereich entstehen. Qualitativ guter Wohnraum muss auch in Zukunft bezahlbar bleiben. Gerade im Großraum Frankfurt erleben wir erhebliche Preissteigerungen auf dem Wohnungsmarkt. Wenn eine Kommune mit privaten Partnern zusammenarbeitet, ist es aber auch möglich, wirksam gegenzusteuern."
Jost Hofmann, Geschäftsführer der PG Luisenhof GmbH & Co. KG
"Mit dem Bauprojekt ‘Luisenhof’ erhalten wir den Charakter des Stadtquartiers und schließen gleichzeitig …
•Wohnungsmarktkonjunktur labil
• Mieten steigen in einigen Regionen nur noch wenig
• Zielgruppe Mittelstand gerät zwischen die Mühlsteine
• Paradoxien bei der Wohnungsbauförderung
• Demografischer Wandel bleibt die zentrale Herausforderung
Als „Spiel mit dem Feuer“ bezeichnete Rudolf Ridinger, Verbandsdirektor des VdW südwest, die aktuelle Tendenz der wohnungspolitischen Debatten. Ridinger äußerte sich anlässlich des Verbandstages des wohnungswirtschaftlichen Verbandes am 20. und 21. August in Wiesbaden, zu dem 500 Wohnungswirtschaftsexperten …
… Wohnungs- & Teileigentum: Umsatz 3,799 Milliarden Euro (-6% gegenüber 2011) bei 13.160 Einheiten (-12% gegenüber 2011)
In der Analyse stellt sich heraus, dass auf dem Grundstücksmarkt bei deutlich weniger Einheiten wesentlich höhere Preise erzielt werden und auf dem Wohnungsmarkt bei weniger verkauften Einheiten der Rückgang im Umsatz deutlich weniger stark ausfiel.
Das belegt die oben geäußerte These von einem starken Preisaufschwung auf dem Münchner Immobilienmarkt auch aufgrund eines knappen Angebots.
Die Angebote und der Immobilienverkauf …
… allerdings bislang nur in guten Lagen: Hier ist der lagedifferenzierte AWI nun zum dritten Mal in Folge gesunken. Hinsichtlich weiterer überdurchschnittlicher Miet- und Kaufpreissteigerungen haben gute Wohnlagen ihren Zenit damit überschritten.“
Entwarnung für den gesamten Wohnungsmarkt gibt Schmidt indessen nicht: „Nachfragegerechte und bezahlbare Wohnungen bleiben insbesondere in den Wachstumskernen knapp. Zwar rechnen 40% der Befragten mit steigenden Investitionen in den Mietwohnungsneubau, der Erwartungsschwerpunkt liegt hier aber auf guten (56%) und …
… Niederlassungsleiter AENGEVELT Dresden, den Abschluss und ergänzt: „Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle, vielmehr haben wir weitere attraktive Angebote an ETW-Paketen im Portfolio. Hintergrund: Die Investorengruppe der Projektentwickler engagiert sich insbesondere in Dresden stark auf dem Wohnungsmarkt. Auf der anderen Seite gibt es neben regionalen Investoren wie im vorliegenden Fall zunehmend bundesweit und international tätige Kapitalanleger, die angesichts der geringen Renditen um bzw. zum Teil sogar unter 5% für Wohninvestments in den etablierten …
… Bauwerk Capital wird mit einem neuen Projekt fortgesetzt.
München, 11 Juli 2013. Derzeit ist nicht viel mehr zu sehen als eine tiefe Grube. Dennoch ist das Neubauprojekt in der Kaulbachstraße 63 bereits vollständig verkauft. Das Konzept, dem Münchner Wohnungsmarkt neue Wohnungen unterschiedlichster Größenordnungen für heterogene Anspruchsgruppen zuzuführen, ist in jeder Hinsicht aufgegangen. Sowohl junge Paare, Familien mit Kindern als auch Senioren und Singles, überwiegend aus München und dem Umland, werden in das U-förmige Neubaugebäude in der …
+ Die Hälfte der Hanseaten wohnt im Lieblingsstadtteil.
+ Dagegen wird für jeden Sechsten (16,4%) ein Umzug in den Lieblings-Kiez immer ein Traum bleiben.
Hamburg, 08.07.2013 - Steigende Mieten, knapper Wohnraum - Hamburger sind schlechte Meldungen vom Wohnungsmarkt gewohnt. Glücklicherweise kommt eine aktuelle Umfrage zur Abwechslung jedoch mal zu einem positiven Ergebnis: So frustrierend die Wohnungssuche in der Hansestadt auch sein mag, 50,8 Prozent der Hamburger geben an, bereits in ihrem Traumstadtteil zu wohnen.
Aus der vom Immobilien-Marktplatz …
… abwechslungsreiches und funktionierendes Viertel sind vorhanden“, erklärte Jan Schulz von bb22 architekten. Der Architekt und Stadtplaner sieht vor allem die hervorragende Verkehrsanbindung und die vielen grünen Freiflächen als große Vorteile. Der wachsende Druck auf den Frankfurter Wohnungsmarkt erfordere zudem die Schaffung neuen Wohnraums. „Wenn erst einmal attraktive Wohnungen vorhanden sind, stehen die Chancen gut, dass das ‚Lyoner Viertel‘ schnell als Wohnquartier angenommen wird. Solange die Qualität stimmt, kann man eigentlich nichts falsch …
Statement Markus Schmidt, Leiter AENGEVELT-RESEARCH
Bei der Diskussion um Wohnungsneubau wird in der Regel vorrangig auf die rein quantitative Bestandserweiterung fokussiert – oftmals mit der gleichzeitigen Forderung nach mietgünstigen Neubauwohnungen. Dabei wird häufig übersehen, dass Wohnungsneubau insbesondere der qualitativen Bestandserweiterung/-verbesserung dient, da ein Teil des Wohnungsbestandes nicht den Präferenzen der Nachfrager entspricht.
So war beispielsweise der Wohnungsneubau in Berlin zwischen 1991 und 2000 (insgesamt rd. 1…
… wird bei Wohnungskäufern immer beliebter, die Preise steigen um 20 Prozent auf 1.379 Euro pro Quadratmeter.
In den süddeutschen Großstädten steigen die Wohnungspreise ebenfalls markant. So zahlen Wohnungskäufer in München 15 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Der Münchner Wohnungsmarkt scheint kaum Preisgrenzen zu kennen und knackt erstmals die 5.000-Euro-Marke. In Toplagen wie Lehel werden Wohnungen zu Spitzenpreisen von 13.700 Euro pro Quadratmeter angeboten. In Nürnberg steigen die Preise um 18 Prozent auf 2.107 Euro, in Stuttgart um 12 Prozent …
… bundesweiten Bedarf an studentischem Wohnraum an nahezu allen Universitätsstandorten ab.
TV-Lounge und Cooking-Room
„Auch wenn wir uns mit der ProImmobilia GmbH nicht nur auf das kaufmännische und technische Immobilienmanagement im studentischen Bereich spezialisiert haben, so ist dieser Wohnungsmarkt doch eines unserer Steckenpferde, das uns ganz besonders am Herzen liegt“, erklärt ProImmobilia-Geschäftsführer Christian Rathei: „Es ist allein schon deshalb einer der spannendsten Märkte, weil sich hier gerade in jüngster Vergangenheit immer wieder neue …
… sowie jüngst eines Paketes mit 6 Eigentumswohnungen und 6 Tiefgaragen-Stellplätzen in der Frankenbergstraße und der Waldheimer Straße an einen regionalen Privatinvestor.“
Gute Perspektiven für Wohninvestments in Dresden
Ausschlaggebend für die Erwerbsentscheidung waren u.a. die positiven Rahmenbedingungen am Dresdner Wohnungsmarkt: Die Zahl der Einwohner Dresdens ist seit Ende 2010 um rd. 2% auf aktuell rd. 535.600 gewachsen. Die für die Wohnungsnachfrage noch relevantere Zahl der Haushalte stieg nach Analysen von AENGEVELT-RESEARCH sogar um 3% auf …
… Speziell diese Haushalte haben es bei knappem Angebot und steigendem Mietniveau zunehmend schwerer, angemessenen Wohnraum zu finden.
Vor diesem Hintergrund reicht es nicht, auf langfristige Auswirkungen des unausweichlichen demographischen Übergangs und deren quantitative „Entspannung“ am Wohnungsmarkt durch wieder abnehmende Haushaltszahlen zu setzen. Vielmehr werden jetzt Lösungen benötigt, um das fragile Sozialwesen, das eine Großstadt in seiner Gesamtheit braucht, nicht zu erodieren. Hier sind alle Beteiligten in Stadtverwaltung und Politik im …
… AENGEVELT Dresden, den Abschluss und ergänzt: „Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle, vielmehr haben wir weitere attraktive Angebote an ETW-Paketen im Portfolio. Hintergrund: Die Investorengruppe der Projektentwickler engagiert sich insbesondere in Dresden stark auf dem Wohnungsmarkt. Neben Neubauentwicklungen kauft sie dabei bevorzugt Sanierungsobjekte und vermarktet diese nach Modernisierung nicht wieder im Ganzen, sondern als Teileigentum. Auf der anderen Seite gibt es zunehmend Investoren, die angesichts der geringen Renditen um bzw. zum …
Neue Kappungsgrenzen zur Mieterhöhung und die verschärften Anforderungen an den Klimaschutz machen notwendige Investitionen zunehmend unattraktiv.
Die mitteldeutschen Großstädte berichten über steigende Mieten und einsetzende Verdrängungseffekte in Quartieren. Dresden verzeichnet zwischen 2007 und 2012 eine durchschnittliche Mietsteigerung um 1,13 Euro auf 6,86 Euro pro Quadratmeter – das entspricht 20 Prozent. In der sachsen-anhaltinischen Hauptstadt stieg die Miete um 5 Prozent auf 5,89 Euro pro Quadratmeter. 6,01 Euro pro Quadratmeter is…
… Dafür würden deutschlandweit noch zu wenige Wohntürme gebaut. Olaf Cunitz nannte Projektentwickler, die moderne Wohnhochhäuser errichten, deshalb „Pioniere“ in diesem Bereich. „Die Menschen in Frankfurt werden Wohntürme schon wegen der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt gerne annehmen“, ist sich Cunitz sicher.
Eckart von Schwanenflug, Geschäftsführer von SCHWANENFLUG planung und entwicklung und weiterer Mitveranstalter des LocationChecks, sieht neben dem geringen Grundflächenverbrauch einen weiteren Vorteil im Bauen in die Höhe: „Damit ein …
• Anstieg der Mieten:
o in Gießen am höchsten
o gleichwohl bleibt Marburg bei den Mieten an der Spitze
o Wetzlar erweist sich auf dem Wohnungsmarkt als ausgeglichen
• Markt für untere und mittlere Einkommen in der Abwärtsspirale
• Entspannung erst mittelfristig durch Neuinvestitionen
Die Wohnungsmärkte in weiten Teilen Mittelhessens zeigen sich nach wie vor relativ entspannt, insbesondere im Vergleich zu Südhessen. Größere Anspannungen sind allerdings in den Universitätsstädten Marburg und Gießen zu beobachten, dabei werden besonders in Gießen …
… hohe Nachfrage, die trotz zahlreicher Neu- und Umbauprojekte nicht ausreichend bedient werden kann. Eine starke Konjunktur, der anhaltende Bedarf an Arbeitskräften und die rasch wachsende Zahl an Haushalten machen eine baldige Entspannung am Stuttgarter Wohnungsmarkt unwahrscheinlich.
Wo Kaufen besonders viel kostet
Besonders begehrt sind Eigentumswohnungen in den attraktiven, von Natur umgebenen Hanglagen und auf der Halbhöhe des Stuttgarter Kessels. In Stuttgart-Nord (3.574 Euro, +10 Prozent) entstehen auf dem alten Messegelände Killesberghöhe …
• Keine spürbare Belebung der Neubau-Investitionen in Nordhessen
• Dramatische Entwicklung für Einkommensschwache
• Regierungsinitiative für Wohnraum darf Nordhessen nicht vergessen
Während auf Bundes- und Landesebene aktuell die besonderen Wohnungsmarkt-probleme in den großen Ballungsräumen wie Hamburg, München oder Frankfurt thematisiert werden, sitzt die Stadt Kassel in einer Wohnungsmarktfalle. So nimmt die Wohnraumnachfrage in der Stadt deutlich zu, doch bleiben die Neubau-Investitionen stärker als in den Ballungszentren zurück. „Hier wird …
… statt und widmete sich dem Thema „Studentisches Wohnen 2013“. Über 30 Vorstands- und Geschäftsführungsmitglieder sowie Prokuristen und Bereichsleiter der Wohnungs- und Immobilienbranche wurden in anschaulichen Präsentationen umfassende Einblicke in den studentischen Wohnungsmarkt geboten.
Zahlreiche Experten aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Wissenschaft und Forschung berichteten unter anderem über die Herausforderungen bei der Planung von Studentenwohnanlagen, sprachen über Investitionspotential und gingen näher auf das Studentische …
… Bezeichnung „Loft“ nur für viel Geld zu haben wäre. Doch die Mieten im Wohnquartier Sonnwiese sind äußerst preisgünstig und liegen spürbar unter dem sonst üblichen Niveau von Koblenz.
Die Qualität der Häuser im Wohnquartier Sonnwiese hat sich auf dem Koblenzer Wohnungsmarkt herumgesprochen, ebenso die preiswerten Mieten. Schon kurz nach dem Abschluss der Renovierungsarbeiten im Jahr 2011 waren sämtliche Wohnungen vermietet. „Eine weitere Familie im Haus gehört zu den alteingesessenen Mietern. Zu denen habe ich einen hervorragenden Kontakt, ebenso aber …
… geht es natürlich nicht einzig und allein um Umsatzsteigerung. Im Vordergrund stehen für uns vor allem gewinnbringende Synergieeffekte, von denen am Ende natürlich unsere Kunden profitieren“, begründet Rathei seinen Beschluss und fügt hinzu: „Vor allem auf dem studentischen Wohnungsmarkt sehen wir momentan noch jede Menge Potenzial, das es auszuschöpfen gilt. Allein in dem neu wiedergefundenen Segment ‚studentisches Wohnen‘ verfügen wir zwar über einen Verwalterbestand von über 8.000 Wohnungen, jedoch tun sich hier auch immer wieder neue Märkte …
… "Nutzerakzeptanzsteigerung von AAL-Systemen" informieren: http://nullbarriere.de/aal-fuer-alle.htm
Im Zuge des demografischen Wandels werden die Mieter in Deutschland zunehmend älter. Durch die gleichzeitige Abnahme der Bevölkerungszahl wird es zu einer Verschiebung der Wohnungsbelegung auf dem Wohnungsmarkt kommen. Die über 60-Jährigen sind die einzige wachsende Altersgruppe, der Bedarf nach altengerechten Wohnungen in entsprechenden Wohnlagen wird zunehmen.
Um künftig eine bessere Mieterbindung zu erreichen, müssen Wohnungsunternehmen mehr bieten als …