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BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

W&R Immocom Swenia Teichmann Trufanowstr. 33 04105 Leipzig Tel.:0341 2119111 E-Mail:teichmann@wundr.de Web:http://www.wundr.de/

Über das Unternehmen

Dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen als
Spitzenverband der unternehmerischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehören
derzeit rund 1.900 Mitglieder und verbundene Unternehmen an, wobei Mitteldeutschland durch einen starken Regionalverband mit rund 180 Unternehmen
vertreten wird.
Die Mitgliedsunternehmen des BFW verwalten einen Wohnungsbestand von über 3,1 Millionen Wohnungen, in denen rund 7,2 Millionen Menschen leben. Dies entspricht einem Anteil von mehr als 14 Prozent des gesamten vermieteten deutschen Wohnungsbestandes. Zudem verwalten sie Gewerberäume von ca. 38 Millionen Quadratmetern Nutzfläche. Mehr als eine Million Beschäftigte arbeiten in den Büros, Einkaufszentren, Hotels, Gastronomiebetrieben und Logistik-Flächen der BFW-Mitgliedsunternehmen.
Im Jahr 2013 repräsentierten die Mitgliedsunternehmen ein Investitionsvolumen im
Wohnungsbau einschließlich der Grundstücksinvestitionen und Maßnahmen in den
Bestand von ca. 13 Milliarden Euro. Insgesamt erstellten BFW-Mitgliedsunternehmen
2013 etwa 25.000 Wohneinheiten. Hier reicht das Investitionsspektrum von Mehrfamilienhäusern über Reihenhäuser bis hin zu freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern.
Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist eine tragende Säule für die Wirtschaftskraft Deutschlands. Immobilien machen mit 87 Prozent den größten Anteil
am deutschen Anlagevermögen aus. Zusammen mit den Grundstücken beträgt das Immobilienvermögen aktuell 9,5 Billionen Euro.

Aktuelle Pressemitteilungen von BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.
Bild: Mietpreisbremse wird in Sachsen nicht greifenBild: Mietpreisbremse wird in Sachsen nicht greifen
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

Mietpreisbremse wird in Sachsen nicht greifen

Die Mietbremse ist nun beschlossene Sache. Die neue Miete darf in angespannten Wohnungsmärkten höchstens 10 Prozent der ortüblichen Vergleichsmiete übersteigen. Ausgenommen sind Neubauten. „Wir begrüßen, dass die Politik teilweise auf Forderungen der Immobilienwirtschaft eingegangen ist. Aber wir glauben nicht, dass dieses wohnungsmarktpolitische Instrument insbesondere dem sächsischen Wohnungsmarkt hilft“, betont Steffen Bieder, Geschäftsführer des Geschäftsführer des BFW Bundesverband Freier Immobilien-und Wohnungsunternehmen Mitteldeutschl…
06.10.2014
Bild: Realismus beim Wohnungspolitischen Konzept für LeipzigBild: Realismus beim Wohnungspolitischen Konzept für Leipzig
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

Realismus beim Wohnungspolitischen Konzept für Leipzig

Zur öffentlichen Auftaktveranstaltung für ein neues Wohnungspolitisches Konzept (WopoKo) der Stadt Leipzig äußert sich Steffen Bieder, Geschäftsführer des BFW Mitteldeutschland (Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. Landesverband Mitteldeutschland) wie folgt: „Generell begrüßen wir die breite Einbindung aller Akteure am Wohnungsmarkt. Dabei geben wir allerdings zu bedenken, dass ein Wohnungspolitisches Konzept kein Wunschkonzert ist. Wir unterstützen deshalb die Forderung Oberbürgermeister Burkhard Jungs nach Realismus…
04.06.2014
Positive Entwicklung in mitteldeutschen Ballungszentren zwingt Politik zum Handeln
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

Positive Entwicklung in mitteldeutschen Ballungszentren zwingt Politik zum Handeln

+++ Zeitgemäße und attraktive Wohnungsmarktpolitik von Nöten +++ Politische Regulierungen wie die Mietpreiskappungsgrenzen sind kontraproduktiv +++ Schaffung von Anreizen um Neubau zu fördern +++ Leipzig. Anlässlich der 20. Mitteldeutschen Immobilientage des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Landesverband Mitteldeutschland e.V., diskutierten die Akteure über die derzeitigen und zukünftige wohnungsmarktpolitischen Gegebenheiten in Mitteldeutschland, insbesondere in den Ballungszentren Dresden, Leipzig, Erfurt, Je…
14.11.2013
BFW Mitteldeutschland fordert die Landesregierungen auf, dem Gesetzentwurf zur EnEV nicht zuzustimmen
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

BFW Mitteldeutschland fordert die Landesregierungen auf, dem Gesetzentwurf zur EnEV nicht zuzustimmen

+++ EnEV führt nicht zu angestrebten Energieeinsparungen +++ untragbare wirtschaftliche und soziale Belastungen +++ „Die EnEV ist primärenergetisch und nicht verbrauchsorientiert angelegt und führt nicht zu den angestrebten Energieeinsparungen im Neubau und im Bestand. Diese Tendenz wird durch den aktuellen Gesetzentwurf noch verstärkt und verkehrt damit die Energiewende in ihr Gegenteil“, erklärt Frank Müller, Vorsitzender des BFW Mitteldeutschland. Hinzukommen erhebliche Dissonanzen in der Berechnungsmethodik der EnEV, die bereits jetzt f…
21.06.2013
BFW Mitteldeutschland fordert eine sinnvolle Kombination von Neu- und Altbau
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

BFW Mitteldeutschland fordert eine sinnvolle Kombination von Neu- und Altbau

BFW unterstützt Neubau-Strategien der Stadt +++ Einsatz des Denkmal-Instrumentariums zur Rettung der 25.000 leerstehenden Wohnungen +++ Sanierung mit Belegungsrechten statt neuer sozialen Wohnungsbau +++ Beim 18. Leipziger Immobiliengespräch von W&R Immocom und dem BFW Mitteldeutschland e.V. referierte Jochem Lunebach, Leiter Stadtplanungsamt, Stadt Leipzig über die Stadtentwicklung. Leipzig benötigt in den nächsten Jahren neben der weiteren Revitalisierung von Altbeständen auch einen qualifizierten Neubau. Hierbei müssen demographische Asp…
21.05.2013
Kommt der mitteldeutsche Wohnungsmarkt in Schwung?
BFW Landesverband Mitteldeutschland e.V.

Kommt der mitteldeutsche Wohnungsmarkt in Schwung?

Neue Kappungsgrenzen zur Mieterhöhung und die verschärften Anforderungen an den Klimaschutz machen notwendige Investitionen zunehmend unattraktiv. Die mitteldeutschen Großstädte berichten über steigende Mieten und einsetzende Verdrängungseffekte in Quartieren. Dresden verzeichnet zwischen 2007 und 2012 eine durchschnittliche Mietsteigerung um 1,13 Euro auf 6,86 Euro pro Quadratmeter – das entspricht 20 Prozent. In der sachsen-anhaltinischen Hauptstadt stieg die Miete um 5 Prozent auf 5,89 Euro pro Quadratmeter. 6,01 Euro pro Quadratmeter is…
06.05.2013
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