… Mietpreissteigerungen lag Berlin laut Studie vor den anderen deutschen Großstädten: Im Schnitt stiegen die Mieten an der Spree zwischen 2009 und 2013 um 39 Prozent.
Berliner Angebotsmieten immer noch am günstigsten
Gründe für die kräftigen Mietpreissprünge am Berliner Wohnungsmarkt sehen die Experten im niedrigen Ausgangsniveau der Stadt: Noch immer bildet Berlins durchschnittliche Angebotsmiete von 8,52 Euro pro Quadratmeter das Schlusslicht im Vergleich mit den anderen deutschen Metropolen: In Hamburg beispielsweise wird eine monatliche Angebotsmiete …
… ist für die Einführung der Mietpreisbremse
Nürnberg, 18. Juni 2015. Die Mietpreisbremse soll dafür sorgen, dass die Mieten in Ballungsräumen und Großstädten künftig nicht mehr so rasant steigen wie in den vergangenen Jahren. Statt der erhofften Entspannung auf dem Wohnungsmarkt fürchten 62 Prozent der deutschen Mieter allerdings, dass viele Vermieter vor der Einführung in ihrer Region noch mal kräftig die Miete erhöhen werden. Ebenfalls 62 Prozent glauben, dass Vermieter trotz Mietpreisbremse auch künftig noch Schlupflöcher finden werden, um höhere …
… vergangenen Jahr besonders stark gestiegen. Dass Berlin (3.048 Euro, +15 Prozent) dazugehört, dürfte wenig überraschen. Die Wohnungspreise in der Hauptstadt befinden sich immer noch in einer Aufholbewegung, und so lange die Stadt weiter blüht und wächst, wird auch der Boom am Wohnungsmarkt kaum zu bremsen sein. Zum ersten Mal hat der Berliner Quadratmeterpreis in diesem Jahr im Mittel die 3.000 Euro-Grenze geknackt.
Noch größere Anstiege haben Stuttgart (3.074 Euro, +18 Prozent) und Nürnberg (2.416 Euro, +20 Prozent) erlebt. In Nürnberg wurde der Neubau …
Der aktuelle 5-Jahresvergleich der Miet- und Kaufpreise für Wohnungen in Nürnberg von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt:
• Eigentumswohnungen kosten aktuell mit 2.416 Euro pro Quadratmeter 73 Prozent mehr als 2010
• Stärkster Preisanstieg mit 27 Prozent von 2012 auf 2013
• Mieten sind innerhalb der letzten 5 Jahre um 25 Prozent auf 8,50 Euro pro Quadratmeter gestiegen
• Konstante Anstiege der Mietpreise zwischen 4 und 6 Prozent pro Jahr
Nürnberg, 11. Mai 2015. Die günstigen Zeiten sind vorbei: Während die Wohnungsprei…
… besteht damit zwar nahezu ein Gleichgewicht, indessen ist markttypisch eine notwendige Fluktuations- bzw. Mobilitätsreserve in Höhe von mindestens 3% des Gesamtbestandes zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund beläuft sich die nominelle Unterversorgung am Düsseldorfer Wohnungsmarkt kalkulatorisch auf ca. 10.500 Wohneinheiten.
• Aktuelle Prognosen sehen für Düsseldorf zudem eine weitere positive Bevölkerungsentwicklung: In Abhängigkeit von zukünftigen Migrationsströmen ist davon auszugehen, dass die Bevölkerungszahl im Jahr 2030 in einem Korridor …
Wie günstige Kreditzinsen und steigende Immobilienpreise den Wohnungsbau anheizen
Magdeburg, 24.03.2015. Der Wohnungsmarkt boomt. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie der KfW-Förderbank. Demnach sollen in diesem Jahr bis zu 259.000 neue Wohnungen entstehen – was 10.000 Wohneinheiten mehr als im Vorjahr wären. Die Investitionen im deutschen Wohnungsbau würden damit im laufenden Jahr um 2,5 Prozent zulegen. „Günstige Kreditzinsen und steigende Immobilienpreise sind entscheidende Faktoren für diese Entwicklung“, erklärt Immobilienexperte Thomas …
… studiert werden, im teuren Würzburg (11,30 Euro) wird Space Master angeboten
Nürnberg, 13. März 2015. Den eigenen Nachnamen, den Lieblingsnagellack oder gar den Weltraum erforschen – gerade in kleineren Unistädten werden oft exotische Studiengänge angeboten. Netter Nebeneffekt: Da der Wohnungsmarkt in diesen Städten noch relativ entspannt ist, sind Studentenbuden meistens günstig zu haben. So kostet in Kassel eine 1-Zimmer-Wohnung mit bis zu 40 Quadratmetern im Mittel 8,50 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In München oder Stuttgart zahlen Mieter …
… auslaufende Kredite günstig refinanzieren und neue Darlehen zu geringen Kosten für weitere Akquisitionen aufnehmen. Das wiederum treibt ihre Gewinne und die Dividendenausschüttungen in die Höhe.
Schließlich zeigen große Fusionen wie die der GSW, dass der Konsolidierungsprozess am deutschen Wohnungsmarkt weit fortgeschritten ist – weitere Fusionen und Übernahmen sind also auch in 2015 wahrscheinlich. „Bei Fusionen geht es letztlich auch immer um die Größe am Aktienmarkt“, bestätigen die Experten der MCM Investor. Insbesondere ausländische Investoren suchen …
… den Vermieter von der Erhöhungsbeschränkung
durch die ortsübliche Vergleichsmiete.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung eines Vermieters für eine Index- oder Staffelmiete oder eine Mietvereinbarung, die sich am Mietspiegel orientiert, davon abhängen sollte, wie sich der Wohnungsmarkt vor Ort verhält. In Schleswig-Holstein haben von den rund 20.000 Gemeinden nur 450 einen Mietspiegel. Hier kann eine Index- oder Staffelmiete Planbarkeit und Nachvollziehbarkeit schaffen. In Städten passiert es oft, dass Neubauten oder auch …
… 32-Jährige möchte gerne zurück in ihre Heimat Nürnberg. „Aber kein Vermieter nimmt eine Alleinerziehende mit fünf Kindern“, sagt die verzweifelte Mutter. Menschen wie sie unterstützt die immowelt.de-Initiative „Verändere Deine Stadt“. Das Projekt bietet denjenigen, die auf dem regulären Wohnungsmarkt kaum eine Chance haben, bereits in München und Berlin ein Forum. Hier ist die Online-Plattform seit über einem Jahr erfolgreich, zahlreiche Menschen fanden über sie ein neues Zuhause. Ab sofort können auch Hilfsbedürftige im Großraum Nürnberg, die durch …
… umschaut stellt man fest, dass Berlin auch in Punkto Miet- und Kaufpreise alle Grenzen durchbricht. Die Metropole hat es zum wiederholten Male geschafft eine neue Glanzleistung zu vollbringen: Zurzeit wird in Berlin die aufwändigste und kostspieligste Wohnung auf dem Wohnungsmarkt beworben. Die luxuriöse Wohnung welche zehn Zimmer beherbergt wird derzeit mit einem Quadratmeterpreis von 25.000 Euro gehandelt. Die gesamte Wohnung würde sich, mit ihren stolzen 232 Quadratmetern, auf mehr als 6 Millionen Euro berufen.
Das Herz Berlins: Inspiration für …
… Verkäufer verhandeln mussten, befinden wir uns jetzt eher auf einer Auktion, bei der immer wieder einer aufsteht und mehr bietet“, verbildlicht Carsten Stöben, geschäftsführender Gesellschafter von OTTO STÖBEN IMMOBILIEN die derzeitige Lage am Markt.
Auf dem schleswig-holsteinischen Wohnungsmarkt hingegen hält sich Angebot und Nachfrage die Waage, so dass die Mieten weiterhin stabil bleiben.
Bei den Gewerbemieten in Kiel ist auffällig, dass das kurzfristige Überangebot an Büroflächen sowie kleinen und großen Ladenflächen sofort zu sinkenden Preisen …
… geben. Schätzungsweise sollen Mieter jährlich 284 Millionen Euro sparen und noch mal 574 Millionen Euro zusätzlich, weil künftig Vermieter die Maklercourtagen zahlen sollen.
Die Forscher vom IW haben unterdessen die Märkte Berlin und Köln untersucht. Dazu haben sie den Wohnungsmarkt in Köln und Berlin in drei Kategorien eingeteilt: gut, mittel und einfach. Sie haben knapp 80.000 Wohnungsangebote auf der Internetplattform Immobilienscout24 ausgewertet. Ziel war es, zu ermitteln, wie viele Vermietungen betroffen wären, wenn die Preisbremse bereits im …
… 2012 (80,8). Auch in einfachen Lagen gab es einen leichten Zuwachs um 0,2 Punkte auf 60,7 Punkte. In mittleren Wohnlagen sank der AWI dagegen zum vierten Mal, diesmal deutlich um 1,3 Punkte, auf nun 71,8 Punkte.
Mietwohnungsmarkt
„Ungeachtet der zum Teil rückläufigen Tendenzen ist keineswegs mit einem Einbruch der Mieteinnahmen bzw. einem rückläufigen Mietpreisniveau auf breiter Front zu rechnen. Die Gesamtentwicklung deutet lediglich auf das Ende überdurchschnittlicher Mieterhöhungsspielräume hin“, erklärt Markus Schmidt, Leiter AENGEVELT-RESEARCH, …
… Jahr 2013 berlinweit in jeder Lage ein Mietanstieg zu beobachten. Damit setzte sich der Trend anziehender Mieten selbst in Randgebieten weiter fort. Dieser Preisanstieg in der gesamten Marktbreite ist eindeutiger Indikator für einen angespannten Mietwohnungsmarkt („Vermietermarkt“).
Im vergangenen Jahr wurden im Durchschnitt bei Neuvermietungen rd. EUR 6,90/m² Wohnfläche (netto kalt) erzielt. Binnen Jahresfrist ist das Mietpreisniveau stadtweit um 7% (2012: EUR 6,40/m²) gestiegen: Wohnungsmarkt und Entwicklungstempo differenzieren sich in den verschiedenen …
000 bis 25 000 Einwohner. Um schritthalten zu können, müssten jedes Jahr 8 500 bis 10 000 neue Wohneinheiten entstehen. Laut Soravia Capital stagniert der Wohnungsneubau jedoch, die erforderliche Neubauquote wurde in den vergangenen Jahren nicht erreicht und die Nachfrage nimmt stetig zu. Bereits 2013 waren deutliche Preissteigerungen bei Neubauten und bei gebrauchten Eigentumswohnungen die Folge. Vor diesem Hintergrund kann auch für 2015 von einer anhaltend positiven Entwicklung auf dem Wiener Wohnungsmarkt ausgegangen werden.
… U- und S-Bahn-Haltestelle, 350 m vom ICE-Bahnhof Gesundbrunnen und neun S-Bahn-Minuten von der Universität entfernt liegen. Als renditestarkes Investment dürften sie auch für potentielle Anleger von großem Interesse sein. Denn: Zum einen erfreut sich der Berliner Wohnungsmarkt derzeit großer Beliebtheit, zum anderen bieten Betreiber und Verwalter ein Rundum-Service-Paket, das auch den Vermietungsservice beinhaltet. „Wer sich eine Vorstellung davon machen möchte, wie die Apartments nach Fertigstellung aussehen werden, hat schon heute an den bereits …
Laut einer neuen Prognose der Hypothekenbank Deutschland, wird die demografische Entwicklung in Zukunft eine große Rolle für den Wohnungsmarkt in Deutschland spielen. Daraus geht beispielsweise hervor, dass die Tendenz zu kleineren Haushalten zukünftig bestehen bleiben wird. Das Statistische Bundesamt hat zwischen den Jahren 2009 und 2013 bekannt gegeben, dass die Haushaltsgröße von 2,1 Personen auf zwei Personen gesunken wäre. Laut Bundesamt solle sie bis zum Jahre 2030 weiter sinken. Die Vielfalt an kleineren Seniorenhaushalten wird dank der Jahrgänge …
… Trend zum Wohnen in Hochhäusern. „Die Wohnhochhäuser sind Teil der Antwort darauf, wie eine schnell wachsende Stadt wie Frankfurt auf die erhöhte Nachfrage auf Wohnraum antworten kann. Denn jede zusätzlich entstehende Wohnung nimmt etwas Druck vom angespannten Wohnungsmarkt. Gerade für die stark nachgefragten innenstadtnahen Quartiere kann dies eine Entlastung bedeuten.“Zusammen mit den Bauherren, vertreten durch Dr. Thomas Hain und Prof. Dr. Joachim Pös von der NH ProjektStadt GmbH, eine Tochter der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt, …
… im gleichen Zeitraum um 53 Prozent gestiegen. Ähnliche Tendenzen lassen sich auch in Hamburg und Frankfurt am Main feststellen.
Diese und weitere Pressemitteilungen mit Marktanalysen finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.
Weiterführende Informationen rund um den Wohnungsmarkt in den 14 größten deutschen Städten stehen in unserem Newsbereich unter news.immowelt.de zur Verfügung.
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise waren 115.830 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 1. Quartal …
… Nürnberg (24 Prozent) – verzeichnen über den Gesamtzeitraum eine stabile Entwicklung, die sich im Rahmen der Inflationsrate bewegt.
Diese und weitere Pressemitteilungen mit Marktanalysen finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.
Weiterführende Informationen rund um den Wohnungsmarkt in den 14 größten deutschen Städten stehen in unserem Newsbereich unter news.immowelt.de zur Verfügung.
Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 14 größten deutschen Städten waren 77.400 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben …
… seitdem wieder in die Höhe
Nürnberg, 19. November 2014. Verschuldung, hohe Arbeitslosigkeit und sinkende Einwohnerzahlen – das alles sind Folgen des immer noch anhaltenden Strukturwandels, mit dem sowohl Essen als auch Dortmund in den vergangenen Jahrzehnten zu kämpfen hatten. Auch der Wohnungsmarkt blieb davon nicht verschont. So kosten aktuell Eigentumswohnungen in Essen im Mittel 1.000 Euro und in Dortmund 1.105 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zu 2004 ist das ein Wertverlust von 26 beziehungsweise 24 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der …
… Spitze der teuersten deutschen Städte
Nürnberg, 19. November 2014. Starkes Wirtschaftswachstum, geringe Arbeitslosigkeit und großes Freizeitangebot – Nürnberg erfreut sich großer Beliebtheit. Die Stadt wächst und wächst, die Einwohnerzahl steigt an. Diese Entwicklung schlägt sich auch auf dem Wohnungsmarkt nieder. Wer aktuell in der fränkischen Großstadt eine Wohnung kaufen will, muss mit mittleren Angebotspreisen von 2.014 Euro pro Quadratmeter rechnen. Im Vergleich der 1. Quartale 2004 und 2014 sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen um 24 …
… Ein- oder Zweifamilienhaus suchen. Damit ist auch bei den Kaufpreisen das Inflationsniveau weit überschritten.
Diese und weitere Pressemitteilungen mit Marktanalysen anderer Städte finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.
Weiterführende Informationen rund um den Wohnungsmarkt Berlin sowie zahlreicher anderer deutscher Städte stehen in unserem Newsbereich unter news.immowelt.de zur Verfügung.
Datenbasis für die Berechnung der Kauf- und Mietpreise in Berlin waren 59.810 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben …
… andere Regeln gelten
Wie die Immobilien-Zeitung mit Bezug auf den Büroimmobilienmarkt schreibt, spricht vor allem die Stabilität für B-Städte. Die Mieter blieben länger, weil weniger Alternativen zur Verfügung ständen. Dieses Argument lässt sich allerdings kaum auf den Wohnungsmarkt übertragen. Am Büromarkt werden Miet-Verträge oft über mehrere Jahre geschlossen, auch Laufzeiten von 15 und mehr Jahren sind nicht ungewöhnlich. Wohnimmobilien bieten derart lange Laufzeiten nicht - in seltenen Fällen werden Staffelmietverträge mit Laufzeiten von drei …
… zweigeschossige Gartenhaus verfügt über 153 Quadratmeter Wohnfläche. Carports und Stellplätze für die neuen Eigentümer sind vorhanden.
Kölner Markt: Preisdynamik gebremst
Trotz weiterhin hoher Nachfrage und geringem Angebot sieht Global-Act Geschäftsführer Ghaffar Ghaffari die Preisdynamik am Kölner Wohnungsmarkt deutlich gebremst. „Das Ende der Fahnenstange zeichnet sich ab“, so Ghaffari. Dies wird auch die jüngste Analyse eines großen Immobilienportals bestätigt. Angesichts der erneuten Erhöhung der Grunderwerbssteuer ab Januar 2015 um 30 Prozent auf …
… in guten Lagen 50% (Sommer 2014: 55%) und selbst in einfachen Lagen sind es 44% (Sommer 2014: 50%).
Dabei profitieren Eigentümer besonders in einfachen Lagen vom Abbau der Leerstände ohne substanzielle Verbesserung der Wohnungsqualität.
Eine Entspannung für den Wohnungsmarkt sieht Schmidt nicht: Zwar rechnen unverändert 39% der Teilnehmer mit steigenden Investitionen in den Mietwohnungsneubau, für einfache Lagen ist die Quote allerdings mit 23% rückläufig (Sommer 2014: 29%). Schmidt: „Insbesondere in Wachstumsregionen sind und bleiben Wohnungen …
… einer Berliner Hochschule neu eingeschrieben, im Sommer kamen nochmals tausende hinzu. Die Mehrzahl dieser Neu-Studenten sucht Wohnraum in Berlin. Deutschlandweit wohnt weniger als ein Viertel der Studenten zu Hause, in Berlin ist die Quote noch geringer.
Mythos Wohnungsmarkt Berlin
Hartnäckig hält sich der Mythos, dass der Berliner Wohnungsmarkt vergleichsweise unproblematisch sei. Die Mieten seien günstig, die Wohnungen groß und zahlreich. Tatsächlich sorgt die Größe des Marktes für eine vergleichsweise hohe Fluktuation, so dass der Suchende …
… diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Um Hilfestellungen zu geben will die Deutsche Annington ihr Serviceangebot ausbauen und weitere 65 barrierearme Wohnungen für Senioren anbieten.
Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahrzehnten gravierende Auswirkungen auf Wohnungsmarkt, Gesellschaft und Arbeitsmarkt haben. Die Deutsche Annington, mit über 10.000 Wohnungen in Essen, hat diese Herausforderung nicht nur erkannt, sondern bereits angenommen.
Das Unternehmen baut kontinuierlich geeignete Wohnungen des Bestandes um. Das ist nicht nur …
Wer in Hamburg Immobilien verkaufen oder vermieten möchte, findet im neuen Projekt hamburg-ohne-makler.de eine zukunftsfähige Lösung, die trotz gesetzlicher Änderungen erfolgversprechend und lohnenswert ist. Für beide Seiten.
Der Wohnungsmarkt in Hamburg ist nach wie vor überlastet. Das überschaubare Angebot an Miet- und Kaufobjekten kann die hohe Nachfrage nicht decken. Die von der großen
Koalition zu Beginn der laufenden Legislaturperiode beschlossene Mietpreisbremse kommt und soll vor allem für Mieter und Käufer Entlastung bringen. Doch ein Einstürzen …
… angespannten Wohnungsmärkten höchstens 10 Prozent der ortüblichen Vergleichsmiete übersteigen. Ausgenommen sind Neubauten. „Wir begrüßen, dass die Politik teilweise auf Forderungen der Immobilienwirtschaft eingegangen ist. Aber wir glauben nicht, dass dieses wohnungsmarktpolitische Instrument insbesondere dem sächsischen Wohnungsmarkt hilft“, betont Steffen Bieder, Geschäftsführer des Geschäftsführer des BFW Bundesverband Freier Immobilien-und Wohnungsunternehmen Mitteldeutschland.
Der BFW Mitteldeutschland geht davon aus, dass der Freistaat Sachsen von …
… die sich auf ein Inserat melden, nicht mehr zur Zahlung der Courtage verpflichtet werden könnten. Vermieter würden solche Mieter nicht mehr akzeptieren, weil sie sonst selbst die Courtage zahlen müssten. In Konsequenz würde ein intransparenter Wohnungsmarkt entstehen, weil weniger Wohnungsangebote inseriert würden, was eine längere Wartezeit für Wohnungssuchende bedeuten würde. Demzufolge müsste dann doch wieder der Wohnungssuchende die Courtage zahlen. Infolge würden nur denjenigen Wohnungssuchenden die entsprechende Wohnung angeboten werden, die …
In Berlin sind zahlreiche Hochhaus-Projekte geplant. Erklärtes Ziel ist die Entspannung des Wohnungsmarkts. Home Estate 360 stellt die wichtigsten Projekte vor und wirft einen Blick auf Auswirkungen, die für den Markt zu erwarten sind.
Bis 2030 rechnet der Berliner Senat mit bis zu 250.000 mehr Einwohnern in Berlin. Dabei möchte die Mehrheit der Neu-Berliner im Innenstadtbereich wohnen. In den gefragten Lagen liegt die Leerstandsquote bereits heute bei unter einem Prozent. Stadtplaner und Projektentwickler bedienen sich jetzt einer vergleichsweise …
… anderen teilen. Sie sparen häufig auch durch die niedrigeren Quadratmeterpreise für große Wohnungen.
Günstigste Singlebuden liegen in NRW und dem Osten
Das Ruhrgebiet vollzieht vielerorts den Strukturwandel vom Kohleabbaugebiet zum modernen Dienstleistungs- und High-Tech-Standort, der Wohnungsmarkt ist in etlichen Unistädten NRWs trotzdem noch relativ entspannt. Davon profitieren Studenten, die gerne allein leben möchten. Wer beispielsweise in Duisburg in eine Studentenbude zieht, zahlt 6,00 Euro pro Quadratmeter, in Bochum sind es 6,50 Euro …
Der Wohnungsmarkt in Berlin wird immer teurer. Preiswerte Mietwohnungen stehen kaum noch zur Verfügung. Besonders hart trifft es Menschen mit geistiger Behinderung. Dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum begegnet die Lebenshilfe Berlin mit innovativen Ideen. Bauen statt Mieten ist die Devise. In der Brauerstraße in Lichterfelde errichtet der soziale Träger ein inklusives Wohnhaus und eine Wohnstätte für 24 Menschen mit Behinderung.
„Wir haben uns entschlossen, selbst aktiv zu werden und einen nachhaltigen Beitrag zur positiven Stadtentwicklung in Berlin …
… dem Jahr 2000 zudem auch aus einem Geburtenüberschuss resultiert. Nach der aktuellen Prognose des Frankfurter Bürgeramtes für Statistik und Wahlen wird die Bevölkerungszahl bis 2030 auf ca. 724.000 wachsen.
Nachdem hinsichtlich der baugenehmigten Einheiten am Frankfurter Wohnungsmarkt die Jahre 2008 und 2009 durch ein gemessen an der jüngsten Dekade unterdurchschnittliches Ergebnis gekennzeichnet waren, zeichnet sich seit 2010 ein kontinuierlicher Anstieg der Baugenehmigungen ab. Nach Schätzungen von AENGEVELTRESEARCH auf der Grundlage von Angaben …
… Groß- und Universitätsstädten steigen die Einwohnerzahlen stetig, was selbstverständlich eine Verknappung des Angebotes und steigende Mieten verursacht. In ländlicheren Regionen hingegen sinken die Einwohnerzahlen durch Wegzüge, was zu einer ablaufenden Tendenz auf dem Wohnungsmarkt führt.
München ist und bleibt aufgrund der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, dem attraktiven Arbeitsplatzangebot und der hohen Lebensqualität eine sehr attraktive Stadt für alle Bevölkerungsgruppen, weshalb auch immer mehr Menschen die Entscheidung treffen, nach …
Energetisches Bauen wird aufgrund der steigenden Energiepreise immer wichtiger. Für sich selbst entscheiden sich immer mehr Bauherren für ein Passivhaus. Im Vermietungsbereich gibt es jedoch kaum entsprechende Angebote.
Eine wahre Seltenheit ist daher ein Kunde der Paul Schmidmaier Immobilien GmbH. Dieser hat gerade zwei Doppelhaushälften im Standard "Passivhaus Öko-Plus" erstellen lassen und beide dem Münchner Mietmarkt zur Verfügung gestellt.
Weiterhin außergewöhnlich für den Mietmarkt ist, dass es sich um echte Architektenhäuser mit ho…
… einfachen Lagen einen Anstieg des Mietpreisniveaus, d.h. die Situation für Mieter bzw. Erwerbsinteressenten verschärft sich. Dabei profitieren Eigentümer hier zudem besonders vom Abbau der Leerstände ohne substanzielle Verbesserung der Wohnungsqualität.
Eine markante Entspannung für den Wohnungsmarkt sieht Schmidt deshalb nicht: „Insbesondere in Wachstumskernen bleiben Wohnungen in einfachen Lagen knapp.“ Wie in der vorherigen Befragung rechnen 39% der Teilnehmer mit steigenden Investitionen in den Mietwohnungsneubau. Die einfachen Lagen konnten dabei …
… Hannover beziehen als in Wolfsburg. Aber in Wolfsburg zeichnet sich weiterhin ein aufstrebender Trend ab. Wolfsburg bietet mit Sitz und Hauptproduktionsstandort in der Stadt die höchste Beschäftigungsquote.
Aber was, wenn der Markt einbricht - Bedeutung für den Wohnungsmarkt?
Bei Entlassung drohen Leerstände, Familien werden fortziehen und Mietrenditen, die errechnet worden sind, lassen sich in diesen Städten nicht mehr erreichen. Für Wolfsburg und Umgebung gilt daher ein höheres Risiko. Geringer werden diese Risiken für die Autostadt Ingolstadt …
sherigen Unternehmensstandorten schwieriger werden. „Erschwert wird dieser Trend durch die zunehmende Konkurrenz im Wohnungsneubau“, begründet Markus Schmidt diese Entwicklung und ergänzt: „In den gefragten Lagen bleibt die Wohnungsnachfrage hoch. Demzufolge wird vor allem Wohnungsneubau entwickelt, während (neue) Büroentwicklungen auf der Strecke bleiben.“ Dies, so Schmidt, begünstigt auf dem Büromarkt die zunehmende Herausbildung der Charakteristika eines Vermietermarktes - etwas, das auf dem Wohnungsmarkt bereits der Fall ist.
… worden, dass die enge Bindung zwischen der Genossenschaft und ihren Mitgliedern symbolisiert.
Bezirksbürgermeister Andreas Geisel würdigte in seinem kurzweiligen Festvortrag das Engagement der WGLi. „Die Genossenschaften sind eine positive Stütze für den angespannten Berliner Wohnungsmarkt, da sie dauerhaft bezahlbaren Wohnraum in ausgezeichneter Qualität schaffen und erhalten. Die WGLi als Berlins größte Wohnungsgenossenschaft nimmt dabei eine herausragende Rolle ein“, betonte er.
Bei herrlichem Sonnenschein konnten die Besucher auf der Festwiese …
Trotz geringen Leerstands und vergleichsweise wenig Wohnungsneubau ist in Berlin keine Immobilienblase in Sicht. "Alle Indikatoren entwickeln sich homogen und entsprechen der aktuellen Marktdynamik in Berlin.", kommentiert Manfred Hildebrandt, Geschäftsführer der Home Estate 360, den Blasenindex für das erste Quartal 2014.
Berlin mit günstigerem Kaufpreisvervielfältiger als vor 10 Jahren
Der Blasenindex des Datendienstleisters empirica untersucht vierteljährlich die Entwicklung der Indikatoren Kaufpreisvervielfältiger, Preis-Einkommen und Fe…
… Wohnungspolitisches Konzept (WopoKo) der Stadt Leipzig äußert sich Steffen Bieder, Geschäftsführer des BFW Mitteldeutschland (Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. Landesverband Mitteldeutschland) wie folgt: „Generell begrüßen wir die breite Einbindung aller Akteure am Wohnungsmarkt. Dabei geben wir allerdings zu bedenken, dass ein Wohnungspolitisches Konzept kein Wunschkonzert ist. Wir unterstützen deshalb die Forderung Oberbürgermeister Burkhard Jungs nach Realismus bei der Erstellung des Konzepts. Denn Leipzig hat hier …
… die Lage der einkommensschwächeren Haushalte auf den Wohnungsmärkten nicht verbessert würde. Mieter von preisgünstigen Wohnungen zeigen schon seit Jahren keine Bereitschaft, die Wohnung zu wechseln. Wer eine preisgünstige Wohnung habe, halte gerade in der jetzigen Wohnungsmarktlage an seiner Wohnung fest. Von steigenden Angebotsmieten seien daher vor allem einkommensstarke Haushalte betroffen. Vor allem diese Haushalte würden also durch eine Mietpreisbremse entlastet.
Der entscheidende Fehler der Politik sei aber, so Ridinger, zu unterstellen, …
… öffentlich gefördertem und frei finanziertem Wohnungsbau / Städtebaulicher Impuls sowie hohe Energieeffizienz
(Mynewsdesk) Köln, 26. Mai 2014. Der Run auf die Metropolregionen in Deutschland ist ungebrochen - eine große Herausforderung vor allem für den Wohnungsmarkt. Um die Kölner Immobilienbranche in diesem Zusammenhang nachhaltig zu fördern und außergewöhnliche, zukunftsorientierte Objekte in der Domstadt auszuzeichnen, haben 2014 kalaydo.de, Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau und EXPRESS erstmals den „Kölner Immobilienpreis“ ausgeschrieben.
Unter …
… erwartet mehr als die Hälfte der Befragungsteilnehmer (51%; Winter 2013/´14: 49%) auch in den einfachen Lagen einen Anstieg des Mietpreisniveaus, d.h. hier verschärft sich die Situation für Mieter bzw. Erwerbsinteressenten.
Eine markante Entspannung für den Wohnungsmarkt sieht Schmidt nicht: „Insbesondere in Wachstumskernen bleiben Wohnungen in einfachen Lagen knapp.“ Mit 39% rechnen weniger Befragungsteilnehmer mit steigenden Investitionen in den Mietwohnungsneubau als noch in der Winterbefragung 2013/´14 (42%). Dies ist auf deutliche Rückgänge …
Auf dem Berliner Wohnungsmarkt hat die F&B Gruppe in der Greifswalder Str. 40 erfolgreich ein neues Objekt unter dem Namen "Zwei Höfe" entwickelt.
Fast alle 45 Wohnungen wurden entlang der historischen Handelsstraße binnen weniger Monate vermietet. Das Gebäude im Bötzowviertel unweit des Prenzlaueer Bergs liegt in einem natürlich gewachsenen, authentischen Kiez. Gute Wohnungen in Altbauten mit Patina und Charisma gehören hier zu den Raritäten und befinden sich darum in einer spannenden Wertsteigerungsphase.
Die F&B Gruppe hat das 1874 erbaute …
Nach Dannenmann-Übernahme erfolgreicher Start im Süden Deutschlands
Freiburg im Breisgau ist nicht nur die südlichste Stadt Deutschlands, sondern auch eine Universitätsstadt, deren Wohnungsmarkt vor allem zu Semesterbeginn gnadenlos überfüllt ist. Studierende, die in Freiburg Fuß fassen möchten, sollten sich also zeitnah um eine Wohnung kümmern, da sie sonst Gefahr laufen, zu Beginn des Studiums in Turnhallen übernachten zu müssen. Abhilfe schafft hier seit bereits einem Jahr die ProImmobilia GmbH, die im Frühjahr 2013 die frühere Dannenmann Liegenschaftsverwaltung …