Bamberg, 05.03.2018. „Gerade in den Metropolstädten ist der Wohnungsmarkt durch hohe Preise und geringes Angebot derzeit stark angespannt“, erklärt Wolfgang Dippold, der Aufsichtsratsvorsitzende der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG und Gründer der PROJECT Investment Gruppe. Dies führt auch dazu, dass trotz günstiger Rahmenbedingungen die Wohneigentumsquote in Deutschland bei rund 45 Prozent stagniert. Dies stellte das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einer Studie im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall fest. „Hintergrund …
… Wohngegend in einer neuen Stadt fehlt. Die meisten stürzen sich jedoch ohne Pause ins neue Berufsleben und versuchen, ganz nebenbei in einer neuen Stadt eine neue Wohnung zu finden“, erläutert Verbücheln.
Konzentration auf den Job statt auf den Wohnungsmarkt
Unternehmen bieten zunehmend Hilfestellungen. Um Arbeitnehmern einen Anreiz zu bieten, unterstützen Unternehmen die neue Arbeitskraft beim Umzug: Von der finanziellen Hilfe für eine Neuausstattung der neuen Unterkunft und doppelt gezahlten Mieten oder Pendlerzuschlägen bis hin zur Kostenübernahme …
… von Gallus Immobilien Konzepte. Dies hat auch einen Grund: In der Schweiz wächst an den meisten Standorten der Wert von Immobilien kontinuierlich an. Die Wertanlage Immobilie besitzt dabei eine hohe Stabilität.
Entspannung am Immobilienmarkt – aber nicht überall
„Der Wohnungsmarkt in der Schweiz entspannt sich dabei etwas, nicht jedoch in den Metropolen“, wissen die Experten der Gallus Immobilien Konzepte. Laut Hochrechnungen der Credit Suisse liegt die Leerstandsquote derzeit bei rund 1,4 Prozent. Die Bautätigkeit würde dabei angefeuert durch …
Nur sechs Monate nach dem Vertriebsstart erfolgt nun der Baustart für das Projekt NeuHouse mit 75 Wohnungen und sechs Gewerbeeinheiten nah am Checkpoint Charlie - Vertriebsstand bei 23 %
Der Wohnungsmarkt in den Berliner Vierteln Kreuzberg und Mitte ist in Bewegung. Nur noch wenige Wohnungen sind in diesen beliebten Kiezen auf dem Markt. Besonders Neubau-Eigentumswohnungen sind gefragt. Für ein neues Angebot sorgt das NeuHouse an der Enckestraße vis-a-vis dem Jüdischen Museum, für das kürzlich der Baustart erfolgte. In einem ersten Schritt wurde …
… ist ein Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2017 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das insgesamt 16 Städte in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland untersucht wurden. Dafür sind Daten zur demographischen und sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum mit einbezogen worden. Daraus entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Transaction- und Asset-Manager Risikoscores, die mit den langfristig erzielbaren Renditen ins Verhältnis gesetzt wurden. Aus …
… & Kelber empfohlenen Mindestrendite liegen.
Niedrigstes Risiko in München, Ingolstadt und Regensburg
Für das Ranking entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager Risiko-Scores aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt.
München, …
… Dr. Lübke & Kelber empfohlenen Mindestrendite liegen.
Niedrigstes Risiko in Stuttgart, Freiburg und Ulm
Für das Ranking entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum Risiko-Scores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt.
Stuttgart, …
… Deals zugenommen. Schließlich ist ein starkes Volumen an Projektdeals zu verzeichnen. Die Ursache liegt im knapper werdenden Angebot an auf dem Markt befindlichen Bestandsimmobilien“, sagt Ulrich Jacke, Geschäftsführer der Dr. Lübke & Kelber GmbH.
Deutsche Investoren dominieren Wohnungsmarkt
Der Wohninvestmentmarkt wurde 2017 deutlich von deutschen Investoren dominiert. Sie tätigten 82 Prozent der Käufe mit einem Volumen von etwa 13,4 Milliarden Euro. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber 2016, als der Anteil deutscher Käufer bei nur …
… dass für Berlin angesichts solider Fundamentaldaten keine Blasengefahr besteht:
- Auch wenn die Wohnungsfertigstellungen anziehen und in 2017 einen langjährigen Spitzenwert von voraussichtlich mehr als 15.000 Wohnungen erreichen, werden diese angesichts der hohen Nachfrage zügig vom Wohnungsmarkt absorbiert und decken nicht den prognostizierten Bedarf bis 2021 in Höhe von 20.000 Wohnungen pro Jahr.
- Mit dem Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eben diese Vorgabe an erforderlichen Wohnungsneubau …
… bei den sogenannten ‚hidden champions‘“, erläutert Münzberg.
Niedrigstes Risiko in Potsdam und Dresden
Für die Studie entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum Risiko-Scores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt. …
… berücksichtigen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2017 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das insgesamt 31 Städte in Nordrhein-Westfalen untersucht wurden. Dafür sind Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum mit einbezogen worden. Daraus entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset und Transaction Manager Risikoscores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags …
… Passivhauses erreicht, doch die Zielsetzung war auch eine andere: Hoher Wohnkomfort sowie gute energetische Werte bei einem Quadratmeterpreis unter zehn Euro. Damit liegt der Mietpreis rund ein Drittel unter den üblichen Preisen auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt. Die zukünftigen Mieter können sich ab April 2018 also über energieeffizienten und kostengünstigen Wohnraum im Herzen von Frankfurt freuen.
Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr
Bautafel
Objektadresse: Im Wiener, 60599 Frankfurt Oberrad
Bauherr und Projektleitung: ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, Niddastraße …
… die knapp über der empfohlenen Mindestrenditen liegen.
Niedrigstes Risiko in Hamburg, Wolfsburg und Oldenburg
Für die Studie entwickelte der auf Immobilieninvestitionen spezialisierte Asset- und Transaction-Manager aus Daten zur Bevölkerungsentwicklung, sozioökonomischen Entwicklung, dem Wohnungsmarkt, der aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie der Nachfrage nach Wohnraum Risiko-Scores. Aus der Summe des davon abgeleiteten standortabhängigen Risikozuschlags mit dem risikolosen Zinssatz sowie Kaufnebenkosten wurde die empfohlene Mindestrendite ermittelt. …
… erkennen kann. „Manchmal finden Suchende auf Immobilienwebsites Angebote, die einfach zu schön klingen, um wahr zu sein. Dabei ist selbst auf gängigen Portalen höchste Vorsicht geboten. Manchmal kann es sich tatsächlich um einen Betrug handeln“, so Thomas Filor. Da der Wohnungsmarkt in Deutschland heiß umkämpft ist, werden Suchende gerade in den klassischen Boomstädten gern geködert, da diese Angebote meist nicht kritisch hinterfragen. „Das ist natürlich verständlich, doch das böse Erwachen erfolgt kurze Zeit später. Denn findet man eine Immobilie in …
… Miete innerhalb von drei Jahren um maximal 20 Prozent erhöht werden darf. In einigen Städten wie Frankfurt/Main, Hamburg, Berlin oder München liegt die Kappungsgrenze sogar bei 15 Prozent. Greift die Mietpreisbremse, liegt die Wohnung also in einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt, darf die Miete für eine neu vermietete Wohnung nicht mehr als zehn Prozent über dem Mietspiegel liegen. „Die Mietpreisbremse kennt jedoch einige Ausnahmen und ist vielleicht deshalb nicht sehr effektiv für die Wohnungswirtschaft“, meint Jens Meier, der Vorstand der …
… das obwohl es in Deutschland sieben Millionen armutsgefährdete Haushalte gibt, die auf nur eine Million bis 1,5 Millionen Sozialwohnungen treffen. Das IW Köln sieht im sozialen Wohnungsbau daher keine effektive Lösung für den angespannten Wohnungsmarkt.
Nachverdichtungspotenzial wird kaum genutzt
Die Gutachter präsentieren zugleich vier andere Strategien für eine bessere Wohnungspolitik. Ein Baustein ist die bessere Nutzung des Bestands beispielsweise durch mehr Nachverdichtung. So gehen Schätzungen davon aus, dass allein durch Dachaufstockungen …
… durchschnittlich 3.700 Wohnungen pro Jahr.
Dazu Frank Korablin von AENGEVELT-RESEARCH: „Dass Dresden für Menschen vieler Altersklassen immer interessanter wird, zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen in den letzten Jahren. Gleichzeitig zeigt sich auch eine positive Entwicklung am Dresdner Wohnungsmarkt: So hat sich die Zahl der Fertigstellungen in den Jahren 2012-2016 mit im Durchschnitt rd. 1.400 Neubauwohnungen pro Jahr im Vergleich zum Zeitraum 2000-2011 nahezu verdoppelt. Die Zahl der Baugenehmigungen hat sich mit durchschnittlich 2.350 Neubauwohnungen …
… Würzburg oder Jena, im Neubausegment aber auch Dresden und Leipzig. Bei Bestandswohnungen sind es 87 von 110 untersuchten Städten, in denen sich das Kaufen mehr lohnt als das Mieten. Im Neubau hingegen sind es nur 21 Städte.
Im Ergebnis erlaubt das Ranking deutliche Rückschlüsse auf mögliche Preisüberhitzungen am deutschen Wohnungsmarkt. Aufgrund des soliden Verhältnisses zwischen Risiken und Renditen ist demnach zur Zeit nicht mit einer Preisüberhitzung zu rechnen.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.accentro.de/news-presse/branchennews.html
… anspruchsvolle Planungs- und Baukultur im Auge zu behalten, ist ein hoher Anspruch. Architekten und Ingenieure tragen hierbei eine große Verantwortung, zu der sich auch und gerade die Mitglieder des DAI bekennen.
Wir stellen fest, dass seit Jahren die Bautätigkeit insbesondere am Wohnungsmarkt dem Bedarf nicht folgen kann. Das trifft besonders auf das Segment der „bezahlbaren“ Wohnungen zu. Im Luxusbereich kennen wir das Problem weniger. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum die Preise steigen bzw. Angebot und Nachfrage auseinanderklaffen. 1) Bodenpreise …
… der Bürgerbeteiligung anzubieten.“
Strategien oder Konzepte zur Stadtentwicklung setzen den Rahmen für die künftige räumliche und strukturelle Gesamtentwicklung einer Stadt oder Kommune. Der innerörtliche Leerstand einhergehend mit dem demographischen Wandel, Engpässe auf dem Wohnungsmarkt, die Verankerung der Nachhaltigkeit auf der lokalen Ebene sowie neue Kulturen der Bürgerbeteiligung sind aktuelle Herausforderungen, denen sich die moderne Stadtentwicklung stellen muss.
Standbein einer modernen Innenstadtentwicklung kann ein eigenes lokales …
… nicht erst seit gestern bekannt – staatliche Maßnahmen, wie die seit Mitte 2015 wirksame Mietpreisbremse und zunehmende Milieuschutzgebiete (die Umwandlung von Miet- zu Eigentumswohnungen ist in diesen Gebieten genehmigungspflichtig), konnten die angespannte Situation im Berliner Wohnungsmarkt nur etwas abmildern. Auch mit einem neuen Steuergesetz für Sonderabschreibungen bei Mietwohnungen wollte die Regierung diesem Übel begegnen. Nur ist das Verfahren zur Gesetzgebung leider im Sande verlaufen.
Achim Amann, einer der beiden Geschäftsführer vom …
Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei "bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt". So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für …
… Belastungsquote. Laut Studie müssen Haushalte mit höherem Einkommen durchschnittlich 17,2 Prozent für ihre Bruttokaltmiete aufwenden – hingegen sind es bei Haushalten, die an der Armutsgrenze leben, satte 39,7 Prozent. Auch hier sind natürlich Haushalte in Großstädten mehr belastet als im regionalen Umfeld. „Viele der deutschen Großstädte stehen auch einer wachsenden Einwohnerzahl gegenüber, was die Preise zusätzlich in die Höhe treibt und dem angespannten Wohnungsmarkt einen Nährboden gibt“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.
… durch Modernisierungsverbote in Milieuschutzgebieten verhindert werden. Unerwünschte Folge vieler solcher Regulierungen ist jedoch, dass Investitionen in den Neubau und in den Bestand erschwert werden und der Wohnraummangel noch verschärft wird.
So ist trotz der enormen Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt die Zahl der bundesweiten Baugenehmigungen für neue Wohnungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 7,6 Prozent gesunken. Diese Entwicklung steht dem sowohl von der Politik als auch von der Wohnungswirtschaft …
… wird es vor allem Banken von London nach Frankfurt ziehen, wodurch die Nachfrage nach Büroflächen weiter steigen wird. Generell ist in allen Metropolen Deutschlands mit Preissprüngen zu rechnen, die vor allem für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser gelten. Eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt wird so schnell nicht erwartet. Weder an den niedrigen Zinsen noch an der Wohnungsknappheit wird sich in Zukunft Grundlegendes ändern. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich in jedem Fall - unabhängig vom Immobilientyp - fachkundigen Rat beim …
… Neubautätigkeit deutlich zunehmen
München, 23. August 2017. Mr. Lodge entwickelt sich in seinen beiden Geschäftsfeldern Vermietung und Verkauf weiter positiv. Das geht aus dem aktuellen Marktbericht vor, den das Unternehmen quartalsweise an Kunden versendet. „Das Interesse am Münchner Wohnungsmarkt bleibt groß. Davon profitieren sowohl Eigentümer, die ihre Objekte vermieten als auch Eigentümer, die durch einen Verkauf Gewinne realisieren“, sagt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer der Mr. Lodge GmbH. Das Unternehmen sieht bis 2019 eine Zunahme des Angebots …
… FDP geschlossen haben, gibt es eine vielversprechende Passage. „Die Mietpreisbremse hat in Nordrhein-Westfalen ihren Zweck nicht erfüllt. Sie hat nicht die Mieten gebremst, sondern private Investitionen in den Wohnungsbau. Um das Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu vergrößern und für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, wollen wir private Investitionen wieder attraktiver machen. Dazu werden wir die Kappungsgrenzenverordnung und die Mietpreisbegrenzungsverordnung aufheben. Das Bundesrecht enthält bereits einen weitreichenden Mieterschutz. Darüber hinausgehende …
GdW-Präsident Axel Gedaschko informiert sich bei Sommerreise über den Wohnungsmarkt in der Region Rhein-Main-Neckar
Trotz Investitionen auf Rekordniveau entwickelt sich der Wohnungsbau in der Rhein-Main-Neckar-Region nicht schnell genug. „Die Bremsen müssen gelockert werden.“ Zu diesem Ergebnis kamen der Präsident des Wohnungsverbandes GdW, Axel Gedaschko, und Dr. Axel Tausendpfund, Verbandsdirektor des VdW südwest, dem hessisch-rheinland-pfälzischen Regionalverband des GdW, bei ihrer zweitägigen Sommerreise durch die Metropolregionen Rhein-Main …
… bzw. Mobilitätsreserve in Höhe von mindestens 4% des Gesamtbestandes zu berücksichtigen ist, stellt sich der marktaktive Wohnungsbestand auf lediglich 326.600 Wohnungen. Vor diesem Hintergrund beläuft sich die nominelle Unterversorgung am Düsseldorfer Wohnungsmarkt kalkulatorisch auf ca. 18.700 Wohneinheiten.
• Aktuelle Prognosen sehen für Düsseldorf zudem eine weitere positive Bevölkerungsentwicklung: In Abhängigkeit von zukünftigen Migrationsströmen ist nach Angaben der aktuellen „Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060“ …
Berlin – 21.6.2017 Der Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine (DAI) beobachtet sehr aufmerksam die Entwicklung am deutschen Wohnungsmarkt. In den Ballungszentren fehlen Wohnungen und am Land besteht zum Teil ein Überangebot. Um das Problem in den Städten in den Griff zu bekommen, fordert der Verband das Baurecht weiter zu reformieren.
Zwar steigt die Zahl der neuerrichteten Wohnungen in den letzten Jahren langsam, aber es fehlen auf Sicht immer noch 100Tausende Wohnungen in Deutschland. Zwei Phänomene sind zudem zu beobachten: Es werden …
… Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept, ein weiterer Imageschaden für die Makler-Branche. "Immobilienmakler haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Wenn nun trotz jahrelangen Drängens und vieler Beratungen weiterhin Menschen ohne Sachkenntnis und Erfahrung auf dem Wohnungsmarkt mitmakeln dürfen, werden sowohl eine Aufwertung des Berufs wie auch eine sinnvolle Regulierung verpasst", erklärt Lorenz.
Der Immobilien-Profi hatte sich im vergangenen Jahr bereits gegen die so genannte "Alte-Hasen-Regelung" ausgesprochen und einen Kompetenz-Nachweis …
Der Berliner Wohnungsmarkt boomt – doch wie sieht ein typischer Immobilienkäufer in der Hauptstadt aus?
Magdeburg, 29.05.2017. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg stellen in dieser Woche den typischen Berliner Immobilienkäufer vor. Dabei bezieht sich die MCM Investor auf eine Studie der Immobilienfinanzierer Hüttig & Rompf, die zwischen April 2016 und März 2017 ermittelt wurde. Demnach ist ein typischer Eigentümer 44,1 Jahre alt, hat 0,63 Kinder und verdient 4530 Euro brutto im Monat. Außerdem ist er Angestellter, …
… Wohnraum geschaffen werden. Dazu muss der soziale Wohnungsbau aber für Investoren so rentabel werden wie der frei finanzierte und das geht nur, wenn die Städte und Kommunen marktgerechte Anreize bereitstellen. Die Mietpreisbremse allein ist gegen diese Entwicklung machtlos.“
Beruhigter Wohnungsmarkt in Köln und Hamburg
Das Problem der steigenden Mieten gelöst haben anscheinend Köln und Hamburg: Zwar sind die Mietpreise in beiden Städten seit Einführung der Mietpreisbremse auch angestiegen – in Köln allerdings um moderate 3 Prozent auf 10,30 Euro pro …
+++ Energiebedarf gesenkt, Lebensqualität erhöht, Berliner Wohnungsmarkt entlastet?+++ Baugemeinschaft feiert Richtfest für innovatives Bauprojekt im KfW 40 Plus Standard +++ 38 klimaneutrale Wohnungen fertiggestellt +++
Berlin braucht Innovation im Bauen und Wohnen
Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Kein Wunder bei einem jährlichen Zuwachs von 50.000 Einwohnern – der Bedarf an Wohnraum ist immens. Baugemeinschaften können hier nicht nur entlastend wirken, sondern sind oft auch Pioniere im klimaneutralen Wohnungsbau. …
… Bedburg und Overath (3,0 bis 3,7 Prozent).
Wenige Indizien für ein Ende des Immobilienbooms ableitbar
Wichtige immobilienökonomische Indikatoren, wie zum Beispiel die Entwicklung der Einwohnerzahl und der Kaufkraft sowie die Bautätigkeit, sprechen dafür, dass der Druck auf dem regionalen Wohnungsmarkt in 2017 unverändert hoch bleiben wird. Dies dürfte sich weiter auf die Immobilienpreise auswirken. „Wir sehen aktuell nur wenige Argumente dafür, dass der Immobilienboom in der Region zu Ende geht. Vielmehr bleiben das niedrige Zinsniveau und die …
… zunehmend Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt“, so Filor. Berliner Eigentumswohnungen sind laut IBB preislich exorbitant gestiegen. Demnach ist eine Eigentumswohnung in Berlin heute teilweise doppelt so teuer als noch in 2009. Ende 2016 wurde der Quadratmeter im Median auf 3538 Euro bemessen. Auch die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser steigen munter weiter. „Es bleibt interessant zu schauen, wie sich der Berliner Wohnungsmarkt, der sonst immer als günstig für eine europäische Hauptstadt galt, entwickeln wird“, so Filor abschließend.
… einen angemessenen Preis zu bezahlen. „Durch Home Staging werden nicht nur bessere Preise erzielt. Vielmehr werden Immobilien ebenso schneller verkauft“, sagt Peter Sarta, Verkaufsleiter bei Mr. Lodge. „Home Staging wird immer beliebter“. Auf dem internationalen wie nationalen Wohnungsmarkt sei der Trend nicht zu übersehen. Wer aktuell eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, steht in Konkurrenz zu den durch Home Staging in Szene gesetzten Objekten. Das gilt auf weniger gefragten Immobilienmärkten umso mehr.
Vor dem Besichtigungstermin ist …
… unter Beweis gestellt hat, wie innerstädtische Flächen in attraktive Wohnquartiere verwandelt werden können.“
Vor wenigen Monaten hat die GWG-Gruppe das neue Studentenwohnheim in Stuttgart-Vaihingen mit 143 Appartements fertiggestellt und damit für Entlastung auf dem studentischen Wohnungsmarkt gesorgt. Mit dem Bau des zweiten Studentenwohnheims in unmittelbarer Nachbarschaft wurde auch bereits begonnen; bis zum Wintersemester 2017 sollen hier weitere 125 Studentenappartements entstehen. Und im Postdörfle beendet die GWG-Gruppe im Sommer 2017 den …
… und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro).
Die Preise für alle 65 untersuchten Unistädte können Sie hier herunterladen: presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2017/2017_03_23_Grafiken_Studistaedte.pdf
Schick und teuer: die neuen Studentenapartments
In Städten mit chronisch angespanntem Wohnungsmarkt konkurrieren selbst finanzkräftige Studenten mit berufstätigen Singles und Wochenendheimfahrern um kleine Wohnungen. Investoren haben die Angebotslücke erkannt: In immer mehr Studentenstädten schießen Studentenapartment-Anlagen wie …
… sich der Hausbau, wenn das Eigenheim bis zum Rentenbeginn vollständig abbezahlt ist. Aufgrund zahlreicher Reformen drohen immer größere Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente. Da gleichzeitig die Mietkosten immer weiter steigen, profitieren vor allem diejenigen, die unabhängig von den Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt in ihrem eigenen Haus wohnen können. Der Hausbau-Experte aus Rudersberg, Oliver Bornhauser, ist überzeugt: „Das eigene Haus ist die sicherste und komfortabelste private Altersvorsorge und der beste Schutz vor Altersarmut.“
… möblierte Wohnungen auf Zeit zurück. Laut Verbücheln sind ausländische Geschäftsleute dieses Prinzip gewöhnt. „Im Ausland ist es üblicher, komplett eingerichtete Wohnungen zu mieten – und sogar zu kaufen“, sagt er.
Da sich die globale Zielgruppe oft nicht auf dem lokalen Wohnungsmarkt auskennt, erhält sie bei Mr. Lodge von einem 12-sprachigen Team in der Landessprache Unterstützung. Für die Messe plant Mr. Lodge außerdem eine virtuelle Besichtigung, bei der sich die Interessenten ein ausgewähltes Objekt von Innen anschauen können. Dabei soll der …
… möblierte Wohnungen auf Zeit zurück. Laut Verbücheln sind ausländische Geschäftsleute dieses Prinzip gewöhnt. „Im Ausland ist es üblicher, komplett eingerichtete Wohnungen zu mieten – und sogar zu kaufen“, sagt er.
Da sich die globale Zielgruppe oft nicht auf dem lokalen Wohnungsmarkt auskennt, erhält sie bei Mr. Lodge von einem 12-sprachigen Team in der Landessprache Unterstützung. Für EXPAT IN THE CITY plant Mr. Lodge außerdem eine virtuelle Besichtigung, bei der sich die Interessenten ein ausgewähltes Objekt von Innen anschauen können. Dabei …
… es gilt nur für Wohnimmobilien, nicht für Gewerbe-Immobilien. Weitere Hinweise auch auf http://www.bruder-immobilienmakler.de/mietpreisbremse (http://www.bruder-immobilienmakler.de/mietpreisbremse)
"Mietpreisbremse" wird von den Ländern für die Gebiete angeordnet (einzelne Städte und Ortschaften), wo ein "angespannter" Wohnungsmarkt herrscht. Die Maßnahme ist auf 5 Jahre begrenzt. Kriterien sind: Mieten steigen deutlich stärker als Bundesschnitt, die Mehrbelastung der Haushalte ist deutlich höher als im Bundesdurchschnitt, die Bevölkerung wächst, …
… vereinbart werden kann. Und es gilt nur für Wohnimmobilien, nicht für Gewerbe-Immobilien. Weitere Hinweise auch auf http://www.bruder-immobilienmakler.de/mietpreisbremse
„Mietpreisbremse“ wird von den Ländern für die Gebiete angeordnet (einzelne Städte und Ortschaften), wo ein “angespannter“ Wohnungsmarkt herrscht. Die Maßnahme ist auf 5 Jahre begrenzt. Kriterien sind: Mieten steigen deutlich stärker als Bundesschnitt, die Mehrbelastung der Haushalte ist deutlich höher als im Bundesdurchschnitt, die Bevölkerung wächst, ohne dass erforderlicher neuer …
… gehen wir 2017 von einer anhaltend hohen Nachfrage nach möblierten Wohnungen auf Zeit aus“, sagt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer der Mr. Lodge GmbH.
Laut Verbücheln ist es gelungen, Mr. Lodge in den vergangenen 25 Jahren zu einer festen Größe auf dem Münchner Wohnungsmarkt zu machen. „Der Bedarf nach möblierten Wohnungen auf Zeit ist ungebrochen, wie die mehr als 9.700 Immobiliengesuche in 2016 bei uns zeigen. Als Vermittler, der das gesamte Spektrum von Terminvereinbarung über Besichtigung bis zu Übergabe und Reinigung anbietet, bedienen wir …
… 2018 geplant.
Für Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch stellt das Projekt in der Dörrenbergstraße einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum dar. „Unsere Stadt ist beliebt, viele Menschen wollen hier leben. Das erhöht den Druck auf den Wohnungsmarkt. Mit Projekten wie diesem begegnen wir dem steigenden Bedarf an sozial gefördertem Mietwohnungsbau.“
Auch Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron begrüßte den Start des Projekts. „Wir haben mit dem Bauunternehmen Matthias Ruppert bislang sehr gute Erfahrungen gemacht und freuen …
… angesichts solider Fundamentaldaten keine Blasengefahr besteht:
- Auch wenn die Wohnungsfertigstellungen anziehen und in 2016 einen langjährigen Spitzenwert von voraussichtlich mehr als 17.000 Wohnungen erreichen, werden diese angesichts der hohen Nachfrage zügig vom Wohnungsmarkt absorbiert.
- Die Neubau-Offensive der städtischen Gesellschaften wird erst sukzessive greifen, derzeit steigen zuerst die Genehmigungszahlen analog dem Bundestrend. Zwar sind die Neuvermietungs-Mieten nicht von der Mietpreisbremse betroffen. Dennoch sinken die Renditen …
• Hundertausende Expats und pendelnde Arbeitnehmer
• Konzerne, Mittelständler und Relocater kümmern sich zunehmend um Wohnungen für neue oder ausländische Führungskräfte
• Arbeitsmarkt verändert Wohnungsmarkt: Möblierte Wohnungen auf Zeit bei Expats und Projektmitarbeitern im Trend
• Wer neu in eine Stadt zieht, wohnt immer öfter zunächst auf Zeit
Berlin/Hamburg/München, 2. Dezember 2016. Vierzig Jahre im gleichen Unternehmen am selben Ort – das war einst so: Flexibilität, Globalisierung und Mobilität verändern nicht nur die Arbeitswelt, sondern …
• Nicht nur Konzerne kümmern sich um Wohnungen für Mitarbeiter
• Arbeitsmarkt verändert Wohnungsmarkt: Möblierte Wohnungen auf Zeit bei Expats und Projektmitarbeitern im Trend
• Neumünchner wohnen nach Ankunft immer öfter zunächst auf Zeit
München, 29. November 2016. Vierzig Jahre im gleichen Unternehmen am selben Ort – das war einst so: Flexibilität, Globalisierung und Mobilität verändern nicht nur die Arbeitswelt, sondern zunehmend den Wohnungsmarkt. „Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München sind möblierte Wohnungen auf Zeit für …