… Informationen zu den Finanzierungsangeboten von bli finden sich unter: http://www.blacklabelimmobilien.com/immobilienfinanzierungen/.
Der „Lock-in-Effekt“ lässt Mieter in ihren Wohnungen festsitzen
Im Moment lohnt es sich Initiative zu übernehmen und zu kaufen, da sich die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt durch die negativen Auswirkungen der Mietpreisbremse und dem sogenannten „Lock-in-Effekt“ noch weiter verschärft hat. Mieter sitzen weiterhin in ihren alten Wohnungen fest, obwohl der Wohnraum schon längst nicht mehr zu den eigenen Ansprüchen …
… Puls des Immobilienmarktes. Unsere eigenen Erfahrungen über die jüngste Marktentwicklung haben wir mit Zahlen zum deutschlandweiten Immobilienmarkt abgeglichen. Daraus ergeben sich für das zurückliegende Jahr interessante Schlussfolgerungen.
Preisveränderungen bei Eigentumswohnungen
Der Preisanstieg im Wohnungsmarkt setzt sich weiter fort, aber in unterschiedlicher Ausprägung.
Deutschlandweit stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand um 4,5 %, im Deutschland-Durchschnitt zahlt der Käufer aktuell 1.138 €/m². Wie bereits in den vergangenen …
… Online-Plattform FARAWAYHOME. Eine deutlich bessere Variante ist das Wohnen auf Zeit: „Vermietet man seine möblierte Immobilie für mindestens drei Monate, ist man rechtlich gesehen auf der sicheren Seite“, erklärt er. Die Unterkunft bleibt eine Mietwohnung, sie steht auf dem regulären Wohnungsmarkt jedem zur Verfügung und wird nicht für touristische Belange zweckentfremdet. Zudem hat man weniger Aufwand, da die Mieter seltener wechseln – und dennoch ist das Objekt weiterhin zeitlich flexibel nutzbar.
Mit FARAWAYHOME hat sich Steinmetz bereits vor drei Jahren …
… Immobilien reagiert deshalb auf die vermehrten Anfragen aus England mit der Idee, zwei Stellen für engagierte junge Engländer/innen auszuschreiben. „Die Anrufer sprechen in der Regel nur englisch und benötigen meist weitreichende Informationen zum Berliner Wohnungsmarkt und vieles mehr“, umschreibt Achim Amann die zukünftigen Aufgabenbereiche.
Das internationale Immobilienunternehmen möchte seinen Kunden neben dem Maklerservice auch bei Fragen zum Umzug, der Ämteranmeldung, zu allen aufkommenden Steuerfragen und entsprechendem Papierkram behilflich …
… Mieten. Deutlich günstiger als in den Rhein-Zentren Düsseldorf und Köln sind die Mieten außerdem in Bocholt (6,30 Euro, +/-0 Prozent) und Kleve (6,40 Euro, -2 Prozent).
Seit dem 1. Juni 2015 können die Bundesländer für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. …
Immowelt-CEO Carsten Schlabritz: Brexit wird den Immobilienboom weiter verstärken / Banker-Zuzug wird die angespannte Situation auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt zuspitzen
Nürnberg, 27. Juni 2016. „Der Brexit führt zu Unsicherheiten auf den Finanzmärkten, die Auswirkungen sind bereits zu spüren. Anleger suchen nach krisensicheren Anlagen, wodurch der anhaltende Immobilienboom weiter verstärkt wird“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. Davon könnten vor allem die B-Standorte profitieren, weil sie verstärkt in den Fokus der Anleger rücken.
Der …
… Microapartments, da diese trotz hoher Einstandspreise das beste Renditeverhältnis bei einer Weitervermietung versprechen. Knapp 80 Prozent der Studienteilnehmer bestätigen, dass der zu erwartende finanzielle Ertrag aus ihren Investments das ausschlaggebende Kaufkriterium für sie ist. „Der Wohnungsmarkt besonders in Großstädten ist nicht automatisch ein Renditegarant“, erklärt Marc K. Thiel, Geschäftsführer der Soravia Capital GmbH. „Die größte Nachfrage besteht nach bezahlbaren Ein- bis Zweizimmerwohnungen. Hier wiederum spielt die Ticketgröße bei Kauf und …
… gab es noch einmal einen Anstieg um 7 Prozent – von 10,50 Euro auf 11,20 Euro. Aktuell liegen die Angebotsmieten pro Quadratmeter im Median bei 11,10 Euro.
Seit dem 1. Juni 2015 können die Bundesländer für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. Außerdem gilt …
… die Mieten im Zentrum Berlins um 8 Prozent. Günstigster Stadtteil ist Marzahn mit 7,30 Euro. Doch auch hier kletterten die Preise trotz Mietpreisbremse um 6 Prozent.
Seit dem 1. Juni 2015 können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. Außerdem …
27. Mai Berlin - Berlin Aspire Real Estate GmbH sieht sich mehr denn je in der Pflicht, die Berliner Wohnungsmarkt-Situation intensiver zu analysieren und Lösungen zu suchen. Grund ist neben der ständig steigenden Nachfrage nach Immobilien der eigene Plan, sich auf den Neu- oder Umbau von Häusern oder Wohneigentum zu konzentrieren. Fehlender Wohnraum in der Hauptstadt, steigendes Interesse von hauptsächlich osteuropäischen Käufern, der langsame Behördenalltag bei der Erteilung von Baugenehmigungen – dies alles sind Gründe für Berlin Aspire, sich …
… nahezu ein Gleichgewicht, indessen ist markttypisch eine notwendige Fluktuations- bzw. Mobilitätsre¬serve in Höhe von mindestens 3% des Gesamtbestandes zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund beläuft sich die nominelle Unterversorgung am Düsseldorfer Wohnungsmarkt kalkulatorisch auf ca. 10.500 Wohneinheiten.
• Aktuelle Prognosen sehen für Düsseldorf zudem eine weitere positive Bevölkerungs-entwicklung: In Abhängigkeit von zukünftigen Migrationsströmen ist nach Angaben der aktuellen „Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060“ …
… und Krach eine Immobilie in München, Hamburg oder Berlin leisten, während für untere Einkommensschichten Zehntausende bezahlbare Wohnungen fehlen“, bemängelt Thomas Filor. Obwohl derzeit ein Bauboom herrscht, wird es laut Filor Zeit brauchen, bis sich die Probleme auf dem Wohnungsmarkt etwas legen. „Die Gefahr besteht darin, dass die Investoren im unteren und mittleren Preissegment abspringen“, erklärt Filor. „Diese Entwicklung wäre nämlich auf lange Sicht fatal.“ In München ist es mittlerweile so weit, dass Käufer für eine 80-Quadratmeter-Wohnung …
… die Diskussion entfacht, das Bestellerprinzip auch beim Immobilienverkauf anzuwenden.
Der internationale Immobilienmakler Black Label Immobilien bietet schon seit Jahren das vorteilhafte Festpreismodell an, das sowohl bei Vermietungen als auch bei Verkäufen auf dem Berliner Wohnungsmarkt gilt. Das zeitgemäße Londoner Maklerkonzept kalkuliert ausschließlich eine faire Verkaufsprovision beim Verkäufer – für den Käufer hingegen fällt die Makler-Provision komplett weg.
Warum das Bestellerprinzip auch beim Verkauf von Wohnungen und Häusern sinnvoll …
• Projekt auf dem deutschen Wohnungsmarkt einzigartig
• Zukunftsweisendes Konzept und markante Architektur kommen bei Käufern wie Mietinteressenten gut an
• Kaufpreise ab 449.000 Euro
München, 22. März 2016. Gute Lage, beeindruckende Architektur, zusätzliche Services und Features mit Mehrwert: Kapitalanleger entdecken zunehmend Wohnbauprojekte für sich, die über den Standard hinausgehen. Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Bauwerk Capital GmbH & Co. KG: „Auf lange Sicht zahlt sich die Investition in hochwertige Immobilien …
… in den letzten Jahren auf den Markt kamen. Ein weiterer Grund: Seit 2012 verbucht die Stadt rund 10.000 Einwohner mehr. Die geringe Arbeitslosenquote, das große Bildungsangebot und die kulturelle Vielfalt fördern die Attraktivität Nürnbergs. Der Wohnungsmarkt in der zweitgrößten Stadt Bayerns boomt und damit steigen die Immobilienpreise.
Deutschlandvergleich: Preissteigerung in Nürnberg am größten
Im Vergleich mit anderen deutschen Städten in der Größenordnung von 450.000 bis 600.000 Einwohner haben Eigentumswohnungen in der Frankenmetropole die …
… Vorhaben im Fokus. Lediglich rund ein Drittel (rund 34 Prozent) der Neubauvorhaben sind in den äußeren Stadtteilen wie Allach, Aubing, Trudering-Riem, Pasing, Solln, Thalkirchen oder Fürstenried verortet.
„Möglichst zentrumsnah zu wohnen, bleibt ein erkennbarer Trend auf dem Münchner Wohnungsmarkt in 2016. Projektentwickler und Bauträger haben das für sich erkannt und schaffen den dringend benötigten, neuen Wohnraum für München genau dort, wo er am meisten nachgefragt ist“, sagt Anschütz. So realisiert beispielsweise die LBBW Immobilien mit ihrem …
… Standort vorstellen, an dem wir unser Motto Gestaltung lebendiger Räume besser verwirklichen können als hier“ sagt Benjamin Otto, verantwortlicher Projektentwickler bei der BPD Niederlassung Nürnberg. „Unser zukünftiges Angebot von modernen 2 bis 4-Zimmer-Wohnungen mit größtenteils freiem Landschaftsblick nach Südwesten passt perfekt in die angespannte Nachfragesituation auf dem Steiner Wohnungsmarkt und wird in unmittelbarer Nachbarschaft zu diesem Vorzeigeprojekt von Frau Gräbe zu Synergien am Standort führen, die man sich nicht besser wünschen kann.“
… Grundziel ist gut, Mieter sollen sich schließlich gegen unangemessene Mieterhöhungen wehren können. Aber auch wirklich nur, wenn sie unangemessen sind“, erklärt Filor. So argumentiert die Klägerseite, dass die Mietpreisbremse auf dem angespannten Berliner Wohnungsmarkt kontraproduktiv wirke. „Nutznießer sind im Fall Berlin finanzstarke Wohnungssuchende, die sich mehr Wohnraum zu günstigeren Konditionen leisten könnten“, spekuliert Thomas Filor. „Desweiteren wird auch die Gentrifizierung angefeuert, da beliebte Stadtteile durch die Mietbegrenzung …
… Mietimmobilien aktuell 8,60 Euro pro Quadratmeter und damit 13 Prozent mehr als vor 5 Jahren. Damals wurden 7,60 Euro verlangt.
Neubauten und kernsanierte Wohnungen ausgeschlossen
Seit dem 1. Juni 2015 können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. …
… Verglichen wurden die Preise von 2010 mit denen aus 2015. Insgesamt stiegen in 15 der 22 untersuchten Städte die Kaufpreise seit 2010 stärker als die Inflation im selben Zeitraum (+6,9 Prozent).
Berlin und Dresden: die stärksten Preisanstiege
Den größten Boom am ostdeutschen Wohnungsmarkt hat – kaum überraschend – Berlin erlebt (3.171 Euro, +88 Prozent). Die Wohnungspreise in der Hauptstadt sind seit 2010 regelrecht explodiert. Die Anziehungs- und Strahlkraft Berlins ist enorm, die Bevölkerung wächst durch Zuzug – allein zwischen 2011 und 2014 waren …
… der führenden Immobilienportale / Berlin toppt alles: 40 Prozent mehr in 5 Jahren / Mietspanne im Osten reicht von 4,30 Euro in Plauen bis 9,10 Euro in Berlin und Potsdam
Nürnberg, 29. Januar 2016. Dynamik auf dem ostdeutschen Wohnungsmarkt: Die prosperierenden regionalen Zentren und gefragten Universitätsstädte in Ostdeutschland verzeichnen für die letzten 5 Jahre deutlich gestiegene Mietpreise. Das ergibt der Mietpreis-Check Ostdeutschland von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Die Studie ermittelt für 23 ostdeutsche Städte mit …
… das Marktgeschehen zusammen und ergänzt: „Auch dank des milliardenschweren Verkaufs des Potsdamer Platz-Quartiers aus dem ehemaligen SEB-Bestand stellt sich für 2015 das gewerbliche Transaktionsvolumen auf deutlich über sieben Milliarden Euro.“
• Der Wohnungsmarkt in Berlin „brummt“ und ist ungeachtet gesteigerter Neubauplanungen weiter ein Vermietermarkt. Die Kauf-Renditen sinken bei zunehmend knapper werdenden Angeboten. Wohnungsunternehmen vergrößern bzw. konsolidieren ihre Bestände im Wettbewerb. Für die Unterbringung von non-EU-Ankömmlingen …
… / Verstärkter Zuzug, steigende Armut und hohe Bau- und Sanierungskosten verschärfen die Situation
Nürnberg, 15. Dezember 2015. Die Baubranche boomt. In den Metropolen entstehen allerdings überwiegend hochpreisige Neubauten. Eines der drängendsten Probleme auf dem Wohnungsmarkt wird damit nicht gelöst: der Mangel an günstigen Wohnungen in Ballungsgebieten. Niedrigverdiener, Hartz-IV- oder Sozialhilfeempfänger, Alleinerziehende und Studierende ohne elterliche Finanzspritze haben auf dem freien Wohnungsmarkt kaum eine Chance.
Knapp die Hälfte der …
… nichts.
Die Idee zu dem Projekt hat einen sehr ernsten Hintergrund: Günstiger Wohnraum ist in Deutschlands Metropolen mittlerweile Mangelware. Mit einem kleinen Budget ist die Suche nach einem bezahlbaren Zuhause oft schier aussichtslos. „Die Situation auf dem Wohnungsmarkt wird sich durch den Zustrom gerade in Ballungsgebieten weiter verschärfen. Deshalb wollen wir mit unserem kostenlosen Angebot einen Beitrag dazu leisten, Vermieter und Menschen in Not zusammenzubringen“, erklärt Immowelt-CFO Ulrich Gros das Engagement.
Das Projekt macht bundesweit …
… Ausschüttung sowie 5-6% Gesamtrendite. Der Vertrieb für den Fonds soll im 1. Quartal 2016 beginnen.
„Institutionelle Anleger des Fonds „Greater Munich“ profitieren von unserem langjährigen regionalen Branchennetzwerk und einer Anlage auf dem attraktivsten Wohnungsmarkt Deutschlands“, erklärt Michael Ehret, Geschäftsführer von ehret+klein.
Erfahrener Projektentwickler und Asset Manager ehret + klein
Portfolio- und Asset Manager ist ehret+klein aus Starnberg. ehret+klein bietet das komplette Leistungsspektrum für den Lebenszyklus einer Immobilie, …
Ein halbes Jahr Neues Mietgesetz in Berlin
„Berliner Wohnungsmarkt ist ein komplett anderer als noch vor Monaten“
Die Mietgesetznovellierung führt laut Einschätzung von Fachleuten zu Wohnungsmangel/ Wohnungsanbieter müssen Kosten sparen
Die Mietpreisbremse führt zu Wohnungsmangel
Die Mietpreisbremse führt zu einer weiteren Verknappung von Wohnraum. Durch die günstigen Mieten bewohnen viele Mieter mehr Fläche, als sie eigentlich zu Marktpreisen bewohnen würden erklärt Ramón Sotelo, Honorarprofessor für Immobilienanlageprodukte an der Bauhaus-Universität …
… 4,80 Euro pro Quadratmeter. Damit liegen die Preise deutlich unter denen in Bremen – und auch der Anstieg fällt spürbar geringer aus.
Neubauten und kernsanierte Wohnungen ausgeschlossen
Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. …
… 23 Prozent über denen von vor 5 Jahren. Der Anstieg in Halstenbek (9 Prozent) auf 8,90 Euro ist hingegen vergleichsweise moderat.
Neubauten und kernsanierte Wohnungen ausgeschlossen
Seit dem 1. Juni 2015 können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. …
Marktbericht Frankfurt von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale: Wohnen in Frankfurt hat sich seit 2010 um 20 Prozent verteuert / Angespannter Wohnungsmarkt nicht nur im Zentrum sondern auch in den Außenbezirken / Im Ostend steigen die Preise am schnellsten / Bezirke mit stagnierenden Mietpreisen sind die Ausnahme
Nürnberg, 15. Oktober 2015. Die Einführung der Mietpreisbremse in Frankfurt am Main verzögert sich: Nicht wie geplant ab dem 1. Oktober 2015 sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt soll sie in der Finanzmetropole unverhältnismäßig …
… meine Kragenweite ist. Ich habe mehrfach erfolgreich Firmen gegründet und liebe es, sie wachsen zu sehen.
Worauf zielt dein jüngstes Projekt Immosurf ab?
Darauf, ein gutes alternatives Portal zum existierenden Markt für Mietanzeigen zu schaffen;eine neue Weise den Wohnungsmarkt zu betrachten und ein neues, frisches und benutzerfreundliches Portal für Mietinteressenten zu bieten.
Es gibt bereits viele Wohnungsportale. Warum ist da ein neuer Bedarf?
Der Bedarf liegt in der einfachen Wohnungssuche.
Der Markt für Mietwohnungen steht unter Druck, …
… immer größere Schwierigkeiten in den begehrten Unistädten eine Immobilie zu finden. Selbst eine Wohngemeinschaft gilt in manchen Städten nicht mehr als kosteneinsparende Alternative“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut GBI-Studie gilt der studentische Wohnungsmarkt in 39 der 87 größeren Universitätsstädte als angespannt – eine für die MCM-Experten beunruhigend hohe Zahl. „Nicht alle Studenten können von ihren Eltern ausreichend finanziell unterstützt werden und müssen die Kosten für einen Umzug und ein Leben …
… weitestgehend um normale saisonale Schwankungen sowie lokale Marktveränderungen, die nicht zwangsläufig auf die Mietpreisbremse zurückgeführt werden können.
5 Bundesländer bremsen, weitere sollen folgen
Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind ausgenommen. …
… die Preissteigerung mit 9 Prozent in 5 Jahren – wie auch in Ravensburg (+9 Prozent) und Bietigheim-Bissingen (+4 Prozent) – weniger stark.
Neubauten und kernsanierte Wohnungen ausgeschlossen
Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht …
… 14 Prozent auf 8,30 Euro. 2010 lag die Miete noch bei 7,30 Euro – und damit schon über dem aktuellen Preis in Landau.
Neubauten und kernsanierte Wohnungen ausgeschlossen
Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind vom Gesetz nicht betroffen. Außerdem …
… der vergangenen Monate entsprechen normalen saisonalen Schwankungen und lokalen Marktveränderungen. Konkrete Aussagen lassen sich erst nach einem längeren Untersuchungszeitraum machen.“
Vier Bundesländer bremsen
Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen …
… Standards in der Beratung und Vermittlung zu definieren.
Bisher hatten sie in Deutschland keinen besonders guten Ruf: Zu viele Immobilienmakler mit den unterschiedlichsten Qualifikationen tummeln sich in der Branche. Neben ausgebildeten Immobilienkaufleuten ist der wachsende Wohnungsmarkt in Deutschland so auch für Quereinsteiger mit eher fraglichen Voraussetzungen und Fähigkeiten interessant. Entsprechend groß sind die Leistungsunterschiede. Auf Drängen vieler Interessensverbände nahm die große Koalition aus CDU, CSU und SPD die Forderung nach …
Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal (GWG) als 75prozentige städtische Tochter besitzt derzeit rund
5.900 Wohnungen am schwierigen Wuppertaler Wohnungsmarkt. Die Wohnungswirtschaft in Wuppertal befindet sich in einer Investitionsklemme, die sich immer weiter verschärft: Während die Baukosten in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, stagnieren die Mietpreise in Wuppertal seit Jahren, so dass sich Investitionen oft nicht mehr rechnen. Dennoch bietet Wuppertal für die Zukunft
gutes Potenzial.
GWG-Geschäftsführer Oliver Zier …
… Profis!“
Die Beauftragung eines Maklers hat für den Vermieter viele Vorteile:
• Makler kennen den Immobilienmarkt
• Makler sind Profis bei der Vermarktung
• Makler entlasten die Vermieter
• Makler übernehmen die Vorauswahl der Mieter in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt
• Makler übernehmen in Regionen mit hohem Leerstand gezielt die Suche nach dem einen passenden Mieter
• Makler haben rechtliches Know-how
• Vermieter können Maklercourtage von der Steuer absetzen
Die Ad-hoc-Umfrage zum Bestellerprinzip wurde innerhalb des Immobilien-Professional-Panels …
… Profis!“
Die Beauftragung eines Maklers hat für den Vermieter viele Vorteile:
• Makler kennen den Immobilienmarkt
• Makler sind Profis bei der Vermarktung
• Makler entlasten die Vermieter
• Makler übernehmen die Vorauswahl der Mieter in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt
• Makler übernehmen in Regionen mit hohem Leerstand gezielt die Suche nach dem einen passenden Mieter
• Makler haben rechtliches Know-how
• Vermieter können Maklercourtage von der Steuer absetzen
Die Ad-hoc-Umfrage zum Bestellerprinzip wurde innerhalb des Immobilien-Professional-Panels …
Warum in kleineren Kommunen ein schwieriger Wohnungsmarkt herrscht
Bamberg, 13.08.2015. Wolfgang Dippold, Immobilienexperte und Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg macht darauf aufmerksam, dass Wohnungsunternehmen für die Modernisierung von Mietwohnungen hierzulande in letzter Zeit weniger Gelder investiert haben. Die Ausgaben in diesem Bereich seien im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent gesunken, so laut der Bekanntgabe der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) am letzten Montag. „Viele Unternehmen …
… (VdW saar), die aktuellen Aktivitäten der Landesregierung.
Herausforderungen aufgrund Verdoppelung der Flüchtlingszahlen längst nicht gelöst
Allerdings seien damit die zu erwartenden Herausforderungen noch längst nicht umfänglich gelöst. Leers verwies am Rande eines Kongresses mit Wohnungsmarktexperten am Dienstag in Saarbrücken vor Medienvertretern insbesondere auf den Anstieg der Flüchtlingszahlen, die zuletzt um über 100 Prozent gestiegen seien. „Wir müssen angesichts der Lage in vielen Weltregionen davon ausgehen, dass der Flüchtlingsstrom …
… in denen wohl weniger von zu stark nachgefragten Wohngegenden im Sinne des Gesetzes gesprochen werden kann.
Diese Kritik aus der Wohnungswirtschaft hat der Gesetzgeber mancherorts auch angenommen. So hat zum Beispiel Hamburg bereits ein Gutachten über den örtlichen Wohnungsmarkt angekündigt. Sobald dessen Ergebnis vorliegt, könnten einige städtische Teilgebiete wieder aus der Verordnung herausfallen. „Zunächst ist das ja eine löbliche Vorgehensweise“, sagt Furch. „Das Problem können dann aber unklare Grenzziehungen sein. In Zukunft wird es sowohl …
… ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch Hamburger Vermieter den vermeintlich qualifizierten Mietspiegel in Hamburg anzweifeln und vor Gericht ziehen.
Falsche Fährte: Kooperatives Baulandmodell
Ob mit oder ohne gültigen Mietspiegel – die Wohnraumknappheit insbesondere auf dem Berliner Wohnungsmarkt bleibt bestehen. Um den Druck auf dem Markt zu verringern, hat sich der Berliner Senat zum Ziel gesetzt, jährlich etwa 10.000 Wohnungen zu bauen. Mit dem kürzlich vorgestellten Berliner Modell zur kooperativen Baulandentwicklung sollen zum einen die …
… Preiswachstum ist die Folge der zunehmenden Beliebtheit Berlins als Wohn- und Investitionsstandort. Allein 2014 ist die Stadt um 44.700 Einwohner gewachsen. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum trifft jedoch auf ein zu geringes Angebot. Um die Situation auf dem Wohnungsmarkt zu entspannen, verfolgt der Senat ein ehrgeiziges Ziel: Mehr als 10.000 Wohnungen sollen pro Jahr fertiggestellt werden. Dafür wurde eine Vielzahl potenzieller Baugrundstücke ausfindig gemacht. Laut Senatsverwaltung stehen in Berlin Freiflächen für 220.000 neue Wohnungen zur Verfügung. …
Nachdem in den vergangenen Jahren die Miet- und Kaufpreise vor allem in den Berliner Innenstadtlagen in die Höhe schnellten, zeichnet sich nun die Peripherie der Hauptstadt durch eine besonders positive Preisentwicklung aus. Zu diesem Ergebnis kommen das Immobilienberatungsunternehmen CBRE und Berlin Hyp in ihrem Wohnmarktreport Berlin.
Überdurchschnittlich hohe Mietzuwächse wurden 2014 unter anderem im Norden Moabits, im Wedding sowie in Lichtenberg, Spandau und Marzahn-Hellersdorf verzeichnet. In Lichtenberg beispielweise stieg die Miete um…
Volksentscheide, die den Wohnungsmarkt der Hauptstadt betreffen, sind auf bestem Wege, zur Tradition zu werden. Nachdem sich die Berliner im vergangenen Jahr in einem Volksentscheid gegen die Randbebauung des Tempelhofer Feldes ausgesprochen haben, wird nun bereits der nächste Volksentscheid vorbereitet: Die Mieter-Initiative „Mietenvolksentscheid e.V.“ will per Gesetz durchsetzen, dass die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Gewobag, Gesobau, Howoge, Degewo, die Wohnungsbaugesellschaft Mitte sowie Stadt und Land in „Anstalten des öffentlichen …
… handelt es sich nicht um Einzelfälle, vielmehr hat unser Haus bereits zahlreiche ähnliche ETW-Paketen vermittelt und weitere attraktive Angebote im Portfolio. Hintergrund: Die Investorengruppe der Projektentwickler engagiert sich insbesondere in Dresden stark auf dem Wohnungsmarkt. Auf der anderen Seite gibt es neben regionalen Investoren wie im vorliegenden Fall zunehmend bundesweit und international tätige Kapitalanleger, die angesichts der positiven Bevölkerungs- und Mietentwicklung in Dresden Wohninvestments in etablierten Quartieren nachfragen. …
… teuersten Städte im Check sind Köln (10,20 Euro), Düsseldorf (9,20 Euro) und Münster (9,00 Euro)
Nürnberg, 25. Juni 2015. Die Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen kommt zum 1. Juli. Damit nutzt die Landesregierung die Möglichkeit, auf die gestiegenen Mietpreise in den Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt zu reagieren. Doch nicht in allen der 22 ausgewiesenen Städte sind die Mieten in den vergangenen Jahren gestiegen. In Monheim am Rhein sind sie zwischen 2010 und 2015 sogar um 6 Prozent gesunken. In Erkrath (+1 Prozent) und Bielefeld (+2 Prozent) …
… Bevölkerungswachstums sollte der Berliner Senat seine Neubaupläne jedoch revidieren und die Zahl der geplanten Neubauwohnungen nach oben korrigieren. Nur so ließe sich die Lücke zwischen Angebot und jährlich steigender Nachfrage an Wohnraum allmählich schließen. Bis dahin wird sich die Angebotsknappheit weiterhin in steigenden Mieten und Kaufpreisen niederschlagen – je nach Stadtteil unterschiedlich stark. Für Anleger bleibt der Berliner Wohnungsmarkt daher auch 2015 interessant.
Mehr spannende Artikel finden Sie unter www.accentro.de/news-presse/branchennews.html