openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Der Osten im Aufwind: Wohnungspreise in Dresden, Potsdam und Rostock legen bis zu 50 Prozent zu

11.02.2016 • 14:54 Uhr • Industrie, Bau & Immobilien

(openPR) In 15 von 22 ostdeutschen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern sind die Kaufpreise für Eigentumswohnungen seit 2010 stärker gestiegen als die Inflation (+6,9 Prozent), das zeigt der Kaufpreis-Check Ostdeutschland von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In Dresden, Potsdam, Rostock und Weimar verteuerten sich Wohnungen um 30 bis 50 Prozent / Die Kaufpreise reichen im Median von 404 Euro pro Quadratmeter in Plauen bis 3.171 Euro in Berlin



Nürnberg, 11. Februar 2016. In den großen regionalen Ballungszentren Ostdeutschlands sind die Kaufpreise für Wohnungen seit 2010 kräftig gestiegen. Vor allem in wachsenden und wirtschaftlich prosperierenden Städten wie Dresden (+49 Prozent), Potsdam (+38 Prozent) oder Rostock (+41 Prozent) haben sich Eigentumswohnungen deutlich verteuert. Das zeigt der Kaufpreis-Check Ostdeutschland von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Die Studie ermittelt die Kaufpreise für Eigentumswohnungen von 22 ostdeutschen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern. Verglichen wurden die Preise von 2010 mit denen aus 2015. Insgesamt stiegen in 15 der 22 untersuchten Städte die Kaufpreise seit 2010 stärker als die Inflation im selben Zeitraum (+6,9 Prozent).

Berlin und Dresden: die stärksten Preisanstiege
Den größten Boom am ostdeutschen Wohnungsmarkt hat – kaum überraschend – Berlin erlebt (3.171 Euro, +88 Prozent). Die Wohnungspreise in der Hauptstadt sind seit 2010 regelrecht explodiert. Die Anziehungs- und Strahlkraft Berlins ist enorm, die Bevölkerung wächst durch Zuzug – allein zwischen 2011 und 2014 waren es 4,3 Prozent Einwohner mehr. Und auch wirtschaftlich geht es in vielerlei Hinsicht aufwärts. Berlin ist gefragt bei Wohnungskäufern aus dem In- und Ausland, und für die Kaufkräftigen unter ihnen werden in den angesagten Lagen jede Menge hochwertige Eigentumswohnungen gebaut.

Den zweitstärksten Anstieg mit 49 Prozent verbucht Dresden, aktuell kostet hier der Quadratmeter 1.955 Euro. Dass die Preise in den letzten 5 Jahren so kräftig gestiegen sind, dürfte einerseits an ihrem niedrigen Ausgangsniveau liegen. Zum anderen führt der Zuzug in den letzten Jahren (+3,6 Prozent von 2011 auf 2014) zu einem erhöhten Bedarf an Wohnraum. Preistreibend wirkt außerdem, dass sich die Nachfrage auf bestimmte Lagen und Wohnungstypen konzentriert, sanierte Altbauten in der Innenstadt etwa oder Wohnungen mit Blick auf die Elbe. Nach vielen Jahren niedriger Bautätigkeit werden zudem wieder vermehrt neue Wohnungen gebaut – und zwar für moderne, gehobene Ansprüche. Auch das wirkt sich auf das Preisniveau der Wohnungsangebote aus.

Potsdam und Rostock: Auch teure Städte legen weiter zu
Bereits vor 5 Jahren gehörten Potsdam und Rostock zu den Top 3 der teuersten ostdeutschen Städte. Trotzdem müssen Wohnungskäufer dort heute noch einmal deutlich tiefer in die Tasche greifen. Potsdam (2.867 Euro, +38 Prozent) punktet neben seiner starken Wirtschaftsleistung, dem malerischen Stadtbild und dem hohen Freizeitwert durch seine Nähe zu Berlin.

Die Hansestadt Rostock (2.245 Euro, +41 Prozent) ist wichtiges Wirtschafts- und Verkehrszentrum und bietet Arbeit in verschiedenen Branchen. Wohnungskäufer lockt die Universitätsstadt mit einer attraktiven Innenstadt und der Ostsee vor der Haustüre. Auch in Stralsund (1.957 Euro, +33 Prozent), dem Tor zur Insel Rügen und wichtiger Standort der Tourismuswirtschaft, hat Wohnen direkt am Wasser seinen Preis.

Große Preissprünge in Cottbus und Neubrandenburg
Überraschender sind schon eher die Zahlen aus Neubrandenburg (1.413 Euro, +38 Prozent) und Cottbus (1.458 Euro, +36 Prozent). Beides sind keine klassischen Aufsteigerstädte, aber für ihr Umland fungieren sie als wichtige Oberzentren. Das 60.000 Einwohner starke Neubrandenburg etwa schneidet sowohl beim Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner als auch bei der Kaufkraft durchaus hoch ab. Die Kreisstadt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte verfügt über ein kompaktes Zentrum mit Entwicklungspotenzial. Der große Preisanstieg auf dem Cottbuser Wohnungsmarkt lässt sich allerdings auch darauf zurückführen, dass in Brandenburgs zweitgrößter Stadt gerade zwischen 2010 und 2012 eine große Anzahl an Neubauwohnungen auf den Markt kam, die den Quadratmeterpreis nach oben getrieben hat.

Erfurt und Weimar: Wohnungen rund 30 Prozent teurer
Etwas gemäßigter sind die Preissteigerungen in drei wichtigen Zentren der thüringischen Städtekette ausgefallen: in Erfurt (1.574 Euro, +29 Prozent), Weimar (1.568 Euro, +30 Prozent) und Jena (2.105 Euro, +15 Prozent). Letzteres gehört als wirtschaftlich wachsender High-Tech-Standort schon länger zu den teuren Pflastern Ostdeutschlands. Manchen Wohnungskäufer zieht es deshalb eher in das nahegelegene und noch deutlich günstigere Weimar. In puncto Bevölkerungszahlen verzeichnen alle drei Städte einen leichten Aufwärtstrend. Am stärksten war dieser noch in Erfurt mit 2,1 Prozent seit 2010. Die Landeshauptstadt erfreut sich einer sehr dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung. Von der für 2017 geplanten Fertigstellung der Anbindung an die ICE-Verbindung Berlin-München werden weitere Impulse erwartet.

Zwickau und Plauen: wo die Preise am niedrigsten sind
Moderate Wohnungspreise finden Käufer nach wie vor in Halle (1.053 Euro, +11 Prozent) und in Magdeburg (846 Euro, +20 Prozent). In beiden Städten fiel der Bevölkerungsrückgang nach 1990 besonders stark aus. Trotz zwischenzeitlich positiver Impulse und Wirtschaftserfolge erholen sich die Städte und ihre Wohnungsmärkte nur sehr langsam. Inzwischen steigt die Bevölkerungszahl wieder langsam an und die Kaufpreise verteuern sich.

Sinkende Wohnungspreise weist dagegen Chemnitz auf (700 Euro, -15 Prozent). Auch hier sind die Folgen der überdurchschnittlich starken Abwanderung nach 1990 bis heute spürbar. Noch stärker als in Chemnitz haben allerdings die Wohnungspreise seit 2010 in Zwickau (566 Euro, -16 Prozent) und in Plauen (404 Euro, -23 Prozent) nachgegeben. Rechnet man die Inflation von +6,9 Prozent im selben Zeitraum hinzu, wird der Wertverlust de facto noch größer.

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise für Eigentumswohnungen in den 22 Städten waren 124.400 auf immowelt.de inserierte Angebote. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben jeweils den Median der in 2010 und 2015 angebotenen Wohnungen wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Weitere Informationen zu den Kaufpreisen finden Sie unter news.immowelt.de.

Die Ergebnisse im Überblick:
Stadt / Kaufpreis/m² 2010 / Kaufpreis/m² 2015 / Veränderung
Berlin / 1.690 € / 3.171 € / +88%
Chemnitz / 825 € / 700 € / -15%
Cottbus / 1.075 € / 1.458 € / +36%
Dessau-Roßlau / 763 € / 735 € / -4%
Dresden / 1.311 € / 1.955 € / +49%
Erfurt / 1.216 € / 1.574 € / +29%
Frankfurt (Oder) / 978 € / 1.007 € / +3%
Gera / 687 € / 610 € / -11%
Görlitz / 410 € / 479 € / +17%
Greifswald / 1.480 € / 1.597 € / +8%
Halle / 950 € / 1.053 € / +11%
Jena / 1.827 € / 2.105 € / +15%
Leipzig / 1.020 € / 1.357 € / +33%
Magdeburg / 706 € / 846 € / +20%
Neubrandenburg / 1.023 € / 1.413 € / +38%
Plauen / 528 € / 404 € / -23%
Potsdam / 2.083 € / 2.867 € / +38%
Rostock / 1.597 € / 2.245 € / +41%
Schwerin / 1.463 € / 1.325 € / -9%
Stralsund / 1.468 € / 1.957 € / +33%
Weimar / 1.204 € / 1.568 € / +30%
Zwickau / 676 € / 566 € / -16%


Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 890375
 839

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Der Osten im Aufwind: Wohnungspreise in Dresden, Potsdam und Rostock legen bis zu 50 Prozent zu“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Immowelt AG

Starke Marke, zufriedene Makler: Immowelt überzeugt auf ganzer Linie
Starke Marke, zufriedene Makler: Immowelt überzeugt auf ganzer Linie
Bereits mehr als 21.000 gewerbliche Kunden profitieren von Top-Vermarktungspaket der Immowelt Group / Kundenzufriedenheit auf Spitzenniveau: Immowelt erhält Bestnoten bei Servicequalität und Anzahl der Anfragen / Neue Werbekampagne stärkt Leitmarke Immowelt und sorgt für noch mehr Bekanntheit Nürnberg, 25. Juli 2017. Erfolg für Immowelt: 21.000 Immobilienprofis haben sich bereits für die Immobilienportale der Immowelt Group entschieden und setzen auf das Top-Vermarktungspaket DUO. „Die starke Leitmarke Immowelt hat die Immobilienprofis voll …
Kaufpreis-Boom jetzt auch in kleinen Großstädten: Immobilienpreise verteuern sich rasant
Kaufpreis-Boom jetzt auch in kleinen Großstädten: Immobilienpreise verteuern sich rasant
Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Kaufpreise steigen in 71 der 79 deutschen Großstädte / Höchste Steigerung bei kleinen Großstädten unter 500.000 Einwohnern – Spitzenreiter Magdeburg mit 31 Prozent / Preisrückgänge nur in wenigen Städten – Immobilien in Gelsenkirchen 14 Prozent günstiger als im Vorjahr Nürnberg, 30. Juni 2017. Deutschlands kleine Großstädte boomen: Die Immobilien-Kaufpreise steigen hier am stärksten. Nachdem in den letzten Jahren die Metropolen und Top-Standorte bereits deutlich zugelegt haben, holen Großstädte unte…

Das könnte Sie auch interessieren:

Mietpreisvergleich ostdeutscher Großstädte zeigt: Jena und Potsdam sind am teuersten
Mietpreisvergleich ostdeutscher Großstädte zeigt: Jena und Potsdam sind am teuersten
… um 18 Prozent, in Potsdam um 13 Prozent gestiegen. Die Inflationsrate im selben Zeitraum lag bei 10 Prozent. Berlin: 25 Prozent Mietsteigerung seit 2008 Wo die Wohnungspreise in Ostdeutschland steigen, spielen neben einer günstigen Wirtschaftsentwicklung oft noch andere Faktoren eine Rolle. Es sind die regionalen Zentren wie Dresden (6,90 Euro, +19 …
Immobilienmarkt Dresden: Kaufpreise steigen innerhalb eines Jahres erneut um 13 Prozent
Immobilienmarkt Dresden: Kaufpreise steigen innerhalb eines Jahres erneut um 13 Prozent
Wohnungspreise in Dresden steigen um 13 Prozent auf 1.861 Euro pro Quadratmeter / Durchschnittlicher Mietpreis steigt bei Neuvermietungen um 7 Prozent auf 6,90 Euro und liegt erstmals über dem bundesdeutschen Durchschnitt, das zeigt der Marktbericht Dresden von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale Nürnberg, 17. April 2013. Die Immobilienpreise …
Kaufpreisbarometer: Wohnungspreise in deutschen Großstädten steigen in einem Jahr um bis zu 20 Prozent
Kaufpreisbarometer: Wohnungspreise in deutschen Großstädten steigen in einem Jahr um bis zu 20 Prozent
Kaufpreisbarometer von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt: • Wohnungspreise in deutschen Großstädten sind im vergangenen Jahr erneut bis zu 20 Prozent teurer • Größte Preisanstiege in Nürnberg (20 Prozent), Stuttgart (18 Prozent) und Berlin (15 Prozent) • München (5.747 Euro pro Quadratmeter) bleibt teuerste Großstadt, Essen (958 …
Bild: Risiko-Rendite-Ranking 2018 für Ostdeutschland der Dr. Lübke & Kelber GmbH:Bild: Risiko-Rendite-Ranking 2018 für Ostdeutschland der Dr. Lübke & Kelber GmbH:
Risiko-Rendite-Ranking 2018 für Ostdeutschland der Dr. Lübke & Kelber GmbH:
Dresden, Leipzig und Rostock sind „Hidden Champions“ für Wohninvestments in Ostdeutschland • Dresden, Leipzig und Rostock mit bestem Risiko-Rendite-Wert bei Bestandsimmobilien • Dresden und Leipzig besonders attraktiv für Neubauinvestments • Geringstes Standortrisiko für Investitionen in Potsdam und Berlin Laut dem aktuellen Risiko-Rendite-Ranking 2018 …
Immowelt-Mietpreis-Check Ostdeutschland: Zuzug lässt Mieten steigen – 20 Prozent in Dresden und Leipzig
Immowelt-Mietpreis-Check Ostdeutschland: Zuzug lässt Mieten steigen – 20 Prozent in Dresden und Leipzig
… der 23 untersuchten Städte sind die Mietpreise in den vergangenen 5 Jahren stärker gestiegen als die Inflation im selben Zeitraum (6,9 Prozent). 20 Prozent in Leipzig und Dresden Besonders dynamisch haben sich die Wohnungsmärkte in Dresden (7,10 Euro, + 20 Prozent) und Leipzig (5,90 Euro, + 20 Prozent) entwickelt. Die beiden sächsischen Boom-Städte mit …
Wohnungen in Leipzig werden deutlich teurer: Käufer zahlen im Schnitt 20 Prozent mehr
Wohnungen in Leipzig werden deutlich teurer: Käufer zahlen im Schnitt 20 Prozent mehr
Wohnungspreise in Leipzig steigen innerhalb eines Jahres um 20 Prozent / Pro Quadratmeter zahlen Käufer 1.379 Euro, das zeigt der Marktbericht Leipzig von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Mieten verteuern sich um 8 Prozent auf 5,50 Euro pro Quadratmeter Nürnberg, 30. April 2013. Wer sich in Leipzig eine Wohnung kaufen möchte, muss …
Preissprünge an der Spree: Wohnungen in Berlin und Cottbus deutlich teurer als vor fünf Jahren
Preissprünge an der Spree: Wohnungen in Berlin und Cottbus deutlich teurer als vor fünf Jahren
… 2013 für durchschnittlich 2.612 Euro pro Quadratmeter angeboten / Die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt wirkt sich auch auf die Nachbarstadt Potsdam aus / Wohnungspreise in Cottbus steigen durchschnittlich um 36 Prozent Nürnberg, 14. Januar 2014. Berlin ist als Immobilienstandort gefragter denn je: Seit 2008 stiegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen …
Bild: Risiko-Rendite-Ranking 2017 für Ostdeutschland der Dr. Lübke & Kelber GmbH:Bild: Risiko-Rendite-Ranking 2017 für Ostdeutschland der Dr. Lübke & Kelber GmbH:
Risiko-Rendite-Ranking 2017 für Ostdeutschland der Dr. Lübke & Kelber GmbH:
Dresden, Erfurt und Leipzig sind attraktivste Wohninvestmentstandorte • Dresden, Erfurt und Weimar attraktivste Bestandsinvestmentstandorte • Dresden, Leipzig und Rostock besonders attraktiv für Neubauinvestitionen • Potsdam und Dresden erfordern niedrigste Risikozuschläge Dresden, Erfurt und Leipzig weisen für Investitionen in Wohnimmobilien derzeit …
Bild: BNI Hanse Sail-Event lockte mehr als 120 Unternehmer aus ganz Deutschland
BNI Hanse Sail-Event lockte mehr als 120 Unternehmer aus ganz Deutschland
… Für den guten Zweck versteigerte das Unternehmerteam Baltic Business Rostock Holz-Skulpturen. Alle waren da, nur die Sonne nicht. Doch das störte die Unternehmer aus Potsdam, Dresden, Berlin, Augsburg, Bremen, Güstrow oder Stralsund nicht. Beim BNI Hanse Sail in Rostock waren Gäste aus vielen Städten Deutschlands vertreten. So viele, dass beim Frühstück …
Bild: Hanse Sail-Event lockte mehr als 120 Unternehmer
Hanse Sail-Event lockte mehr als 120 Unternehmer
… Für den guten Zweck versteigerte das Unternehmerteam Baltic Business Rostock Holz-Skulpturen. Alle waren da, nur die Sonne nicht. Doch das störte die Unternehmer aus Potsdam, Dresden, Berlin, Augsburg, Bremen, Güstrow oder Stralsund nicht. Beim BNI Hanse Sail in Rostock waren Gäste aus vielen Städten Deutschlands vertreten. So viele, dass beim Frühstück …
Sie lesen gerade: Der Osten im Aufwind: Wohnungspreise in Dresden, Potsdam und Rostock legen bis zu 50 Prozent zu